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		<title><![CDATA[Darkest Hour - Alle Foren]]></title>
		<link>https://darkest-hour.de/</link>
		<description><![CDATA[Darkest Hour - https://darkest-hour.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:57:33 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[[Potterverse, AU] # What Remains of Us]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2348</link>
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:36:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=688">Hermione Granger</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div id="r_moth-to-a-flame"><div class="rcontainer"><div class="rheader"><div></div></div><div class="rtitle"><div></div></div><div class="rtxt"><br><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> “THE WAR WAS OVER LONG BEFORE ANYONE DARED TO CALL IT LOST.”</span></div>
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<img src="https://i.pinimg.com/736x/0a/ef/c3/0aefc3044afa2dafb7a9150d231e2059.jpg"  width=200 align="left" style="filter: grayscale(100%); filter: gray; border: 3px solid #0f0f0f;  margin-right: 5px; margin-top: 5px;">  Niemand konnte später genau sagen, an welchem Tag der Krieg verloren gegangen war. Es gab kein einzelnes Duell, keinen Moment, in dem ein Banner fiel und Großbritannien kollektiv begriff, dass es vorbei war. Der Krieg starb langsamer. Er starb in sicheren Häusern, deren Standorte plötzlich nicht mehr sicher waren. In Patronusnachrichten, die niemals ankamen. In immer kürzer werdenden Listen von Heilern, Auroren und Kurieren, die noch einsatzfähig waren. Er starb in den Gesichtern jener Menschen, die während Lagebesprechungen begannen, Verluste nicht mehr mit Namen, sondern mit Zahlen zu benennen, weil Namen zu viel Zeit kosteten. Er starb in Hogwarts, als aus einer Schule eine Festung wurde und aus Klassenzimmern Schlafsäle für Verwundete, Lagerräume für Tränke und improvisierte Operationsräume entstanden. Er starb, als Siebzehnjährige nicht mehr darüber diskutierten, welchen Beruf sie nach ihrem Abschluss ergreifen wollten, sondern darüber, welcher Fluch einen Verfolger lange genug außer Gefecht setzen konnte, damit eine Evakuierung gelang. Und irgendwann starb er endgültig, weil zu viele Menschen, die ihn hätten gewinnen können, bereits tot waren. Voldemorts erster Krieg hatte aus Angst bestanden. Der zweite war organisiert. Das war der Unterschied, den der Orden zu spät verstand. Die Todesser waren nicht länger lediglich maskierte Fanatiker, die nachts Häuser überfielen und anschließend verschwanden. Sie wurden zu einer Armee. Zu Verwaltung. Zu Nachrichtendienst, Gerichtsbarkeit und Besatzungsmacht. Sie lernten aus jedem Fehler ihres ersten Aufstiegs. Sie infiltrierten das Ministerium nicht nur, sie ließen es bestehen. Ein funktionierendes Ministerium war wertvoller als ein zerstörtes. Menschen gehorchten leichter, wenn Befehle auf offiziellem Pergament kamen. Also blieben die Aufzüge in Betrieb, die Abteilungen behielten ihre Namen und Beamte gingen weiterhin morgens zur Arbeit, während hinter verschlossenen Türen entschieden wurde, welche Familien ihre Zauberstäbe abgeben mussten, welche Kinder Hogwarts nicht länger besuchen durften und welche Menschen aus den Registern verschwanden. Die neuen Gesetze kamen schrittweise. Zuerst mussten Muggelgeborene ihre Abstammung nachweisen. Dann wurde ihr Besitz überprüft. Danach ihre Zauberstäbe registriert. Reisen benötigte Genehmigungen. Arbeitsplätze wurden neu vergeben. Heilbehandlungen konnten verweigert werden. Eheschließungen mussten genehmigt werden. Jeder Schritt wurde als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme bezeichnet, bis niemand mehr wusste, wann aus Sicherheitsmaßnahmen eine staatlich organisierte Vernichtungspolitik geworden war. Muggelgeborene wurden aus der Gesellschaft entfernt, lange bevor die Mehrheit der Bevölkerung bereit war, das Wort Vernichtung zu benutzen. Einige wurden inhaftiert. Andere verschwanden während Befragungen. Familien wurden getrennt, Häuser beschlagnahmt und Kinder in Einrichtungen gebracht, in denen man ihnen erklärte, ihre Eltern seien Kriminelle gewesen. Wer einen muggelgeborenen Verwandten versteckte, riskierte den Verlust des eigenen Zauberstabs, des Vermögens und schließlich des Lebens. Halbblüter lebten unter permanenter Beobachtung. Selbst Reinblüter waren nicht sicher. Blutstatus konnte Schutz bieten, niemals Freiheit. Loyalität musste ständig bewiesen werden. Eine alte Familie, die sich weigerte, einen Sohn für das Regime zur Verfügung zu stellen, konnte innerhalb eines Monats ihren gesellschaftlichen Rang, ihren Besitz und ihre politische Bedeutung verlieren. Eine Frau, deren Ehemann des Verrats verdächtigt wurde, konnte selbst verhört werden. Ein Kind konnte als Druckmittel dienen. Unter Voldemort gab es keine privaten Familien mehr. Es gab nur Ressourcen, die der Staat unterschiedlich bewertete. Der Orden des Phönix versuchte zunächst, gegen diese Entwicklung zu kämpfen, als wäre es noch immer derselbe Krieg. Sabotage, Rettungsaktionen, Informationsnetzwerke, versteckte Zufluchtsorte. Für eine Zeit funktionierte es. Doch Voldemorts Seite besaß etwas, das dem Widerstand zunehmend fehlte: Menschen, Material und Zeit. Jeder getötete Todesser konnte ersetzt werden. Ein gefallener Heiler des Widerstands dagegen bedeutete möglicherweise, dass beim nächsten Angriff fünf Verwundete starben, die sonst überlebt hätten. Jede zerstörte Basis musste an einem schlechteren Ort neu aufgebaut werden. Tränkezutaten wurden knapp. Zauberstäbe brachen. Nahrung musste geschmuggelt werden. Schlaf wurde zu einem Luxus. Der Widerstand begann, seine eigenen Mitglieder wie begrenzte Ressourcen zu behandeln. Menschen wurden nach Fähigkeiten bewertet. Ein brillanter Fluchbrecher durfte bestimmte Einsätze nicht mehr begleiten, weil sein Tod strategisch zu teuer gewesen wäre. Ein Heiler wurde aus einer umkämpften Zone evakuiert, während Kämpfer zurückblieben. Kinderlose Erwachsene wurden für gefährlichere Missionen eingeteilt als Eltern. Niemand schrieb diese Regeln offiziell auf. Trotzdem existierten sie. Der Krieg verwandelte Moral in Mathematik. Es ging immer seltener darum, was richtig war. Es ging darum, welche falsche Entscheidung weniger Tote produzieren würde. Hogwarts fiel nicht in einer einzigen Nacht. Wochenlang war das Schloss belagert, seine Schutzzauber angegriffen und Versorgung unterbrochen worden. Schüler, die noch dort waren, schliefen in Kleidung, weil niemand wusste, wann die nächste Evakuierung nötig sein würde. Die Große Halle wurde zum Lazarett. Tische verschwanden, um Platz für Feldbetten zu schaffen. Blut sammelte sich zwischen alten Steinplatten, auf denen Generationen zuvor Kinder ihre ersten Festessen erlebt hatten. Tränke wurden verdünnt, sobald Zutaten knapp wurden. Heilzauber mussten priorisiert werden. Ein gebrochener Arm bedeutete warten, wenn im nächsten Bett jemand innerlich verblutete. Irgendwann wurden Teile des Schlosses aufgegeben. Türme brannten. Korridore stürzten ein. Die Schutzbarrieren hielten länger, als irgendjemand erwartet hatte, aber nicht ewig. Als Hogwarts fiel, ging nicht nur eine militärische Position verloren. Für viele Menschen verschwand der letzte Ort, von dem sie geglaubt hatten, er könne niemals vollständig genommen werden. Danach änderte sich der Krieg. Der Widerstand wurde kleiner, mobiler und brutaler. Große Stützpunkte waren zu leicht zu finden. Zellen arbeiteten unabhängig voneinander, manchmal ohne die Namen anderer Gruppen zu kennen. Informationen wurden fragmentiert, damit ein gefangener Kämpfer nicht das gesamte Netzwerk verraten konnte. Erinnerungszauber, falsche Identitäten und magisch versiegelte Informationen wurden alltäglich. Kämpfer lernten, dass Gefangennahme nicht nur das eigene Leben gefährdete. Ein Mensch konnte unter Legilimentik, Veritaserum oder Folter Namen preisgeben, die ganze Widerstandszellen vernichteten. Deshalb entstanden Protokolle für den Fall, dass jemand nicht mehr rechtzeitig fliehen konnte. Einige trugen Gift. Andere Flüche, die Erinnerungen zerstören sollten. Wieder andere erhielten nur so viel Information, wie sie für ihren jeweiligen Einsatz benötigten. Vertrauen existierte weiterhin, aber es wurde organisatorisch verhindert, dass Vertrauen allein ganze Netzwerke gefährden konnte. Diese Maßnahmen retteten Leben. Sie zerstörten gleichzeitig etwas von dem, was der Widerstand ursprünglich hatte schützen wollen. Freunde kannten die Aufenthaltsorte ihrer Freunde nicht mehr. Familien wurden absichtlich getrennt. Menschen verschwanden in Missionen, über deren Ziel selbst ihre engsten Kameraden nichts wussten. Niemand konnte sicher sein, ob ein Vermisster tot, gefangen oder unter einer neuen Identität noch im Einsatz war. Voldemorts Armee passte sich ebenfalls an. Aus den Todessern entstanden spezialisierte militärische Einheiten, Verhörkommandos, Suchtrupps und Verwaltungsorgane. An ihrer Spitze standen Männer und Frauen, deren Namen im besetzten Großbritannien selbst unter Anhängern des Regimes vorsichtig ausgesprochen wurden. Der gefürchtetste unter ihnen war der High Reeve. Er war kein Minister und benötigte kein öffentliches Amt. Seine Autorität entstand aus Nähe zum Dunklen Lord und aus der einfachen Tatsache, dass dort, wo reguläre Methoden versagten, der High Reeve geschickt wurde. Widerstandsnester, die Monate unentdeckt geblieben waren, wurden innerhalb weniger Tage zerschlagen, nachdem seine Einheit die Ermittlungen übernommen hatte. Fluchtschneisen endeten in Massengräbern. Informanten verschwanden. Häuser wurden nicht nur durchsucht, sondern systematisch auseinander genommen, jedes Schutzzeichen analysiert, jede Spur von Magie katalogisiert. Der High Reeve führte keine Armee im traditionellen Sinn. Er war das Messer, das an genau jener Stelle eingesetzt wurde, an der eine Armee zu langsam gewesen wäre. Seine Reputation wuchs mit jedem Jahr und wurde schließlich größer als überprüfbare Wahrheit. Man erzählte, er könne einen Menschen ansehen und erkennen, ob dieser log. Dass er Gefangene niemals zweimal nach derselben Information fragte. Dass niemand einem Einsatz entkam, sobald sein persönliches Zeichen auf dem Befehl stand. Ein Teil davon war Propaganda. Ein anderer Teil nicht. Beides erfüllte denselben Zweck. Menschen begannen Fehler zu machen, sobald sie glaubten, der High Reeve sei in der Nähe. Der Widerstand reagierte darauf mit zunehmender Härte. Gefangene Todesser wurden nicht mehr grundsätzlich als Kriegsgefangene behandelt. Einige wurden verhört. Einige ausgetauscht. Andere verschwanden, wenn ihr Wissen als zu gefährlich galt. Magische Forschung verlor ethische Grenzen, die während Friedenszeiten selbstverständlich gewesen waren. Flüche wurden verändert, Heilzauber für den Einsatz unter Folterbedingungen optimiert, Gedächtnismagie zur Geheimhaltung verwendet. Es entstanden Tränke, die Kämpfer länger wach hielten, Zauber, die Schmerzen unterdrückten, und Rituale, deren langfristige Folgen niemand ausreichend getestet hatte. Es gab immer einen Grund. Ein Angriff stand bevor. Eine Stadt musste evakuiert werden. Ein Gefangener kannte Namen. Ein verwundeter Kämpfer musste noch drei Stunden funktionieren. Notwendigkeit wurde zum gefährlichsten Wort des Krieges, weil nahezu jede Grenze irgendwann mit ihm überschritten werden konnte. Die letzten Jahre waren keine Geschichte von heroischen Schlachten mehr. Sie bestanden aus Hunger, medizinischem Mangel, wechselnden Stützpunkten und einer Generation junger Erwachsener, deren Ausbildung inzwischen fast ausschließlich darin bestand, effizienter zu überleben. Zauber wurden danach bewertet, wie schnell sie wirkten. Heiltränke danach, wie wenig Zutaten sie benötigten. Menschen danach, wie lange sie unter Belastung funktionieren konnten. Beziehungen wurden nicht weniger intensiv, sondern gefährlicher. Jeder Mensch, den jemand liebte, konnte als Druckmittel verwendet werden. Das Regime verstand das. Familienangehörige wurden verhaftet, um Gesuchte zur Aufgabe zu bewegen. Kinder wurden registriert. Ehepartner überwacht. Briefe kontrolliert. Liebe wurde nicht verboten; sie wurde administriert und benutzt. Nachdem Voldemorts Sieg endgültig geworden war, entwickelte diese Logik ihre grausamste Form. Die Kriegsverluste hatten die magische Bevölkerung drastisch reduziert. Ganze Familienlinien waren ausgelöscht, tausende Hexen und Zauberer tot, verschwunden oder dauerhaft geschädigt. Das Regime erklärte den demographischen Zusammenbruch zur nationalen Krise. Fortpflanzung wurde zur politischen Frage. Reinblutfamilien erhielten Anreize und später Verpflichtungen, Nachkommen zu produzieren. Ehen konnten aufgrund strategischer Erwägungen arrangiert oder verhindert werden. Fruchtbarkeit wurde medizinisch erfasst. Frauen im gebärfähigen Alter wurden nicht länger ausschließlich als Bürgerinnen behandelt, sondern als biologische Ressourcen eines Staates, der seine eigene Zukunft kontrollieren wollte. Für inhaftierte oder entrechtete Frauen bedeutete dies vollständigen Verlust körperlicher Selbstbestimmung. Sie konnten medizinisch untersucht, klassifiziert und Programmen zugeteilt werden, deren offizieller Wortlaut von Wiederaufbau und Erhalt magischer Linien sprach, während die Realität nichts mit freiwilliger Familiengründung zu tun hatte. Der Staat nannte es notwendig. Er nannte beinahe alles notwendig. Widerstandskämpferinnen, Muggelgeborene und politisch unerwünschte Hexen wurden nach anderen Kriterien beurteilt als männliche Gefangene. Ein Mann konnte als Arbeitskraft, Informationsquelle oder Sicherheitsrisiko betrachtet werden. Bei Frauen kam eine zusätzliche staatliche Kategorie hinzu: reproduktiver Wert. Die Sprache der Behörden machte diese Gewalt klinisch. Akten enthielten Alter, Blutstatus, Gesundheitszustand, magische Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeitsbewertungen. Namen waren weniger wichtig als Klassifikationen. Menschen wurden zu Tabellen. Körper zu staatlichem Eigentum. Das Ministerium erklärte, diese Programme dienten dem Wiederaufbau einer vom Krieg verwüsteten Gesellschaft. Niemand musste aussprechen, dass dieselbe Regierung, die Millionen von Lebensentscheidungen kontrollierte, längst jedes Recht verloren hatte, von Zukunft zu sprechen. Die Bevölkerung gewöhnte sich trotzdem an vieles. Das war vielleicht Voldemorts größter Sieg. Nicht, dass alle Menschen ihn liebten. Die meisten taten es nicht. Sein Sieg bestand darin, dass Grausamkeit Routine wurde. Menschen senkten ihre Stimme, wenn bestimmte Namen fielen. Sie trugen Dokumente bei sich. Sie wussten, wann Ausgangssperre begann. Sie wechselten Straßenseiten, wenn schwarze Uniformen auftauchten. Sie stellten keine Fragen, wenn eine Wohnung im Nachbarhaus plötzlich leer stand. Kinder wuchsen auf, ohne sich an eine Zeit zu erinnern, in der das Ministerium keine Abstammungsunterlagen verlangte. Hogwarts unterrichtete eine neue Version der Geschichte. Muggel wurden als Bedrohung dargestellt, der Widerstand als terroristische Organisation und Voldemorts Sieg als Wiederherstellung natürlicher Ordnung. Die Toten des anderen Lagers existierten kaum noch in offiziellen Archiven. Namen wurden entfernt, Fotografien vernichtet, Schulakten verändert. Geschichte wurde nicht nur geschrieben. Sie wurde bereinigt. Und doch war der Widerstand nie vollständig tot. Er existierte in versteckten Zauberstäben, in falschen Akten, in Heilern, die Gefangenen heimlich Medikamente gaben, in Beamten, die einen Namen absichtlich falsch schrieben, in Hauselfen, die Gespräche hörten und manchmal entschieden, sie weiterzutragen. Kleine Sabotageakte ersetzten große Schlachten. Niemand glaubte mehr ernsthaft daran, das Regime innerhalb weniger Monate zu stürzen. Widerstand bedeutete inzwischen manchmal nur, einen einzigen Menschen verschwinden zu lassen, bevor die Behörden ihn fanden. Eine Schwangerschaft zu verbergen. Einen Gefangenen auf einer Liste als verstorben einzutragen. Ein Kind unter einem anderen Namen aus der Stadt zu bringen. Hoffnung war kleiner geworden. Vielleicht war sie dadurch schwerer zu töten. Für jene, die den eigentlichen Krieg erlebt hatten, blieb jedoch die Vergangenheit überall sichtbar. Sie trugen Narben, Erinnerungslücken, Fluchschäden und Reflexe, die in Friedenszeiten keinen Sinn ergeben hätten. Sie wachten bei Geräuschen auf. Sie saßen mit Blick zur Tür. Sie besaßen Vorräte für den Fall, dass sie innerhalb weniger Minuten fliehen mussten. Manche konnten keine Krankenhäuser betreten. Andere keine Keller. Einige hatten vergessen, wie man ohne Zauberstab schlief. Viele waren kaum dreißig und fühlten sich wesentlich älter. Sie hatten gelernt zu töten, lange bevor sie gelernt hatten, wie ein normales Erwachsenenleben funktionierte. Und über all dem stand eine Wahrheit, die niemand gern aussprach: Die Grenze zwischen den Menschen, die den Krieg gewonnen hatten, und jenen, die ihn verloren hatten, sagte wenig darüber aus, wer unversehrt geblieben war. Die Sieger lebten ebenfalls in Angst. Todesser wussten, dass ein Fehler sie dieselbe Gnade kosten konnte, die ihre Opfer nie erhalten hatten. Reinblutfamilien bewahrten ihre Privilegien und überprüften nachts trotzdem die Schutzzauber ihrer Häuser. Beamte unterschrieben Todesurteile und wussten, dass eine falsche politische Verbindung sie morgen selbst auf dieselbe Liste setzen konnte. Voldemort hatte eine Gesellschaft geschaffen, in der Macht Sicherheit versprach und gleichzeitig niemand sicher sein durfte, weil vollständige Sicherheit Loyalität überflüssig gemacht hätte. Der Krieg war vorbei. Die Gewalt nicht. Sie hatte lediglich aufgehört, Krieg genannt zu werden. Und vielleicht war genau das schlimmer. Während des Krieges hatten Menschen wenigstens gewusst, dass etwas Falsches geschah. Danach war das Falsche zum Gesetz geworden.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I was never afraid of dying. Living with the choices was harder."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/c1/68/85/c1688586416433d41d75858ad1c1d226.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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-moz-filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%); border: 3px solid #322a06; margin-left: 5px; margin-top:8px;">  Harry James Potter kam am 31. Juli 1980 zur Welt und wurde noch bevor er sprechen, laufen oder seinen eigenen Namen bewusst aussprechen konnte zu einer Figur gemacht, auf die eine ganze Gesellschaft ihre Hoffnungen projizierte. Seine Eltern hatten sich Lord Voldemort widersetzt, waren deshalb untergetaucht und wurden schließlich in ihrem eigenen Haus ermordet, während Harry einen Todesfluch überlebte, den niemand vor ihm überlebt hatte. Von diesem Moment an existierten zwei Versionen seiner Person nebeneinander: Harry, das Kind, und Harry Potter, das Symbol. Letzteres war für die magische Gesellschaft wichtiger. Menschen kannten seine Narbe, bevor sie seinen Charakter kannten, erzählten seine Geschichte, obwohl er selbst keine Erinnerung an sie besaß, und machten aus einer persönlichen Tragödie einen öffentlichen Mythos. Dass Harry anschließend ausgerechnet außerhalb dieser Welt aufwuchs, verlieh diesem Widerspruch zusätzliche Härte. Seine Kindheit war nicht von Ruhm geprägt, sondern von Vernachlässigung, emotionaler Kälte und der permanenten Botschaft, dass seine Existenz eine Belastung sei. Er lernte früh, Bedürfnisse nicht auszusprechen, Aufmerksamkeit eher als Gefahr denn als Trost zu betrachten und sich darauf zu verlassen, dass Erwachsene ihn im entscheidenden Moment nicht zwingend schützen würden. Diese Jahre machten ihn nicht gefühllos. Sie verstärkten im Gegenteil eine beinahe instinktive Empfindlichkeit gegenüber Ungerechtigkeit. Harry erkennt Machtmissbrauch schnell, reagiert heftig auf Erniedrigung und hat Schwierigkeiten, Autorität allein deshalb anzuerkennen, weil sie offiziell legitimiert ist. Sein Respekt muss verdient werden. Regeln besitzen für ihn keinen Eigenwert, wenn sie Menschen schaden, und genau deshalb ist er bereit, sie ohne großes moralisches Unbehagen zu brechen, sobald er überzeugt ist, dass ihr Bruch notwendig ist. Hogwarts war der erste Ort, an dem Harry erfahren durfte, wie Zugehörigkeit sich anfühlen konnte, doch selbst dort blieb Sicherheit immer vorläufig. Seine Schulzeit war von Gefahren durchzogen, die ihn wiederholt mit Voldemorts Einfluss, dunkler Magie, politischer Feigheit und dem Versagen erwachsener Institutionen konfrontierten. Dadurch entwickelte er bereits als Jugendlicher ein ungewöhnliches Verhältnis zu Gefahr. Akute Bedrohung bringt in Harry häufig eine Klarheit hervor, die ihm in gewöhnlichen Situationen fehlt. Wo andere lange abwägen, handelt er. Sein Körper reagiert schnell, sein Instinkt ist ausgeprägt und seine Fähigkeit, unter Druck improvisierte Entscheidungen zu treffen, macht ihn zu einem außergewöhnlich effektiven Kämpfer. Verteidigung gegen die dunklen Künste liegt ihm weniger aufgrund akademischer Disziplin als wegen seines praktischen Verständnisses. Harry lernt besonders gut, wenn Wissen unmittelbar mit Konsequenzen verbunden ist. Zauber, die auf Pergament abstrakt wirken, begreift er oft erst vollständig, wenn er ihren Zweck im Kampf erkennt. Seine Stärke liegt in Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen, Schutzmagie, Entwaffnung und einer fast intuitiven Wahrnehmung für den Moment, in dem eine Situation kippt. Gleichzeitig ist diese Handlungsorientierung eng mit einer seiner größten Schwächen verbunden: Harry neigt dazu, Bewegung mit Kontrolle zu verwechseln. Wenn er Angst hat, handelt er. Wenn er trauert, arbeitet er. Wenn er sich hilflos fühlt, sucht er nach einer Aufgabe, weil Stillstand ihn zwingt, Gefühle wahrzunehmen, für die er nie ausreichende Bewältigungsstrategien entwickelt hat. Seine Selbstaufopferung wird deshalb häufig romantischer betrachtet, als sie tatsächlich ist. Harry ist nicht nur mutig. Er besitzt ein tief verankertes Muster, den eigenen Wert daran zu messen, wie viel Schmerz er für andere tragen kann. Seit seiner Kindheit wurde ihm vermittelt, wenig zu brauchen und wenig zu verlangen. Später wird daraus die Überzeugung, dass es vernünftiger sei, ihn zu gefährden als jemand anderen. Dieser Gedanke kann heldenhaft erscheinen und zugleich zutiefst selbstzerstörerisch sein. Der Krieg zwingt Harry schließlich, genau diese Haltung zu verändern. Solange nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht, kann er impulsiv handeln. Sobald Menschen beginnen, seinen Entscheidungen zu folgen, wird jede spontane Opferbereitschaft zur strategischen Gefahr. Führung verlangt von ihm Fähigkeiten, die seinem Instinkt widersprechen: warten, delegieren, Informationen zurückhalten, Risiken verteilen und gelegentlich Entscheidungen treffen, bei denen keine Möglichkeit ohne Verlust bleibt. Harry hasst diese Seite des Krieges. Er kann Schmerzen ertragen, aber er erträgt nur schwer die Vorstellung, dass jemand aufgrund eines Befehls stirbt, den er selbst gegeben hat. Nach außen entwickelt er mit zunehmender Verantwortung eine bemerkenswerte Beherrschung. Er lernt, schlechte Nachrichten anzunehmen, ohne sofort sichtbar zu reagieren, führt Besprechungen weiter, obwohl Stunden zuvor Menschen gefallen sind, und kann in Krisen eine Ruhe ausstrahlen, die andere stabilisiert. Diese Ruhe ist jedoch keine Gelassenheit. Sie ist Disziplin. Harry verschiebt seine Reaktionen auf später, bis „später“ irgendwann kaum noch existiert. Er erinnert sich an Namen, Einsatzorte, verletzte Stimmen und die letzten Sätze von Menschen, die nicht zurückkehren. Schuld sammelt sich in ihm nicht als eine einzelne große Wunde, sondern als Schicht über Schicht. Manche Entscheidungen verfolgt er, obwohl sie objektiv alternativlos waren. Andere verfolgt er gerade deshalb, weil er weiß, dass er tatsächlich falsch lag. Harry kann Fehler eingestehen, aber er vergibt sie sich selbst wesentlich schlechter als anderen. Mit fortschreitendem Krieg wird aus dem impulsiven Jugendlichen ein präziserer, härterer Mann. Seine Wut bleibt bestehen, verliert aber ihre Unmittelbarkeit. Früher schrie Harry. Später wird er still. Diese Stille kann wesentlich gefährlicher wirken, weil sie bedeutet, dass er bereits entschieden hat, was als Nächstes geschieht. Seine Toleranz gegenüber absichtlicher Grausamkeit sinkt immer weiter, während seine Bereitschaft wächst, selbst Gewalt anzuwenden. Anfangs versucht er Gegner zu entwaffnen oder außer Gefecht zu setzen. Später lernt er, dass ein Gegner, der wieder aufsteht, andere Menschen töten kann. Diese Erkenntnis verändert seine Magie. Seine Flüche werden präziser und härter, sein Repertoire breiter, seine Reaktionen endgültiger. Der erste Mensch, den Harry bewusst tötet, bleibt kein bedeutungsloser Meilenstein. Auch wenn die Handlung notwendig gewesen sein mag, verändert das Wissen, einen lebenden Menschen absichtlich ausgelöscht zu haben, sein Verhältnis zu sich selbst. Er wird dennoch wieder töten, wenn es notwendig ist. Gerade darin liegt die Härte seiner Entwicklung. Harry muss lernen, Handlungen auszuführen, die er niemals für normal halten möchte. Er besitzt keine Freude an Gewalt und misstraut Menschen, bei denen sich diese Freude entwickelt. Macht fasziniert ihn nicht. Sie belastet ihn. Seine Erfahrung mit Voldemort hat ihm früh gezeigt, was geschieht, wenn ein Mensch beginnt, sich für bedeutender als andere Leben zu halten. Harrys größte Angst besteht deshalb weniger darin, körperlich zu sterben, als darin, irgendwann Entscheidungen mit derselben inneren Selbstverständlichkeit zu treffen wie jene, gegen die er kämpft. Psychisch trägt er deutliche Folgen jahrelanger Bedrohung. Schlaf ist unruhig und häufig zu kurz. Albträume kommen in Phasen, manchmal über Wochen, dann scheinbar gar nicht, bis ein Geruch, eine Stimme oder ein bestimmter Zauber sie zurückbringt. Harry sitzt bevorzugt so, dass er Türen sehen kann, registriert unbewusst Fluchtwege und greift bei plötzlichen Geräuschen schneller zum Zauberstab, als sein bewusster Verstand reagieren kann. Körperliche Ruhe bedeutet nicht automatisch innere Ruhe. Selbst in sicheren Räumen bleibt ein Teil seiner Aufmerksamkeit wach. Er kann außergewöhnlich gut funktionieren und gleichzeitig vollständig erschöpft sein. Diese Funktionsfähigkeit erschwert es anderen, seinen Zustand richtig einzuschätzen, und Harry selbst benutzt sie als Beweis dafür, dass es ihm noch gut genug gehen müsse. Er bittet nur ungern um Hilfe. Verletzungen spielt er herunter, solange er stehen kann, und psychische Belastung lässt sich in seinen Augen noch leichter ignorieren, weil sie keine sichtbaren Knochenbrüche erzeugt. Gleichzeitig besitzt Harry trotz allem eine starke Lebenssehnsucht, die oft hinter seinem Pflichtgefühl verborgen liegt. Er möchte nicht tatsächlich sterben. Ein Teil von ihm hat nur nie gelernt, das eigene Überleben als ausreichenden Grund für eine Entscheidung zu betrachten. Je älter er wird, desto wichtiger wird deshalb die Erkenntnis, dass Weiterleben ebenfalls Verantwortung bedeutet. Nicht jeder mutige Mensch muss zum Märtyrer werden. Nicht jeder Sieg verlangt sein Blut. Harrys Entwicklung führt nicht zu vollkommener Heilung und auch nicht zu emotionaler Unverwundbarkeit. Sie führt zu einem Mann, der lernt, die eigene Menschlichkeit nicht nur daran zu messen, wen er retten kann. Sein öffentliches Bild entfernt sich währenddessen immer weiter von der Realität. Propaganda macht ihn zum unfehlbaren Symbol, Feinde zum gefährlichen Fanatiker, Gerüchte schreiben ihm Siege zu, an denen er nicht beteiligt war, und Niederlagen, die er nicht verhindern konnte. Harry verliert die Kontrolle über seinen Namen ein zweites Mal. Wieder erzählen andere seine Geschichte. Der Unterschied besteht darin, dass er nun alt genug ist, den Mechanismus zu verstehen. Das macht ihn misstrauisch gegenüber Ruhm und Personenkult. Er möchte Strukturen schaffen, die auch ohne ihn funktionieren, weil jede Bewegung, die an einem einzigen Menschen hängt, bereits eine Schwäche besitzt. Trotzdem bleibt sein Gesicht für viele Hoffnung. Harry lernt, diese Funktion zu erfüllen, ohne ihr vollständig zu glauben. Hinter dem Symbol bleibt ein Mann, der zu wenig schläft, zu viel Verantwortung trägt, trockenen Humor entwickelt hat und manchmal mitten in einer Besprechung für einen kurzen Moment wieder der Junge ist, der nie darum gebeten hatte, jemandes Retter zu sein. Gerade darin liegt seine eigentliche Stärke. Nicht in der Narbe, nicht in einer Prophezeiung und nicht darin, dass er einmal einen Todesfluch überlebte. Harry Potter bleibt gefährlich, weil all das, was ihm genommen wurde, ihn nie vollständig davon überzeugen konnte, dass andere Menschen deshalb weniger wert seien.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"If they wanted to take everything from me, I would decide what was left for them to find."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/EED7dHi.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Hermine wollte wissen, welche Regeln galten, welche Geschichte hinter der Welt lag, welche Zauber möglich waren und wie sie verhindern konnte, aus Unwissenheit einen Fehler zu machen. Schon als Kind verband sie Wissen deshalb eng mit Sicherheit. Wenn sie vorbereitet war, konnte sie nicht vollständig überrascht werden. Wenn sie eine Antwort kannte, konnte niemand ihr vorwerfen, nicht dazuzugehören. Dieser Mechanismus verstärkte sich in Hogwarts. Hermine war hochbegabt, diszipliniert und besaß eine außergewöhnliche Fähigkeit, komplexe Informationen nicht nur auswendig zu lernen, sondern miteinander zu verknüpfen. Gleichzeitig war sie sozial unbeholfen, kontrollierend und schnell verunsichert, wenn Regeln oder Leistung nicht ausreichten, um Anerkennung zu schaffen. Ihre frühe Pedanterie war nicht bloß Persönlichkeit. Sie war teilweise Verteidigung. Hermine wusste, dass sie eine Welt betrat, deren Kultur andere Kinder von Geburt an kannten. Sie konnte diesen Nachteil nicht durch Herkunft ausgleichen, also versuchte sie, ihn durch Kompetenz auszulöschen. Jede gelernte Formel, jedes historische Datum und jeder perfekt ausgeführte Zauber wurde zum Beweis dafür, dass niemand ihr glaubwürdig sagen konnte, sie gehöre weniger in diese Welt als andere. Genau deshalb traf die Erkenntnis, dass manche Menschen ihre Herkunft unabhängig von jeder Leistung gegen sie verwenden würden, besonders hart. Hermine konnte die Beste eines Jahrgangs sein und trotzdem als minderwertig betrachtet werden. Für einen Menschen, der früh gelernt hatte, dass harte Arbeit Probleme lösen konnte, war diese Form von Diskriminierung intellektuell beleidigend und persönlich erschütternd. Sie reagierte darauf nicht mit Rückzug. Hermine reagierte mit noch stärkerem Leistungswillen. Aus Wissen wurde Kompetenz, aus Kompetenz Verantwortung und aus Verantwortung im Laufe der Jahre ein beinahe zwanghaftes Bedürfnis, immer diejenige zu sein, die noch eine Lösung besitzt. Diese Eigenschaft machte sie außergewöhnlich wertvoll und legte gleichzeitig den Grundstein für ihre spätere Selbstzerstörung. Hermine kann schlecht akzeptieren, dass ein Problem keine Lösung hat. Selbst wenn sie rational versteht, dass Grenzen existieren, sucht ein Teil ihres Verstandes weiter nach der Information, die noch fehlt, dem Zauber, der noch nicht ausprobiert wurde, oder dem Opfer, das den Ausgang doch verändern könnte. In ihrer Schulzeit zeigt sich bereits, dass ihr Verhältnis zu Regeln wesentlich komplexer ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Hermine respektiert Regeln, solange sie einen sinnvollen Zweck erfüllen. Sobald institutionelle Ordnung und moralische Notwendigkeit auseinanderfallen, besitzt sie erstaunlich wenig Hemmung, Regeln zu brechen. Sie kann Lehrer belügen, Tränke stehlen, Erinnerungen manipulieren, Menschen verfluchen oder gefährliche Magie verwenden, wenn sie überzeugt ist, dass die Alternative schlimmer wäre. Ihr moralisches Denken ist damit nie wirklich gesetzestreu. Es ist utilitaristisch geprägt, lange bevor sie selbst diesen Begriff darauf anwenden würde. Hermine fragt, welche Handlung den größten Schaden verhindert. In der Schule können solche Entscheidungen noch beinahe abenteuerlich wirken. Im Krieg werden sie zu etwas wesentlich Dunklerem. Je stärker der Widerstand auf begrenzte Ressourcen, Geheimhaltung und asymmetrische Kriegsführung angewiesen ist, desto wertvoller wird eine Person, die bereit ist, schwierige Fragen nüchtern zu beantworten. Wie viele Menschen können evakuiert werden? Welche Informationen dürfen nicht in feindliche Hände fallen? Welcher Einsatz besitzt eine realistische Überlebenschance? Welche Person ist strategisch unverzichtbar? Hermine hasst solche Berechnungen und wird dennoch sehr gut darin. Genau das belastet sie. Ihre Intelligenz schützt sie nicht vor Schuld; sie ermöglicht ihr lediglich, die Konsequenzen früher und detaillierter zu verstehen. Während andere nach einem gescheiterten Einsatz trauern, hat Hermine möglicherweise bereits Tage zuvor berechnet, wie wahrscheinlich dieser Ausgang war. Wenn Menschen dann sterben, fühlt sich Wahrscheinlichkeit plötzlich wie Vorwissen an. Sie beginnt sich zu fragen, ob sie früher hätte abbrechen müssen, ob ein anderer Plan existiert hätte oder ob die Entscheidung, ein bestimmtes Risiko zu akzeptieren, bereits eine Form von Schuld darstellt. Dieses Denken treibt sie dazu, immer mehr Verantwortung selbst zu übernehmen. Wenn Hermine einen Plan entwickelt, möchte sie jede Variable kontrollieren. Wenn sie eine Heilstrategie ausarbeitet, möchte sie jeden möglichen Gegenfluch kennen. Wenn Informationen fehlen, sucht sie weiter, bis Erschöpfung den Körper zwingt aufzuhören. Schlaf wird verhandelbar, Essen nebensächlich und körperliche Grenzen zu Problemen, die nach Abschluss einer Aufgabe behandelt werden können. Sie sieht ihren eigenen Körper zunehmend als Ressource. Solange er funktioniert, wird er benutzt. Diese Haltung verstärkt sich, als Heilmagie zu einem zentralen Teil ihrer Arbeit wird. Hermine besitzt nicht nur akademische Begabung, sondern auch die Geduld und Präzision, die komplexe medizinische Magie verlangt. Sie studiert Anatomie, Tränke, Gegenflüche, Fluchschäden und die Wechselwirkungen dunkler Magie mit dem menschlichen Körper. Ihre muggelstämmige Herkunft kann dabei sogar zu einem Vorteil werden, weil sie weniger Hemmung besitzt, magische und nichtmagische medizinische Konzepte miteinander zu vergleichen. Wo traditionelle Heiler bestimmte Verletzungen ausschließlich magisch betrachten, fragt Hermine nach physiologischen Prozessen. Blutverlust bleibt Blutverlust, unabhängig davon, ob eine Wunde durch Metall oder Fluch entstanden ist. Atmung, Kreislauf, Nerven und Organfunktionen werden für sie ebenso relevant wie magische Signaturen. Daraus entwickelt sich eine hochkompetente, manchmal experimentelle Form der Heilkunst. Hermine kann in Feldlazaretten arbeiten, wenn professionelle Heiler fehlen, komplexe Fluchverletzungen stabilisieren und unter Zeitdruck Entscheidungen treffen, bei denen falsches Zögern tödlich wäre. Diese Arbeit verändert ihr Verhältnis zum menschlichen Körper. Blut verliert einen Teil seines Schockwerts. Verletzungen werden kategorisiert. Verbrennung, Fluchschaden, innere Blutung, Nerventrauma. Diese klinische Distanz ist notwendig. Sie ermöglicht Hermine, einen sterbenden Menschen zu behandeln, ohne von Panik überwältigt zu werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass dieselbe Distanz in andere Lebensbereiche übergreift. Wenn ein Körper in einer medizinischen Krise zu einem System aus Funktionen werden muss, kann Hermine irgendwann auch ihren eigenen Körper so betrachten. Schmerzen werden Informationen. Erschöpfung wird ein Zustand, der mit Tränken übergangen werden kann. Angst wird hormonelle Reaktion. Diese intellektuelle Übersetzung gibt ihr Kontrolle und schafft zugleich Distanz zu sich selbst. Ihre Fähigkeiten in Gedächtnis- und Geistesmagie entwickeln sich aus ähnlicher Notwendigkeit. Schon früh zeigt Hermine, dass sie bereit ist, Erinnerungen zu verändern, wenn Schutz davon abhängt. Später wird diese Form von Magie wesentlich komplexer. Erinnerungen sind keine einfachen Dateien, die sauber entfernt und wieder eingesetzt werden können. Sie hängen an Emotionen, Sinneseindrücken, sprachlichen Verknüpfungen und körperlichen Reaktionen. Wer Erinnerung manipuliert, verändert möglicherweise Identität. Hermine versteht diese Gefahr und forscht trotzdem weiter, weil Wissen in feindlichen Händen Menschen töten kann. Sie entwickelt Methoden, Informationen zu versiegeln, Erinnerungssequenzen zu fragmentieren oder bewusst falsche Strukturen über echte Erinnerungen zu legen. Vielleicht beginnt diese Arbeit als Schutzmaßnahme für Widerstandskämpfer, die bei Gefangennahme nicht alles preisgeben dürfen. Hermine erkennt jedoch schnell, dass die sicherste Barriere diejenige sein könnte, die selbst unter Legilimentik glaubwürdig wirkt. Dafür muss nicht nur eine Erinnerung versteckt, sondern eine alternative innere Wahrheit geschaffen werden. Diese Forschung führt sie in Bereiche der Magie, die ethisch erschreckend sind. Ein Fehler kann Persönlichkeit beschädigen. Zu viel Entfernung kann Fähigkeiten, Bindungen oder Sprachmuster verändern. Hermine arbeitet deshalb mit beinahe obsessiver Genauigkeit. Sie dokumentiert, testet, verwirft und beginnt erneut. Die Ironie liegt darin, dass eine Frau, die ihr gesamtes Leben Wissen gesammelt hat, irgendwann zu einer Expertin darin wird, Wissen aus dem menschlichen Geist zu entfernen. Ihre größte Stärke wird in ihr Gegenteil verwandelt. Gleichzeitig verschärft der Krieg ihre moralische Flexibilität. Hermine kann lügen, manipulieren und dunkle Magie verwenden, ohne sich selbst einzureden, diese Handlungen seien harmlos. Genau darin unterscheidet sie sich von Menschen, die Grausamkeit irgendwann als Notwendigkeit romantisieren. Hermine führt innerlich Buch. Sie erinnert sich an Grenzen, die überschritten wurden. Ein notwendiger Fluch bleibt ein Fluch. Eine manipulierte Erinnerung bleibt ein Eingriff in einen Menschen. Ein strategisches Opfer bleibt ein Mensch, der vielleicht leben wollte. Diese permanente moralische Buchhaltung schützt einen Teil ihrer Menschlichkeit und zerstört gleichzeitig ihren inneren Frieden. Hermine vergisst wenig. Ihr Gedächtnis, das ihr früher akademischen Erfolg brachte, wird im Krieg zur Belastung. Namen, Gesichter, medizinische Befunde und letzte Worte bleiben abrufbar. Sie kann Jahre später noch wissen, welche Verletzung jemanden tötete, welche Trankmenge nicht genügte oder welche Information in einem Einsatz fehlte. Ihr Verstand speichert Details, selbst wenn ihr emotionaler Teil sie gern verlieren würde. Genau deshalb bekommt die Vorstellung freiwilliger Gedächtnismanipulation für sie einen besonders bitteren Charakter. Vergessen war früher etwas, das Hermine nahezu verachtete. Später kann Vergessen zum Schutz werden. Gefangenschaft verändert schließlich alles, was sie über Kontrolle zu wissen glaubte. Hermine hat ihr Leben damit verbracht, Sicherheit aus Vorbereitung herzustellen. Ein totalitäres Regime nimmt ihr systematisch genau diese Werkzeuge. Informationen werden kontrolliert. Bewegungsfreiheit verschwindet. Der eigene Körper wird überwacht und politisch kategorisiert. Ihr Name, ihre Ausbildung und ihre persönlichen Leistungen verlieren gegenüber einer staatlich festgelegten Identität an Bedeutung. Hermine wird nicht mehr als hochbegabte Hexe oder Strategin behandelt, sondern als registrierbares Objekt innerhalb eines Systems, das Menschen nach Herkunft und Verwertbarkeit ordnet. Gerade für sie ist diese Entmenschlichung besonders brutal. Ihr gesamtes Leben lang hat sie bewiesen, dass Herkunft Kompetenz nicht definiert. Nun begegnet sie einer Ordnung, die nicht daran interessiert ist, ob diese Behauptung objektiv wahr ist. Macht benötigt keine intellektuelle Konsistenz, solange sie Zwang besitzt. Hermine kann einen Beamten logisch widerlegen und trotzdem in einer Zelle bleiben. Diese Erkenntnis erschüttert einen tiefen Teil ihres Selbstbilds. Intelligenz kann ein Problem nur lösen, wenn irgendein Handlungsspielraum existiert. In Gefangenschaft wird Handlungsspielraum absichtlich minimiert. Hermine reagiert darauf zunächst mit demselben Mechanismus wie immer: beobachten, lernen, strukturieren. Sie zählt Schritte. Merkt sich Geräusche. Registriert Dienstwechsel, Essenszeiten, Zauber auf Türen und die genaue Reihenfolge medizinischer Untersuchungen. Wenn ihr keine Bücher gegeben werden, macht sie den eigenen Alltag zum Studienobjekt. Wissen bleibt Kontrolle, auch wenn es nur darin besteht, zu wissen, wann das Licht ausgeht. Diese Beobachtung verhindert teilweise psychische Auflösung. Gleichzeitig beginnt sie, Informationen im eigenen Kopf zu klassifizieren. Was darf niemals gefunden werden? Welche Erinnerung gefährdet andere? Welche Information könnte unter Folter verraten werden? Hermine vertraut nicht darauf, dass Willenskraft allein genügt. Sie kennt die Grenzen des menschlichen Körpers zu gut. Jeder Mensch kann gebrochen werden, wenn genügend Zeit und geeignete Mittel vorhanden sind. Diese Erkenntnis ist kein Ausdruck von Feigheit, sondern medizinischer und psychologischer Realismus. Deshalb wird der eigene Geist zum letzten Schlachtfeld. Hermine manipuliert, versiegelt oder zerstört möglicherweise Teile ihrer Erinnerungen, bevor andere darauf zugreifen können. Der Vorgang besitzt eine besondere Grausamkeit, weil sie genau versteht, was sie sich damit antut. Sie weiß, dass Erinnerung Identität formt. Sie weiß, dass Lücken Nebenwirkungen erzeugen. Sie tut es trotzdem. Die Alternative wäre, Menschen und Strukturen preiszugeben, deren Schutz sie höher bewertet als die eigene Unversehrtheit. Diese Entscheidung zeigt die extremste Form ihres Selbstaufopferungsmusters. Hermine bietet nicht nur den eigenen Körper für eine Sache an. Sie ist bereit, Bestandteile des eigenen Selbst zu vernichten. Danach bleibt eine Frau zurück, die spürt, dass etwas fehlt, ohne immer benennen zu können, was es ist. Gedächtnislücken sind für jemanden wie Hermine nahezu unerträglich. Ein fehlendes Wort, eine nicht erklärbare emotionale Reaktion oder das Wissen, einen Raum zu kennen, ohne sich daran zu erinnern, ihn jemals betreten zu haben, erzeugt tiefe Unruhe. Sie versucht möglicherweise zwanghaft, sich selbst zu rekonstruieren. Notizen, körperliche Reaktionen und logische Ableitungen ersetzen Erinnerungen. Wenn sie bei einem Namen Angst verspürt, obwohl sie nicht weiß, warum, wird diese Angst zu einem Datenpunkt. Hermine wird zur Forscherin der eigenen beschädigten Psyche. Gleichzeitig darf ihre Gefangenschaft sie nicht zu einer passiven Figur reduzieren. Kontrolle kann ihr genommen werden, aber Beobachtung bleibt. Sie lernt Regeln des Systems, erkennt Routinen und beginnt selbst dort zu planen, wo objektiv kaum Hoffnung existiert. Hoffnung muss für Hermine nicht emotional sein. Sie kann wie eine Hypothese behandelt werden. Solange die Wahrscheinlichkeit nicht exakt null ist, existiert eine Möglichkeit. Diese beinahe mathematische Hartnäckigkeit hält sie am Leben. Ihr Körper trägt währenddessen die Konsequenzen. Mangelernährung, alte Fluchschäden, medizinische Eingriffe, Schlafentzug und dauerhafte Stressbelastung hinterlassen sichtbare und unsichtbare Spuren. Hermine reagiert auf körperliche Schwäche mit Frustration. Sie ist daran gewöhnt, ihren Körper als Werkzeug einzusetzen. Wenn Hände zittern, Konzentration abbricht oder Magie nicht so zuverlässig funktioniert wie früher, empfindet sie dies beinahe als persönlichen Verrat. Sie kennt medizinisch die Ursachen und kann emotional trotzdem wütend sein. Rehabilitation fällt ihr entsprechend schwer. Geduld besitzt sie für Forschung, aber kaum für die eigene Genesung. Sie möchte messbare Fortschritte, klare Übungen und einen Zeitplan. Trauma funktioniert nicht nach einem solchen Plan. Manche Tage sind besser, der nächste schlechter. Bestimmte Geräusche, Gerüche oder medizinische Situationen können Reaktionen auslösen, die nicht zu ihrer bewussten Einschätzung passen. Hermine hasst diese Diskrepanz. Sie möchte verstehen, warum ihr Körper reagiert, und entdeckt, dass Verständnis eine Reaktion nicht automatisch beendet. Hypervigilanz wird zu einem dauerhaften Begleiter. Sie beobachtet Türen, Stimmen und Hände. Sicherheit wird nicht als Gefühl erlebt, sondern als Zustand, der überprüft werden muss. Sind Schutzzauber aktiv? Wer kennt den Standort? Welche Fluchtwege existieren? Was geschieht, wenn jemand eindringt? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann ein Teil ihrer Aufmerksamkeit nachlassen. Vollständig entspannt ist sie selten. Schlaf bleibt schwierig. Ihr Gehirn nutzt Dunkelheit, um all jene Gedanken zu präsentieren, die tagsüber durch Aufgaben verdrängt wurden. Deshalb arbeitet Hermine oft zu lange. Erschöpfung kann paradoxerweise leichter zu ertragen sein als Ruhe. Wenn der Körper schließlich zusammenbricht, schläft sie tief genug, um wenig zu träumen. Dieser Mechanismus ist effektiv und ungesund. Kontrolle zeigt sich auch in ihrem Verhältnis zu Nahrung, Kleidung und persönlichem Raum. Nach einer Zeit, in der selbst grundlegende körperliche Entscheidungen fremdbestimmt wurden, können kleine Wahlmöglichkeiten enorme Bedeutung erhalten. Hermine möchte möglicherweise selbst entscheiden, wann sie isst, welche Kleidung sie trägt, ob eine Tür offen oder geschlossen bleibt und wer sie berühren darf. Solche Entscheidungen erscheinen banal, besitzen für sie jedoch psychologische Schwere. Zustimmung wird zu etwas Fundamentalen. Selbst medizinisch notwendige Berührungen können schwieriger werden, wenn sie ohne Erklärung erfolgen. Hermine braucht Information, bevor etwas mit ihrem Körper geschieht. Dieses Bedürfnis ist nicht irrational. Es ist die Rückeroberung von Autonomie. Gleichzeitig kann ihr Kontrollverhalten für Außenstehende anstrengend werden. Sie stellt zu viele Fragen, überprüft Aussagen und reagiert gereizt, wenn jemand versucht, sie mit „Du musst mir vertrauen“ zu beruhigen. Vertrauen ohne Information besitzt für sie keinen Wert mehr. Vertrauen bedeutet nicht, Kontrolle vollständig abzugeben, sondern bewusst zu wissen, wem welche Macht überlassen wird. Diese Unterscheidung prägt ihr Erwachsenenleben. Ihre emotionale Welt wird durch jahrelange Selbstkontrolle ebenfalls verändert. Hermine war nie besonders gut darin, Gefühle von Gedanken zu trennen. Schon als Jugendliche analysierte sie emotionale Probleme, als ließen sie sich durch ausreichend Sprache lösen. Später wird diese Tendenz extremer. Sie kann Trauma beschreiben, ohne es vollständig zu fühlen. Kann medizinisch präzise erklären, warum eine Reaktion auftritt, während sie selbst innerlich davon abgeschnitten bleibt. Dieses intellektuelle Funktionieren lässt sie stabil erscheinen. Tatsächlich schützt es sie vor Überflutung. Gefühle, die zu groß werden, werden in Analyse verwandelt. Das funktioniert, bis etwas die Struktur durchbricht. Dann kann Hermine überraschend heftig reagieren. Wut ist häufig leichter zugänglich als Angst. Wut bedeutet Handlungsmöglichkeit. Angst bedeutet Ohnmacht. Deshalb klingt Sorge bei ihr oft wie scharfe Kritik, und Panik kann als plötzliche, beinahe aggressive Kontrolle auftreten. Sie ordnet Dinge, verlangt Informationen, stellt Befehle infrage oder beginnt Aufgaben zu verteilen. Erst später erkennt sie manchmal, dass sie eigentlich Angst hatte. Trauer ist noch schwieriger. Hermine trägt zu viele Tote im Gedächtnis und besitzt wenig Möglichkeit, jeden Verlust vollständig zu verarbeiten. Irgendwann wird Trauer seriell. Eine Beerdigung endet, die nächste Nachricht kommt. Der Geist beginnt, Schmerz zu rationieren. Manche Namen lösen sofort etwas aus, andere scheinbar gar nichts. Monate später kann ein belangloser Gegenstand eine Reaktion auslösen, die stärker ist als der ursprüngliche Moment. Hermine interpretiert diese Unvorhersehbarkeit zunächst als Kontrollversagen. Erst langsam akzeptiert sie, dass Psyche keine Gleichung ist. Moralisch bleibt sie nach allem kompliziert. Sie besitzt einen starken Gerechtigkeitssinn, doch ihre Vorstellung von Gerechtigkeit ist im Krieg härter geworden. Hermine weiß, dass gute Absichten keine guten Ergebnisse garantieren. Sie weiß auch, dass Untätigkeit eine Entscheidung ist. Diese Erkenntnisse machen sie bereit, Dinge zu tun, vor denen andere zurückschrecken. Gleichzeitig weigert sie sich, solche Entscheidungen zu romantisieren. Sie kann einen Menschen manipulieren und danach anerkennen, dass sie dessen Autonomie verletzt hat. Sie kann einen Plan ausarbeiten, bei dem Menschen sterben, und trotzdem wissen, dass mathematische Notwendigkeit keine moralische Reinheit erzeugt. Genau dieser innere Widerspruch verhindert, dass sie vollständig abstumpft. Er verursacht aber auch enorme Schuld. Hermine könnte leichter leben, wenn sie sich selbst davon überzeugte, immer recht gehandelt zu haben. Ihre Intelligenz lässt diese Lüge nicht zu. Sie sieht Alternativen, Nebenwirkungen und Graubereiche zu deutlich. Gleichzeitig verliert sie nie vollständig ihre Überzeugung, dass Wissen etwas verändern kann. Nach all den Jahren, in denen Wissen als Waffe, Schutz und Belastung diente, bleibt es ein Kern ihrer Identität. Sie liest, sobald sie wieder Zugang zu Büchern besitzt. Nicht nur strategische Texte oder medizinische Handbücher. Irgendwann vielleicht etwas vollkommen Nutzloses. Eine Geschichte. Eine Abhandlung über ein Thema, das niemanden rettet. Dieser Moment kann größer sein als jeder militärische Erfolg, weil er bedeutet, dass Lernen wieder Neugier und nicht nur Überleben dienen darf. Hermine muss sich erst daran erinnern, dass Intelligenz nicht ausschließlich eine Ressource ist, die sie anderen schuldet. Sie darf etwas wissen wollen, weil es sie interessiert. Sie darf schlafen, ohne dadurch jemanden im Stich zu lassen. Sie darf einen Körper besitzen, der nicht nur behandelt, kämpft, flieht oder ausgehalten werden muss. Diese Erkenntnisse kommen langsam. Selbstwert war bei Hermine zu lange an Nützlichkeit gebunden. Als Kind musste sie beweisen, dass sie in die magische Welt gehörte. Als Jugendliche musste sie Probleme lösen. Als Erwachsene wurde ihr Verstand zu einem strategischen Gut. Wenn Hermine irgendwann keine Aufgabe mehr besitzt, stellt sich deshalb eine erschreckend einfache Frage: Wer ist sie, wenn niemand sie gerade braucht? Darauf hat sie wesentlich weniger Antworten als auf komplizierte Magie. Vielleicht besteht ihre größte Entwicklung gerade darin, diese Leerstelle nicht sofort mit einer neuen Pflicht zu füllen. Hermine Granger wurde über Jahre hinweg darauf reduziert, was sie wusste, was sie leisten konnte, welche Informationen sie trug und wie viel von sich selbst sie bereit war zu opfern. Ihr Widerstand gegen diese Reduktion beginnt nicht mit einer weiteren heroischen Tat. Er beginnt mit der Vorstellung, dass ihr Leben auch dann Wert besitzt, wenn es keinem größeren Zweck dient. Dass ihr Körper ihr gehört, auch wenn er gerade nichts leistet. Dass Erinnerung wichtig ist, aber fehlende Erinnerung sie nicht weniger zu derselben Person macht. Dass Überleben nicht erst durch Nützlichkeit gerechtfertigt werden muss. Hermine hat beinahe alles, was sie besitzt, irgendwann in eine Waffe verwandelt: Wissen, Erinnerung, Körper, Disziplin und sogar die Fähigkeit, Schmerz auszuhalten. Die schwierigste Aufgabe bleibt deshalb, eines Tages aufzuhören, sich selbst wie eine zu behandeln.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I spent years thinking I had to be extraordinary. Turns out being the one who stays is harder."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/81/91/ac/8191ac3f123e9974eb8bc0868db2f4e7.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Er wollte das Gefühl erleben, dass etwas ausschließlich seines war. Eine Leistung, ein Besitz, eine Form von Anerkennung, die nicht mit einem älteren Namen verglichen werden konnte. Diese Sehnsucht nach Eigenständigkeit begleitet ihn über Jahre und führt zu einigen seiner schlechtesten Momente. Ron kann neidisch reagieren, wenn er sich übersehen fühlt. Er kann verletzende Dinge sagen, wenn Scham und Angst zusammentreffen, und sein Stolz erschwert es ihm, Unsicherheit offen einzugestehen. Gleichzeitig ist es falsch, diese Schwächen als Beweis mangelnder Loyalität zu lesen. Gerade Ron zeigt immer wieder, dass ein Mensch eifersüchtig, verletzt oder wütend sein kann und trotzdem im entscheidenden Augenblick handelt. Sein Mut besitzt selten die saubere Form einer Heldengeschichte. Er zweifelt, beschwert sich, hat Angst und geht trotzdem weiter. Diese Beharrlichkeit wird später zu einer seiner wichtigsten Eigenschaften. Akademisch wurde Ron lange unterschätzt, teilweise von anderen, teilweise von sich selbst. Er besitzt keine besondere Liebe zum Lernen um des Lernens willen und verliert schnell Geduld mit theoretischen Aufgaben, deren praktischen Nutzen er nicht erkennt. Sein Verstand arbeitet anders. Ron denkt räumlich, taktisch und stark über Konsequenzen. Bereits seine außergewöhnliche Begabung im Zauberschach zeigt, dass er Bewegungsfolgen, Opferentscheidungen und langfristige Positionen intuitiv erfassen kann. Ein Schachspieler muss nicht nur den eigenen nächsten Zug betrachten, sondern auch verstehen, welche Reaktion dieser Zug provoziert. Genau darin liegt Rons strategische Stärke. Er betrachtet Menschen nicht als vollkommen berechenbare Figuren, rechnet aber automatisch damit, dass jede Entscheidung eine Antwort hervorruft. Im Krieg wird daraus ein Talent, das wesentlich wertvoller ist als manche Schulnote. Ron kann Einsatzorte lesen, erkennt Schwachstellen in Verteidigungen und besitzt ein gutes Gespür dafür, wann ein Plan zwar auf Pergament funktioniert, aber an menschlichem Verhalten scheitern wird. Er kalkuliert Fehler ein. Menschen geraten in Panik, vergessen Befehle, werden verletzt oder ändern unter Druck ihre Meinung. Ron plant nicht für perfekte Soldaten. Er plant für Menschen. Das macht seine Strategien manchmal weniger elegant, aber häufig belastbarer. Besonders bei Rückzügen, Evakuierungen und chaotischen Feldoperationen entwickelt er ein bemerkenswertes Geschick. Er denkt in Wegen, Deckungen, Engstellen und Alternativen. Ein Rückzugsplan ist für ihn kein Zeichen mangelnder Zuversicht, sondern grundlegende Verantwortung. Seine praktische Intelligenz zeigt sich auch außerhalb des Kampfes. Ron versteht Ressourcen. Wer in einem Haushalt aufwächst, in dem Dinge repariert statt ersetzt werden, entwickelt ein anderes Verhältnis zu Material. Er improvisiert, findet Ersatzlösungen und empfindet verschwenderischen Umgang mit knappen Vorräten als beinahe persönlich beleidigend. Logistik liegt ihm deshalb überraschend gut. Nahrung, Schutzorte, Transport, Schichtpläne und Reserveausrüstung mögen weniger heroisch klingen als Duelle, entscheiden aber darüber, ob eine Widerstandsstruktur überhaupt bestehen kann. Ron begreift diesen Zusammenhang schnell. Gleichzeitig bleibt er ein Mann, der praktische Aufgaben bevorzugt, weil sie ihm emotionalen Halt geben. Probleme, die sich reparieren lassen, beruhigen ihn. Eine defekte Schutzbarriere kann neu aufgebaut, ein leerer Vorratsraum aufgefüllt und ein schlechter Plan verbessert werden. Trauer funktioniert nicht so. Deshalb reagiert Ron auf Verlust häufig mit Aktivität. Er sucht Aufgaben, wird rastlos oder beginnt sich um Details zu kümmern, die objektiv warten könnten. Seine Gefühle zeigen sich körperlich und sprachlich oft anders, als er selbst beabsichtigt. Angst verwandelt sich in Gereiztheit. Sorge klingt wie Kritik. Hilflosigkeit erzeugt Wut. Gerade in jüngeren Jahren wirkt Ron deshalb härter, als er tatsächlich ist. Im Laufe der Zeit lernt er, diese Reaktionen besser zu erkennen, aber vollständig verschwinden sie nie. Unter extremem Druck kann er erneut in alte Muster fallen. Sein Humor dient dabei als wichtiges Gegengewicht. Ron besitzt eine natürliche Fähigkeit, Absurdität selbst dort zu erkennen, wo andere nur Elend sehen. Während des Krieges wird sein Humor dunkler und gelegentlich makaber. Für Außenstehende mag das respektlos wirken. Tatsächlich ist es eine Form psychischer Selbstverteidigung. Wer täglich mit Tod konfrontiert wird, braucht Momente, in denen Tod nicht den gesamten emotionalen Raum besitzt. Ron kann mit einem einzigen Satz eine Gruppe erschöpfter Menschen zum Lachen bringen und damit für wenige Minuten mehr bewirken als jede motivierende Rede. Er versteht intuitiv, dass Moral nicht nur aus Idealen besteht, sondern auch daraus, ob Menschen noch das Gefühl besitzen, Menschen zu sein. Im direkten Kampf entwickelt Ron sich weniger spektakulär, aber äußerst solide. Seine Reaktionsgeschwindigkeit verbessert sich mit Erfahrung, sein Zauberrepertoire wird pragmatisch und seine größte Stärke bleibt die Wahrnehmung des gesamten Feldes. Er konzentriert sich nicht ausschließlich auf den Gegner vor sich. Er registriert Bewegungen am Rand, erkennt freie Winkel und reagiert häufig auf Gefahren, die andere zu spät bemerken. Gruppenoperationen liegen ihm deshalb stärker als formelle Duelle. Seine Magie wird mit zunehmender Kriegserfahrung härter. Anfangs dominieren Betäubung, Entwaffnung und Schutzzauber, später kommen Knochenbrecher, lähmende Flüche und tödliche Optionen hinzu. Ron besitzt keinen ästhetischen Zugang zu Magie. Ein Zauber ist für ihn gut, wenn er funktioniert. Diese Nüchternheit kann ihn gefährlich machen. Moralisch orientiert er sich stark an konkretem Schaden. Er besitzt weniger Interesse an philosophischen Definitionen von Gut und Böse als an der Frage, wer gerade wem etwas antut. Diese Direktheit gibt ihm einen stabilen moralischen Kern, kann aber gleichzeitig zu einer problematischen Unterscheidung zwischen „eigenen Leuten“ und Gegnern führen. Je mehr er verliert, desto schwerer fällt es ihm, Feinden dieselbe Individualität zuzugestehen. Ron kann nachtragend sein. Verrat trifft ihn besonders stark, weil Loyalität für ihn kein abstraktes Ideal ist, sondern etwas beinahe Körperliches. Wer einmal bewusst Menschen ausliefert, mit denen er Schutz geteilt hat, überschreitet in Rons Wahrnehmung eine Grenze, die sich kaum reparieren lässt. In langen Kriegsjahren kann diese Haltung dazu führen, dass er Verhörmethoden, präventive Gewalt oder schnelle Exekutionen eher akzeptiert, als sein jüngeres Ich es je getan hätte. Entscheidend ist, dass Ron dadurch nicht automatisch zum grausamen Mann wird. Er genießt Leid nicht. Aber er kann Gewalt rechtfertigen, wenn sie in seinen Augen weiteres Leid verhindert. Erst später stellt sich möglicherweise die Frage, wie viele Rechtfertigungen ein Mensch anhäufen kann, bevor er sich selbst verändert. Schuld trägt Ron anders als Menschen, die permanent darüber sprechen. Er zieht sich nicht unbedingt zurück, sondern wird lauter oder funktionaler. Schlafstörungen äußern sich darin, dass er nachts unnötige Kontrollgänge übernimmt. Verlustangst zeigt sich darin, dass Verspätungen ihn unverhältnismäßig stark reizen. Ein Teil von ihm zählt Menschen automatisch, wenn eine Gruppe einen sicheren Ort erreicht. Fehlt jemand, reagiert sein Körper, bevor die Information vollständig verarbeitet ist. Diese Hypervigilanz entsteht aus Erfahrung. Zu oft bedeutete ein leerer Platz nicht Unpünktlichkeit, sondern Tod. Ron entwickelt deshalb ein starkes Bedürfnis nach Verlässlichkeit. Versprechen haben Gewicht. Wer sagt, dass er zurückkommt, soll zurückkommen. Natürlich weiß Ron, dass Krieg diese Erwartung absurd macht. Emotional ändert dieses Wissen wenig. Sein Verhältnis zu eigener Verletzlichkeit bleibt schwierig. Er hasst Bemitleidung und reagiert schlecht auf das Gefühl, als Belastung wahrgenommen zu werden. Selbst schwer verletzt versucht er möglicherweise noch, sich nützlich zu machen, weil Nutzlosigkeit alte Unsicherheiten berührt. Die kindliche Angst, nicht genug zu sein, verschwindet im Erwachsenenalter nicht vollständig; sie verändert nur ihre Form. Früher wollte Ron beweisen, dass er ebenso besonders war wie andere. Später möchte er beweisen, dass man sich auf ihn verlassen kann. Dieser Anspruch kann ebenso zerstörerisch werden. Er übernimmt zu viele Schichten, geht zu früh wieder in Einsätze und ignoriert Erschöpfung, solange andere noch schlechter aussehen. Mit den Jahren entwickelt sich jedoch auch eine ruhigere Selbstsicherheit. Er muss nicht mehr der Beste im Raum sein. Er weiß, worin er gut ist. Diese Erkenntnis verändert seine Präsenz. Ron wird weniger empfindlich gegenüber Vergleichen und muss nicht jede Kränkung beantworten. Seine Schlagfertigkeit bleibt, doch sie dient nicht mehr permanent als Schutzschild für Minderwertigkeitsgefühle. Er kennt seine Grenzen und seine Fähigkeiten. Gerade diese Entwicklung macht ihn zu einem glaubwürdigen Anführer. Menschen folgen ihm nicht, weil er ihnen Unverwundbarkeit verspricht. Ron flucht, wenn etwas schlecht aussieht, benennt Risiken deutlich und behauptet selten, alles unter Kontrolle zu haben. Gleichzeitig bleibt er. Diese Zuverlässigkeit besitzt enormes Gewicht. Seine größte Stärke ist am Ende weder Magie noch Strategie. Es ist Ausdauer. Ron weiß, wie es sich anfühlt, Angst zu haben, falsch zu liegen, wegzugehen und sich anschließend entscheiden zu müssen, ob man zurückkehrt. Er romantisiert diese Entscheidung nicht. Für ihn besteht Charakter nicht darin, niemals zu scheitern. Charakter zeigt sich darin, was ein Mensch nach seinem Scheitern tut. Der Krieg macht aus Ron keinen makellosen Helden. Er bleibt stur, empfindlich, gelegentlich unfair und manchmal zu schnell bereit, seine Wut für Gewissheit zu halten. Aber er wird auch zu einem Mann mit außergewöhnlichem taktischem Instinkt, praktischer Empathie, schwarzem Humor und jener seltenen Form von Loyalität, die nicht davon abhängt, ob jemand dabei besonders heroisch aussieht. Jahre lang glaubte Ron, er müsse außergewöhnlich werden, um Bedeutung zu besitzen. Am Ende erkennt er, dass Beständigkeit selbst etwas Außergewöhnliches ist.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"No one gets to decide what happens to me again."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/a2/9b/5d/a29b5ddbfa28975c4c02a579bd957c3f.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Mit elf Jahren geriet sie unter den Einfluss eines verzauberten Tagebuchs, das Einsamkeit, Unsicherheit und kindliches Vertrauen systematisch gegen sie verwendete. Die Manipulation erfolgte schleichend. Ginny schrieb, erhielt Antworten und merkte zu spät, dass sie einem Bewusstsein Zugang zu ihren Ängsten gegeben hatte. Später fehlten Erinnerungen. Zeiträume verschwammen. Sie wachte mit Spuren von Handlungen auf, die sie nicht bewusst ausgeführt hatte, und musste mit dem Wissen leben, dass ihr eigener Körper gegen ihren Willen benutzt worden war. Diese Erfahrung prägt ihre Persönlichkeit grundlegender, als oberflächliche Beschreibungen ihres Temperaments vermuten lassen. Ginnys Abneigung gegen Kontrolle ist nicht bloß Stolz. Selbstbestimmung besitzt für sie eine beinahe existenzielle Bedeutung. Sie reagiert empfindlich auf Bevormundung, Zwang und Situationen, in denen andere Informationen zurückhalten, um Entscheidungen „für sie“ zu treffen. Gute Absichten ändern an dieser Reaktion wenig. Für Ginny ist die Möglichkeit, selbst über Risiko zu entscheiden, wichtiger als das Versprechen vollständiger Sicherheit. Nach dem Tagebuch entwickelt sie bewusst eine andere Art, sich durch die Welt zu bewegen. Aus dem schüchternen Kind wird eine junge Frau, die ihre Meinung nicht mehr so leicht an den Reaktionen anderer ausrichtet. Humor wird zu einem Werkzeug. Ginnys Witz ist selten sanft. Sie besitzt ein Talent für präzise Bemerkungen, erkennt Eitelkeit schnell und kann mit wenigen Worten eine Person an genau der Stelle treffen, an der deren Selbstbild empfindlich ist. Diese Fähigkeit macht sie unterhaltsam und gelegentlich grausam. Ginny ist nicht immer nett. Sie kann impulsiv urteilen, besitzt wenig Geduld für langes Selbstmitleid und verwechselt Direktheit mitunter mit dem Recht, jede Wahrheit sofort auszusprechen. Gleichzeitig steckt hinter ihrer Schärfe häufig eine hohe soziale Wahrnehmung. Sie erkennt Stimmungsschwankungen, bemerkt, wenn jemand nur vorgibt, in Ordnung zu sein, und liest Körpersprache wesentlich intuitiver, als sie selbst erklären könnte. Ihre Fürsorge äußert sich selten in langen Gesprächen. Ginny handelt. Sie organisiert, beschafft, verteidigt, setzt sich daneben oder sorgt dafür, dass jemand aufhört, allein zu sein. In Hogwarts zeigt sie früh sportliches Talent und eine starke Affinität zum Fliegen. Quidditch prägt ihre spätere Kampfweise stärker, als es zunächst offensichtlich wirkt. Hohe Geschwindigkeit, räumliche Orientierung, Risikoabschätzung und die Fähigkeit, mehrere Bewegungen gleichzeitig wahrzunehmen, gehören zu Fähigkeiten, die sich direkt auf Duelle übertragen. Ginny kämpft schnell. Sie denkt nicht langsam über jede mögliche Option nach, sondern trifft Entscheidungen aus Instinkt, Erfahrung und Bewegungsgefühl. Besonders aggressive Zauber liegen ihr. Sie hat Freude daran, Magie kraftvoll und unmittelbar einzusetzen, und besitzt wenig Interesse an unnötiger Eleganz. Ein Fluch soll den Gegner stoppen. Ein Schutzschild soll die nächste Bewegung ermöglichen. Diese Direktheit macht sie im Gefecht effizient, birgt jedoch die Gefahr, zu offensiv zu handeln. Ginnys größte taktische Schwäche ist ihr Widerwille gegen Passivität. Warten fällt ihr schwer, insbesondere wenn sie weiß, dass andere Menschen währenddessen gefährdet sind. Untätigkeit erzeugt bei ihr schneller Stress als Bewegung. Deshalb geht sie Risiken ein, die rational vermeidbar wären, nur weil Handeln emotional erträglicher ist. Mit zunehmender Kriegserfahrung wird sie kontrollierter, aber nicht grundsätzlich vorsichtiger. Sie lernt vielmehr, Risiken schneller zu bewerten. Ihre Magie wird härter. Betäubungs- und Entwaffnungszauber reichen irgendwann nicht mehr aus, wenn Gegner mit tödlicher Absicht angreifen. Ginny erweitert ihr Repertoire um Flüche, die Knochen brechen, Muskeln lähmen, Sinne ausschalten oder einen Gegner dauerhaft kampfunfähig machen. Töten bleibt eine Grenze, aber keine unüberwindbare. Wenn sie überzeugt ist, dass ein tödlicher Zauber unmittelbar Leben schützt, kann sie ihn einsetzen. Die emotionale Reaktion kommt später. Genau dieses „später“ ist problematisch. Ginny besitzt die Fähigkeit, Erleben zu verschieben. Während einer Krise funktioniert sie hervorragend. Sie kann bluten, Angst haben und trotzdem klare Entscheidungen treffen. Erst wenn die Situation vorbei ist, fordert der Körper seinen Preis. Weil sie diese Phase hasst, versucht sie häufig, sie zu vermeiden. Nach Verlusten arbeitet sie. Nach traumatischen Einsätzen trainiert sie. Nach Nächten voller Albträume steht sie früher auf. Von außen wirkt das wie Stärke. Tatsächlich ist es teilweise Vermeidung. Ginny kann besser mit konkretem Schmerz umgehen als mit Hilflosigkeit. Einen gebrochenen Knochen kann ein Heiler richten. Eine Erinnerung daran, den eigenen Willen verloren zu haben, besitzt keine so einfache Behandlung. Mentale Manipulation, Gedächtniszauber und der Imperius-Fluch gehören deshalb zu Themen, auf die sie ungewöhnlich stark reagiert. Sie besitzt möglicherweise eine beinahe obsessive Aufmerksamkeit für Anzeichen fremder Kontrolle. Kleine Verhaltensveränderungen, Erinnerungslücken oder untypische Sprachmuster fallen ihr auf. Was andere als Erschöpfung abtun, nimmt Ginny ernst. Gleichzeitig kann ihre eigene Vergangenheit dazu führen, dass sie in solchen Situationen zu schnell Gewissheit annimmt. Ihre größte Angst besteht nicht primär im Tod. Es ist der Verlust eigener Entscheidungsmacht. Diese Angst kann Gegner ausnutzen, und Ginny weiß das. Genau deshalb trainiert sie mentale Widerstandsfähigkeit mit derselben Verbissenheit wie körperliche Magie. Okklumentik fällt ihr möglicherweise schwer, weil reine Abschottung nicht ihrem Temperament entspricht, doch jede Form von Schutz gegen geistige Kontrolle wird für sie zu einer persönlichen Herausforderung. Im Widerstand entwickelt Ginny eine starke Eignung für mobile Aufgaben. Schnelle Angriffe, Evakuierungen, Aufklärung und Einsätze in instabilen Gebieten entsprechen ihrer Denkweise. Sie ist gut darin, Pläne anzupassen, wenn Informationen fehlen oder Kommunikationswege zusammenbrechen. Gleichzeitig wächst ihre Fähigkeit, Verantwortung für andere zu übernehmen. Anfangs bedeutet Führung für Ginny möglicherweise, als Erste voranzugehen. Später versteht sie, dass Führung manchmal darin besteht, selbst zurückzubleiben und andere ziehen zu lassen. Diese Erkenntnis fällt ihr schwer. Sie möchte Gefahr teilen und empfindet Entfernung von der Front schnell als Feigheit, bis sie begreift, dass Koordination ebenfalls Mut verlangen kann. Ihr Verhältnis zu Verlust ist geprägt von Trotz. Ginny weigert sich, Tote ausschließlich zu Symbolen zu machen. Sie mag keine pathetische Sprache über notwendige Opfer. Ein Mensch ist nicht weniger tot, nur weil sein Tod politisch sinnvoll erklärt wird. Gleichzeitig besitzt sie eine starke Fähigkeit, Leben gerade in Zeiten permanenter Bedrohung zu verteidigen. Feiern, Essen, Musik, Quidditch-Erinnerungen und absurde Witze sind für sie keine Nebensachen. Sie bilden den Beweis, dass der Krieg nicht das Recht erhält, jeden Teil menschlicher Existenz zu besetzen. Ginny kann nach einer Beerdigung noch am selben Abend lachen und empfindet darin keinen Widerspruch. Trauer und Lebensfreude dürfen gleichzeitig existieren. Diese Haltung verhindert, dass sie vollständig in Härte versinkt. Trotzdem trägt sie eine dunkle Seite in sich. Wut gibt ihr Kraft, und deshalb besteht die Versuchung, sie zu pflegen. Ein klarer Feind ist emotional einfacher als komplizierte Schuld. Ginny kann rachsüchtig werden, besonders nach Verlusten, und ihre Fähigkeit, Schwächen zu erkennen, macht sie in Verhören gefährlich. Sie weiß, welche Worte verletzen. In jüngeren Jahren könnte sie sich damit rechtfertigen, dass ihre Gegner Schlimmeres getan hätten. Erst mit zunehmender Erfahrung erkennt sie, dass eine Handlung nicht automatisch harmlos wird, nur weil ihr Ziel ein schlechter Mensch ist. Diese Selbstprüfung fällt ihr schwerer als äußere Konfrontation. Ginny entschuldigt sich nicht elegant. Stolz hält sie oft einige Stunden oder Tage länger aufrecht, als vernünftig wäre. Wenn sie jedoch wirklich erkennt, eine Grenze überschritten zu haben, kann sie Verantwortung übernehmen, ohne sich hinter Absichten zu verstecken. Sie ist keine Frau, die Perfektion erwartet. Sie erwartet Ehrlichkeit. Von anderen und letztlich auch von sich selbst. Körperlich trägt der Krieg Spuren. Narben stören sie weniger als Einschränkungen. Eine sichtbare Verletzung kann sie mit einem Witz abtun; eine Hand, die nach einem Fluch zeitweise nicht richtig funktioniert, löst größere Angst aus, weil Funktion für sie eng mit Autonomie verbunden ist. Sie arbeitet deshalb hart an Rehabilitation und ist eine denkbar schlechte Patientin. Ruhe empfindet sie schnell als Gefangenschaft. Dennoch muss sie lernen, dass Selbstbestimmung auch das Recht einschließt, den eigenen Körper nicht permanent zu verbrauchen. Ginnys Zukunftswille bleibt einer ihrer stärksten Charakterzüge. Sie möchte leben. Nicht nur überleben, sondern leben. Sie will Dinge tun, die keinen strategischen Wert haben, reisen, fliegen, essen, schlafen, vielleicht Sport treiben und morgens aufwachen, ohne nach ihrem Zauberstab zu greifen. Dieser Wunsch ist keine Schwäche und keine mangelnde Hingabe. Er ist Widerstand gegen die Vorstellung, dass Krieg alles definieren darf. Ginny lässt sich vieles nehmen, aber sie weigert sich, ihre Zukunft freiwillig aufzugeben. Das Mädchen, dessen Wille einmal von einem fremden Bewusstsein benutzt wurde, wächst zu einer Frau heran, für die jede eigene Entscheidung Bedeutung besitzt. Ihre Stärke besteht nicht darin, niemals kontrolliert worden zu sein. Sie besteht darin, danach ihr gesamtes Leben darauf auszurichten, sich selbst wieder zu gehören.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"They made a weapon out of me. The mistake was believing they were the ones holding the blade."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/ba/09/1f/ba091f23d805817df9ff691c1750f2f5.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Sein Vater verkörperte gesellschaftliche Kontrolle, seine Mutter eine wesentlich leisere, aber nicht weniger wirkungsvolle Form von Macht, und Draco lernte von beiden, dass der äußere Eindruck niemals nebensächlich war. Haltung, Sprache, Kleidung, Schweigen und der richtige Blick zur richtigen Zeit konnten ebenso wichtig sein wie Magie. Als Kind machte ihn diese Erziehung arrogant. Er war verwöhnt, herablassend und grausam genug, die Unsicherheiten anderer zu erkennen und gegen sie einzusetzen. Er musste niemanden körperlich verletzen, um Macht zu empfinden; ein Name, eine Beleidigung oder die Gewissheit gesellschaftlicher Überlegenheit genügten häufig. Seine Feigheit und seine Arroganz widersprachen sich dabei weniger, als es zunächst erschien. Draco war mutig, solange er glaubte, den Ausgang einer Situation kontrollieren zu können. Wenn diese Kontrolle verschwand, zeigte sich, wie sehr sein Selbstbewusstsein auf Sicherheit aufgebaut war. Hogwarts bot ihm zunächst genügend Raum, diese Illusion zu bewahren. Er fand Anerkennung, Status und eine vertraute gesellschaftliche Hierarchie, doch mit jedem Jahr geriet die Welt seiner Kindheit stärker unter Druck. Der Krieg machte aus den politischen Ansichten seiner Familie keine Gespräche mehr, sondern Befehle, Blut und Konsequenzen. Voldemorts Rückkehr zerstörte vor allem eine Illusion: die Vorstellung, Familien wie die Malfoys würden an der Spitze der kommenden Ordnung stehen. Draco musste erkennen, dass sie niemals Partner eines solchen Mannes gewesen waren. Sie waren Werkzeuge. Vermögen, Reinblutstatus und alte Loyalität schützten nur solange, wie sie nützlich blieben. Versagen verwandelte Privileg in Demütigung, und aus dem Sohn eines einflussreichen Hauses wurde innerhalb kürzester Zeit ein junger Mann, dessen Wert fast ausschließlich daran gemessen wurde, ob er funktionierte. Der Auftrag, Albus Dumbledore zu töten, markierte den Übergang zwischen dem Jungen, der mit Gewalt kokettiert hatte, und dem Mann, der lernen musste, was es bedeutete, wenn Gewalt nicht mehr theoretisch war. Draco war zu diesem Zeitpunkt noch kein natürlicher Mörder. Er war verängstigt, überfordert und unter einem Druck, den er weder eingestehen noch verlassen konnte. Genau darin lag jedoch die Grundlage für alles, was später aus ihm wurde. Sein Scheitern zeigte ihm nicht nur, dass er eine Grenze nicht überschreiten konnte. Es zeigte ihm, dass Zögern selbst tödlich war. Dass Gefühle sichtbar zu machen bedeutete, einem Gegner eine Waffe zu reichen. Dass Moral unter einem Regime, das Ungehorsam mit dem Tod der eigenen Familie bestrafte, zu einem Luxus werden konnte, den sich nur Menschen mit einem sicheren Ausweg leisteten. Draco hatte keinen sicheren Ausweg. Also begann er, sich zu verändern. Nicht schnell, nicht sauber und niemals ohne Rückfälle. Er lernte zunächst nicht, mutiger zu sein. Er lernte, Angst so vollständig zu beherrschen, dass sie von außen nicht mehr sichtbar war. Diese Fähigkeit wurde zu einem der Fundamente des Mannes, der später den Titel High Reeve tragen würde. Die Entstehung dieses Mannes war keine plötzliche Transformation. Sie bestand aus Wiederholung. Aus Training, bis Zauber ohne bewusstes Nachdenken kamen. Aus Schmerzen, bis körperliche Reaktionen keine Macht mehr über seine Stimme hatten. Aus Situationen, in denen ein falscher Gesichtsausdruck ebenso gefährlich sein konnte wie ein misslungener Fluch. Draco perfektionierte Selbstkontrolle nicht, weil er sie ästhetisch fand, sondern weil sie ihn am Leben hielt. Er lernte Okklumentik mit einer Konsequenz, die weit über schulische Kenntnisse hinausging. Gedanken wurden geschichtet, Erinnerungen verschlossen, Reaktionen getrennt und Emotionen in Bereiche verbannt, zu denen selbst er selbst irgendwann nur noch schwer Zugang fand. Wo andere Menschen ihre Persönlichkeit durch Nähe und Offenheit stabilisierten, baute Draco seine aus verschlossenen Türen. Je gefährlicher seine Umgebung wurde, desto weniger von ihm durfte sichtbar bleiben. Der High Reeve entstand aus dieser Leere. Öffentlich wurde er zu etwas, das weniger wie ein Mensch als wie eine Funktion wirkte. Eine schwarze Gestalt, ein Name, der nicht ausgesprochen werden musste, um einen Raum zu verändern, ein Vollstrecker, dessen Ankunft bedeutete, dass Verhandlungen vermutlich bereits gescheitert waren. Voldemorts Herrschaft brauchte nicht nur fanatische Todesser. Sie brauchte jemanden, der militärisch denken, Widerstandszellen zerschlagen, Gefangene brechen, Befehle durchsetzen und selbst andere Todesser kontrollieren konnte. Draco wurde genau deshalb wertvoll, weil er nie derselbe Gläubige war wie jene, die Gewalt aus Hingabe genossen. Fanatiker sind berechenbar. Draco wurde etwas Gefährlicheres: effizient. Er musste nicht hassen, um zu töten. Er musste nicht in Rage geraten, um grausam zu sein. Wo andere Todesser Gewalt als Spektakel betrieben, behandelte der High Reeve sie als Aufgabe. Diese Trennung machte ihn erschreckend. Er schrie selten. Er benötigte keine dramatischen Drohungen. Menschen lernten schnell, dass seine Ruhe das eigentliche Warnsignal war. Ein Mann, der während eines Verhörs die Stimme nicht hebt, wirkt anders als jemand, der sich an der eigenen Macht berauscht. Draco konnte einen Raum betreten, einen Blick über die Anwesenden werfen und innerhalb weniger Sekunden erkennen, wer Angst hatte, wer log, wer nur so tat, als sei er gebrochen, und wer bereits beschlossen hatte, lieber zu sterben als zu sprechen. Seine gesellschaftliche Erziehung verwandelte sich damit in militärische Menschenkenntnis. Was früher dazu gedient hatte, Mitschüler zu demütigen oder Reinblutgesellschaften zu navigieren, wurde zur Fähigkeit, winzige Abweichungen zu lesen. Ein stockender Atemzug, zu kontrollierte Hände, ein Blick zur falschen Tür, die halbe Sekunde Verzögerung vor einer Antwort. Draco sammelte solche Informationen automatisch. Er lernte, Menschen nicht primär danach zu beurteilen, was sie sagten, sondern danach, welche Reaktion sie zu verbergen versuchten. Seine Magie entwickelte sich parallel zu dieser psychologischen Präzision. Der High Reeve war kein Duellant, der sich auf spektakuläre Zauber verließ. Seine Kampfweise war brutal ökonomisch. Bewegung bedeutete nur dann etwas, wenn sie einen Zweck erfüllte. Ein Schild ging unmittelbar in einen Angriff über, ein Ausweichmanöver schuf den Winkel für den nächsten Fluch, und ein Gegner erhielt möglichst keine zweite Gelegenheit, denselben Fehler zu korrigieren. Draco trainierte, bis Zaubern weniger eine bewusste Entscheidung als ein Reflex wurde. Stablose Magie, nonverbale Flüche und der Einsatz dunkler Magie erweiterten seine Möglichkeiten so weit, dass selbst Entwaffnung ihn nicht automatisch ungefährlich machte. Die Grenze zwischen Duellieren und Töten verschwand zunehmend. Ein Kampf war keine Demonstration von Können. Er war eine Situation, die beendet werden musste. Je schneller, desto besser. Diese Haltung machte ihn zu einem der gefürchtetsten Vollstrecker des Regimes. Die Geschichten über ihn wurden mit jedem Einsatz größer. Manche waren wahr. Andere nicht. Draco korrigierte sie nicht. Angst war ein Werkzeug, und ein Gegner, der bereits vor Beginn eines Kampfes davon überzeugt war, dem High Reeve nicht gewachsen zu sein, hatte einen Fehler gemacht, bevor der erste Zauber gesprochen wurde. Die Maske, die Uniform, der Titel und die Gerüchte bildeten zusammen eine zweite Identität, die mit den Jahren stärker wurde als Draco Malfoy selbst. Der High Reeve konnte Dinge tun, die Draco vielleicht nicht hätte tun können, und genau darin lag die psychologische Funktion dieser Trennung. Er war der Mann, der Befehle ausführte. Der Mann, der Leichen zurückließ. Der Mann, dessen Name mit verbrannten Verstecken, verschwundenen Widerstandskämpfern und Verhören verbunden wurde, aus denen Menschen gebrochen oder gar nicht zurückkehrten. Draco konnte sich einreden, dass dies eine Rolle sei, weil die Alternative bedeutete, sich einzugestehen, dass jede Handlung trotzdem durch seine Hände geschah. Mit der Zeit wurde diese Trennung jedoch instabil. Ein Mensch kann eine Maske lange tragen, ohne vollständig zu kontrollieren, was darunter noch übrig bleibt. Gewalt verändert denjenigen, der sie ausübt, unabhängig davon, ob er sie genießt. Draco gewöhnte sich an Blut. Nicht im Sinne von Freude, sondern in jener wesentlich stilleren Form, in der Blut irgendwann nicht mehr automatisch eine emotionale Reaktion erzeugt. Er konnte neben einem Toten stehen und weiterdenken. Konnte einen Verletzten ansehen und zuerst taktische Informationen registrieren. Konnte den Geruch verbrannter Kleidung wahrnehmen, ohne dass sein Magen sich zusammenzog. Diese Gewöhnung rettete ihm das Leben und erschreckte ihn zugleich, wann immer er sich erlaubte, darüber nachzudenken. Deshalb dachte er möglichst selten darüber nach. Funktion war einfacher als Reflexion. Der High Reeve musste funktionieren. Schlaf, Hunger, Verletzung und persönliche Grenzen wurden diesem Anspruch untergeordnet. Draco entwickelte eine nahezu asketische Disziplin, obwohl er aus einem Leben des Luxus stammte. Er konnte stundenlang arbeiten, unter Schmerzen kämpfen und Verletzungen ignorieren, solange sein Körper noch gehorchte. Nicht weil Schmerz ihm nichts bedeutete, sondern weil er gelernt hatte, ihn in eine Information zu verwandeln. Linke Seite verletzt. Griffkraft reduziert. Blutverlust tolerierbar. Bewegung weiter möglich. Der Körper wurde ebenso funktional betrachtet wie ein Zauberstab. Diese Haltung verstärkte seine Entfremdung von sich selbst. Hunger war kein Gefühl, sondern ein Problem, das behoben werden musste. Schlaf war Wartung. Heilung eine Voraussetzung für Einsatzfähigkeit. Genuss wurde selten und verdächtig, weil Genuss bedeutete, für einen Moment die Kontrolle zu lockern. Auch Sprache wurde knapper. Der erwachsene Draco redete nicht mehr, um einen Raum zu füllen. Wenn er sprach, dann weil Worte einen Zweck hatten. Sein früherer Sarkasmus blieb erhalten, wurde aber trockener und wesentlich gefährlicher. Humor war keine Einladung zu Nähe, sondern oft eine Schneide. Ein leiser Kommentar konnte mehr Bedrohung enthalten als eine offene Drohung. Besonders Menschen, die ihn noch aus seiner Jugend kannten, konnten Schwierigkeiten damit haben, den arroganten Schüler in diesem Mann wiederzuerkennen. Der Kern war dennoch derselbe. Stolz, Beobachtungsgabe, Bedürfnis nach Kontrolle und die Fähigkeit, Schwächen zu erkennen, waren nicht verschwunden. Sie hatten nur ihre kindliche Form verloren. Der Krieg hatte aus persönlichen Fehlern Kompetenzen geschmiedet. Dracos Misstrauen machte ihn schwer zu täuschen. Seine Arroganz entwickelte sich zu einer beinahe kalten Gewissheit in die eigenen Fähigkeiten. Sein Kontrollbedürfnis ermöglichte extreme Disziplin. Seine Fähigkeit zur sozialen Grausamkeit half ihm, Menschen gezielt unter Druck zu setzen. Genau deshalb bleibt die Frage nach Schuld unvermeidbar. Draco war nicht lediglich Opfer eines Systems. Der High Reeve wurde zu einem seiner wichtigsten Instrumente. Menschen starben durch seine Hand. Andere wurden verhaftet, gefoltert oder hingerichtet, weil er Befehle erteilte oder Informationen aus ihnen herausbrachte. Ein Teil dieser Handlungen konnte strategischen Zwecken dienen, die weit komplizierter waren, als Außenstehende jemals erfahren würden. Das ändert nichts daran, dass die Folgen real waren. Draco verstand diese Unterscheidung besser, je älter er wurde. Zwang erklärt Handlungen. Er löscht sie nicht. Tarnung erklärt Grausamkeit. Sie macht das Opfer nicht weniger tot. Eine größere Absicht kann notwendig sein und trotzdem verlangen, dass der Mensch, der sie verfolgt, Dinge tut, die nicht wieder gutzumachen sind. Der High Reeve lebte dauerhaft mit dieser Rechnung. Jeder Tag bedeutete eine neue Entscheidung darüber, wie viel von sich selbst er einsetzen konnte, ohne das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Dafür brauchte er eine Form von Geduld, die fast unmenschlich wirkte. Ein offener Seitenwechsel wäre leicht gewesen und wahrscheinlich kurz. Stattdessen blieb er dort, wo Informationen entstanden. Er machte sich unentbehrlich. Je größer sein Ruf wurde, desto näher gelangte er an militärische Entscheidungen, interne Konflikte und sensible Operationen. Macht wurde zur Tarnung. Grausamkeit wurde zur Glaubwürdigkeit. Der Mann, der in seiner Jugend aufgrund seines Familiennamens Einfluss erwartet hatte, verdiente sich nun Einfluss auf die denkbar dunkelste Weise: indem er bewies, dass er bereit war, Dinge zu tun, vor denen andere zurückschreckten. Das verlangte eine extreme Fähigkeit zur Kompartimentierung. Draco konnte einen Befehl ausführen, dessen Konsequenz ihn innerlich zerriss, und wenige Minuten später mit vollkommen neutralem Gesicht Bericht erstatten. Er durfte sich keine sichtbaren Gewissensbisse leisten. Bedauern musste warten. Trauer musste warten. Ekel musste warten. Alles Menschliche wurde in ein imaginäres später verschoben, bis dieses später beinahe zu einer Fantasie wurde. Genau darin bestand eines seiner größten psychischen Risiken. Wenn ein Mensch jahrelang nur überlebt, indem er bestimmte Teile seiner selbst deaktiviert, ist nicht garantiert, dass diese Teile sich später einfach wieder einschalten lassen. Draco wurde hervorragend darin, nichts zu fühlen, wenn Gefühle gefährlich waren. Irgendwann bemerkte er, dass dieselbe Fähigkeit auch dann funktionierte, wenn Gefahr vorbei war. Emotionale Taubheit wurde nicht mehr nur Schutz, sondern Grundzustand. Wut blieb leichter zugänglich als Trauer, Kontrolle leichter als Zuneigung und Schmerz einfacher als Hilflosigkeit. Er konnte körperliche Folter ertragen und gleichzeitig an einem einzigen unvorhergesehenen Moment persönlicher Ohnmacht beinahe zerbrechen. Diese Widersprüche machten ihn unberechenbarer, als seine kontrollierte Fassade vermuten ließ. Draco war nicht emotionslos. Er war ein Mann mit enormer emotionaler Intensität, der gelernt hatte, nahezu alles davon hinter Mauern einzuschließen. Wenn diese Mauern Risse bekamen, fielen Reaktionen entsprechend heftig aus. Sein Zorn war selten laut, aber absolut. Einmal getroffene Entscheidungen konnten erschreckend endgültig sein. Verrat bewertete er nicht primär moralisch, sondern als Gefahr. Wer zeigte, dass er unzuverlässig war, wurde aus zukünftigen Berechnungen entfernt. Vertrauen existierte für Draco kaum als Gefühl. Es war eine operative Entscheidung, ständig widerrufbar und an Beweise gebunden. Diese Haltung machte ihn effizient und einsam. Der High Reeve besaß möglicherweise Zugang zu nahezu jedem Raum des Regimes und trotzdem keinen Ort, an dem er die Rolle vollständig ablegen konnte. Selbst allein blieb Kontrolle bestehen. Er überprüfte Türen, Schutzzauber und Fenster, registrierte Geräusche, schlief leicht und wachte bereits orientiert auf. Ein plötzliches Erwachen brachte keine verwirrte Übergangsphase; sein Körper war schneller wach als sein Bewusstsein. Jahre permanenter Gefahr hatten Hypervigilanz in sein Nervensystem geschrieben. Rücken zu Türen waren unangenehm. Unbekannte Räume wurden sofort nach Ausgängen, Waffen und potenziellen Schwachstellen analysiert. Menschen, die zu dicht hinter ihm standen, lösten automatische Spannung aus. Überraschende Berührungen konnten gefährlich werden. Draco hielt diese Reaktionen nicht für Symptome. Sie waren für ihn Kompetenz. In einer Welt, in der Unaufmerksamkeit Menschen tötete, erschien Wachsamkeit gesund. Erst wenn Sicherheit überhaupt denkbar wurde, zeigte sich, wie schwer dieser Zustand abzulegen war. Ähnlich verhielt es sich mit Gewalt. Für den High Reeve war Töten eine Fähigkeit geworden. Für Draco blieb es etwas, dessen moralisches Gewicht irgendwo hinter der Funktion gespeichert war. Diese Spannung machte jede Vorstellung eines Lebens nach dem Krieg schwierig. Was sollte ein Mann tun, dessen wertvollste Fähigkeiten darin bestanden, Menschen zu finden, zu brechen und zu töten? Frieden verlangt Eigenschaften, die er systematisch verlernt hatte. Vertrauen. Nachsicht. Langsamkeit. Die Fähigkeit, ein Problem nicht sofort als Bedrohung zu behandeln. Selbst wenn alle äußeren Feinde verschwänden, würde der High Reeve nicht automatisch mit ihnen sterben. Draco müsste lernen, dass Effizienz nicht immer wichtiger ist als Menschlichkeit und dass Kontrolle nicht dasselbe ist wie Sicherheit. Vor allem müsste er sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Handlungen tatsächlich notwendig waren und welche nur irgendwann leichter wurden, weil er sich bereits an die Rolle gewöhnt hatte. Diese Frage ist wesentlich grausamer als eine einfache Einteilung in Schuld und Unschuld. Draco kann auf Handlungen zurückblicken, die objektiv Leben retteten und trotzdem Menschen zerstörten. Er kann Entscheidungen bereuen, die er unter denselben Umständen erneut treffen würde. Er kann wissen, dass seine Tarnung notwendig war, und gleichzeitig Menschen gegenüberstehen, für die sein Motiv irrelevant ist, weil sie nur das Ergebnis kennen. Der High Reeve wurde dadurch zu einem lebenden Widerspruch: Täter und Werkzeug, Gefangener und Befehlshaber, privilegierter Erbe und Mann ohne echte Freiheit, jemand, der Angst als politische Ressource nutzte und gleichzeitig selbst jahrelang durch Angst kontrolliert wurde. Seine moralische Entwicklung liegt nicht darin, diese Gegensätze aufzulösen. Sie liegt darin, sie auszuhalten, ohne sich hinter einem davon zu verstecken. Draco darf nicht behaupten, unschuldig gewesen zu sein, nur weil er manipuliert wurde. Ebenso wenig muss er akzeptieren, dass jedes Gerücht über den High Reeve die ganze Wahrheit über ihn enthält. Beide Versionen existieren. Der Mann und die Waffe. Das Kind einer ideologischen Familie und der Erwachsene, der irgendwann bewusst andere Entscheidungen traf. Der Vollstrecker, vor dessen Namen Menschen zitterten, und der Mensch, der gelernt hatte, Zittern bei sich selbst vollständig unsichtbar zu machen. Seine Macht entstand nicht, weil Angst verschwand. Sie entstand, weil er aufhörte, ihr anzusehen, dass sie da war. Genau deshalb wirkt Draco Malfoy in seiner Rolle als High Reeve beinahe unmenschlich. Er ist es nicht. Darin liegt die eigentliche Tragödie. Hinter jeder kalten Entscheidung sitzt ein menschlicher Verstand, der sie berechnet hat. Hinter jedem Fluch eine Hand, die ihn bewusst geführt hat. Hinter jeder Maske ein Gesicht, das irgendwann so lange nichts zeigen durfte, dass es vergaß, wie Offenheit sich anfühlt. Voldemorts Regime glaubte, aus Draco eine perfekte Waffe gemacht zu haben. Tatsächlich machte es aus ihm einen Mann, der irgendwann verstand, dass eine Waffe nicht loyal sein muss. Sie muss nur lange genug in der richtigen Hand zu liegen scheinen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"They mistook quiet for weakness until quiet learned how to fight."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/IL434w0.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Mut, Leistung und der Name Longbottom waren eng mit den Menschen verbunden, zu denen seine Eltern vor ihrer Folter geworden waren. Für ein schüchternes, vergessliches Kind konnte daraus leicht die Überzeugung entstehen, grundsätzlich nicht genug zu sein. Seine magischen Fähigkeiten zeigten sich spät und unsicher, was zusätzlichen Druck erzeugte. Erwachsene interpretierten Zurückhaltung als mangelndes Potenzial und versuchten mit teilweise fragwürdigen Methoden, Magie aus ihm hervorzulocken. Neville lernte dadurch früh, dass selbst Menschen, die einen lieben, verletzend handeln können, wenn ihre Erwartungen stärker werden als ihr Verständnis. Hogwarts machte diese Unsicherheit zunächst sichtbarer. Neville vergaß Passwörter, verlor Dinge, brachte Zauber durcheinander und wurde häufig unterschätzt. Sein fehlendes Selbstvertrauen verstärkte Fehler, wodurch ein Kreislauf entstand: Er erwartete zu scheitern, wurde nervös, scheiterte und betrachtete das Ergebnis als Bestätigung seiner Unfähigkeit. Trotzdem besaß er von Anfang an eine Eigenschaft, die später wichtiger wurde als technische Perfektion: Neville gab nicht dauerhaft auf. Er kehrte zurück. Übte erneut. Stand wieder auf. Diese Beharrlichkeit wirkte unspektakulär, solange die Welt Noten und elegante Zauber bewertete. Unter Gewaltbedingungen wird sie zu einer außergewöhnlichen Stärke. Neville besitzt Mut nicht als Abwesenheit von Angst, sondern als Fähigkeit, Angst auszuhalten. Vielleicht ist das der Grund, weshalb seine spätere Entwicklung glaubwürdig so drastisch erscheint. Er wird nicht plötzlich mutig. Er erkennt lediglich, dass er es immer gewesen ist. Besonders Kräuterkunde bietet Neville früh einen Bereich, in dem Unsicherheit verschwindet. Pflanzen beurteilen ihn nicht nach Familiennamen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Sie reagieren auf Wissen, Geduld und konkrete Pflege. Neville entwickelt hier eine tiefe fachliche Kompetenz, die weit über ein freundliches Schulfach hinausgeht. Magische Pflanzen können heilen, vergiften, lähmen, tarnen, schützen oder töten. Während des Krieges wird aus Nevilles botanischem Wissen deshalb eine strategische Ressource. Er kann Heilmittel improvisieren, wenn reguläre Versorgung zusammenbricht, erkennt toxische Substanzen, kultiviert seltene Pflanzen in schlechten Bedingungen und entwickelt möglicherweise Methoden, Gewächse gezielt für Verteidigungsanlagen einzusetzen. Diese Entwicklung besitzt eine moralische Schärfe. Etwas, das Neville liebt, wird teilweise zur Waffe. Er muss lernen, dass Wissen keinen unschuldigen Zustand behält, sobald Menschen es in einen Krieg einbinden. Trotzdem verliert er seine Liebe zur Pflanzenwelt nicht. Gerade sie kann zu einem psychischen Anker werden. Erde, Wachstum und zyklische Veränderung bieten ihm etwas, das der Krieg nicht besitzt: natürliche Zeit. Pflanzen reagieren nicht auf Propaganda. Sie wachsen, sterben, bilden neue Triebe. Neville findet darin möglicherweise eine Form von Ruhe, die ihm Menschen nicht immer geben können. Seine kämpferische Entwicklung verläuft ähnlich wie seine persönliche. Anfangs kompensiert er Unsicherheit durch Vorbereitung. Neville trainiert länger, wiederholt Zauber häufiger und arbeitet systematisch an Schwächen. Mit zunehmender Erfahrung gewinnt er technische Sicherheit. Er ist kein flamboyanter Duellant, sondern effizient. Schutz, Positionierung und Ausdauer liegen ihm. Er hält länger durch, als Gegner erwarten, und neigt weniger dazu, unnötige Risiken für beeindruckende Effekte einzugehen. Seine größte Stärke im Kampf ist psychologisch: Neville lässt sich schwer einschüchtern, sobald eine Grenze überschritten wurde. Drohungen, die bei anderen Menschen Angst erzeugen, können bei ihm sogar eine ungewöhnliche Ruhe hervorrufen. Er kennt bereits das Schlimmste, was Gewalt einer Familie antun kann. Dieses Wissen macht ihn nicht furchtlos, aber es verändert die Wirkung von Einschüchterung. Mit fortschreitendem Krieg wird Neville härter. Die Vorstellung, dass er ausschließlich sanft und moralisch makellos bleiben müsse, würde seiner Entwicklung nicht gerecht. Er kann töten. Besonders Menschen, die Folter als Werkzeug verwenden, lösen in ihm eine Wut aus, die wesentlich tiefer sitzt als gewöhnlicher Hass. Neville weiß, was nach einer Folterung übrig bleiben kann. Er besitzt keine romantische Vorstellung davon, dass jedes Überleben ein glückliches Ende darstellt. Deshalb reagiert er auf bestimmte Verbrechen kompromisslos. Gleichzeitig fürchtet er die Ähnlichkeit zwischen Gerechtigkeit und Rache. Wenn er einen Gegner tötet, weil dieser unmittelbar gefährlich ist, kann Neville damit leben. Wenn er merkt, dass ein Teil von ihm den Tod wollte, weil der Gegner ihn an die Täter seiner Kindheit erinnert, wird die Handlung komplizierter. Diese Selbstprüfung ist wichtig. Neville besitzt einen starken moralischen Kern, aber Moral bedeutet für ihn nicht Reinheit. Sie bedeutet Verantwortung. Er kann etwas Notwendiges tun und trotzdem anerkennen, dass es schrecklich war. In Führungspositionen entwickelt er sich vor allem deshalb glaubwürdig, weil er Macht nicht selbstverständlich erwartet. Neville erinnert sich daran, wie es sich anfühlt, unterschätzt und übergangen zu werden. Dadurch hört er Menschen zu, die in hierarchischen Strukturen leicht unsichtbar werden. Er kennt Namen, fragt nach Verwundeten und nimmt Warnungen ernst, auch wenn sie von unerfahrenen Personen kommen. Diese Haltung erzeugt Loyalität. Gleichzeitig kann sein Verantwortungsgefühl in Starrsinn kippen. Neville neigt dazu, Verpflichtungen sehr persönlich zu nehmen. Wenn ein Gebiet, eine Gruppe oder eine Aufgabe unter seinem Schutz steht, fällt Rückzug ihm schwer. Strategisch notwendige Verluste können sich für ihn wie persönliches Versagen anfühlen. Er ist deshalb gefährdet, Positionen zu lange zu halten. Die Vorstellung, jemanden zurückzulassen, berührt alte Ohnmacht. Neville konnte als Kind seine Eltern nicht retten. Später versucht er vielleicht unbewusst, nie wieder der Mensch zu sein, der nur danebensteht. Diese Motivation macht ihn mutig und kann ihn gleichzeitig töten. Psychisch trägt er seine Belastung still. Neville war früh daran gewöhnt, Schmerz nicht zum Mittelpunkt eines Raumes zu machen. Er spricht über manche Dinge erst, wenn sie praktisch relevant werden. Albträume, Angst oder Schuld können lange unsichtbar bleiben. Anders als Menschen, die Stress in Aggression umwandeln, wird Neville häufig ruhiger. Diese Ruhe darf nicht mit fehlender Reaktion verwechselt werden. Er verarbeitet langsam und tief. Ein Verlust kann Wochen später stärker wirken als am ersten Tag. Besonders Besuche bei seinen Eltern oder Erinnerungen an das St.-Mungo-Hospital bilden wiederkehrende emotionale Fixpunkte. Mit zunehmendem Alter verändert sich möglicherweise auch sein Verhältnis zu ihnen. Als Kind wollte Neville, dass sie ihn erkennen. Später versteht er, dass dieses Bedürfnis wahrscheinlich nie erfüllt wird. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, kann aber auch Befreiung bringen. Er muss nicht mehr auf einen Moment warten, in dem seine Eltern ihm bestätigen, dass er ihnen gerecht geworden ist. Neville wird zu einem Mann, dessen Mut nicht von ihrer Anerkennung abhängt. Ähnlich verändert sich sein Verhältnis zur familiären Erwartung insgesamt. Die Frage, ob er „wie sein Vater“ sei, verliert Bedeutung. Neville ist nicht Frank Longbottom. Seine Stärke besitzt eine andere Form. Vielleicht ist genau das der Kern seiner Erwachsenenidentität. Er hat jahrelang versucht, eine Vorstellung von Mut nachzuahmen, die andere für ihn definierten, und entdeckt schließlich, dass seine eigene Version davon längst existierte. Neville kann dabei weiterhin unsicher sein. Selbstvertrauen bedeutet nicht, dass alte innere Stimmen vollständig verschwinden. In neuen Situationen fragt ein Teil von ihm noch immer, ob jemand anderes geeigneter wäre. Der Unterschied besteht darin, dass er diese Stimme nicht mehr automatisch für Wahrheit hält. Seine Bescheidenheit bleibt, verliert aber ihre selbstabwertende Form. Er kann eigene Kompetenz anerkennen, ohne daraus Überlegenheit abzuleiten. Gerade dadurch wirkt seine Autorität ruhig. Neville muss einen Raum nicht beherrschen. Wenn er spricht, hören Menschen irgendwann zu, weil seine Worte selten leer sind. Er gibt keine Versprechen, die er nicht halten kann, und verweigert pathetische Heldensprache. Tod ist für ihn zu persönlich, um ihn als romantisches Opfer zu behandeln. Gleichzeitig besitzt er eine erstaunliche Hoffnungskraft. Pflanzen prägen möglicherweise auch hier seine Weltsicht. Zerstörung ist nicht automatisch endgültig. Ein verbranntes Feld kann neu wachsen, wenn noch genügend Leben im Boden bleibt. Neville ist nicht naiv genug, dieses Bild eins zu eins auf Menschen zu übertragen. Manche Dinge heilen nicht. Manche Schäden bleiben. Aber auch beschädigtes Leben kann weiterhin Leben sein. Er weiß das besser als die meisten. Seine Eltern haben ihm diese Lektion auf grausame Weise beigebracht. Der schüchterne Junge wird deshalb nicht zu einem völlig anderen Menschen, sondern zu einer klareren Version seiner selbst. Er bleibt geduldig, manchmal unbeholfen in sozialen Situationen, gelegentlich stur und emotional zurückhaltend. Doch niemand, der ihn lange beobachtet, verwechselt diese Ruhe noch mit Schwäche. Neville Longbottom hat gelernt, dass Lautstärke und Stärke nie dasselbe waren.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Truth does not become less true because everyone laughs."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/b8/d4/50/b8d4502c431798414bdb77972d7e7b78.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Trauer wird bei ihr nicht immer durch sichtbare Verzweiflung ausgedrückt, sondern integriert sich in ihre Wahrnehmung der Welt. Abwesenheit und Anwesenheit bilden für sie keinen vollkommenen Gegensatz. Erinnerungen besitzen Gewicht, auch wenn der Mensch fehlt. Diese Haltung gibt Luna später eine ungewöhnliche Widerstandskraft gegenüber Tod, ohne sie unverwundbar zu machen. Ihre Erziehung war geprägt von Neugier, spekulativen Ideen und einer grundlegenden Offenheit gegenüber Dingen, die andere vorschnell als unmöglich bezeichnen. Das führt dazu, dass Luna Überzeugungen vertritt, die objektiv falsch, unbewiesen oder schlicht exzentrisch sein können. Entscheidend ist, dass ihre Besonderheit nicht mit Dummheit verwechselt wird. Luna besitzt einen scharfen Verstand. Sie arbeitet nur weniger linear als viele andere. Wo andere zuerst Kategorien bilden und Beobachtungen darin einordnen, betrachtet Luna Einzelheiten häufig länger, bevor sie entscheidet, welche Bedeutung sie besitzen. Diese Denkweise kann wissenschaftlich unpräzise wirken und gleichzeitig dazu führen, dass sie Muster erkennt, die Menschen mit starren Erwartungen übersehen. Sozial wurde Luna früh ausgegrenzt. Mitschüler versteckten ihre Sachen, verspotteten sie und behandelten ihre Eigenheiten als Einladung zur Grausamkeit. Luna reagierte darauf bemerkenswert selten mit sichtbarer Scham. Sie wollte dazugehören, aber nicht um den Preis, sich vollständig anzupassen. Dadurch entwickelte sie eine Unabhängigkeit vom Gruppenurteil, die später enorme Bedeutung gewinnt. Propaganda nutzt soziale Konformität. Sie funktioniert besonders gut, wenn Menschen Angst haben, mit einer falschen Meinung allein dazustehen. Luna kennt dieses Alleinsein bereits. Sie weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein ganzer Raum lacht. Deshalb verliert Mehrheitsmeinung für sie einen Teil ihrer einschüchternden Wirkung. Sie kann eine unbequeme Beobachtung aussprechen, ohne vorher zu prüfen, ob sie gesellschaftlich willkommen ist. Diese Eigenschaft macht sie gleichzeitig wertvoll und anstrengend. Luna besitzt wenig Interesse daran, anderen Menschen die Illusion zu lassen, sie könnten eine offensichtliche Wahrheit durch höfliches Schweigen verschwinden lassen. Ihre Direktheit klingt allerdings selten aggressiv. Gerade das macht sie wirkungsvoll. Sie kann etwas Verstörendes mit derselben ruhigen Stimme sagen, mit der sie über das Wetter sprechen würde. Menschen finden schwer einen emotionalen Angriffspunkt, weil Luna nicht automatisch in die erwartete Konfrontation eintritt. Während des Krieges wird diese Fähigkeit zu einer Form von Macht. Sie eignet sich hervorragend für Informationsarbeit, Beobachtung und Aufgaben, bei denen unkonventionelles Denken wichtiger ist als militärische Autorität. Luna registriert Details. Wer spricht nicht? Wer verändert plötzlich seine Wortwahl? Welche Geschichte enthält eine Lücke, die niemand anspricht? Welcher Raum wirkt zu ordentlich? Sie stellt Fragen, die zunächst irrelevant erscheinen und später den entscheidenden Widerspruch sichtbar machen. In Verhören könnte genau diese Art äußerst effektiv sein. Luna bedroht nicht notwendigerweise. Sie lässt Schweigen entstehen. Menschen neigen dazu, Stille zu füllen, insbesondere wenn ihr Gegenüber nicht so reagiert, wie erwartet. Luna kann dadurch Informationen erhalten, ohne klassische Einschüchterung einzusetzen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Verhältnis zu schriftlicher Wahrheit. Die Arbeit ihres Vaters mit dem Klitterer prägt ihr Verständnis davon, dass Medien sowohl lächerlich als auch mächtig sein können. Unter politischer Unterdrückung wird Information existenziell. Namen von Verschwundenen, geheime Erlasse, Bewegungen von Einheiten oder Berichte über Gewalt können Leben retten. Luna könnte lernen, Nachrichten zu verschlüsseln, Texte zu verbreiten und Informationen in scheinbar harmlose Inhalte einzubauen. Ihre exzentrische öffentliche Wahrnehmung bietet dabei Schutz. Menschen unterschätzen jemanden, den sie für seltsam halten. Luna kann diese Unterschätzung bewusst nutzen, ohne ihre Persönlichkeit nur zu spielen. Gefangenschaft bildet einen tiefen Einschnitt. Eingesperrt zu werden, der Kontrolle über Tageslicht, Bewegung, Nahrung und Information beraubt zu sein, hinterlässt Spuren, auch wenn Luna nach außen erstaunlich gefasst wirkt. Sie entwickelt möglicherweise eine besondere Aufmerksamkeit für Fenster und Türen. Geschlossene, fensterlose Räume belasten sie stärker. Sie sitzt gern so, dass sie den Ausgang sehen kann, ohne diesen Wunsch zu erklären. Schlaf wird leichter, Geräusche im Flur bekommen Bedeutung und bestimmte Schlüsselgeräusche können körperliche Erinnerungen auslösen. Gleichzeitig besitzt Luna während Gefangenschaft ungewöhnliche psychische Strategien. Ihre Vorstellungskraft, ihr innerer Reichtum und die Fähigkeit, Gedanken nicht vollständig an unmittelbare Umgebung zu binden, helfen ihr, Isolation auszuhalten. Was andere früher als weltfremd bezeichneten, wird zur Überlebensressource. Luna kann ihren Geist mit Erinnerungen, hypothetischen Wesen, Mustern oder Geschichten beschäftigen und sich dadurch ein kleines Stück innerer Freiheit erhalten. Nach der Befreiung bedeutet diese Fähigkeit jedoch nicht, dass alles verarbeitet wäre. Luna spricht möglicherweise über das Erlebte in einer sachlichen Art, die andere fälschlich als vollständige Bewältigung interpretieren. Manche Reaktionen zeigen sich erst später. Körperkontakt ohne Vorwarnung, verriegelte Türen oder der Geruch bestimmter Räume können Stress auslösen. Luna schämt sich dafür nicht unbedingt. Sie betrachtet Traumafolgen eher als etwas, das existiert, als als persönliches Versagen. Diese Haltung kann ihr helfen, ohne die Belastung zu beseitigen. Im Kampf ist Luna ungewöhnlich. Sie besitzt keine aggressive Grundhaltung, aber eine hohe Anpassungsfähigkeit. Ihre Zauber können kreativ sein, weil sie weniger stark an konventionellen Abläufen hängt. Schutzmagie, Ablenkung und ungewöhnliche Kombinationen liegen ihr möglicherweise besonders. Sie kämpft nicht, um Dominanz zu beweisen. Dadurch ist sie schwer zu provozieren. Gegner, die auf Wutreaktionen setzen, erhalten nicht immer das gewünschte Ergebnis. Gleichzeitig darf Lunas Sanftheit niemals mit grenzenloser Vergebung verwechselt werden. Sie kann verstehen, warum jemand etwas getan hat, und trotzdem entscheiden, dass dieser Mensch gefährlich ist. Verständnis ist für sie kein Freispruch. Diese Fähigkeit, mehrere Wahrheiten gleichzeitig auszuhalten, bildet einen zentralen Teil ihrer Moral. Ein Mensch kann Angst gehabt und trotzdem Schaden angerichtet haben. Eine notwendige Entscheidung kann zugleich grausam gewesen sein. Ein Opfer kann mutig gewesen sein und trotzdem nicht sterben wollen. Luna braucht keine einfachen Kategorien, um handlungsfähig zu bleiben. Das macht sie in einem zunehmend polarisierten Krieg wertvoll. Sie widersteht nicht nur feindlicher Propaganda, sondern auch der Versuchung, die eigene Seite automatisch als moralisch rein zu betrachten. Wenn Verbrechen begangen werden, verschwinden sie für Luna nicht dadurch, dass die Täter ein richtiges Ziel verfolgen. Diese Haltung kann sie in Konflikt mit Machtstrukturen bringen, doch Luna besitzt wenig Talent dafür, institutionelle Bequemlichkeit höher zu gewichten als Wahrheit. Gleichzeitig ist sie nicht naiv hinsichtlich Informationsgefahren. Sie versteht, dass Wahrheit zum falschen Zeitpunkt Menschen töten kann. Deshalb entwickelt sie möglicherweise eine differenzierte Ethik des Veröffentlichens: nicht alles sofort, aber nichts für immer vergraben. Ihre soziale Art bleibt eigenwillig. Luna kann große Nähe erzeugen, ohne konventionell intim zu wirken. Sie erinnert sich an kleine Dinge, gibt unerwartet passende Geschenke und stellt Fragen, die direkt zum Kern einer Person führen. Gleichzeitig vergisst sie gesellschaftliche Höflichkeitsregeln oder ignoriert sie bewusst. Peinlichkeit funktioniert bei ihr anders. Sie schämt sich selten dafür, als ungewöhnlich wahrgenommen zu werden, kann aber sehr wohl verletzt sein, wenn Menschen ihre Aufrichtigkeit verspotten. Der Unterschied ist subtil. Luna braucht keine allgemeine Anerkennung, aber echte Ablehnung von Menschen, denen sie vertraut, trifft sie. Sie zeigt diesen Schmerz nur oft nicht sofort. Mit zunehmendem Alter wird ihre Exzentrik weniger defensiv und bewusster. Sie weiß, wie andere sie sehen, und entscheidet selbst, wann sie diese Wahrnehmung korrigiert. Dadurch entsteht eine Frau, die wesentlich schwerer manipulierbar ist, als ihr verträumtes Auftreten suggeriert. Sie hat gelernt, dass Realität nicht durch Lautstärke entschieden wird. Manche ihrer Überzeugungen bleiben falsch. Andere werden überraschend bestätigt. Luna muss nicht immer recht haben, um eine wichtige Wahrheit zu verkörpern: Skepsis gegenüber Konsens ist gesund, solange sie mit Beobachtung verbunden bleibt. Der Krieg nimmt ihr viel, aber er schafft es nicht, ihre Vorstellungskraft vollständig in militärische Zweckmäßigkeit umzuwandeln. Luna interessiert sich weiterhin für Schönheit, Tiere, seltsame Theorien und Dinge, die keinen strategischen Nutzen besitzen. Gerade darin liegt Widerstand. Eine Welt, die alles nach Nützlichkeit bewertet, hat bereits etwas Menschliches verloren. Luna weigert sich, diesen Verlust als unvermeidlich zu akzeptieren. Sie kann nach einem Einsatz eine ungewöhnliche Feder aufheben, weil sie schön ist. Sie schaut noch in den Himmel. Sie spricht über Wesen, die vielleicht existieren und vielleicht nicht. Diese Dinge wirken klein. Für Luna sind sie Beweise dafür, dass ihr Geist noch ihr gehört. Sie überlebt nicht, indem sie härter wird als alles um sie herum. Sie überlebt, indem sie sich weigert, Härte zur einzigen gültigen Form von Stärke zu erklären.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Being decent was easy before decency started costing lives."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/ijOcpRG.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie ihn von einem makellosen Heiligen trennt. Cedric war ehrgeizig. Er wollte sportliche Erfolge, gute Leistungen und später den Sieg im Trimagischen Turnier. Wettbewerb bereitete ihm Freude. Er genoss Anerkennung. Was er nicht wollte, war ein Vorteil, der das Ergebnis für ihn selbst entwertete. Dieses Bedürfnis nach Fairness funktionierte gut in einer Welt, in der Regeln zumindest grundsätzlich existierten. Der Friedhof zerstörte diese Vorstellung. Cedric erreichte den Pokal als Jugendlicher, der gerade einen gefährlichen Wettbewerb überlebt hatte, und wurde innerhalb von Sekunden mit einer Form von Gewalt konfrontiert, die keinerlei Interesse an Fairness, Leistung oder persönlichem Wert besaß. Der Befehl zu seinem Tod fiel beiläufig. Genau diese Beiläufigkeit verfolgt ihn später stärker als jede große Drohung. Cedric sollte nicht sterben, weil er etwas getan hatte. Er war lediglich überflüssig. Sein Überleben geschah knapp genug, dass der Körper die Wahrheit verstand, bevor der Verstand sie verarbeiten konnte. Vielleicht traf ihn ein anderer Fluch, vielleicht verfehlte der Todesfluch sein eigentliches Ziel um Sekunden. Entscheidend ist, dass Cedric zurückkehrte und wusste, dass sein Leben in dieser Nacht für den Täter keinerlei Bedeutung besessen hatte. Danach existiert derselbe junge Mann weiter, aber sein Vertrauen in die Ordnung der Welt ist beschädigt. Die Rückkehr bringt eine zweite Form der Gewalt: Unglauben, politische Relativierung und die Erfahrung, dass Institutionen Wahrheit nicht automatisch anerkennen. Cedric war daran gewöhnt, als zuverlässig zu gelten. Plötzlich wird ausgerechnet diese Zuverlässigkeit öffentlich geprüft. Erwachsene können seinen Schock, seine Verletzungen oder die chaotische Erinnerung an den Friedhof nutzen, um seine Aussage abzuwerten. Damit lernt Cedric eine Lektion, die seine moralische Entwicklung prägt: Anstand garantiert keine Anerkennung, und Wahrheit schützt nicht automatisch denjenigen, der sie ausspricht. Er entscheidet sich trotzdem, an ihr festzuhalten. Diese Entscheidung kostet erstmals etwas. Genau dort verliert seine Fairness die Naivität. Cedric bleibt kein guter Mensch, weil Güte bequem ist. Er muss herausfinden, ob er daran festhalten kann, wenn sie konkrete Nachteile erzeugt. Der Krieg verstärkt diese Prüfung. Seine Fähigkeiten machen ihn zu einem wertvollen Kämpfer. Das Trimagische Turnier hat bereits gezeigt, dass Cedric unter Druck planen, komplexe Magie ausführen und körperliche Belastung ertragen kann. Er arbeitet diszipliniert, bereitet sich gründlich vor und besitzt einen ausgewogenen magischen Stil. Schutz, Angriff und Improvisation stehen bei ihm in einem besseren Verhältnis als bei Menschen, die stark von einem einzigen Talent abhängig sind. Anfangs bevorzugt Cedric nichttödliche Magie. Betäubung, Fesselung, Entwaffnung und defensive Kontrolle entsprechen seiner moralischen Grundhaltung. Er möchte Gefahren beenden, ohne automatisch Leben zu beenden. Diese Position wird jedoch immer schwerer aufrechtzuerhalten. Ein Gegner, der heute verschont wird, kann morgen töten. Ein Zögern von einer Sekunde kann einen Kameraden das Leben kosten. Cedric wird früher oder später mit einer Situation konfrontiert, in der eine moralisch saubere Reaktion nicht existiert. Vielleicht tötet er zum ersten Mal in unmittelbarer Verteidigung. Vielleicht entscheidet er bewusst, dass ein Gegner nicht weiterleben darf, weil dessen nächste Handlung bereits absehbar ist. Dieser Moment verändert ihn. Cedric wird danach nicht plötzlich grausamer, aber seine Moral verliert endgültig ihre kindliche Klarheit. Er erkennt, dass eine Handlung gleichzeitig notwendig und schrecklich sein kann. Diese Fähigkeit, beide Wahrheiten auszuhalten, wird zum Zentrum seiner Erwachsenenidentität. Er weigert sich, Notwendigkeit mit Güte zu verwechseln. Ein tödlicher Zauber kann gerechtfertigt sein und trotzdem ein Tod bleiben. Ein strategischer Rückzug kann sinnvoll sein und trotzdem bedeuten, dass Menschen zurückgelassen wurden. Cedric besteht auf dieser sprachlichen Genauigkeit, weil Euphemismen für ihn gefährlich werden. Sobald Menschen beginnen, Opferzahlen nur noch als Zahlen zu behandeln, wächst die Distanz zwischen Entscheidung und Konsequenz. Cedric versucht, diese Distanz klein zu halten. Das macht ihn als Führungsperson menschlich und belastet ihn psychisch enorm. Er erinnert sich an Namen, Gesichter und persönliche Details. Was andere als gute Menschenführung bewundern, führt dazu, dass Verluste schwerer werden. Cedric kann kaum behaupten, jemand sei nur ein notwendiges Opfer gewesen, wenn er noch weiß, welchen Tee diese Person morgens trank. Seine Verantwortungstendenz verstärkt das Problem. Schon als Jugendlicher wollte er Erwartungen erfüllen. Im Krieg wird daraus schnell die Vorstellung, jeden vermeidbaren Tod verhindern zu müssen. Natürlich ist dieses Ziel unmöglich. Cedric weiß das rational. Emotional akzeptiert er es nur schwer. Nach gescheiterten Einsätzen analysiert er Details obsessiv. Welche Information fehlte? Welche Entscheidung kam zu spät? Hätte eine andere Formation funktioniert? Diese Nachbereitung verbessert seine Fähigkeiten und kann gleichzeitig Selbstbestrafung werden. Er sucht Fehler, selbst wenn Zufall die größte Rolle spielte. Der Friedhof bleibt dabei ein ursprünglicher Fixpunkt. Cedric überlebte etwas, das ihn hätte töten sollen. Daraus kann eine Form von Überlebensschuld entstehen, besonders wenn später andere Menschen in ähnlichen Situationen sterben. Warum er? Die Frage besitzt keine befriedigende Antwort. Genau das macht sie so hartnäckig. Cedric könnte Portschlüssel lange meiden oder körperlich auf bestimmte Formen von Graberde, kalter Nachtluft oder grünes Fluchlicht reagieren. Der Satz, mit dem sein Tod befohlen wurde, kann als akustische Erinnerung wiederkehren. Solche Reaktionen passen schlecht zu seinem öffentlichen Bild. Cedric galt als stabil, freundlich, verlässlich. Er selbst möchte dieser Version weiterhin entsprechen. Deshalb spricht er Belastung möglicherweise erst spät aus. Anders als Menschen, die Schmerz in Wut umwandeln, versucht Cedric, ihn durch noch bessere Selbstkontrolle zu kompensieren. Er wird höflicher, organisierter und verantwortungsbewusster, während sein innerer Zustand sich verschlechtert. Diese Form des Funktionierens kann lange unbemerkt bleiben. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist ein weiterer wichtiger biografischer Faktor, ohne dass die Figur darauf reduziert werden muss. Amos Diggorys Stolz vermittelte Cedric Liebe und Erwartung gleichzeitig. Nach dem beinahe erlittenen Tod kann dieser Stolz in extreme Schutzangst kippen. Cedric muss dadurch auch familiär lernen, dass geliebt zu werden nicht bedeutet, jede Erwartung erfüllen zu müssen. Er ist kein Symbol für den Erfolg seines Vaters und später ebenso wenig für politische Zwecke. Seine eigene Stimme gewinnt im Erwachsenenalter an Bedeutung. Der höfliche junge Mann wird fähig, klare Grenzen zu ziehen. Cedric bleibt freundlich, aber Freundlichkeit bedeutet nicht Nachgiebigkeit. Gerade Menschen, die seine gute Erziehung mit Schwäche verwechseln, erleben später eine unangenehme Überraschung. Er kann hart widersprechen, ohne laut zu werden. Seine Wut ist selten explosiv. Sie zeigt sich eher in einer plötzlichen Klarheit, nach der keine gesellschaftliche Höflichkeit mehr darüber hinwegtäuscht, was er denkt. Besonders Grausamkeit gegen Wehrlose und die Romantisierung von Opfern lösen diese Reaktion aus. Cedric hasst Märtyrerästhetik zunehmend. Er weiß, wie schnell ein fast toter Jugendlicher zum Symbol gemacht werden kann. Menschen sprechen gern davon, dass jemand „für die Sache“ gefallen sei, weil dieser Satz sauberer klingt als die konkrete Realität eines zerstörten Körpers und einer Familie, die danach weiterleben muss. Cedric möchte, dass Tote geehrt werden, ohne ihren Tod schönzureden. Gleichzeitig verteidigt er das Recht der Lebenden auf Freude. Seine moralische Ernsthaftigkeit darf nicht in Humorlosigkeit kippen. Cedric konnte immer lachen, Sport genießen und soziale Räume leicht machen. Diese Fähigkeit bleibt wichtig. Wenn Anstand nur noch Verzicht und Leid bedeutet, wird er zu etwas Unmenschlichem. Cedric möchte eine Welt verteidigen, in der Menschen wieder belanglose Ziele verfolgen dürfen. Ein Spiel gewinnen. Einen Beruf wählen. Sich über Kleinigkeiten ärgern. Diese Normalität gewinnt nach Jahren der Gewalt beinahe heiligen Wert. Seine größte Gefahr besteht darin, sich selbst zum Maßstab für moralisches Verhalten zu machen. Cedric kann selbstgerecht werden. Wenn er sich sehr bemüht, eine Grenze nicht zu überschreiten, erwartet er gelegentlich dieselbe Möglichkeit von Menschen, deren Umstände anders sind. Er muss lernen, dass Verständnis für andere nicht bedeutet, jede Handlung gutzuheißen, aber auch, dass sein eigener Weg nicht der einzige moralisch denkbare ist. Fehler gehören dazu. Vielleicht verschont er jemanden, der später weiteren Schaden anrichtet. Vielleicht verhindert seine Vorsicht eine notwendige Operation. Solche Momente sind wichtig, weil sie Cedric zwingen, Güte nicht mit Unfehlbarkeit zu verwechseln. Anstand ist kein System, das garantiert richtige Ergebnisse produziert. Es ist eine Entscheidung darüber, welche Art von Mensch man trotz unvollständiger Informationen sein möchte. Cedric wird im Laufe der Jahre härter, müder und wesentlich weniger naiv. Er kann töten, täuschen und Befehle geben, die Menschen gefährden. Aber er weigert sich, daraus eine Tugend zu machen. Gerade diese Weigerung bewahrt einen Kern seiner früheren Persönlichkeit. Der junge Champion wollte einen Sieg, auf den er zurückblicken konnte, ohne sich dafür zu schämen. Der erwachsene Cedric weiß, dass solche Reinheit nicht existiert. Trotzdem stellt er dieselbe Frage in komplizierterer Form: Wenn dieser Krieg eines Tages endet, welche Entscheidungen kann er dann noch als seine eigenen erkennen? Die Antwort wird nie vollkommen sauber sein. Cedric kämpft trotzdem darum, dass sie zumindest menschlich bleibt.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I never promised to be good. I promised myself I would survive."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/d9/97/ec/d997ec4c34f558d63cd9f301245f7fb0.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Pansy verstand instinktiv, dass Menschen häufig lieber gemeinsam grausam sind, als allein Gefahr zu laufen, selbst zum Ziel zu werden. Sie nutzte diesen Mechanismus. Diese Vergangenheit sollte nicht nachträglich in ein Missverständnis verwandelt werden. Pansy war nicht heimlich immer gut. Sie genoss Status, teilte Vorurteile ihrer Umgebung und entschied sich wiederholt für die bequemere Seite einer sozialen Hierarchie. Gerade deshalb besitzt ihre spätere Entwicklung Gewicht. Der Krieg zwingt sie nicht, eine verborgene Heldin zu entdecken, sondern stellt die Frage, wie viel ihrer Überzeugungen tatsächlich Überzeugung und wie viel Gewohnheit, Privileg oder Angst waren. Pansy besitzt einen starken Überlebensinstinkt und schämt sich zunächst nicht dafür. Die Vorstellung, aus abstraktem Idealismus zu sterben, erscheint ihr eher töricht als edel. Sie will leben. Sie will Sicherheit, Komfort und Kontrolle über ihre Zukunft. Als das politische System immer gewalttätiger wird, versucht sie deshalb zunächst, sich anzupassen. Anpassung liegt ihr. Sie weiß, welche Kleidung erwartet wird, welche Aussagen in welchem Kreis sicher sind und wann Schweigen klüger ist als Zustimmung. Pansy kann lächeln, während sie einen Raum analysiert. Diese Fähigkeit macht sie unter autoritärer Herrschaft gefährlich nützlich. Während offen rebellische Menschen schnell auffallen, besitzt Pansy Talent dafür, unscheinbar innerhalb privilegierter Räume zu bleiben. Ein Abendessen, ein Empfang oder ein privater Salon liefern Informationen, die auf keinem offiziellen Dokument stehen. Menschen trinken, prahlen, flirten, beschweren sich über Kollegen oder erwähnen Termine, die sie für bedeutungslos halten. Pansy merkt sich solche Dinge. Ihr Gedächtnis für soziale Details ist ausgezeichnet. Wer hat wen ignoriert? Wer benutzt plötzlich einen anderen Titel? Welche Familie taucht nicht mehr auf? Wer trägt ein Schmuckstück, das auf eine neue politische Verbindung hinweist? Was für andere Klatsch ist, wird für Pansy Datenmaterial. Daraus entsteht eine Form von Intelligenz, die von Menschen mit akademischem Selbstbild häufig unterschätzt wird. Sie kann Netzwerke kartieren, bevor jemand überhaupt merkt, dass ein Netzwerk existiert. Gleichzeitig ist Pansy keine geborene Geheimagentin im romantischen Sinn. Angst beeinflusst sie. Sie wägt Risiken ab und entscheidet sich manchmal gegen eine moralisch bessere Handlung, weil die Gefahr zu hoch erscheint. Genau diese Entscheidungen verfolgen sie später. Ihr Entwicklungsweg sollte die Tatsache zulassen, dass Überleben einen Preis haben kann. Vielleicht bleibt sie still, während jemand verschwindet. Vielleicht gibt sie eine Information weiter, um Verdacht von sich selbst abzulenken. Vielleicht beteiligt sie sich an öffentlicher Loyalität, obwohl sie privat längst Zweifel besitzt. Pansy muss mit der Erkenntnis leben, dass Angst verständlich und trotzdem folgenschwer sein kann. Sie ist besonders gut darin, sich selbst Rechtfertigungen zu liefern. Jeder musste auf sich achten. Widerstand wäre sinnlos gewesen. Sie konnte nichts ändern. Manche dieser Sätze stimmen teilweise. Doch Pansys Intelligenz verhindert langfristig, dass sie sich vollständig damit zufrieden gibt. Sie weiß, wann sie sich selbst belügt. Der Moment, in dem sie beginnt, Informationen bewusst gegen das System zu verwenden, muss nicht heroisch aussehen. Vielleicht verschiebt sie nur eine Gästeliste. Vielleicht erzählt sie zwei Personen unterschiedliche Versionen desselben Gerüchts, um festzustellen, welche Information weitergegeben wird. Vielleicht sorgt sie dafür, dass eine Hausdurchsuchung am falschen Abend stattfindet. Solche kleinen Eingriffe entsprechen ihrem Charakter. Pansy denkt nicht primär in Schlachten. Sie denkt in Auswirkungen. Ein einziger korrekt platzierter Verdacht kann eine Einheit beschäftigen. Ein gesellschaftlicher Skandal kann politische Aufmerksamkeit umlenken. Eine beleidigte Ehefrau weiß vielleicht mehr als drei Beamte zusammen. Pansys Welt ist voller unterschätzter Informationswege. Sie erkennt besonders gut, wie patriarchale Machtstrukturen Frauen als Dekoration behandeln und dadurch Räume schaffen, in denen Informationen frei zirkulieren. Dieses Wissen kann sie systematisch nutzen. Ihre Magie muss deshalb nicht außergewöhnlich spektakulär sein, um effektiv zu werden. Verbergungszauber, Schutz gegen Lauschen, kleine Illusionen, Zauber zur Veränderung von Dokumenten oder Manipulation gesellschaftlicher Umgebung passen zu ihr. Im direkten Kampf ist Pansy kompetent, aber nicht unbedingt darauf ausgerichtet, Gegner in offenen Duellen zu überwältigen. Sie bevorzugt Vorteile. Überraschung, vorbereitete Fluchtwege und unfaire Positionen empfindet sie nicht als moralisches Problem. Wer im Krieg auf Fairness besteht, hat in ihren Augen die Situation missverstanden. Diese Haltung macht sie pragmatisch und teilweise skrupellos. Pansy kann Gift einsetzen, lügen oder jemanden in eine Falle führen, wenn dadurch ein direkter Kampf vermieden wird. Sie romantisiert körperlichen Mut nicht. Das bedeutet nicht, dass sie keinen besitzt. Ihr Mut zeigt sich dort, wo sie trotz Angst in Räume zurückkehrt, in denen ein falsches Wort ihren Tod bedeuten kann. Sie zittert vielleicht später, aber während des Gesprächs bleibt ihre Stimme ruhig. Die ständige soziale Maskierung hinterlässt psychische Spuren. Pansy wird zunehmend unsicher, wo Spiel endet und echte Persönlichkeit beginnt. Wenn jede Aussage davon abhängt, wer zuhört, kann Ehrlichkeit gefährlich wirken. Sie entwickelt möglicherweise ein tiefes Misstrauen gegenüber spontaner Offenheit. Selbst in sicheren Situationen prüft sie zunächst, wie eine Information verwendet werden könnte. Intimität wird dadurch schwierig. Wer Pansy wirklich kennenlernen will, müsste Geduld damit haben, dass sie Wahrheiten portionsweise herausgibt. Gleichzeitig besitzt sie eine starke Sehnsucht danach, irgendwann nicht mehr performen zu müssen. Diese Sehnsucht zeigt sie kaum, weil Bedürftigkeit ihrer Selbstwahrnehmung widerspricht. Pansy möchte die Person sein, die Optionen besitzt. Abhängigkeit bedeutet Gefahr. Deshalb sammelt sie Geld, Kontakte, Dokumente und Fluchtmöglichkeiten. Ein vorbereiteter Koffer kann für sie mehr Sicherheit bedeuten als jede emotionale Zusicherung. Ihre Beziehung zu Luxus verändert sich im Krieg ebenfalls. Pansy mag schöne Dinge tatsächlich. Sie muss diese Vorliebe nicht ablegen, um moralische Entwicklung zu zeigen. Stoffe, Parfum, Schmuck und gepflegte Räume sind für sie Teil kultureller Identität und persönlicher Kontrolle. Unter Mangelbedingungen kann ein sauberer Kragen fast rebellisch wirken. Gleichzeitig lernt sie den Unterschied zwischen Komfort und Sicherheit. Eine Villa schützt nicht, wenn die falschen Menschen den Schlüssel besitzen. Familienname schützt nicht, wenn Loyalität jederzeit neu geprüft wird. Diese Erkenntnis zerstört ihr Vertrauen in die gesellschaftliche Ordnung, von der sie früher profitierte. Pansys Moral entwickelt sich deshalb weniger aus abstraktem Idealismus als aus Entzauberung. Sie erkennt, dass ein System, das Menschen nach Blutstatus bewertet, niemals stabil bleiben kann, weil Reinheit immer enger definiert werden muss, sobald Macht sich durch Ausschluss legitimiert. Heute trifft es andere, morgen möglicherweise die eigene Familie. Anfangs könnte diese Erkenntnis egoistisch sein. Später wächst daraus etwas Größeres. Pansy beginnt zu verstehen, dass Sicherheit, die auf der Unsicherheit anderer beruht, keine wirkliche Sicherheit ist. Dennoch bleibt sie skeptisch gegenüber großen moralischen Reden. Sie hat zu viele Menschen erlebt, die öffentlich Tugend verkündeten und privat Vorteile suchten. Pansy vertraut Handlungen mehr als Bekenntnissen. Wer sich gut nennt, beeindruckt sie nicht. Wer etwas riskiert, obwohl niemand zusieht, dagegen schon. Ihr eigener Wunsch nach Überleben bleibt bis zuletzt bestehen. Genau das ist wichtig. Pansy muss nicht lernen, sterben zu wollen, um mutig zu sein. Ihr Mut besteht darin, eine Gefahr zu betreten, obwohl sie sehr gern weiterleben möchte. Sie kann egoistisch sein, manchmal kalt, gelegentlich manipulativ und unangenehm ehrlich über menschliche Motive. Gleichzeitig besitzt sie soziale Brillanz, Anpassungsfähigkeit und eine enorme Fähigkeit, Macht dort zu erkennen, wo andere nur Oberflächen sehen. Ihr Weg führt nicht zur Heiligkeit. Er führt zu bewusster Entscheidung. Früher passte Pansy sich an, weil Zugehörigkeit automatisch Sicherheit bedeutete. Später wählt sie selbst, welche Risiken sie tragen kann und welche Version ihrer selbst sie nach dem Krieg noch im Spiegel ertragen möchte. Für eine Frau, deren früheste Stärke darin bestand, immer die richtige Seite eines Raumes zu erkennen, ist vielleicht die größte Veränderung, irgendwann auf einer Seite zu stehen, obwohl sie weiß, dass sie verlieren könnte.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Neutrality only works until someone decides your silence belongs to them."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/9b/ea/1a/9bea1ab79932311255f52b261ce0c116.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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-moz-filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%); border: 3px solid #322a06; margin-left: 5px; margin-top:8px;">  Blaise Zabini wuchs mit einer sehr frühen Lektion über Macht auf: Menschen sagen selten ausschließlich das, was sie meinen, und fast jede gesellschaftliche Beziehung besitzt eine materielle oder emotionale Struktur, die verstanden werden kann. Seine Mutter war wohlhabend, gesellschaftlich auffällig und von Gerüchten umgeben. Mehrere Ehemänner, erhebliche Vermögen und eine Aura kontrollierter Unnahbarkeit prägten das Bild der Familie. Ob jedes Gerücht wahr war, spielte für Blaises Entwicklung beinahe eine geringere Rolle als die Tatsache, dass er erlebte, wie Menschen auf solche Gerüchte reagierten. Neugier, Angst, Neid und Faszination ließen Erwachsene Dinge sagen, die sie in nüchternen Situationen niemals ausgesprochen hätten. Blaise lernte früh, zuzuhören. Er entwickelte eine emotionale Distanz, die teilweise echter Charakterzug und teilweise Schutzstrategie war. Wer wenig preisgibt, gibt anderen weniger Material. Wer Bedürftigkeit nicht zeigt, kann schwerer über sie kontrolliert werden. In Hogwarts verstärkte sich dieser Eindruck. Blaise gehörte zu einer privilegierten Schicht, teilte viele ihrer Vorurteile und besaß wenig Interesse daran, gesellschaftlich unterlegene Menschen künstlich aufzuwerten. Seine Arroganz war subtiler als offene Prahlerei. Er musste nicht laut verkünden, dass er sich für überlegen hielt. Gerade seine Zurückhaltung konnte diese Haltung deutlicher machen. Gleichzeitig band er sich weniger sichtbar an Gruppen. Blaise beobachtete lieber, bevor er Positionen vollständig übernahm. Diese Eigenschaft bildet später die Grundlage seines politischen Denkens. Ideologien interessieren ihn weniger als Interessen. Er fragt, wer profitiert, wer bezahlt, wer Zugriff erhält und welche Person etwas zu verlieren hat. Moralische Sprache betrachtet er anfangs mit Skepsis, weil er gelernt hat, dass Menschen edle Begriffe häufig benutzen, um sehr konkrete Machtziele zu verschleiern. Diese Skepsis macht ihn schwer manipulierbar und gleichzeitig anfällig für Zynismus. Wer lange genug davon ausgeht, dass jeder Mensch käuflich oder eigennützig ist, kann irgendwann jede Form echter Überzeugung als Naivität abtun. Blaise hält Neutralität zunächst für eine rationale Position. Er sieht wenig Sinn darin, sich für politische Visionen zu opfern, die am Ende von anderen Menschen verwaltet werden. Vermögen, internationale Kontakte und gesellschaftliche Flexibilität geben ihm möglicherweise das Gefühl, sich aus einem britischen Konflikt heraushalten zu können. Er beginnt früh, Optionen zu schaffen. Geld wird verschoben, Dokumente vorbereitet, Kontakte außerhalb des Landes gepflegt und mögliche Fluchtwege recherchiert. Für Blaise ist Vorbereitung keine Panik, sondern Grundprinzip. Er möchte niemals nur einen Ausgang besitzen. Gerade deshalb trifft ihn autoritäre Herrschaft auf einer fundamentalen Ebene. Ein Regime beansprucht nicht nur Gehorsam. Es beansprucht das Recht, Neutralität zu definieren. Schweigen kann plötzlich als fehlende Begeisterung gelten, wirtschaftliche Unabhängigkeit als Bedrohung und internationale Kontakte als Verdacht. Blaise erkennt, dass eine Gesellschaft, die totale Loyalität verlangt, keinen Raum für den unabhängigen Beobachter lässt. Früher oder später muss er wählen, selbst wenn seine bevorzugte Wahl darin bestanden hätte, gar nicht mitzuspielen. Sein Widerstand beginnt deshalb möglicherweise nicht aus moralischer Empörung, sondern aus Besitzdenken im weitesten Sinne. Sein Geld gehört ihm. Seine Entscheidungen gehören ihm. Seine Bewegungsfreiheit gehört ihm. Niemand soll bestimmen, für wen er seine Ressourcen verwendet. Diese Haltung kann zunächst egoistisch erscheinen, entwickelt sich jedoch zwangsläufig weiter. Wer Fluchtrouten organisiert, begegnet Menschen, für die Flucht keine theoretische Option, sondern letzte Überlebenschance ist. Wer gefälschte Dokumente beschafft, sieht Namen, Familien und konkrete Konsequenzen staatlicher Verfolgung. Abstrakte Politik wird persönlich, auch wenn Blaise versucht, emotionale Distanz zu bewahren. Er könnte ein System entwickeln, bei dem Wohlhabende zahlen und mittellose Menschen dennoch transportiert werden. Nach außen nennt er es Quersubventionierung oder effiziente Ressourcennutzung, weil Wohltätigkeit ihm als Begriff unangenehm ist. Tatsächlich zeigt sich darin, dass sein Zynismus Grenzen besitzt. Blaise hilft häufiger, als sein Selbstbild zulässt. Diese Diskrepanz kann ihn selbst irritieren. Er möchte ein Mensch sein, dessen Entscheidungen vollständig rational sind, und entdeckt immer wieder Motive, die sich nicht auf Gewinn reduzieren lassen. Seine Fähigkeiten liegen stark im Bereich Organisation, Finanzen und Verhandlung. Blaise versteht Wert. Nicht nur Geldwert, sondern Verhandlungswert. Eine Information kann wertvoller sein als Gold, ein Zugang wertvoller als Information und eine scheinbar bedeutungslose Person plötzlich entscheidend, wenn sie den einzigen funktionierenden Portschlüssel herstellen kann. Er denkt in Netzwerken und Abhängigkeiten. Das macht ihn hervorragend darin, versteckte Infrastruktur aufzubauen. Konten, sichere Häuser, Schmuggelrouten, korrupte Beamte, neutrale Mittelsmänner und internationale Kontakte ergeben in seinem Kopf ein zusammenhängendes System. Anders als Menschen, die Konflikte vor allem militärisch betrachten, versteht Blaise früh, dass Kriege durch Versorgung, Währung und Bewegungsfreiheit ebenso entschieden werden wie durch Zauberstäbe. Seine Magie ist entsprechend praktisch und elegant. Er besitzt wahrscheinlich gute Kenntnisse in Schutzzaubern, Täuschung, Verschleierung und möglicherweise Zaubern, die Besitz oder Dokumente sichern. Im offenen Duell ist er kontrolliert und ökonomisch. Blaise verschwendet keine Bewegung, wenn eine einfachere Lösung existiert. Er kämpft nur ungern fair. Aus seiner Sicht ist ein fairer Kampf ein unnötiges Risiko. Wenn ein Gegner vorher entwaffnet, vergiftet, abgelenkt oder durch Gelände benachteiligt werden kann, ist das schlicht bessere Planung. Diese Haltung kann moralisch kalt wirken, aber Blaise unterscheidet stark zwischen Effektivität und Grausamkeit. Er besitzt keinen besonderen Wunsch, Menschen leiden zu sehen. Schmerz ist für ihn ein Mittel mit Kosten, nicht Unterhaltung. Gerade deshalb könnte er Folter auch aus pragmatischen Gründen ablehnen: Informationen unter extremem Schmerz sind unzuverlässig, erzeugen Feindschaft und zeigen häufig mehr über den Fragenden als über den Befragten. Das bedeutet nicht, dass er zimperlich ist. Blaise kann töten, wenn er überzeugt ist, dass die Alternative schlechter ist. Die Handlung beschäftigt ihn wahrscheinlich weniger metaphysisch als manche andere Menschen, solange sie eindeutig notwendig war. Schwieriger wird es bei Grauzonen. Blaise ist hervorragend darin, Entscheidungen zu rationalisieren. Wenn eine Handlung wirtschaftlich, strategisch und logisch sinnvoll erscheint, kann er emotionale Kosten zu lange ausblenden. Erst später zeigt sich, dass sein Körper diese Rechnung nicht vollständig akzeptiert. Schlaflosigkeit, körperliche Anspannung und ein zunehmendes Bedürfnis nach Kontrolle verraten Belastung. Blaise würde psychische Probleme wahrscheinlich zunächst als ineffiziente Reaktionen behandeln. Er versucht sie zu managen wie ein Geschäft: weniger Alkohol, fester Schlafplan, bessere Schutzzauber. Dass manche Ängste nicht durch Organisation verschwinden, frustriert ihn. Besonders Abhängigkeit ist schwierig. Blaise möchte niemanden brauchen. In seiner Welt bedeutete Bedürftigkeit immer Verhandlungsmacht für jemand anderen. Deshalb hält er emotionale Distanz selbst dort aufrecht, wo sie längst unnötig ist. Er kann großzügig sein, solange er selbst bestimmt, was gegeben wird. Etwas zu erbitten fällt ihm wesentlich schwerer. Diese Haltung verstärkt sich während des Krieges, weil Vertrauen objektiv riskant wird. Gleichzeitig zwingt ihn der Krieg zu erkennen, dass vollständige Selbstgenügsamkeit eine Illusion ist. Kein Netzwerk funktioniert ohne Menschen. Kein Fluchtweg existiert ohne Vertrauen. Kein Vermögen schützt, wenn niemand bereit ist, es gegen reale Hilfe einzutauschen. Blaise muss lernen, Abhängigkeit nicht automatisch mit Unterwerfung gleichzusetzen. Seine politische Entwicklung bleibt skeptisch. Selbst nachdem er sich klar gegen autoritäre Herrschaft stellt, wird er nicht zum romantischen Revolutionär. Er fragt, was danach kommt. Wer kontrolliert neue Institutionen? Was geschieht mit Eigentum, Gerichten, Währung und internationalen Abkommen? Welche Menschen, die heute Widerstand leisten, wollen morgen Macht behalten? Diese Fragen können andere als Zynismus abtun, sind aber notwendig. Blaise versteht, dass ein Sieg allein keine gerechte Gesellschaft schafft. Machtvakuums ziehen Opportunisten an. Gerade weil er menschliche Eigeninteressen ernst nimmt, kann er helfen, Systeme robuster zu gestalten. Seine Schwäche besteht darin, Ideale manchmal so gründlich auf ihre Risiken zu reduzieren, dass er vergisst, warum Menschen überhaupt für sie kämpfen. Mit zunehmendem Alter erkennt er vielleicht, dass Interessen und Überzeugungen keine Gegensätze sein müssen. Ein Mensch kann Freiheit wollen, weil Freiheit moralisch wertvoll ist und weil er selbst davon profitiert. Blaise verliert dadurch etwas von seiner jugendlichen Überlegenheit gegenüber Idealismus. Nicht vollständig. Er wird weiterhin Augen verdrehen, wenn jemand zu pathetisch spricht. Aber er weiß irgendwann, dass Zynismus ebenfalls eine bequeme Position sein kann. Wer behauptet, jeder sei egoistisch, muss eigenes Schweigen nie moralisch prüfen. Diese Erkenntnis ist unbequem. Seine Entwicklung führt deshalb nicht zu emotionaler Offenheit im klassischen Sinn. Blaise bleibt kontrolliert, elegant, ironisch und schwer zu lesen. Er liebt gute Dinge, Qualität und Schönheit und empfindet keinen moralischen Stolz auf freiwillige Entbehrung. Wenn guter Wein verfügbar ist, trinkt er ihn. Wenn ein maßgeschneiderter Mantel praktischer und schöner ist, trägt er ihn. Askese interessiert ihn nicht. Aber Luxus verliert seine Funktion als Beweis von Sicherheit. Blaise erkennt, dass Besitz nur so lange schützt, wie Strukturen existieren, die Eigentum anerkennen. Dadurch wird Freiheit für ihn zunehmend fundamentaler als Vermögen. Am Ende besteht seine wichtigste Veränderung vielleicht darin, dass er nicht mehr fragt, wie er sich aus jeder Verpflichtung heraushalten kann. Er fragt, welche Verpflichtungen er bewusst eingehen möchte. Neutralität war für ihn lange Ausdruck von Unabhängigkeit. Der Krieg zeigt ihm, dass Schweigen ebenfalls von anderen interpretiert und benutzt werden kann. Wirkliche Freiheit besteht deshalb nicht darin, keine Seite zu haben. Sie besteht darin, selbst zu entscheiden, wofür man bereit ist, einen Preis zu zahlen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Silence kept me alive. Knowledge made me dangerous."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/98/a4/02/98a402ce85b7024a7ef7722ec635e082.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Unsichtbarkeit bedeutete Informationen. Menschen sprechen freier, wenn sie vergessen, dass jemand zuhört. Bereits in Hogwarts wirkte Theodore deshalb zurückhaltend, kühl und schwer zu lesen. Sein Schweigen war jedoch nicht Leere. Dahinter arbeitete ein analytischer Verstand, der Strukturen und Zusammenhänge mit hoher Präzision erfasste. Theodore besitzt wenig Bedürfnis, Wissen sofort zu demonstrieren. Er korrigiert nicht jeden Fehler anderer und stellt Fragen oft erst, wenn er bereits mehrere mögliche Antworten durchdacht hat. Diese intellektuelle Disziplin kann ihn arrogant wirken lassen, obwohl seine Arroganz anders funktioniert als offene Überheblichkeit. Theo hält viele Menschen tatsächlich für unaufmerksam und empfindet Smalltalk schnell als ermüdend. Er bewertet Kompetenz hoch und gesellschaftliches Prestige deutlich weniger, als seine Herkunft vermuten lassen würde. Gleichzeitig hat er Vorurteile seiner Umgebung aufgenommen. Reinblutideologie, familiärer Stolz und die Normalisierung dunkler Magie gehören zu seiner frühen Lebenswelt. Anders als Menschen, die diese Überzeugungen laut vertreten, behandelt Theodore sie möglicherweise zunächst wie theoretische Grundannahmen. Gerade diese intellektuelle Distanz kann gefährlich sein. Grausame Systeme funktionieren nicht nur durch Fanatiker, sondern auch durch kluge Menschen, die ihre Arbeit als technisch neutral betrachten. Theodores Begabung liegt besonders in theoretisch anspruchsvoller Magie. Runen, Arithmantik, komplexe Schutzsysteme, Fluchlogik, ritualisierte Magie oder die Analyse magischer Strukturen entsprechen seiner Denkweise. Er möchte verstehen, warum ein Zauber funktioniert, nicht nur wie er ausgesprochen wird. Diese Neugier kann ihn früh in Bereiche dunkler Magie führen, die andere aus moralischem Unbehagen meiden. Für Theodore ist Wissen zunächst weder gut noch böse. Ein Fluch ist eine Struktur. Ein Schutzsystem ist ein Problem. Ein Ritual ist eine Abfolge magischer Bedingungen. Diese Haltung ermöglicht brillante Arbeit und schafft gleichzeitig einen moralischen blinden Fleck. Wenn er für ein Regime an Schutzanlagen, Ortungssystemen oder magischen Barrieren arbeitet, kann er sich lange darauf berufen, nur technische Aufgaben zu erfüllen. Er hält keinen Zauberstab an die Kehle eines Gefangenen. Er schreibt Formeln. Doch wenn diese Formeln verhindern, dass Gefangene fliehen können, ist die Trennung zwischen Theorie und Handlung moralisch künstlich. Genau diese Erkenntnis bildet einen zentralen Wendepunkt seiner Biografie. Vielleicht sieht Theodore irgendwann die konkrete Anwendung einer von ihm entwickelten Struktur. Vielleicht erkennt er, dass ein verbessertes Ortungssystem zu Verhaftungen geführt hat. Vielleicht hört er einen Namen, den er aus der Schule kennt, und begreift plötzlich, dass seine saubere mathematische Arbeit einen menschlichen Endpunkt besitzt. Diese Erkenntnis trifft ihn besonders hart, weil Theodore sich selbst für jemanden hält, der Zusammenhänge erkennt. Er kann anderen Menschen Feigheit oder ideologische Blindheit vorwerfen, doch die Einsicht, die eigene Verantwortung intellektuell ausgeblendet zu haben, beschädigt sein Selbstbild. Seine Reaktion ist nicht dramatisch. Theo ist kein Mann großer öffentlicher Bekenntnisse. Veränderung beginnt wahrscheinlich im Detail. Eine Formel enthält eine absichtliche Schwachstelle. Ein Schutzzauber besitzt einen kaum sichtbaren Fehler. Ein Bericht wird verspätet eingereicht. Eine Information verschwindet. Theodore baut Auswege in Systeme ein, die er selbst erschaffen hat. Gerade darin liegt seine besondere Form des Widerstands. Er versteht Architektur von Macht auf technischer Ebene. Wo andere eine Gefängnistür sehen, sieht er Schichten von Schutzzaubern, Abhängigkeiten und den einen Punkt, an dem eine Veränderung drei andere Strukturen destabilisieren könnte. Dieses Wissen macht ihn enorm gefährlich. Es macht ihn aber auch verdächtig. Jemand, der ein System sabotieren kann, könnte ebenso ein anderes sabotieren. Theodore versteht dieses Misstrauen und erwartet wenig anderes. Vertrauen interessiert ihn ohnehin weniger als überprüfbare Strukturen. Er glaubt stärker an Redundanz, Kontrolle und Beweise als an emotionale Zusicherungen. Diese Haltung schützt ihn vor Manipulation und verhindert gleichzeitig Nähe. Seine psychische Grundstruktur ist von Kontrolle geprägt. Theodore lebt in Gedanken. Gefühle werden analysiert, kategorisiert und häufig so lange intellektualisiert, bis der ursprüngliche emotionale Kern kaum noch erreichbar scheint. Trauer wird zur Untersuchung von Erinnerung. Angst wird zu Risikoanalyse. Schuld wird zu einer Liste konkreter Fehler. Das funktioniert erstaunlich lange. Der Körper folgt jedoch keiner rein logischen Ordnung. Schlafstörungen, Spannungskopfschmerzen, Zittern nach extremem Stress oder plötzliche Konzentrationsabbrüche können auftreten, obwohl Theodore sich selbst für vollkommen ruhig hält. Besonders Kontrollverlust setzt ihm zu. Er hasst Unberechenbarkeit. Menschen, deren Verhalten rein emotional wirkt, können ihn irritieren, weil er ihre Entscheidungen schwer modellieren kann. Gleichzeitig unterschätzt Theo gelegentlich seine eigenen emotionalen Motive. Er behauptet, eine Entscheidung sei logisch, obwohl sie in Wahrheit von Angst, Loyalität oder Schuld beeinflusst wird. Diese Selbsttäuschung ist subtiler als offene Verdrängung. Gerade ein sehr intelligenter Mensch kann außergewöhnlich gute Argumente für das entwickeln, was er ohnehin tun möchte. Theodores Entwicklung verlangt deshalb, die Grenzen des eigenen Verstandes anzuerkennen. Intelligenz schützt nicht automatisch vor moralischem Versagen. Wissen erzeugt sogar zusätzliche Verantwortung. Wer versteht, was eine Handlung bewirkt, kann sich schlechter hinter Unwissenheit verstecken. Diese Erkenntnis verändert seine Beziehung zu Magie. Früher interessierte ihn möglicherweise jede Frage, nur weil sie lösbar war. Später beginnt er, die Frage nach Anwendung bereits während der Forschung zu stellen. Nicht jede mögliche Magie sollte umgesetzt werden. Diese Haltung fällt ihm schwer, weil sie seinem ursprünglichen Wissensverständnis widerspricht. Gleichzeitig gibt sie seiner Arbeit eine neue ethische Struktur. Im Kampf ist Theodore präzise, vorbereitet und gefährlich. Er bevorzugt Umgebungen, die er beeinflussen kann. Runenfallen, vorbereitete Schutzkreise und kontrollierte Engstellen liegen ihm mehr als chaotische Duelle. Wird er zu einem spontanen Kampf gezwungen, bleibt er technisch kompetent, aber weniger intuitiv als Menschen mit jahrelanger Felderfahrung. Dafür besitzt er die Fähigkeit, gegnerische Magie schnell zu analysieren. Ein unbekannter Fluch interessiert ihn selbst unter Gefahr beinahe automatisch. Diese Neugier kann lebensrettend und selbstzerstörerisch sein. Theodore möchte verstehen, bevor er reagiert. Manche Situationen erlauben diese Verzögerung nicht. Er muss lernen, dass Instinkt ebenfalls Wissen sein kann. Moralisch ist Theo schwer eindeutig einzuordnen, weil er selbst einfache Kategorien ablehnt. Er kann schwere Schuld tragen und später bedeutende Hilfe leisten. Das eine löscht das andere nicht aus. Theodore verlangt möglicherweise keine Vergebung. Nicht aus Bescheidenheit, sondern weil das Konzept ihm zu unpräzise erscheint. Was würde Vergebung konkret ändern? Tote bleiben tot. Schäden verschwinden nicht. Für ihn liegt Verantwortung eher in zukünftiger Handlung und in der Bereitschaft, Konsequenzen zu akzeptieren. Diese Sichtweise kann kalt wirken, verhindert aber auch performative Reue. Theo hat wenig Interesse daran, öffentlich zu leiden, damit andere seine moralische Entwicklung anerkennen. Wenn eine Strafe gerechtfertigt ist, nimmt er sie hin. Wenn sie nur symbolisch ist, könnte er sie offen kritisieren. Seine familiäre Prägung bleibt eine tiefe Wunde. Ein Kind kann einen gewalttätigen oder ideologisch fanatischen Vater gleichzeitig fürchten und dessen Anerkennung suchen. Theodore muss nicht so tun, als hätte er nie geliebt, was ihm geschadet hat. Vielleicht war jedes seltene Lob seines Vaters für ihn wertvoll. Vielleicht schämt er sich später gerade dafür. Diese Ambivalenz macht einen möglichen Bruch besonders schwer. Eine politische Entscheidung bedeutet gleichzeitig, sich von einem Teil der eigenen Kindheit zu lösen. Theo verliert nicht nur eine Ideologie, sondern eine Herkunftserzählung. Der Name Nott besitzt plötzlich keine klare Bedeutung mehr. Er muss selbst entscheiden, ob er ihn weiterträgt und was er daraus macht. Am Ende bleibt Theodore ein stiller Mensch. Der Krieg verwandelt ihn nicht in einen leidenschaftlichen Redner. Seine Stärke bleibt Präzision. Er sagt wenig, aber meint, was er sagt. Er kann trocken, irritierend direkt und emotional schwer zugänglich sein. Gleichzeitig lernt er, dass Schweigen nicht automatisch Neutralität bedeutet. Als Kind hielt es ihn sicher. Als Erwachsener kann Schweigen andere gefährden. Diese Erkenntnis zwingt ihn, an einigen Punkten zu sprechen, obwohl jede Gewohnheit dagegen arbeitet. Wissen hat ihn gefährlich gemacht. Verantwortung entscheidet darüber, für wen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I have never mistaken obedience for loyalty."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/20/16/26/20162666f50a0eeba6bff0dfcdc353ae.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Ihre Stärke war niemals Lautstärke. Sie brauchte keinen Raum zu dominieren, um ihn zu lesen. Haltung, Kleidung, Pausen und Tonfall wurden zu Werkzeugen. Schon als junge Frau entwickelte sie eine kontrollierte Präsenz, die andere dazu brachte, ihre Emotionalität zu unterschätzen. Tatsächlich fühlt Narcissa tief, aber selektiv. Ihre Loyalität ist nicht universalistisch. Sie denkt in Kreisen. Familie steht im Zentrum. Danach folgen Name, Sicherheit, gesellschaftliche Ordnung und persönliche Verpflichtungen. Menschen außerhalb dieser Kreise konnten für sie lange abstrakt bleiben. Genau darin liegt ein erheblicher Teil ihrer moralischen Schuld. Narcissa profitierte von einer Gesellschaft, die andere Menschen systematisch abwertete, und besaß lange keinen ausreichenden Grund, diesen Zustand grundsätzlich infrage zu stellen. Sie muss nicht als heimliche Gegnerin des Reinblutdenkens umgeschrieben werden. Wahrscheinlicher ist, dass sie viele Grundannahmen ihrer Familie teilte, solange diese Annahmen ihr Leben stabilisierten. Ihr Unterschied zu fanatischen Ideologen liegt nicht zwangsläufig in moderneren Überzeugungen, sondern in der Hierarchie ihrer Loyalitäten. Ideologie ist für Narcissa nie wichtiger als Familie. Diese Priorität wird entscheidend, sobald Voldemorts Herrschaft genau jene Menschen gefährdet, die sie schützen will. Narcissa erkennt früher als viele andere, dass ein autoritäres System keine echte Dankbarkeit kennt. Dienst erzeugt keinen dauerhaften Anspruch auf Sicherheit. Vergangene Loyalität schützt nicht vor zukünftiger Bestrafung. Wer heute nützlich ist, kann morgen als Druckmittel dienen. Diese Erkenntnis verändert ihr Handeln fundamental. Sie wird nicht plötzlich zur Idealistin. Sie wird zur Frau, die versteht, dass Gehorsam ihre Familie nicht mehr schützt. Von diesem Punkt an trennt sie äußerliche Loyalität und tatsächliche Loyalität vollständig voneinander. Narcissa kann einem Mann gegenüber höflich sein, den sie innerlich bereits verraten hat. Sie kann Befehle erfüllen und gleichzeitig Möglichkeiten vorbereiten, deren Folgen erst Wochen später sichtbar werden. Genau diese Geduld macht sie gefährlich. Anders als impulsive Gegner braucht Narcissa keine unmittelbare Befriedigung. Sie kann warten. Eine Information wird nicht weitergegeben, wenn ihr Nutzen später größer ist. Ein Kontakt wird über Monate gepflegt, bevor eine Bitte ausgesprochen wird. Ihre gesellschaftliche Intelligenz entwickelt sich zu einem regelrechten Spionagenetzwerk. Narcissa kennt die Welt der alten Familien, ihre Eitelkeiten, Abhängigkeiten und Geheimnisse. Sie weiß, wer heimlich Schulden besitzt, welche Ehe nur noch Fassade ist, wer medizinische Probleme verbirgt und welcher Beamte eine Geliebte hat, von der niemand wissen darf. Dieses Wissen war früher Teil gesellschaftlicher Navigation. Unter Gefahr wird es politische Währung. Besonders effektiv ist Narcissa darin, unterschätzte Informationswege zu nutzen. Hausangestellte, Heiler, Schneider, Einladungen, Geschenklisten und private Besuche erzeugen Bewegungsmuster, die offizielle Überwachung häufig übersieht. Sie kann ein Netzwerk aufbauen, ohne dass dessen Mitglieder einander kennen. Diese Zellenstruktur entspricht ihrer Vorsicht. Vertrauen besitzt für Narcissa Grenzen. Selbst Menschen, die sie liebt, müssen nicht jede Information erhalten. Sie verwechselt Offenheit nicht mit Loyalität. Manchmal schützt Wissen nicht, sondern gefährdet. Diese Haltung kann kontrollierend werden. Narcissa ist überzeugt, Risiken besser einschätzen zu können als viele andere und entscheidet daher gern, welche Wahrheit jemand verträgt. Moralisch ist das problematisch, passt aber zu ihrer Persönlichkeit. Schutz und Kontrolle liegen bei ihr gefährlich nah beieinander. Ihre Magie wird ebenfalls häufig unterschätzt. Als Tochter des Hauses Black dürfte Narcissa eine umfassende Ausbildung erhalten haben, auch wenn sie selten öffentlich kämpft. Schutzzauber, Flüche, Gegenflüche und möglicherweise familiäre Formen alter Magie sind plausibel. Ihre Stärke liegt in Präzision und Vorbereitung. Narcissa würde einen Kampf vermeiden, wenn ein Gespräch denselben Zweck erfüllt. Wenn sie jedoch kämpfen muss, besteht kein Grund, Sanftheit zu erwarten. Die Frau, die jahrelang Gewalt aus gesellschaftlicher Distanz betrachtet hat, kann erschreckend kompromisslos werden, sobald sie unmittelbar bedroht wird. Gerade dieser Gegensatz ist wichtig. Ihre elegante Erscheinung ist kein moralischer Hinweis. Narcissa kann grausame Entscheidungen treffen, wenn sie den Schutz ihrer Familie verlangt. Sie würde möglicherweise andere Menschen opfern, wenn sie überzeugt ist, dadurch das Leben des eigenen Kindes zu retten. Liebe macht sie nicht automatisch gut. Ihre Liebe ist parteiisch und absolut. Darin liegt sowohl ihre größte Stärke als auch ihre gefährlichste Schwäche. Sie kann ein politisches System verraten, aber ebenso Menschen, die auf ihre Hilfe vertrauen, wenn die Alternative ein persönlicher Verlust wäre. Narcissa weiß das vermutlich selbst. Sie idealisiert ihre Motive weniger, als Außenstehende erwarten könnten. Wenn sie handelt, weil sie jemanden liebt, nennt sie es nicht automatisch Gerechtigkeit. Diese Ehrlichkeit gegenüber eigener Parteilichkeit unterscheidet sie von Menschen, die persönliche Interessen als Moral verkleiden. Gleichzeitig beginnt der Krieg ihre ursprünglichen Überzeugungen zu erodieren. Sobald Narcissa erlebt, dass Herkunft keinen tatsächlichen Zusammenhang mit Fähigkeit, Mut oder Würde besitzt, wird die alte Ideologie intellektuell immer schwieriger aufrechtzuerhalten. Sie ist zu intelligent, um Widersprüche dauerhaft zu ignorieren. Doch Erkenntnis und emotionaler Reflex verändern sich unterschiedlich schnell. Jahrzehntelange Prägung verschwindet nicht sofort. Narcissa kann bestimmte gesellschaftliche Vorurteile noch fühlen, obwohl sie sie rational bereits nicht mehr verteidigt. Der Unterschied liegt darin, ob sie diesen Reflexen weiterhin Autorität gibt. Ihre Entwicklung besteht deshalb nicht in plötzlicher moralischer Reinheit, sondern in der zunehmenden Bereitschaft, erlernte Gewissheiten gegen beobachtbare Realität zu verlieren. Dieser Prozess bedeutet auch Trauer. Eine Welt, in die sie investiert hat, erweist sich als grundsätzlich anders, als sie glaubte. Traditionen, die Sicherheit symbolisierten, werden zu Werkzeugen politischer Gewalt. Der Familienname, auf den sie stolz war, trägt Geschichten von Grausamkeit. Narcissa muss entscheiden, was sie davon bewahren möchte und was nicht mehr verteidigt werden kann. Äußerlich reagiert sie auf solche Verluste mit noch stärkerer Kontrolle. Emotionen werden privat. Narcissa weint nicht dort, wo jemand daraus Macht gewinnen könnte. Angst zeigt sich eher in Planung. Je größer die Bedrohung, desto präziser wird sie. Listen, Kontakte, Fluchtwege, Schutzzauber und Reservepläne beruhigen sie. Dieser Kontrollmechanismus hat Grenzen. Irgendwann kann keine Vorbereitung vollständige Sicherheit schaffen. Gerade diese Erkenntnis ist für Narcissa schwer zu ertragen. Sie besitzt möglicherweise Schlafstörungen, überprüft Schutzzauber mehrfach und reagiert äußerst empfindlich auf verspätete Nachrichten. Ihr Körper hält Spannung selbst in scheinbar ruhigen Phasen. Dennoch würde sie es ablehnen, sich als traumatisiert zu betrachten. Solche Begriffe könnten ihr zu passiv erscheinen. Narcissa bevorzugt Handlung. Die Jahre lehren sie jedoch, dass Handlungsfähigkeit nicht dasselbe wie Unverwundbarkeit ist. Ihr gesellschaftliches Auftreten verändert sich im Erwachsenenalter nur wenig, doch die Bedeutung dahinter verschiebt sich. Früher war Eleganz Ausdruck einer Welt, der sie vertraute. Später wird sie zur Rüstung gegen eine Welt, der sie nicht mehr vertraut. Ein perfekt sitzendes Kleid, ruhige Stimme und kontrollierte Haltung sind Beweise dafür, dass äußere Ordnung noch möglich ist. Menschen unterschätzen weiterhin, wie viel Kalkulation hinter dieser Ruhe liegt. Narcissa nutzt diese Unterschätzung. Ihre größte politische Stärke besteht am Ende darin, dass sie nie daran geglaubt hat, Loyalität müsse laut sein. Eine Frau kann knien und innerlich längst entschieden haben, dass der Mensch vor ihr sterben soll. Sie kann gehorchen, bis der genaue Augenblick kommt, in dem Gehorsam maximalen Schaden verursacht. Das macht sie nicht moralisch rein. Es macht sie gefährlich. Narcissa Black Malfoy braucht keine Revolution, um eine Welt zu verraten. Es genügt, dass diese Welt eines Tages verlangt, sie müsse etwas mehr lieben als ihre eigene Familie. An dieser Forderung scheitert jede Ideologie, der sie je gefolgt ist.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Power is easiest to worship before it turns its face toward you."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/ee/6b/0f/ee6b0f42867ff1bdd0e2248a8abf047c.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Lucius entwickelte daraus eine kultivierte Form von Arroganz. Er musste selten laut werden. Sein Name erledigte einen Teil der Arbeit. Selbst Drohungen konnten höflich formuliert werden, weil alle Beteiligten verstanden, dass ihre Bedeutung nicht im Tonfall lag. Seine Unterstützung reinblütiger Vorherrschaft war dabei keineswegs nur familiäre Gewohnheit. Das System nützte ihm. Eine Gesellschaft, die Herkunft politisch aufwertete, erhöhte automatisch den Wert seines Namens. Lucius konnte deshalb Ideologie und Eigeninteresse miteinander verbinden, ohne großen Widerspruch zu empfinden. Er betrachtete Tradition als Stabilität, gesellschaftliche Hierarchie als Ordnung und politische Gleichheit wahrscheinlich als Gefahr für Strukturen, von denen seine Familie profitierte. Seine Schuld liegt gerade darin, dass er intelligent genug war, Konsequenzen zu verstehen. Lucius war kein unwissender Junge. Er war ein erwachsener Mann, der Einfluss benutzte, um Institutionen in eine Richtung zu bewegen, die anderen schadete. Gewalt musste er nicht immer persönlich ausführen. Wer Gesetze beeinflusst, Menschen einschüchtert und extremistische Strukturen finanziell oder politisch unterstützt, trägt Verantwortung für deren Folgen. Lucius konnte diese Distanz lange nutzen, um sich selbst als zivilisierter als offene Fanatiker zu betrachten. Der gesellschaftlich gepflegte Mann hält sich leicht für moralisch überlegen gegenüber dem brutalen Vollstrecker, obwohl beide dasselbe System stabilisieren. Voldemorts Rückkehr zerstört diese Selbsttäuschung schrittweise. Lucius entdeckt, dass Nähe zur Macht keine Macht garantiert. Ein absoluter Herrscher besitzt keine Partner. Er besitzt Werkzeuge. Geld, Name und Anwesen schützen nur so lange, wie der Machthaber ihren Schutz respektiert. Sobald diese Anerkennung verschwindet, bleibt von Lucius’ jahrzehntelang aufgebautem Einfluss erschreckend wenig. Diese Demütigung trifft seinen Charakter an der empfindlichsten Stelle. Er verliert nicht nur praktische Macht, sondern das Selbstbild eines Mannes, der Situationen kontrolliert. Menschen, die früher um seine Gunst warben, beobachten seinen Fall. Ein eigener Zauberstab kann ihm genommen, sein Haus fremdbestimmt und sein Sohn für Fehler haftbar gemacht werden. Jede dieser Erfahrungen zeigt Lucius, dass das System, das er unterstützt hat, keine Sonderstellung für ihn vorsieht. Zunächst führt diese Erkenntnis nicht automatisch zu moralischer Reue. Wahrscheinlicher ist Verbitterung. Lucius bereut möglicherweise zuerst, verloren zu haben, nicht, auf welcher Seite er stand. Er möchte alte Macht zurück, alte Regeln, einen Zustand, in dem Reinblutprivilegien bestanden, ohne dass ein unberechenbarer Diktator über ihm stand. Gerade diese Phase ist entscheidend, weil echte Entwicklung sonst zu leicht wäre. Lucius muss mit der Frage konfrontiert werden, ob er nur Voldemorts persönliche Herrschaft ablehnt oder tatsächlich die Strukturen, die dessen Aufstieg ermöglichten. Seine erste Reaktion besteht häufig darin, an äußeren Zeichen früherer Kontrolle festzuhalten. Kleidung, Sprache, Etikette und das Manor werden symbolisch überhöht. Je weniger tatsächliche Macht er besitzt, desto wichtiger kann ihm deren Erscheinung werden. Diese Haltung wirkt auf andere lächerlich, besitzt für Lucius jedoch psychologische Funktion. Kontrolle über den eigenen Kragen ist zumindest irgendeine Kontrolle. Seine Magie ist wahrscheinlich umfassend und konservativ ausgebildet. Lucius besitzt Erfahrung mit dunklen Artefakten, Flüchen, Schutzmagie und den gesellschaftlich weniger sichtbaren Formen magischer Macht. Er ist kein unerfahrener Aristokrat, der nur andere für sich kämpfen lässt. Gleichzeitig wurde seine Stärke lange durch strukturellen Einfluss verstärkt. Im offenen Kampf zeigt sich, wie viel davon tatsächlich persönliches Können ist. Lucius kann gefährlich sein, besonders wenn er vorbereitet ist, doch sein größtes Talent bleibt Manipulation. Er kennt Bürokratien, Familienarchive, Finanzströme und die persönliche Schwäche zahlreicher einflussreicher Menschen. Wenn er sich gegen das System wendet, dem er gedient hat, wird dieses Wissen zu einer mächtigen Waffe. Konten können blockiert, geheime Lager verraten, alte Kontakte erpresst und interne Konflikte verstärkt werden. Lucius versteht besser als viele offene Kämpfer, dass politische Macht selten nur durch militärische Stärke existiert. Sie benötigt Geld, Verwaltung und den Anschein von Normalität. Genau diese Bereiche kann er beschädigen. Problematisch bleibt die Frage seiner Motivation. Lucius handelt zunächst sehr wahrscheinlich aus Selbsterhaltung, familiärer Angst und Rache. Diese Motive sind nicht minder wirksam, aber sie machen ihn unzuverlässig. Wenn seine Interessen sich verändern, könnte auch seine Kooperation enden. Erst später entwickelt sich möglicherweise ein tieferes Verständnis persönlicher Verantwortung. Besonders die Folgen seiner Entscheidungen für die nächste Generation können diesen Prozess beschleunigen. Lucius hat ein Weltbild weitergegeben, das seinen eigenen Sohn später in Lebensgefahr brachte. Er vermittelte Stolz auf eine Ordnung, deren brutalste Konsequenz er selbst unterschätzt hatte. Diese Erkenntnis ist schwerer zu rationalisieren als gesellschaftlicher Machtverlust. Ein Vater kann politische Niederlage als Pech erklären. Die Angst des eigenen Kindes lässt sich schwieriger in eine abstrakte Theorie verwandeln. Schuld wird dadurch persönlich. Lucius ist jedoch schlecht darin, Schuld sprachlich auszudrücken. Eine offene Entschuldigung bedeutet für ihn nicht nur Reue, sondern das Eingeständnis, dass sein Urteil falsch war. Sein gesamtes Erwachsenenleben basierte auf der Annahme, Situationen besser beurteilen zu können als andere. Das aufzugeben bedeutet Identitätsverlust. Deshalb versucht er möglicherweise zunächst, Wiedergutmachung materiell zu leisten. Geld, Kontakte, Schutz, Informationen. Dinge, die er kontrollieren kann. Dass manche Schäden nicht gekauft werden können, muss er erst lernen. Dieser Lernprozess kann Wut auslösen. Lucius wird gereizt, wenn seine Ressourcen nicht genügen, weil die Welt ihm zum ersten Mal zeigt, dass manche Rechnungen nicht bezahlbar sind. Seine psychische Verfassung nach Jahren der Demütigung und Bedrohung ist komplex. Er zeigt Stress weniger durch offene Panik als durch Kontrollzwang, Gereiztheit und ein starkes Bedürfnis nach Hierarchie. Unklare Zuständigkeiten machen ihn nervös. Er möchte wissen, wer entscheidet. Das ist teilweise Gewohnheit und teilweise Angst. In chaotischen Strukturen fehlt ihm die soziale Karte, auf der er jahrzehntelang navigiert hat. Gleichzeitig entwickelt er eine hohe Sensibilität für Machtverschiebungen. Lucius erkennt früh, wann jemand an Einfluss verliert, weil er diese Erfahrung selbst gemacht hat. Dadurch kann er politische Instabilität präzise lesen. Körperlich könnte der Krieg ebenfalls Spuren hinterlassen: Gewichtsverlust, schlechter Schlaf, Tremor unter extremer Anspannung oder psychosomatische Beschwerden, die er hartnäckig als körperliche Probleme behandelt. Schwäche zeigt Lucius ungern. Er wurde darauf sozialisiert, Autorität als kontrollierte Erscheinung zu verstehen. Selbst im Zusammenbruch versucht er, Haltung zu bewahren. Gerade deshalb besitzen seltene Momente tatsächlicher Erschöpfung besonderes Gewicht. Moralisch bleibt Lucius möglicherweise bis weit ins Erwachsenenalter konservativer, als andere akzeptieren möchten. Er kann anerkennen, dass Blutstatus kein Maß für magische Fähigkeit ist, und trotzdem gesellschaftliche Vorurteile tragen. Veränderung erfolgt langsam, manchmal widerwillig. Wichtig ist, dass politische Kooperation nicht automatisch als vollständige Läuterung gelesen wird. Ein Mann kann helfen, ein schlimmeres Regime zu stürzen und trotzdem viele problematische Überzeugungen behalten. Erst tatsächliche Auseinandersetzung mit eigener Schuld eröffnet langfristige Veränderung. Lucius muss verstehen, dass Voldemort nicht aus dem Nichts entstanden ist. Menschen wie er schufen gesellschaftliche Akzeptanz für Ideen, die später radikalisiert wurden. Sie behandelten Diskriminierung als Tradition, solange sie elegant formuliert war. Diese Erkenntnis bedroht sein Bedürfnis, sich von den schlimmsten Tätern moralisch abzugrenzen. Vielleicht war er nicht derselbe wie sie. Aber das bedeutet nicht, dass er nichts mit ihnen zu tun hatte. Am Ende steht Lucius deshalb vor einer Entscheidung, die weit größer ist als der Wechsel politischer Seite. Er muss bestimmen, ob sein Name weiterhin für die Ordnung stehen soll, die ihn geprägt hat, oder ob er akzeptiert, dass Tradition keinen moralischen Wert besitzt, nur weil sie alt ist. Der Mann, der Macht jahrzehntelang als Besitz betrachtete, lernt auf grausame Weise, dass Macht immer von Strukturen und Menschen abhängt. Sie kann verliehen, entzogen und gegen denjenigen gerichtet werden, der sie für selbstverständlich hielt. Vielleicht macht ihn diese Erkenntnis demütiger. Vielleicht nur vorsichtiger. Sicher ist lediglich, dass Lucius Malfoy nach seinem Fall nie wieder vollständig an die Unverletzlichkeit von Männern wie ihm glauben kann.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Fear is the only loyalty that never asks to be loved."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/71/f3/f9/71f3f949cc414a31ad2bb31157d9d5d8.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Gegenstände bewegten sich, Tiere reagierten auf ihn, Menschen konnten verletzt werden, wenn er es wollte. Für ein Kind, das wenig Besitz und keine verlässliche familiäre Bindung hatte, wurde Macht damit zum ersten wirklich stabilen Bestandteil seiner Identität. Tom lernte nicht, dass andere Menschen Sicherheit boten. Er lernte, dass Kontrolle Sicherheit bot. Diese Unterscheidung bestimmte beinahe jede spätere Entscheidung seines Lebens. Schon im Waisenhaus entwickelte er ein ausgeprägtes Bedürfnis danach, andere einzuschüchtern, Geheimnisse zu sammeln und Situationen so zu ordnen, dass niemand ihm überlegen war. Grausamkeit war bei ihm nicht ausschließlich impulsiv. Sie war früh funktional. Angst brachte Menschen dazu zu schweigen. Geheimnisse erzeugten Abhängigkeit. Besitz bewies, dass er nehmen konnte, was ihm gefiel. Tom sammelte Trophäen von Kindern, die er terrorisiert hatte, nicht nur aus Sadismus, sondern weil Gegenstände für ihn Beweise von Macht waren. Er hatte etwas getan, und niemand hatte ihn daran hindern können. Diese Logik blieb erhalten, auch als die Formen seiner Macht komplexer wurden. Hogwarts gab ihm zum ersten Mal Zugang zu einer Welt, in der seine Fähigkeiten nicht als unerklärliche Anomalie, sondern als Talent gelesen wurden. Dort lernte Tom schnell, dass rohe Einschüchterung allein gesellschaftlich ungeschickt war. Er besaß Charme, Disziplin und eine außergewöhnliche Fähigkeit, Erwachsenen genau die Version seiner selbst zu zeigen, die sie sehen wollten. Lehrer konnten einen höflichen, brillanten, ehrgeizigen Schüler erleben, während Gleichaltrige bereits wussten, dass hinter dieser Kontrolle etwas wesentlich Härteres lag. Diese Fähigkeit zur Doppelidentität war zentral. Tom verstand früh, dass Macht nicht immer sichtbar sein musste. Menschen kontrollierten sich leichter, wenn sie glaubten, freiwillig zu handeln. Ein Kompliment, ein Versprechen oder das Gefühl, zu einem exklusiven Kreis zu gehören, konnte wirkungsvoller sein als eine offene Drohung. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich sein späterer Führungsstil. Voldemort war niemals nur ein Mann, der Menschen durch Angst beherrschte. Er verstand, wie man Angst, Ehrgeiz, Vorurteile und persönliche Ressentiments miteinander verband. Manche Anhänger folgten ihm aus ideologischer Überzeugung, andere aus Statusstreben, wieder andere aus schlichter Furcht. Er musste nicht verlangen, dass alle dasselbe glaubten. Er musste lediglich sicherstellen, dass sie glaubten, ohne ihn weniger zu besitzen oder mehr zu verlieren. Seine Beschäftigung mit der eigenen Herkunft begann gleichzeitig. Der Name Tom Riddle war für ihn mit Schwäche verbunden. Ein gewöhnlicher Vorname, ein muggelstämmiger Vater und eine Mutter, die starb, statt sich selbst zu retten, widersprachen allem, was er über seine eigene Besonderheit glauben wollte. Die Entdeckung der Gaunt-Linie bot ihm eine alternative Erzählung. Plötzlich war er nicht mehr der verlassene Sohn eines Muggelmannes, sondern Nachfahre Salazar Slytherins. Diese Herkunft wurde nicht einfach genealogisches Wissen, sondern Material für eine selbst geschaffene Mythologie. Tom begann, Identität als etwas zu betrachten, das nicht geerbt, sondern konstruiert werden konnte. Der Name Lord Voldemort war der radikalste Ausdruck dieses Prinzips. Er entfernte den Vater aus seiner Identität, erhob sich selbst sprachlich über gewöhnliche Menschen und schuf einen Namen, dessen Klang bereits Distanz erzeugte. Aus Tom Riddle wurde nicht nur ein anderer Mann. Er versuchte, den Jungen im Waisenhaus symbolisch zu töten. Gerade deshalb blieb dieser Junge psychologisch erhalten. Voldemorts späteres Bedürfnis nach Unsterblichkeit, absoluter Kontrolle und einzigartiger Bedeutung lässt sich schwer von der ursprünglichen Erfahrung trennen, dass seine Existenz für niemanden notwendig gewesen war. Er wurde verlassen, institutionalisiert und besaß nichts, das ausschließlich ihm gehörte, außer seiner Magie. Als Erwachsener schuf er deshalb eine Welt, in der niemand seine Bedeutung übersehen konnte. Selbst seine Gegner mussten seinen Namen fürchten. Diese Form von Aufmerksamkeit war für ihn sicherer als Liebe, weil Liebe freiwillig und damit unkontrollierbar war. Angst ließ sich herstellen. Mit seiner Entdeckung der Horkruxe erreichte dieses Denken einen magischen Extrempunkt. Der Tod war für Voldemort nicht bloß beängstigend. Er war die ultimative Form von Kontrollverlust. Sterben bedeutete, dass Macht, Planung und Wille irgendwann bedeutungslos wurden. Ein Mensch konnte alles besitzen und trotzdem verschwinden. Für jemanden, dessen gesamtes Selbstbild auf Überlegenheit beruhte, war diese Vorstellung unerträglich. Horkruxe waren deshalb mehr als ein Weg, physisch zu überleben. Sie waren der Versuch, eine metaphysische Hierarchie herzustellen, in der dieselben Regeln, denen alle anderen Menschen unterlagen, für ihn nicht mehr galten. Dass ihre Herstellung Mord erforderte, stellte für Voldemort kein grundlegendes moralisches Problem dar. Leben hatte in seiner Weltsicht keinen inhärenten Wert. Wert entstand durch Macht, Nützlichkeit und Bedeutung. Ein Mensch, der ihm nicht dienen konnte und seinem Ziel im Weg stand, besaß entsprechend wenig Gewicht. Diese Logik machte seine Grausamkeit so effizient. Voldemort musste nicht jeden Menschen persönlich hassen, den er tötete. Gleichgültigkeit genügte. Gerade diese Gleichgültigkeit war oft gefährlicher als Zorn. Ein wütender Mann kann irrational werden. Voldemort konnte Menschen vernichten, während sein emotionaler Zustand nahezu unverändert blieb. Gewalt war Kommunikation, Strafe und politische Methode. Sie zeigte, welche Folgen Widerstand hatte. Der erste Krieg ließ daraus ein System entstehen. Voldemorts politische Stärke lag darin, vorhandene gesellschaftliche Vorurteile nicht erfinden zu müssen. Reinblutideologie existierte bereits, ebenso wie aristokratische Familien, die ihre Stellung durch Abstammung legitimierten. Er gab diesen Vorstellungen eine radikalere Sprache und versprach jenen Menschen Macht, die glaubten, durch gesellschaftlichen Wandel etwas zu verlieren. Gleichzeitig war seine eigene Herkunft der größte Widerspruch dieser Ideologie. Dass Voldemort selbst Halbblut war, störte ihn nicht, weil er Ideologie nie als Regel verstand, der auch er unterworfen sein musste. Regeln waren Werkzeuge für andere. Seine eigene Ausnahme bestätigte in seinen Augen nicht die Falschheit des Systems, sondern seine persönliche Überlegenheit. Genau darin lag ein zentrales Merkmal seines Narzissmus. Voldemort konnte einen Widerspruch anerkennen, solange er daraus nicht die Schlussfolgerung ziehen musste, gewöhnlich zu sein. Er war überzeugt, dass eigene Fähigkeiten ihn über Kategorien stellten, die er weiterhin zur Kontrolle anderer Menschen verwendete. Mit wachsender Macht wurde aus einer radikalen Bewegung ein autoritäres Regime. Hier zeigte sich ein anderer Voldemort als der bloße Terrorist der frühen Jahre. Ein Staat lässt sich nicht ausschließlich mit Flüchen regieren. Er benötigt Verwaltung, Propaganda, Überwachung, wirtschaftliche Kontrolle und die Fähigkeit, Gewalt bürokratisch zu normalisieren. Voldemort verstand diese Mechanismen gut genug, um ihnen Raum zu geben, ohne sich selbst mit alltäglicher Verwaltung zu belasten. Ministerien konnten bestehen bleiben, solange sie funktionierten. Alte Ämter mussten nicht abgeschafft werden, wenn man die Personen darin austauschen oder einschüchtern konnte. Gesetze waren nützlich, weil sie Verfolgung den Anschein von Ordnung verliehen. Registrierung, Blutstatusprüfungen, Beschlagnahmungen und öffentliche Urteile verwandelten willkürliche Gewalt in institutionelle Routine. Das war strategisch effektiver als permanentes Chaos. Menschen gewöhnen sich schneller an Grausamkeit, wenn sie Formulare besitzt. Voldemort erkannte, dass Terror maximal wirksam ist, wenn nicht jeder Mensch täglich gefoltert wird, sondern jeder weiß, dass Folter möglich ist. Angst muss nicht ständig sichtbar sein. Sie muss glaubwürdig bleiben. Deshalb konnte er bestimmten Eliten Privilegien lassen, solange ihre Loyalität nützlich war. Reichtum, Titel und gesellschaftlicher Zugang funktionierten als Belohnungssystem. Gleichzeitig sorgte die permanente Möglichkeit des Falls dafür, dass niemand sich sicher fühlen konnte. Ein Regime, das ausschließlich auf freiwilliger Loyalität basiert, kann verlassen werden. Voldemort wollte eine Struktur, in der selbst überzeugte Anhänger wussten, dass Gehorsam keine Option, sondern Voraussetzung des Überlebens war. Seine engsten Vollstrecker wurden entsprechend nicht nur nach ideologischer Reinheit ausgewählt. Kompetenz war ebenso wichtig. Voldemort konnte fanatische Hingabe genießen und gleichzeitig verstehen, dass Fanatiker nicht für jede Aufgabe geeignet waren. Militärische Kampagnen verlangten Disziplin, Aufklärung und strategische Geduld. Verhöre benötigten Menschen, die unterscheiden konnten, wann ein Gefangener log und wann Schmerz nur Unsinn produzierte. Verwaltung verlangte Opportunisten, die Befehle ohne moralische Fragen ausführten. Sein System lebte gerade davon, unterschiedliche Formen menschlicher Schwäche auszunutzen. Manche Menschen wollten dazugehören. Manche wollten überleben. Manche wollten Macht. Voldemort gab jedem genug, damit er zunächst glaubte, freiwillig geblieben zu sein. Seine eigene Magie blieb dabei der Kern seiner Autorität. Voldemort war nicht bloß politisch gefährlich, sondern einer der mächtigsten Zauberer seiner Zeit. Seine Fähigkeiten gingen weit über schulische Zauberei hinaus. Er experimentierte mit dunkler Magie, verstand Flüche auf struktureller Ebene und besaß eine Kreativität, die gerade deshalb gefährlich war, weil sie kaum von moralischen Grenzen eingeschränkt wurde. Viele Magier fragen sich, ob ein Zauber ausgeführt werden sollte. Voldemort fragte zuerst, ob er möglich war. Diese Freiheit von ethischen Hemmungen beschleunigte seine Entwicklung. Er arbeitete mit Seelenmagie, mentaler Manipulation, Flüchen und Ritualen, die andere Zauberer schon aus Prinzip vermieden hätten. Seine Kontrolle über Legilimentik machte zwischenmenschliche Nähe zusätzlich problematisch. Ein Mensch, der Gedanken lesen kann und gleichzeitig grundsätzlich davon ausgeht, dass Loyalität instabil ist, entwickelt beinahe zwangsläufig eine paranoide Form sozialer Wahrnehmung. Voldemort vertraute niemandem vollständig. Vertrauen hätte bedeutet, Macht abzugeben. Er bevorzugte Wissen. Wenn er Motive lesen, Familien bedrohen oder Schwächen kennen konnte, benötigte er keine emotionale Gewissheit. Diese Haltung machte ihn schwer verratbar, aber nicht unfehlbar. Gerade weil Voldemort Liebe, freiwillige Loyalität und Selbstaufopferung nur als irrational oder minderwertig verstand, entstanden dort seine größten blinden Flecken. Er war hervorragend darin, Angst vorherzusagen. Menschen, die bereit waren, trotz Angst gegen eigenes unmittelbares Interesse zu handeln, störten seine Berechnungen. Er interpretierte solche Entscheidungen häufig als Dummheit, weil er ihren Wert nicht emotional nachvollziehen konnte. Sein Verhältnis zu Loyalität war dadurch fundamental einseitig. Voldemort verlangte absolute Treue, hielt Treue selbst jedoch nur so lange, wie jemand nützlich blieb. Er erwartete von anderen eine Form von Hingabe, die er selbst prinzipiell nicht geben konnte. Dieser Widerspruch erzeugte permanente Instabilität. Ein intelligenter Anhänger musste irgendwann erkennen, dass perfekte Loyalität keine Sicherheit garantiert. Gerade deshalb verstärkte Voldemort mit wachsendem Widerstand seine Kontrolle. Misstrauen wurde paranoider, Fehler schwerer bestraft und innere Säuberungen häufiger. Je stärker er versuchte, Verrat unmöglich zu machen, desto größer wurde der Anreiz, sich gegen ihn zu stellen, bevor ein willkürlicher Verdacht entstand. Voldemort verstand Macht hervorragend, aber Sicherheit weniger gut. Er wusste, wie man Menschen unterwirft. Er verstand nicht vollständig, wie man eine Ordnung schafft, in der Menschen aus eigener Überzeugung bleiben. Seine Unfähigkeit, Menschen als gleichwertige Subjekte wahrzunehmen, setzte seiner politischen Intelligenz eine Grenze. Er konnte Gesellschaften manipulieren, aber keine Gemeinschaft aufbauen. Deshalb musste sein Staat immer mehr Energie darauf verwenden, sich selbst zu überwachen. Diese Entwicklung verstärkte auch Voldemorts persönliche Isolation. Je mächtiger er wurde, desto weniger Menschen existierten, die mit ihm ehrlich sprechen konnten. Untergebene berichteten, was sicher war. Fehler wurden verborgen. Schlechte Nachrichten verspätet. Das ist ein klassisches Problem autoritärer Macht: Ein Herrscher, der Wahrheit bestraft, erhält irgendwann nur noch Informationen, die seine Erwartungen bestätigen. Voldemort konnte diesen Mechanismus intellektuell verstehen und trotzdem selbst erzeugen, weil Kritik für ihn zu schnell wie Herausforderung wirkte. Seine Selbstwahrnehmung ließ kaum Raum für echte Gleichrangigkeit. Fehler mussten einen Schuldigen haben. Niederlagen entstanden durch Inkompetenz, Verrat oder unvorhersehbare Magie, nur selten durch seine eigene strategische Fehleinschätzung. Er war durchaus in der Lage, Taktiken anzupassen, doch diese Anpassung erforderte nicht zwingend persönliche Demut. Voldemort konnte einen Plan ändern und trotzdem überzeugt bleiben, dass die grundlegende Weltsicht korrekt war. Gerade deshalb machte jeder größere Widerstand ihn gefährlicher. Er reagierte auf Kontrollverlust mit Eskalation. Wenn Angst nicht ausreichte, musste mehr Angst geschaffen werden. Wenn öffentliche Hinrichtungen keine Ruhe brachten, folgten kollektivere Strafen. Seine Logik war konsistent und selbstzerstörerisch. Gewalt erzeugte Widerstand, und Widerstand wurde als Beweis dafür gelesen, dass noch nicht genug Gewalt angewendet worden war. Mit zunehmendem Alter und der fortschreitenden Beschädigung seiner Seele veränderte sich auch seine äußere Menschlichkeit. Voldemorts körperliche Erscheinung wurde fremder, kälter und zunehmend losgelöst von Tom Riddle. Diese Veränderung war teilweise Nebenwirkung dunkler Magie und teilweise fast symbolische Vollendung seines Lebenswerks. Der Junge, der seinen Namen und seine Herkunft gehasst hatte, verwandelte sich in etwas, das kaum noch an einen gewöhnlichen Menschen erinnerte. Er betrachtete diese Entfernung wahrscheinlich als Erfolg. Menschlichkeit bedeutete für ihn Sterblichkeit, Bedürftigkeit, körperliche Begrenzung und emotionale Abhängigkeit. Alles Dinge, die er überwinden wollte. Ironischerweise machte gerade dieser Versuch ihn immer stärker von seiner eigenen Angst abhängig. Die Horkruxe waren keine Freiheit vom Tod, sondern permanente Beweise dafür, wie sehr er ihn fürchtete. Jeder zusätzliche Schutz gegen Sterblichkeit bestätigte die Bedeutung jener Gefahr, die er angeblich überwunden hatte. Voldemort konnte diesen Widerspruch nicht anerkennen, weil er Angst als Schwäche verstand. Also nannte er sie Rationalität, Vorsicht oder Streben nach Unsterblichkeit. Sein Selbstbild musste die Vorstellung aufrechterhalten, dass seine Entscheidungen aus Überlegenheit und niemals aus Furcht entstanden. Tatsächlich war Angst einer der stärksten Motoren seines Lebens. Angst davor, bedeutungslos zu sein. Angst davor, verlassen zu werden. Angst davor, abhängig zu sein. Angst davor, dass ein anderer Mensch Macht über ihn erlangen könnte. Und über allem die Angst vor dem Tod. Der Unterschied zu vielen anderen Menschen bestand nicht darin, dass Voldemort keine Angst hatte. Er verwandelte Angst in Herrschaft. Statt die eigene Verletzlichkeit auszuhalten, baute er eine Welt, in der andere verletzlicher sein sollten als er. Genau das machte ihn so schwer zu besiegen. Seine Grausamkeit war nicht chaotisch. Sie besaß eine innere Logik. Gefangene wurden nicht zwangsläufig gefoltert, weil Leid ästhetisch interessant war, sondern weil ein Zweck verfolgt wurde: Information, Bestrafung, Abschreckung, Machtdemonstration. Öffentliche Gewalt war politische Kommunikation. Verschwindenlassen erzeugte Unsicherheit. Das Wissen, dass niemand wusste, was mit einem Verhafteten geschehen war, konnte manchmal mehr Angst erzeugen als eine öffentlich ausgestellte Leiche. Voldemort verstand diese Unterschiede. Gleichzeitig konnte er persönlich sadistisch reagieren, insbesondere wenn sein Narzissmus verletzt wurde. Ungehorsam vor Publikum, Spott oder ein offensichtlicher Versuch, ihn zu demütigen, lösten eine andere Form von Gewalt aus. Dann ging es nicht nur um Zweck, sondern um die Wiederherstellung von Hierarchie. Voldemort musste zeigen, dass niemand ungestraft seine Überlegenheit infrage stellte. Seine Wut in solchen Momenten war gefährlich, weil sie die sonst vorhandene strategische Distanz verringerte. Je persönlicher ein Konflikt wurde, desto eher konnte sein Bedürfnis nach vollständigem Sieg pragmatische Ziele überlagern. Genau hier lag eine seiner größten Schwächen. Er wollte Gegner nicht nur schlagen. Manche mussten begreifen, dass er ihnen überlegen war. Ein rationaler Herrscher hätte bestimmte Bedrohungen delegiert oder ignoriert. Voldemort konnte dazu neigen, ihnen symbolische Bedeutung zu geben und dadurch selbst Risiken zu vergrößern. Die Ursache lag tief in Tom Riddle. Der Junge, der niemals wieder klein oder unwichtig sein wollte, blieb im mächtigsten dunklen Magier seiner Zeit präsent. Jeder Gegner, der sich seiner Kontrolle entzog, berührte diese alte Wunde. Aus diesem Grund war Voldemorts Streben nach absoluter Macht letztlich unerfüllbar. Absolute Macht würde absolute Sicherheit voraussetzen, und kein Mensch kann garantieren, dass niemand irgendwo eine Entscheidung trifft, die er nicht kontrollieren kann. Je näher Voldemort diesem Ideal zu kommen glaubte, desto empfindlicher wurde jede Ausnahme. Ein Gerücht, ein entkommener Gefangener, eine sabotierte Operation oder ein verschwundener Informant konnten unverhältnismäßige Reaktionen auslösen, weil sie bewiesen, dass sein System nicht vollständig war. Seine Paranoia war deshalb keine Abweichung von seiner Ideologie, sondern deren logische Konsequenz. Wer Kontrolle zum höchsten Gut erklärt, erlebt jede Form von Unkontrollierbarkeit als existentielle Bedrohung. Voldemorts Tragödie liegt nicht darin, dass er irgendwann zum Monster wurde und den Weg zurück verlor. Sie liegt darin, dass ein außerordentlich intelligenter, talentierter Junge sehr früh entschied, Verletzlichkeit sei etwas, das vernichtet werden müsse, statt etwas, das zum Menschsein gehört. Jede spätere Entscheidung folgte dieser Grundannahme. Er wollte nie wieder abhängig sein, also vertraute er niemandem. Er wollte nie wieder verlassen werden, also machte er Nähe unmöglich. Er wollte nie wieder bedeutungslos sein, also zwang er eine ganze Gesellschaft, seinen Namen zu kennen. Er wollte niemals sterben, also zerriss er seine eigene Seele, bis kaum noch etwas von dem Mann übrig blieb, dessen Leben er eigentlich verlängern wollte. Lord Voldemort wurde dadurch zum erfolgreichsten Versuch Tom Riddles, sich selbst zu überwinden, und gleichzeitig zum endgültigen Beweis, dass ihm genau das nie gelang. Hinter dem Herrscher, dem Ideologen, dem Magier und dem Namen, den Menschen nur flüsternd aussprachen, blieb die ursprüngliche Angst bestehen: dass Macht verschwinden könnte, dass Kontrolle verloren gehen könnte und dass am Ende auch er den Regeln unterworfen sein könnte, denen jeder Mensch unterliegt. Er baute ein Reich, damit niemand diese Angst sehen musste. Es änderte nichts daran, dass sie der unsichtbare Mittelpunkt von allem blieb.<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="r_moth-to-a-flame"><div class="rcontainer"><div class="rheader"><div></div></div><div class="rtitle"><div></div></div><div class="rtxt"><br><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> “THE WAR WAS OVER LONG BEFORE ANYONE DARED TO CALL IT LOST.”</span></div>
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<img src="https://i.pinimg.com/736x/0a/ef/c3/0aefc3044afa2dafb7a9150d231e2059.jpg"  width=200 align="left" style="filter: grayscale(100%); filter: gray; border: 3px solid #0f0f0f;  margin-right: 5px; margin-top: 5px;">  Niemand konnte später genau sagen, an welchem Tag der Krieg verloren gegangen war. Es gab kein einzelnes Duell, keinen Moment, in dem ein Banner fiel und Großbritannien kollektiv begriff, dass es vorbei war. Der Krieg starb langsamer. Er starb in sicheren Häusern, deren Standorte plötzlich nicht mehr sicher waren. In Patronusnachrichten, die niemals ankamen. In immer kürzer werdenden Listen von Heilern, Auroren und Kurieren, die noch einsatzfähig waren. Er starb in den Gesichtern jener Menschen, die während Lagebesprechungen begannen, Verluste nicht mehr mit Namen, sondern mit Zahlen zu benennen, weil Namen zu viel Zeit kosteten. Er starb in Hogwarts, als aus einer Schule eine Festung wurde und aus Klassenzimmern Schlafsäle für Verwundete, Lagerräume für Tränke und improvisierte Operationsräume entstanden. Er starb, als Siebzehnjährige nicht mehr darüber diskutierten, welchen Beruf sie nach ihrem Abschluss ergreifen wollten, sondern darüber, welcher Fluch einen Verfolger lange genug außer Gefecht setzen konnte, damit eine Evakuierung gelang. Und irgendwann starb er endgültig, weil zu viele Menschen, die ihn hätten gewinnen können, bereits tot waren. Voldemorts erster Krieg hatte aus Angst bestanden. Der zweite war organisiert. Das war der Unterschied, den der Orden zu spät verstand. Die Todesser waren nicht länger lediglich maskierte Fanatiker, die nachts Häuser überfielen und anschließend verschwanden. Sie wurden zu einer Armee. Zu Verwaltung. Zu Nachrichtendienst, Gerichtsbarkeit und Besatzungsmacht. Sie lernten aus jedem Fehler ihres ersten Aufstiegs. Sie infiltrierten das Ministerium nicht nur, sie ließen es bestehen. Ein funktionierendes Ministerium war wertvoller als ein zerstörtes. Menschen gehorchten leichter, wenn Befehle auf offiziellem Pergament kamen. Also blieben die Aufzüge in Betrieb, die Abteilungen behielten ihre Namen und Beamte gingen weiterhin morgens zur Arbeit, während hinter verschlossenen Türen entschieden wurde, welche Familien ihre Zauberstäbe abgeben mussten, welche Kinder Hogwarts nicht länger besuchen durften und welche Menschen aus den Registern verschwanden. Die neuen Gesetze kamen schrittweise. Zuerst mussten Muggelgeborene ihre Abstammung nachweisen. Dann wurde ihr Besitz überprüft. Danach ihre Zauberstäbe registriert. Reisen benötigte Genehmigungen. Arbeitsplätze wurden neu vergeben. Heilbehandlungen konnten verweigert werden. Eheschließungen mussten genehmigt werden. Jeder Schritt wurde als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme bezeichnet, bis niemand mehr wusste, wann aus Sicherheitsmaßnahmen eine staatlich organisierte Vernichtungspolitik geworden war. Muggelgeborene wurden aus der Gesellschaft entfernt, lange bevor die Mehrheit der Bevölkerung bereit war, das Wort Vernichtung zu benutzen. Einige wurden inhaftiert. Andere verschwanden während Befragungen. Familien wurden getrennt, Häuser beschlagnahmt und Kinder in Einrichtungen gebracht, in denen man ihnen erklärte, ihre Eltern seien Kriminelle gewesen. Wer einen muggelgeborenen Verwandten versteckte, riskierte den Verlust des eigenen Zauberstabs, des Vermögens und schließlich des Lebens. Halbblüter lebten unter permanenter Beobachtung. Selbst Reinblüter waren nicht sicher. Blutstatus konnte Schutz bieten, niemals Freiheit. Loyalität musste ständig bewiesen werden. Eine alte Familie, die sich weigerte, einen Sohn für das Regime zur Verfügung zu stellen, konnte innerhalb eines Monats ihren gesellschaftlichen Rang, ihren Besitz und ihre politische Bedeutung verlieren. Eine Frau, deren Ehemann des Verrats verdächtigt wurde, konnte selbst verhört werden. Ein Kind konnte als Druckmittel dienen. Unter Voldemort gab es keine privaten Familien mehr. Es gab nur Ressourcen, die der Staat unterschiedlich bewertete. Der Orden des Phönix versuchte zunächst, gegen diese Entwicklung zu kämpfen, als wäre es noch immer derselbe Krieg. Sabotage, Rettungsaktionen, Informationsnetzwerke, versteckte Zufluchtsorte. Für eine Zeit funktionierte es. Doch Voldemorts Seite besaß etwas, das dem Widerstand zunehmend fehlte: Menschen, Material und Zeit. Jeder getötete Todesser konnte ersetzt werden. Ein gefallener Heiler des Widerstands dagegen bedeutete möglicherweise, dass beim nächsten Angriff fünf Verwundete starben, die sonst überlebt hätten. Jede zerstörte Basis musste an einem schlechteren Ort neu aufgebaut werden. Tränkezutaten wurden knapp. Zauberstäbe brachen. Nahrung musste geschmuggelt werden. Schlaf wurde zu einem Luxus. Der Widerstand begann, seine eigenen Mitglieder wie begrenzte Ressourcen zu behandeln. Menschen wurden nach Fähigkeiten bewertet. Ein brillanter Fluchbrecher durfte bestimmte Einsätze nicht mehr begleiten, weil sein Tod strategisch zu teuer gewesen wäre. Ein Heiler wurde aus einer umkämpften Zone evakuiert, während Kämpfer zurückblieben. Kinderlose Erwachsene wurden für gefährlichere Missionen eingeteilt als Eltern. Niemand schrieb diese Regeln offiziell auf. Trotzdem existierten sie. Der Krieg verwandelte Moral in Mathematik. Es ging immer seltener darum, was richtig war. Es ging darum, welche falsche Entscheidung weniger Tote produzieren würde. Hogwarts fiel nicht in einer einzigen Nacht. Wochenlang war das Schloss belagert, seine Schutzzauber angegriffen und Versorgung unterbrochen worden. Schüler, die noch dort waren, schliefen in Kleidung, weil niemand wusste, wann die nächste Evakuierung nötig sein würde. Die Große Halle wurde zum Lazarett. Tische verschwanden, um Platz für Feldbetten zu schaffen. Blut sammelte sich zwischen alten Steinplatten, auf denen Generationen zuvor Kinder ihre ersten Festessen erlebt hatten. Tränke wurden verdünnt, sobald Zutaten knapp wurden. Heilzauber mussten priorisiert werden. Ein gebrochener Arm bedeutete warten, wenn im nächsten Bett jemand innerlich verblutete. Irgendwann wurden Teile des Schlosses aufgegeben. Türme brannten. Korridore stürzten ein. Die Schutzbarrieren hielten länger, als irgendjemand erwartet hatte, aber nicht ewig. Als Hogwarts fiel, ging nicht nur eine militärische Position verloren. Für viele Menschen verschwand der letzte Ort, von dem sie geglaubt hatten, er könne niemals vollständig genommen werden. Danach änderte sich der Krieg. Der Widerstand wurde kleiner, mobiler und brutaler. Große Stützpunkte waren zu leicht zu finden. Zellen arbeiteten unabhängig voneinander, manchmal ohne die Namen anderer Gruppen zu kennen. Informationen wurden fragmentiert, damit ein gefangener Kämpfer nicht das gesamte Netzwerk verraten konnte. Erinnerungszauber, falsche Identitäten und magisch versiegelte Informationen wurden alltäglich. Kämpfer lernten, dass Gefangennahme nicht nur das eigene Leben gefährdete. Ein Mensch konnte unter Legilimentik, Veritaserum oder Folter Namen preisgeben, die ganze Widerstandszellen vernichteten. Deshalb entstanden Protokolle für den Fall, dass jemand nicht mehr rechtzeitig fliehen konnte. Einige trugen Gift. Andere Flüche, die Erinnerungen zerstören sollten. Wieder andere erhielten nur so viel Information, wie sie für ihren jeweiligen Einsatz benötigten. Vertrauen existierte weiterhin, aber es wurde organisatorisch verhindert, dass Vertrauen allein ganze Netzwerke gefährden konnte. Diese Maßnahmen retteten Leben. Sie zerstörten gleichzeitig etwas von dem, was der Widerstand ursprünglich hatte schützen wollen. Freunde kannten die Aufenthaltsorte ihrer Freunde nicht mehr. Familien wurden absichtlich getrennt. Menschen verschwanden in Missionen, über deren Ziel selbst ihre engsten Kameraden nichts wussten. Niemand konnte sicher sein, ob ein Vermisster tot, gefangen oder unter einer neuen Identität noch im Einsatz war. Voldemorts Armee passte sich ebenfalls an. Aus den Todessern entstanden spezialisierte militärische Einheiten, Verhörkommandos, Suchtrupps und Verwaltungsorgane. An ihrer Spitze standen Männer und Frauen, deren Namen im besetzten Großbritannien selbst unter Anhängern des Regimes vorsichtig ausgesprochen wurden. Der gefürchtetste unter ihnen war der High Reeve. Er war kein Minister und benötigte kein öffentliches Amt. Seine Autorität entstand aus Nähe zum Dunklen Lord und aus der einfachen Tatsache, dass dort, wo reguläre Methoden versagten, der High Reeve geschickt wurde. Widerstandsnester, die Monate unentdeckt geblieben waren, wurden innerhalb weniger Tage zerschlagen, nachdem seine Einheit die Ermittlungen übernommen hatte. Fluchtschneisen endeten in Massengräbern. Informanten verschwanden. Häuser wurden nicht nur durchsucht, sondern systematisch auseinander genommen, jedes Schutzzeichen analysiert, jede Spur von Magie katalogisiert. Der High Reeve führte keine Armee im traditionellen Sinn. Er war das Messer, das an genau jener Stelle eingesetzt wurde, an der eine Armee zu langsam gewesen wäre. Seine Reputation wuchs mit jedem Jahr und wurde schließlich größer als überprüfbare Wahrheit. Man erzählte, er könne einen Menschen ansehen und erkennen, ob dieser log. Dass er Gefangene niemals zweimal nach derselben Information fragte. Dass niemand einem Einsatz entkam, sobald sein persönliches Zeichen auf dem Befehl stand. Ein Teil davon war Propaganda. Ein anderer Teil nicht. Beides erfüllte denselben Zweck. Menschen begannen Fehler zu machen, sobald sie glaubten, der High Reeve sei in der Nähe. Der Widerstand reagierte darauf mit zunehmender Härte. Gefangene Todesser wurden nicht mehr grundsätzlich als Kriegsgefangene behandelt. Einige wurden verhört. Einige ausgetauscht. Andere verschwanden, wenn ihr Wissen als zu gefährlich galt. Magische Forschung verlor ethische Grenzen, die während Friedenszeiten selbstverständlich gewesen waren. Flüche wurden verändert, Heilzauber für den Einsatz unter Folterbedingungen optimiert, Gedächtnismagie zur Geheimhaltung verwendet. Es entstanden Tränke, die Kämpfer länger wach hielten, Zauber, die Schmerzen unterdrückten, und Rituale, deren langfristige Folgen niemand ausreichend getestet hatte. Es gab immer einen Grund. Ein Angriff stand bevor. Eine Stadt musste evakuiert werden. Ein Gefangener kannte Namen. Ein verwundeter Kämpfer musste noch drei Stunden funktionieren. Notwendigkeit wurde zum gefährlichsten Wort des Krieges, weil nahezu jede Grenze irgendwann mit ihm überschritten werden konnte. Die letzten Jahre waren keine Geschichte von heroischen Schlachten mehr. Sie bestanden aus Hunger, medizinischem Mangel, wechselnden Stützpunkten und einer Generation junger Erwachsener, deren Ausbildung inzwischen fast ausschließlich darin bestand, effizienter zu überleben. Zauber wurden danach bewertet, wie schnell sie wirkten. Heiltränke danach, wie wenig Zutaten sie benötigten. Menschen danach, wie lange sie unter Belastung funktionieren konnten. Beziehungen wurden nicht weniger intensiv, sondern gefährlicher. Jeder Mensch, den jemand liebte, konnte als Druckmittel verwendet werden. Das Regime verstand das. Familienangehörige wurden verhaftet, um Gesuchte zur Aufgabe zu bewegen. Kinder wurden registriert. Ehepartner überwacht. Briefe kontrolliert. Liebe wurde nicht verboten; sie wurde administriert und benutzt. Nachdem Voldemorts Sieg endgültig geworden war, entwickelte diese Logik ihre grausamste Form. Die Kriegsverluste hatten die magische Bevölkerung drastisch reduziert. Ganze Familienlinien waren ausgelöscht, tausende Hexen und Zauberer tot, verschwunden oder dauerhaft geschädigt. Das Regime erklärte den demographischen Zusammenbruch zur nationalen Krise. Fortpflanzung wurde zur politischen Frage. Reinblutfamilien erhielten Anreize und später Verpflichtungen, Nachkommen zu produzieren. Ehen konnten aufgrund strategischer Erwägungen arrangiert oder verhindert werden. Fruchtbarkeit wurde medizinisch erfasst. Frauen im gebärfähigen Alter wurden nicht länger ausschließlich als Bürgerinnen behandelt, sondern als biologische Ressourcen eines Staates, der seine eigene Zukunft kontrollieren wollte. Für inhaftierte oder entrechtete Frauen bedeutete dies vollständigen Verlust körperlicher Selbstbestimmung. Sie konnten medizinisch untersucht, klassifiziert und Programmen zugeteilt werden, deren offizieller Wortlaut von Wiederaufbau und Erhalt magischer Linien sprach, während die Realität nichts mit freiwilliger Familiengründung zu tun hatte. Der Staat nannte es notwendig. Er nannte beinahe alles notwendig. Widerstandskämpferinnen, Muggelgeborene und politisch unerwünschte Hexen wurden nach anderen Kriterien beurteilt als männliche Gefangene. Ein Mann konnte als Arbeitskraft, Informationsquelle oder Sicherheitsrisiko betrachtet werden. Bei Frauen kam eine zusätzliche staatliche Kategorie hinzu: reproduktiver Wert. Die Sprache der Behörden machte diese Gewalt klinisch. Akten enthielten Alter, Blutstatus, Gesundheitszustand, magische Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeitsbewertungen. Namen waren weniger wichtig als Klassifikationen. Menschen wurden zu Tabellen. Körper zu staatlichem Eigentum. Das Ministerium erklärte, diese Programme dienten dem Wiederaufbau einer vom Krieg verwüsteten Gesellschaft. Niemand musste aussprechen, dass dieselbe Regierung, die Millionen von Lebensentscheidungen kontrollierte, längst jedes Recht verloren hatte, von Zukunft zu sprechen. Die Bevölkerung gewöhnte sich trotzdem an vieles. Das war vielleicht Voldemorts größter Sieg. Nicht, dass alle Menschen ihn liebten. Die meisten taten es nicht. Sein Sieg bestand darin, dass Grausamkeit Routine wurde. Menschen senkten ihre Stimme, wenn bestimmte Namen fielen. Sie trugen Dokumente bei sich. Sie wussten, wann Ausgangssperre begann. Sie wechselten Straßenseiten, wenn schwarze Uniformen auftauchten. Sie stellten keine Fragen, wenn eine Wohnung im Nachbarhaus plötzlich leer stand. Kinder wuchsen auf, ohne sich an eine Zeit zu erinnern, in der das Ministerium keine Abstammungsunterlagen verlangte. Hogwarts unterrichtete eine neue Version der Geschichte. Muggel wurden als Bedrohung dargestellt, der Widerstand als terroristische Organisation und Voldemorts Sieg als Wiederherstellung natürlicher Ordnung. Die Toten des anderen Lagers existierten kaum noch in offiziellen Archiven. Namen wurden entfernt, Fotografien vernichtet, Schulakten verändert. Geschichte wurde nicht nur geschrieben. Sie wurde bereinigt. Und doch war der Widerstand nie vollständig tot. Er existierte in versteckten Zauberstäben, in falschen Akten, in Heilern, die Gefangenen heimlich Medikamente gaben, in Beamten, die einen Namen absichtlich falsch schrieben, in Hauselfen, die Gespräche hörten und manchmal entschieden, sie weiterzutragen. Kleine Sabotageakte ersetzten große Schlachten. Niemand glaubte mehr ernsthaft daran, das Regime innerhalb weniger Monate zu stürzen. Widerstand bedeutete inzwischen manchmal nur, einen einzigen Menschen verschwinden zu lassen, bevor die Behörden ihn fanden. Eine Schwangerschaft zu verbergen. Einen Gefangenen auf einer Liste als verstorben einzutragen. Ein Kind unter einem anderen Namen aus der Stadt zu bringen. Hoffnung war kleiner geworden. Vielleicht war sie dadurch schwerer zu töten. Für jene, die den eigentlichen Krieg erlebt hatten, blieb jedoch die Vergangenheit überall sichtbar. Sie trugen Narben, Erinnerungslücken, Fluchschäden und Reflexe, die in Friedenszeiten keinen Sinn ergeben hätten. Sie wachten bei Geräuschen auf. Sie saßen mit Blick zur Tür. Sie besaßen Vorräte für den Fall, dass sie innerhalb weniger Minuten fliehen mussten. Manche konnten keine Krankenhäuser betreten. Andere keine Keller. Einige hatten vergessen, wie man ohne Zauberstab schlief. Viele waren kaum dreißig und fühlten sich wesentlich älter. Sie hatten gelernt zu töten, lange bevor sie gelernt hatten, wie ein normales Erwachsenenleben funktionierte. Und über all dem stand eine Wahrheit, die niemand gern aussprach: Die Grenze zwischen den Menschen, die den Krieg gewonnen hatten, und jenen, die ihn verloren hatten, sagte wenig darüber aus, wer unversehrt geblieben war. Die Sieger lebten ebenfalls in Angst. Todesser wussten, dass ein Fehler sie dieselbe Gnade kosten konnte, die ihre Opfer nie erhalten hatten. Reinblutfamilien bewahrten ihre Privilegien und überprüften nachts trotzdem die Schutzzauber ihrer Häuser. Beamte unterschrieben Todesurteile und wussten, dass eine falsche politische Verbindung sie morgen selbst auf dieselbe Liste setzen konnte. Voldemort hatte eine Gesellschaft geschaffen, in der Macht Sicherheit versprach und gleichzeitig niemand sicher sein durfte, weil vollständige Sicherheit Loyalität überflüssig gemacht hätte. Der Krieg war vorbei. Die Gewalt nicht. Sie hatte lediglich aufgehört, Krieg genannt zu werden. Und vielleicht war genau das schlimmer. Während des Krieges hatten Menschen wenigstens gewusst, dass etwas Falsches geschah. Danach war das Falsche zum Gesetz geworden.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I was never afraid of dying. Living with the choices was harder."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/c1/68/85/c1688586416433d41d75858ad1c1d226.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Dass Harry anschließend ausgerechnet außerhalb dieser Welt aufwuchs, verlieh diesem Widerspruch zusätzliche Härte. Seine Kindheit war nicht von Ruhm geprägt, sondern von Vernachlässigung, emotionaler Kälte und der permanenten Botschaft, dass seine Existenz eine Belastung sei. Er lernte früh, Bedürfnisse nicht auszusprechen, Aufmerksamkeit eher als Gefahr denn als Trost zu betrachten und sich darauf zu verlassen, dass Erwachsene ihn im entscheidenden Moment nicht zwingend schützen würden. Diese Jahre machten ihn nicht gefühllos. Sie verstärkten im Gegenteil eine beinahe instinktive Empfindlichkeit gegenüber Ungerechtigkeit. Harry erkennt Machtmissbrauch schnell, reagiert heftig auf Erniedrigung und hat Schwierigkeiten, Autorität allein deshalb anzuerkennen, weil sie offiziell legitimiert ist. Sein Respekt muss verdient werden. Regeln besitzen für ihn keinen Eigenwert, wenn sie Menschen schaden, und genau deshalb ist er bereit, sie ohne großes moralisches Unbehagen zu brechen, sobald er überzeugt ist, dass ihr Bruch notwendig ist. Hogwarts war der erste Ort, an dem Harry erfahren durfte, wie Zugehörigkeit sich anfühlen konnte, doch selbst dort blieb Sicherheit immer vorläufig. Seine Schulzeit war von Gefahren durchzogen, die ihn wiederholt mit Voldemorts Einfluss, dunkler Magie, politischer Feigheit und dem Versagen erwachsener Institutionen konfrontierten. Dadurch entwickelte er bereits als Jugendlicher ein ungewöhnliches Verhältnis zu Gefahr. Akute Bedrohung bringt in Harry häufig eine Klarheit hervor, die ihm in gewöhnlichen Situationen fehlt. Wo andere lange abwägen, handelt er. Sein Körper reagiert schnell, sein Instinkt ist ausgeprägt und seine Fähigkeit, unter Druck improvisierte Entscheidungen zu treffen, macht ihn zu einem außergewöhnlich effektiven Kämpfer. Verteidigung gegen die dunklen Künste liegt ihm weniger aufgrund akademischer Disziplin als wegen seines praktischen Verständnisses. Harry lernt besonders gut, wenn Wissen unmittelbar mit Konsequenzen verbunden ist. Zauber, die auf Pergament abstrakt wirken, begreift er oft erst vollständig, wenn er ihren Zweck im Kampf erkennt. Seine Stärke liegt in Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen, Schutzmagie, Entwaffnung und einer fast intuitiven Wahrnehmung für den Moment, in dem eine Situation kippt. Gleichzeitig ist diese Handlungsorientierung eng mit einer seiner größten Schwächen verbunden: Harry neigt dazu, Bewegung mit Kontrolle zu verwechseln. Wenn er Angst hat, handelt er. Wenn er trauert, arbeitet er. Wenn er sich hilflos fühlt, sucht er nach einer Aufgabe, weil Stillstand ihn zwingt, Gefühle wahrzunehmen, für die er nie ausreichende Bewältigungsstrategien entwickelt hat. Seine Selbstaufopferung wird deshalb häufig romantischer betrachtet, als sie tatsächlich ist. Harry ist nicht nur mutig. Er besitzt ein tief verankertes Muster, den eigenen Wert daran zu messen, wie viel Schmerz er für andere tragen kann. Seit seiner Kindheit wurde ihm vermittelt, wenig zu brauchen und wenig zu verlangen. Später wird daraus die Überzeugung, dass es vernünftiger sei, ihn zu gefährden als jemand anderen. Dieser Gedanke kann heldenhaft erscheinen und zugleich zutiefst selbstzerstörerisch sein. Der Krieg zwingt Harry schließlich, genau diese Haltung zu verändern. Solange nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht, kann er impulsiv handeln. Sobald Menschen beginnen, seinen Entscheidungen zu folgen, wird jede spontane Opferbereitschaft zur strategischen Gefahr. Führung verlangt von ihm Fähigkeiten, die seinem Instinkt widersprechen: warten, delegieren, Informationen zurückhalten, Risiken verteilen und gelegentlich Entscheidungen treffen, bei denen keine Möglichkeit ohne Verlust bleibt. Harry hasst diese Seite des Krieges. Er kann Schmerzen ertragen, aber er erträgt nur schwer die Vorstellung, dass jemand aufgrund eines Befehls stirbt, den er selbst gegeben hat. Nach außen entwickelt er mit zunehmender Verantwortung eine bemerkenswerte Beherrschung. Er lernt, schlechte Nachrichten anzunehmen, ohne sofort sichtbar zu reagieren, führt Besprechungen weiter, obwohl Stunden zuvor Menschen gefallen sind, und kann in Krisen eine Ruhe ausstrahlen, die andere stabilisiert. Diese Ruhe ist jedoch keine Gelassenheit. Sie ist Disziplin. Harry verschiebt seine Reaktionen auf später, bis „später“ irgendwann kaum noch existiert. Er erinnert sich an Namen, Einsatzorte, verletzte Stimmen und die letzten Sätze von Menschen, die nicht zurückkehren. Schuld sammelt sich in ihm nicht als eine einzelne große Wunde, sondern als Schicht über Schicht. Manche Entscheidungen verfolgt er, obwohl sie objektiv alternativlos waren. Andere verfolgt er gerade deshalb, weil er weiß, dass er tatsächlich falsch lag. Harry kann Fehler eingestehen, aber er vergibt sie sich selbst wesentlich schlechter als anderen. Mit fortschreitendem Krieg wird aus dem impulsiven Jugendlichen ein präziserer, härterer Mann. Seine Wut bleibt bestehen, verliert aber ihre Unmittelbarkeit. Früher schrie Harry. Später wird er still. Diese Stille kann wesentlich gefährlicher wirken, weil sie bedeutet, dass er bereits entschieden hat, was als Nächstes geschieht. Seine Toleranz gegenüber absichtlicher Grausamkeit sinkt immer weiter, während seine Bereitschaft wächst, selbst Gewalt anzuwenden. Anfangs versucht er Gegner zu entwaffnen oder außer Gefecht zu setzen. Später lernt er, dass ein Gegner, der wieder aufsteht, andere Menschen töten kann. Diese Erkenntnis verändert seine Magie. Seine Flüche werden präziser und härter, sein Repertoire breiter, seine Reaktionen endgültiger. Der erste Mensch, den Harry bewusst tötet, bleibt kein bedeutungsloser Meilenstein. Auch wenn die Handlung notwendig gewesen sein mag, verändert das Wissen, einen lebenden Menschen absichtlich ausgelöscht zu haben, sein Verhältnis zu sich selbst. Er wird dennoch wieder töten, wenn es notwendig ist. Gerade darin liegt die Härte seiner Entwicklung. Harry muss lernen, Handlungen auszuführen, die er niemals für normal halten möchte. Er besitzt keine Freude an Gewalt und misstraut Menschen, bei denen sich diese Freude entwickelt. Macht fasziniert ihn nicht. Sie belastet ihn. Seine Erfahrung mit Voldemort hat ihm früh gezeigt, was geschieht, wenn ein Mensch beginnt, sich für bedeutender als andere Leben zu halten. Harrys größte Angst besteht deshalb weniger darin, körperlich zu sterben, als darin, irgendwann Entscheidungen mit derselben inneren Selbstverständlichkeit zu treffen wie jene, gegen die er kämpft. Psychisch trägt er deutliche Folgen jahrelanger Bedrohung. Schlaf ist unruhig und häufig zu kurz. Albträume kommen in Phasen, manchmal über Wochen, dann scheinbar gar nicht, bis ein Geruch, eine Stimme oder ein bestimmter Zauber sie zurückbringt. Harry sitzt bevorzugt so, dass er Türen sehen kann, registriert unbewusst Fluchtwege und greift bei plötzlichen Geräuschen schneller zum Zauberstab, als sein bewusster Verstand reagieren kann. Körperliche Ruhe bedeutet nicht automatisch innere Ruhe. Selbst in sicheren Räumen bleibt ein Teil seiner Aufmerksamkeit wach. Er kann außergewöhnlich gut funktionieren und gleichzeitig vollständig erschöpft sein. Diese Funktionsfähigkeit erschwert es anderen, seinen Zustand richtig einzuschätzen, und Harry selbst benutzt sie als Beweis dafür, dass es ihm noch gut genug gehen müsse. Er bittet nur ungern um Hilfe. Verletzungen spielt er herunter, solange er stehen kann, und psychische Belastung lässt sich in seinen Augen noch leichter ignorieren, weil sie keine sichtbaren Knochenbrüche erzeugt. Gleichzeitig besitzt Harry trotz allem eine starke Lebenssehnsucht, die oft hinter seinem Pflichtgefühl verborgen liegt. Er möchte nicht tatsächlich sterben. Ein Teil von ihm hat nur nie gelernt, das eigene Überleben als ausreichenden Grund für eine Entscheidung zu betrachten. Je älter er wird, desto wichtiger wird deshalb die Erkenntnis, dass Weiterleben ebenfalls Verantwortung bedeutet. Nicht jeder mutige Mensch muss zum Märtyrer werden. Nicht jeder Sieg verlangt sein Blut. Harrys Entwicklung führt nicht zu vollkommener Heilung und auch nicht zu emotionaler Unverwundbarkeit. Sie führt zu einem Mann, der lernt, die eigene Menschlichkeit nicht nur daran zu messen, wen er retten kann. Sein öffentliches Bild entfernt sich währenddessen immer weiter von der Realität. Propaganda macht ihn zum unfehlbaren Symbol, Feinde zum gefährlichen Fanatiker, Gerüchte schreiben ihm Siege zu, an denen er nicht beteiligt war, und Niederlagen, die er nicht verhindern konnte. Harry verliert die Kontrolle über seinen Namen ein zweites Mal. Wieder erzählen andere seine Geschichte. Der Unterschied besteht darin, dass er nun alt genug ist, den Mechanismus zu verstehen. Das macht ihn misstrauisch gegenüber Ruhm und Personenkult. Er möchte Strukturen schaffen, die auch ohne ihn funktionieren, weil jede Bewegung, die an einem einzigen Menschen hängt, bereits eine Schwäche besitzt. Trotzdem bleibt sein Gesicht für viele Hoffnung. Harry lernt, diese Funktion zu erfüllen, ohne ihr vollständig zu glauben. Hinter dem Symbol bleibt ein Mann, der zu wenig schläft, zu viel Verantwortung trägt, trockenen Humor entwickelt hat und manchmal mitten in einer Besprechung für einen kurzen Moment wieder der Junge ist, der nie darum gebeten hatte, jemandes Retter zu sein. Gerade darin liegt seine eigentliche Stärke. Nicht in der Narbe, nicht in einer Prophezeiung und nicht darin, dass er einmal einen Todesfluch überlebte. Harry Potter bleibt gefährlich, weil all das, was ihm genommen wurde, ihn nie vollständig davon überzeugen konnte, dass andere Menschen deshalb weniger wert seien.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"If they wanted to take everything from me, I would decide what was left for them to find."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/EED7dHi.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Hermine wollte wissen, welche Regeln galten, welche Geschichte hinter der Welt lag, welche Zauber möglich waren und wie sie verhindern konnte, aus Unwissenheit einen Fehler zu machen. Schon als Kind verband sie Wissen deshalb eng mit Sicherheit. Wenn sie vorbereitet war, konnte sie nicht vollständig überrascht werden. Wenn sie eine Antwort kannte, konnte niemand ihr vorwerfen, nicht dazuzugehören. Dieser Mechanismus verstärkte sich in Hogwarts. Hermine war hochbegabt, diszipliniert und besaß eine außergewöhnliche Fähigkeit, komplexe Informationen nicht nur auswendig zu lernen, sondern miteinander zu verknüpfen. Gleichzeitig war sie sozial unbeholfen, kontrollierend und schnell verunsichert, wenn Regeln oder Leistung nicht ausreichten, um Anerkennung zu schaffen. Ihre frühe Pedanterie war nicht bloß Persönlichkeit. Sie war teilweise Verteidigung. Hermine wusste, dass sie eine Welt betrat, deren Kultur andere Kinder von Geburt an kannten. Sie konnte diesen Nachteil nicht durch Herkunft ausgleichen, also versuchte sie, ihn durch Kompetenz auszulöschen. Jede gelernte Formel, jedes historische Datum und jeder perfekt ausgeführte Zauber wurde zum Beweis dafür, dass niemand ihr glaubwürdig sagen konnte, sie gehöre weniger in diese Welt als andere. Genau deshalb traf die Erkenntnis, dass manche Menschen ihre Herkunft unabhängig von jeder Leistung gegen sie verwenden würden, besonders hart. Hermine konnte die Beste eines Jahrgangs sein und trotzdem als minderwertig betrachtet werden. Für einen Menschen, der früh gelernt hatte, dass harte Arbeit Probleme lösen konnte, war diese Form von Diskriminierung intellektuell beleidigend und persönlich erschütternd. Sie reagierte darauf nicht mit Rückzug. Hermine reagierte mit noch stärkerem Leistungswillen. Aus Wissen wurde Kompetenz, aus Kompetenz Verantwortung und aus Verantwortung im Laufe der Jahre ein beinahe zwanghaftes Bedürfnis, immer diejenige zu sein, die noch eine Lösung besitzt. Diese Eigenschaft machte sie außergewöhnlich wertvoll und legte gleichzeitig den Grundstein für ihre spätere Selbstzerstörung. Hermine kann schlecht akzeptieren, dass ein Problem keine Lösung hat. Selbst wenn sie rational versteht, dass Grenzen existieren, sucht ein Teil ihres Verstandes weiter nach der Information, die noch fehlt, dem Zauber, der noch nicht ausprobiert wurde, oder dem Opfer, das den Ausgang doch verändern könnte. In ihrer Schulzeit zeigt sich bereits, dass ihr Verhältnis zu Regeln wesentlich komplexer ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Hermine respektiert Regeln, solange sie einen sinnvollen Zweck erfüllen. Sobald institutionelle Ordnung und moralische Notwendigkeit auseinanderfallen, besitzt sie erstaunlich wenig Hemmung, Regeln zu brechen. Sie kann Lehrer belügen, Tränke stehlen, Erinnerungen manipulieren, Menschen verfluchen oder gefährliche Magie verwenden, wenn sie überzeugt ist, dass die Alternative schlimmer wäre. Ihr moralisches Denken ist damit nie wirklich gesetzestreu. Es ist utilitaristisch geprägt, lange bevor sie selbst diesen Begriff darauf anwenden würde. Hermine fragt, welche Handlung den größten Schaden verhindert. In der Schule können solche Entscheidungen noch beinahe abenteuerlich wirken. Im Krieg werden sie zu etwas wesentlich Dunklerem. Je stärker der Widerstand auf begrenzte Ressourcen, Geheimhaltung und asymmetrische Kriegsführung angewiesen ist, desto wertvoller wird eine Person, die bereit ist, schwierige Fragen nüchtern zu beantworten. Wie viele Menschen können evakuiert werden? Welche Informationen dürfen nicht in feindliche Hände fallen? Welcher Einsatz besitzt eine realistische Überlebenschance? Welche Person ist strategisch unverzichtbar? Hermine hasst solche Berechnungen und wird dennoch sehr gut darin. Genau das belastet sie. Ihre Intelligenz schützt sie nicht vor Schuld; sie ermöglicht ihr lediglich, die Konsequenzen früher und detaillierter zu verstehen. Während andere nach einem gescheiterten Einsatz trauern, hat Hermine möglicherweise bereits Tage zuvor berechnet, wie wahrscheinlich dieser Ausgang war. Wenn Menschen dann sterben, fühlt sich Wahrscheinlichkeit plötzlich wie Vorwissen an. Sie beginnt sich zu fragen, ob sie früher hätte abbrechen müssen, ob ein anderer Plan existiert hätte oder ob die Entscheidung, ein bestimmtes Risiko zu akzeptieren, bereits eine Form von Schuld darstellt. Dieses Denken treibt sie dazu, immer mehr Verantwortung selbst zu übernehmen. Wenn Hermine einen Plan entwickelt, möchte sie jede Variable kontrollieren. Wenn sie eine Heilstrategie ausarbeitet, möchte sie jeden möglichen Gegenfluch kennen. Wenn Informationen fehlen, sucht sie weiter, bis Erschöpfung den Körper zwingt aufzuhören. Schlaf wird verhandelbar, Essen nebensächlich und körperliche Grenzen zu Problemen, die nach Abschluss einer Aufgabe behandelt werden können. Sie sieht ihren eigenen Körper zunehmend als Ressource. Solange er funktioniert, wird er benutzt. Diese Haltung verstärkt sich, als Heilmagie zu einem zentralen Teil ihrer Arbeit wird. Hermine besitzt nicht nur akademische Begabung, sondern auch die Geduld und Präzision, die komplexe medizinische Magie verlangt. Sie studiert Anatomie, Tränke, Gegenflüche, Fluchschäden und die Wechselwirkungen dunkler Magie mit dem menschlichen Körper. Ihre muggelstämmige Herkunft kann dabei sogar zu einem Vorteil werden, weil sie weniger Hemmung besitzt, magische und nichtmagische medizinische Konzepte miteinander zu vergleichen. Wo traditionelle Heiler bestimmte Verletzungen ausschließlich magisch betrachten, fragt Hermine nach physiologischen Prozessen. Blutverlust bleibt Blutverlust, unabhängig davon, ob eine Wunde durch Metall oder Fluch entstanden ist. Atmung, Kreislauf, Nerven und Organfunktionen werden für sie ebenso relevant wie magische Signaturen. Daraus entwickelt sich eine hochkompetente, manchmal experimentelle Form der Heilkunst. Hermine kann in Feldlazaretten arbeiten, wenn professionelle Heiler fehlen, komplexe Fluchverletzungen stabilisieren und unter Zeitdruck Entscheidungen treffen, bei denen falsches Zögern tödlich wäre. Diese Arbeit verändert ihr Verhältnis zum menschlichen Körper. Blut verliert einen Teil seines Schockwerts. Verletzungen werden kategorisiert. Verbrennung, Fluchschaden, innere Blutung, Nerventrauma. Diese klinische Distanz ist notwendig. Sie ermöglicht Hermine, einen sterbenden Menschen zu behandeln, ohne von Panik überwältigt zu werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass dieselbe Distanz in andere Lebensbereiche übergreift. Wenn ein Körper in einer medizinischen Krise zu einem System aus Funktionen werden muss, kann Hermine irgendwann auch ihren eigenen Körper so betrachten. Schmerzen werden Informationen. Erschöpfung wird ein Zustand, der mit Tränken übergangen werden kann. Angst wird hormonelle Reaktion. Diese intellektuelle Übersetzung gibt ihr Kontrolle und schafft zugleich Distanz zu sich selbst. Ihre Fähigkeiten in Gedächtnis- und Geistesmagie entwickeln sich aus ähnlicher Notwendigkeit. Schon früh zeigt Hermine, dass sie bereit ist, Erinnerungen zu verändern, wenn Schutz davon abhängt. Später wird diese Form von Magie wesentlich komplexer. Erinnerungen sind keine einfachen Dateien, die sauber entfernt und wieder eingesetzt werden können. Sie hängen an Emotionen, Sinneseindrücken, sprachlichen Verknüpfungen und körperlichen Reaktionen. Wer Erinnerung manipuliert, verändert möglicherweise Identität. Hermine versteht diese Gefahr und forscht trotzdem weiter, weil Wissen in feindlichen Händen Menschen töten kann. Sie entwickelt Methoden, Informationen zu versiegeln, Erinnerungssequenzen zu fragmentieren oder bewusst falsche Strukturen über echte Erinnerungen zu legen. Vielleicht beginnt diese Arbeit als Schutzmaßnahme für Widerstandskämpfer, die bei Gefangennahme nicht alles preisgeben dürfen. Hermine erkennt jedoch schnell, dass die sicherste Barriere diejenige sein könnte, die selbst unter Legilimentik glaubwürdig wirkt. Dafür muss nicht nur eine Erinnerung versteckt, sondern eine alternative innere Wahrheit geschaffen werden. Diese Forschung führt sie in Bereiche der Magie, die ethisch erschreckend sind. Ein Fehler kann Persönlichkeit beschädigen. Zu viel Entfernung kann Fähigkeiten, Bindungen oder Sprachmuster verändern. Hermine arbeitet deshalb mit beinahe obsessiver Genauigkeit. Sie dokumentiert, testet, verwirft und beginnt erneut. Die Ironie liegt darin, dass eine Frau, die ihr gesamtes Leben Wissen gesammelt hat, irgendwann zu einer Expertin darin wird, Wissen aus dem menschlichen Geist zu entfernen. Ihre größte Stärke wird in ihr Gegenteil verwandelt. Gleichzeitig verschärft der Krieg ihre moralische Flexibilität. Hermine kann lügen, manipulieren und dunkle Magie verwenden, ohne sich selbst einzureden, diese Handlungen seien harmlos. Genau darin unterscheidet sie sich von Menschen, die Grausamkeit irgendwann als Notwendigkeit romantisieren. Hermine führt innerlich Buch. Sie erinnert sich an Grenzen, die überschritten wurden. Ein notwendiger Fluch bleibt ein Fluch. Eine manipulierte Erinnerung bleibt ein Eingriff in einen Menschen. Ein strategisches Opfer bleibt ein Mensch, der vielleicht leben wollte. Diese permanente moralische Buchhaltung schützt einen Teil ihrer Menschlichkeit und zerstört gleichzeitig ihren inneren Frieden. Hermine vergisst wenig. Ihr Gedächtnis, das ihr früher akademischen Erfolg brachte, wird im Krieg zur Belastung. Namen, Gesichter, medizinische Befunde und letzte Worte bleiben abrufbar. Sie kann Jahre später noch wissen, welche Verletzung jemanden tötete, welche Trankmenge nicht genügte oder welche Information in einem Einsatz fehlte. Ihr Verstand speichert Details, selbst wenn ihr emotionaler Teil sie gern verlieren würde. Genau deshalb bekommt die Vorstellung freiwilliger Gedächtnismanipulation für sie einen besonders bitteren Charakter. Vergessen war früher etwas, das Hermine nahezu verachtete. Später kann Vergessen zum Schutz werden. Gefangenschaft verändert schließlich alles, was sie über Kontrolle zu wissen glaubte. Hermine hat ihr Leben damit verbracht, Sicherheit aus Vorbereitung herzustellen. Ein totalitäres Regime nimmt ihr systematisch genau diese Werkzeuge. Informationen werden kontrolliert. Bewegungsfreiheit verschwindet. Der eigene Körper wird überwacht und politisch kategorisiert. Ihr Name, ihre Ausbildung und ihre persönlichen Leistungen verlieren gegenüber einer staatlich festgelegten Identität an Bedeutung. Hermine wird nicht mehr als hochbegabte Hexe oder Strategin behandelt, sondern als registrierbares Objekt innerhalb eines Systems, das Menschen nach Herkunft und Verwertbarkeit ordnet. Gerade für sie ist diese Entmenschlichung besonders brutal. Ihr gesamtes Leben lang hat sie bewiesen, dass Herkunft Kompetenz nicht definiert. Nun begegnet sie einer Ordnung, die nicht daran interessiert ist, ob diese Behauptung objektiv wahr ist. Macht benötigt keine intellektuelle Konsistenz, solange sie Zwang besitzt. Hermine kann einen Beamten logisch widerlegen und trotzdem in einer Zelle bleiben. Diese Erkenntnis erschüttert einen tiefen Teil ihres Selbstbilds. Intelligenz kann ein Problem nur lösen, wenn irgendein Handlungsspielraum existiert. In Gefangenschaft wird Handlungsspielraum absichtlich minimiert. Hermine reagiert darauf zunächst mit demselben Mechanismus wie immer: beobachten, lernen, strukturieren. Sie zählt Schritte. Merkt sich Geräusche. Registriert Dienstwechsel, Essenszeiten, Zauber auf Türen und die genaue Reihenfolge medizinischer Untersuchungen. Wenn ihr keine Bücher gegeben werden, macht sie den eigenen Alltag zum Studienobjekt. Wissen bleibt Kontrolle, auch wenn es nur darin besteht, zu wissen, wann das Licht ausgeht. Diese Beobachtung verhindert teilweise psychische Auflösung. Gleichzeitig beginnt sie, Informationen im eigenen Kopf zu klassifizieren. Was darf niemals gefunden werden? Welche Erinnerung gefährdet andere? Welche Information könnte unter Folter verraten werden? Hermine vertraut nicht darauf, dass Willenskraft allein genügt. Sie kennt die Grenzen des menschlichen Körpers zu gut. Jeder Mensch kann gebrochen werden, wenn genügend Zeit und geeignete Mittel vorhanden sind. Diese Erkenntnis ist kein Ausdruck von Feigheit, sondern medizinischer und psychologischer Realismus. Deshalb wird der eigene Geist zum letzten Schlachtfeld. Hermine manipuliert, versiegelt oder zerstört möglicherweise Teile ihrer Erinnerungen, bevor andere darauf zugreifen können. Der Vorgang besitzt eine besondere Grausamkeit, weil sie genau versteht, was sie sich damit antut. Sie weiß, dass Erinnerung Identität formt. Sie weiß, dass Lücken Nebenwirkungen erzeugen. Sie tut es trotzdem. Die Alternative wäre, Menschen und Strukturen preiszugeben, deren Schutz sie höher bewertet als die eigene Unversehrtheit. Diese Entscheidung zeigt die extremste Form ihres Selbstaufopferungsmusters. Hermine bietet nicht nur den eigenen Körper für eine Sache an. Sie ist bereit, Bestandteile des eigenen Selbst zu vernichten. Danach bleibt eine Frau zurück, die spürt, dass etwas fehlt, ohne immer benennen zu können, was es ist. Gedächtnislücken sind für jemanden wie Hermine nahezu unerträglich. Ein fehlendes Wort, eine nicht erklärbare emotionale Reaktion oder das Wissen, einen Raum zu kennen, ohne sich daran zu erinnern, ihn jemals betreten zu haben, erzeugt tiefe Unruhe. Sie versucht möglicherweise zwanghaft, sich selbst zu rekonstruieren. Notizen, körperliche Reaktionen und logische Ableitungen ersetzen Erinnerungen. Wenn sie bei einem Namen Angst verspürt, obwohl sie nicht weiß, warum, wird diese Angst zu einem Datenpunkt. Hermine wird zur Forscherin der eigenen beschädigten Psyche. Gleichzeitig darf ihre Gefangenschaft sie nicht zu einer passiven Figur reduzieren. Kontrolle kann ihr genommen werden, aber Beobachtung bleibt. Sie lernt Regeln des Systems, erkennt Routinen und beginnt selbst dort zu planen, wo objektiv kaum Hoffnung existiert. Hoffnung muss für Hermine nicht emotional sein. Sie kann wie eine Hypothese behandelt werden. Solange die Wahrscheinlichkeit nicht exakt null ist, existiert eine Möglichkeit. Diese beinahe mathematische Hartnäckigkeit hält sie am Leben. Ihr Körper trägt währenddessen die Konsequenzen. Mangelernährung, alte Fluchschäden, medizinische Eingriffe, Schlafentzug und dauerhafte Stressbelastung hinterlassen sichtbare und unsichtbare Spuren. Hermine reagiert auf körperliche Schwäche mit Frustration. Sie ist daran gewöhnt, ihren Körper als Werkzeug einzusetzen. Wenn Hände zittern, Konzentration abbricht oder Magie nicht so zuverlässig funktioniert wie früher, empfindet sie dies beinahe als persönlichen Verrat. Sie kennt medizinisch die Ursachen und kann emotional trotzdem wütend sein. Rehabilitation fällt ihr entsprechend schwer. Geduld besitzt sie für Forschung, aber kaum für die eigene Genesung. Sie möchte messbare Fortschritte, klare Übungen und einen Zeitplan. Trauma funktioniert nicht nach einem solchen Plan. Manche Tage sind besser, der nächste schlechter. Bestimmte Geräusche, Gerüche oder medizinische Situationen können Reaktionen auslösen, die nicht zu ihrer bewussten Einschätzung passen. Hermine hasst diese Diskrepanz. Sie möchte verstehen, warum ihr Körper reagiert, und entdeckt, dass Verständnis eine Reaktion nicht automatisch beendet. Hypervigilanz wird zu einem dauerhaften Begleiter. Sie beobachtet Türen, Stimmen und Hände. Sicherheit wird nicht als Gefühl erlebt, sondern als Zustand, der überprüft werden muss. Sind Schutzzauber aktiv? Wer kennt den Standort? Welche Fluchtwege existieren? Was geschieht, wenn jemand eindringt? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann ein Teil ihrer Aufmerksamkeit nachlassen. Vollständig entspannt ist sie selten. Schlaf bleibt schwierig. Ihr Gehirn nutzt Dunkelheit, um all jene Gedanken zu präsentieren, die tagsüber durch Aufgaben verdrängt wurden. Deshalb arbeitet Hermine oft zu lange. Erschöpfung kann paradoxerweise leichter zu ertragen sein als Ruhe. Wenn der Körper schließlich zusammenbricht, schläft sie tief genug, um wenig zu träumen. Dieser Mechanismus ist effektiv und ungesund. Kontrolle zeigt sich auch in ihrem Verhältnis zu Nahrung, Kleidung und persönlichem Raum. Nach einer Zeit, in der selbst grundlegende körperliche Entscheidungen fremdbestimmt wurden, können kleine Wahlmöglichkeiten enorme Bedeutung erhalten. Hermine möchte möglicherweise selbst entscheiden, wann sie isst, welche Kleidung sie trägt, ob eine Tür offen oder geschlossen bleibt und wer sie berühren darf. Solche Entscheidungen erscheinen banal, besitzen für sie jedoch psychologische Schwere. Zustimmung wird zu etwas Fundamentalen. Selbst medizinisch notwendige Berührungen können schwieriger werden, wenn sie ohne Erklärung erfolgen. Hermine braucht Information, bevor etwas mit ihrem Körper geschieht. Dieses Bedürfnis ist nicht irrational. Es ist die Rückeroberung von Autonomie. Gleichzeitig kann ihr Kontrollverhalten für Außenstehende anstrengend werden. Sie stellt zu viele Fragen, überprüft Aussagen und reagiert gereizt, wenn jemand versucht, sie mit „Du musst mir vertrauen“ zu beruhigen. Vertrauen ohne Information besitzt für sie keinen Wert mehr. Vertrauen bedeutet nicht, Kontrolle vollständig abzugeben, sondern bewusst zu wissen, wem welche Macht überlassen wird. Diese Unterscheidung prägt ihr Erwachsenenleben. Ihre emotionale Welt wird durch jahrelange Selbstkontrolle ebenfalls verändert. Hermine war nie besonders gut darin, Gefühle von Gedanken zu trennen. Schon als Jugendliche analysierte sie emotionale Probleme, als ließen sie sich durch ausreichend Sprache lösen. Später wird diese Tendenz extremer. Sie kann Trauma beschreiben, ohne es vollständig zu fühlen. Kann medizinisch präzise erklären, warum eine Reaktion auftritt, während sie selbst innerlich davon abgeschnitten bleibt. Dieses intellektuelle Funktionieren lässt sie stabil erscheinen. Tatsächlich schützt es sie vor Überflutung. Gefühle, die zu groß werden, werden in Analyse verwandelt. Das funktioniert, bis etwas die Struktur durchbricht. Dann kann Hermine überraschend heftig reagieren. Wut ist häufig leichter zugänglich als Angst. Wut bedeutet Handlungsmöglichkeit. Angst bedeutet Ohnmacht. Deshalb klingt Sorge bei ihr oft wie scharfe Kritik, und Panik kann als plötzliche, beinahe aggressive Kontrolle auftreten. Sie ordnet Dinge, verlangt Informationen, stellt Befehle infrage oder beginnt Aufgaben zu verteilen. Erst später erkennt sie manchmal, dass sie eigentlich Angst hatte. Trauer ist noch schwieriger. Hermine trägt zu viele Tote im Gedächtnis und besitzt wenig Möglichkeit, jeden Verlust vollständig zu verarbeiten. Irgendwann wird Trauer seriell. Eine Beerdigung endet, die nächste Nachricht kommt. Der Geist beginnt, Schmerz zu rationieren. Manche Namen lösen sofort etwas aus, andere scheinbar gar nichts. Monate später kann ein belangloser Gegenstand eine Reaktion auslösen, die stärker ist als der ursprüngliche Moment. Hermine interpretiert diese Unvorhersehbarkeit zunächst als Kontrollversagen. Erst langsam akzeptiert sie, dass Psyche keine Gleichung ist. Moralisch bleibt sie nach allem kompliziert. Sie besitzt einen starken Gerechtigkeitssinn, doch ihre Vorstellung von Gerechtigkeit ist im Krieg härter geworden. Hermine weiß, dass gute Absichten keine guten Ergebnisse garantieren. Sie weiß auch, dass Untätigkeit eine Entscheidung ist. Diese Erkenntnisse machen sie bereit, Dinge zu tun, vor denen andere zurückschrecken. Gleichzeitig weigert sie sich, solche Entscheidungen zu romantisieren. Sie kann einen Menschen manipulieren und danach anerkennen, dass sie dessen Autonomie verletzt hat. Sie kann einen Plan ausarbeiten, bei dem Menschen sterben, und trotzdem wissen, dass mathematische Notwendigkeit keine moralische Reinheit erzeugt. Genau dieser innere Widerspruch verhindert, dass sie vollständig abstumpft. Er verursacht aber auch enorme Schuld. Hermine könnte leichter leben, wenn sie sich selbst davon überzeugte, immer recht gehandelt zu haben. Ihre Intelligenz lässt diese Lüge nicht zu. Sie sieht Alternativen, Nebenwirkungen und Graubereiche zu deutlich. Gleichzeitig verliert sie nie vollständig ihre Überzeugung, dass Wissen etwas verändern kann. Nach all den Jahren, in denen Wissen als Waffe, Schutz und Belastung diente, bleibt es ein Kern ihrer Identität. Sie liest, sobald sie wieder Zugang zu Büchern besitzt. Nicht nur strategische Texte oder medizinische Handbücher. Irgendwann vielleicht etwas vollkommen Nutzloses. Eine Geschichte. Eine Abhandlung über ein Thema, das niemanden rettet. Dieser Moment kann größer sein als jeder militärische Erfolg, weil er bedeutet, dass Lernen wieder Neugier und nicht nur Überleben dienen darf. Hermine muss sich erst daran erinnern, dass Intelligenz nicht ausschließlich eine Ressource ist, die sie anderen schuldet. Sie darf etwas wissen wollen, weil es sie interessiert. Sie darf schlafen, ohne dadurch jemanden im Stich zu lassen. Sie darf einen Körper besitzen, der nicht nur behandelt, kämpft, flieht oder ausgehalten werden muss. Diese Erkenntnisse kommen langsam. Selbstwert war bei Hermine zu lange an Nützlichkeit gebunden. Als Kind musste sie beweisen, dass sie in die magische Welt gehörte. Als Jugendliche musste sie Probleme lösen. Als Erwachsene wurde ihr Verstand zu einem strategischen Gut. Wenn Hermine irgendwann keine Aufgabe mehr besitzt, stellt sich deshalb eine erschreckend einfache Frage: Wer ist sie, wenn niemand sie gerade braucht? Darauf hat sie wesentlich weniger Antworten als auf komplizierte Magie. Vielleicht besteht ihre größte Entwicklung gerade darin, diese Leerstelle nicht sofort mit einer neuen Pflicht zu füllen. Hermine Granger wurde über Jahre hinweg darauf reduziert, was sie wusste, was sie leisten konnte, welche Informationen sie trug und wie viel von sich selbst sie bereit war zu opfern. Ihr Widerstand gegen diese Reduktion beginnt nicht mit einer weiteren heroischen Tat. Er beginnt mit der Vorstellung, dass ihr Leben auch dann Wert besitzt, wenn es keinem größeren Zweck dient. Dass ihr Körper ihr gehört, auch wenn er gerade nichts leistet. Dass Erinnerung wichtig ist, aber fehlende Erinnerung sie nicht weniger zu derselben Person macht. Dass Überleben nicht erst durch Nützlichkeit gerechtfertigt werden muss. Hermine hat beinahe alles, was sie besitzt, irgendwann in eine Waffe verwandelt: Wissen, Erinnerung, Körper, Disziplin und sogar die Fähigkeit, Schmerz auszuhalten. Die schwierigste Aufgabe bleibt deshalb, eines Tages aufzuhören, sich selbst wie eine zu behandeln.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I spent years thinking I had to be extraordinary. Turns out being the one who stays is harder."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/81/91/ac/8191ac3f123e9974eb8bc0868db2f4e7.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Er wollte das Gefühl erleben, dass etwas ausschließlich seines war. Eine Leistung, ein Besitz, eine Form von Anerkennung, die nicht mit einem älteren Namen verglichen werden konnte. Diese Sehnsucht nach Eigenständigkeit begleitet ihn über Jahre und führt zu einigen seiner schlechtesten Momente. Ron kann neidisch reagieren, wenn er sich übersehen fühlt. Er kann verletzende Dinge sagen, wenn Scham und Angst zusammentreffen, und sein Stolz erschwert es ihm, Unsicherheit offen einzugestehen. Gleichzeitig ist es falsch, diese Schwächen als Beweis mangelnder Loyalität zu lesen. Gerade Ron zeigt immer wieder, dass ein Mensch eifersüchtig, verletzt oder wütend sein kann und trotzdem im entscheidenden Augenblick handelt. Sein Mut besitzt selten die saubere Form einer Heldengeschichte. Er zweifelt, beschwert sich, hat Angst und geht trotzdem weiter. Diese Beharrlichkeit wird später zu einer seiner wichtigsten Eigenschaften. Akademisch wurde Ron lange unterschätzt, teilweise von anderen, teilweise von sich selbst. Er besitzt keine besondere Liebe zum Lernen um des Lernens willen und verliert schnell Geduld mit theoretischen Aufgaben, deren praktischen Nutzen er nicht erkennt. Sein Verstand arbeitet anders. Ron denkt räumlich, taktisch und stark über Konsequenzen. Bereits seine außergewöhnliche Begabung im Zauberschach zeigt, dass er Bewegungsfolgen, Opferentscheidungen und langfristige Positionen intuitiv erfassen kann. Ein Schachspieler muss nicht nur den eigenen nächsten Zug betrachten, sondern auch verstehen, welche Reaktion dieser Zug provoziert. Genau darin liegt Rons strategische Stärke. Er betrachtet Menschen nicht als vollkommen berechenbare Figuren, rechnet aber automatisch damit, dass jede Entscheidung eine Antwort hervorruft. Im Krieg wird daraus ein Talent, das wesentlich wertvoller ist als manche Schulnote. Ron kann Einsatzorte lesen, erkennt Schwachstellen in Verteidigungen und besitzt ein gutes Gespür dafür, wann ein Plan zwar auf Pergament funktioniert, aber an menschlichem Verhalten scheitern wird. Er kalkuliert Fehler ein. Menschen geraten in Panik, vergessen Befehle, werden verletzt oder ändern unter Druck ihre Meinung. Ron plant nicht für perfekte Soldaten. Er plant für Menschen. Das macht seine Strategien manchmal weniger elegant, aber häufig belastbarer. Besonders bei Rückzügen, Evakuierungen und chaotischen Feldoperationen entwickelt er ein bemerkenswertes Geschick. Er denkt in Wegen, Deckungen, Engstellen und Alternativen. Ein Rückzugsplan ist für ihn kein Zeichen mangelnder Zuversicht, sondern grundlegende Verantwortung. Seine praktische Intelligenz zeigt sich auch außerhalb des Kampfes. Ron versteht Ressourcen. Wer in einem Haushalt aufwächst, in dem Dinge repariert statt ersetzt werden, entwickelt ein anderes Verhältnis zu Material. Er improvisiert, findet Ersatzlösungen und empfindet verschwenderischen Umgang mit knappen Vorräten als beinahe persönlich beleidigend. Logistik liegt ihm deshalb überraschend gut. Nahrung, Schutzorte, Transport, Schichtpläne und Reserveausrüstung mögen weniger heroisch klingen als Duelle, entscheiden aber darüber, ob eine Widerstandsstruktur überhaupt bestehen kann. Ron begreift diesen Zusammenhang schnell. Gleichzeitig bleibt er ein Mann, der praktische Aufgaben bevorzugt, weil sie ihm emotionalen Halt geben. Probleme, die sich reparieren lassen, beruhigen ihn. Eine defekte Schutzbarriere kann neu aufgebaut, ein leerer Vorratsraum aufgefüllt und ein schlechter Plan verbessert werden. Trauer funktioniert nicht so. Deshalb reagiert Ron auf Verlust häufig mit Aktivität. Er sucht Aufgaben, wird rastlos oder beginnt sich um Details zu kümmern, die objektiv warten könnten. Seine Gefühle zeigen sich körperlich und sprachlich oft anders, als er selbst beabsichtigt. Angst verwandelt sich in Gereiztheit. Sorge klingt wie Kritik. Hilflosigkeit erzeugt Wut. Gerade in jüngeren Jahren wirkt Ron deshalb härter, als er tatsächlich ist. Im Laufe der Zeit lernt er, diese Reaktionen besser zu erkennen, aber vollständig verschwinden sie nie. Unter extremem Druck kann er erneut in alte Muster fallen. Sein Humor dient dabei als wichtiges Gegengewicht. Ron besitzt eine natürliche Fähigkeit, Absurdität selbst dort zu erkennen, wo andere nur Elend sehen. Während des Krieges wird sein Humor dunkler und gelegentlich makaber. Für Außenstehende mag das respektlos wirken. Tatsächlich ist es eine Form psychischer Selbstverteidigung. Wer täglich mit Tod konfrontiert wird, braucht Momente, in denen Tod nicht den gesamten emotionalen Raum besitzt. Ron kann mit einem einzigen Satz eine Gruppe erschöpfter Menschen zum Lachen bringen und damit für wenige Minuten mehr bewirken als jede motivierende Rede. Er versteht intuitiv, dass Moral nicht nur aus Idealen besteht, sondern auch daraus, ob Menschen noch das Gefühl besitzen, Menschen zu sein. Im direkten Kampf entwickelt Ron sich weniger spektakulär, aber äußerst solide. Seine Reaktionsgeschwindigkeit verbessert sich mit Erfahrung, sein Zauberrepertoire wird pragmatisch und seine größte Stärke bleibt die Wahrnehmung des gesamten Feldes. Er konzentriert sich nicht ausschließlich auf den Gegner vor sich. Er registriert Bewegungen am Rand, erkennt freie Winkel und reagiert häufig auf Gefahren, die andere zu spät bemerken. Gruppenoperationen liegen ihm deshalb stärker als formelle Duelle. Seine Magie wird mit zunehmender Kriegserfahrung härter. Anfangs dominieren Betäubung, Entwaffnung und Schutzzauber, später kommen Knochenbrecher, lähmende Flüche und tödliche Optionen hinzu. Ron besitzt keinen ästhetischen Zugang zu Magie. Ein Zauber ist für ihn gut, wenn er funktioniert. Diese Nüchternheit kann ihn gefährlich machen. Moralisch orientiert er sich stark an konkretem Schaden. Er besitzt weniger Interesse an philosophischen Definitionen von Gut und Böse als an der Frage, wer gerade wem etwas antut. Diese Direktheit gibt ihm einen stabilen moralischen Kern, kann aber gleichzeitig zu einer problematischen Unterscheidung zwischen „eigenen Leuten“ und Gegnern führen. Je mehr er verliert, desto schwerer fällt es ihm, Feinden dieselbe Individualität zuzugestehen. Ron kann nachtragend sein. Verrat trifft ihn besonders stark, weil Loyalität für ihn kein abstraktes Ideal ist, sondern etwas beinahe Körperliches. Wer einmal bewusst Menschen ausliefert, mit denen er Schutz geteilt hat, überschreitet in Rons Wahrnehmung eine Grenze, die sich kaum reparieren lässt. In langen Kriegsjahren kann diese Haltung dazu führen, dass er Verhörmethoden, präventive Gewalt oder schnelle Exekutionen eher akzeptiert, als sein jüngeres Ich es je getan hätte. Entscheidend ist, dass Ron dadurch nicht automatisch zum grausamen Mann wird. Er genießt Leid nicht. Aber er kann Gewalt rechtfertigen, wenn sie in seinen Augen weiteres Leid verhindert. Erst später stellt sich möglicherweise die Frage, wie viele Rechtfertigungen ein Mensch anhäufen kann, bevor er sich selbst verändert. Schuld trägt Ron anders als Menschen, die permanent darüber sprechen. Er zieht sich nicht unbedingt zurück, sondern wird lauter oder funktionaler. Schlafstörungen äußern sich darin, dass er nachts unnötige Kontrollgänge übernimmt. Verlustangst zeigt sich darin, dass Verspätungen ihn unverhältnismäßig stark reizen. Ein Teil von ihm zählt Menschen automatisch, wenn eine Gruppe einen sicheren Ort erreicht. Fehlt jemand, reagiert sein Körper, bevor die Information vollständig verarbeitet ist. Diese Hypervigilanz entsteht aus Erfahrung. Zu oft bedeutete ein leerer Platz nicht Unpünktlichkeit, sondern Tod. Ron entwickelt deshalb ein starkes Bedürfnis nach Verlässlichkeit. Versprechen haben Gewicht. Wer sagt, dass er zurückkommt, soll zurückkommen. Natürlich weiß Ron, dass Krieg diese Erwartung absurd macht. Emotional ändert dieses Wissen wenig. Sein Verhältnis zu eigener Verletzlichkeit bleibt schwierig. Er hasst Bemitleidung und reagiert schlecht auf das Gefühl, als Belastung wahrgenommen zu werden. Selbst schwer verletzt versucht er möglicherweise noch, sich nützlich zu machen, weil Nutzlosigkeit alte Unsicherheiten berührt. Die kindliche Angst, nicht genug zu sein, verschwindet im Erwachsenenalter nicht vollständig; sie verändert nur ihre Form. Früher wollte Ron beweisen, dass er ebenso besonders war wie andere. Später möchte er beweisen, dass man sich auf ihn verlassen kann. Dieser Anspruch kann ebenso zerstörerisch werden. Er übernimmt zu viele Schichten, geht zu früh wieder in Einsätze und ignoriert Erschöpfung, solange andere noch schlechter aussehen. Mit den Jahren entwickelt sich jedoch auch eine ruhigere Selbstsicherheit. Er muss nicht mehr der Beste im Raum sein. Er weiß, worin er gut ist. Diese Erkenntnis verändert seine Präsenz. Ron wird weniger empfindlich gegenüber Vergleichen und muss nicht jede Kränkung beantworten. Seine Schlagfertigkeit bleibt, doch sie dient nicht mehr permanent als Schutzschild für Minderwertigkeitsgefühle. Er kennt seine Grenzen und seine Fähigkeiten. Gerade diese Entwicklung macht ihn zu einem glaubwürdigen Anführer. Menschen folgen ihm nicht, weil er ihnen Unverwundbarkeit verspricht. Ron flucht, wenn etwas schlecht aussieht, benennt Risiken deutlich und behauptet selten, alles unter Kontrolle zu haben. Gleichzeitig bleibt er. Diese Zuverlässigkeit besitzt enormes Gewicht. Seine größte Stärke ist am Ende weder Magie noch Strategie. Es ist Ausdauer. Ron weiß, wie es sich anfühlt, Angst zu haben, falsch zu liegen, wegzugehen und sich anschließend entscheiden zu müssen, ob man zurückkehrt. Er romantisiert diese Entscheidung nicht. Für ihn besteht Charakter nicht darin, niemals zu scheitern. Charakter zeigt sich darin, was ein Mensch nach seinem Scheitern tut. Der Krieg macht aus Ron keinen makellosen Helden. Er bleibt stur, empfindlich, gelegentlich unfair und manchmal zu schnell bereit, seine Wut für Gewissheit zu halten. Aber er wird auch zu einem Mann mit außergewöhnlichem taktischem Instinkt, praktischer Empathie, schwarzem Humor und jener seltenen Form von Loyalität, die nicht davon abhängt, ob jemand dabei besonders heroisch aussieht. Jahre lang glaubte Ron, er müsse außergewöhnlich werden, um Bedeutung zu besitzen. Am Ende erkennt er, dass Beständigkeit selbst etwas Außergewöhnliches ist.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"No one gets to decide what happens to me again."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/a2/9b/5d/a29b5ddbfa28975c4c02a579bd957c3f.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Mit elf Jahren geriet sie unter den Einfluss eines verzauberten Tagebuchs, das Einsamkeit, Unsicherheit und kindliches Vertrauen systematisch gegen sie verwendete. Die Manipulation erfolgte schleichend. Ginny schrieb, erhielt Antworten und merkte zu spät, dass sie einem Bewusstsein Zugang zu ihren Ängsten gegeben hatte. Später fehlten Erinnerungen. Zeiträume verschwammen. Sie wachte mit Spuren von Handlungen auf, die sie nicht bewusst ausgeführt hatte, und musste mit dem Wissen leben, dass ihr eigener Körper gegen ihren Willen benutzt worden war. Diese Erfahrung prägt ihre Persönlichkeit grundlegender, als oberflächliche Beschreibungen ihres Temperaments vermuten lassen. Ginnys Abneigung gegen Kontrolle ist nicht bloß Stolz. Selbstbestimmung besitzt für sie eine beinahe existenzielle Bedeutung. Sie reagiert empfindlich auf Bevormundung, Zwang und Situationen, in denen andere Informationen zurückhalten, um Entscheidungen „für sie“ zu treffen. Gute Absichten ändern an dieser Reaktion wenig. Für Ginny ist die Möglichkeit, selbst über Risiko zu entscheiden, wichtiger als das Versprechen vollständiger Sicherheit. Nach dem Tagebuch entwickelt sie bewusst eine andere Art, sich durch die Welt zu bewegen. Aus dem schüchternen Kind wird eine junge Frau, die ihre Meinung nicht mehr so leicht an den Reaktionen anderer ausrichtet. Humor wird zu einem Werkzeug. Ginnys Witz ist selten sanft. Sie besitzt ein Talent für präzise Bemerkungen, erkennt Eitelkeit schnell und kann mit wenigen Worten eine Person an genau der Stelle treffen, an der deren Selbstbild empfindlich ist. Diese Fähigkeit macht sie unterhaltsam und gelegentlich grausam. Ginny ist nicht immer nett. Sie kann impulsiv urteilen, besitzt wenig Geduld für langes Selbstmitleid und verwechselt Direktheit mitunter mit dem Recht, jede Wahrheit sofort auszusprechen. Gleichzeitig steckt hinter ihrer Schärfe häufig eine hohe soziale Wahrnehmung. Sie erkennt Stimmungsschwankungen, bemerkt, wenn jemand nur vorgibt, in Ordnung zu sein, und liest Körpersprache wesentlich intuitiver, als sie selbst erklären könnte. Ihre Fürsorge äußert sich selten in langen Gesprächen. Ginny handelt. Sie organisiert, beschafft, verteidigt, setzt sich daneben oder sorgt dafür, dass jemand aufhört, allein zu sein. In Hogwarts zeigt sie früh sportliches Talent und eine starke Affinität zum Fliegen. Quidditch prägt ihre spätere Kampfweise stärker, als es zunächst offensichtlich wirkt. Hohe Geschwindigkeit, räumliche Orientierung, Risikoabschätzung und die Fähigkeit, mehrere Bewegungen gleichzeitig wahrzunehmen, gehören zu Fähigkeiten, die sich direkt auf Duelle übertragen. Ginny kämpft schnell. Sie denkt nicht langsam über jede mögliche Option nach, sondern trifft Entscheidungen aus Instinkt, Erfahrung und Bewegungsgefühl. Besonders aggressive Zauber liegen ihr. Sie hat Freude daran, Magie kraftvoll und unmittelbar einzusetzen, und besitzt wenig Interesse an unnötiger Eleganz. Ein Fluch soll den Gegner stoppen. Ein Schutzschild soll die nächste Bewegung ermöglichen. Diese Direktheit macht sie im Gefecht effizient, birgt jedoch die Gefahr, zu offensiv zu handeln. Ginnys größte taktische Schwäche ist ihr Widerwille gegen Passivität. Warten fällt ihr schwer, insbesondere wenn sie weiß, dass andere Menschen währenddessen gefährdet sind. Untätigkeit erzeugt bei ihr schneller Stress als Bewegung. Deshalb geht sie Risiken ein, die rational vermeidbar wären, nur weil Handeln emotional erträglicher ist. Mit zunehmender Kriegserfahrung wird sie kontrollierter, aber nicht grundsätzlich vorsichtiger. Sie lernt vielmehr, Risiken schneller zu bewerten. Ihre Magie wird härter. Betäubungs- und Entwaffnungszauber reichen irgendwann nicht mehr aus, wenn Gegner mit tödlicher Absicht angreifen. Ginny erweitert ihr Repertoire um Flüche, die Knochen brechen, Muskeln lähmen, Sinne ausschalten oder einen Gegner dauerhaft kampfunfähig machen. Töten bleibt eine Grenze, aber keine unüberwindbare. Wenn sie überzeugt ist, dass ein tödlicher Zauber unmittelbar Leben schützt, kann sie ihn einsetzen. Die emotionale Reaktion kommt später. Genau dieses „später“ ist problematisch. Ginny besitzt die Fähigkeit, Erleben zu verschieben. Während einer Krise funktioniert sie hervorragend. Sie kann bluten, Angst haben und trotzdem klare Entscheidungen treffen. Erst wenn die Situation vorbei ist, fordert der Körper seinen Preis. Weil sie diese Phase hasst, versucht sie häufig, sie zu vermeiden. Nach Verlusten arbeitet sie. Nach traumatischen Einsätzen trainiert sie. Nach Nächten voller Albträume steht sie früher auf. Von außen wirkt das wie Stärke. Tatsächlich ist es teilweise Vermeidung. Ginny kann besser mit konkretem Schmerz umgehen als mit Hilflosigkeit. Einen gebrochenen Knochen kann ein Heiler richten. Eine Erinnerung daran, den eigenen Willen verloren zu haben, besitzt keine so einfache Behandlung. Mentale Manipulation, Gedächtniszauber und der Imperius-Fluch gehören deshalb zu Themen, auf die sie ungewöhnlich stark reagiert. Sie besitzt möglicherweise eine beinahe obsessive Aufmerksamkeit für Anzeichen fremder Kontrolle. Kleine Verhaltensveränderungen, Erinnerungslücken oder untypische Sprachmuster fallen ihr auf. Was andere als Erschöpfung abtun, nimmt Ginny ernst. Gleichzeitig kann ihre eigene Vergangenheit dazu führen, dass sie in solchen Situationen zu schnell Gewissheit annimmt. Ihre größte Angst besteht nicht primär im Tod. Es ist der Verlust eigener Entscheidungsmacht. Diese Angst kann Gegner ausnutzen, und Ginny weiß das. Genau deshalb trainiert sie mentale Widerstandsfähigkeit mit derselben Verbissenheit wie körperliche Magie. Okklumentik fällt ihr möglicherweise schwer, weil reine Abschottung nicht ihrem Temperament entspricht, doch jede Form von Schutz gegen geistige Kontrolle wird für sie zu einer persönlichen Herausforderung. Im Widerstand entwickelt Ginny eine starke Eignung für mobile Aufgaben. Schnelle Angriffe, Evakuierungen, Aufklärung und Einsätze in instabilen Gebieten entsprechen ihrer Denkweise. Sie ist gut darin, Pläne anzupassen, wenn Informationen fehlen oder Kommunikationswege zusammenbrechen. Gleichzeitig wächst ihre Fähigkeit, Verantwortung für andere zu übernehmen. Anfangs bedeutet Führung für Ginny möglicherweise, als Erste voranzugehen. Später versteht sie, dass Führung manchmal darin besteht, selbst zurückzubleiben und andere ziehen zu lassen. Diese Erkenntnis fällt ihr schwer. Sie möchte Gefahr teilen und empfindet Entfernung von der Front schnell als Feigheit, bis sie begreift, dass Koordination ebenfalls Mut verlangen kann. Ihr Verhältnis zu Verlust ist geprägt von Trotz. Ginny weigert sich, Tote ausschließlich zu Symbolen zu machen. Sie mag keine pathetische Sprache über notwendige Opfer. Ein Mensch ist nicht weniger tot, nur weil sein Tod politisch sinnvoll erklärt wird. Gleichzeitig besitzt sie eine starke Fähigkeit, Leben gerade in Zeiten permanenter Bedrohung zu verteidigen. Feiern, Essen, Musik, Quidditch-Erinnerungen und absurde Witze sind für sie keine Nebensachen. Sie bilden den Beweis, dass der Krieg nicht das Recht erhält, jeden Teil menschlicher Existenz zu besetzen. Ginny kann nach einer Beerdigung noch am selben Abend lachen und empfindet darin keinen Widerspruch. Trauer und Lebensfreude dürfen gleichzeitig existieren. Diese Haltung verhindert, dass sie vollständig in Härte versinkt. Trotzdem trägt sie eine dunkle Seite in sich. Wut gibt ihr Kraft, und deshalb besteht die Versuchung, sie zu pflegen. Ein klarer Feind ist emotional einfacher als komplizierte Schuld. Ginny kann rachsüchtig werden, besonders nach Verlusten, und ihre Fähigkeit, Schwächen zu erkennen, macht sie in Verhören gefährlich. Sie weiß, welche Worte verletzen. In jüngeren Jahren könnte sie sich damit rechtfertigen, dass ihre Gegner Schlimmeres getan hätten. Erst mit zunehmender Erfahrung erkennt sie, dass eine Handlung nicht automatisch harmlos wird, nur weil ihr Ziel ein schlechter Mensch ist. Diese Selbstprüfung fällt ihr schwerer als äußere Konfrontation. Ginny entschuldigt sich nicht elegant. Stolz hält sie oft einige Stunden oder Tage länger aufrecht, als vernünftig wäre. Wenn sie jedoch wirklich erkennt, eine Grenze überschritten zu haben, kann sie Verantwortung übernehmen, ohne sich hinter Absichten zu verstecken. Sie ist keine Frau, die Perfektion erwartet. Sie erwartet Ehrlichkeit. Von anderen und letztlich auch von sich selbst. Körperlich trägt der Krieg Spuren. Narben stören sie weniger als Einschränkungen. Eine sichtbare Verletzung kann sie mit einem Witz abtun; eine Hand, die nach einem Fluch zeitweise nicht richtig funktioniert, löst größere Angst aus, weil Funktion für sie eng mit Autonomie verbunden ist. Sie arbeitet deshalb hart an Rehabilitation und ist eine denkbar schlechte Patientin. Ruhe empfindet sie schnell als Gefangenschaft. Dennoch muss sie lernen, dass Selbstbestimmung auch das Recht einschließt, den eigenen Körper nicht permanent zu verbrauchen. Ginnys Zukunftswille bleibt einer ihrer stärksten Charakterzüge. Sie möchte leben. Nicht nur überleben, sondern leben. Sie will Dinge tun, die keinen strategischen Wert haben, reisen, fliegen, essen, schlafen, vielleicht Sport treiben und morgens aufwachen, ohne nach ihrem Zauberstab zu greifen. Dieser Wunsch ist keine Schwäche und keine mangelnde Hingabe. Er ist Widerstand gegen die Vorstellung, dass Krieg alles definieren darf. Ginny lässt sich vieles nehmen, aber sie weigert sich, ihre Zukunft freiwillig aufzugeben. Das Mädchen, dessen Wille einmal von einem fremden Bewusstsein benutzt wurde, wächst zu einer Frau heran, für die jede eigene Entscheidung Bedeutung besitzt. Ihre Stärke besteht nicht darin, niemals kontrolliert worden zu sein. Sie besteht darin, danach ihr gesamtes Leben darauf auszurichten, sich selbst wieder zu gehören.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"They made a weapon out of me. The mistake was believing they were the ones holding the blade."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/ba/09/1f/ba091f23d805817df9ff691c1750f2f5.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Sein Vater verkörperte gesellschaftliche Kontrolle, seine Mutter eine wesentlich leisere, aber nicht weniger wirkungsvolle Form von Macht, und Draco lernte von beiden, dass der äußere Eindruck niemals nebensächlich war. Haltung, Sprache, Kleidung, Schweigen und der richtige Blick zur richtigen Zeit konnten ebenso wichtig sein wie Magie. Als Kind machte ihn diese Erziehung arrogant. Er war verwöhnt, herablassend und grausam genug, die Unsicherheiten anderer zu erkennen und gegen sie einzusetzen. Er musste niemanden körperlich verletzen, um Macht zu empfinden; ein Name, eine Beleidigung oder die Gewissheit gesellschaftlicher Überlegenheit genügten häufig. Seine Feigheit und seine Arroganz widersprachen sich dabei weniger, als es zunächst erschien. Draco war mutig, solange er glaubte, den Ausgang einer Situation kontrollieren zu können. Wenn diese Kontrolle verschwand, zeigte sich, wie sehr sein Selbstbewusstsein auf Sicherheit aufgebaut war. Hogwarts bot ihm zunächst genügend Raum, diese Illusion zu bewahren. Er fand Anerkennung, Status und eine vertraute gesellschaftliche Hierarchie, doch mit jedem Jahr geriet die Welt seiner Kindheit stärker unter Druck. Der Krieg machte aus den politischen Ansichten seiner Familie keine Gespräche mehr, sondern Befehle, Blut und Konsequenzen. Voldemorts Rückkehr zerstörte vor allem eine Illusion: die Vorstellung, Familien wie die Malfoys würden an der Spitze der kommenden Ordnung stehen. Draco musste erkennen, dass sie niemals Partner eines solchen Mannes gewesen waren. Sie waren Werkzeuge. Vermögen, Reinblutstatus und alte Loyalität schützten nur solange, wie sie nützlich blieben. Versagen verwandelte Privileg in Demütigung, und aus dem Sohn eines einflussreichen Hauses wurde innerhalb kürzester Zeit ein junger Mann, dessen Wert fast ausschließlich daran gemessen wurde, ob er funktionierte. Der Auftrag, Albus Dumbledore zu töten, markierte den Übergang zwischen dem Jungen, der mit Gewalt kokettiert hatte, und dem Mann, der lernen musste, was es bedeutete, wenn Gewalt nicht mehr theoretisch war. Draco war zu diesem Zeitpunkt noch kein natürlicher Mörder. Er war verängstigt, überfordert und unter einem Druck, den er weder eingestehen noch verlassen konnte. Genau darin lag jedoch die Grundlage für alles, was später aus ihm wurde. Sein Scheitern zeigte ihm nicht nur, dass er eine Grenze nicht überschreiten konnte. Es zeigte ihm, dass Zögern selbst tödlich war. Dass Gefühle sichtbar zu machen bedeutete, einem Gegner eine Waffe zu reichen. Dass Moral unter einem Regime, das Ungehorsam mit dem Tod der eigenen Familie bestrafte, zu einem Luxus werden konnte, den sich nur Menschen mit einem sicheren Ausweg leisteten. Draco hatte keinen sicheren Ausweg. Also begann er, sich zu verändern. Nicht schnell, nicht sauber und niemals ohne Rückfälle. Er lernte zunächst nicht, mutiger zu sein. Er lernte, Angst so vollständig zu beherrschen, dass sie von außen nicht mehr sichtbar war. Diese Fähigkeit wurde zu einem der Fundamente des Mannes, der später den Titel High Reeve tragen würde. Die Entstehung dieses Mannes war keine plötzliche Transformation. Sie bestand aus Wiederholung. Aus Training, bis Zauber ohne bewusstes Nachdenken kamen. Aus Schmerzen, bis körperliche Reaktionen keine Macht mehr über seine Stimme hatten. Aus Situationen, in denen ein falscher Gesichtsausdruck ebenso gefährlich sein konnte wie ein misslungener Fluch. Draco perfektionierte Selbstkontrolle nicht, weil er sie ästhetisch fand, sondern weil sie ihn am Leben hielt. Er lernte Okklumentik mit einer Konsequenz, die weit über schulische Kenntnisse hinausging. Gedanken wurden geschichtet, Erinnerungen verschlossen, Reaktionen getrennt und Emotionen in Bereiche verbannt, zu denen selbst er selbst irgendwann nur noch schwer Zugang fand. Wo andere Menschen ihre Persönlichkeit durch Nähe und Offenheit stabilisierten, baute Draco seine aus verschlossenen Türen. Je gefährlicher seine Umgebung wurde, desto weniger von ihm durfte sichtbar bleiben. Der High Reeve entstand aus dieser Leere. Öffentlich wurde er zu etwas, das weniger wie ein Mensch als wie eine Funktion wirkte. Eine schwarze Gestalt, ein Name, der nicht ausgesprochen werden musste, um einen Raum zu verändern, ein Vollstrecker, dessen Ankunft bedeutete, dass Verhandlungen vermutlich bereits gescheitert waren. Voldemorts Herrschaft brauchte nicht nur fanatische Todesser. Sie brauchte jemanden, der militärisch denken, Widerstandszellen zerschlagen, Gefangene brechen, Befehle durchsetzen und selbst andere Todesser kontrollieren konnte. Draco wurde genau deshalb wertvoll, weil er nie derselbe Gläubige war wie jene, die Gewalt aus Hingabe genossen. Fanatiker sind berechenbar. Draco wurde etwas Gefährlicheres: effizient. Er musste nicht hassen, um zu töten. Er musste nicht in Rage geraten, um grausam zu sein. Wo andere Todesser Gewalt als Spektakel betrieben, behandelte der High Reeve sie als Aufgabe. Diese Trennung machte ihn erschreckend. Er schrie selten. Er benötigte keine dramatischen Drohungen. Menschen lernten schnell, dass seine Ruhe das eigentliche Warnsignal war. Ein Mann, der während eines Verhörs die Stimme nicht hebt, wirkt anders als jemand, der sich an der eigenen Macht berauscht. Draco konnte einen Raum betreten, einen Blick über die Anwesenden werfen und innerhalb weniger Sekunden erkennen, wer Angst hatte, wer log, wer nur so tat, als sei er gebrochen, und wer bereits beschlossen hatte, lieber zu sterben als zu sprechen. Seine gesellschaftliche Erziehung verwandelte sich damit in militärische Menschenkenntnis. Was früher dazu gedient hatte, Mitschüler zu demütigen oder Reinblutgesellschaften zu navigieren, wurde zur Fähigkeit, winzige Abweichungen zu lesen. Ein stockender Atemzug, zu kontrollierte Hände, ein Blick zur falschen Tür, die halbe Sekunde Verzögerung vor einer Antwort. Draco sammelte solche Informationen automatisch. Er lernte, Menschen nicht primär danach zu beurteilen, was sie sagten, sondern danach, welche Reaktion sie zu verbergen versuchten. Seine Magie entwickelte sich parallel zu dieser psychologischen Präzision. Der High Reeve war kein Duellant, der sich auf spektakuläre Zauber verließ. Seine Kampfweise war brutal ökonomisch. Bewegung bedeutete nur dann etwas, wenn sie einen Zweck erfüllte. Ein Schild ging unmittelbar in einen Angriff über, ein Ausweichmanöver schuf den Winkel für den nächsten Fluch, und ein Gegner erhielt möglichst keine zweite Gelegenheit, denselben Fehler zu korrigieren. Draco trainierte, bis Zaubern weniger eine bewusste Entscheidung als ein Reflex wurde. Stablose Magie, nonverbale Flüche und der Einsatz dunkler Magie erweiterten seine Möglichkeiten so weit, dass selbst Entwaffnung ihn nicht automatisch ungefährlich machte. Die Grenze zwischen Duellieren und Töten verschwand zunehmend. Ein Kampf war keine Demonstration von Können. Er war eine Situation, die beendet werden musste. Je schneller, desto besser. Diese Haltung machte ihn zu einem der gefürchtetsten Vollstrecker des Regimes. Die Geschichten über ihn wurden mit jedem Einsatz größer. Manche waren wahr. Andere nicht. Draco korrigierte sie nicht. Angst war ein Werkzeug, und ein Gegner, der bereits vor Beginn eines Kampfes davon überzeugt war, dem High Reeve nicht gewachsen zu sein, hatte einen Fehler gemacht, bevor der erste Zauber gesprochen wurde. Die Maske, die Uniform, der Titel und die Gerüchte bildeten zusammen eine zweite Identität, die mit den Jahren stärker wurde als Draco Malfoy selbst. Der High Reeve konnte Dinge tun, die Draco vielleicht nicht hätte tun können, und genau darin lag die psychologische Funktion dieser Trennung. Er war der Mann, der Befehle ausführte. Der Mann, der Leichen zurückließ. Der Mann, dessen Name mit verbrannten Verstecken, verschwundenen Widerstandskämpfern und Verhören verbunden wurde, aus denen Menschen gebrochen oder gar nicht zurückkehrten. Draco konnte sich einreden, dass dies eine Rolle sei, weil die Alternative bedeutete, sich einzugestehen, dass jede Handlung trotzdem durch seine Hände geschah. Mit der Zeit wurde diese Trennung jedoch instabil. Ein Mensch kann eine Maske lange tragen, ohne vollständig zu kontrollieren, was darunter noch übrig bleibt. Gewalt verändert denjenigen, der sie ausübt, unabhängig davon, ob er sie genießt. Draco gewöhnte sich an Blut. Nicht im Sinne von Freude, sondern in jener wesentlich stilleren Form, in der Blut irgendwann nicht mehr automatisch eine emotionale Reaktion erzeugt. Er konnte neben einem Toten stehen und weiterdenken. Konnte einen Verletzten ansehen und zuerst taktische Informationen registrieren. Konnte den Geruch verbrannter Kleidung wahrnehmen, ohne dass sein Magen sich zusammenzog. Diese Gewöhnung rettete ihm das Leben und erschreckte ihn zugleich, wann immer er sich erlaubte, darüber nachzudenken. Deshalb dachte er möglichst selten darüber nach. Funktion war einfacher als Reflexion. Der High Reeve musste funktionieren. Schlaf, Hunger, Verletzung und persönliche Grenzen wurden diesem Anspruch untergeordnet. Draco entwickelte eine nahezu asketische Disziplin, obwohl er aus einem Leben des Luxus stammte. Er konnte stundenlang arbeiten, unter Schmerzen kämpfen und Verletzungen ignorieren, solange sein Körper noch gehorchte. Nicht weil Schmerz ihm nichts bedeutete, sondern weil er gelernt hatte, ihn in eine Information zu verwandeln. Linke Seite verletzt. Griffkraft reduziert. Blutverlust tolerierbar. Bewegung weiter möglich. Der Körper wurde ebenso funktional betrachtet wie ein Zauberstab. Diese Haltung verstärkte seine Entfremdung von sich selbst. Hunger war kein Gefühl, sondern ein Problem, das behoben werden musste. Schlaf war Wartung. Heilung eine Voraussetzung für Einsatzfähigkeit. Genuss wurde selten und verdächtig, weil Genuss bedeutete, für einen Moment die Kontrolle zu lockern. Auch Sprache wurde knapper. Der erwachsene Draco redete nicht mehr, um einen Raum zu füllen. Wenn er sprach, dann weil Worte einen Zweck hatten. Sein früherer Sarkasmus blieb erhalten, wurde aber trockener und wesentlich gefährlicher. Humor war keine Einladung zu Nähe, sondern oft eine Schneide. Ein leiser Kommentar konnte mehr Bedrohung enthalten als eine offene Drohung. Besonders Menschen, die ihn noch aus seiner Jugend kannten, konnten Schwierigkeiten damit haben, den arroganten Schüler in diesem Mann wiederzuerkennen. Der Kern war dennoch derselbe. Stolz, Beobachtungsgabe, Bedürfnis nach Kontrolle und die Fähigkeit, Schwächen zu erkennen, waren nicht verschwunden. Sie hatten nur ihre kindliche Form verloren. Der Krieg hatte aus persönlichen Fehlern Kompetenzen geschmiedet. Dracos Misstrauen machte ihn schwer zu täuschen. Seine Arroganz entwickelte sich zu einer beinahe kalten Gewissheit in die eigenen Fähigkeiten. Sein Kontrollbedürfnis ermöglichte extreme Disziplin. Seine Fähigkeit zur sozialen Grausamkeit half ihm, Menschen gezielt unter Druck zu setzen. Genau deshalb bleibt die Frage nach Schuld unvermeidbar. Draco war nicht lediglich Opfer eines Systems. Der High Reeve wurde zu einem seiner wichtigsten Instrumente. Menschen starben durch seine Hand. Andere wurden verhaftet, gefoltert oder hingerichtet, weil er Befehle erteilte oder Informationen aus ihnen herausbrachte. Ein Teil dieser Handlungen konnte strategischen Zwecken dienen, die weit komplizierter waren, als Außenstehende jemals erfahren würden. Das ändert nichts daran, dass die Folgen real waren. Draco verstand diese Unterscheidung besser, je älter er wurde. Zwang erklärt Handlungen. Er löscht sie nicht. Tarnung erklärt Grausamkeit. Sie macht das Opfer nicht weniger tot. Eine größere Absicht kann notwendig sein und trotzdem verlangen, dass der Mensch, der sie verfolgt, Dinge tut, die nicht wieder gutzumachen sind. Der High Reeve lebte dauerhaft mit dieser Rechnung. Jeder Tag bedeutete eine neue Entscheidung darüber, wie viel von sich selbst er einsetzen konnte, ohne das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Dafür brauchte er eine Form von Geduld, die fast unmenschlich wirkte. Ein offener Seitenwechsel wäre leicht gewesen und wahrscheinlich kurz. Stattdessen blieb er dort, wo Informationen entstanden. Er machte sich unentbehrlich. Je größer sein Ruf wurde, desto näher gelangte er an militärische Entscheidungen, interne Konflikte und sensible Operationen. Macht wurde zur Tarnung. Grausamkeit wurde zur Glaubwürdigkeit. Der Mann, der in seiner Jugend aufgrund seines Familiennamens Einfluss erwartet hatte, verdiente sich nun Einfluss auf die denkbar dunkelste Weise: indem er bewies, dass er bereit war, Dinge zu tun, vor denen andere zurückschreckten. Das verlangte eine extreme Fähigkeit zur Kompartimentierung. Draco konnte einen Befehl ausführen, dessen Konsequenz ihn innerlich zerriss, und wenige Minuten später mit vollkommen neutralem Gesicht Bericht erstatten. Er durfte sich keine sichtbaren Gewissensbisse leisten. Bedauern musste warten. Trauer musste warten. Ekel musste warten. Alles Menschliche wurde in ein imaginäres später verschoben, bis dieses später beinahe zu einer Fantasie wurde. Genau darin bestand eines seiner größten psychischen Risiken. Wenn ein Mensch jahrelang nur überlebt, indem er bestimmte Teile seiner selbst deaktiviert, ist nicht garantiert, dass diese Teile sich später einfach wieder einschalten lassen. Draco wurde hervorragend darin, nichts zu fühlen, wenn Gefühle gefährlich waren. Irgendwann bemerkte er, dass dieselbe Fähigkeit auch dann funktionierte, wenn Gefahr vorbei war. Emotionale Taubheit wurde nicht mehr nur Schutz, sondern Grundzustand. Wut blieb leichter zugänglich als Trauer, Kontrolle leichter als Zuneigung und Schmerz einfacher als Hilflosigkeit. Er konnte körperliche Folter ertragen und gleichzeitig an einem einzigen unvorhergesehenen Moment persönlicher Ohnmacht beinahe zerbrechen. Diese Widersprüche machten ihn unberechenbarer, als seine kontrollierte Fassade vermuten ließ. Draco war nicht emotionslos. Er war ein Mann mit enormer emotionaler Intensität, der gelernt hatte, nahezu alles davon hinter Mauern einzuschließen. Wenn diese Mauern Risse bekamen, fielen Reaktionen entsprechend heftig aus. Sein Zorn war selten laut, aber absolut. Einmal getroffene Entscheidungen konnten erschreckend endgültig sein. Verrat bewertete er nicht primär moralisch, sondern als Gefahr. Wer zeigte, dass er unzuverlässig war, wurde aus zukünftigen Berechnungen entfernt. Vertrauen existierte für Draco kaum als Gefühl. Es war eine operative Entscheidung, ständig widerrufbar und an Beweise gebunden. Diese Haltung machte ihn effizient und einsam. Der High Reeve besaß möglicherweise Zugang zu nahezu jedem Raum des Regimes und trotzdem keinen Ort, an dem er die Rolle vollständig ablegen konnte. Selbst allein blieb Kontrolle bestehen. Er überprüfte Türen, Schutzzauber und Fenster, registrierte Geräusche, schlief leicht und wachte bereits orientiert auf. Ein plötzliches Erwachen brachte keine verwirrte Übergangsphase; sein Körper war schneller wach als sein Bewusstsein. Jahre permanenter Gefahr hatten Hypervigilanz in sein Nervensystem geschrieben. Rücken zu Türen waren unangenehm. Unbekannte Räume wurden sofort nach Ausgängen, Waffen und potenziellen Schwachstellen analysiert. Menschen, die zu dicht hinter ihm standen, lösten automatische Spannung aus. Überraschende Berührungen konnten gefährlich werden. Draco hielt diese Reaktionen nicht für Symptome. Sie waren für ihn Kompetenz. In einer Welt, in der Unaufmerksamkeit Menschen tötete, erschien Wachsamkeit gesund. Erst wenn Sicherheit überhaupt denkbar wurde, zeigte sich, wie schwer dieser Zustand abzulegen war. Ähnlich verhielt es sich mit Gewalt. Für den High Reeve war Töten eine Fähigkeit geworden. Für Draco blieb es etwas, dessen moralisches Gewicht irgendwo hinter der Funktion gespeichert war. Diese Spannung machte jede Vorstellung eines Lebens nach dem Krieg schwierig. Was sollte ein Mann tun, dessen wertvollste Fähigkeiten darin bestanden, Menschen zu finden, zu brechen und zu töten? Frieden verlangt Eigenschaften, die er systematisch verlernt hatte. Vertrauen. Nachsicht. Langsamkeit. Die Fähigkeit, ein Problem nicht sofort als Bedrohung zu behandeln. Selbst wenn alle äußeren Feinde verschwänden, würde der High Reeve nicht automatisch mit ihnen sterben. Draco müsste lernen, dass Effizienz nicht immer wichtiger ist als Menschlichkeit und dass Kontrolle nicht dasselbe ist wie Sicherheit. Vor allem müsste er sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Handlungen tatsächlich notwendig waren und welche nur irgendwann leichter wurden, weil er sich bereits an die Rolle gewöhnt hatte. Diese Frage ist wesentlich grausamer als eine einfache Einteilung in Schuld und Unschuld. Draco kann auf Handlungen zurückblicken, die objektiv Leben retteten und trotzdem Menschen zerstörten. Er kann Entscheidungen bereuen, die er unter denselben Umständen erneut treffen würde. Er kann wissen, dass seine Tarnung notwendig war, und gleichzeitig Menschen gegenüberstehen, für die sein Motiv irrelevant ist, weil sie nur das Ergebnis kennen. Der High Reeve wurde dadurch zu einem lebenden Widerspruch: Täter und Werkzeug, Gefangener und Befehlshaber, privilegierter Erbe und Mann ohne echte Freiheit, jemand, der Angst als politische Ressource nutzte und gleichzeitig selbst jahrelang durch Angst kontrolliert wurde. Seine moralische Entwicklung liegt nicht darin, diese Gegensätze aufzulösen. Sie liegt darin, sie auszuhalten, ohne sich hinter einem davon zu verstecken. Draco darf nicht behaupten, unschuldig gewesen zu sein, nur weil er manipuliert wurde. Ebenso wenig muss er akzeptieren, dass jedes Gerücht über den High Reeve die ganze Wahrheit über ihn enthält. Beide Versionen existieren. Der Mann und die Waffe. Das Kind einer ideologischen Familie und der Erwachsene, der irgendwann bewusst andere Entscheidungen traf. Der Vollstrecker, vor dessen Namen Menschen zitterten, und der Mensch, der gelernt hatte, Zittern bei sich selbst vollständig unsichtbar zu machen. Seine Macht entstand nicht, weil Angst verschwand. Sie entstand, weil er aufhörte, ihr anzusehen, dass sie da war. Genau deshalb wirkt Draco Malfoy in seiner Rolle als High Reeve beinahe unmenschlich. Er ist es nicht. Darin liegt die eigentliche Tragödie. Hinter jeder kalten Entscheidung sitzt ein menschlicher Verstand, der sie berechnet hat. Hinter jedem Fluch eine Hand, die ihn bewusst geführt hat. Hinter jeder Maske ein Gesicht, das irgendwann so lange nichts zeigen durfte, dass es vergaß, wie Offenheit sich anfühlt. Voldemorts Regime glaubte, aus Draco eine perfekte Waffe gemacht zu haben. Tatsächlich machte es aus ihm einen Mann, der irgendwann verstand, dass eine Waffe nicht loyal sein muss. Sie muss nur lange genug in der richtigen Hand zu liegen scheinen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"They mistook quiet for weakness until quiet learned how to fight."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/IL434w0.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Mut, Leistung und der Name Longbottom waren eng mit den Menschen verbunden, zu denen seine Eltern vor ihrer Folter geworden waren. Für ein schüchternes, vergessliches Kind konnte daraus leicht die Überzeugung entstehen, grundsätzlich nicht genug zu sein. Seine magischen Fähigkeiten zeigten sich spät und unsicher, was zusätzlichen Druck erzeugte. Erwachsene interpretierten Zurückhaltung als mangelndes Potenzial und versuchten mit teilweise fragwürdigen Methoden, Magie aus ihm hervorzulocken. Neville lernte dadurch früh, dass selbst Menschen, die einen lieben, verletzend handeln können, wenn ihre Erwartungen stärker werden als ihr Verständnis. Hogwarts machte diese Unsicherheit zunächst sichtbarer. Neville vergaß Passwörter, verlor Dinge, brachte Zauber durcheinander und wurde häufig unterschätzt. Sein fehlendes Selbstvertrauen verstärkte Fehler, wodurch ein Kreislauf entstand: Er erwartete zu scheitern, wurde nervös, scheiterte und betrachtete das Ergebnis als Bestätigung seiner Unfähigkeit. Trotzdem besaß er von Anfang an eine Eigenschaft, die später wichtiger wurde als technische Perfektion: Neville gab nicht dauerhaft auf. Er kehrte zurück. Übte erneut. Stand wieder auf. Diese Beharrlichkeit wirkte unspektakulär, solange die Welt Noten und elegante Zauber bewertete. Unter Gewaltbedingungen wird sie zu einer außergewöhnlichen Stärke. Neville besitzt Mut nicht als Abwesenheit von Angst, sondern als Fähigkeit, Angst auszuhalten. Vielleicht ist das der Grund, weshalb seine spätere Entwicklung glaubwürdig so drastisch erscheint. Er wird nicht plötzlich mutig. Er erkennt lediglich, dass er es immer gewesen ist. Besonders Kräuterkunde bietet Neville früh einen Bereich, in dem Unsicherheit verschwindet. Pflanzen beurteilen ihn nicht nach Familiennamen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Sie reagieren auf Wissen, Geduld und konkrete Pflege. Neville entwickelt hier eine tiefe fachliche Kompetenz, die weit über ein freundliches Schulfach hinausgeht. Magische Pflanzen können heilen, vergiften, lähmen, tarnen, schützen oder töten. Während des Krieges wird aus Nevilles botanischem Wissen deshalb eine strategische Ressource. Er kann Heilmittel improvisieren, wenn reguläre Versorgung zusammenbricht, erkennt toxische Substanzen, kultiviert seltene Pflanzen in schlechten Bedingungen und entwickelt möglicherweise Methoden, Gewächse gezielt für Verteidigungsanlagen einzusetzen. Diese Entwicklung besitzt eine moralische Schärfe. Etwas, das Neville liebt, wird teilweise zur Waffe. Er muss lernen, dass Wissen keinen unschuldigen Zustand behält, sobald Menschen es in einen Krieg einbinden. Trotzdem verliert er seine Liebe zur Pflanzenwelt nicht. Gerade sie kann zu einem psychischen Anker werden. Erde, Wachstum und zyklische Veränderung bieten ihm etwas, das der Krieg nicht besitzt: natürliche Zeit. Pflanzen reagieren nicht auf Propaganda. Sie wachsen, sterben, bilden neue Triebe. Neville findet darin möglicherweise eine Form von Ruhe, die ihm Menschen nicht immer geben können. Seine kämpferische Entwicklung verläuft ähnlich wie seine persönliche. Anfangs kompensiert er Unsicherheit durch Vorbereitung. Neville trainiert länger, wiederholt Zauber häufiger und arbeitet systematisch an Schwächen. Mit zunehmender Erfahrung gewinnt er technische Sicherheit. Er ist kein flamboyanter Duellant, sondern effizient. Schutz, Positionierung und Ausdauer liegen ihm. Er hält länger durch, als Gegner erwarten, und neigt weniger dazu, unnötige Risiken für beeindruckende Effekte einzugehen. Seine größte Stärke im Kampf ist psychologisch: Neville lässt sich schwer einschüchtern, sobald eine Grenze überschritten wurde. Drohungen, die bei anderen Menschen Angst erzeugen, können bei ihm sogar eine ungewöhnliche Ruhe hervorrufen. Er kennt bereits das Schlimmste, was Gewalt einer Familie antun kann. Dieses Wissen macht ihn nicht furchtlos, aber es verändert die Wirkung von Einschüchterung. Mit fortschreitendem Krieg wird Neville härter. Die Vorstellung, dass er ausschließlich sanft und moralisch makellos bleiben müsse, würde seiner Entwicklung nicht gerecht. Er kann töten. Besonders Menschen, die Folter als Werkzeug verwenden, lösen in ihm eine Wut aus, die wesentlich tiefer sitzt als gewöhnlicher Hass. Neville weiß, was nach einer Folterung übrig bleiben kann. Er besitzt keine romantische Vorstellung davon, dass jedes Überleben ein glückliches Ende darstellt. Deshalb reagiert er auf bestimmte Verbrechen kompromisslos. Gleichzeitig fürchtet er die Ähnlichkeit zwischen Gerechtigkeit und Rache. Wenn er einen Gegner tötet, weil dieser unmittelbar gefährlich ist, kann Neville damit leben. Wenn er merkt, dass ein Teil von ihm den Tod wollte, weil der Gegner ihn an die Täter seiner Kindheit erinnert, wird die Handlung komplizierter. Diese Selbstprüfung ist wichtig. Neville besitzt einen starken moralischen Kern, aber Moral bedeutet für ihn nicht Reinheit. Sie bedeutet Verantwortung. Er kann etwas Notwendiges tun und trotzdem anerkennen, dass es schrecklich war. In Führungspositionen entwickelt er sich vor allem deshalb glaubwürdig, weil er Macht nicht selbstverständlich erwartet. Neville erinnert sich daran, wie es sich anfühlt, unterschätzt und übergangen zu werden. Dadurch hört er Menschen zu, die in hierarchischen Strukturen leicht unsichtbar werden. Er kennt Namen, fragt nach Verwundeten und nimmt Warnungen ernst, auch wenn sie von unerfahrenen Personen kommen. Diese Haltung erzeugt Loyalität. Gleichzeitig kann sein Verantwortungsgefühl in Starrsinn kippen. Neville neigt dazu, Verpflichtungen sehr persönlich zu nehmen. Wenn ein Gebiet, eine Gruppe oder eine Aufgabe unter seinem Schutz steht, fällt Rückzug ihm schwer. Strategisch notwendige Verluste können sich für ihn wie persönliches Versagen anfühlen. Er ist deshalb gefährdet, Positionen zu lange zu halten. Die Vorstellung, jemanden zurückzulassen, berührt alte Ohnmacht. Neville konnte als Kind seine Eltern nicht retten. Später versucht er vielleicht unbewusst, nie wieder der Mensch zu sein, der nur danebensteht. Diese Motivation macht ihn mutig und kann ihn gleichzeitig töten. Psychisch trägt er seine Belastung still. Neville war früh daran gewöhnt, Schmerz nicht zum Mittelpunkt eines Raumes zu machen. Er spricht über manche Dinge erst, wenn sie praktisch relevant werden. Albträume, Angst oder Schuld können lange unsichtbar bleiben. Anders als Menschen, die Stress in Aggression umwandeln, wird Neville häufig ruhiger. Diese Ruhe darf nicht mit fehlender Reaktion verwechselt werden. Er verarbeitet langsam und tief. Ein Verlust kann Wochen später stärker wirken als am ersten Tag. Besonders Besuche bei seinen Eltern oder Erinnerungen an das St.-Mungo-Hospital bilden wiederkehrende emotionale Fixpunkte. Mit zunehmendem Alter verändert sich möglicherweise auch sein Verhältnis zu ihnen. Als Kind wollte Neville, dass sie ihn erkennen. Später versteht er, dass dieses Bedürfnis wahrscheinlich nie erfüllt wird. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, kann aber auch Befreiung bringen. Er muss nicht mehr auf einen Moment warten, in dem seine Eltern ihm bestätigen, dass er ihnen gerecht geworden ist. Neville wird zu einem Mann, dessen Mut nicht von ihrer Anerkennung abhängt. Ähnlich verändert sich sein Verhältnis zur familiären Erwartung insgesamt. Die Frage, ob er „wie sein Vater“ sei, verliert Bedeutung. Neville ist nicht Frank Longbottom. Seine Stärke besitzt eine andere Form. Vielleicht ist genau das der Kern seiner Erwachsenenidentität. Er hat jahrelang versucht, eine Vorstellung von Mut nachzuahmen, die andere für ihn definierten, und entdeckt schließlich, dass seine eigene Version davon längst existierte. Neville kann dabei weiterhin unsicher sein. Selbstvertrauen bedeutet nicht, dass alte innere Stimmen vollständig verschwinden. In neuen Situationen fragt ein Teil von ihm noch immer, ob jemand anderes geeigneter wäre. Der Unterschied besteht darin, dass er diese Stimme nicht mehr automatisch für Wahrheit hält. Seine Bescheidenheit bleibt, verliert aber ihre selbstabwertende Form. Er kann eigene Kompetenz anerkennen, ohne daraus Überlegenheit abzuleiten. Gerade dadurch wirkt seine Autorität ruhig. Neville muss einen Raum nicht beherrschen. Wenn er spricht, hören Menschen irgendwann zu, weil seine Worte selten leer sind. Er gibt keine Versprechen, die er nicht halten kann, und verweigert pathetische Heldensprache. Tod ist für ihn zu persönlich, um ihn als romantisches Opfer zu behandeln. Gleichzeitig besitzt er eine erstaunliche Hoffnungskraft. Pflanzen prägen möglicherweise auch hier seine Weltsicht. Zerstörung ist nicht automatisch endgültig. Ein verbranntes Feld kann neu wachsen, wenn noch genügend Leben im Boden bleibt. Neville ist nicht naiv genug, dieses Bild eins zu eins auf Menschen zu übertragen. Manche Dinge heilen nicht. Manche Schäden bleiben. Aber auch beschädigtes Leben kann weiterhin Leben sein. Er weiß das besser als die meisten. Seine Eltern haben ihm diese Lektion auf grausame Weise beigebracht. Der schüchterne Junge wird deshalb nicht zu einem völlig anderen Menschen, sondern zu einer klareren Version seiner selbst. Er bleibt geduldig, manchmal unbeholfen in sozialen Situationen, gelegentlich stur und emotional zurückhaltend. Doch niemand, der ihn lange beobachtet, verwechselt diese Ruhe noch mit Schwäche. Neville Longbottom hat gelernt, dass Lautstärke und Stärke nie dasselbe waren.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Truth does not become less true because everyone laughs."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/b8/d4/50/b8d4502c431798414bdb77972d7e7b78.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Trauer wird bei ihr nicht immer durch sichtbare Verzweiflung ausgedrückt, sondern integriert sich in ihre Wahrnehmung der Welt. Abwesenheit und Anwesenheit bilden für sie keinen vollkommenen Gegensatz. Erinnerungen besitzen Gewicht, auch wenn der Mensch fehlt. Diese Haltung gibt Luna später eine ungewöhnliche Widerstandskraft gegenüber Tod, ohne sie unverwundbar zu machen. Ihre Erziehung war geprägt von Neugier, spekulativen Ideen und einer grundlegenden Offenheit gegenüber Dingen, die andere vorschnell als unmöglich bezeichnen. Das führt dazu, dass Luna Überzeugungen vertritt, die objektiv falsch, unbewiesen oder schlicht exzentrisch sein können. Entscheidend ist, dass ihre Besonderheit nicht mit Dummheit verwechselt wird. Luna besitzt einen scharfen Verstand. Sie arbeitet nur weniger linear als viele andere. Wo andere zuerst Kategorien bilden und Beobachtungen darin einordnen, betrachtet Luna Einzelheiten häufig länger, bevor sie entscheidet, welche Bedeutung sie besitzen. Diese Denkweise kann wissenschaftlich unpräzise wirken und gleichzeitig dazu führen, dass sie Muster erkennt, die Menschen mit starren Erwartungen übersehen. Sozial wurde Luna früh ausgegrenzt. Mitschüler versteckten ihre Sachen, verspotteten sie und behandelten ihre Eigenheiten als Einladung zur Grausamkeit. Luna reagierte darauf bemerkenswert selten mit sichtbarer Scham. Sie wollte dazugehören, aber nicht um den Preis, sich vollständig anzupassen. Dadurch entwickelte sie eine Unabhängigkeit vom Gruppenurteil, die später enorme Bedeutung gewinnt. Propaganda nutzt soziale Konformität. Sie funktioniert besonders gut, wenn Menschen Angst haben, mit einer falschen Meinung allein dazustehen. Luna kennt dieses Alleinsein bereits. Sie weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein ganzer Raum lacht. Deshalb verliert Mehrheitsmeinung für sie einen Teil ihrer einschüchternden Wirkung. Sie kann eine unbequeme Beobachtung aussprechen, ohne vorher zu prüfen, ob sie gesellschaftlich willkommen ist. Diese Eigenschaft macht sie gleichzeitig wertvoll und anstrengend. Luna besitzt wenig Interesse daran, anderen Menschen die Illusion zu lassen, sie könnten eine offensichtliche Wahrheit durch höfliches Schweigen verschwinden lassen. Ihre Direktheit klingt allerdings selten aggressiv. Gerade das macht sie wirkungsvoll. Sie kann etwas Verstörendes mit derselben ruhigen Stimme sagen, mit der sie über das Wetter sprechen würde. Menschen finden schwer einen emotionalen Angriffspunkt, weil Luna nicht automatisch in die erwartete Konfrontation eintritt. Während des Krieges wird diese Fähigkeit zu einer Form von Macht. Sie eignet sich hervorragend für Informationsarbeit, Beobachtung und Aufgaben, bei denen unkonventionelles Denken wichtiger ist als militärische Autorität. Luna registriert Details. Wer spricht nicht? Wer verändert plötzlich seine Wortwahl? Welche Geschichte enthält eine Lücke, die niemand anspricht? Welcher Raum wirkt zu ordentlich? Sie stellt Fragen, die zunächst irrelevant erscheinen und später den entscheidenden Widerspruch sichtbar machen. In Verhören könnte genau diese Art äußerst effektiv sein. Luna bedroht nicht notwendigerweise. Sie lässt Schweigen entstehen. Menschen neigen dazu, Stille zu füllen, insbesondere wenn ihr Gegenüber nicht so reagiert, wie erwartet. Luna kann dadurch Informationen erhalten, ohne klassische Einschüchterung einzusetzen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Verhältnis zu schriftlicher Wahrheit. Die Arbeit ihres Vaters mit dem Klitterer prägt ihr Verständnis davon, dass Medien sowohl lächerlich als auch mächtig sein können. Unter politischer Unterdrückung wird Information existenziell. Namen von Verschwundenen, geheime Erlasse, Bewegungen von Einheiten oder Berichte über Gewalt können Leben retten. Luna könnte lernen, Nachrichten zu verschlüsseln, Texte zu verbreiten und Informationen in scheinbar harmlose Inhalte einzubauen. Ihre exzentrische öffentliche Wahrnehmung bietet dabei Schutz. Menschen unterschätzen jemanden, den sie für seltsam halten. Luna kann diese Unterschätzung bewusst nutzen, ohne ihre Persönlichkeit nur zu spielen. Gefangenschaft bildet einen tiefen Einschnitt. Eingesperrt zu werden, der Kontrolle über Tageslicht, Bewegung, Nahrung und Information beraubt zu sein, hinterlässt Spuren, auch wenn Luna nach außen erstaunlich gefasst wirkt. Sie entwickelt möglicherweise eine besondere Aufmerksamkeit für Fenster und Türen. Geschlossene, fensterlose Räume belasten sie stärker. Sie sitzt gern so, dass sie den Ausgang sehen kann, ohne diesen Wunsch zu erklären. Schlaf wird leichter, Geräusche im Flur bekommen Bedeutung und bestimmte Schlüsselgeräusche können körperliche Erinnerungen auslösen. Gleichzeitig besitzt Luna während Gefangenschaft ungewöhnliche psychische Strategien. Ihre Vorstellungskraft, ihr innerer Reichtum und die Fähigkeit, Gedanken nicht vollständig an unmittelbare Umgebung zu binden, helfen ihr, Isolation auszuhalten. Was andere früher als weltfremd bezeichneten, wird zur Überlebensressource. Luna kann ihren Geist mit Erinnerungen, hypothetischen Wesen, Mustern oder Geschichten beschäftigen und sich dadurch ein kleines Stück innerer Freiheit erhalten. Nach der Befreiung bedeutet diese Fähigkeit jedoch nicht, dass alles verarbeitet wäre. Luna spricht möglicherweise über das Erlebte in einer sachlichen Art, die andere fälschlich als vollständige Bewältigung interpretieren. Manche Reaktionen zeigen sich erst später. Körperkontakt ohne Vorwarnung, verriegelte Türen oder der Geruch bestimmter Räume können Stress auslösen. Luna schämt sich dafür nicht unbedingt. Sie betrachtet Traumafolgen eher als etwas, das existiert, als als persönliches Versagen. Diese Haltung kann ihr helfen, ohne die Belastung zu beseitigen. Im Kampf ist Luna ungewöhnlich. Sie besitzt keine aggressive Grundhaltung, aber eine hohe Anpassungsfähigkeit. Ihre Zauber können kreativ sein, weil sie weniger stark an konventionellen Abläufen hängt. Schutzmagie, Ablenkung und ungewöhnliche Kombinationen liegen ihr möglicherweise besonders. Sie kämpft nicht, um Dominanz zu beweisen. Dadurch ist sie schwer zu provozieren. Gegner, die auf Wutreaktionen setzen, erhalten nicht immer das gewünschte Ergebnis. Gleichzeitig darf Lunas Sanftheit niemals mit grenzenloser Vergebung verwechselt werden. Sie kann verstehen, warum jemand etwas getan hat, und trotzdem entscheiden, dass dieser Mensch gefährlich ist. Verständnis ist für sie kein Freispruch. Diese Fähigkeit, mehrere Wahrheiten gleichzeitig auszuhalten, bildet einen zentralen Teil ihrer Moral. Ein Mensch kann Angst gehabt und trotzdem Schaden angerichtet haben. Eine notwendige Entscheidung kann zugleich grausam gewesen sein. Ein Opfer kann mutig gewesen sein und trotzdem nicht sterben wollen. Luna braucht keine einfachen Kategorien, um handlungsfähig zu bleiben. Das macht sie in einem zunehmend polarisierten Krieg wertvoll. Sie widersteht nicht nur feindlicher Propaganda, sondern auch der Versuchung, die eigene Seite automatisch als moralisch rein zu betrachten. Wenn Verbrechen begangen werden, verschwinden sie für Luna nicht dadurch, dass die Täter ein richtiges Ziel verfolgen. Diese Haltung kann sie in Konflikt mit Machtstrukturen bringen, doch Luna besitzt wenig Talent dafür, institutionelle Bequemlichkeit höher zu gewichten als Wahrheit. Gleichzeitig ist sie nicht naiv hinsichtlich Informationsgefahren. Sie versteht, dass Wahrheit zum falschen Zeitpunkt Menschen töten kann. Deshalb entwickelt sie möglicherweise eine differenzierte Ethik des Veröffentlichens: nicht alles sofort, aber nichts für immer vergraben. Ihre soziale Art bleibt eigenwillig. Luna kann große Nähe erzeugen, ohne konventionell intim zu wirken. Sie erinnert sich an kleine Dinge, gibt unerwartet passende Geschenke und stellt Fragen, die direkt zum Kern einer Person führen. Gleichzeitig vergisst sie gesellschaftliche Höflichkeitsregeln oder ignoriert sie bewusst. Peinlichkeit funktioniert bei ihr anders. Sie schämt sich selten dafür, als ungewöhnlich wahrgenommen zu werden, kann aber sehr wohl verletzt sein, wenn Menschen ihre Aufrichtigkeit verspotten. Der Unterschied ist subtil. Luna braucht keine allgemeine Anerkennung, aber echte Ablehnung von Menschen, denen sie vertraut, trifft sie. Sie zeigt diesen Schmerz nur oft nicht sofort. Mit zunehmendem Alter wird ihre Exzentrik weniger defensiv und bewusster. Sie weiß, wie andere sie sehen, und entscheidet selbst, wann sie diese Wahrnehmung korrigiert. Dadurch entsteht eine Frau, die wesentlich schwerer manipulierbar ist, als ihr verträumtes Auftreten suggeriert. Sie hat gelernt, dass Realität nicht durch Lautstärke entschieden wird. Manche ihrer Überzeugungen bleiben falsch. Andere werden überraschend bestätigt. Luna muss nicht immer recht haben, um eine wichtige Wahrheit zu verkörpern: Skepsis gegenüber Konsens ist gesund, solange sie mit Beobachtung verbunden bleibt. Der Krieg nimmt ihr viel, aber er schafft es nicht, ihre Vorstellungskraft vollständig in militärische Zweckmäßigkeit umzuwandeln. Luna interessiert sich weiterhin für Schönheit, Tiere, seltsame Theorien und Dinge, die keinen strategischen Nutzen besitzen. Gerade darin liegt Widerstand. Eine Welt, die alles nach Nützlichkeit bewertet, hat bereits etwas Menschliches verloren. Luna weigert sich, diesen Verlust als unvermeidlich zu akzeptieren. Sie kann nach einem Einsatz eine ungewöhnliche Feder aufheben, weil sie schön ist. Sie schaut noch in den Himmel. Sie spricht über Wesen, die vielleicht existieren und vielleicht nicht. Diese Dinge wirken klein. Für Luna sind sie Beweise dafür, dass ihr Geist noch ihr gehört. Sie überlebt nicht, indem sie härter wird als alles um sie herum. Sie überlebt, indem sie sich weigert, Härte zur einzigen gültigen Form von Stärke zu erklären.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Being decent was easy before decency started costing lives."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/ijOcpRG.png"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie ihn von einem makellosen Heiligen trennt. Cedric war ehrgeizig. Er wollte sportliche Erfolge, gute Leistungen und später den Sieg im Trimagischen Turnier. Wettbewerb bereitete ihm Freude. Er genoss Anerkennung. Was er nicht wollte, war ein Vorteil, der das Ergebnis für ihn selbst entwertete. Dieses Bedürfnis nach Fairness funktionierte gut in einer Welt, in der Regeln zumindest grundsätzlich existierten. Der Friedhof zerstörte diese Vorstellung. Cedric erreichte den Pokal als Jugendlicher, der gerade einen gefährlichen Wettbewerb überlebt hatte, und wurde innerhalb von Sekunden mit einer Form von Gewalt konfrontiert, die keinerlei Interesse an Fairness, Leistung oder persönlichem Wert besaß. Der Befehl zu seinem Tod fiel beiläufig. Genau diese Beiläufigkeit verfolgt ihn später stärker als jede große Drohung. Cedric sollte nicht sterben, weil er etwas getan hatte. Er war lediglich überflüssig. Sein Überleben geschah knapp genug, dass der Körper die Wahrheit verstand, bevor der Verstand sie verarbeiten konnte. Vielleicht traf ihn ein anderer Fluch, vielleicht verfehlte der Todesfluch sein eigentliches Ziel um Sekunden. Entscheidend ist, dass Cedric zurückkehrte und wusste, dass sein Leben in dieser Nacht für den Täter keinerlei Bedeutung besessen hatte. Danach existiert derselbe junge Mann weiter, aber sein Vertrauen in die Ordnung der Welt ist beschädigt. Die Rückkehr bringt eine zweite Form der Gewalt: Unglauben, politische Relativierung und die Erfahrung, dass Institutionen Wahrheit nicht automatisch anerkennen. Cedric war daran gewöhnt, als zuverlässig zu gelten. Plötzlich wird ausgerechnet diese Zuverlässigkeit öffentlich geprüft. Erwachsene können seinen Schock, seine Verletzungen oder die chaotische Erinnerung an den Friedhof nutzen, um seine Aussage abzuwerten. Damit lernt Cedric eine Lektion, die seine moralische Entwicklung prägt: Anstand garantiert keine Anerkennung, und Wahrheit schützt nicht automatisch denjenigen, der sie ausspricht. Er entscheidet sich trotzdem, an ihr festzuhalten. Diese Entscheidung kostet erstmals etwas. Genau dort verliert seine Fairness die Naivität. Cedric bleibt kein guter Mensch, weil Güte bequem ist. Er muss herausfinden, ob er daran festhalten kann, wenn sie konkrete Nachteile erzeugt. Der Krieg verstärkt diese Prüfung. Seine Fähigkeiten machen ihn zu einem wertvollen Kämpfer. Das Trimagische Turnier hat bereits gezeigt, dass Cedric unter Druck planen, komplexe Magie ausführen und körperliche Belastung ertragen kann. Er arbeitet diszipliniert, bereitet sich gründlich vor und besitzt einen ausgewogenen magischen Stil. Schutz, Angriff und Improvisation stehen bei ihm in einem besseren Verhältnis als bei Menschen, die stark von einem einzigen Talent abhängig sind. Anfangs bevorzugt Cedric nichttödliche Magie. Betäubung, Fesselung, Entwaffnung und defensive Kontrolle entsprechen seiner moralischen Grundhaltung. Er möchte Gefahren beenden, ohne automatisch Leben zu beenden. Diese Position wird jedoch immer schwerer aufrechtzuerhalten. Ein Gegner, der heute verschont wird, kann morgen töten. Ein Zögern von einer Sekunde kann einen Kameraden das Leben kosten. Cedric wird früher oder später mit einer Situation konfrontiert, in der eine moralisch saubere Reaktion nicht existiert. Vielleicht tötet er zum ersten Mal in unmittelbarer Verteidigung. Vielleicht entscheidet er bewusst, dass ein Gegner nicht weiterleben darf, weil dessen nächste Handlung bereits absehbar ist. Dieser Moment verändert ihn. Cedric wird danach nicht plötzlich grausamer, aber seine Moral verliert endgültig ihre kindliche Klarheit. Er erkennt, dass eine Handlung gleichzeitig notwendig und schrecklich sein kann. Diese Fähigkeit, beide Wahrheiten auszuhalten, wird zum Zentrum seiner Erwachsenenidentität. Er weigert sich, Notwendigkeit mit Güte zu verwechseln. Ein tödlicher Zauber kann gerechtfertigt sein und trotzdem ein Tod bleiben. Ein strategischer Rückzug kann sinnvoll sein und trotzdem bedeuten, dass Menschen zurückgelassen wurden. Cedric besteht auf dieser sprachlichen Genauigkeit, weil Euphemismen für ihn gefährlich werden. Sobald Menschen beginnen, Opferzahlen nur noch als Zahlen zu behandeln, wächst die Distanz zwischen Entscheidung und Konsequenz. Cedric versucht, diese Distanz klein zu halten. Das macht ihn als Führungsperson menschlich und belastet ihn psychisch enorm. Er erinnert sich an Namen, Gesichter und persönliche Details. Was andere als gute Menschenführung bewundern, führt dazu, dass Verluste schwerer werden. Cedric kann kaum behaupten, jemand sei nur ein notwendiges Opfer gewesen, wenn er noch weiß, welchen Tee diese Person morgens trank. Seine Verantwortungstendenz verstärkt das Problem. Schon als Jugendlicher wollte er Erwartungen erfüllen. Im Krieg wird daraus schnell die Vorstellung, jeden vermeidbaren Tod verhindern zu müssen. Natürlich ist dieses Ziel unmöglich. Cedric weiß das rational. Emotional akzeptiert er es nur schwer. Nach gescheiterten Einsätzen analysiert er Details obsessiv. Welche Information fehlte? Welche Entscheidung kam zu spät? Hätte eine andere Formation funktioniert? Diese Nachbereitung verbessert seine Fähigkeiten und kann gleichzeitig Selbstbestrafung werden. Er sucht Fehler, selbst wenn Zufall die größte Rolle spielte. Der Friedhof bleibt dabei ein ursprünglicher Fixpunkt. Cedric überlebte etwas, das ihn hätte töten sollen. Daraus kann eine Form von Überlebensschuld entstehen, besonders wenn später andere Menschen in ähnlichen Situationen sterben. Warum er? Die Frage besitzt keine befriedigende Antwort. Genau das macht sie so hartnäckig. Cedric könnte Portschlüssel lange meiden oder körperlich auf bestimmte Formen von Graberde, kalter Nachtluft oder grünes Fluchlicht reagieren. Der Satz, mit dem sein Tod befohlen wurde, kann als akustische Erinnerung wiederkehren. Solche Reaktionen passen schlecht zu seinem öffentlichen Bild. Cedric galt als stabil, freundlich, verlässlich. Er selbst möchte dieser Version weiterhin entsprechen. Deshalb spricht er Belastung möglicherweise erst spät aus. Anders als Menschen, die Schmerz in Wut umwandeln, versucht Cedric, ihn durch noch bessere Selbstkontrolle zu kompensieren. Er wird höflicher, organisierter und verantwortungsbewusster, während sein innerer Zustand sich verschlechtert. Diese Form des Funktionierens kann lange unbemerkt bleiben. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist ein weiterer wichtiger biografischer Faktor, ohne dass die Figur darauf reduziert werden muss. Amos Diggorys Stolz vermittelte Cedric Liebe und Erwartung gleichzeitig. Nach dem beinahe erlittenen Tod kann dieser Stolz in extreme Schutzangst kippen. Cedric muss dadurch auch familiär lernen, dass geliebt zu werden nicht bedeutet, jede Erwartung erfüllen zu müssen. Er ist kein Symbol für den Erfolg seines Vaters und später ebenso wenig für politische Zwecke. Seine eigene Stimme gewinnt im Erwachsenenalter an Bedeutung. Der höfliche junge Mann wird fähig, klare Grenzen zu ziehen. Cedric bleibt freundlich, aber Freundlichkeit bedeutet nicht Nachgiebigkeit. Gerade Menschen, die seine gute Erziehung mit Schwäche verwechseln, erleben später eine unangenehme Überraschung. Er kann hart widersprechen, ohne laut zu werden. Seine Wut ist selten explosiv. Sie zeigt sich eher in einer plötzlichen Klarheit, nach der keine gesellschaftliche Höflichkeit mehr darüber hinwegtäuscht, was er denkt. Besonders Grausamkeit gegen Wehrlose und die Romantisierung von Opfern lösen diese Reaktion aus. Cedric hasst Märtyrerästhetik zunehmend. Er weiß, wie schnell ein fast toter Jugendlicher zum Symbol gemacht werden kann. Menschen sprechen gern davon, dass jemand „für die Sache“ gefallen sei, weil dieser Satz sauberer klingt als die konkrete Realität eines zerstörten Körpers und einer Familie, die danach weiterleben muss. Cedric möchte, dass Tote geehrt werden, ohne ihren Tod schönzureden. Gleichzeitig verteidigt er das Recht der Lebenden auf Freude. Seine moralische Ernsthaftigkeit darf nicht in Humorlosigkeit kippen. Cedric konnte immer lachen, Sport genießen und soziale Räume leicht machen. Diese Fähigkeit bleibt wichtig. Wenn Anstand nur noch Verzicht und Leid bedeutet, wird er zu etwas Unmenschlichem. Cedric möchte eine Welt verteidigen, in der Menschen wieder belanglose Ziele verfolgen dürfen. Ein Spiel gewinnen. Einen Beruf wählen. Sich über Kleinigkeiten ärgern. Diese Normalität gewinnt nach Jahren der Gewalt beinahe heiligen Wert. Seine größte Gefahr besteht darin, sich selbst zum Maßstab für moralisches Verhalten zu machen. Cedric kann selbstgerecht werden. Wenn er sich sehr bemüht, eine Grenze nicht zu überschreiten, erwartet er gelegentlich dieselbe Möglichkeit von Menschen, deren Umstände anders sind. Er muss lernen, dass Verständnis für andere nicht bedeutet, jede Handlung gutzuheißen, aber auch, dass sein eigener Weg nicht der einzige moralisch denkbare ist. Fehler gehören dazu. Vielleicht verschont er jemanden, der später weiteren Schaden anrichtet. Vielleicht verhindert seine Vorsicht eine notwendige Operation. Solche Momente sind wichtig, weil sie Cedric zwingen, Güte nicht mit Unfehlbarkeit zu verwechseln. Anstand ist kein System, das garantiert richtige Ergebnisse produziert. Es ist eine Entscheidung darüber, welche Art von Mensch man trotz unvollständiger Informationen sein möchte. Cedric wird im Laufe der Jahre härter, müder und wesentlich weniger naiv. Er kann töten, täuschen und Befehle geben, die Menschen gefährden. Aber er weigert sich, daraus eine Tugend zu machen. Gerade diese Weigerung bewahrt einen Kern seiner früheren Persönlichkeit. Der junge Champion wollte einen Sieg, auf den er zurückblicken konnte, ohne sich dafür zu schämen. Der erwachsene Cedric weiß, dass solche Reinheit nicht existiert. Trotzdem stellt er dieselbe Frage in komplizierterer Form: Wenn dieser Krieg eines Tages endet, welche Entscheidungen kann er dann noch als seine eigenen erkennen? Die Antwort wird nie vollkommen sauber sein. Cedric kämpft trotzdem darum, dass sie zumindest menschlich bleibt.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I never promised to be good. I promised myself I would survive."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/d9/97/ec/d997ec4c34f558d63cd9f301245f7fb0.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Pansy verstand instinktiv, dass Menschen häufig lieber gemeinsam grausam sind, als allein Gefahr zu laufen, selbst zum Ziel zu werden. Sie nutzte diesen Mechanismus. Diese Vergangenheit sollte nicht nachträglich in ein Missverständnis verwandelt werden. Pansy war nicht heimlich immer gut. Sie genoss Status, teilte Vorurteile ihrer Umgebung und entschied sich wiederholt für die bequemere Seite einer sozialen Hierarchie. Gerade deshalb besitzt ihre spätere Entwicklung Gewicht. Der Krieg zwingt sie nicht, eine verborgene Heldin zu entdecken, sondern stellt die Frage, wie viel ihrer Überzeugungen tatsächlich Überzeugung und wie viel Gewohnheit, Privileg oder Angst waren. Pansy besitzt einen starken Überlebensinstinkt und schämt sich zunächst nicht dafür. Die Vorstellung, aus abstraktem Idealismus zu sterben, erscheint ihr eher töricht als edel. Sie will leben. Sie will Sicherheit, Komfort und Kontrolle über ihre Zukunft. Als das politische System immer gewalttätiger wird, versucht sie deshalb zunächst, sich anzupassen. Anpassung liegt ihr. Sie weiß, welche Kleidung erwartet wird, welche Aussagen in welchem Kreis sicher sind und wann Schweigen klüger ist als Zustimmung. Pansy kann lächeln, während sie einen Raum analysiert. Diese Fähigkeit macht sie unter autoritärer Herrschaft gefährlich nützlich. Während offen rebellische Menschen schnell auffallen, besitzt Pansy Talent dafür, unscheinbar innerhalb privilegierter Räume zu bleiben. Ein Abendessen, ein Empfang oder ein privater Salon liefern Informationen, die auf keinem offiziellen Dokument stehen. Menschen trinken, prahlen, flirten, beschweren sich über Kollegen oder erwähnen Termine, die sie für bedeutungslos halten. Pansy merkt sich solche Dinge. Ihr Gedächtnis für soziale Details ist ausgezeichnet. Wer hat wen ignoriert? Wer benutzt plötzlich einen anderen Titel? Welche Familie taucht nicht mehr auf? Wer trägt ein Schmuckstück, das auf eine neue politische Verbindung hinweist? Was für andere Klatsch ist, wird für Pansy Datenmaterial. Daraus entsteht eine Form von Intelligenz, die von Menschen mit akademischem Selbstbild häufig unterschätzt wird. Sie kann Netzwerke kartieren, bevor jemand überhaupt merkt, dass ein Netzwerk existiert. Gleichzeitig ist Pansy keine geborene Geheimagentin im romantischen Sinn. Angst beeinflusst sie. Sie wägt Risiken ab und entscheidet sich manchmal gegen eine moralisch bessere Handlung, weil die Gefahr zu hoch erscheint. Genau diese Entscheidungen verfolgen sie später. Ihr Entwicklungsweg sollte die Tatsache zulassen, dass Überleben einen Preis haben kann. Vielleicht bleibt sie still, während jemand verschwindet. Vielleicht gibt sie eine Information weiter, um Verdacht von sich selbst abzulenken. Vielleicht beteiligt sie sich an öffentlicher Loyalität, obwohl sie privat längst Zweifel besitzt. Pansy muss mit der Erkenntnis leben, dass Angst verständlich und trotzdem folgenschwer sein kann. Sie ist besonders gut darin, sich selbst Rechtfertigungen zu liefern. Jeder musste auf sich achten. Widerstand wäre sinnlos gewesen. Sie konnte nichts ändern. Manche dieser Sätze stimmen teilweise. Doch Pansys Intelligenz verhindert langfristig, dass sie sich vollständig damit zufrieden gibt. Sie weiß, wann sie sich selbst belügt. Der Moment, in dem sie beginnt, Informationen bewusst gegen das System zu verwenden, muss nicht heroisch aussehen. Vielleicht verschiebt sie nur eine Gästeliste. Vielleicht erzählt sie zwei Personen unterschiedliche Versionen desselben Gerüchts, um festzustellen, welche Information weitergegeben wird. Vielleicht sorgt sie dafür, dass eine Hausdurchsuchung am falschen Abend stattfindet. Solche kleinen Eingriffe entsprechen ihrem Charakter. Pansy denkt nicht primär in Schlachten. Sie denkt in Auswirkungen. Ein einziger korrekt platzierter Verdacht kann eine Einheit beschäftigen. Ein gesellschaftlicher Skandal kann politische Aufmerksamkeit umlenken. Eine beleidigte Ehefrau weiß vielleicht mehr als drei Beamte zusammen. Pansys Welt ist voller unterschätzter Informationswege. Sie erkennt besonders gut, wie patriarchale Machtstrukturen Frauen als Dekoration behandeln und dadurch Räume schaffen, in denen Informationen frei zirkulieren. Dieses Wissen kann sie systematisch nutzen. Ihre Magie muss deshalb nicht außergewöhnlich spektakulär sein, um effektiv zu werden. Verbergungszauber, Schutz gegen Lauschen, kleine Illusionen, Zauber zur Veränderung von Dokumenten oder Manipulation gesellschaftlicher Umgebung passen zu ihr. Im direkten Kampf ist Pansy kompetent, aber nicht unbedingt darauf ausgerichtet, Gegner in offenen Duellen zu überwältigen. Sie bevorzugt Vorteile. Überraschung, vorbereitete Fluchtwege und unfaire Positionen empfindet sie nicht als moralisches Problem. Wer im Krieg auf Fairness besteht, hat in ihren Augen die Situation missverstanden. Diese Haltung macht sie pragmatisch und teilweise skrupellos. Pansy kann Gift einsetzen, lügen oder jemanden in eine Falle führen, wenn dadurch ein direkter Kampf vermieden wird. Sie romantisiert körperlichen Mut nicht. Das bedeutet nicht, dass sie keinen besitzt. Ihr Mut zeigt sich dort, wo sie trotz Angst in Räume zurückkehrt, in denen ein falsches Wort ihren Tod bedeuten kann. Sie zittert vielleicht später, aber während des Gesprächs bleibt ihre Stimme ruhig. Die ständige soziale Maskierung hinterlässt psychische Spuren. Pansy wird zunehmend unsicher, wo Spiel endet und echte Persönlichkeit beginnt. Wenn jede Aussage davon abhängt, wer zuhört, kann Ehrlichkeit gefährlich wirken. Sie entwickelt möglicherweise ein tiefes Misstrauen gegenüber spontaner Offenheit. Selbst in sicheren Situationen prüft sie zunächst, wie eine Information verwendet werden könnte. Intimität wird dadurch schwierig. Wer Pansy wirklich kennenlernen will, müsste Geduld damit haben, dass sie Wahrheiten portionsweise herausgibt. Gleichzeitig besitzt sie eine starke Sehnsucht danach, irgendwann nicht mehr performen zu müssen. Diese Sehnsucht zeigt sie kaum, weil Bedürftigkeit ihrer Selbstwahrnehmung widerspricht. Pansy möchte die Person sein, die Optionen besitzt. Abhängigkeit bedeutet Gefahr. Deshalb sammelt sie Geld, Kontakte, Dokumente und Fluchtmöglichkeiten. Ein vorbereiteter Koffer kann für sie mehr Sicherheit bedeuten als jede emotionale Zusicherung. Ihre Beziehung zu Luxus verändert sich im Krieg ebenfalls. Pansy mag schöne Dinge tatsächlich. Sie muss diese Vorliebe nicht ablegen, um moralische Entwicklung zu zeigen. Stoffe, Parfum, Schmuck und gepflegte Räume sind für sie Teil kultureller Identität und persönlicher Kontrolle. Unter Mangelbedingungen kann ein sauberer Kragen fast rebellisch wirken. Gleichzeitig lernt sie den Unterschied zwischen Komfort und Sicherheit. Eine Villa schützt nicht, wenn die falschen Menschen den Schlüssel besitzen. Familienname schützt nicht, wenn Loyalität jederzeit neu geprüft wird. Diese Erkenntnis zerstört ihr Vertrauen in die gesellschaftliche Ordnung, von der sie früher profitierte. Pansys Moral entwickelt sich deshalb weniger aus abstraktem Idealismus als aus Entzauberung. Sie erkennt, dass ein System, das Menschen nach Blutstatus bewertet, niemals stabil bleiben kann, weil Reinheit immer enger definiert werden muss, sobald Macht sich durch Ausschluss legitimiert. Heute trifft es andere, morgen möglicherweise die eigene Familie. Anfangs könnte diese Erkenntnis egoistisch sein. Später wächst daraus etwas Größeres. Pansy beginnt zu verstehen, dass Sicherheit, die auf der Unsicherheit anderer beruht, keine wirkliche Sicherheit ist. Dennoch bleibt sie skeptisch gegenüber großen moralischen Reden. Sie hat zu viele Menschen erlebt, die öffentlich Tugend verkündeten und privat Vorteile suchten. Pansy vertraut Handlungen mehr als Bekenntnissen. Wer sich gut nennt, beeindruckt sie nicht. Wer etwas riskiert, obwohl niemand zusieht, dagegen schon. Ihr eigener Wunsch nach Überleben bleibt bis zuletzt bestehen. Genau das ist wichtig. Pansy muss nicht lernen, sterben zu wollen, um mutig zu sein. Ihr Mut besteht darin, eine Gefahr zu betreten, obwohl sie sehr gern weiterleben möchte. Sie kann egoistisch sein, manchmal kalt, gelegentlich manipulativ und unangenehm ehrlich über menschliche Motive. Gleichzeitig besitzt sie soziale Brillanz, Anpassungsfähigkeit und eine enorme Fähigkeit, Macht dort zu erkennen, wo andere nur Oberflächen sehen. Ihr Weg führt nicht zur Heiligkeit. Er führt zu bewusster Entscheidung. Früher passte Pansy sich an, weil Zugehörigkeit automatisch Sicherheit bedeutete. Später wählt sie selbst, welche Risiken sie tragen kann und welche Version ihrer selbst sie nach dem Krieg noch im Spiegel ertragen möchte. Für eine Frau, deren früheste Stärke darin bestand, immer die richtige Seite eines Raumes zu erkennen, ist vielleicht die größte Veränderung, irgendwann auf einer Seite zu stehen, obwohl sie weiß, dass sie verlieren könnte.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Neutrality only works until someone decides your silence belongs to them."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/9b/ea/1a/9bea1ab79932311255f52b261ce0c116.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Er entwickelte eine emotionale Distanz, die teilweise echter Charakterzug und teilweise Schutzstrategie war. Wer wenig preisgibt, gibt anderen weniger Material. Wer Bedürftigkeit nicht zeigt, kann schwerer über sie kontrolliert werden. In Hogwarts verstärkte sich dieser Eindruck. Blaise gehörte zu einer privilegierten Schicht, teilte viele ihrer Vorurteile und besaß wenig Interesse daran, gesellschaftlich unterlegene Menschen künstlich aufzuwerten. Seine Arroganz war subtiler als offene Prahlerei. Er musste nicht laut verkünden, dass er sich für überlegen hielt. Gerade seine Zurückhaltung konnte diese Haltung deutlicher machen. Gleichzeitig band er sich weniger sichtbar an Gruppen. Blaise beobachtete lieber, bevor er Positionen vollständig übernahm. Diese Eigenschaft bildet später die Grundlage seines politischen Denkens. Ideologien interessieren ihn weniger als Interessen. Er fragt, wer profitiert, wer bezahlt, wer Zugriff erhält und welche Person etwas zu verlieren hat. Moralische Sprache betrachtet er anfangs mit Skepsis, weil er gelernt hat, dass Menschen edle Begriffe häufig benutzen, um sehr konkrete Machtziele zu verschleiern. Diese Skepsis macht ihn schwer manipulierbar und gleichzeitig anfällig für Zynismus. Wer lange genug davon ausgeht, dass jeder Mensch käuflich oder eigennützig ist, kann irgendwann jede Form echter Überzeugung als Naivität abtun. Blaise hält Neutralität zunächst für eine rationale Position. Er sieht wenig Sinn darin, sich für politische Visionen zu opfern, die am Ende von anderen Menschen verwaltet werden. Vermögen, internationale Kontakte und gesellschaftliche Flexibilität geben ihm möglicherweise das Gefühl, sich aus einem britischen Konflikt heraushalten zu können. Er beginnt früh, Optionen zu schaffen. Geld wird verschoben, Dokumente vorbereitet, Kontakte außerhalb des Landes gepflegt und mögliche Fluchtwege recherchiert. Für Blaise ist Vorbereitung keine Panik, sondern Grundprinzip. Er möchte niemals nur einen Ausgang besitzen. Gerade deshalb trifft ihn autoritäre Herrschaft auf einer fundamentalen Ebene. Ein Regime beansprucht nicht nur Gehorsam. Es beansprucht das Recht, Neutralität zu definieren. Schweigen kann plötzlich als fehlende Begeisterung gelten, wirtschaftliche Unabhängigkeit als Bedrohung und internationale Kontakte als Verdacht. Blaise erkennt, dass eine Gesellschaft, die totale Loyalität verlangt, keinen Raum für den unabhängigen Beobachter lässt. Früher oder später muss er wählen, selbst wenn seine bevorzugte Wahl darin bestanden hätte, gar nicht mitzuspielen. Sein Widerstand beginnt deshalb möglicherweise nicht aus moralischer Empörung, sondern aus Besitzdenken im weitesten Sinne. Sein Geld gehört ihm. Seine Entscheidungen gehören ihm. Seine Bewegungsfreiheit gehört ihm. Niemand soll bestimmen, für wen er seine Ressourcen verwendet. Diese Haltung kann zunächst egoistisch erscheinen, entwickelt sich jedoch zwangsläufig weiter. Wer Fluchtrouten organisiert, begegnet Menschen, für die Flucht keine theoretische Option, sondern letzte Überlebenschance ist. Wer gefälschte Dokumente beschafft, sieht Namen, Familien und konkrete Konsequenzen staatlicher Verfolgung. Abstrakte Politik wird persönlich, auch wenn Blaise versucht, emotionale Distanz zu bewahren. Er könnte ein System entwickeln, bei dem Wohlhabende zahlen und mittellose Menschen dennoch transportiert werden. Nach außen nennt er es Quersubventionierung oder effiziente Ressourcennutzung, weil Wohltätigkeit ihm als Begriff unangenehm ist. Tatsächlich zeigt sich darin, dass sein Zynismus Grenzen besitzt. Blaise hilft häufiger, als sein Selbstbild zulässt. Diese Diskrepanz kann ihn selbst irritieren. Er möchte ein Mensch sein, dessen Entscheidungen vollständig rational sind, und entdeckt immer wieder Motive, die sich nicht auf Gewinn reduzieren lassen. Seine Fähigkeiten liegen stark im Bereich Organisation, Finanzen und Verhandlung. Blaise versteht Wert. Nicht nur Geldwert, sondern Verhandlungswert. Eine Information kann wertvoller sein als Gold, ein Zugang wertvoller als Information und eine scheinbar bedeutungslose Person plötzlich entscheidend, wenn sie den einzigen funktionierenden Portschlüssel herstellen kann. Er denkt in Netzwerken und Abhängigkeiten. Das macht ihn hervorragend darin, versteckte Infrastruktur aufzubauen. Konten, sichere Häuser, Schmuggelrouten, korrupte Beamte, neutrale Mittelsmänner und internationale Kontakte ergeben in seinem Kopf ein zusammenhängendes System. Anders als Menschen, die Konflikte vor allem militärisch betrachten, versteht Blaise früh, dass Kriege durch Versorgung, Währung und Bewegungsfreiheit ebenso entschieden werden wie durch Zauberstäbe. Seine Magie ist entsprechend praktisch und elegant. Er besitzt wahrscheinlich gute Kenntnisse in Schutzzaubern, Täuschung, Verschleierung und möglicherweise Zaubern, die Besitz oder Dokumente sichern. Im offenen Duell ist er kontrolliert und ökonomisch. Blaise verschwendet keine Bewegung, wenn eine einfachere Lösung existiert. Er kämpft nur ungern fair. Aus seiner Sicht ist ein fairer Kampf ein unnötiges Risiko. Wenn ein Gegner vorher entwaffnet, vergiftet, abgelenkt oder durch Gelände benachteiligt werden kann, ist das schlicht bessere Planung. Diese Haltung kann moralisch kalt wirken, aber Blaise unterscheidet stark zwischen Effektivität und Grausamkeit. Er besitzt keinen besonderen Wunsch, Menschen leiden zu sehen. Schmerz ist für ihn ein Mittel mit Kosten, nicht Unterhaltung. Gerade deshalb könnte er Folter auch aus pragmatischen Gründen ablehnen: Informationen unter extremem Schmerz sind unzuverlässig, erzeugen Feindschaft und zeigen häufig mehr über den Fragenden als über den Befragten. Das bedeutet nicht, dass er zimperlich ist. Blaise kann töten, wenn er überzeugt ist, dass die Alternative schlechter ist. Die Handlung beschäftigt ihn wahrscheinlich weniger metaphysisch als manche andere Menschen, solange sie eindeutig notwendig war. Schwieriger wird es bei Grauzonen. Blaise ist hervorragend darin, Entscheidungen zu rationalisieren. Wenn eine Handlung wirtschaftlich, strategisch und logisch sinnvoll erscheint, kann er emotionale Kosten zu lange ausblenden. Erst später zeigt sich, dass sein Körper diese Rechnung nicht vollständig akzeptiert. Schlaflosigkeit, körperliche Anspannung und ein zunehmendes Bedürfnis nach Kontrolle verraten Belastung. Blaise würde psychische Probleme wahrscheinlich zunächst als ineffiziente Reaktionen behandeln. Er versucht sie zu managen wie ein Geschäft: weniger Alkohol, fester Schlafplan, bessere Schutzzauber. Dass manche Ängste nicht durch Organisation verschwinden, frustriert ihn. Besonders Abhängigkeit ist schwierig. Blaise möchte niemanden brauchen. In seiner Welt bedeutete Bedürftigkeit immer Verhandlungsmacht für jemand anderen. Deshalb hält er emotionale Distanz selbst dort aufrecht, wo sie längst unnötig ist. Er kann großzügig sein, solange er selbst bestimmt, was gegeben wird. Etwas zu erbitten fällt ihm wesentlich schwerer. Diese Haltung verstärkt sich während des Krieges, weil Vertrauen objektiv riskant wird. Gleichzeitig zwingt ihn der Krieg zu erkennen, dass vollständige Selbstgenügsamkeit eine Illusion ist. Kein Netzwerk funktioniert ohne Menschen. Kein Fluchtweg existiert ohne Vertrauen. Kein Vermögen schützt, wenn niemand bereit ist, es gegen reale Hilfe einzutauschen. Blaise muss lernen, Abhängigkeit nicht automatisch mit Unterwerfung gleichzusetzen. Seine politische Entwicklung bleibt skeptisch. Selbst nachdem er sich klar gegen autoritäre Herrschaft stellt, wird er nicht zum romantischen Revolutionär. Er fragt, was danach kommt. Wer kontrolliert neue Institutionen? Was geschieht mit Eigentum, Gerichten, Währung und internationalen Abkommen? Welche Menschen, die heute Widerstand leisten, wollen morgen Macht behalten? Diese Fragen können andere als Zynismus abtun, sind aber notwendig. Blaise versteht, dass ein Sieg allein keine gerechte Gesellschaft schafft. Machtvakuums ziehen Opportunisten an. Gerade weil er menschliche Eigeninteressen ernst nimmt, kann er helfen, Systeme robuster zu gestalten. Seine Schwäche besteht darin, Ideale manchmal so gründlich auf ihre Risiken zu reduzieren, dass er vergisst, warum Menschen überhaupt für sie kämpfen. Mit zunehmendem Alter erkennt er vielleicht, dass Interessen und Überzeugungen keine Gegensätze sein müssen. Ein Mensch kann Freiheit wollen, weil Freiheit moralisch wertvoll ist und weil er selbst davon profitiert. Blaise verliert dadurch etwas von seiner jugendlichen Überlegenheit gegenüber Idealismus. Nicht vollständig. Er wird weiterhin Augen verdrehen, wenn jemand zu pathetisch spricht. Aber er weiß irgendwann, dass Zynismus ebenfalls eine bequeme Position sein kann. Wer behauptet, jeder sei egoistisch, muss eigenes Schweigen nie moralisch prüfen. Diese Erkenntnis ist unbequem. Seine Entwicklung führt deshalb nicht zu emotionaler Offenheit im klassischen Sinn. Blaise bleibt kontrolliert, elegant, ironisch und schwer zu lesen. Er liebt gute Dinge, Qualität und Schönheit und empfindet keinen moralischen Stolz auf freiwillige Entbehrung. Wenn guter Wein verfügbar ist, trinkt er ihn. Wenn ein maßgeschneiderter Mantel praktischer und schöner ist, trägt er ihn. Askese interessiert ihn nicht. Aber Luxus verliert seine Funktion als Beweis von Sicherheit. Blaise erkennt, dass Besitz nur so lange schützt, wie Strukturen existieren, die Eigentum anerkennen. Dadurch wird Freiheit für ihn zunehmend fundamentaler als Vermögen. Am Ende besteht seine wichtigste Veränderung vielleicht darin, dass er nicht mehr fragt, wie er sich aus jeder Verpflichtung heraushalten kann. Er fragt, welche Verpflichtungen er bewusst eingehen möchte. Neutralität war für ihn lange Ausdruck von Unabhängigkeit. Der Krieg zeigt ihm, dass Schweigen ebenfalls von anderen interpretiert und benutzt werden kann. Wirkliche Freiheit besteht deshalb nicht darin, keine Seite zu haben. Sie besteht darin, selbst zu entscheiden, wofür man bereit ist, einen Preis zu zahlen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Silence kept me alive. Knowledge made me dangerous."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/98/a4/02/98a402ce85b7024a7ef7722ec635e082.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Unsichtbarkeit bedeutete Informationen. Menschen sprechen freier, wenn sie vergessen, dass jemand zuhört. Bereits in Hogwarts wirkte Theodore deshalb zurückhaltend, kühl und schwer zu lesen. Sein Schweigen war jedoch nicht Leere. Dahinter arbeitete ein analytischer Verstand, der Strukturen und Zusammenhänge mit hoher Präzision erfasste. Theodore besitzt wenig Bedürfnis, Wissen sofort zu demonstrieren. Er korrigiert nicht jeden Fehler anderer und stellt Fragen oft erst, wenn er bereits mehrere mögliche Antworten durchdacht hat. Diese intellektuelle Disziplin kann ihn arrogant wirken lassen, obwohl seine Arroganz anders funktioniert als offene Überheblichkeit. Theo hält viele Menschen tatsächlich für unaufmerksam und empfindet Smalltalk schnell als ermüdend. Er bewertet Kompetenz hoch und gesellschaftliches Prestige deutlich weniger, als seine Herkunft vermuten lassen würde. Gleichzeitig hat er Vorurteile seiner Umgebung aufgenommen. Reinblutideologie, familiärer Stolz und die Normalisierung dunkler Magie gehören zu seiner frühen Lebenswelt. Anders als Menschen, die diese Überzeugungen laut vertreten, behandelt Theodore sie möglicherweise zunächst wie theoretische Grundannahmen. Gerade diese intellektuelle Distanz kann gefährlich sein. Grausame Systeme funktionieren nicht nur durch Fanatiker, sondern auch durch kluge Menschen, die ihre Arbeit als technisch neutral betrachten. Theodores Begabung liegt besonders in theoretisch anspruchsvoller Magie. Runen, Arithmantik, komplexe Schutzsysteme, Fluchlogik, ritualisierte Magie oder die Analyse magischer Strukturen entsprechen seiner Denkweise. Er möchte verstehen, warum ein Zauber funktioniert, nicht nur wie er ausgesprochen wird. Diese Neugier kann ihn früh in Bereiche dunkler Magie führen, die andere aus moralischem Unbehagen meiden. Für Theodore ist Wissen zunächst weder gut noch böse. Ein Fluch ist eine Struktur. Ein Schutzsystem ist ein Problem. Ein Ritual ist eine Abfolge magischer Bedingungen. Diese Haltung ermöglicht brillante Arbeit und schafft gleichzeitig einen moralischen blinden Fleck. Wenn er für ein Regime an Schutzanlagen, Ortungssystemen oder magischen Barrieren arbeitet, kann er sich lange darauf berufen, nur technische Aufgaben zu erfüllen. Er hält keinen Zauberstab an die Kehle eines Gefangenen. Er schreibt Formeln. Doch wenn diese Formeln verhindern, dass Gefangene fliehen können, ist die Trennung zwischen Theorie und Handlung moralisch künstlich. Genau diese Erkenntnis bildet einen zentralen Wendepunkt seiner Biografie. Vielleicht sieht Theodore irgendwann die konkrete Anwendung einer von ihm entwickelten Struktur. Vielleicht erkennt er, dass ein verbessertes Ortungssystem zu Verhaftungen geführt hat. Vielleicht hört er einen Namen, den er aus der Schule kennt, und begreift plötzlich, dass seine saubere mathematische Arbeit einen menschlichen Endpunkt besitzt. Diese Erkenntnis trifft ihn besonders hart, weil Theodore sich selbst für jemanden hält, der Zusammenhänge erkennt. Er kann anderen Menschen Feigheit oder ideologische Blindheit vorwerfen, doch die Einsicht, die eigene Verantwortung intellektuell ausgeblendet zu haben, beschädigt sein Selbstbild. Seine Reaktion ist nicht dramatisch. Theo ist kein Mann großer öffentlicher Bekenntnisse. Veränderung beginnt wahrscheinlich im Detail. Eine Formel enthält eine absichtliche Schwachstelle. Ein Schutzzauber besitzt einen kaum sichtbaren Fehler. Ein Bericht wird verspätet eingereicht. Eine Information verschwindet. Theodore baut Auswege in Systeme ein, die er selbst erschaffen hat. Gerade darin liegt seine besondere Form des Widerstands. Er versteht Architektur von Macht auf technischer Ebene. Wo andere eine Gefängnistür sehen, sieht er Schichten von Schutzzaubern, Abhängigkeiten und den einen Punkt, an dem eine Veränderung drei andere Strukturen destabilisieren könnte. Dieses Wissen macht ihn enorm gefährlich. Es macht ihn aber auch verdächtig. Jemand, der ein System sabotieren kann, könnte ebenso ein anderes sabotieren. Theodore versteht dieses Misstrauen und erwartet wenig anderes. Vertrauen interessiert ihn ohnehin weniger als überprüfbare Strukturen. Er glaubt stärker an Redundanz, Kontrolle und Beweise als an emotionale Zusicherungen. Diese Haltung schützt ihn vor Manipulation und verhindert gleichzeitig Nähe. Seine psychische Grundstruktur ist von Kontrolle geprägt. Theodore lebt in Gedanken. Gefühle werden analysiert, kategorisiert und häufig so lange intellektualisiert, bis der ursprüngliche emotionale Kern kaum noch erreichbar scheint. Trauer wird zur Untersuchung von Erinnerung. Angst wird zu Risikoanalyse. Schuld wird zu einer Liste konkreter Fehler. Das funktioniert erstaunlich lange. Der Körper folgt jedoch keiner rein logischen Ordnung. Schlafstörungen, Spannungskopfschmerzen, Zittern nach extremem Stress oder plötzliche Konzentrationsabbrüche können auftreten, obwohl Theodore sich selbst für vollkommen ruhig hält. Besonders Kontrollverlust setzt ihm zu. Er hasst Unberechenbarkeit. Menschen, deren Verhalten rein emotional wirkt, können ihn irritieren, weil er ihre Entscheidungen schwer modellieren kann. Gleichzeitig unterschätzt Theo gelegentlich seine eigenen emotionalen Motive. Er behauptet, eine Entscheidung sei logisch, obwohl sie in Wahrheit von Angst, Loyalität oder Schuld beeinflusst wird. Diese Selbsttäuschung ist subtiler als offene Verdrängung. Gerade ein sehr intelligenter Mensch kann außergewöhnlich gute Argumente für das entwickeln, was er ohnehin tun möchte. Theodores Entwicklung verlangt deshalb, die Grenzen des eigenen Verstandes anzuerkennen. Intelligenz schützt nicht automatisch vor moralischem Versagen. Wissen erzeugt sogar zusätzliche Verantwortung. Wer versteht, was eine Handlung bewirkt, kann sich schlechter hinter Unwissenheit verstecken. Diese Erkenntnis verändert seine Beziehung zu Magie. Früher interessierte ihn möglicherweise jede Frage, nur weil sie lösbar war. Später beginnt er, die Frage nach Anwendung bereits während der Forschung zu stellen. Nicht jede mögliche Magie sollte umgesetzt werden. Diese Haltung fällt ihm schwer, weil sie seinem ursprünglichen Wissensverständnis widerspricht. Gleichzeitig gibt sie seiner Arbeit eine neue ethische Struktur. Im Kampf ist Theodore präzise, vorbereitet und gefährlich. Er bevorzugt Umgebungen, die er beeinflussen kann. Runenfallen, vorbereitete Schutzkreise und kontrollierte Engstellen liegen ihm mehr als chaotische Duelle. Wird er zu einem spontanen Kampf gezwungen, bleibt er technisch kompetent, aber weniger intuitiv als Menschen mit jahrelanger Felderfahrung. Dafür besitzt er die Fähigkeit, gegnerische Magie schnell zu analysieren. Ein unbekannter Fluch interessiert ihn selbst unter Gefahr beinahe automatisch. Diese Neugier kann lebensrettend und selbstzerstörerisch sein. Theodore möchte verstehen, bevor er reagiert. Manche Situationen erlauben diese Verzögerung nicht. Er muss lernen, dass Instinkt ebenfalls Wissen sein kann. Moralisch ist Theo schwer eindeutig einzuordnen, weil er selbst einfache Kategorien ablehnt. Er kann schwere Schuld tragen und später bedeutende Hilfe leisten. Das eine löscht das andere nicht aus. Theodore verlangt möglicherweise keine Vergebung. Nicht aus Bescheidenheit, sondern weil das Konzept ihm zu unpräzise erscheint. Was würde Vergebung konkret ändern? Tote bleiben tot. Schäden verschwinden nicht. Für ihn liegt Verantwortung eher in zukünftiger Handlung und in der Bereitschaft, Konsequenzen zu akzeptieren. Diese Sichtweise kann kalt wirken, verhindert aber auch performative Reue. Theo hat wenig Interesse daran, öffentlich zu leiden, damit andere seine moralische Entwicklung anerkennen. Wenn eine Strafe gerechtfertigt ist, nimmt er sie hin. Wenn sie nur symbolisch ist, könnte er sie offen kritisieren. Seine familiäre Prägung bleibt eine tiefe Wunde. Ein Kind kann einen gewalttätigen oder ideologisch fanatischen Vater gleichzeitig fürchten und dessen Anerkennung suchen. Theodore muss nicht so tun, als hätte er nie geliebt, was ihm geschadet hat. Vielleicht war jedes seltene Lob seines Vaters für ihn wertvoll. Vielleicht schämt er sich später gerade dafür. Diese Ambivalenz macht einen möglichen Bruch besonders schwer. Eine politische Entscheidung bedeutet gleichzeitig, sich von einem Teil der eigenen Kindheit zu lösen. Theo verliert nicht nur eine Ideologie, sondern eine Herkunftserzählung. Der Name Nott besitzt plötzlich keine klare Bedeutung mehr. Er muss selbst entscheiden, ob er ihn weiterträgt und was er daraus macht. Am Ende bleibt Theodore ein stiller Mensch. Der Krieg verwandelt ihn nicht in einen leidenschaftlichen Redner. Seine Stärke bleibt Präzision. Er sagt wenig, aber meint, was er sagt. Er kann trocken, irritierend direkt und emotional schwer zugänglich sein. Gleichzeitig lernt er, dass Schweigen nicht automatisch Neutralität bedeutet. Als Kind hielt es ihn sicher. Als Erwachsener kann Schweigen andere gefährden. Diese Erkenntnis zwingt ihn, an einigen Punkten zu sprechen, obwohl jede Gewohnheit dagegen arbeitet. Wissen hat ihn gefährlich gemacht. Verantwortung entscheidet darüber, für wen.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I have never mistaken obedience for loyalty."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/20/16/26/20162666f50a0eeba6bff0dfcdc353ae.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Ihre Stärke war niemals Lautstärke. Sie brauchte keinen Raum zu dominieren, um ihn zu lesen. Haltung, Kleidung, Pausen und Tonfall wurden zu Werkzeugen. Schon als junge Frau entwickelte sie eine kontrollierte Präsenz, die andere dazu brachte, ihre Emotionalität zu unterschätzen. Tatsächlich fühlt Narcissa tief, aber selektiv. Ihre Loyalität ist nicht universalistisch. Sie denkt in Kreisen. Familie steht im Zentrum. Danach folgen Name, Sicherheit, gesellschaftliche Ordnung und persönliche Verpflichtungen. Menschen außerhalb dieser Kreise konnten für sie lange abstrakt bleiben. Genau darin liegt ein erheblicher Teil ihrer moralischen Schuld. Narcissa profitierte von einer Gesellschaft, die andere Menschen systematisch abwertete, und besaß lange keinen ausreichenden Grund, diesen Zustand grundsätzlich infrage zu stellen. Sie muss nicht als heimliche Gegnerin des Reinblutdenkens umgeschrieben werden. Wahrscheinlicher ist, dass sie viele Grundannahmen ihrer Familie teilte, solange diese Annahmen ihr Leben stabilisierten. Ihr Unterschied zu fanatischen Ideologen liegt nicht zwangsläufig in moderneren Überzeugungen, sondern in der Hierarchie ihrer Loyalitäten. Ideologie ist für Narcissa nie wichtiger als Familie. Diese Priorität wird entscheidend, sobald Voldemorts Herrschaft genau jene Menschen gefährdet, die sie schützen will. Narcissa erkennt früher als viele andere, dass ein autoritäres System keine echte Dankbarkeit kennt. Dienst erzeugt keinen dauerhaften Anspruch auf Sicherheit. Vergangene Loyalität schützt nicht vor zukünftiger Bestrafung. Wer heute nützlich ist, kann morgen als Druckmittel dienen. Diese Erkenntnis verändert ihr Handeln fundamental. Sie wird nicht plötzlich zur Idealistin. Sie wird zur Frau, die versteht, dass Gehorsam ihre Familie nicht mehr schützt. Von diesem Punkt an trennt sie äußerliche Loyalität und tatsächliche Loyalität vollständig voneinander. Narcissa kann einem Mann gegenüber höflich sein, den sie innerlich bereits verraten hat. Sie kann Befehle erfüllen und gleichzeitig Möglichkeiten vorbereiten, deren Folgen erst Wochen später sichtbar werden. Genau diese Geduld macht sie gefährlich. Anders als impulsive Gegner braucht Narcissa keine unmittelbare Befriedigung. Sie kann warten. Eine Information wird nicht weitergegeben, wenn ihr Nutzen später größer ist. Ein Kontakt wird über Monate gepflegt, bevor eine Bitte ausgesprochen wird. Ihre gesellschaftliche Intelligenz entwickelt sich zu einem regelrechten Spionagenetzwerk. Narcissa kennt die Welt der alten Familien, ihre Eitelkeiten, Abhängigkeiten und Geheimnisse. Sie weiß, wer heimlich Schulden besitzt, welche Ehe nur noch Fassade ist, wer medizinische Probleme verbirgt und welcher Beamte eine Geliebte hat, von der niemand wissen darf. Dieses Wissen war früher Teil gesellschaftlicher Navigation. Unter Gefahr wird es politische Währung. Besonders effektiv ist Narcissa darin, unterschätzte Informationswege zu nutzen. Hausangestellte, Heiler, Schneider, Einladungen, Geschenklisten und private Besuche erzeugen Bewegungsmuster, die offizielle Überwachung häufig übersieht. Sie kann ein Netzwerk aufbauen, ohne dass dessen Mitglieder einander kennen. Diese Zellenstruktur entspricht ihrer Vorsicht. Vertrauen besitzt für Narcissa Grenzen. Selbst Menschen, die sie liebt, müssen nicht jede Information erhalten. Sie verwechselt Offenheit nicht mit Loyalität. Manchmal schützt Wissen nicht, sondern gefährdet. Diese Haltung kann kontrollierend werden. Narcissa ist überzeugt, Risiken besser einschätzen zu können als viele andere und entscheidet daher gern, welche Wahrheit jemand verträgt. Moralisch ist das problematisch, passt aber zu ihrer Persönlichkeit. Schutz und Kontrolle liegen bei ihr gefährlich nah beieinander. Ihre Magie wird ebenfalls häufig unterschätzt. Als Tochter des Hauses Black dürfte Narcissa eine umfassende Ausbildung erhalten haben, auch wenn sie selten öffentlich kämpft. Schutzzauber, Flüche, Gegenflüche und möglicherweise familiäre Formen alter Magie sind plausibel. Ihre Stärke liegt in Präzision und Vorbereitung. Narcissa würde einen Kampf vermeiden, wenn ein Gespräch denselben Zweck erfüllt. Wenn sie jedoch kämpfen muss, besteht kein Grund, Sanftheit zu erwarten. Die Frau, die jahrelang Gewalt aus gesellschaftlicher Distanz betrachtet hat, kann erschreckend kompromisslos werden, sobald sie unmittelbar bedroht wird. Gerade dieser Gegensatz ist wichtig. Ihre elegante Erscheinung ist kein moralischer Hinweis. Narcissa kann grausame Entscheidungen treffen, wenn sie den Schutz ihrer Familie verlangt. Sie würde möglicherweise andere Menschen opfern, wenn sie überzeugt ist, dadurch das Leben des eigenen Kindes zu retten. Liebe macht sie nicht automatisch gut. Ihre Liebe ist parteiisch und absolut. Darin liegt sowohl ihre größte Stärke als auch ihre gefährlichste Schwäche. Sie kann ein politisches System verraten, aber ebenso Menschen, die auf ihre Hilfe vertrauen, wenn die Alternative ein persönlicher Verlust wäre. Narcissa weiß das vermutlich selbst. Sie idealisiert ihre Motive weniger, als Außenstehende erwarten könnten. Wenn sie handelt, weil sie jemanden liebt, nennt sie es nicht automatisch Gerechtigkeit. Diese Ehrlichkeit gegenüber eigener Parteilichkeit unterscheidet sie von Menschen, die persönliche Interessen als Moral verkleiden. Gleichzeitig beginnt der Krieg ihre ursprünglichen Überzeugungen zu erodieren. Sobald Narcissa erlebt, dass Herkunft keinen tatsächlichen Zusammenhang mit Fähigkeit, Mut oder Würde besitzt, wird die alte Ideologie intellektuell immer schwieriger aufrechtzuerhalten. Sie ist zu intelligent, um Widersprüche dauerhaft zu ignorieren. Doch Erkenntnis und emotionaler Reflex verändern sich unterschiedlich schnell. Jahrzehntelange Prägung verschwindet nicht sofort. Narcissa kann bestimmte gesellschaftliche Vorurteile noch fühlen, obwohl sie sie rational bereits nicht mehr verteidigt. Der Unterschied liegt darin, ob sie diesen Reflexen weiterhin Autorität gibt. Ihre Entwicklung besteht deshalb nicht in plötzlicher moralischer Reinheit, sondern in der zunehmenden Bereitschaft, erlernte Gewissheiten gegen beobachtbare Realität zu verlieren. Dieser Prozess bedeutet auch Trauer. Eine Welt, in die sie investiert hat, erweist sich als grundsätzlich anders, als sie glaubte. Traditionen, die Sicherheit symbolisierten, werden zu Werkzeugen politischer Gewalt. Der Familienname, auf den sie stolz war, trägt Geschichten von Grausamkeit. Narcissa muss entscheiden, was sie davon bewahren möchte und was nicht mehr verteidigt werden kann. Äußerlich reagiert sie auf solche Verluste mit noch stärkerer Kontrolle. Emotionen werden privat. Narcissa weint nicht dort, wo jemand daraus Macht gewinnen könnte. Angst zeigt sich eher in Planung. Je größer die Bedrohung, desto präziser wird sie. Listen, Kontakte, Fluchtwege, Schutzzauber und Reservepläne beruhigen sie. Dieser Kontrollmechanismus hat Grenzen. Irgendwann kann keine Vorbereitung vollständige Sicherheit schaffen. Gerade diese Erkenntnis ist für Narcissa schwer zu ertragen. Sie besitzt möglicherweise Schlafstörungen, überprüft Schutzzauber mehrfach und reagiert äußerst empfindlich auf verspätete Nachrichten. Ihr Körper hält Spannung selbst in scheinbar ruhigen Phasen. Dennoch würde sie es ablehnen, sich als traumatisiert zu betrachten. Solche Begriffe könnten ihr zu passiv erscheinen. Narcissa bevorzugt Handlung. Die Jahre lehren sie jedoch, dass Handlungsfähigkeit nicht dasselbe wie Unverwundbarkeit ist. Ihr gesellschaftliches Auftreten verändert sich im Erwachsenenalter nur wenig, doch die Bedeutung dahinter verschiebt sich. Früher war Eleganz Ausdruck einer Welt, der sie vertraute. Später wird sie zur Rüstung gegen eine Welt, der sie nicht mehr vertraut. Ein perfekt sitzendes Kleid, ruhige Stimme und kontrollierte Haltung sind Beweise dafür, dass äußere Ordnung noch möglich ist. Menschen unterschätzen weiterhin, wie viel Kalkulation hinter dieser Ruhe liegt. Narcissa nutzt diese Unterschätzung. Ihre größte politische Stärke besteht am Ende darin, dass sie nie daran geglaubt hat, Loyalität müsse laut sein. Eine Frau kann knien und innerlich längst entschieden haben, dass der Mensch vor ihr sterben soll. Sie kann gehorchen, bis der genaue Augenblick kommt, in dem Gehorsam maximalen Schaden verursacht. Das macht sie nicht moralisch rein. Es macht sie gefährlich. Narcissa Black Malfoy braucht keine Revolution, um eine Welt zu verraten. Es genügt, dass diese Welt eines Tages verlangt, sie müsse etwas mehr lieben als ihre eigene Familie. An dieser Forderung scheitert jede Ideologie, der sie je gefolgt ist.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Power is easiest to worship before it turns its face toward you."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/ee/6b/0f/ee6b0f42867ff1bdd0e2248a8abf047c.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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Lucius entwickelte daraus eine kultivierte Form von Arroganz. Er musste selten laut werden. Sein Name erledigte einen Teil der Arbeit. Selbst Drohungen konnten höflich formuliert werden, weil alle Beteiligten verstanden, dass ihre Bedeutung nicht im Tonfall lag. Seine Unterstützung reinblütiger Vorherrschaft war dabei keineswegs nur familiäre Gewohnheit. Das System nützte ihm. Eine Gesellschaft, die Herkunft politisch aufwertete, erhöhte automatisch den Wert seines Namens. Lucius konnte deshalb Ideologie und Eigeninteresse miteinander verbinden, ohne großen Widerspruch zu empfinden. Er betrachtete Tradition als Stabilität, gesellschaftliche Hierarchie als Ordnung und politische Gleichheit wahrscheinlich als Gefahr für Strukturen, von denen seine Familie profitierte. Seine Schuld liegt gerade darin, dass er intelligent genug war, Konsequenzen zu verstehen. Lucius war kein unwissender Junge. Er war ein erwachsener Mann, der Einfluss benutzte, um Institutionen in eine Richtung zu bewegen, die anderen schadete. Gewalt musste er nicht immer persönlich ausführen. Wer Gesetze beeinflusst, Menschen einschüchtert und extremistische Strukturen finanziell oder politisch unterstützt, trägt Verantwortung für deren Folgen. Lucius konnte diese Distanz lange nutzen, um sich selbst als zivilisierter als offene Fanatiker zu betrachten. Der gesellschaftlich gepflegte Mann hält sich leicht für moralisch überlegen gegenüber dem brutalen Vollstrecker, obwohl beide dasselbe System stabilisieren. Voldemorts Rückkehr zerstört diese Selbsttäuschung schrittweise. Lucius entdeckt, dass Nähe zur Macht keine Macht garantiert. Ein absoluter Herrscher besitzt keine Partner. Er besitzt Werkzeuge. Geld, Name und Anwesen schützen nur so lange, wie der Machthaber ihren Schutz respektiert. Sobald diese Anerkennung verschwindet, bleibt von Lucius’ jahrzehntelang aufgebautem Einfluss erschreckend wenig. Diese Demütigung trifft seinen Charakter an der empfindlichsten Stelle. Er verliert nicht nur praktische Macht, sondern das Selbstbild eines Mannes, der Situationen kontrolliert. Menschen, die früher um seine Gunst warben, beobachten seinen Fall. Ein eigener Zauberstab kann ihm genommen, sein Haus fremdbestimmt und sein Sohn für Fehler haftbar gemacht werden. Jede dieser Erfahrungen zeigt Lucius, dass das System, das er unterstützt hat, keine Sonderstellung für ihn vorsieht. Zunächst führt diese Erkenntnis nicht automatisch zu moralischer Reue. Wahrscheinlicher ist Verbitterung. Lucius bereut möglicherweise zuerst, verloren zu haben, nicht, auf welcher Seite er stand. Er möchte alte Macht zurück, alte Regeln, einen Zustand, in dem Reinblutprivilegien bestanden, ohne dass ein unberechenbarer Diktator über ihm stand. Gerade diese Phase ist entscheidend, weil echte Entwicklung sonst zu leicht wäre. Lucius muss mit der Frage konfrontiert werden, ob er nur Voldemorts persönliche Herrschaft ablehnt oder tatsächlich die Strukturen, die dessen Aufstieg ermöglichten. Seine erste Reaktion besteht häufig darin, an äußeren Zeichen früherer Kontrolle festzuhalten. Kleidung, Sprache, Etikette und das Manor werden symbolisch überhöht. Je weniger tatsächliche Macht er besitzt, desto wichtiger kann ihm deren Erscheinung werden. Diese Haltung wirkt auf andere lächerlich, besitzt für Lucius jedoch psychologische Funktion. Kontrolle über den eigenen Kragen ist zumindest irgendeine Kontrolle. Seine Magie ist wahrscheinlich umfassend und konservativ ausgebildet. Lucius besitzt Erfahrung mit dunklen Artefakten, Flüchen, Schutzmagie und den gesellschaftlich weniger sichtbaren Formen magischer Macht. Er ist kein unerfahrener Aristokrat, der nur andere für sich kämpfen lässt. Gleichzeitig wurde seine Stärke lange durch strukturellen Einfluss verstärkt. Im offenen Kampf zeigt sich, wie viel davon tatsächlich persönliches Können ist. Lucius kann gefährlich sein, besonders wenn er vorbereitet ist, doch sein größtes Talent bleibt Manipulation. Er kennt Bürokratien, Familienarchive, Finanzströme und die persönliche Schwäche zahlreicher einflussreicher Menschen. Wenn er sich gegen das System wendet, dem er gedient hat, wird dieses Wissen zu einer mächtigen Waffe. Konten können blockiert, geheime Lager verraten, alte Kontakte erpresst und interne Konflikte verstärkt werden. Lucius versteht besser als viele offene Kämpfer, dass politische Macht selten nur durch militärische Stärke existiert. Sie benötigt Geld, Verwaltung und den Anschein von Normalität. Genau diese Bereiche kann er beschädigen. Problematisch bleibt die Frage seiner Motivation. Lucius handelt zunächst sehr wahrscheinlich aus Selbsterhaltung, familiärer Angst und Rache. Diese Motive sind nicht minder wirksam, aber sie machen ihn unzuverlässig. Wenn seine Interessen sich verändern, könnte auch seine Kooperation enden. Erst später entwickelt sich möglicherweise ein tieferes Verständnis persönlicher Verantwortung. Besonders die Folgen seiner Entscheidungen für die nächste Generation können diesen Prozess beschleunigen. Lucius hat ein Weltbild weitergegeben, das seinen eigenen Sohn später in Lebensgefahr brachte. Er vermittelte Stolz auf eine Ordnung, deren brutalste Konsequenz er selbst unterschätzt hatte. Diese Erkenntnis ist schwerer zu rationalisieren als gesellschaftlicher Machtverlust. Ein Vater kann politische Niederlage als Pech erklären. Die Angst des eigenen Kindes lässt sich schwieriger in eine abstrakte Theorie verwandeln. Schuld wird dadurch persönlich. Lucius ist jedoch schlecht darin, Schuld sprachlich auszudrücken. Eine offene Entschuldigung bedeutet für ihn nicht nur Reue, sondern das Eingeständnis, dass sein Urteil falsch war. Sein gesamtes Erwachsenenleben basierte auf der Annahme, Situationen besser beurteilen zu können als andere. Das aufzugeben bedeutet Identitätsverlust. Deshalb versucht er möglicherweise zunächst, Wiedergutmachung materiell zu leisten. Geld, Kontakte, Schutz, Informationen. Dinge, die er kontrollieren kann. Dass manche Schäden nicht gekauft werden können, muss er erst lernen. Dieser Lernprozess kann Wut auslösen. Lucius wird gereizt, wenn seine Ressourcen nicht genügen, weil die Welt ihm zum ersten Mal zeigt, dass manche Rechnungen nicht bezahlbar sind. Seine psychische Verfassung nach Jahren der Demütigung und Bedrohung ist komplex. Er zeigt Stress weniger durch offene Panik als durch Kontrollzwang, Gereiztheit und ein starkes Bedürfnis nach Hierarchie. Unklare Zuständigkeiten machen ihn nervös. Er möchte wissen, wer entscheidet. Das ist teilweise Gewohnheit und teilweise Angst. In chaotischen Strukturen fehlt ihm die soziale Karte, auf der er jahrzehntelang navigiert hat. Gleichzeitig entwickelt er eine hohe Sensibilität für Machtverschiebungen. Lucius erkennt früh, wann jemand an Einfluss verliert, weil er diese Erfahrung selbst gemacht hat. Dadurch kann er politische Instabilität präzise lesen. Körperlich könnte der Krieg ebenfalls Spuren hinterlassen: Gewichtsverlust, schlechter Schlaf, Tremor unter extremer Anspannung oder psychosomatische Beschwerden, die er hartnäckig als körperliche Probleme behandelt. Schwäche zeigt Lucius ungern. Er wurde darauf sozialisiert, Autorität als kontrollierte Erscheinung zu verstehen. Selbst im Zusammenbruch versucht er, Haltung zu bewahren. Gerade deshalb besitzen seltene Momente tatsächlicher Erschöpfung besonderes Gewicht. Moralisch bleibt Lucius möglicherweise bis weit ins Erwachsenenalter konservativer, als andere akzeptieren möchten. Er kann anerkennen, dass Blutstatus kein Maß für magische Fähigkeit ist, und trotzdem gesellschaftliche Vorurteile tragen. Veränderung erfolgt langsam, manchmal widerwillig. Wichtig ist, dass politische Kooperation nicht automatisch als vollständige Läuterung gelesen wird. Ein Mann kann helfen, ein schlimmeres Regime zu stürzen und trotzdem viele problematische Überzeugungen behalten. Erst tatsächliche Auseinandersetzung mit eigener Schuld eröffnet langfristige Veränderung. Lucius muss verstehen, dass Voldemort nicht aus dem Nichts entstanden ist. Menschen wie er schufen gesellschaftliche Akzeptanz für Ideen, die später radikalisiert wurden. Sie behandelten Diskriminierung als Tradition, solange sie elegant formuliert war. Diese Erkenntnis bedroht sein Bedürfnis, sich von den schlimmsten Tätern moralisch abzugrenzen. Vielleicht war er nicht derselbe wie sie. Aber das bedeutet nicht, dass er nichts mit ihnen zu tun hatte. Am Ende steht Lucius deshalb vor einer Entscheidung, die weit größer ist als der Wechsel politischer Seite. Er muss bestimmen, ob sein Name weiterhin für die Ordnung stehen soll, die ihn geprägt hat, oder ob er akzeptiert, dass Tradition keinen moralischen Wert besitzt, nur weil sie alt ist. Der Mann, der Macht jahrzehntelang als Besitz betrachtete, lernt auf grausame Weise, dass Macht immer von Strukturen und Menschen abhängt. Sie kann verliehen, entzogen und gegen denjenigen gerichtet werden, der sie für selbstverständlich hielt. Vielleicht macht ihn diese Erkenntnis demütiger. Vielleicht nur vorsichtiger. Sicher ist lediglich, dass Lucius Malfoy nach seinem Fall nie wieder vollständig an die Unverletzlichkeit von Männern wie ihm glauben kann.<br />
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<center><div style="background-color:#6b5f37; width:520px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Fear is the only loyalty that never asks to be loved."</font></b></div></center> <img src="https://i.pinimg.com/736x/71/f3/f9/71f3f949cc414a31ad2bb31157d9d5d8.jpg"  width=200px; align="right" style="filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%);<br />
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-moz-filter: grayscale(100%) sepia(38%) brightness(84%) saturate(158%) opacity(96%) contrast(99%); border: 3px solid #322a06; margin-left: 5px; margin-top:8px;">  Tom Marvolo Riddle wurde am 31. Dezember 1926 als Sohn einer Hexe und eines Muggelmannes geboren und kam unter Umständen zur Welt, die er später mit fast zwanghafter Konsequenz aus seiner eigenen Identität zu entfernen versuchte. Seine Mutter Merope Gaunt starb kurz nach seiner Geburt, sein Vater hatte sie verlassen, und Tom wuchs in einem Londoner Waisenhaus auf, ohne Familie, ohne Namen, der ihm gesellschaftliche Bedeutung verlieh, und ohne irgendeine Form jener Sicherheit, die er später als selbstverständlich darstellen wollte. Bereits als Kind zeigte sich bei ihm eine ungewöhnliche Mischung aus Intelligenz, Kontrollbedürfnis und emotionaler Distanz. Er begriff früh, dass er anders war, lange bevor ihm jemand erklärte, dass diese Andersartigkeit Magie hieß. Gegenstände bewegten sich, Tiere reagierten auf ihn, Menschen konnten verletzt werden, wenn er es wollte. Für ein Kind, das wenig Besitz und keine verlässliche familiäre Bindung hatte, wurde Macht damit zum ersten wirklich stabilen Bestandteil seiner Identität. Tom lernte nicht, dass andere Menschen Sicherheit boten. Er lernte, dass Kontrolle Sicherheit bot. Diese Unterscheidung bestimmte beinahe jede spätere Entscheidung seines Lebens. Schon im Waisenhaus entwickelte er ein ausgeprägtes Bedürfnis danach, andere einzuschüchtern, Geheimnisse zu sammeln und Situationen so zu ordnen, dass niemand ihm überlegen war. Grausamkeit war bei ihm nicht ausschließlich impulsiv. Sie war früh funktional. Angst brachte Menschen dazu zu schweigen. Geheimnisse erzeugten Abhängigkeit. Besitz bewies, dass er nehmen konnte, was ihm gefiel. Tom sammelte Trophäen von Kindern, die er terrorisiert hatte, nicht nur aus Sadismus, sondern weil Gegenstände für ihn Beweise von Macht waren. Er hatte etwas getan, und niemand hatte ihn daran hindern können. Diese Logik blieb erhalten, auch als die Formen seiner Macht komplexer wurden. Hogwarts gab ihm zum ersten Mal Zugang zu einer Welt, in der seine Fähigkeiten nicht als unerklärliche Anomalie, sondern als Talent gelesen wurden. Dort lernte Tom schnell, dass rohe Einschüchterung allein gesellschaftlich ungeschickt war. Er besaß Charme, Disziplin und eine außergewöhnliche Fähigkeit, Erwachsenen genau die Version seiner selbst zu zeigen, die sie sehen wollten. Lehrer konnten einen höflichen, brillanten, ehrgeizigen Schüler erleben, während Gleichaltrige bereits wussten, dass hinter dieser Kontrolle etwas wesentlich Härteres lag. Diese Fähigkeit zur Doppelidentität war zentral. Tom verstand früh, dass Macht nicht immer sichtbar sein musste. Menschen kontrollierten sich leichter, wenn sie glaubten, freiwillig zu handeln. Ein Kompliment, ein Versprechen oder das Gefühl, zu einem exklusiven Kreis zu gehören, konnte wirkungsvoller sein als eine offene Drohung. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich sein späterer Führungsstil. Voldemort war niemals nur ein Mann, der Menschen durch Angst beherrschte. Er verstand, wie man Angst, Ehrgeiz, Vorurteile und persönliche Ressentiments miteinander verband. Manche Anhänger folgten ihm aus ideologischer Überzeugung, andere aus Statusstreben, wieder andere aus schlichter Furcht. Er musste nicht verlangen, dass alle dasselbe glaubten. Er musste lediglich sicherstellen, dass sie glaubten, ohne ihn weniger zu besitzen oder mehr zu verlieren. Seine Beschäftigung mit der eigenen Herkunft begann gleichzeitig. Der Name Tom Riddle war für ihn mit Schwäche verbunden. Ein gewöhnlicher Vorname, ein muggelstämmiger Vater und eine Mutter, die starb, statt sich selbst zu retten, widersprachen allem, was er über seine eigene Besonderheit glauben wollte. Die Entdeckung der Gaunt-Linie bot ihm eine alternative Erzählung. Plötzlich war er nicht mehr der verlassene Sohn eines Muggelmannes, sondern Nachfahre Salazar Slytherins. Diese Herkunft wurde nicht einfach genealogisches Wissen, sondern Material für eine selbst geschaffene Mythologie. Tom begann, Identität als etwas zu betrachten, das nicht geerbt, sondern konstruiert werden konnte. Der Name Lord Voldemort war der radikalste Ausdruck dieses Prinzips. Er entfernte den Vater aus seiner Identität, erhob sich selbst sprachlich über gewöhnliche Menschen und schuf einen Namen, dessen Klang bereits Distanz erzeugte. Aus Tom Riddle wurde nicht nur ein anderer Mann. Er versuchte, den Jungen im Waisenhaus symbolisch zu töten. Gerade deshalb blieb dieser Junge psychologisch erhalten. Voldemorts späteres Bedürfnis nach Unsterblichkeit, absoluter Kontrolle und einzigartiger Bedeutung lässt sich schwer von der ursprünglichen Erfahrung trennen, dass seine Existenz für niemanden notwendig gewesen war. Er wurde verlassen, institutionalisiert und besaß nichts, das ausschließlich ihm gehörte, außer seiner Magie. Als Erwachsener schuf er deshalb eine Welt, in der niemand seine Bedeutung übersehen konnte. Selbst seine Gegner mussten seinen Namen fürchten. Diese Form von Aufmerksamkeit war für ihn sicherer als Liebe, weil Liebe freiwillig und damit unkontrollierbar war. Angst ließ sich herstellen. Mit seiner Entdeckung der Horkruxe erreichte dieses Denken einen magischen Extrempunkt. Der Tod war für Voldemort nicht bloß beängstigend. Er war die ultimative Form von Kontrollverlust. Sterben bedeutete, dass Macht, Planung und Wille irgendwann bedeutungslos wurden. Ein Mensch konnte alles besitzen und trotzdem verschwinden. Für jemanden, dessen gesamtes Selbstbild auf Überlegenheit beruhte, war diese Vorstellung unerträglich. Horkruxe waren deshalb mehr als ein Weg, physisch zu überleben. Sie waren der Versuch, eine metaphysische Hierarchie herzustellen, in der dieselben Regeln, denen alle anderen Menschen unterlagen, für ihn nicht mehr galten. Dass ihre Herstellung Mord erforderte, stellte für Voldemort kein grundlegendes moralisches Problem dar. Leben hatte in seiner Weltsicht keinen inhärenten Wert. Wert entstand durch Macht, Nützlichkeit und Bedeutung. Ein Mensch, der ihm nicht dienen konnte und seinem Ziel im Weg stand, besaß entsprechend wenig Gewicht. Diese Logik machte seine Grausamkeit so effizient. Voldemort musste nicht jeden Menschen persönlich hassen, den er tötete. Gleichgültigkeit genügte. Gerade diese Gleichgültigkeit war oft gefährlicher als Zorn. Ein wütender Mann kann irrational werden. Voldemort konnte Menschen vernichten, während sein emotionaler Zustand nahezu unverändert blieb. Gewalt war Kommunikation, Strafe und politische Methode. Sie zeigte, welche Folgen Widerstand hatte. Der erste Krieg ließ daraus ein System entstehen. Voldemorts politische Stärke lag darin, vorhandene gesellschaftliche Vorurteile nicht erfinden zu müssen. Reinblutideologie existierte bereits, ebenso wie aristokratische Familien, die ihre Stellung durch Abstammung legitimierten. Er gab diesen Vorstellungen eine radikalere Sprache und versprach jenen Menschen Macht, die glaubten, durch gesellschaftlichen Wandel etwas zu verlieren. Gleichzeitig war seine eigene Herkunft der größte Widerspruch dieser Ideologie. Dass Voldemort selbst Halbblut war, störte ihn nicht, weil er Ideologie nie als Regel verstand, der auch er unterworfen sein musste. Regeln waren Werkzeuge für andere. Seine eigene Ausnahme bestätigte in seinen Augen nicht die Falschheit des Systems, sondern seine persönliche Überlegenheit. Genau darin lag ein zentrales Merkmal seines Narzissmus. Voldemort konnte einen Widerspruch anerkennen, solange er daraus nicht die Schlussfolgerung ziehen musste, gewöhnlich zu sein. Er war überzeugt, dass eigene Fähigkeiten ihn über Kategorien stellten, die er weiterhin zur Kontrolle anderer Menschen verwendete. Mit wachsender Macht wurde aus einer radikalen Bewegung ein autoritäres Regime. Hier zeigte sich ein anderer Voldemort als der bloße Terrorist der frühen Jahre. Ein Staat lässt sich nicht ausschließlich mit Flüchen regieren. Er benötigt Verwaltung, Propaganda, Überwachung, wirtschaftliche Kontrolle und die Fähigkeit, Gewalt bürokratisch zu normalisieren. Voldemort verstand diese Mechanismen gut genug, um ihnen Raum zu geben, ohne sich selbst mit alltäglicher Verwaltung zu belasten. Ministerien konnten bestehen bleiben, solange sie funktionierten. Alte Ämter mussten nicht abgeschafft werden, wenn man die Personen darin austauschen oder einschüchtern konnte. Gesetze waren nützlich, weil sie Verfolgung den Anschein von Ordnung verliehen. Registrierung, Blutstatusprüfungen, Beschlagnahmungen und öffentliche Urteile verwandelten willkürliche Gewalt in institutionelle Routine. Das war strategisch effektiver als permanentes Chaos. Menschen gewöhnen sich schneller an Grausamkeit, wenn sie Formulare besitzt. Voldemort erkannte, dass Terror maximal wirksam ist, wenn nicht jeder Mensch täglich gefoltert wird, sondern jeder weiß, dass Folter möglich ist. Angst muss nicht ständig sichtbar sein. Sie muss glaubwürdig bleiben. Deshalb konnte er bestimmten Eliten Privilegien lassen, solange ihre Loyalität nützlich war. Reichtum, Titel und gesellschaftlicher Zugang funktionierten als Belohnungssystem. Gleichzeitig sorgte die permanente Möglichkeit des Falls dafür, dass niemand sich sicher fühlen konnte. Ein Regime, das ausschließlich auf freiwilliger Loyalität basiert, kann verlassen werden. Voldemort wollte eine Struktur, in der selbst überzeugte Anhänger wussten, dass Gehorsam keine Option, sondern Voraussetzung des Überlebens war. Seine engsten Vollstrecker wurden entsprechend nicht nur nach ideologischer Reinheit ausgewählt. Kompetenz war ebenso wichtig. Voldemort konnte fanatische Hingabe genießen und gleichzeitig verstehen, dass Fanatiker nicht für jede Aufgabe geeignet waren. Militärische Kampagnen verlangten Disziplin, Aufklärung und strategische Geduld. Verhöre benötigten Menschen, die unterscheiden konnten, wann ein Gefangener log und wann Schmerz nur Unsinn produzierte. Verwaltung verlangte Opportunisten, die Befehle ohne moralische Fragen ausführten. Sein System lebte gerade davon, unterschiedliche Formen menschlicher Schwäche auszunutzen. Manche Menschen wollten dazugehören. Manche wollten überleben. Manche wollten Macht. Voldemort gab jedem genug, damit er zunächst glaubte, freiwillig geblieben zu sein. Seine eigene Magie blieb dabei der Kern seiner Autorität. Voldemort war nicht bloß politisch gefährlich, sondern einer der mächtigsten Zauberer seiner Zeit. Seine Fähigkeiten gingen weit über schulische Zauberei hinaus. Er experimentierte mit dunkler Magie, verstand Flüche auf struktureller Ebene und besaß eine Kreativität, die gerade deshalb gefährlich war, weil sie kaum von moralischen Grenzen eingeschränkt wurde. Viele Magier fragen sich, ob ein Zauber ausgeführt werden sollte. Voldemort fragte zuerst, ob er möglich war. Diese Freiheit von ethischen Hemmungen beschleunigte seine Entwicklung. Er arbeitete mit Seelenmagie, mentaler Manipulation, Flüchen und Ritualen, die andere Zauberer schon aus Prinzip vermieden hätten. Seine Kontrolle über Legilimentik machte zwischenmenschliche Nähe zusätzlich problematisch. Ein Mensch, der Gedanken lesen kann und gleichzeitig grundsätzlich davon ausgeht, dass Loyalität instabil ist, entwickelt beinahe zwangsläufig eine paranoide Form sozialer Wahrnehmung. Voldemort vertraute niemandem vollständig. Vertrauen hätte bedeutet, Macht abzugeben. Er bevorzugte Wissen. Wenn er Motive lesen, Familien bedrohen oder Schwächen kennen konnte, benötigte er keine emotionale Gewissheit. Diese Haltung machte ihn schwer verratbar, aber nicht unfehlbar. Gerade weil Voldemort Liebe, freiwillige Loyalität und Selbstaufopferung nur als irrational oder minderwertig verstand, entstanden dort seine größten blinden Flecken. Er war hervorragend darin, Angst vorherzusagen. Menschen, die bereit waren, trotz Angst gegen eigenes unmittelbares Interesse zu handeln, störten seine Berechnungen. Er interpretierte solche Entscheidungen häufig als Dummheit, weil er ihren Wert nicht emotional nachvollziehen konnte. Sein Verhältnis zu Loyalität war dadurch fundamental einseitig. Voldemort verlangte absolute Treue, hielt Treue selbst jedoch nur so lange, wie jemand nützlich blieb. Er erwartete von anderen eine Form von Hingabe, die er selbst prinzipiell nicht geben konnte. Dieser Widerspruch erzeugte permanente Instabilität. Ein intelligenter Anhänger musste irgendwann erkennen, dass perfekte Loyalität keine Sicherheit garantiert. Gerade deshalb verstärkte Voldemort mit wachsendem Widerstand seine Kontrolle. Misstrauen wurde paranoider, Fehler schwerer bestraft und innere Säuberungen häufiger. Je stärker er versuchte, Verrat unmöglich zu machen, desto größer wurde der Anreiz, sich gegen ihn zu stellen, bevor ein willkürlicher Verdacht entstand. Voldemort verstand Macht hervorragend, aber Sicherheit weniger gut. Er wusste, wie man Menschen unterwirft. Er verstand nicht vollständig, wie man eine Ordnung schafft, in der Menschen aus eigener Überzeugung bleiben. Seine Unfähigkeit, Menschen als gleichwertige Subjekte wahrzunehmen, setzte seiner politischen Intelligenz eine Grenze. Er konnte Gesellschaften manipulieren, aber keine Gemeinschaft aufbauen. Deshalb musste sein Staat immer mehr Energie darauf verwenden, sich selbst zu überwachen. Diese Entwicklung verstärkte auch Voldemorts persönliche Isolation. Je mächtiger er wurde, desto weniger Menschen existierten, die mit ihm ehrlich sprechen konnten. Untergebene berichteten, was sicher war. Fehler wurden verborgen. Schlechte Nachrichten verspätet. Das ist ein klassisches Problem autoritärer Macht: Ein Herrscher, der Wahrheit bestraft, erhält irgendwann nur noch Informationen, die seine Erwartungen bestätigen. Voldemort konnte diesen Mechanismus intellektuell verstehen und trotzdem selbst erzeugen, weil Kritik für ihn zu schnell wie Herausforderung wirkte. Seine Selbstwahrnehmung ließ kaum Raum für echte Gleichrangigkeit. Fehler mussten einen Schuldigen haben. Niederlagen entstanden durch Inkompetenz, Verrat oder unvorhersehbare Magie, nur selten durch seine eigene strategische Fehleinschätzung. Er war durchaus in der Lage, Taktiken anzupassen, doch diese Anpassung erforderte nicht zwingend persönliche Demut. Voldemort konnte einen Plan ändern und trotzdem überzeugt bleiben, dass die grundlegende Weltsicht korrekt war. Gerade deshalb machte jeder größere Widerstand ihn gefährlicher. Er reagierte auf Kontrollverlust mit Eskalation. Wenn Angst nicht ausreichte, musste mehr Angst geschaffen werden. Wenn öffentliche Hinrichtungen keine Ruhe brachten, folgten kollektivere Strafen. Seine Logik war konsistent und selbstzerstörerisch. Gewalt erzeugte Widerstand, und Widerstand wurde als Beweis dafür gelesen, dass noch nicht genug Gewalt angewendet worden war. Mit zunehmendem Alter und der fortschreitenden Beschädigung seiner Seele veränderte sich auch seine äußere Menschlichkeit. Voldemorts körperliche Erscheinung wurde fremder, kälter und zunehmend losgelöst von Tom Riddle. Diese Veränderung war teilweise Nebenwirkung dunkler Magie und teilweise fast symbolische Vollendung seines Lebenswerks. Der Junge, der seinen Namen und seine Herkunft gehasst hatte, verwandelte sich in etwas, das kaum noch an einen gewöhnlichen Menschen erinnerte. Er betrachtete diese Entfernung wahrscheinlich als Erfolg. Menschlichkeit bedeutete für ihn Sterblichkeit, Bedürftigkeit, körperliche Begrenzung und emotionale Abhängigkeit. Alles Dinge, die er überwinden wollte. Ironischerweise machte gerade dieser Versuch ihn immer stärker von seiner eigenen Angst abhängig. Die Horkruxe waren keine Freiheit vom Tod, sondern permanente Beweise dafür, wie sehr er ihn fürchtete. Jeder zusätzliche Schutz gegen Sterblichkeit bestätigte die Bedeutung jener Gefahr, die er angeblich überwunden hatte. Voldemort konnte diesen Widerspruch nicht anerkennen, weil er Angst als Schwäche verstand. Also nannte er sie Rationalität, Vorsicht oder Streben nach Unsterblichkeit. Sein Selbstbild musste die Vorstellung aufrechterhalten, dass seine Entscheidungen aus Überlegenheit und niemals aus Furcht entstanden. Tatsächlich war Angst einer der stärksten Motoren seines Lebens. Angst davor, bedeutungslos zu sein. Angst davor, verlassen zu werden. Angst davor, abhängig zu sein. Angst davor, dass ein anderer Mensch Macht über ihn erlangen könnte. Und über allem die Angst vor dem Tod. Der Unterschied zu vielen anderen Menschen bestand nicht darin, dass Voldemort keine Angst hatte. Er verwandelte Angst in Herrschaft. Statt die eigene Verletzlichkeit auszuhalten, baute er eine Welt, in der andere verletzlicher sein sollten als er. Genau das machte ihn so schwer zu besiegen. Seine Grausamkeit war nicht chaotisch. Sie besaß eine innere Logik. Gefangene wurden nicht zwangsläufig gefoltert, weil Leid ästhetisch interessant war, sondern weil ein Zweck verfolgt wurde: Information, Bestrafung, Abschreckung, Machtdemonstration. Öffentliche Gewalt war politische Kommunikation. Verschwindenlassen erzeugte Unsicherheit. Das Wissen, dass niemand wusste, was mit einem Verhafteten geschehen war, konnte manchmal mehr Angst erzeugen als eine öffentlich ausgestellte Leiche. Voldemort verstand diese Unterschiede. Gleichzeitig konnte er persönlich sadistisch reagieren, insbesondere wenn sein Narzissmus verletzt wurde. Ungehorsam vor Publikum, Spott oder ein offensichtlicher Versuch, ihn zu demütigen, lösten eine andere Form von Gewalt aus. Dann ging es nicht nur um Zweck, sondern um die Wiederherstellung von Hierarchie. Voldemort musste zeigen, dass niemand ungestraft seine Überlegenheit infrage stellte. Seine Wut in solchen Momenten war gefährlich, weil sie die sonst vorhandene strategische Distanz verringerte. Je persönlicher ein Konflikt wurde, desto eher konnte sein Bedürfnis nach vollständigem Sieg pragmatische Ziele überlagern. Genau hier lag eine seiner größten Schwächen. Er wollte Gegner nicht nur schlagen. Manche mussten begreifen, dass er ihnen überlegen war. Ein rationaler Herrscher hätte bestimmte Bedrohungen delegiert oder ignoriert. Voldemort konnte dazu neigen, ihnen symbolische Bedeutung zu geben und dadurch selbst Risiken zu vergrößern. Die Ursache lag tief in Tom Riddle. Der Junge, der niemals wieder klein oder unwichtig sein wollte, blieb im mächtigsten dunklen Magier seiner Zeit präsent. Jeder Gegner, der sich seiner Kontrolle entzog, berührte diese alte Wunde. Aus diesem Grund war Voldemorts Streben nach absoluter Macht letztlich unerfüllbar. Absolute Macht würde absolute Sicherheit voraussetzen, und kein Mensch kann garantieren, dass niemand irgendwo eine Entscheidung trifft, die er nicht kontrollieren kann. Je näher Voldemort diesem Ideal zu kommen glaubte, desto empfindlicher wurde jede Ausnahme. Ein Gerücht, ein entkommener Gefangener, eine sabotierte Operation oder ein verschwundener Informant konnten unverhältnismäßige Reaktionen auslösen, weil sie bewiesen, dass sein System nicht vollständig war. Seine Paranoia war deshalb keine Abweichung von seiner Ideologie, sondern deren logische Konsequenz. Wer Kontrolle zum höchsten Gut erklärt, erlebt jede Form von Unkontrollierbarkeit als existentielle Bedrohung. Voldemorts Tragödie liegt nicht darin, dass er irgendwann zum Monster wurde und den Weg zurück verlor. Sie liegt darin, dass ein außerordentlich intelligenter, talentierter Junge sehr früh entschied, Verletzlichkeit sei etwas, das vernichtet werden müsse, statt etwas, das zum Menschsein gehört. Jede spätere Entscheidung folgte dieser Grundannahme. Er wollte nie wieder abhängig sein, also vertraute er niemandem. Er wollte nie wieder verlassen werden, also machte er Nähe unmöglich. Er wollte nie wieder bedeutungslos sein, also zwang er eine ganze Gesellschaft, seinen Namen zu kennen. Er wollte niemals sterben, also zerriss er seine eigene Seele, bis kaum noch etwas von dem Mann übrig blieb, dessen Leben er eigentlich verlängern wollte. Lord Voldemort wurde dadurch zum erfolgreichsten Versuch Tom Riddles, sich selbst zu überwinden, und gleichzeitig zum endgültigen Beweis, dass ihm genau das nie gelang. Hinter dem Herrscher, dem Ideologen, dem Magier und dem Namen, den Menschen nur flüsternd aussprachen, blieb die ursprüngliche Angst bestehen: dass Macht verschwinden könnte, dass Kontrolle verloren gehen könnte und dass am Ende auch er den Regeln unterworfen sein könnte, denen jeder Mensch unterliegt. Er baute ein Reich, damit niemand diese Angst sehen musste. Es änderte nichts daran, dass sie der unsichtbare Mittelpunkt von allem blieb.<br />
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			<title><![CDATA[Going after him is a dead end. I know. I’ve tried.]]></title>
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			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:36:22 +0200</pubDate>
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			<title><![CDATA[falling for him was like falling from grace]]></title>
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			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:11:35 +0200</pubDate>
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			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:08:58 +0200</pubDate>
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			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:08:47 +0200</pubDate>
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			<pubDate>Tue, 16 May 2023 19:05:14 +0200</pubDate>
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		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/GhMSpz3.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/eH3s2dl.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/B9NVsyn.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
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<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">michelangelo</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">joe keery</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/JOJG0zv.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/CjK8Typ.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/1cGdW4R.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">april o'neil</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">megan fox</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: green;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/RbV04YO.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/CbOH6av.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/tUvIU3H.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
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<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">donnie yen</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/5XsIa2i.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/9hgHXLY.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Ta6hUGr.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
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<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">casey jones</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">stephen amell?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/tC7bcpm.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/KyQTUK7.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/1wFuv9K.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">shredder</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">cam gigandet?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/37KKy4b.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/ZwH1wZg.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/5GNpo04.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">venus de milo</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">miranda cosgrove?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/735jYhL.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/pIYbXpj.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/2KOr3SB.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">slash / spike</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Herman Tømmeraas?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/K6DtVCD.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/XwHKHx8.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/xe6cF9i.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">tiger claw</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">greyston holt?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/eCPaNxe.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 580px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 470px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#b8c6c5; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 370px; scrollbar-width: none;} .scrollbox4::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:-100px; margin-top:-83px;"><br><center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/nF6t3I3.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/V5pxAQn.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/VQKdAyZ.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
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<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">noah centineo</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/Mllv2JP.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/sJlEqnX.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/JS13oVL.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">leonardo</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">adam dimarco</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/sQH2MTe.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/OUbRxqj.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/zpFrkmP.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">raphael</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">dylan sprouse?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/GhMSpz3.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/eH3s2dl.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/B9NVsyn.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">michelangelo</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">joe keery</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/JOJG0zv.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/CjK8Typ.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/1cGdW4R.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">april o'neil</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">megan fox</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: green;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/RbV04YO.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/CbOH6av.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/tUvIU3H.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
<div class="factionsvorlage" style="width:360px;background: rgba(92, 173, 100,0.1);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(92, 173, 100,0.5);">
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">splinter</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">donnie yen</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		</div> </div>
<br />
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		</div>
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		</div> </div>
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		</div> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div> </div>
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<center><div class="sailor_icons" style="width:370px;margin-left:5px;"><img src="https://i.imgur.com/K6DtVCD.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/XwHKHx8.png" class="turtle_icon"/><img src="https://i.imgur.com/xe6cF9i.png" class="turtle_icon"/></div></center> <br />
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">greyston holt?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(32, 29, 33,0.8);"><span style="color: white;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
<br />
</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You're The Guardian of Justice, So Quit Crying.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2081</link>
			<pubDate>Sun, 14 May 2023 22:13:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=15">The Hollow</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2081</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:1000px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/1ODqkdM.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox8 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 580px; } .scrollbox8 {padding: 5px; height: 570px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#b8c6c5; text-align: justify; margin-left:20%; background: rgba(45, 69, 95,0.7); overflow-x: hidden; width: 450px; scrollbar-width: none;} .scrollbox8::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox8::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox8::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox8" style="margin-left:1px; margin-top:203px;"><br><center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"If a soldier’s pride means hurting one another, I don’t want it."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/fPAiSNt.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/owtzLrl.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/mAtErVC.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Sailor Moon, auch bekannt als Usagi Tsukino, ist zu Beginn ihrer Reise eine wohlmeinende, unterdurchschnittliche, unfallgefährdete Heulsuse, die dazu bestimmt ist, die Welt zu retten. Sie findet mühelos Freunde, ist kontaktfreudig und überschwänglich. Dadurch gerät ihr Temperament mit den anderen Sailor Troopers gerne in Konflikt; Jedes Mal, wenn ein anderer Sailor Soldier ankommt, versucht Usagi sofort, sich mit ihm anzufreunden, obwohl fast alle von ihnen zögern. Usagi neigt außerdem dazu, ihre Neugierde den Personen, mit denen sie sich anfreundet, aufzudrängen. Mamoru Chiba, auch bekannt als Tuxedo Mask, (der wiedergeborene Prinz der Erde, Endymion) ist Usagis aktueller und früherer Freund. Vor Jahrhunderten wurde Endymion von den Anhängern von Negaforce getötet, woraufhin sie ins Koma fiel. Obwohl sie dazu bestimmt ist, die Welt zu retten, kämpft Usagi als Schülerin damit, im Unterricht aufzupassen und hat Probleme in Mathematik und Englisch, woran sich auch nicht viel ändert als sie eines Tages auf dem Weg zur Schule einer mysteriösen Katze begegnet, die sich später als Luna entpuppt, die Usagi ihre neue Heldenrolle näherbringt. Luna gibt Usagi eine magische Brosche, die es ihr ermöglicht, sich in Sailor Moon, die Soldatin der Liebe und der Gerechtigkeit, (und die reinkarnierten Mondprinzen) zu verwandeln; sie drückt Usagi gegenüber aus, dass sie eine Sailor-Soldatin sein könnte, die für den Frieden kämpfen und den Rest der Sailor-Truppen sowie ihre Prinzessin entdecken soll. Sie wird außerdem mit der Aufgabe betraut, die dunklen Mächte zu besiegen, die sich von dem Siegel, das die längst verstorbene Königin Serenity aufgesetzt hat, zu lösen begannen.<br />
<br />
Anfangs ist Usagi eine zögerliche Heldin, aber im Laufe der Zeit wird sie immer selbstbewusster und entwickelt sich weiter. Sailor Moon hat vor, die Bösewichte aus ihrem früheren Leben zu bekämpfen und den Planeten mit Hilfe des Silberkristalls zu schützen. Ihr Temperament unterscheidet sich nicht von dem ihres zivilen Lebens, abgesehen von den bestimmten Kräften, die sie in ihrer Sailor Moon-Form besitzt. Sailor Moons Angriffe konzentrieren sich auf den Mond, das Licht, die Liebe und das Geheimnis. Zu Beginn ist sie eine zurückhaltende und verängstigte Frau, die in der Regel nach Erleichterung sucht, doch langsam akzeptiert sie ihre komplette Existenz. Letztendlich verkörpert sie die Rolle der obersten Sailor Senshi innerhalb der Galaxie, dennoch ist ihre Fähigkeit, sich um andere zu kümmern, noch effektiver und mächtiger. <br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Freya Allan? amanda seyfried?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Some people might call me a bookworm but my most lethal weapon is my brain."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/BE8gRCd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/o0mW0WB.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/ttAWEt4.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Amis Eltern ließen sich scheiden, als sie noch sehr jung war, und sie lebte mit ihrer Mutter in deren Eigentumswohnung. Da ihre Mutter Ärztin war, wurde sie oft allein zu Hause gelassen. Ami wurde in diesem Alter sehr einfallsreich, unabhängig und lernbegierig, was sich in gewisser Weise auszahlte. Da sie ihre ganze Zeit mit Lernen verbrachte, schaffte sie es, im Alter von 14 Jahren einen IQ-Test von 300 zu erreichen. Leider wurde sie durch das ständige Alleinsein auch schüchtern, was von ihren Mitschülern oft als Arroganz aufgefasst wurde. Das änderte sich jedoch, als sie einen mysteriösen blauen Stift von Usagis Katze Luna erhielt. Nachdem ihre Nachhilfeschule vom Dunklen Königreich übernommen und ihre Mitschüler einer Gehirnwäsche unterzogen worden waren, verwandelte sie sich mit Hilfe des Stifts in Sailor Mercury, die zweite Senshi, die nach Sailor Moon erweckt wurde. Seitdem hat sie an der Seite von Sailor Moon und den anderen Sol-Senshi gegen die Mächte des Bösen gekämpft, wann immer diese die Erde bedrohten. Immer wieder unterstützte sie Sailor Moon im Kampf gegen verschiedene Feinde, sei es das Dunkle Königreich, die Death Busters oder das Chaos selbst.<br />
<br />
Ami ist vor allem für ihre fleißige und wissbegierige Persönlichkeit bekannt, auch heute noch. Aus dem Mädchen, das immer beim Lesen und Lernen erwischt wurde, ist inzwischen eine Frau geworden, die sich für die neuesten wissenschaftlichen Fortschritte interessiert und einige ihrer eigenen Forschungsarbeiten in den Bereichen Medizin und Computertechnologie veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten, gilt Ami als Genie. Aber Ami ist mehr als nur klug. Sie ist sanft, freundlich, bescheiden und hat immer ein offenes Ohr für diejenigen, die es brauchen. Ihre Loyalität gegenüber ihren Freunden ist ungebrochen, und sie verbringt immer noch gerne Zeit mit ihnen, wann immer sie die Gelegenheit dazu hat. Konflikte löst sie lieber mit Worten als mit Kämpfen, aber wenn es nötig ist, scheut sie sich nicht, andere zu verteidigen und ein Machtwort zu sprechen (auch wenn es ihr schwerfällt, dies auch für sich selbst zu tun).<br />
<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(45, 69, 95,0.5);">
<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Ami Mizuno - Sailor Mercury</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">emma watson? lucy boynton?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I shall punish those who steal pure hearts to destroy innocent lives with the fire of Mars."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/JZ72VK6.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/zlXtw25.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/12MHZQB.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Rei war das einzige Kind von Takashi Hino, einem damals bekannten Geschäftsmann und Politiker, und seiner Frau Risa. Sie war noch ein Kind, als ihre Mutter starb, woraufhin sie zum Schrein ihres Großvaters zog. Zu ihrem Vater hatte sie ein zerstrittenes und entfremdetes Verhältnis. Sie hat ihm nie verziehen, dass er sich nicht die Zeit genommen hat, ihre Mutter zu besuchen, als sie krank war, und dass er sie und ihre Mutter bei verschiedenen bezahlten Pflegekräften abgeladen hat. Von da an sah sie ihn einmal im Jahr, immer an ihrem Geburtstag. Zusätzlich zu ihrer familiären Situation wurde Rei von ihren Mitschülern in der Nachbarschaft durch den Besuch einer katholischen Privatschule und von ihren Klassenkameraden durch ihre Stellung als Heiligtumsmädchen abgegrenzt. Rei war ein einsames, oft verbittertes Mädchen, bis Usagi Tsukino in ihr Leben trat. Trotz anfänglicher Meinungsverschiedenheiten über Usagis Nachforschungen über den Schrein ihrer Familie und die verschwundenen Schüler im so genannten Dämonenbus, wuchs ihre Beziehung und vertiefte sich. Rei entdeckte ihre Identität als Sailor Mars und schloss sich dem Team der Sailor Soldiers an, um das Dunkle Königreich zu besiegen.<br />
<br />
Rei hat eine sehr unverblümte, nüchterne Art. Sie lügt nie, damit sich jemand besser fühlt, schimpft mit den Leuten, oft ohne Provokation. Rei hat zu allem eine Meinung und scheut sich nicht, diese auch zu sagen.  Rei ist feurig und leidenschaftlich, wie es sich für eine Soldatin des Feuers und des Krieges gehört. Sie ist eine begabte Priesterin und hat schon immer Vorahnungen über die Zukunft gehabt. Sie sucht zwar immer nach Möglichkeiten, die dunkle Zukunft, die sie sieht, zu vermeiden, aber in der Hitze des Gefechts handelt sie oft unüberlegt. Rei ist unglaublich loyal gegenüber ihrer Sache und ihren Mitmenschen. Fremden gegenüber ist Rei oft ernst und stoisch. Sie braucht Zeit, um mit den Menschen warm zu werden, und erst dann zeigt sie ihnen ihre sanfte Seite. Sie benötigt Zeit, um zu lernen, neuen Menschen zu vertrauen. Bis dahin kann sie reserviert und versnobt wirken. Sie ist elegant und stilvoll, Eigenschaften und Verhaltensweisen, die sie schon früh in ihrem Leben gelernt hat und die sie vor allem gegenüber Menschen, die sie nicht kennt, beibehält.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Rei Hino - Sailor Mars</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">emeraude toubia? camila mendes?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"It's not nice to pick on people weaker than you."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/E9miKbT.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/O8fmkUI.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/vKhTgl3.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Vor vielen Jahren, als sie noch ein junges Mädchen war, verlor Mako ihre beiden Eltern, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Das Leben war ziemlich grausam zu ihr, und niemand wollte sich um sie kümmern, aber sie weigerte sich, ihr Zuhause aufzugeben, und beschloss daher, für sich selbst zu sorgen. Während sie allein im Kino lebte, brachte das Mädchen sich selbst das Überleben bei und lernte, Essen zu kochen, wenn sie es brauchte. Die Zeit verging wie im Flug, und schließlich besuchte sie einen Kampfsportkurs. Hier lernte sie, wie sie sich sowohl geistig als auch körperlich verteidigen konnte. Ein paar Jahre später ging Makoto zur Schule und wurde aufgrund ihrer enormen Körpergröße und ihres Körperbaus schließlich zum Einzelgänger. Bald lernte sie ein Mädchen namens Tomoko Takase kennen, mit der sie eine enge Beziehung einging, da Makoto ihr oft half, Romane zu schreiben. Wochen später lernte sie einen Jungen kennen, in den sie sich verliebte. Gemeinsam gingen sie in einen Park, wo sie ihm ihre Gefühle gestehen wollte. Leider wies der Junge sie ab und ließ sie im strömenden Regen stehen. Während der Regen auf die traurige Teenagerin einprasselte, tauchte Shinozaki auf und beschützte sie mit einem Regenschirm, so dass sie aufeinander aufpassten, als wären sie Geschwister. Die Zeit verging langsam, und schon bald war sie in der Juban High School eingeschrieben, wo eine einzige Frau ihr Leben für immer veränderte. Dank Prinzessin Serenity wurden ihre wahren Erinnerungen wiederhergestellt, und so wurde Sailor Jupiter wiedergeboren. <br />
<br />
Mako-Chan ist ein zähes und willensstarkes Mädchen. Als sie jung war, starben ihre Eltern bei einem Autounfall, also brachte sie sich selbst bei, wie man überlebt und wurde ein Wildfang, der keine Angst vor körperlichen Auseinandersetzungen hat. Meistens ist sie ein freundlicher und fürsorglicher Mensch und schreckt vor keinem Kampf zurück. Bald änderte sich alles, als eine bestimmte Blondine ihre Aufmerksamkeit erregte. Dank dieser Person entwickelte sie das Bedürfnis, etwas zu beschützen, das ihr lieb und teuer war, und nachdem sie Sailor Jupiter geworden war, widmete sie ihr ganzes Leben der Aufgabe, Sailor Moon und ihre Freunde vor allem zu beschützen, was ihnen in den Weg kam. Sie ist eine loyale und gutherzige Freundin und kämpft mit Ehre. Manchmal kann sie ziemlich stur sein und kämpft oft mit ihren Fäusten und nicht mit Worten, aber außerhalb des Kampfes versucht das Mädchen, wie eine "große Schwester" für die anderen Sailor-Kriegerinnen da draußen zu sein. Tief im Inneren betrachtet sie ihre Freunde als ihre neue Familie und wird alles tun, um sie zu versorgen, zu unterstützen und zu beschützen. Insgesamt ist Makoto ein gutherziger und loyaler Wildfang, der mit Leib und Seele kämpft.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(45, 69, 95,0.5);">
<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Makoto Kino - Sailor Jupiter</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">alycia debnam-carey? alexandra daddario?</span></a> </div>
		</div>
<br />
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"No matter how many times you fall, keep picking yourself up."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/7S81PA6.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/c6kTiky.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/4M0dJlI.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Für die meisten Menschen ist Minako Aino eine etwas schrullige Frau mit einem strahlenden Lächeln. Sie war nie gut in der Schule und kann ein bisschen schusselig sein. Sie kann etwas tollpatschig sein und bildet oft eine Art "Idiotentruppe" mit ihrer Prinzessin - jetzt Königin. Dennoch hat sie eine lebhafte Persönlichkeit und ist freundlich zu allen Menschen in ihrer Umgebung, ein sozialer Schmetterling, der sich über Aufmerksamkeit freut und andere Menschen glücklich macht. In Wahrheit ist Minako viel fähiger und klüger, als sie nach außen hin erscheint. Auch wenn sie in akademischen Dingen nicht unbedingt klug ist, hat sie ein gutes Gespür für Gefahren und ist bemerkenswert verantwortungsbewusst, wenn es darauf ankommt. Vor langer Zeit war sie immer ungeschickt und stolperte durch ihre Aufgaben, insbesondere beim Erlernen des Senshi-Daseins als Sailor V. Inzwischen ist sie zu einer starken und fähigen Anführerin herangewachsen, die den königlichen Hof der Königin anführt. <br />
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Eine Sache, die die meisten Leute nicht über Minako wissen, ist, dass sie erstaunlich sportlich ist. Sie liebt es, Volleyball zu spielen, auch wenn sie heutzutage zwischen ihren Pflichten als Wächterin und am Hof nicht oft die Gelegenheit dazu hat. Wenn es ihr möglich ist, geht sie dennoch zu den Volleyballtrainings der Gemeinde und trainiert, wenn es ihre Zeit erlaubt. Sie liebt sowohl sehr feminine Outfits mit viel Flair als auch legere Sportkleidung. Neben Sport mag sie auch Videospiele sehr gerne, was so weit ging, dass Artemis ein Sailor V-Spiel in die Crown Arcade brachte, um Minako dazu zu bringen, es zu spielen und gleichzeitig damit zu trainieren. Selbst jetzt schaut sie manchmal in der Spielhalle vorbei, wenn sie nicht gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.<br />
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Als Hüterin der Venus scheint es selbstverständlich, dass Minako eine Romantikerin ist. Sie liebt die Liebe an sich und träumt oft von romantischen Ausflügen und davon, von einem netten Fremden umgarnt zu werden (oder das Umgarnen selbst zu übernehmen!). Vor langer Zeit wurde sie dazu verflucht, immer ihre Pflicht über die Liebe zu stellen, und obwohl sie in der Vergangenheit versucht hat, sich zu verabreden, war sie nie erfolgreich - ob sie tatsächlich verflucht wurde oder nicht, weiß sie nicht, aber die Person, die ihr das sagte, hatte Recht. Nichts ist für sie wichtiger als ihre Königin und ihre heilige Pflicht. In gewisser Weise macht sie das sehr traurig, denn das Leben eines Soldaten kann sehr kompliziert sein und ohne romantische Liebe auskommen. Dennoch versucht sie, nicht zu viel darüber nachzudenken, sondern genießt die Bande, die sie mit ihren Kameraden und den anderen Wächtern hat.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"You must believe in yourself, follow your path without fear."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/XoUWIY0.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/BYYFo7f.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/3k3X1YI.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Obwohl sein Titel technisch gesehen König der Erde und von Neo Crystal Tokyo ist, hält sich Mamoru nicht wirklich für einen Anführer. Seine Rolle ist eher die eines passiven Unterstützers und Heilers - er ist sehr einfühlsam und sieht seine "Rolle" darin, seine Frau, die Königin, zu unterstützen und ihrer Welt und ihren Freunden zu helfen, zu gedeihen. Lange Zeit kämpfte Mamoru mit seiner eigenen Bestimmung - er erinnerte sich nicht an seine Kindheit, sein früheres Leben und hatte kein klares Ziel für sich selbst vor Augen. Besonders als Teenager führte dies dazu, dass er sich deprimiert und hoffnungslos fühlte. Er war unnahbar und etwas unhöflich, zog los und machte sein eigenes Ding, ohne sich besonders darum zu kümmern, was mit ihm oder den Menschen um ihn herum geschah. Als er schließlich Usagi und die anderen Sailor Senshi kennenlernte, fühlte er sich allmählich wohler in seiner eigenen Haut. Obwohl ein Teil von ihm zweifellos immer noch deprimiert ist (solche Dinge verschwinden schließlich nicht so einfach) und unsicher mit seiner Kraft umgeht, hat er seit seiner Jugend einen langen Weg zurückgelegt. Lange Zeit hat er mit Gefühlen der Unzulänglichkeit gekämpft, damit, dass er Usagi nicht als seine Frau verdient hat, und damit, dass er sein "Schicksal" in Frage stellte, das so eng mit ihrem verknüpft war. Manchmal denkt er immer noch darüber nach, aber er hat gelernt, sich einzureden, dass es keine Rolle spielt, ob er sich verdient fühlt oder nicht - sie lieben sich, unabhängig davon, ob es das Schicksal war, das sie zusammengeführt hat oder nicht, und das ist das Wichtigste, was ihr und ihm Kraft gibt.<br />
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Als starker Empath hat er tiefe Gefühle und sorgt sich nicht nur um seine Frau und seine Kinder, sondern auch um seinen ganzen Planeten. Seine Kräfte erlauben es ihm, sich auch in andere Menschen zu versetzen, und er übernimmt persönliche Verantwortung dafür, dass alle anderen versorgt und stabil sind. Mamoru ist durch und durch freundlich und tut alles, was er kann, um andere Menschen zu unterstützen. Das bringt ihn manchmal in Schwierigkeiten, weil er dazu neigt, seine eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, wenn er glaubt, dass jemand anderes ihn mehr braucht. Als Teenager träumte er davon, Arzt zu werden, und obwohl dieser Beruf für ihn derzeit unerreichbar ist, hat er erkannt, dass er eigentlich kein Arzt sein muss, um Menschen zu helfen, gesund zu werden. Obwohl er normalerweise als ruhiger, freundlicher Mann auftritt, hat Mamoru immer noch ein paar bissige und kindliche Eigenschaften an sich. Er hat eine verspielte Seite und eine heimliche Schwäche für schlechte Mode und Dinge, die normalerweise Kindern vorbehalten sind, wie z. B. Kinderfahrgeschäfte in Vergnügungsparks und Zeichentrickfilme. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jack falahee? matthew daddario?</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"A world without Haruka is hardly worth saving."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/PiIzrWd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Fx0U0ZS.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/y9Q4s60.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Michiru ist die Verkörperung von Weiblichkeit und Anmut. Sie ist eine ruhige, gefasste und reife Person, die sehr damenhaft ist und in fast allem, was sie tut, perfekt zu sein scheint. Ihre oft zurückhaltende, geheimnisvolle Art veranlasst andere, sie manchmal falsch zu interpretieren oder neugierig zu werden, was sich hinter ihrer gepflegten, höflichen, gemütlichen Maske der Gefühle verbirgt. Sie ist auch mit Weisheit und einem mütterlichen Wesen gesegnet, Eigenschaften, die wahrscheinlich vom Meer herrühren, und hilft, wenn sie gebraucht wird. Erstens in verzweifelten und strategischen Situationen und zweitens bei der Erziehung und Pflege von Hotaru. Das soll aber nicht heißen, dass Michiru nur aus Gutem besteht. Es gibt Zeiten, in denen sie von einer beruhigenden Flut, die ans Ufer rollt, zu einem wütenden Tsunami werden kann, der mit aller Macht über sie hereinbricht. Zugegeben, sie scheut sich nicht, jemanden zu schimpfen, wenn sie das Gefühl hat, dass es nötig ist - selbst wenn es sich um jemanden handelt, der ihr am Herzen liegt - oder wenn sie einfach ihre Grenze der Ruhe erreicht hat. Sie ist sogar in der Lage, manchmal arrogant zu wirken, obwohl dies eine dunklere Seite von ihr ist, die sie hauptsächlich für sich behält, zusammen mit ihren versteckten Unsicherheiten und Zweifeln.<br />
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Eine Eigenschaft, die alle anderen übertrifft, ist jedoch ihre Entschlossenheit und Loyalität. Sobald sie sich ein Ziel gesetzt hat, wird sie alles tun, was nötig ist, um es zu erreichen und erfolgreich zu sein - manchmal sogar, wenn das bedeutet, sich selbst zu opfern oder diejenigen zu verraten, die sie schützen will. Ihre Loyalität und Liebe zu Haruka kennt keine Grenzen, und obwohl sie die Sky Senshi immer wieder auf subtile Weise über ihre Beziehung neckt, wurde diese immer wieder auf die Probe gestellt, nur damit Neptun mehr als einmal das Leben von Uranus retten konnte... selbst wenn ihr eigenes oder das Leben anderer in Gefahr war. In ihrer Freizeit, wenn sie nicht gerade ihre Königin beschützt, alles Mögliche mit Haruka unternimmt oder sich um Hotaru kümmert, kann man Michiru oft dabei beobachten, wie sie ihre kostbare Geige spielt, sei es bei einem Konzert oder in ihrer Sehnsucht, beim Schwimmen im beliebten Pool oder beim Malen einer heiteren/aquamarinblauen Szene.<br />
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">gigi hadid? candice swanepoel?</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Damn! Not even a scratch? I wonder if it's become dull!"</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/oAg3iiY.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/H4gCIvO.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/VsyQ6Mq.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Haruka Tenoh prahlte zwar damit, dass sie eine ziemlich normale Kindheit hatte, aber wenn sie ehrlich war, blieb das nicht sehr lange so. Ihre frühe Kindheit bestand darin, dass sie Klavierspielen lernte, etwas, in dem sie ziemlich gut zu sein schien. Doch als sie in der Mittelschule war, hatte sie bereits eine ansehnliche Rennfahrerkarriere hinter sich. Eine andere Sache, die sie immer wieder bekam, waren Visionen vom Ende der Welt. In jeder Vision erzählte ihr ein mysteriöses Mädchen mit blaugrünen Haaren und einem Matrosenanzug vom Ende der Welt. Doch sie hinterfragte sie nie und versuchte, so zu tun, als gäbe es sie nicht. Das änderte sich, als sie das Mädchen von Angesicht zu Angesicht traf. Es war ein Leichtathletikwettbewerb, an dem sie teilnahm, um sich die Zeit zu vertreiben, bis sie sich hinter das Steuer ihres Autos setzen und sich wieder frei fühlen konnte. Ihre erste Begegnung mit Michiru Kaioh endete mit kalten Worten, und Haruka ging mit ihrer Tasche davon. Ihr zweites Treffen endete mit einem Streit und Haruka schrie sie an, sie solle sich aus ihren Angelegenheiten heraushalten. Beim dritten Treffen nahmen die Dinge eine Wendung. Haruka wollte gerade zu einem Rennen auf die Strecke gehen, als sie in einer der Garagen etwas hörte. Ein Mugen-Schüler war dort, und als Haruka ihn fragte, ob es ihm gut ginge, verwandelte er sich in ein riesiges Monster. Bevor Michiru auftauchte, tauchte ihr Verwandlungsstift vor ihr auf. Als sie danach griff, sagte Michiru ihr, sie solle aufhören. Wenn sie das täte, würden ihre Träume unerfüllt bleiben. Sie würde einem Weg folgen müssen, den keiner von ihnen wollte. Sie sah zu, wie Michiru zu Sailor Neptun wurde und den Kampf beendete. Das war der Moment, in dem Haruka erkannte, dass dies der Weg war, der für sie bestimmt war und den ihr das Schicksal vorgab. Nach diesem Kampf nahm Haruka ihren Platz als Sailor Uranus ein. <br />
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Haruka Tenoh ist nur die Hälfte dieser Person. Haruka ist der Flirt. Sie liebt es, mit süßen Mädchen zu flirten, doch am Ende des Tages ist sie Michiru gegenüber loyal. Ihre Fähigkeit, ihren Freunden den Rücken zu stärken, ist etwas, das sie sehr schätzt. Sie geht sogar so weit, sie zu beschützen und ihnen beizustehen, wenn sie das Gefühl hat, dass sie es brauchen. Sie spielt gerne die weisere ältere Schwester, die ihren jüngeren Freunden helfen kann, wenn sie es brauchen. Aber wenn man Michiru fragt, befolgt sie selbst nur etwa die Hälfte ihrer eigenen Ratschläge. Haruka ist die wärmere, fürsorglichere Seite von ihr. Sailor Uranus hingegen ist ein ganz anderer Teil von Harukas Persönlichkeit. Sailor Uranus wird alles tun, was nötig ist, um ihre Mission zu beenden. Sie greift jemanden an, mit dem sie eigentlich zusammenarbeiten sollte. Sie hat es getan. Ihre Mission ist immer eines der ersten Dinge, an die sie denkt, und sie würde sogar so weit gehen, sich zu opfern, um sie zu Ende zu führen. Sie ist sehr beschützerisch und würde in den Krieg ziehen, um ihre Königin zu schützen. Wenn du dich mit ihrer Familie oder ihrer Königin anlegst, kannst du darauf wetten, dass es das Letzte ist, was du tun wirst. Sailor Uranus wird als kalt und imposant beschrieben, wenn sie sich inmitten einer Schlacht oder einer Mission zum Schutz der Erde befindet.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">ruby rose? kristen stewart?</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Always in the end, comes hope and rebirth."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/SvJ3nxN.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Ojll7B8.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/FFyqfzW.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
In der fernen Vergangenheit wurde Sailor Saturn durch magische Mittel in ihrem eigenen Planeten versiegelt, um dann in den schlimmsten Momenten von den drei Talismanen geweckt zu werden, die den Schlüssel, der sie in diesem Schlaf hielt, entschlüsselten. Sie wurde in der Vergangenheit beim Untergang des Silbernen Jahrtausends geweckt, um ihr Glasiv fallen zu lassen und alles ins Verderben zu stürzen, damit die Welt neu beginnen konnte. Saturns Geist wurde in einem Mädchen namens Tomoe Hotaru wiedergeboren, deren Eltern Souichi und Keiko waren. Als sie sechs Jahre alt war, kam ihre Mutter bei einem schrecklichen Laborunfall am Arbeitsplatz ihrer Eltern ums Leben, wohingegen sie sich so schwer verletzte, dass sie ins Koma fiel.<br />
<br />
Ihr Vater versuchte verzweifelt, ihr Leben zu retten, und versorgte dabei ihren kaputten Körper mit Drähten und Maschinen, was Hotaru allerdings erst erfuhr, als sie aufwachte und es ihr von ihrem Vater gesagt wurde. Was sie nicht wusste, war, dass ihr Vater von der Entität Pharao 90 in ein grausames Wesen verwandelt worden war und ihr ein Daimon-Ei eingepflanzt hatte, das die Essenz von Mistress 9, der Partnerin von Pharao 90 aus der alten Welt, enthielt. So begannen die Ohnmachtsanfälle, schwachen Zauber, Stimmen und Wutausbrüche aus dem Nichts. Sie versteckte sich in ihrem Zimmer und trug langärmelige schwarze Kleidung, um die Maschinerie zu verbergen, die unter ihrer Haut arbeitete. Freunde hatte sie nicht, denn alle fürchteten sie, nannten sie "komisch" und "seltsam" wegen ihrer Kräfte, die sich langsam manifestierten. Sie wusste nicht, was ein Freund war, bis sie auf ein rosahaariges Mädchen namens Chibiusa traf, die Hotaru einfach so akzeptierte und sich nicht um ihr Aussehen oder sonst etwas scherte. <br />
<br />
Mit der Aktivierung der Talismane durch Sailor Moon, die den Gral in Pharao 90 öffnete und ihre Macht freisetzte, wurde Sailor Saturn schließlich erweckt, um die böse Entität zu besiegen, indem sie ihr Glasiv herunterholte und die Erde mit ihr in die totale Vergessenheit schickte. Bis Sailor Moons Kraft ein Loch in das wirbelnde Gebilde schlug und sie sich erhob, um die Zerstörung aus der ersten Reihe mitzuerleben. Sie warf einen letzten Blick auf die Mondprinzessin und sagte ihr, dass diese Welt nach den Verwüstungen dieses Kampfes durch ihre Macht gerettet werden könnte, und bat dann Pluto, die Tür zu schließen und Pharao 90 und sich selbst wegzusperren.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">bea miller? lucy hale?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I am the Keeper of the Door of Space and Time. I am Sailor Pluto, Guardian of the Underworld!"</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/cvSUpKd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/g2MCOcf.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/CE5Iwg9.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Pluto ist die Tochter von Chronos. Sie wurde in sehr jungem Alter eine Senshi und sollte über die Dimensionstore wachen. Serenity gab ihr drei Regeln mit auf den Weg, die sie nicht brechen durfte: Sie durfte ihren Posten nicht verlassen, niemanden durch die Zeit reisen lassen und die Zeit nicht anhalten; das würde ihren Tod bedeuten. Pluto bewachte das Tor Jahrtausende lang und beobachtete die Kämpfe und den Frieden. Sie erlaubte niemandem, durch die Zeit zu schlüpfen. Doch mit dem Fall des Silbernen Jahrtausends wurde ihre Macht in Anspruch genommen, um Saturn zu erwecken und das System zu erneuern. Sie stand immer noch an ihrer Tür und sah zu, wie alles fiel und dann zu dem erblühte, was es wurde. Bald erschien ein Kristall-Tokio und die Mondprinzessin bekam ein Kind. Pluto war voller Ehrfurcht und ein wenig eifersüchtig auf all diese Menschen, die sie wachsen und lachen sah. Eines Tages in der nahen Zukunft kam die kleine Prinzessin des neuen Mondes zur Tür der Dimension und fand Pluto. Zuerst war Pluto aggressiv, da niemand an diesen Ort kommen sollte, aber das junge Mädchen ging kam immer wieder zurück, um diese seltsame Frau an der Tür zu sehen, die oft Geschenke mitbrachte. Pluto ließ schließlich ihre Mauern fallen, sie konnte nicht gemein zu dieser zarten rosa Prinzessin sein, die sie jeden Tag beobachtet hatte. Sie machte ihr auch ein Geschenk, Luna-P, damit die Kleine mit Pluto sprechen konnte, wann immer sie wollte, und sie beschützte. Bald kam der Tag, an dem sie schließlich den Schrecken über Crystal Tokyo hereinbrechen sah. Die kleine Lady kam zu Pluto und brauchte Hilfe, den Schlüssel zu einer Tür. Pluto lehnte sie zunächst ab, obwohl sie sie anflehte. Pluto dachte, das kleine Kind sei gegangen, aber stattdessen stahl sie einen Schlüssel und ging zurück in die Zukunft. <br />
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Setsuna sieht die meiste Zeit verärgert und launisch aus, aber das ist nicht ihre normale Stimmung, manche nennen es RBF (resting bitch face). Sie hat einfach eine ziemlich ernste Haltung und einen Zustand der Reife, welche sie als die Älteste zu benötigen glaubt. Sie liebt Kunst und Handwerk, besonders gerne näht sie. Sie ist liebevoll und mütterlich, aber sie kann auch streng sein, wenn es sein muss. Setsuna ist ganz bei der Sache, wenn es im Kampf ernst wird, aber sie kann nicht anders, als manchmal über die jüngeren Mädchen zu lachen, denn seit sie so lange allein war, ist es schön, einfach mal zu entspannen, was sie nicht oft getan hat. Wenn sie wütend wird, wird sie unheimlich, sie ist nicht laut, sondern unheimlich leise, die meiste Zeit ist sie auf Schweigen eingestellt. Sie kommt über Dinge hinweg, aber es braucht einfach Zeit. Sie wird vielleicht wütend auf ihre Lieben, aber die sehr loyale Ader, die sie ihr eigen nannt, erlaubt es ihr nicht es zu einem dauerhaften Zustand zu machen.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">kate beckinsale? inbar lavi?</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Just ’cause you’re a girl doesn’t mean you have to wait for a prince to come along on a white horse."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/tD9UbAi.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/F8qKKBi.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/CAdOhmo.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Prinzessin. Sailor-Senshi. Zeitreisende. Schülerin. Es gibt viele Rollen, die Chibi-Usa gespielt hat, und sie hat sie alle nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. Hartnäckig und dickköpfig, hat Chibi-Usa einen Stein im Brett, seit sie als Sechsjährige ohne nennenswerte Kräfte festsaß und von Gerüchten verfolgt wurde, dass sie nicht wirklich die Tochter ihrer Mutter sei. Das hat sich etwas gelegt, als sie als Sailor Chibi Moon erwachte und sich im 20. Jahrhundert bewährte, aber es ist nie ganz verschwunden. Chibi-Usa will immer die Beste sein, sie will immer die Beliebteste sein, und sie sehnt sich danach, der Star ihrer eigenen Show zu sein. Das hat sie mit ihrem Aufstieg als Sailor Moon und Kronprinzessin einigermaßen geschafft, aber mit so berühmten Eltern wie ihren hat sie das Gefühl, dass sie noch viel vor sich hat. Trotzdem ist Chibi-Usa von Natur aus fröhlich. Sie ist eine liebevolle und loyale Freundin. Ihre Zeit im 20. Jahrhundert hat ihr gut getan, denn sie kann leicht Bindungen eingehen und sich mit Menschen anfreunden. Sie ist in der Regel fröhlich, immer optimistisch und hilfsbereit.<br />
<br />
Sie hat ihr ganzes Leben lang Benimm- und Prinzessinnenunterricht bekommen und erinnert sich manchmal sogar daran! Chibi-Usa ist zu großer Gelassenheit und Würde fähig, aber manchmal vergisst sie es einfach. Absichtlich. Sie weiß, dass sie als Besitzerin des Silberkristalls dafür verantwortlich ist, ihr Königreich zu verteidigen und eines Tages zu regieren, aber Chibi-Usa hat eine rebellische Ader. Manchmal ärgert sie sich über das Schicksal, das ihr bevorsteht, denn sie möchte wie ein normales Mädchen mit den Menschen umgehen. Die Rückkehr ins 20. Jahrhundert lässt sie das Leben eines relativ normalen Mädchens erleben. Chibi-Usa hat einen ausgeprägten Moralkodex und einen Sinn für richtig und falsch. Sie glaubt auch so gut wie immer, dass sie im Recht ist. Sie muss noch viel über Demut und das Eingestehen ihrer Fehler lernen. Sie kann manchmal ziemlich egoistisch sein, wenn es um triviale Dinge geht, aber am Ende des Tages ist sie bereit, für ihre Freunde und Familie Opfer zu bringen.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Chibi-Usa -  Sailor Chibi Moon, Black Lady<br />
</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">scarlett leithold? kendall jenner?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
<br />
		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"A princess yet a soldier, protected by the moon light, with a beautiful dream."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/eUsFnVW.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Ty2yKBN.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/C95PVzS.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Helios kommt aus dem verborgenen Traumreich von Elysion. Er ist der Wächter des Goldenen Kristalls und Beschützer der Träume. Königin Nehelenia versuchte jedoch, den Kristall zu bekommen, um den Weißen Mond und das Silberne Jahrtausend zu vereiteln. Als Helios sich weigerte, nahm Nehelenia ihn gefangen. Doch eines Nachts, viele Jahre später, als er gefesselt und hilflos da hing, erstrahlte ein Traumlicht auf ihn. Es war das Licht eines unglaublich schönen Traums. Durch das Licht gestärkt, konnte Helios' Geist seinem Gefängnis entkommen. Er nahm die Gestalt von Pegasus an und flog davon, um die Hüterin dieses Lichts zu treffen: Chibiusa. Pegasus verspricht, Chibiusa zu helfen, wann immer er kann, und schenkt ihr ein Kristallglockenspiel, mit dem sie ihn herbeirufen kann. Mit der Zeit verleiht er allen Sailor Soldiers neue Kräfte, indes die Beziehung zwischen Chibiusa und Pegasus allmählich zu wachsen beginnt. Als Dead Moon endlich herausfindet, dass Pegasus sich in Chibiusas Traum versteckt hält, nehmen sie Chibi Moon gefangen und Nehelenia versetzt Chibi Moon in einen tiefen Schlaf, aus dem sie nicht mehr erwachen soll. Aber durch Helios' Kuss kommt sie wieder zu Bewusstsein und mithilfe des Goldenen Kristalls zerstört sie den Dead Moon Zirkus, woraufhin er zu seinen Pflichten in Elysion zurückzukehrt.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		</div>
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"You Must Live For Those That Love You."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/BL8FAwH.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/7c1UPiF.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/GnIiZuK.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Luna kann sich nur daran erinnern, wie sie und Artemis in einem Korb für die Königin des weißen Mondes aufgetaucht waren, um ihre neugeborene Tochter und die Senshi, die geschworen hatten, sie zu beschützen, zu trainieren und die Senshi und die junge Prinzessin zu erziehen. Damit schwor sie, Prinzessin Serenity zu beschützen. Sie wuchsen heran und Luna wies Serenity in die Rolle einer jungen Prinzessin ein. An dem schicksalhaften Tag, an dem das Mondkönigreich fiel, hasste Luna sich selbst dafür, dass sie nicht in der Lage war, bei der Rettung der Prinzessin zu helfen, da es ihre einzige Pflicht war und sie versagte. Königin Serenity versetzte sie in einen tiefen Schlaf und schickte sie in die Zukunft.  Als Luna aufwachte, wurde sie von ein paar Kindern schikaniert, die ihr Pflaster auf den Mond klebten. Bald darauf wurde sie von Usagi Tsukino gerettet. Sie nahm ihr das Pflaster ab, woraufhin Luna von einer Flut von Erinnerungen heimgesucht wurde. Als sie weglief, fühlte sie sich mit diesem jungen Mädchen verbunden. Sie musste ein Auge auf sie haben. Bald wusste sie, dass dieses Mädchen die Prinzessin war und dass sie sie dieses Mal beschützen würde, indem sie ihr magische Kräfte gab, so wie ihre Wächter sie hatten.<br />
<br />
Luna ist sehr loyal und würde ihren Lieben nicht den Rücken zuwenden. Sie kann brutal ehrlich sein, aber normalerweise nur, weil sie sich so sehr sorgt. Luna ist auch sehr intelligent, was sie manchmal in Schwierigkeiten bringt, aber sie macht keinen Rückzieher, wenn sie weiß, dass ihre Antwort die richtige ist. Sie ist tiefgründig und aufrichtig, wenn sie versucht, jemanden zu beruhigen. Andererseits neigt sie manchmal dazu, aufbrausend zu sein, doch das kommt nur ab und zu vor, wenn es eine hitzige Debatte gibt oder wenn sie leidenschaftlich über etwas denkt. Sie versucht, ihre Traurigkeit so lange wie möglich zurückzuhalten, sie zeigt nicht gerne Schwäche und die einzigen beiden Menschen, denen sie das zeigt, sind ihre geliebte Usagi und Artemis. <br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">india eisley? bridget satterlee?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I Will Always be Near You, Because I'm Your Soulmate."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/nodeocS.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/JHPnI8a.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/eFC4jRV.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Artemis, der wie auch Luna von dem Planet "Mau" nach Crystal Tokyo kam, ist der weiße Kater von Minako Aino, der ihr die Kraft gab, sich in Sailor Venus zu verwandeln. Er verhält sich Minako gegenüber ähnlich wie die männliche Version von Luna, er ist eine Art Beschützer für sie und gibt der jungen Heldin oft Ratschläge. Im Gegensatz zu Lunas Erinnerung ist Artemis' Erinnerung an das Silberne Jahrtausend für ihn klarer. Er hat Luna sogar geholfen, bevor er ihr in einer Spielhalle mit einem Videospiel namens Sailor V zeigte, wer er war, aber er hat es geschafft, indem er sich ihr gegenüber nie verleugnet hat. Sobald Luna und die anderen herausfinden, wer er ist, klärt er alle über ihre wahre Mission auf. Während Luna eher kontrollierend und fordernd ist, ist Artemis eher das Gegenteil. Er ist gelassener und versucht, die Krieginnen die Dinge selbst herausfinden zu lassen, anstatt ihnen zu sagen, was sie tun sollen, wie Luna es tut. Im Gegensatz zu Luna, die sich Usagi gegenüber wie eine Mutter verhält, ist Artemis Minako gegenüber eher wie ein großer Bruder, wodurch die beiden eine bessere Beziehung zueinander haben. Aber obwohl die beiden sehr unterschiedlich sind, zeigt sich, dass er sich in mehr als einer Hinsicht sehr um Luna sorgt. Man sieht ihn oft, wie er sie tröstet, wenn sie Stress hat, oder wie er sich um die Senshis sorgt, während sie auf einer Mission unterwegs sind. <br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">harry styles? felix mallard?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:1000px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/1ODqkdM.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox8 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 580px; } .scrollbox8 {padding: 5px; height: 570px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#b8c6c5; text-align: justify; margin-left:20%; background: rgba(45, 69, 95,0.7); overflow-x: hidden; width: 450px; scrollbar-width: none;} .scrollbox8::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox8::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox8::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox8" style="margin-left:1px; margin-top:203px;"><br><center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"If a soldier’s pride means hurting one another, I don’t want it."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/fPAiSNt.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/owtzLrl.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/mAtErVC.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Sailor Moon, auch bekannt als Usagi Tsukino, ist zu Beginn ihrer Reise eine wohlmeinende, unterdurchschnittliche, unfallgefährdete Heulsuse, die dazu bestimmt ist, die Welt zu retten. Sie findet mühelos Freunde, ist kontaktfreudig und überschwänglich. Dadurch gerät ihr Temperament mit den anderen Sailor Troopers gerne in Konflikt; Jedes Mal, wenn ein anderer Sailor Soldier ankommt, versucht Usagi sofort, sich mit ihm anzufreunden, obwohl fast alle von ihnen zögern. Usagi neigt außerdem dazu, ihre Neugierde den Personen, mit denen sie sich anfreundet, aufzudrängen. Mamoru Chiba, auch bekannt als Tuxedo Mask, (der wiedergeborene Prinz der Erde, Endymion) ist Usagis aktueller und früherer Freund. Vor Jahrhunderten wurde Endymion von den Anhängern von Negaforce getötet, woraufhin sie ins Koma fiel. Obwohl sie dazu bestimmt ist, die Welt zu retten, kämpft Usagi als Schülerin damit, im Unterricht aufzupassen und hat Probleme in Mathematik und Englisch, woran sich auch nicht viel ändert als sie eines Tages auf dem Weg zur Schule einer mysteriösen Katze begegnet, die sich später als Luna entpuppt, die Usagi ihre neue Heldenrolle näherbringt. Luna gibt Usagi eine magische Brosche, die es ihr ermöglicht, sich in Sailor Moon, die Soldatin der Liebe und der Gerechtigkeit, (und die reinkarnierten Mondprinzen) zu verwandeln; sie drückt Usagi gegenüber aus, dass sie eine Sailor-Soldatin sein könnte, die für den Frieden kämpfen und den Rest der Sailor-Truppen sowie ihre Prinzessin entdecken soll. Sie wird außerdem mit der Aufgabe betraut, die dunklen Mächte zu besiegen, die sich von dem Siegel, das die längst verstorbene Königin Serenity aufgesetzt hat, zu lösen begannen.<br />
<br />
Anfangs ist Usagi eine zögerliche Heldin, aber im Laufe der Zeit wird sie immer selbstbewusster und entwickelt sich weiter. Sailor Moon hat vor, die Bösewichte aus ihrem früheren Leben zu bekämpfen und den Planeten mit Hilfe des Silberkristalls zu schützen. Ihr Temperament unterscheidet sich nicht von dem ihres zivilen Lebens, abgesehen von den bestimmten Kräften, die sie in ihrer Sailor Moon-Form besitzt. Sailor Moons Angriffe konzentrieren sich auf den Mond, das Licht, die Liebe und das Geheimnis. Zu Beginn ist sie eine zurückhaltende und verängstigte Frau, die in der Regel nach Erleichterung sucht, doch langsam akzeptiert sie ihre komplette Existenz. Letztendlich verkörpert sie die Rolle der obersten Sailor Senshi innerhalb der Galaxie, dennoch ist ihre Fähigkeit, sich um andere zu kümmern, noch effektiver und mächtiger. <br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Freya Allan? amanda seyfried?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Some people might call me a bookworm but my most lethal weapon is my brain."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/BE8gRCd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/o0mW0WB.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/ttAWEt4.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Amis Eltern ließen sich scheiden, als sie noch sehr jung war, und sie lebte mit ihrer Mutter in deren Eigentumswohnung. Da ihre Mutter Ärztin war, wurde sie oft allein zu Hause gelassen. Ami wurde in diesem Alter sehr einfallsreich, unabhängig und lernbegierig, was sich in gewisser Weise auszahlte. Da sie ihre ganze Zeit mit Lernen verbrachte, schaffte sie es, im Alter von 14 Jahren einen IQ-Test von 300 zu erreichen. Leider wurde sie durch das ständige Alleinsein auch schüchtern, was von ihren Mitschülern oft als Arroganz aufgefasst wurde. Das änderte sich jedoch, als sie einen mysteriösen blauen Stift von Usagis Katze Luna erhielt. Nachdem ihre Nachhilfeschule vom Dunklen Königreich übernommen und ihre Mitschüler einer Gehirnwäsche unterzogen worden waren, verwandelte sie sich mit Hilfe des Stifts in Sailor Mercury, die zweite Senshi, die nach Sailor Moon erweckt wurde. Seitdem hat sie an der Seite von Sailor Moon und den anderen Sol-Senshi gegen die Mächte des Bösen gekämpft, wann immer diese die Erde bedrohten. Immer wieder unterstützte sie Sailor Moon im Kampf gegen verschiedene Feinde, sei es das Dunkle Königreich, die Death Busters oder das Chaos selbst.<br />
<br />
Ami ist vor allem für ihre fleißige und wissbegierige Persönlichkeit bekannt, auch heute noch. Aus dem Mädchen, das immer beim Lesen und Lernen erwischt wurde, ist inzwischen eine Frau geworden, die sich für die neuesten wissenschaftlichen Fortschritte interessiert und einige ihrer eigenen Forschungsarbeiten in den Bereichen Medizin und Computertechnologie veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten, gilt Ami als Genie. Aber Ami ist mehr als nur klug. Sie ist sanft, freundlich, bescheiden und hat immer ein offenes Ohr für diejenigen, die es brauchen. Ihre Loyalität gegenüber ihren Freunden ist ungebrochen, und sie verbringt immer noch gerne Zeit mit ihnen, wann immer sie die Gelegenheit dazu hat. Konflikte löst sie lieber mit Worten als mit Kämpfen, aber wenn es nötig ist, scheut sie sich nicht, andere zu verteidigen und ein Machtwort zu sprechen (auch wenn es ihr schwerfällt, dies auch für sich selbst zu tun).<br />
<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Ami Mizuno - Sailor Mercury</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">emma watson? lucy boynton?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I shall punish those who steal pure hearts to destroy innocent lives with the fire of Mars."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/JZ72VK6.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/zlXtw25.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/12MHZQB.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Rei war das einzige Kind von Takashi Hino, einem damals bekannten Geschäftsmann und Politiker, und seiner Frau Risa. Sie war noch ein Kind, als ihre Mutter starb, woraufhin sie zum Schrein ihres Großvaters zog. Zu ihrem Vater hatte sie ein zerstrittenes und entfremdetes Verhältnis. Sie hat ihm nie verziehen, dass er sich nicht die Zeit genommen hat, ihre Mutter zu besuchen, als sie krank war, und dass er sie und ihre Mutter bei verschiedenen bezahlten Pflegekräften abgeladen hat. Von da an sah sie ihn einmal im Jahr, immer an ihrem Geburtstag. Zusätzlich zu ihrer familiären Situation wurde Rei von ihren Mitschülern in der Nachbarschaft durch den Besuch einer katholischen Privatschule und von ihren Klassenkameraden durch ihre Stellung als Heiligtumsmädchen abgegrenzt. Rei war ein einsames, oft verbittertes Mädchen, bis Usagi Tsukino in ihr Leben trat. Trotz anfänglicher Meinungsverschiedenheiten über Usagis Nachforschungen über den Schrein ihrer Familie und die verschwundenen Schüler im so genannten Dämonenbus, wuchs ihre Beziehung und vertiefte sich. Rei entdeckte ihre Identität als Sailor Mars und schloss sich dem Team der Sailor Soldiers an, um das Dunkle Königreich zu besiegen.<br />
<br />
Rei hat eine sehr unverblümte, nüchterne Art. Sie lügt nie, damit sich jemand besser fühlt, schimpft mit den Leuten, oft ohne Provokation. Rei hat zu allem eine Meinung und scheut sich nicht, diese auch zu sagen.  Rei ist feurig und leidenschaftlich, wie es sich für eine Soldatin des Feuers und des Krieges gehört. Sie ist eine begabte Priesterin und hat schon immer Vorahnungen über die Zukunft gehabt. Sie sucht zwar immer nach Möglichkeiten, die dunkle Zukunft, die sie sieht, zu vermeiden, aber in der Hitze des Gefechts handelt sie oft unüberlegt. Rei ist unglaublich loyal gegenüber ihrer Sache und ihren Mitmenschen. Fremden gegenüber ist Rei oft ernst und stoisch. Sie braucht Zeit, um mit den Menschen warm zu werden, und erst dann zeigt sie ihnen ihre sanfte Seite. Sie benötigt Zeit, um zu lernen, neuen Menschen zu vertrauen. Bis dahin kann sie reserviert und versnobt wirken. Sie ist elegant und stilvoll, Eigenschaften und Verhaltensweisen, die sie schon früh in ihrem Leben gelernt hat und die sie vor allem gegenüber Menschen, die sie nicht kennt, beibehält.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">emeraude toubia? camila mendes?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"It's not nice to pick on people weaker than you."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/E9miKbT.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/O8fmkUI.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/vKhTgl3.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Vor vielen Jahren, als sie noch ein junges Mädchen war, verlor Mako ihre beiden Eltern, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Das Leben war ziemlich grausam zu ihr, und niemand wollte sich um sie kümmern, aber sie weigerte sich, ihr Zuhause aufzugeben, und beschloss daher, für sich selbst zu sorgen. Während sie allein im Kino lebte, brachte das Mädchen sich selbst das Überleben bei und lernte, Essen zu kochen, wenn sie es brauchte. Die Zeit verging wie im Flug, und schließlich besuchte sie einen Kampfsportkurs. Hier lernte sie, wie sie sich sowohl geistig als auch körperlich verteidigen konnte. Ein paar Jahre später ging Makoto zur Schule und wurde aufgrund ihrer enormen Körpergröße und ihres Körperbaus schließlich zum Einzelgänger. Bald lernte sie ein Mädchen namens Tomoko Takase kennen, mit der sie eine enge Beziehung einging, da Makoto ihr oft half, Romane zu schreiben. Wochen später lernte sie einen Jungen kennen, in den sie sich verliebte. Gemeinsam gingen sie in einen Park, wo sie ihm ihre Gefühle gestehen wollte. Leider wies der Junge sie ab und ließ sie im strömenden Regen stehen. Während der Regen auf die traurige Teenagerin einprasselte, tauchte Shinozaki auf und beschützte sie mit einem Regenschirm, so dass sie aufeinander aufpassten, als wären sie Geschwister. Die Zeit verging langsam, und schon bald war sie in der Juban High School eingeschrieben, wo eine einzige Frau ihr Leben für immer veränderte. Dank Prinzessin Serenity wurden ihre wahren Erinnerungen wiederhergestellt, und so wurde Sailor Jupiter wiedergeboren. <br />
<br />
Mako-Chan ist ein zähes und willensstarkes Mädchen. Als sie jung war, starben ihre Eltern bei einem Autounfall, also brachte sie sich selbst bei, wie man überlebt und wurde ein Wildfang, der keine Angst vor körperlichen Auseinandersetzungen hat. Meistens ist sie ein freundlicher und fürsorglicher Mensch und schreckt vor keinem Kampf zurück. Bald änderte sich alles, als eine bestimmte Blondine ihre Aufmerksamkeit erregte. Dank dieser Person entwickelte sie das Bedürfnis, etwas zu beschützen, das ihr lieb und teuer war, und nachdem sie Sailor Jupiter geworden war, widmete sie ihr ganzes Leben der Aufgabe, Sailor Moon und ihre Freunde vor allem zu beschützen, was ihnen in den Weg kam. Sie ist eine loyale und gutherzige Freundin und kämpft mit Ehre. Manchmal kann sie ziemlich stur sein und kämpft oft mit ihren Fäusten und nicht mit Worten, aber außerhalb des Kampfes versucht das Mädchen, wie eine "große Schwester" für die anderen Sailor-Kriegerinnen da draußen zu sein. Tief im Inneren betrachtet sie ihre Freunde als ihre neue Familie und wird alles tun, um sie zu versorgen, zu unterstützen und zu beschützen. Insgesamt ist Makoto ein gutherziger und loyaler Wildfang, der mit Leib und Seele kämpft.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Makoto Kino - Sailor Jupiter</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">alycia debnam-carey? alexandra daddario?</span></a> </div>
		</div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"No matter how many times you fall, keep picking yourself up."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/7S81PA6.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/c6kTiky.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/4M0dJlI.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Für die meisten Menschen ist Minako Aino eine etwas schrullige Frau mit einem strahlenden Lächeln. Sie war nie gut in der Schule und kann ein bisschen schusselig sein. Sie kann etwas tollpatschig sein und bildet oft eine Art "Idiotentruppe" mit ihrer Prinzessin - jetzt Königin. Dennoch hat sie eine lebhafte Persönlichkeit und ist freundlich zu allen Menschen in ihrer Umgebung, ein sozialer Schmetterling, der sich über Aufmerksamkeit freut und andere Menschen glücklich macht. In Wahrheit ist Minako viel fähiger und klüger, als sie nach außen hin erscheint. Auch wenn sie in akademischen Dingen nicht unbedingt klug ist, hat sie ein gutes Gespür für Gefahren und ist bemerkenswert verantwortungsbewusst, wenn es darauf ankommt. Vor langer Zeit war sie immer ungeschickt und stolperte durch ihre Aufgaben, insbesondere beim Erlernen des Senshi-Daseins als Sailor V. Inzwischen ist sie zu einer starken und fähigen Anführerin herangewachsen, die den königlichen Hof der Königin anführt. <br />
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Eine Sache, die die meisten Leute nicht über Minako wissen, ist, dass sie erstaunlich sportlich ist. Sie liebt es, Volleyball zu spielen, auch wenn sie heutzutage zwischen ihren Pflichten als Wächterin und am Hof nicht oft die Gelegenheit dazu hat. Wenn es ihr möglich ist, geht sie dennoch zu den Volleyballtrainings der Gemeinde und trainiert, wenn es ihre Zeit erlaubt. Sie liebt sowohl sehr feminine Outfits mit viel Flair als auch legere Sportkleidung. Neben Sport mag sie auch Videospiele sehr gerne, was so weit ging, dass Artemis ein Sailor V-Spiel in die Crown Arcade brachte, um Minako dazu zu bringen, es zu spielen und gleichzeitig damit zu trainieren. Selbst jetzt schaut sie manchmal in der Spielhalle vorbei, wenn sie nicht gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.<br />
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Als Hüterin der Venus scheint es selbstverständlich, dass Minako eine Romantikerin ist. Sie liebt die Liebe an sich und träumt oft von romantischen Ausflügen und davon, von einem netten Fremden umgarnt zu werden (oder das Umgarnen selbst zu übernehmen!). Vor langer Zeit wurde sie dazu verflucht, immer ihre Pflicht über die Liebe zu stellen, und obwohl sie in der Vergangenheit versucht hat, sich zu verabreden, war sie nie erfolgreich - ob sie tatsächlich verflucht wurde oder nicht, weiß sie nicht, aber die Person, die ihr das sagte, hatte Recht. Nichts ist für sie wichtiger als ihre Königin und ihre heilige Pflicht. In gewisser Weise macht sie das sehr traurig, denn das Leben eines Soldaten kann sehr kompliziert sein und ohne romantische Liebe auskommen. Dennoch versucht sie, nicht zu viel darüber nachzudenken, sondern genießt die Bande, die sie mit ihren Kameraden und den anderen Wächtern hat.<br />
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"You must believe in yourself, follow your path without fear."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/XoUWIY0.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/BYYFo7f.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/3k3X1YI.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Obwohl sein Titel technisch gesehen König der Erde und von Neo Crystal Tokyo ist, hält sich Mamoru nicht wirklich für einen Anführer. Seine Rolle ist eher die eines passiven Unterstützers und Heilers - er ist sehr einfühlsam und sieht seine "Rolle" darin, seine Frau, die Königin, zu unterstützen und ihrer Welt und ihren Freunden zu helfen, zu gedeihen. Lange Zeit kämpfte Mamoru mit seiner eigenen Bestimmung - er erinnerte sich nicht an seine Kindheit, sein früheres Leben und hatte kein klares Ziel für sich selbst vor Augen. Besonders als Teenager führte dies dazu, dass er sich deprimiert und hoffnungslos fühlte. Er war unnahbar und etwas unhöflich, zog los und machte sein eigenes Ding, ohne sich besonders darum zu kümmern, was mit ihm oder den Menschen um ihn herum geschah. Als er schließlich Usagi und die anderen Sailor Senshi kennenlernte, fühlte er sich allmählich wohler in seiner eigenen Haut. Obwohl ein Teil von ihm zweifellos immer noch deprimiert ist (solche Dinge verschwinden schließlich nicht so einfach) und unsicher mit seiner Kraft umgeht, hat er seit seiner Jugend einen langen Weg zurückgelegt. Lange Zeit hat er mit Gefühlen der Unzulänglichkeit gekämpft, damit, dass er Usagi nicht als seine Frau verdient hat, und damit, dass er sein "Schicksal" in Frage stellte, das so eng mit ihrem verknüpft war. Manchmal denkt er immer noch darüber nach, aber er hat gelernt, sich einzureden, dass es keine Rolle spielt, ob er sich verdient fühlt oder nicht - sie lieben sich, unabhängig davon, ob es das Schicksal war, das sie zusammengeführt hat oder nicht, und das ist das Wichtigste, was ihr und ihm Kraft gibt.<br />
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Als starker Empath hat er tiefe Gefühle und sorgt sich nicht nur um seine Frau und seine Kinder, sondern auch um seinen ganzen Planeten. Seine Kräfte erlauben es ihm, sich auch in andere Menschen zu versetzen, und er übernimmt persönliche Verantwortung dafür, dass alle anderen versorgt und stabil sind. Mamoru ist durch und durch freundlich und tut alles, was er kann, um andere Menschen zu unterstützen. Das bringt ihn manchmal in Schwierigkeiten, weil er dazu neigt, seine eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, wenn er glaubt, dass jemand anderes ihn mehr braucht. Als Teenager träumte er davon, Arzt zu werden, und obwohl dieser Beruf für ihn derzeit unerreichbar ist, hat er erkannt, dass er eigentlich kein Arzt sein muss, um Menschen zu helfen, gesund zu werden. Obwohl er normalerweise als ruhiger, freundlicher Mann auftritt, hat Mamoru immer noch ein paar bissige und kindliche Eigenschaften an sich. Er hat eine verspielte Seite und eine heimliche Schwäche für schlechte Mode und Dinge, die normalerweise Kindern vorbehalten sind, wie z. B. Kinderfahrgeschäfte in Vergnügungsparks und Zeichentrickfilme. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jack falahee? matthew daddario?</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"A world without Haruka is hardly worth saving."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/PiIzrWd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Fx0U0ZS.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/y9Q4s60.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Michiru ist die Verkörperung von Weiblichkeit und Anmut. Sie ist eine ruhige, gefasste und reife Person, die sehr damenhaft ist und in fast allem, was sie tut, perfekt zu sein scheint. Ihre oft zurückhaltende, geheimnisvolle Art veranlasst andere, sie manchmal falsch zu interpretieren oder neugierig zu werden, was sich hinter ihrer gepflegten, höflichen, gemütlichen Maske der Gefühle verbirgt. Sie ist auch mit Weisheit und einem mütterlichen Wesen gesegnet, Eigenschaften, die wahrscheinlich vom Meer herrühren, und hilft, wenn sie gebraucht wird. Erstens in verzweifelten und strategischen Situationen und zweitens bei der Erziehung und Pflege von Hotaru. Das soll aber nicht heißen, dass Michiru nur aus Gutem besteht. Es gibt Zeiten, in denen sie von einer beruhigenden Flut, die ans Ufer rollt, zu einem wütenden Tsunami werden kann, der mit aller Macht über sie hereinbricht. Zugegeben, sie scheut sich nicht, jemanden zu schimpfen, wenn sie das Gefühl hat, dass es nötig ist - selbst wenn es sich um jemanden handelt, der ihr am Herzen liegt - oder wenn sie einfach ihre Grenze der Ruhe erreicht hat. Sie ist sogar in der Lage, manchmal arrogant zu wirken, obwohl dies eine dunklere Seite von ihr ist, die sie hauptsächlich für sich behält, zusammen mit ihren versteckten Unsicherheiten und Zweifeln.<br />
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Eine Eigenschaft, die alle anderen übertrifft, ist jedoch ihre Entschlossenheit und Loyalität. Sobald sie sich ein Ziel gesetzt hat, wird sie alles tun, was nötig ist, um es zu erreichen und erfolgreich zu sein - manchmal sogar, wenn das bedeutet, sich selbst zu opfern oder diejenigen zu verraten, die sie schützen will. Ihre Loyalität und Liebe zu Haruka kennt keine Grenzen, und obwohl sie die Sky Senshi immer wieder auf subtile Weise über ihre Beziehung neckt, wurde diese immer wieder auf die Probe gestellt, nur damit Neptun mehr als einmal das Leben von Uranus retten konnte... selbst wenn ihr eigenes oder das Leben anderer in Gefahr war. In ihrer Freizeit, wenn sie nicht gerade ihre Königin beschützt, alles Mögliche mit Haruka unternimmt oder sich um Hotaru kümmert, kann man Michiru oft dabei beobachten, wie sie ihre kostbare Geige spielt, sei es bei einem Konzert oder in ihrer Sehnsucht, beim Schwimmen im beliebten Pool oder beim Malen einer heiteren/aquamarinblauen Szene.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">gigi hadid? candice swanepoel?</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Damn! Not even a scratch? I wonder if it's become dull!"</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/oAg3iiY.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/H4gCIvO.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/VsyQ6Mq.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Haruka Tenoh prahlte zwar damit, dass sie eine ziemlich normale Kindheit hatte, aber wenn sie ehrlich war, blieb das nicht sehr lange so. Ihre frühe Kindheit bestand darin, dass sie Klavierspielen lernte, etwas, in dem sie ziemlich gut zu sein schien. Doch als sie in der Mittelschule war, hatte sie bereits eine ansehnliche Rennfahrerkarriere hinter sich. Eine andere Sache, die sie immer wieder bekam, waren Visionen vom Ende der Welt. In jeder Vision erzählte ihr ein mysteriöses Mädchen mit blaugrünen Haaren und einem Matrosenanzug vom Ende der Welt. Doch sie hinterfragte sie nie und versuchte, so zu tun, als gäbe es sie nicht. Das änderte sich, als sie das Mädchen von Angesicht zu Angesicht traf. Es war ein Leichtathletikwettbewerb, an dem sie teilnahm, um sich die Zeit zu vertreiben, bis sie sich hinter das Steuer ihres Autos setzen und sich wieder frei fühlen konnte. Ihre erste Begegnung mit Michiru Kaioh endete mit kalten Worten, und Haruka ging mit ihrer Tasche davon. Ihr zweites Treffen endete mit einem Streit und Haruka schrie sie an, sie solle sich aus ihren Angelegenheiten heraushalten. Beim dritten Treffen nahmen die Dinge eine Wendung. Haruka wollte gerade zu einem Rennen auf die Strecke gehen, als sie in einer der Garagen etwas hörte. Ein Mugen-Schüler war dort, und als Haruka ihn fragte, ob es ihm gut ginge, verwandelte er sich in ein riesiges Monster. Bevor Michiru auftauchte, tauchte ihr Verwandlungsstift vor ihr auf. Als sie danach griff, sagte Michiru ihr, sie solle aufhören. Wenn sie das täte, würden ihre Träume unerfüllt bleiben. Sie würde einem Weg folgen müssen, den keiner von ihnen wollte. Sie sah zu, wie Michiru zu Sailor Neptun wurde und den Kampf beendete. Das war der Moment, in dem Haruka erkannte, dass dies der Weg war, der für sie bestimmt war und den ihr das Schicksal vorgab. Nach diesem Kampf nahm Haruka ihren Platz als Sailor Uranus ein. <br />
<br />
Haruka Tenoh ist nur die Hälfte dieser Person. Haruka ist der Flirt. Sie liebt es, mit süßen Mädchen zu flirten, doch am Ende des Tages ist sie Michiru gegenüber loyal. Ihre Fähigkeit, ihren Freunden den Rücken zu stärken, ist etwas, das sie sehr schätzt. Sie geht sogar so weit, sie zu beschützen und ihnen beizustehen, wenn sie das Gefühl hat, dass sie es brauchen. Sie spielt gerne die weisere ältere Schwester, die ihren jüngeren Freunden helfen kann, wenn sie es brauchen. Aber wenn man Michiru fragt, befolgt sie selbst nur etwa die Hälfte ihrer eigenen Ratschläge. Haruka ist die wärmere, fürsorglichere Seite von ihr. Sailor Uranus hingegen ist ein ganz anderer Teil von Harukas Persönlichkeit. Sailor Uranus wird alles tun, was nötig ist, um ihre Mission zu beenden. Sie greift jemanden an, mit dem sie eigentlich zusammenarbeiten sollte. Sie hat es getan. Ihre Mission ist immer eines der ersten Dinge, an die sie denkt, und sie würde sogar so weit gehen, sich zu opfern, um sie zu Ende zu führen. Sie ist sehr beschützerisch und würde in den Krieg ziehen, um ihre Königin zu schützen. Wenn du dich mit ihrer Familie oder ihrer Königin anlegst, kannst du darauf wetten, dass es das Letzte ist, was du tun wirst. Sailor Uranus wird als kalt und imposant beschrieben, wenn sie sich inmitten einer Schlacht oder einer Mission zum Schutz der Erde befindet.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">ruby rose? kristen stewart?</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Always in the end, comes hope and rebirth."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/SvJ3nxN.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Ojll7B8.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/FFyqfzW.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
In der fernen Vergangenheit wurde Sailor Saturn durch magische Mittel in ihrem eigenen Planeten versiegelt, um dann in den schlimmsten Momenten von den drei Talismanen geweckt zu werden, die den Schlüssel, der sie in diesem Schlaf hielt, entschlüsselten. Sie wurde in der Vergangenheit beim Untergang des Silbernen Jahrtausends geweckt, um ihr Glasiv fallen zu lassen und alles ins Verderben zu stürzen, damit die Welt neu beginnen konnte. Saturns Geist wurde in einem Mädchen namens Tomoe Hotaru wiedergeboren, deren Eltern Souichi und Keiko waren. Als sie sechs Jahre alt war, kam ihre Mutter bei einem schrecklichen Laborunfall am Arbeitsplatz ihrer Eltern ums Leben, wohingegen sie sich so schwer verletzte, dass sie ins Koma fiel.<br />
<br />
Ihr Vater versuchte verzweifelt, ihr Leben zu retten, und versorgte dabei ihren kaputten Körper mit Drähten und Maschinen, was Hotaru allerdings erst erfuhr, als sie aufwachte und es ihr von ihrem Vater gesagt wurde. Was sie nicht wusste, war, dass ihr Vater von der Entität Pharao 90 in ein grausames Wesen verwandelt worden war und ihr ein Daimon-Ei eingepflanzt hatte, das die Essenz von Mistress 9, der Partnerin von Pharao 90 aus der alten Welt, enthielt. So begannen die Ohnmachtsanfälle, schwachen Zauber, Stimmen und Wutausbrüche aus dem Nichts. Sie versteckte sich in ihrem Zimmer und trug langärmelige schwarze Kleidung, um die Maschinerie zu verbergen, die unter ihrer Haut arbeitete. Freunde hatte sie nicht, denn alle fürchteten sie, nannten sie "komisch" und "seltsam" wegen ihrer Kräfte, die sich langsam manifestierten. Sie wusste nicht, was ein Freund war, bis sie auf ein rosahaariges Mädchen namens Chibiusa traf, die Hotaru einfach so akzeptierte und sich nicht um ihr Aussehen oder sonst etwas scherte. <br />
<br />
Mit der Aktivierung der Talismane durch Sailor Moon, die den Gral in Pharao 90 öffnete und ihre Macht freisetzte, wurde Sailor Saturn schließlich erweckt, um die böse Entität zu besiegen, indem sie ihr Glasiv herunterholte und die Erde mit ihr in die totale Vergessenheit schickte. Bis Sailor Moons Kraft ein Loch in das wirbelnde Gebilde schlug und sie sich erhob, um die Zerstörung aus der ersten Reihe mitzuerleben. Sie warf einen letzten Blick auf die Mondprinzessin und sagte ihr, dass diese Welt nach den Verwüstungen dieses Kampfes durch ihre Macht gerettet werden könnte, und bat dann Pluto, die Tür zu schließen und Pharao 90 und sich selbst wegzusperren.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">bea miller? lucy hale?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I am the Keeper of the Door of Space and Time. I am Sailor Pluto, Guardian of the Underworld!"</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/cvSUpKd.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/g2MCOcf.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/CE5Iwg9.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Pluto ist die Tochter von Chronos. Sie wurde in sehr jungem Alter eine Senshi und sollte über die Dimensionstore wachen. Serenity gab ihr drei Regeln mit auf den Weg, die sie nicht brechen durfte: Sie durfte ihren Posten nicht verlassen, niemanden durch die Zeit reisen lassen und die Zeit nicht anhalten; das würde ihren Tod bedeuten. Pluto bewachte das Tor Jahrtausende lang und beobachtete die Kämpfe und den Frieden. Sie erlaubte niemandem, durch die Zeit zu schlüpfen. Doch mit dem Fall des Silbernen Jahrtausends wurde ihre Macht in Anspruch genommen, um Saturn zu erwecken und das System zu erneuern. Sie stand immer noch an ihrer Tür und sah zu, wie alles fiel und dann zu dem erblühte, was es wurde. Bald erschien ein Kristall-Tokio und die Mondprinzessin bekam ein Kind. Pluto war voller Ehrfurcht und ein wenig eifersüchtig auf all diese Menschen, die sie wachsen und lachen sah. Eines Tages in der nahen Zukunft kam die kleine Prinzessin des neuen Mondes zur Tür der Dimension und fand Pluto. Zuerst war Pluto aggressiv, da niemand an diesen Ort kommen sollte, aber das junge Mädchen ging kam immer wieder zurück, um diese seltsame Frau an der Tür zu sehen, die oft Geschenke mitbrachte. Pluto ließ schließlich ihre Mauern fallen, sie konnte nicht gemein zu dieser zarten rosa Prinzessin sein, die sie jeden Tag beobachtet hatte. Sie machte ihr auch ein Geschenk, Luna-P, damit die Kleine mit Pluto sprechen konnte, wann immer sie wollte, und sie beschützte. Bald kam der Tag, an dem sie schließlich den Schrecken über Crystal Tokyo hereinbrechen sah. Die kleine Lady kam zu Pluto und brauchte Hilfe, den Schlüssel zu einer Tür. Pluto lehnte sie zunächst ab, obwohl sie sie anflehte. Pluto dachte, das kleine Kind sei gegangen, aber stattdessen stahl sie einen Schlüssel und ging zurück in die Zukunft. <br />
<br />
Setsuna sieht die meiste Zeit verärgert und launisch aus, aber das ist nicht ihre normale Stimmung, manche nennen es RBF (resting bitch face). Sie hat einfach eine ziemlich ernste Haltung und einen Zustand der Reife, welche sie als die Älteste zu benötigen glaubt. Sie liebt Kunst und Handwerk, besonders gerne näht sie. Sie ist liebevoll und mütterlich, aber sie kann auch streng sein, wenn es sein muss. Setsuna ist ganz bei der Sache, wenn es im Kampf ernst wird, aber sie kann nicht anders, als manchmal über die jüngeren Mädchen zu lachen, denn seit sie so lange allein war, ist es schön, einfach mal zu entspannen, was sie nicht oft getan hat. Wenn sie wütend wird, wird sie unheimlich, sie ist nicht laut, sondern unheimlich leise, die meiste Zeit ist sie auf Schweigen eingestellt. Sie kommt über Dinge hinweg, aber es braucht einfach Zeit. Sie wird vielleicht wütend auf ihre Lieben, aber die sehr loyale Ader, die sie ihr eigen nannt, erlaubt es ihr nicht es zu einem dauerhaften Zustand zu machen.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(45, 69, 95,0.2);">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">kate beckinsale? inbar lavi?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"Just ’cause you’re a girl doesn’t mean you have to wait for a prince to come along on a white horse."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/tD9UbAi.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/F8qKKBi.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/CAdOhmo.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Prinzessin. Sailor-Senshi. Zeitreisende. Schülerin. Es gibt viele Rollen, die Chibi-Usa gespielt hat, und sie hat sie alle nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. Hartnäckig und dickköpfig, hat Chibi-Usa einen Stein im Brett, seit sie als Sechsjährige ohne nennenswerte Kräfte festsaß und von Gerüchten verfolgt wurde, dass sie nicht wirklich die Tochter ihrer Mutter sei. Das hat sich etwas gelegt, als sie als Sailor Chibi Moon erwachte und sich im 20. Jahrhundert bewährte, aber es ist nie ganz verschwunden. Chibi-Usa will immer die Beste sein, sie will immer die Beliebteste sein, und sie sehnt sich danach, der Star ihrer eigenen Show zu sein. Das hat sie mit ihrem Aufstieg als Sailor Moon und Kronprinzessin einigermaßen geschafft, aber mit so berühmten Eltern wie ihren hat sie das Gefühl, dass sie noch viel vor sich hat. Trotzdem ist Chibi-Usa von Natur aus fröhlich. Sie ist eine liebevolle und loyale Freundin. Ihre Zeit im 20. Jahrhundert hat ihr gut getan, denn sie kann leicht Bindungen eingehen und sich mit Menschen anfreunden. Sie ist in der Regel fröhlich, immer optimistisch und hilfsbereit.<br />
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Sie hat ihr ganzes Leben lang Benimm- und Prinzessinnenunterricht bekommen und erinnert sich manchmal sogar daran! Chibi-Usa ist zu großer Gelassenheit und Würde fähig, aber manchmal vergisst sie es einfach. Absichtlich. Sie weiß, dass sie als Besitzerin des Silberkristalls dafür verantwortlich ist, ihr Königreich zu verteidigen und eines Tages zu regieren, aber Chibi-Usa hat eine rebellische Ader. Manchmal ärgert sie sich über das Schicksal, das ihr bevorsteht, denn sie möchte wie ein normales Mädchen mit den Menschen umgehen. Die Rückkehr ins 20. Jahrhundert lässt sie das Leben eines relativ normalen Mädchens erleben. Chibi-Usa hat einen ausgeprägten Moralkodex und einen Sinn für richtig und falsch. Sie glaubt auch so gut wie immer, dass sie im Recht ist. Sie muss noch viel über Demut und das Eingestehen ihrer Fehler lernen. Sie kann manchmal ziemlich egoistisch sein, wenn es um triviale Dinge geht, aber am Ende des Tages ist sie bereit, für ihre Freunde und Familie Opfer zu bringen.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Chibi-Usa -  Sailor Chibi Moon, Black Lady<br />
</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">scarlett leithold? kendall jenner?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"A princess yet a soldier, protected by the moon light, with a beautiful dream."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/eUsFnVW.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/Ty2yKBN.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/C95PVzS.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Helios kommt aus dem verborgenen Traumreich von Elysion. Er ist der Wächter des Goldenen Kristalls und Beschützer der Träume. Königin Nehelenia versuchte jedoch, den Kristall zu bekommen, um den Weißen Mond und das Silberne Jahrtausend zu vereiteln. Als Helios sich weigerte, nahm Nehelenia ihn gefangen. Doch eines Nachts, viele Jahre später, als er gefesselt und hilflos da hing, erstrahlte ein Traumlicht auf ihn. Es war das Licht eines unglaublich schönen Traums. Durch das Licht gestärkt, konnte Helios' Geist seinem Gefängnis entkommen. Er nahm die Gestalt von Pegasus an und flog davon, um die Hüterin dieses Lichts zu treffen: Chibiusa. Pegasus verspricht, Chibiusa zu helfen, wann immer er kann, und schenkt ihr ein Kristallglockenspiel, mit dem sie ihn herbeirufen kann. Mit der Zeit verleiht er allen Sailor Soldiers neue Kräfte, indes die Beziehung zwischen Chibiusa und Pegasus allmählich zu wachsen beginnt. Als Dead Moon endlich herausfindet, dass Pegasus sich in Chibiusas Traum versteckt hält, nehmen sie Chibi Moon gefangen und Nehelenia versetzt Chibi Moon in einen tiefen Schlaf, aus dem sie nicht mehr erwachen soll. Aber durch Helios' Kuss kommt sie wieder zu Bewusstsein und mithilfe des Goldenen Kristalls zerstört sie den Dead Moon Zirkus, woraufhin er zu seinen Pflichten in Elysion zurückzukehrt.<br />
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">zac efron? Neels Visser?</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"You Must Live For Those That Love You."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/BL8FAwH.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/7c1UPiF.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/GnIiZuK.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Luna kann sich nur daran erinnern, wie sie und Artemis in einem Korb für die Königin des weißen Mondes aufgetaucht waren, um ihre neugeborene Tochter und die Senshi, die geschworen hatten, sie zu beschützen, zu trainieren und die Senshi und die junge Prinzessin zu erziehen. Damit schwor sie, Prinzessin Serenity zu beschützen. Sie wuchsen heran und Luna wies Serenity in die Rolle einer jungen Prinzessin ein. An dem schicksalhaften Tag, an dem das Mondkönigreich fiel, hasste Luna sich selbst dafür, dass sie nicht in der Lage war, bei der Rettung der Prinzessin zu helfen, da es ihre einzige Pflicht war und sie versagte. Königin Serenity versetzte sie in einen tiefen Schlaf und schickte sie in die Zukunft.  Als Luna aufwachte, wurde sie von ein paar Kindern schikaniert, die ihr Pflaster auf den Mond klebten. Bald darauf wurde sie von Usagi Tsukino gerettet. Sie nahm ihr das Pflaster ab, woraufhin Luna von einer Flut von Erinnerungen heimgesucht wurde. Als sie weglief, fühlte sie sich mit diesem jungen Mädchen verbunden. Sie musste ein Auge auf sie haben. Bald wusste sie, dass dieses Mädchen die Prinzessin war und dass sie sie dieses Mal beschützen würde, indem sie ihr magische Kräfte gab, so wie ihre Wächter sie hatten.<br />
<br />
Luna ist sehr loyal und würde ihren Lieben nicht den Rücken zuwenden. Sie kann brutal ehrlich sein, aber normalerweise nur, weil sie sich so sehr sorgt. Luna ist auch sehr intelligent, was sie manchmal in Schwierigkeiten bringt, aber sie macht keinen Rückzieher, wenn sie weiß, dass ihre Antwort die richtige ist. Sie ist tiefgründig und aufrichtig, wenn sie versucht, jemanden zu beruhigen. Andererseits neigt sie manchmal dazu, aufbrausend zu sein, doch das kommt nur ab und zu vor, wenn es eine hitzige Debatte gibt oder wenn sie leidenschaftlich über etwas denkt. Sie versucht, ihre Traurigkeit so lange wie möglich zurückzuhalten, sie zeigt nicht gerne Schwäche und die einzigen beiden Menschen, denen sie das zeigt, sind ihre geliebte Usagi und Artemis. <br />
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">india eisley? bridget satterlee?</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#b8c6c5; width:400px;"><b><font color="#000">"I Will Always be Near You, Because I'm Your Soulmate."</font></b></div> <div class="sailor_icons"><img src="https://i.imgur.com/nodeocS.png" class="sailor_icon"/><img src="https://i.imgur.com/JHPnI8a.gif" class="sailor_gif"/><img src="https://i.imgur.com/eFC4jRV.png" class="sailor_icon"/></div></center> <br />
Artemis, der wie auch Luna von dem Planet "Mau" nach Crystal Tokyo kam, ist der weiße Kater von Minako Aino, der ihr die Kraft gab, sich in Sailor Venus zu verwandeln. Er verhält sich Minako gegenüber ähnlich wie die männliche Version von Luna, er ist eine Art Beschützer für sie und gibt der jungen Heldin oft Ratschläge. Im Gegensatz zu Lunas Erinnerung ist Artemis' Erinnerung an das Silberne Jahrtausend für ihn klarer. Er hat Luna sogar geholfen, bevor er ihr in einer Spielhalle mit einem Videospiel namens Sailor V zeigte, wer er war, aber er hat es geschafft, indem er sich ihr gegenüber nie verleugnet hat. Sobald Luna und die anderen herausfinden, wer er ist, klärt er alle über ihre wahre Mission auf. Während Luna eher kontrollierend und fordernd ist, ist Artemis eher das Gegenteil. Er ist gelassener und versucht, die Krieginnen die Dinge selbst herausfinden zu lassen, anstatt ihnen zu sagen, was sie tun sollen, wie Luna es tut. Im Gegensatz zu Luna, die sich Usagi gegenüber wie eine Mutter verhält, ist Artemis Minako gegenüber eher wie ein großer Bruder, wodurch die beiden eine bessere Beziehung zueinander haben. Aber obwohl die beiden sehr unterschiedlich sind, zeigt sich, dass er sich in mehr als einer Hinsicht sehr um Luna sorgt. Man sieht ihn oft, wie er sie tröstet, wenn sie Stress hat, oder wie er sich um die Senshis sorgt, während sie auf einer Mission unterwegs sind. <br />
<br />
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">harry styles? felix mallard?</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(184, 198, 197,0.8);"><span style="color: black;" class="mycode_color">star_half</span></i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">frei</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Friends are the family you choose.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2076</link>
			<pubDate>Mon, 08 May 2023 16:23:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=365">Tessa Young</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2076</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/uQJdtJf.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 480px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 480px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; background: rgba(52, 60, 84,0.8); overflow-x: hidden; width: 270px; scrollbar-width: none;} .scrollbox6::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:202px; margin-top:-50px;"><br><center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"I said it would be better if we weren’t friends, not that I didn’t want to be."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/uDRY8rO.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Edward wurde am 20. Juni 1901 in Chicago, Illinois, geboren, scheint aber erst 17 Jahre alt zu sein, da er 1918 von seinem Adoptivvater Carlisle Cullen in einen Vampir verwandelt wurde, um ihn vor dem Tod durch die Spanische Grippe zu bewahren. Es war dieselbe Epidemie, die auch seine beiden Eltern das Leben kostete und ihn zu einem Waisenkind machte. Die meiste Zeit seiner Jugend hatte er den Ersten Weltkrieg miterlebt, und die Grippe hatte ihn 9 Monate vor seinem 18ten Geburtstag heimgesucht. Nachdem Carlisle ihn verwandelt hatte, wurde Edward der erste, der sich ihm in der Familie Cullen anschloss. Esmee folgte kurz darauf. 10 Jahre nach seiner Verwandlung rebellierte Edward und war eine Zeit lang allein unterwegs. Er rebellierte gegen Carlisle, der versuchte, seinen Appetit zu zügeln. Er ging auf eigene Faust los. Durch seine Fähigkeit, die Gedanken anderer zu lesen, dachte er, er könne seinem Gewissen entkommen, indem er nur böse Menschen verfolgte. Er würde sich von Mördern und Verbrechern ernähren. Aber schon nach ein paar Jahren sah er sich selbst als Monster und wusste, dass das nicht der richtige Weg für ihn war. Er ging zurück zu Carlisle, der ihn mit offenen Armen empfing. Carlisle brachte als nächstes eine atemberaubende Blondine namens Rosalie in die Familie. Edward fand heraus, dass Carlisle ursprünglich gehofft hatte, dass Rosalie ein Partner für Edward sein würde, aber er empfand nie mehr als schwesterliche Liebe für sie. Rosalie brachte dann Emmett zu Carlisle, um ihn zu ändern, der dann sein Bruder wurde. Alice und Jasper fanden bald ihre Familie und schlossen sich ihr an. Die Familie muss weiterhin alle paar Jahre von einem Ort zum anderen ziehen, weil sie immer noch sehr jung aussieht. Je jünger sie sich von Anfang an geben, desto länger können sie an einem Ort bleiben. Edward und seine Familie zogen zwei Jahre vor Bellas Ankunft von Alaska nach Forks. Die Gruppe der "Kinder" besucht die Highschool und bleibt unter sich. Sie kommen nicht oft mit den anderen Schülern zusammen. Bevor er sich mit Bella traf, glaubten die Schüler, dass Edward sich nicht verabredete, weil "die Mädchen in Forks nicht gut genug für ihn aussahen". In Wirklichkeit hatte er zu viel Angst, sich jemandem zu nähern, weil er wusste, dass er sie in Gefahr bringen würde. Aus diesem Grund hat er versucht, Bella vor seiner Nähe zu warnen, aber als sie sich verliebten, gab er nach. Sie wurde sein Leben.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:270px; background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Edward Cullen</a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">n/a years old</a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Vampire</a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Twilight</a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Robert Pattinson</a> </div>
		</div>
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"I need girls with fire on my squad."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/M0SAqpF.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Cheryl war im Leben aller immer an zweiter Stelle, auch für ihre Eltern. Ihr Zwillingsbruder Jason war immer das Juwel im Leben der Familie, und die längste Zeit hat sie sich damit begnügt, mit den Resten, mit Umarmungen am Rande oder einem Schulterklopfen, das Jason nicht bekommen hat. Nana Rose war die einzige, die sich um sie zu kümmern schien, die einzige, die ihr zuzuhören schien, die auf sie aufpasste. Die naive Cheryl glaubte, das läge daran, dass sie denselben Namen hatten, schließlich war Cheryl nach ihrer Nana Rose benannt. Bald wurde ihr klar, dass sie nicht nur nicht geplant war, sondern auch nicht geliebt wurde, und sie tat, was jedes andere Kind im Alter von 8 Jahren tun würde: sich in der Schule anstrengen und eine Eins plus bekommen. In ihrer Vorstellung würde das die Aufmerksamkeit und das Lob ihrer Eltern erregen. Schließlich war genau das mit Jason passiert. Aber auch das war nicht genug, und als sie 10 war, gab sie die Hoffnung auf. Jason war ihr Licht in einer Welt voller Dunkelheit, und weniger als ein Jahrzehnt später sollte sich diese Dunkelheit vollständig auflösen. Jason verliebte sich in ein Cooper-Mädchen und wollte sie heiraten, um dem ganzen Wahnsinn in ihrem Haushalt zu entkommen. Sie fühlte sich zwar betrogen, weil er sie der Gnade ihrer Eltern überließ, aber sie verstand auch sein Bedürfnis, der Familie und der Stadt zu entfliehen, und so half sie ihm, wegzukommen. Sie war fest entschlossen, an diesem Morgen, diesem schrecklichen 4. Juli, dem letzten Tag, an dem sie ihren Bruder sehen würde, nicht zu weinen. Schließlich würden sie sich in ein paar Wochen wiedersehen, wenn sie sich eingelebt hatten. Jason würde ein Leben fernab vom Blossom-Dasein und all dem, was es ausmachte, führen können, wie sollte sie sich darüber nicht freuen? Sie spielte ihre Rolle, die Gezeiten wechselten im Fluss, sie gingen über Bord und sie hatte Jason aus den Augen verloren. Soweit es sie betraf, hatte Jason es auf die andere Seite geschafft und lebte das Leben, das er wollte, mit dem Mädchen seiner Träume. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn nur...</span>  Nicht einmal eine Woche später tauchte seine Leiche am Ufer auf, mit einer Schusswunde an der Stirn, und Cheryls Welt, wie sie sie kannte, war vorbei.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:270px; background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Cheryl Blossom</a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Madelaine Petsch</a> </div>
		</div>
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<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">vergeben</a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"He won't allow us to love anyone but him. selfish isn't it?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/pMVLkJw.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Nick Scratch wurde in eine Hexenmeisterfamilie hineingeboren. Leider lernte er diese Familie nie kennen. Sie wurden ihm weggenommen, bevor er sich an den Klang ihrer Stimmen oder ihr Aussehen erinnern konnte. Niemals hörte er die süßen Wiegenlieder von den Lippen seiner Mutter. Er wuchs als Waise auf und bekam einen Werwolf als Vertrauten. Sein Name war Amalia. Als sein Vater starb, war sie alles, was er noch hatte. Werwolf-Vertraute waren dafür bekannt, dass ihre Eifersucht tödlich sein konnte. Als Nick an der Akademie der unsichtbaren Künste anfing, wurde Amalias Eifersucht und Besessenheit bekannt, was dazu führte, dass er sie wegschließen musste, um die anderen Schüler zu schützen. Nick ist ein selbstbewusster, gut aussehender junger Hexenmeister, der sein ganzes unsterbliches Leben noch vor sich hat. Nick war ein Akolyth von Sabrinas Vater. Er lehnt sich stark auf die Seite des Fortschritts für die Kirche der Nacht. Er sieht Hexen als seinesgleichen an. Oft sieht man ihn, wie er Sabrina anfeuert, wenn sie den Platz des Hexenmeisters herausfordert, wenngleich seine Absichten zunächst unehrlich sind, da es der Dunkle Lord selbst war, welcher Nick den Auftrag gab, sich mit ihr anzufreunden. Lange hegte er eine gewisse Eifersucht auf das, was Sabrina in Greendale hatte. Jemanden so vollkommen zu lieben, ohne den Dunklen Lord im Nacken zu haben, war ihm fremd. Der Dunkle Lord war, wie Nick sagen würde, gierig und wollte einen Menschen ganz für sich allein. In diesem Moment bemerkte Nick, dass er das Versprechen, das er dem Dunklen Lord gegeben hatte, nicht einhalten wollte, vielmehr wünschte er sich eine Beziehung mit Sabrina, ähnlich der, die sie mit Harvey hatte. So sehr Nick auch ein selbstbewusster, silberzüngiger Hexenmeister ist, so sehr sehnt er sich danach zu lieben und geliebt zu werden, wie jeder Sterbliche.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:270px; background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">n/a years old</a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Sabrina</a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Gavin Leatherwood</a> </div>
		</div>
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<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">frei</a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"Are we still playing? Because I think you owe me a dare."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/an5inQ9.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Selbstverliebt, losgelöst von der Meinung anderer, unverschämt. Es gibt keine andere Definition, die besser zu ihm passt, die besser an ihm haftet als diese. Wenn man sich mit der Schale, dem Panzer zufrieden gibt, war das Einzige, was man unterscheiden konnte, diese Fehler, Partys, Frauen, Sex, Alkohol, Kater, Spiele, Manipulationen. Aber wenn man  ein bisschen tiefer gräbt, merkt man, dass sich hinter diesem jungen Mann mit den häherartigen Haaren, die ihm in die Augen fallen, der sich hinter ganzen Tätowierungen versteckt, die seinen Körper bedecken, wie der tote Baum auf seinem Bauch, und den Piercings, der eine Haut hat, die so blass ist wie die einer Leiche, ein Kind verbirgt, das kein einfaches Leben hatte. Ein Vater, der in seiner Jugend nicht zur Verfügung steht, der sein Leben in der Bar gegenüber dem Haus verbringt. Wenn er nur das gehabt hätte, wäre Hardin vielleicht nicht als solch ein Arsch geendet. Aber er erinnert sich an diesen Abend, als sein Vater, betrunken wie nie zuvor, eine Schlägerei mit ehemaligen Soldaten anzettelt. Und er macht sich wie ein Feigling aus dem Staub, während sie anscheinend entschlossen sind, sich zu rächen. Sie überqueren die Straße und gehen in das Haus, aber sie können ihren Vater nicht finden. Das Einzige, was die Soldaten finden, ist seine Mutter, die auf dem Sofa liegt und auf ihren Mann wartet. Da dieser nicht da ist, beschließen sie, sich an seiner Mutter zu rächen. Als er von den Geräuschen alarmiert wird, obwohl er noch ein Kind ist, geht er nach unten und sieht, wie seine Mutter von einer Gruppe ehemaliger Soldaten geschlagen, vergewaltigt und misshandelt wird. Das sind die Art von Erinnerungen, die man nie vergisst. Im Fall von Hardin sind es Albträume, die einen seit 20 Jahren Tag für Tag plagen. Und die einen jedes Mal in eine noch größere Hölle stürzen lassen.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Hero Fiennes Tiffin</a> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"We all get it wrong sometimes."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0qqBFsb.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Aria ist künstlerisch und alternativ. Sie ist diejenige, die am wenigsten mit Ali zu tun hat, nimmt ihr aber genauso viel übel wie alle anderen zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Ali nutzte die Tatsache, dass sie gemeinsam ihren Vater dabei erwischt haben, wie er eine Studentin, Meredith Swanson, küsste, während er noch mit ihrer Mutter verheiratet war. Aria und Ali behielten das Geheimnis für sich, aber Ali scheute nicht davor zurück, Aria in der Öffentlichkeit damit zu necken. Es war eine Tortur. Als Ali verschwand, war Aria in gewisser Weise erleichtert. Niemand konnte ihre Geheimnisse teilen, wenn sie nicht hier waren. Arias Familie war gerade erst von einem glücklichen Jahr in Island zurückgekehrt, als das Rosewood Police Department bekannt gab, dass Alis Verschwinden nun als Mord eingestuft wurde. Die Eltern des Mädchens beschlossen, dass es besser wäre, die Mädchen aus der Stadt zu bringen, da sie es nicht für sinnvoll hielten, sie noch einmal durch so viel Schmerz zu ziehen. Nach ihrer Rückkehr freundete sich Aria schnell mit einem Typen in der Bar an (und noch freundlicher auf der Toilette der Bar). Es stellte sich heraus, dass der Typ ihr neuer Englischlehrer war. Ups. Das entfachte eine mal mehr, mal weniger intensive Romanze zwischen den beiden, die nur von A unterstützt wurde, einem mysteriösen, technikaffinen Tyrannen, der das Leben von Arias engsten Freunden ruinieren wollte: Hanna Marin, Spencer Hastings, Emily Fields und ihr selbst. Zuerst gab es nur subtile Andeutungen, aber am Tag von Alis Beerdigung wussten sie, dass wirklich etwas vor sich ging, als sie alle die gleiche Nachricht erhielten: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bin immer noch hier, Schlampen. Und ich weiß alles. -A</span><br />
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"People like me don't write books. They're written about."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/XK7BEVZ.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Charles Bartholomew Bass, der es vorzieht, Chuck genannt zu werden, ist der Sohn von Bart Bass, einem Selfmade-Millionär, dem ein Großteil der Immobilien in New York City gehört, darunter das New York Palace Hotel. Chucks Mutter war bei seiner Geburt gestorben, wofür Chuck sich immer die Schuld gab. Als er aufwuchs, glaubte er, dass sein Vater ihn dafür hasste, dass er sie getötet hatte. Chuck wuchs sehr wohlhabend auf, und so wuchs er auch sehr anspruchsvoll auf. Er hatte alles, was er wollte, zumindest in materieller Hinsicht. Er und sein Vater waren sich nicht einig, und seine Mutter hat er nie kennen gelernt, aber wenn man im Luxus lebte, konnte man diesen Schmerz verbergen. Er lebte umgeben von ebenso privilegierten Kindern in seinem Alter, wie seinem besten Freund Nate Archibald, Serena Van der Woodsen und Blair Waldorf. In der Gruppe und in der Schule war er als böser Junge bekannt, und er kümmerte sich nie wirklich um die Konsequenzen seines Handelns. Er kam mit fast allem durch, und obwohl ihn das in späteren Jahren einholte, scherte er sich nicht wirklich um die Regeln. Nein war kein Wort in seinem Wortschatz, und er verstand es auch nicht. Das wurde deutlich, als er sich in einem sehr betrunkenen Zustand an Serena heranmachte und sie auf ihn losstürmte. Und als er versuchte, Jenny Humphrey auf einer "Kiss On The Lips"-Party auszunutzen, nur um von Serena und Jennys älterem Bruder Dan aufgehalten zu werden. Er war es nicht gewohnt, nicht zu bekommen, was er wollte, und das brachte ihn oft an die Grenzen der Moral. Es wurde oft gesagt (aus Chucks Mund), dass die einzigen Dinge, für die er sich interessierte, Geld waren, die Vergnügungen, die das Geld ihm brachte. <br />
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"You don't have very good taste in guys, do you?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1IKgtwW.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Als Cora geboren wurde, hatte eines der vielen Werwolfsrudel, mit denen sich ihre Familie gut verstand, Gespräche mit ihrer Mutter und ihrem Vater geführt. Offenbar wollten sie etwa zur gleichen Zeit Kinder bekommen, in der Hoffnung, dass ihre Erstgeborenen vom anderen Geschlecht sein würden und die beiden Rudel durch ihre Kameradschaft zusammenführen könnten. Alte Werwolfwerte wurden in vielen Rudeln noch geehrt, und dies war einer von ihnen. Deshalb verbrachte das Rudel jeden Juni bis September bei der Familie Hale in Beacon Hills, in der Hoffnung, dass Francis und Cora sich näher kommen und aneinander gewöhnen würden. Das war natürlich nicht der Fall. Als Babys kamen sie ganz gut miteinander aus, da sie nichts anderes kannten, aber im Alter von fünf Jahren hassten sie sich, wie jedes junge Mädchen und jeder Junge. Francis und Sebastian gingen oft weg und ließen Cora mit ihrem dummen "Mädchen sind nicht erlaubt"-Gequatsche zurück, und wenn sie gezwungen war, sich zu unterhalten, sagte sie ihnen einfach "Jungs haben Läuse", in der Hoffnung, dass sie es ihnen heimzahlen würden. Die Sommer wurden im Laufe der Jahre nicht einfacher. Die Jungs wurden rauer und obszöner, und obwohl Cora im Alter von neun Jahren ein richtiger Wildfang war, stellten sie ihre Geduld immer noch gerne auf die Probe und schlossen mich von ihren täglichen Abenteuern aus.<br />
<br />
Als Cora etwa neun Jahre alt war, hatte jemand das Haus ihrer Familie in Brand gesetzt. Damals wusste sie noch nicht, dass es sich um Dereks Freundin Kate Argent handelte. Die Familie Hale hatte keine Ahnung, dass sie sich Derek und seiner Familie nur näherte, um ihr Vertrauen zu gewinnen, damit sie und ihr Bruder und deren Familie die Familie Hale töten konnten. In der Nacht, in der sie in das Haus der Familie Hale kamen, waren sie aus offensichtlichen Gründen unvorbereitet. Coras Mutter und ihr Onkel Peter brachen ein Fenster auf und konnten Cora herausheben. Mit ihren neun Jahren wusste sie nicht, was sie tun sollte. Wie sie helfen sollte, wie sie Hilfe holen sollte, wie sie um Hilfe rufen sollte... Sie hatte Angst, dass man ihr die Schuld daran geben würde, und sie wusste, dass es aussichtslos war, ins Haus zurückzukehren. Das Feuer war zu schlimm und zu stark... als sie die Sirenen auf der unbefestigten Straße hörte, schrien ihre Mutter und ihr Onkel Peter sie an, sie solle weglaufen, aus Angst, die Familie Argent würde auf jeden schießen, der zu fliehen versuchte. Zugegeben, es war schwer, als Neunjährige lange wegzulaufen, sowohl körperlich als auch in dem Sinne, dass früher oder später jemand ein zerzaustes Kind bemerken musste, das durch die nahe gelegenen Landstriche irrte. Cora weigerte sich, Pflegefamilien ihren Namen mitzuteilen; sie wusste, dass man zu Hause wahrscheinlich dachte, sie sei bei dem Brand ums Leben gekommen, und wenn sie ihren Namen nannte, hatte sie - zu diesem Zeitpunkt - große Angst vor den Konsequenzen, die sie zu tragen hatte.<br />
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/uQJdtJf.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 480px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 480px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; background: rgba(52, 60, 84,0.8); overflow-x: hidden; width: 270px; scrollbar-width: none;} .scrollbox6::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:202px; margin-top:-50px;"><br><center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"I said it would be better if we weren’t friends, not that I didn’t want to be."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/uDRY8rO.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Edward wurde am 20. Juni 1901 in Chicago, Illinois, geboren, scheint aber erst 17 Jahre alt zu sein, da er 1918 von seinem Adoptivvater Carlisle Cullen in einen Vampir verwandelt wurde, um ihn vor dem Tod durch die Spanische Grippe zu bewahren. Es war dieselbe Epidemie, die auch seine beiden Eltern das Leben kostete und ihn zu einem Waisenkind machte. Die meiste Zeit seiner Jugend hatte er den Ersten Weltkrieg miterlebt, und die Grippe hatte ihn 9 Monate vor seinem 18ten Geburtstag heimgesucht. Nachdem Carlisle ihn verwandelt hatte, wurde Edward der erste, der sich ihm in der Familie Cullen anschloss. Esmee folgte kurz darauf. 10 Jahre nach seiner Verwandlung rebellierte Edward und war eine Zeit lang allein unterwegs. Er rebellierte gegen Carlisle, der versuchte, seinen Appetit zu zügeln. Er ging auf eigene Faust los. Durch seine Fähigkeit, die Gedanken anderer zu lesen, dachte er, er könne seinem Gewissen entkommen, indem er nur böse Menschen verfolgte. Er würde sich von Mördern und Verbrechern ernähren. Aber schon nach ein paar Jahren sah er sich selbst als Monster und wusste, dass das nicht der richtige Weg für ihn war. Er ging zurück zu Carlisle, der ihn mit offenen Armen empfing. Carlisle brachte als nächstes eine atemberaubende Blondine namens Rosalie in die Familie. Edward fand heraus, dass Carlisle ursprünglich gehofft hatte, dass Rosalie ein Partner für Edward sein würde, aber er empfand nie mehr als schwesterliche Liebe für sie. Rosalie brachte dann Emmett zu Carlisle, um ihn zu ändern, der dann sein Bruder wurde. Alice und Jasper fanden bald ihre Familie und schlossen sich ihr an. Die Familie muss weiterhin alle paar Jahre von einem Ort zum anderen ziehen, weil sie immer noch sehr jung aussieht. Je jünger sie sich von Anfang an geben, desto länger können sie an einem Ort bleiben. Edward und seine Familie zogen zwei Jahre vor Bellas Ankunft von Alaska nach Forks. Die Gruppe der "Kinder" besucht die Highschool und bleibt unter sich. Sie kommen nicht oft mit den anderen Schülern zusammen. Bevor er sich mit Bella traf, glaubten die Schüler, dass Edward sich nicht verabredete, weil "die Mädchen in Forks nicht gut genug für ihn aussahen". In Wirklichkeit hatte er zu viel Angst, sich jemandem zu nähern, weil er wusste, dass er sie in Gefahr bringen würde. Aus diesem Grund hat er versucht, Bella vor seiner Nähe zu warnen, aber als sie sich verliebten, gab er nach. Sie wurde sein Leben.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:270px; background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"I need girls with fire on my squad."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/M0SAqpF.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Cheryl war im Leben aller immer an zweiter Stelle, auch für ihre Eltern. Ihr Zwillingsbruder Jason war immer das Juwel im Leben der Familie, und die längste Zeit hat sie sich damit begnügt, mit den Resten, mit Umarmungen am Rande oder einem Schulterklopfen, das Jason nicht bekommen hat. Nana Rose war die einzige, die sich um sie zu kümmern schien, die einzige, die ihr zuzuhören schien, die auf sie aufpasste. Die naive Cheryl glaubte, das läge daran, dass sie denselben Namen hatten, schließlich war Cheryl nach ihrer Nana Rose benannt. Bald wurde ihr klar, dass sie nicht nur nicht geplant war, sondern auch nicht geliebt wurde, und sie tat, was jedes andere Kind im Alter von 8 Jahren tun würde: sich in der Schule anstrengen und eine Eins plus bekommen. In ihrer Vorstellung würde das die Aufmerksamkeit und das Lob ihrer Eltern erregen. Schließlich war genau das mit Jason passiert. Aber auch das war nicht genug, und als sie 10 war, gab sie die Hoffnung auf. Jason war ihr Licht in einer Welt voller Dunkelheit, und weniger als ein Jahrzehnt später sollte sich diese Dunkelheit vollständig auflösen. Jason verliebte sich in ein Cooper-Mädchen und wollte sie heiraten, um dem ganzen Wahnsinn in ihrem Haushalt zu entkommen. Sie fühlte sich zwar betrogen, weil er sie der Gnade ihrer Eltern überließ, aber sie verstand auch sein Bedürfnis, der Familie und der Stadt zu entfliehen, und so half sie ihm, wegzukommen. Sie war fest entschlossen, an diesem Morgen, diesem schrecklichen 4. Juli, dem letzten Tag, an dem sie ihren Bruder sehen würde, nicht zu weinen. Schließlich würden sie sich in ein paar Wochen wiedersehen, wenn sie sich eingelebt hatten. Jason würde ein Leben fernab vom Blossom-Dasein und all dem, was es ausmachte, führen können, wie sollte sie sich darüber nicht freuen? Sie spielte ihre Rolle, die Gezeiten wechselten im Fluss, sie gingen über Bord und sie hatte Jason aus den Augen verloren. Soweit es sie betraf, hatte Jason es auf die andere Seite geschafft und lebte das Leben, das er wollte, mit dem Mädchen seiner Träume. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn nur...</span>  Nicht einmal eine Woche später tauchte seine Leiche am Ufer auf, mit einer Schusswunde an der Stirn, und Cheryls Welt, wie sie sie kannte, war vorbei.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:270px; background: rgba(52, 60, 84,0.8);">
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		</div>
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"He won't allow us to love anyone but him. selfish isn't it?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/pMVLkJw.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Nick Scratch wurde in eine Hexenmeisterfamilie hineingeboren. Leider lernte er diese Familie nie kennen. Sie wurden ihm weggenommen, bevor er sich an den Klang ihrer Stimmen oder ihr Aussehen erinnern konnte. Niemals hörte er die süßen Wiegenlieder von den Lippen seiner Mutter. Er wuchs als Waise auf und bekam einen Werwolf als Vertrauten. Sein Name war Amalia. Als sein Vater starb, war sie alles, was er noch hatte. Werwolf-Vertraute waren dafür bekannt, dass ihre Eifersucht tödlich sein konnte. Als Nick an der Akademie der unsichtbaren Künste anfing, wurde Amalias Eifersucht und Besessenheit bekannt, was dazu führte, dass er sie wegschließen musste, um die anderen Schüler zu schützen. Nick ist ein selbstbewusster, gut aussehender junger Hexenmeister, der sein ganzes unsterbliches Leben noch vor sich hat. Nick war ein Akolyth von Sabrinas Vater. Er lehnt sich stark auf die Seite des Fortschritts für die Kirche der Nacht. Er sieht Hexen als seinesgleichen an. Oft sieht man ihn, wie er Sabrina anfeuert, wenn sie den Platz des Hexenmeisters herausfordert, wenngleich seine Absichten zunächst unehrlich sind, da es der Dunkle Lord selbst war, welcher Nick den Auftrag gab, sich mit ihr anzufreunden. Lange hegte er eine gewisse Eifersucht auf das, was Sabrina in Greendale hatte. Jemanden so vollkommen zu lieben, ohne den Dunklen Lord im Nacken zu haben, war ihm fremd. Der Dunkle Lord war, wie Nick sagen würde, gierig und wollte einen Menschen ganz für sich allein. In diesem Moment bemerkte Nick, dass er das Versprechen, das er dem Dunklen Lord gegeben hatte, nicht einhalten wollte, vielmehr wünschte er sich eine Beziehung mit Sabrina, ähnlich der, die sie mit Harvey hatte. So sehr Nick auch ein selbstbewusster, silberzüngiger Hexenmeister ist, so sehr sehnt er sich danach zu lieben und geliebt zu werden, wie jeder Sterbliche.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Gavin Leatherwood</a> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"Are we still playing? Because I think you owe me a dare."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/an5inQ9.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Selbstverliebt, losgelöst von der Meinung anderer, unverschämt. Es gibt keine andere Definition, die besser zu ihm passt, die besser an ihm haftet als diese. Wenn man sich mit der Schale, dem Panzer zufrieden gibt, war das Einzige, was man unterscheiden konnte, diese Fehler, Partys, Frauen, Sex, Alkohol, Kater, Spiele, Manipulationen. Aber wenn man  ein bisschen tiefer gräbt, merkt man, dass sich hinter diesem jungen Mann mit den häherartigen Haaren, die ihm in die Augen fallen, der sich hinter ganzen Tätowierungen versteckt, die seinen Körper bedecken, wie der tote Baum auf seinem Bauch, und den Piercings, der eine Haut hat, die so blass ist wie die einer Leiche, ein Kind verbirgt, das kein einfaches Leben hatte. Ein Vater, der in seiner Jugend nicht zur Verfügung steht, der sein Leben in der Bar gegenüber dem Haus verbringt. Wenn er nur das gehabt hätte, wäre Hardin vielleicht nicht als solch ein Arsch geendet. Aber er erinnert sich an diesen Abend, als sein Vater, betrunken wie nie zuvor, eine Schlägerei mit ehemaligen Soldaten anzettelt. Und er macht sich wie ein Feigling aus dem Staub, während sie anscheinend entschlossen sind, sich zu rächen. Sie überqueren die Straße und gehen in das Haus, aber sie können ihren Vater nicht finden. Das Einzige, was die Soldaten finden, ist seine Mutter, die auf dem Sofa liegt und auf ihren Mann wartet. Da dieser nicht da ist, beschließen sie, sich an seiner Mutter zu rächen. Als er von den Geräuschen alarmiert wird, obwohl er noch ein Kind ist, geht er nach unten und sieht, wie seine Mutter von einer Gruppe ehemaliger Soldaten geschlagen, vergewaltigt und misshandelt wird. Das sind die Art von Erinnerungen, die man nie vergisst. Im Fall von Hardin sind es Albträume, die einen seit 20 Jahren Tag für Tag plagen. Und die einen jedes Mal in eine noch größere Hölle stürzen lassen.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">Hero Fiennes Tiffin</a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(107, 15, 2,1);">star_half</i> <div class="rng"><a style="background: rgba(0,0,0,1);">vergeben</a> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"We all get it wrong sometimes."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0qqBFsb.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Aria ist künstlerisch und alternativ. Sie ist diejenige, die am wenigsten mit Ali zu tun hat, nimmt ihr aber genauso viel übel wie alle anderen zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Ali nutzte die Tatsache, dass sie gemeinsam ihren Vater dabei erwischt haben, wie er eine Studentin, Meredith Swanson, küsste, während er noch mit ihrer Mutter verheiratet war. Aria und Ali behielten das Geheimnis für sich, aber Ali scheute nicht davor zurück, Aria in der Öffentlichkeit damit zu necken. Es war eine Tortur. Als Ali verschwand, war Aria in gewisser Weise erleichtert. Niemand konnte ihre Geheimnisse teilen, wenn sie nicht hier waren. Arias Familie war gerade erst von einem glücklichen Jahr in Island zurückgekehrt, als das Rosewood Police Department bekannt gab, dass Alis Verschwinden nun als Mord eingestuft wurde. Die Eltern des Mädchens beschlossen, dass es besser wäre, die Mädchen aus der Stadt zu bringen, da sie es nicht für sinnvoll hielten, sie noch einmal durch so viel Schmerz zu ziehen. Nach ihrer Rückkehr freundete sich Aria schnell mit einem Typen in der Bar an (und noch freundlicher auf der Toilette der Bar). Es stellte sich heraus, dass der Typ ihr neuer Englischlehrer war. Ups. Das entfachte eine mal mehr, mal weniger intensive Romanze zwischen den beiden, die nur von A unterstützt wurde, einem mysteriösen, technikaffinen Tyrannen, der das Leben von Arias engsten Freunden ruinieren wollte: Hanna Marin, Spencer Hastings, Emily Fields und ihr selbst. Zuerst gab es nur subtile Andeutungen, aber am Tag von Alis Beerdigung wussten sie, dass wirklich etwas vor sich ging, als sie alle die gleiche Nachricht erhielten: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bin immer noch hier, Schlampen. Und ich weiß alles. -A</span><br />
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"People like me don't write books. They're written about."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/XK7BEVZ.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Charles Bartholomew Bass, der es vorzieht, Chuck genannt zu werden, ist der Sohn von Bart Bass, einem Selfmade-Millionär, dem ein Großteil der Immobilien in New York City gehört, darunter das New York Palace Hotel. Chucks Mutter war bei seiner Geburt gestorben, wofür Chuck sich immer die Schuld gab. Als er aufwuchs, glaubte er, dass sein Vater ihn dafür hasste, dass er sie getötet hatte. Chuck wuchs sehr wohlhabend auf, und so wuchs er auch sehr anspruchsvoll auf. Er hatte alles, was er wollte, zumindest in materieller Hinsicht. Er und sein Vater waren sich nicht einig, und seine Mutter hat er nie kennen gelernt, aber wenn man im Luxus lebte, konnte man diesen Schmerz verbergen. Er lebte umgeben von ebenso privilegierten Kindern in seinem Alter, wie seinem besten Freund Nate Archibald, Serena Van der Woodsen und Blair Waldorf. In der Gruppe und in der Schule war er als böser Junge bekannt, und er kümmerte sich nie wirklich um die Konsequenzen seines Handelns. Er kam mit fast allem durch, und obwohl ihn das in späteren Jahren einholte, scherte er sich nicht wirklich um die Regeln. Nein war kein Wort in seinem Wortschatz, und er verstand es auch nicht. Das wurde deutlich, als er sich in einem sehr betrunkenen Zustand an Serena heranmachte und sie auf ihn losstürmte. Und als er versuchte, Jenny Humphrey auf einer "Kiss On The Lips"-Party auszunutzen, nur um von Serena und Jennys älterem Bruder Dan aufgehalten zu werden. Er war es nicht gewohnt, nicht zu bekommen, was er wollte, und das brachte ihn oft an die Grenzen der Moral. Es wurde oft gesagt (aus Chucks Mund), dass die einzigen Dinge, für die er sich interessierte, Geld waren, die Vergnügungen, die das Geld ihm brachte. <br />
<br />
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1f1c1c; width:260px;"><b><font size=1px;"><span style="color: white;" class="mycode_color">"You don't have very good taste in guys, do you?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1IKgtwW.png"  align="right" style="border: 3px solid #1f1c1c; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Als Cora geboren wurde, hatte eines der vielen Werwolfsrudel, mit denen sich ihre Familie gut verstand, Gespräche mit ihrer Mutter und ihrem Vater geführt. Offenbar wollten sie etwa zur gleichen Zeit Kinder bekommen, in der Hoffnung, dass ihre Erstgeborenen vom anderen Geschlecht sein würden und die beiden Rudel durch ihre Kameradschaft zusammenführen könnten. Alte Werwolfwerte wurden in vielen Rudeln noch geehrt, und dies war einer von ihnen. Deshalb verbrachte das Rudel jeden Juni bis September bei der Familie Hale in Beacon Hills, in der Hoffnung, dass Francis und Cora sich näher kommen und aneinander gewöhnen würden. Das war natürlich nicht der Fall. Als Babys kamen sie ganz gut miteinander aus, da sie nichts anderes kannten, aber im Alter von fünf Jahren hassten sie sich, wie jedes junge Mädchen und jeder Junge. Francis und Sebastian gingen oft weg und ließen Cora mit ihrem dummen "Mädchen sind nicht erlaubt"-Gequatsche zurück, und wenn sie gezwungen war, sich zu unterhalten, sagte sie ihnen einfach "Jungs haben Läuse", in der Hoffnung, dass sie es ihnen heimzahlen würden. Die Sommer wurden im Laufe der Jahre nicht einfacher. Die Jungs wurden rauer und obszöner, und obwohl Cora im Alter von neun Jahren ein richtiger Wildfang war, stellten sie ihre Geduld immer noch gerne auf die Probe und schlossen mich von ihren täglichen Abenteuern aus.<br />
<br />
Als Cora etwa neun Jahre alt war, hatte jemand das Haus ihrer Familie in Brand gesetzt. Damals wusste sie noch nicht, dass es sich um Dereks Freundin Kate Argent handelte. Die Familie Hale hatte keine Ahnung, dass sie sich Derek und seiner Familie nur näherte, um ihr Vertrauen zu gewinnen, damit sie und ihr Bruder und deren Familie die Familie Hale töten konnten. In der Nacht, in der sie in das Haus der Familie Hale kamen, waren sie aus offensichtlichen Gründen unvorbereitet. Coras Mutter und ihr Onkel Peter brachen ein Fenster auf und konnten Cora herausheben. Mit ihren neun Jahren wusste sie nicht, was sie tun sollte. Wie sie helfen sollte, wie sie Hilfe holen sollte, wie sie um Hilfe rufen sollte... Sie hatte Angst, dass man ihr die Schuld daran geben würde, und sie wusste, dass es aussichtslos war, ins Haus zurückzukehren. Das Feuer war zu schlimm und zu stark... als sie die Sirenen auf der unbefestigten Straße hörte, schrien ihre Mutter und ihr Onkel Peter sie an, sie solle weglaufen, aus Angst, die Familie Argent würde auf jeden schießen, der zu fliehen versuchte. Zugegeben, es war schwer, als Neunjährige lange wegzulaufen, sowohl körperlich als auch in dem Sinne, dass früher oder später jemand ein zerzaustes Kind bemerken musste, das durch die nahe gelegenen Landstriche irrte. Cora weigerte sich, Pflegefamilien ihren Namen mitzuteilen; sie wusste, dass man zu Hause wahrscheinlich dachte, sie sei bei dem Brand ums Leben gekommen, und wenn sie ihren Namen nannte, hatte sie - zu diesem Zeitpunkt - große Angst vor den Konsequenzen, die sie zu tragen hatte.<br />
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I believe there’s a hero in all of us.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2075</link>
			<pubDate>Mon, 08 May 2023 13:03:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=129">Gwen Stacy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2075</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/PmzotP3.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox1 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:280px; width: 280px; } .scrollbox1 {padding: 5px; height: 320px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 440px; scrollbar-width: none;} .scrollbox1::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox1::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox2::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox1" style="margin-left:10px; margin-top:180px;"><br><center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Our Family Doesn't Give Up."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/KPhzD69.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Miles wurde in Brooklyn als Sohn des Polizeibeamten Jefferson Davis und von Rio Morales geboren. Miles' frühe Jahre waren so einfach, wie sie nur sein konnten, voller Bewunderung für die Welt um ihn herum und weitgehend unwissend über alles, was sie bedrückte. Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, das Übliche... bis zum Auftauchen eines Mannes, der zufällig einen Anzug aus Metall und allerlei nicht alltäglicher Technologie trug. Es war das Auftauchen von Tony Stark, das ein neues Zeitalter der Helden einläutete und später eine Rolle dabei spielte, Miles zu inspirieren und in die Welt der Helden und der Fanfaren zu ziehen, denen er sich hingeben würde. Von da an arbeitete Miles hart, um eines Tages den Traum zu verwirklichen, ein Held zu sein, denn das war alles, was er wollte. Poster der wichtigsten Helden der Welt schmückten seine Wände, und es war ein Glück, dass er mit einem natürlichen Intellekt ausgestattet war. Miles' Bewunderung für die modernen Helden wurde mit der Schlacht um New York noch größer. Er sah zu, wie Außerirdische vom Himmel herabstiegen, aber seine einzige wirkliche Sorge galt dem überstürzten Aufbruch seines Vaters, um bei der Verteidigung der Stadt zu helfen, und an diesem Tag wurde ihm klar, dass sein Vater wirklich einer der größten Helden war. Doch während sein Vater weg war, kamen die Chitauri in Scharen und es war kein Held, der Miles und seiner Mutter zu Hilfe kam, sondern ein Mann in einem violetten Anzug, der Prowler, von dem Miles zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass sein Onkel dahinter steckte. Aus irgendeinem Grund tauchte Aaron Davis, Miles' Onkel, nach der Schlacht von New York immer häufiger auf, so wie er es getan hatte, als Miles noch viel jünger war. Die beiden verbrachten Zeit miteinander, entspannten sich und hörten sich häufig die Mixtapes seines Onkels an, zu denen Miles einige ausgewählte Empfehlungen beisteuerte. Gerade als Aaron in das Leben der Davis-Morales-Familie zurückkehrte, war er verschwunden. Ein heftiger Streit zwischen den Brüdern führte dazu, dass Aaron nur noch selten zurückkehrte und Miles nichts über die Gründe für die plötzliche Distanz seines Onkels zur Familie wusste. Schließlich kam es zu den Ereignissen des Bürgerkriegs und damit zum ersten Auftritt von Spider-Man, der Seite an Seite mit den Avengers kämpfte, oder besser gesagt, mit denen, die sich auf die Seite von Tony Stark gestellt hatten. Damals fand Miles seinen Favoriten unter ihnen, denn nicht lange danach war Spider-Man nicht nur ein Held, der die Welt rettete, sondern er half den Vierteln, den einfachen Leuten in Not, und allein das inspirierte Miles. Das war die Art von Held, die er sein wollte, und obwohl er nicht die übermenschlichen Kräfte von irgendjemandem im Team besaß, hatte er eine Gabe, und er wollte sie für die richtigen Zwecke einsetzen. Miles' Absicht, seine Gabe zu verfeinern, war seinen Eltern klar, und er hatte sich sogar mit einigen der klügsten Leute, die er kannte, angefreundet: Ganke Lee und Phin Mason, die drei hatten es sich in den Kopf gesetzt, die Welt zu verändern. <br />
<br />
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		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Myles Truitt</span></a> </div>
		</div>
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Face it tiger ... you just hit the jackpot!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0L32PBk.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Vor Jahren entdeckte Mary Jane Watson-Parker, dass sie mit dem Kind ihres Mannes Peter Parker, auch bekannt als Spider-Man, schwanger war. Im Kreißsaal erfuhr sie, dass ihre kleine Tochter, May Parker, tot geboren worden war. In Wirklichkeit war das Baby gesund zur Welt gekommen und wurde von einem Agenten von Spider-Mans größtem Feind gestohlen: Norman Osborn, dem Grünen Kobold. Da er wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis Spider-Man seine Tochter holen würde, setzte Norman Osborn seinen letzten Racheplan in Gang, Projekt: Changeling. Er nahm die DNA des Kindes und schuf einen Klon. Außerdem nahm er eines der Kinder (das Original oder den Klon - das wusste nicht einmal er selbst) und führte weitere Experimente durch, wobei er Proben von Eddie Brock, dem ursprünglichen Venom, verwendete, um eines von ihnen in einen Symbionten-Mensch-Hybriden zu verwandeln. Der Hybrid wurde in einem unterirdischen Labor versteckt und in Stase gehalten, während das andere Baby von Spider-Mans Verbündetem Kaine geholt wurde. Norman Osborn wurde bald darauf im Kampf mit Spider-Man getötet und überließ sein Werk der Obhut seiner Gefolgsleute. Sechzehn Jahre lang wuchs das eine Kind als May "Mayday" Parker, die geliebte Tochter von Peter und Mary Jane Parker, auf, während das andere versteckt blieb. Das Mädchen wuchs allein auf, schwimmend in einer Röhre in einem alten Keller. Vergessen, bis ein Anhänger des Goblins über sie stolperte. Projekt: Changeling wurde vom Koboldkult wiederbelebt, und Normans reformierter Enkel durfte den Hybriden entdecken, den er für die ursprüngliche May hielt. Bei halbem Bewusstsein hörte sie, wie Osborn die Entdeckung mit Peter Parker selbst besprach und erfuhr, woher sie stammte und wie sie ersetzt und des Lebens beraubt worden war, das für sie bestimmt war. Kurze Zeit später befreite der Koboldkult die Hybridin, die  sich sofort auf den Weg machte, um ihr gestohlenes Leben von ihrem Doppelgänger zurückzufordern, dafür nutzte sie Maydays Abwesenheit, um sich in die Parker-Familie einzuschmeicheln, las sogar Maydays Tagebuch, um ihre "fehlenden Erinnerungen" nachzuholen, und zog sich das Spider-Girl-Kostüm an. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Mayhem - Mayday Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Maya Hawke</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I just really miss him. Everywhere I go, I see his face."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/fTUEc8Y.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Geboren wurde Peter als Sohn von Richard und Mary Parker, die beide für die Regierung im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten arbeiteten. Sie starben bei einem Flugzeugabsturz, als Peter drei Jahre alt war, und ließen ihn bei seiner Tante und seinem Onkel aufwachsen. Ben und May Parker förderten Peters Neugierde und sein allgemeines Strebertum. Er besuchte die Stark Expo, wo er von Iron Man gerettet wurde. Danach besuchte er ein Wissenschaftscamp für kleine Kinder, wo er all die großen Geister seiner Zeit bewunderte, vor allem Tony Stark, Reed Richards und Doktor Octavius. Er wuchs als unbeholfener und sozial ängstlicher Teenager auf und schloss nur mit drei Personen wirklich Freundschaft: Ned Leeds, Mary Jane Watson und seltsamerweise Harry Osborn. Aufgrund der Verbindung zu Harry durfte Peters Naturwissenschaftsklasse einen Ausflug zu Oscorp machen, wo eine radioaktive Spinne ausbrach und an Peters Handgelenk knabberte. Prompt wurde er ohnmächtig. Später entdeckte Peter, dass er jetzt nicht nur zerfetzt war, sondern auch an Wänden kleben konnte. Cool! Als er mit seinen Kräften experimentierte, stellte er fest, dass seine Familie in großen Schwierigkeiten steckte und Geld brauchte. Da er dachte, er könnte schnelles Geld gebrauchen, nahm er am Amateur-Wrestling teil und machte sich bald einen Namen als menschliche Spinne! Leider zum Nachteil seiner Noten. Seine Tante und sein Onkel machten sich Sorgen und es kam zu einer Aussprache. Peter stürmte hinaus, nachdem er seinen Onkel angeschrien hatte, der versuchte, ihm einige Ratschläge zu erteilen, die sein eigener Vater ihm und Peters Vater gegeben hatte. Dreimal dürft ihr raten, wie sie lauteten. Nachdem ein Buchmacher ihn abgezockt hatte, sah Peter tatenlos zu, wie der Mann ausgeraubt wurde. Geschieht ihm recht, ja? Peter machte sich auf den Weg nach Hause, wo er Polizeiautos vorfand und die schreckliche Nachricht erhielt, dass Ben bei dem Versuch, May vor einem Einbruch zu schützen, niedergeschossen worden war. Peter schwor Rache und als er hörte, dass die Polizei den Schützen in die Enge getrieben hatte, lief er wütend los. Peter trieb den Straßenräuber in die Enge, nur um festzustellen, dass es derselbe war, den er entkommen ließ. Traumatisiert schlich er sich zurück, während der verblüffte und verängstigte Räuber zurückkam und aus dem Fenster stürzte und zu Tode kam. Peter verbrachte einige Wochen bei seiner Tante, um seinen Kummer zu verarbeiten, als Außerirdische auftauchten und versuchten, die Welt zu übernehmen. Peter weigerte sich, dabei zuzusehen, zog sich sein selbstgebasteltes Kostüm an und nahm es mit allen Nachzüglern auf, die sich auf den Weg nach Queens machten.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Man - Peter Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tom Holland</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm telling you the truth. I am your clone."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/KHPMkh6.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Ben Reilly ist das Ergebnis einer Reihe von Experimenten von Oscorp, bei denen Peter Parker geklont wurde. Er hat Peters gesamte Intelligenz, sein Aussehen, seine Superkräfte und sogar seine Erinnerungen geerbt. Nachdem Ben sich in einem Moment der Schwäche der Oscorp-Wissenschaftler herausgekämpft hatte, entdeckte er schnell, dass Peter das Original und er selbst der Klon war, eine Tatsache, die seine Weltanschauung für immer veränderte. Dies hat Ben dazu gebracht, seinen Platz in der Welt zu hinterfragen. Wer ist er wirklich, wenn er nicht das Original ist? Diese Suche nach Antworten führte dazu, dass er seine Schöpfer verriet und in die Welt hinauslief. Nachdem er erkannt hatte, dass er der Klon war, wählte er seinen eigenen Namen: Er wurde nach seinem geliebten Onkel Ben benannt und nahm den Mädchennamen von Tante May an und wurde Benjamin Reilly. Nachdem er viele Jahre fern von New York auf der Suche nach sich selbst und seiner eigenen Identität verbracht hat, hat sich Ben von den jüngsten Entwicklungen in Peters Leben entfernt, und obwohl sie Klone sind, ist Ben nun ein völlig anderer Mensch als er es war, als er die Stadt verließ. Gelegentlich ist er die Scharlachrote Spinne. Er kann nicht Spider-Man sein, aber er kann Verbrechen nicht ungestraft lassen. Also wurde er zu einem neuen Helden und verbrachte die meiste Zeit in Las Vegas, wo er als ein anderer maskierter Selbstjustizler agierte. Nachdem er die Stadt der Sünde verlassen hatte, agierte er weiterhin gelegentlich als Scarlet Spider; er weiß, dass Spider-Man nicht immer und überall sein kann, auch wenn es jetzt mehr als einen Spider-Man gibt.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Scarlet-Spider - Ben Reilly </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tom Holland</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"This better not cut into my time to get this assignment done. "</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1yvx16c.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Aña Corazón war eine jugendliche Turnerin aus Brooklyn, deren Vater, Gilberto, ein investigativer Reporter war. Sie zog nach Mexiko, als sie noch sehr jung war, kehrte aber mit ihrem Vater in die Vereinigten Staaten zurück, nachdem ihre Mutter getötet worden war. An einem durchschnittlichen ersten Schultag sah sie, wie ihre Freundin Lynn von einem älteren Jungen schikaniert wurde. Anya verteidigte ihre Freundin und löste damit einen Streit aus. Ein Lehrer beendete den Streit, doch in der Nacht gingen die beiden zu einer Brücke in einem nahe gelegenen Park, um ihren Kampf fortzusetzen. Als sie dort ankam, entdeckte Anya einen Fremden, der von einer Gruppe angegriffen wurde. Diese Schwesternschaft der Wespe versuchte, den Mann zu töten, aber Anya sprang dem tödlichen Schlag in den Weg. Der Mann, Miguel Legar, war der Zauberer der Spider Society, einer geheimen Gruppe, die schon seit Hunderten von Jahren bestand. Als er erkannte, dass Anya die Fähigkeit besaß, die neue Jägerin der Spider Society zu werden, übertrug er ihr einen Teil seiner Macht, um ihr Leben zu retten. Als Legars Partnerin besuchte Anya das WebCorps-Hauptquartier, eine Scheinfirma, die dazu diente, die Aktivitäten der Spider Society zu verbergen, und wurde plötzlich in den Krieg gegen die Wasps verwickelt. Als Legar bei einem Auftrag in eine missliche Lage geriet, beauftragte das WebCorps Anya, ihn zu retten. Während der Konfrontation wurde Anya in den Arm geschossen. Die Wunde wurde zu einem spinnenförmigen Metalltattoo. Im WebCorps wurde sie schließlich über ihre Rolle als auserwählte Eingeweihte der Spider Society informiert.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Girl/Arana - Anya Corazon </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Isabela Merced</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Hi. My name is Silk. You're all, uh... under arrest."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/EvuNir4.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Cindy wurde in Manhattan, New York City, als Tochter von Albert und Nari Moon geboren. Zusammen mit ihrem Bruder Albert Jr. lebte Cindy ein ziemlich normales Leben im Big Apple. In der Schule war sie schon früh so gut, dass ihre Eltern sie zu einer Untersuchung mitnahmen und feststellten, dass sie ein eidetisches Gedächtnis hatte. Cindy wurde von ihren Eltern stark unter Druck gesetzt, damit sie ihre Noten beibehielt und sich auf die Schule konzentrierte, aber ihre Aufmerksamkeit richtete sich darauf, mit ihrem ersten Freund im Hockeyteam der Schule zu spielen. Obwohl ihre Mutter von Cindys mangelnder Initiative enttäuscht war, schaffte sie es dennoch, in allen Fächern, die sie belegte, Bestnoten zu erzielen, doch ihr Leben sollte sich während eines Ausflugs, bei dem sie von einer Spinne gebissen wurde, grundlegend ändern. Cindys Körper hatte sich über Nacht drastisch verändert. Sie hatte Muskeln, Energie und fühlte sich in jeder Hinsicht anders als sie selbst, aber sie war sich des Ausmaßes der genetischen Veränderungen, die durch das Spinnengift in ihrem Blutkreislauf stattgefunden hatten, nicht voll bewusst. Eines Morgens, als sie sich mit ihren Eltern stritt, bevor sie zur Schule ging, führte ein plötzlicher Ausbruch zu einer unkontrollierbaren Entfaltung ihrer Kräfte, bei der organische Seidennetze aus ihren Fingerspitzen sprossen und ihre Eltern an die Wand hinter ihnen klebten. Cindy und ihre Eltern standen unter Schock und ließen sie an diesem Tag von der Schule fernbleiben, während sie herausfanden, was mit ihrer Tochter los war. Nachdem zahlreiche Ärzte bei ihnen zu Hause waren und die Ursache von Cindys Problem nicht herausfinden konnten, stand ein Mann vor ihrer Tür, den sie nicht kontaktiert hatten. Der Name des Mannes war Ezekiel Sims, und obwohl die Eltern nicht wussten, was los war, war er die einzige Person, die Antworten hatte. Er beschrieb Cindys Zustand als eine "Infektion, die nur die Kernfunktionen ihres Körpers verstärkt hat", und dass sie jetzt Dinge tun könne, die "jenseits dessen liegen, was normale Menschen erreichen können". Gegen den Willen ihrer Eltern gelang es Ezekiel, sie davon zu überzeugen, Cindy mit ihm gehen zu lassen, um mehr über ihre Kräfte und die Geschichte dahinter zu erfahren.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Silk - Cindy Moon  </span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Hani</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"When this is over, I'm going to sue you."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/88DYqGM.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Gwens Leben lässt sich anhand einiger weniger Schlüsselmomente zusammenfassen, Szenen im Film ihres Lebens, die sie mehr verändert haben, als man sich vorstellen kann, und die sie zu der Person gemacht haben, die sie ist. Als Tochter von Polizeikapitän George Stacy und Helen Stacy wurde Gwen mit Liebe und Zuneigung erzogen. Sie ging zur Schule und besuchte auf Drängen ihres Vaters Selbstverteidigungskurse, damit sie sich gegen jeden verteidigen konnte, auch wenn der Umgang mit einem Kleinkriminellen nach der Enthüllung von Göttern, Supersoldaten und außerirdischen Invasionen eher zweitrangig war. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, ein normales Leben zu führen, oder so gut es eben ging, wenn man alles bedenkt. Das erste Ereignis war der Tod ihrer Mutter, eine unglückliche Folge der beängstigenden neuen Welt, in der sie lebten. Ein Verrückter in einem lilafarbenen zweiteiligen Anzug sagte ihr, sie solle sich in den Verkehr stürzen und Gwen und ihren Vater allein zurücklassen. Schließlich wurde dieser vermeintliche Bewusstseinskontrolleur getötet, aber das brachte ihre Mutter nicht zurück, sondern ließ ihren Vater sie nur noch mehr beschützen, aus Paranoia, dass er auch sie verlieren würde, so wie er seine geliebte Frau verloren hatte. Die nächste wäre die gentechnisch veränderte Spinne, die sie gebissen hatte, nachdem sie von einem Schulausflug zu einigen Laboren zurückgekommen war, die schließlich von dem als ROXXON bekannten Konzern aufgekauft wurden. Der Biss veränderte sie und setzte sie für einen ganzen Tag außer Gefecht, bevor sie sich von dem Fieber erholen konnte, in dem sie sich befand, aber sobald sie es tat, ging es ihr besser. Plötzlich war sie stark, schnell und ausdauernd, mehr als für einen Menschen möglich war. Natürlich war sie von ihren neuen Fähigkeiten begeistert, obwohl sie diese so lange wie möglich geheim hielt, vor allem angesichts der öffentlichen Meinung über Vigilanten nach dem Konflikt zwischen Tony Stark und Steve Rogers. Der dritte Grund war der Verlust ihres Vaters. Sie hatten Glück gehabt, dass sie noch lebten, nachdem der verrückte Titan mit den Fingern geschnippt und die Hälfte des Lebens im Universum ausgelöscht hatte, doch leider würde ihr Vater nicht mehr lange am Leben bleiben. Nach dem Zusammenbruch stieg die Kriminalitätsrate an, da die Kriminellen die Gelegenheit nutzten, um ihr Unwesen zu treiben, während alle versuchten, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihr Vater hatte an der Spitze der Polizei gestanden und versucht, dem Einhalt zu gebieten, aber der Umgang mit Kriminellen, die Zugang zu außerirdischer Technologie und anderen besonderen Dingen hatten, war nie einfach, und der Mann verlor sein Leben, als er sich mit zwei Brüdern, Carlos und Eduardo Lobo, anlegte, die einem Drogenkartell angehörten, das versucht hatte, in New York Fuß zu fassen, während das Chaos und die Abwesenheit der großen Akteure in der Stadt herrschte. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Gwen – Gwen Stacy   </span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Emma Stone</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'll find them. I'll find who did this. And I'll kill them all."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/zGbVxl8.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Miguel O'Hara, ein Ingenieur irischer und mexikanischer Abstammung, wurde geboren, nachdem seine Mutter Conchata eine Affäre mit dem Chef ihres Mannes, Tyler Stone, hatte, wuchs aber in dem Glauben auf, dass sein Stiefvater auch sein biologischer Vater sei. Als Erwachsener arbeitete er für Alchemax. Er war nicht gerade erfreut über die enorme Kontrolle des Unternehmens über die Stadt. Als Genie auf dem Gebiet der Genetik wurde er von Tyler Stone gedrängt, ein Verfahren zu testen, mit dem sich genetische Codes in die menschliche Physiologie einprägen lassen. Widerwillig probierte er das Verfahren an einer Testperson namens Mr. Sims aus. Der Versuch schlug fehl - Sims wurde in eine abscheuliche Kreatur verwandelt und starb bald darauf. Dies war der letzte Strohhalm für Miguel: Er ging zu Stone und versuchte, seine Kündigung einzureichen. Stone gab und Miguel nahm ein Getränk an, das, ohne dass Miguel es wusste, mit der hochgradig süchtig machenden halluzinogenen Droge Rapture versetzt war, die sich mit der DNA des Opfers verbindet. Da Alchemax der einzige Hersteller der Droge war, ging Stone davon aus, dass Miguel gezwungen sein würde, bei dem Unternehmen zu bleiben. Um sich von dem Halluzinogen zu befreien, beschloss Miguel, das genetische Verfahren, das Sims getötet hatte, an sich selbst auszuprobieren, da er seinen eigenen ursprünglichen genetischen Code als Ausgangsbasis eingegeben hatte. Der Prozess wurde von seinem Vorgesetzten, Aaron Delgato, sabotiert, um ihn zu töten (der Vorfall wurde als Unfall vertuscht). Miguel überlebte den Prozess; seine DNA wurde mit den Genen einer Spinne gespleißt und er erhielt mehrere Kräfte, verlor jedoch seine Abhängigkeit von Rapture.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Man 2099 - Miguel O'Hara</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Avan Jogia</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm not bored. A little spooked, maybe. Anyone know any good ghost stories?"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/eGz4Dnp.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Geboren wurde Jessica als Tochter der Wissenschaftler Jonathan und Miriam in London, England. Sie arbeiteten für ein geheimes Regierungsprogramm, als Jonathan von HYDRA angesprochen wurde, um an der Idee der genetischen Verbesserung von Menschen aus tierischer DNA als Teil ihres laufenden Supersoldatenprogramms zu arbeiten. Jonathan ließ sich von dem ihm angebotenen Geld überzeugen und zog mit seiner Familie auf ein Stück Land in der Nähe von Sokovia, als Jess ein Jahr alt war. Man entdeckte, dass das Land, auf dem sie lebten, reich an natürlichen Uranerzvorkommen war, was es ihm ermöglichte, das Element in seinen Experimenten zu nutzen und gleichzeitig die wertvolle Ressource an HYDRA und andere Regierungsstellen zu verkaufen, um die nötigen finanziellen Mittel für ihre Experimente in den Bereichen Genetik, Evolution und Regeneration zu erhalten und gleichzeitig ein sehr bequemes Leben zu führen. Die Experimente liefen problemlos weiter, bis Jess im Alter von etwa fünf Jahren plötzlich schwer erkrankte, vergiftet durch den langjährigen Kontakt mit dem Uran, das in ihrem Land so verbreitet war. Jonathan, ein Experte für die regenerativen und immunologischen Eigenschaften des Blutes von Spinnentieren, injizierte Jessica ein nicht getestetes Serum, das aus dem Blut verschiedener ungewöhnlicher Spinnenarten hergestellt wurde, in der Hoffnung, die Gewebeschäden zu stoppen und das Mädchen gegen die Uranstrahlung in ihrem Blut zu immunisieren. Das kleine Mädchen schien nicht auf das Serum zu reagieren, ihr Körper wurde von Tag zu Tag schwächer. Jonathan, der nicht wusste, was er sonst tun sollte, versetzte Jess in ein medizinisches Koma und schloss sie in einen genetischen Beschleuniger ein, der von einem anderen HYDRA-Wissenschaftler entwickelt worden war, um den Wirkungsprozess des Serums zu beschleunigen. Das Serum schien jedoch immer noch langsam zu wirken, und Jess befand sich jahrelang in der Kammer, bevor ihr Körper endlich Anzeichen zeigte, das beschädigte Gewebe vollständig zu heilen und sie von der Uranvergiftung zu befreien. Als Jess aufwachte, war sie dreizehn und hatte vieles aus ihrer Kindheit vergessen. Ihre Welt hatte sich völlig verändert, nicht nur wegen ihrer nun hybriden Natur, sondern auch wegen der Abwesenheit ihrer Mutter, die in der Zeit, in der Jess in Stasis war, auf mysteriöse Weise gestorben war, und weil sich ihr Vater völlig verändert hatte. Ihr Vater war nicht mehr der exzentrische und liebevolle, wenn auch oft vergessliche Mann, den Jess gekannt hatte, sondern kalt, distanziert und ungeduldig. Egal, wie oft Jess nachfragte, er weigerte sich, über Miriam zu sprechen oder darüber, wie sie gestorben war, und hatte bereits die meisten ihrer Habseligkeiten zerstört. Jess konnte eine Handvoll Bilder und einige andere Schmuckstücke und Erinnerungsstücke aus dem Haus mitnehmen, in dem ihr Vater kaum noch lebte. Da keiner der beiden Elternteile anwesend war, um sie aufzuziehen und zu beschützen, nutzte HYDRA die Vorteile der nun mutierten Jessica und nahm sie zu sich, um sie zu trainieren und aufzuziehen, unter dem Vorwand, ihr zu helfen, ihre neuen Kräfte zu verstehen und ihr vielleicht sagen zu können, was mit ihrer Mutter geschah.<br />
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Als sie sechzehn und voll ausgebildet war, lief Jess aus der Einrichtung weg, um sich in einer nahe gelegenen Stadt zu verstecken und zu versuchen, ein eigenes Leben zu führen. Sie täuschte ihr Alter vor, bekam einen Job als Bardame und begann ein eigenes Leben mit Freunden und einem Freund. Dort lebte sie fast ein Jahr lang, als alles zusammenbrach. Als ihre Freunde sie nach der Arbeit mit einem harmlosen Streich überraschten, flippte die paranoide junge Frau aus, ihre bioelektrischen Schocks schossen zum ersten Mal aus ihrem Körper und töteten sowohl ihren Freund als auch ihre Freunde. Nachdem sie von den Dorfbewohnern, die sie der Hexerei beschuldigten, aus der Stadt gejagt wurde, floh Jess und wurde von Vermis aufgenommen. Der wohlhabende Vermis bot Jessica Zuflucht, da er ein hochrangiger Anführer von HYDRA war, der mit den Experimenten, die an ihr durchgeführt worden waren, vertraut war. Vermis bildete Jessica im Umgang mit ihren Kräften aus und lehrte sie Spionage, Kampfsport und verschiedene Tötungstechniken. Da sich ihr Geist durch den traumatischen Tod ihrer Freunde in einem Schockzustand befand, gemischt mit der anhaltenden Angst und Verwirrung über das, was mit ihr geschehen war, und dem Geheimnis ihrer Mutter, war es für sie nur allzu leicht, manipuliert zu werden. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Woman - Jessica Drew </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Daisy Ridley</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Uh-oh. Somebody's been a bad lizard."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/oxb63rX.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Peter Benjamin Parker wurde als Sohn von Richard und Mary Parker geboren, die beide für die CIA und SHIELD gearbeitet hatten. Während eines Einsatzes für die CIA wurden sie vom Roten Schädel getötet. Bevor sie abreisten, ließen Richard und Mary ihren einzigen Sohn bei Richards älterem Bruder Ben und dessen Frau May zurück und zogen zu ihnen in ihr Haus in Forrest Hills, NY. Sie adoptierten Peter und zogen ihn auf, als wäre er ihr eigener Sohn. Peter war äußerst intelligent und schaffte es, ein ausgezeichneter Schüler der Midtown High School zu werden. Obwohl Peter akademische Spitzenleistungen erbrachte, wurde er wegen seiner Schüchternheit und seines schulischen Interesses oft von seinen Mitschülern ausgegrenzt. Während er eine öffentliche Ausstellung von General Techtronics besuchte, wurde der 15-jährige Peter Parker von einer Spinne in die Hand gebissen, die vom Teilchenbeschleuniger der Vorführung verstrahlt wurde. Auf dem Heimweg entdeckte Peter, dass er auf irgendeine Weise unglaubliche Kraft, Beweglichkeit und die Fähigkeit, sich an Wänden festzuhalten, erlangt hatte; spinnenartige Eigenschaften, die er sofort mit dem Spinnenbiss in Verbindung brachte. Als er eine Anzeige sah, in der ein Geldpreis für denjenigen ausgelobt wurde, der es drei Minuten im Ring mit einem Profi-Wrestler aushält, beschloss Peter, dass dies die perfekte Möglichkeit wäre, seine Kräfte zu testen. Er trug eine Maske, um sich nicht zu blamieren, und besiegte seinen Gegner mit Leichtigkeit. Dies führte dazu, dass Peter zu einer Berühmtheit wurde. Er zog sich ein rot-blaues Kostüm an und kreierte ein synthetisches Netz, das er aus am Handgelenk befestigten Netzwerfern abschießen konnte. Peter debütierte als "Spider-Man" und wurde sofort eine Sensation.<br />
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Nach seinem ersten Auftritt im Fernsehen sah Spider-Man zu, wie ein flüchtender Räuber an ihm vorbeiging. In seiner Arroganz unternahm Spider-Man nichts, um den Räuber aufzuhalten, da er meinte, es sei nicht seine Aufgabe, die Arbeit der Polizei zu erledigen. Alles sollte sich jedoch ändern, als Peter nach Hause kam und feststellen musste, dass sein Onkel Ben von einem Einbrecher ermordet worden war. Als Peter erfuhr, dass sich die Polizei in einem Lagerhaus verschanzt hatte, zog er sein Spider-Man-Kostüm an und trieb den Einbrecher in die Enge, nur um festzustellen, dass es sich um denselben Dieb handelte, den er Tage zuvor hatte entkommen lassen. Von Gewissensbissen geplagt, erinnerte sich Peter an die Worte, die sein Onkel ihm gesagt hatte: Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung. Peter beschloss daraufhin, seinen Onkel stolz zu machen, seine Kräfte verantwortungsvoll einzusetzen und ein Held zu werden. Es war nicht immer einfach für Peter, sowohl ein kostümierter Rächer als auch ein normaler Peter Parker zu sein. Es hat lange gedauert, bis er gelernt hat, einen Job als Fotograf, einen guten Schüler, seine Tante May und Spider-Man unter einen Hut zu bringen, und selbst jetzt, wo Peter immer noch ein hektisches Leben führt, kann er sich nichts vorstellen, was er lieber mit seinem Leben anfangen würde. Als Peter seine Kräfte zum ersten Mal bekam, dachte er, es sei ein Spiel, aber ein Superheld zu sein ist kein Spiel. Es ist Schicksal. Wir entscheiden uns, Gutes zu tun. oder Böses zu tun. Wir hatten die Wahl, und Peter entschied sich, der freundliche Spider-Man aus der Nachbarschaft zu sein.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Amazing Spider-Man - Peter B. Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Andrew Garfield</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm doing something very very stupid... don't screw up my hero moment"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/uSh1d4v.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Kaine Parker ist der Klon des Schakals, der an einem Septembertag im Jahr 1997 im Marvel 616 Verse geschaffen wurde. Der Schakal hatte sich den perfekten Klon von Peter Parker gewünscht, doch stattdessen bekam er nichts als Enttäuschung. Kaines frühe Klongeneration war fehlerhaft, denn er litt an einer schrecklichen Krankheit, der so genannten zellulären Degeneration. Dieser Zustand führte dazu, dass seine Zellen seinen Körper auflösten. Das hinterließ schreckliche Narben auf seinem Körper. Kaine hatte den Schakal ursprünglich als Vaterfigur betrachtet, doch als die Zelldegeneration einsetzte, spürte er die Ablehnung. Er wurde gezwungen, ein Kostüm zu tragen, einen schwarzen Anzug, der seinen Körper umhüllte, um die Zelldegeneration zu verlangsamen. Der Schmerz war so unerträglich, dass er verrückt wurde. Kaine verbrachte viele Jahre mit dem Schakal und tat, was er wollte. Sobald Kaine alt genug war, begann der Schakal, ihm beizubringen, wie er seine Kräfte einsetzen kann. Kaine konnte auf natürliche Weise Wände hochklettern, mit seinen Spinnenfähigkeiten Netze aus seinen Handgelenken spinnen und hatte einige spezielle Stacheln, die er in seinen Handgelenken versteckte. All diese Fähigkeiten hatte er durch das Klonen erlangt. Irgendwann begann er, in New York City Verbrechen zu begehen, woraufhin jene Verbrechen Peter angehängt wurden und es zu einer Verhaftung kam. Als Peter aus dem Gefängnis ausbrach, stellte er Kaine zur Rede und forderte ihn auf, seine Verbrechen zu gestehen als sich jener weigerte, schlug Peter ihn mit einem Schlag auf den Kopf nieder. Sein Geständnis kam erst auf dem Wege ins Gerichtsgebäude, woraufhin man den Klon für die nächsten Jahre wegsperrte.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tarantula - Kaine Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Andrew Garfield</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"The "floating head lady" appreciates your assistance."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2yFX6IO.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Cassandra Webb wurde und ist in Salem, Oregon, geboren und aufgewachsen. Sie wurde blind geboren und litt an einer neurologischen Erkrankung, die als Myasthenia gravis bekannt ist. Dies hatte jedoch einen Nebeneffekt: Sie entwickelte starke übersinnliche Fähigkeiten und nutzte sie, um ein Medium zu werden. Es war Debra Whitman, die Peter Parker die Anzeige von Madame Web zeigte, die er für eine reine Scharlatanin hielt, doch während eines Angriffs auf den Daily Globe fand Peter als Spider-Man einen Hinweis, bei dem nur Madame Web helfen konnte. Er suchte sie auf, und sie half ihm mit ihren Kräften, die Verbrecher zu finden. Schon bald begann er an ihre Kräfte zu glauben, als sie zu Peters Wohnung kam und ihm offenbarte, dass sie wusste, dass er Spider-Man war. Spider-Man wandte sich wiederholt  an Madame Web, als er von zwei Personen erfuhr, die ein Attentat verüben wollten. Als er versuchte, sie während eines Marathons aufzuhalten, rief sie ihn über ein Münztelefon an und erzählte ihm, dass sich zwei Attentäter bei einem Wasserturm aufhielten. Ihr Ziel war der Politiker Barney Wicker, der an der Ziellinie den Vorsitz führte. Spidey hielt die Attentäter auf, indem er das Dach des Wasserturms auf sie kippte. Ihre Zusammenarbeit mit Spider-Man ließ sie kurz darauf ins Fadenkreuz von Tom Cassidy geraten, welche den Juggernaut schickte, um Madame Web zu entführen. Dank ihrer Fähigkeiten wusste sie zwar, dass er kommen würde und kontaktierte Spidey, um den Juggernaut aufzuhalten, letzten Endes hatte dieser jedoch Erfolg und nahm sie gefangen. Juggernaut schaltete sie unwissentlich von ihrem Lebenserhaltungssystem ab, und als sie bewusstlos wurde und zu sterben begann, ließ er sie fallen, da er keinen Nutzen in ihr sah. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und konnte gerettet werden. Peter besuchte sie später im Krankenhaus, musste aber feststellen, dass sie an Amnesie litt. Noch im Krankenhaus und mit Gedächtnisverlust bedankte sie sich bei Spider-Man dafür, dass er ihr geholfen hatte. Sie half ihm auch mit einem Hinweis, Hobgoblin zu finden, als dieser verschiedene Firmen erpresste, als sie ihn bat, das Radio einzuschalten, wo sie einen Nachrichtenbericht hörten, aber nachdem er gegangen war, war es fraglich, ob sie wirklich ihr Gedächtnis verloren hatte.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Madame Web - Cassandra Webb </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Carrie‑Anne Moss</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"It is not forgotten......and it'll never be forgiven."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/i2yuu20.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Julia wurde in L.A. geboren, und diese ersten Monate waren die längste Zeit, die sie mit ihren Eltern am Stück verbrachte, und das viele Jahre lang. Den größten Teil ihrer Kindheit wurde sie von einem Kindermädchen aufgezogen, während ihre exzentrischen Eltern ihre Tage im Dschungel Afrikas, in den Regenwäldern Südamerikas und gelegentlich auf Borneo verbrachten. Sie waren Dokumentarfilmer, wobei Liz sich auf Botanik und Walt auf Zoologie spezialisierte. In der Zeit, als es noch keine Videotelefonie gab, sah sie die beiden im Fernsehen, wenn ihre Sondersendungen und Episoden auf National Geographic ausgestrahlt wurden, und tat manchmal so, als ob sie sich mit ihnen unterhielten, als ob sie mit ihr im Zimmer wären und nicht von einem anderen Ort auf der Welt übertragen würden. Sie schickten Postkarten und taten ihr Bestes, um sie zu besonderen Anlässen zu besuchen, aber es war eine Liebe auf große Entfernung. Natürlich war sie den Kindermädchen, die sie hatte, näher als Liz und Walt Cornwall. Obwohl sie Kindermädchen hatte, führte sie keinen reichen Lebensstil. Das meiste Geld der Familie floss in die Reise- und Lebenshaltungskosten und in die Bezahlung der Kindermädchen, so dass das, was übrig blieb, gerade noch ausreichte. Sie gewöhnte sich daran, ihre Eltern nur so oft zu sehen, wie viele Menschen nur entfernte Verwandte sehen. Zumindest waren sie bei ihrem Highschool-Abschluss da. Sie war eine gute Zweierschülerin gewesen, was sie etwas enttäuschte, aber sie waren nett und spielten es herunter, obwohl sie es wusste. Ungefähr zu dieser Zeit kauften sie ein altes Haus im Regenwald in Südamerika und bauten es zu einer Reiselodge um. Sie baten Julia, mit ihnen dort zu leben und ihnen bei den angebotenen Touren zu helfen, aber sie lehnte ab und entschied sich stattdessen für das College und das Stadtleben. Dort lernte sie Larry Carpenter kennen, und ihre Erfolgsspur geriet ins Stocken. Sie verliebte sich auf dumme Weise in ihn und brach das College in ihrem ersten Studienjahr ab, um mit ihm nach Denver, Colorado, durchzubrennen, damit er näher bei seiner Familie leben konnte. Sie hätten nicht so eifrig sein sollen, eine eigene Familie zu gründen; sie waren finanziell instabil, und Larry war unverantwortlich und hatte einen schlechten Einfluss auf Julia. Wie gut würde er wirklich als Vater sein? Aber sie war damals ganz vernarrt in ihn, und sie redete sich ein, dass er sich ändern könnte. Sie könnte ihn ändern, die Vaterschaft könnte ihn ändern; er würde sich niederlassen und sie würden ein schönes Leben haben. Erst in ein paar Jahren würde sie erkennen, dass das eine schlechte Sichtweise war. Mit 22 Jahren war sie Mrs. Julia Carpenter. Am 10. Juni 2010 erblickte die kleine Rachel Carpenter das Licht der Welt. Es war eine lebensverändernde Erfahrung für sie. Doch während Julia sich dazu zwang, sesshaft zu werden und der kleinen Tochter zuliebe mehr Verantwortung zu übernehmen, änderte Larry nichts an seinem Lebensstil. Der Knackpunkt war, als sie herausfand, dass er sie betrogen hatte. Und zwar sehr. Einer seiner Freunde verpfiff ihn und lieferte Fotos und Videos als Beweis dafür, dass Larry reuelos mit mehreren Frauen zusammen gewesen war und sich in mindestens einem Fall abfällig über Julia geäußert hatte. Sie gab ihm keine Chance, sein Verhalten zu bereinigen. Ihrer Meinung nach hatte sie ihm bereits viele Gelegenheiten dazu gegeben. Sie zog aus, stellte ihm die Scheidungspapiere zu, beantragte das alleinige Sorgerecht für ihre Tochter und verzichtete sogar auf den Unterhalt für das Kind, wenn dies eine sauberere Trennung bedeutete. Larry wehrte sich, aber nur nominell; er wollte nicht wirklich etwas retten. <br />
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Julia behielt ihren Ehenamen, um es Rachel leichter zu machen, und weil ihr der Name Julia Carpenter besser gefiel als Julia Cornwall. Sie zog um; es gab nichts mehr, was sie mit Colorado verband. Sie fand eine Stelle als Lehrerin in New York City, also zog sie dorthin. Es war keine leichte Umstellung für Rachel, die ihren Vater und ihre Freunde in der Heimat vermisste. Die Bezahlung war nicht gut. Sie hatte Mühe, die bescheidene Wohnung, die Kinderbetreuung und andere Rechnungen zu bezahlen. Es war stressig, und jetzt, da sie alleinstehend war, an einem neuen Ort lebte und ihre Familie auf einem anderen Kontinent wohnte, begann sie unter der Last der Situation zu ertrinken. Selbst das Schließen von Freundschaften half nicht genug, um die Last wirklich zu lindern. Dann, wie aus dem Nichts, erhielt sie einen Anruf von einer alten Studienfreundin, die in der Stadt lebte. Sie meinte, sie hätte sie auf der Straße gesehen, und was für ein Glück, dass Julia ihre alte Nummer noch hatte. Sie verabredeten sich zum Mittagessen an einem günstigen Ort. Nachdem sie von Julias Lebensumständen erfahren hatte, erwähnte ihre Freundin beiläufig eine Möglichkeit, etwas Geld hinzuzuverdienen. Julia war ganz Ohr. Es handelte sich um eine von der Regierung geförderte Forschungsstudie über Bewegung, aber Julia stellte nicht allzu viele Fragen und recherchierte auch nicht weiter. Es hörte sich einfach an, und ihre Freundin würde sie sicher nicht in die Irre führen, also was konnte es schaden? Das Geld wäre doch nett. Sie meldete sich an, und innerhalb einer Woche wurde sie in ein Labor gebracht. Man unterzog sie einem strengen Trainingsprogramm. Bei den Impfungen erklärte man ihr, dass es sich um Routineimpfungen handelte, die die Regierung von ihr verlangte und die über das hinausgingen, was sie für ihre Arbeit brauchte. Und all das war in den rechtlichen Papieren festgehalten, die sie unterschrieben hatte, ohne genau zu lesen. In Wirklichkeit handelte es sich um einen Cocktail aus Formeln, die aus Spinnengiften und anderen Zutaten aus Südamerika gewonnen wurden - Zutaten, zu denen sie auf einer Tour mitten im Regenwald von den Cornwalls selbst geführt wurden, ein Detail, das sie nie erfahren würde. Zunächst war keine Veränderung bei ihr festzustellen. Dr. Carson Napier, der leitende Wissenschaftler des Projekts, ließ sich dazu überreden, es intensiver zu versuchen; sie erhöhten die Dosis schrittweise. Der Arzt hatte seine Zweifel, aber da sein Job auf dem Spiel stand und es immer noch keine Ergebnisse gab, gab er ihr eine doppelte Dosis. Es brachte sie fast um, aber es wirkte, und Julia war für immer verändert. Als sie die Ärzte darauf ansprach, was sie gerade durchgemacht hatte, gaben sie zu, dass das Spinnengift nur in dieser Dosis enthalten war, und behaupteten, sie hätten es ihr aus Versehen gespritzt, was ihnen sehr leid tat. Sie halfen ihr, einige ihrer neu entdeckten Fähigkeiten zu erforschen, aber kurz darauf brach sie das Experiment ab und zertrümmerte auf ihrem Weg nach draußen ein paar Dinge.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Arachne - Julia Carpenter</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Sydney Sweeney</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"You-- You-- You punched me?! You're one of them!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/inpJl0s.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Otto Octavius wurde in Schenectady, New York, in einem kleinen bürgerlichen Haushalt geboren. Er schloss das College als Klassenbester ab und lernte dort auch seine zukünftige Frau Rosalie kennen. Er studierte zusammen mit seinem alten Studienfreund Curt Connors die Kernfusion und entwickelte den Fusionskernreaktor, ein Gerät, das in der Lage ist, seine eigene Miniatursonne zu erzeugen, sowie vier KI-gesteuerte Metalltentakel, mit denen er die Reaktion steuern kann. Er wandte sich an Oscorp, um seine Forschung zu finanzieren, und erhielt die Mittel, um eine Version des Geräts in Originalgröße zu bauen. Doch während der Vorführung zerbrach eine Sonneneruption den Sicherheitsbehälter und zerstörte das Labor, das erst abgeschaltet werden konnte, als Spiderman die Verbindungen riss. Die Sonneneruption tötete nicht nur Rosalie Octavius, sondern traf auch Otto in den Rücken, versengte die Aktuatoren und ihre Verbindungen zu seiner Wirbelsäule und brannte den Inhibitor-Chip aus, der verhinderte, dass sie seinen Geist beeinflussten. Später entkam er aus dem Krankenhaus, nachdem er die Ärzte getötet hatte, und floh in ein nahe gelegenes Hafenhaus, wo er feststellte, dass der Inhibitor-Chip verschwunden war. Da er nun die Stimmen seiner Aktuatoren in seinem Kopf hörte, wurde Otto überredet, Geld und Ausrüstung zu stehlen, um einen größeren und besseren Reaktorkern zu bauen. Nachdem er Geld aus der Bank gestohlen hatte, baute Otto seine Maschine wieder auf, aber um das Tritium zu bekommen, das er für den Antrieb benötigte, schloss er einen Deal mit Harry Osborn ab, der ihm Spiderman lebendig im Austausch für das seltene Material bringen sollte. Nach einem langen Kampf brachte Octavius den bewusstlosen Körper von Spider-Man zu Osborn, um das Tritium zu erhalten und die Maschine in Gang zu setzen. Nachdem sie von Spiderman unterbrochen worden war, wurde die Maschine jedoch unbeaufsichtigt gelassen und begann, alles Metallische anzusaugen und war nicht mehr zu stoppen. Nachdem Octavius durch einen Stromschlag kurzzeitig die Kontrolle über die Arme wiedererlangt hatte, sah er, was seine Maschine anrichtete, und versuchte, sie zu zerstören. In seiner eigenen Welt ertrank er, während er den Reaktor in den Fluss zog. Als er in die kalten Tiefen des eiskalten Wassers sank, war seine Rosie tot, sein Traum war tot, und seine kostbare Maschine war durch seine eigenen Hände zerstört worden. Otto sehnte sich danach, eine zweite Chance zu bekommen, während die Dunkelheit immer näher kam...<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Superior Spider-Man - Otto Octavius </span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Bryan Cranston</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/PmzotP3.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox1 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:280px; width: 280px; } .scrollbox1 {padding: 5px; height: 320px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 440px; scrollbar-width: none;} .scrollbox1::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox1::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox2::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox1" style="margin-left:10px; margin-top:180px;"><br><center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Our Family Doesn't Give Up."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/KPhzD69.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Miles wurde in Brooklyn als Sohn des Polizeibeamten Jefferson Davis und von Rio Morales geboren. Miles' frühe Jahre waren so einfach, wie sie nur sein konnten, voller Bewunderung für die Welt um ihn herum und weitgehend unwissend über alles, was sie bedrückte. Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, das Übliche... bis zum Auftauchen eines Mannes, der zufällig einen Anzug aus Metall und allerlei nicht alltäglicher Technologie trug. Es war das Auftauchen von Tony Stark, das ein neues Zeitalter der Helden einläutete und später eine Rolle dabei spielte, Miles zu inspirieren und in die Welt der Helden und der Fanfaren zu ziehen, denen er sich hingeben würde. Von da an arbeitete Miles hart, um eines Tages den Traum zu verwirklichen, ein Held zu sein, denn das war alles, was er wollte. Poster der wichtigsten Helden der Welt schmückten seine Wände, und es war ein Glück, dass er mit einem natürlichen Intellekt ausgestattet war. Miles' Bewunderung für die modernen Helden wurde mit der Schlacht um New York noch größer. Er sah zu, wie Außerirdische vom Himmel herabstiegen, aber seine einzige wirkliche Sorge galt dem überstürzten Aufbruch seines Vaters, um bei der Verteidigung der Stadt zu helfen, und an diesem Tag wurde ihm klar, dass sein Vater wirklich einer der größten Helden war. Doch während sein Vater weg war, kamen die Chitauri in Scharen und es war kein Held, der Miles und seiner Mutter zu Hilfe kam, sondern ein Mann in einem violetten Anzug, der Prowler, von dem Miles zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass sein Onkel dahinter steckte. Aus irgendeinem Grund tauchte Aaron Davis, Miles' Onkel, nach der Schlacht von New York immer häufiger auf, so wie er es getan hatte, als Miles noch viel jünger war. Die beiden verbrachten Zeit miteinander, entspannten sich und hörten sich häufig die Mixtapes seines Onkels an, zu denen Miles einige ausgewählte Empfehlungen beisteuerte. Gerade als Aaron in das Leben der Davis-Morales-Familie zurückkehrte, war er verschwunden. Ein heftiger Streit zwischen den Brüdern führte dazu, dass Aaron nur noch selten zurückkehrte und Miles nichts über die Gründe für die plötzliche Distanz seines Onkels zur Familie wusste. Schließlich kam es zu den Ereignissen des Bürgerkriegs und damit zum ersten Auftritt von Spider-Man, der Seite an Seite mit den Avengers kämpfte, oder besser gesagt, mit denen, die sich auf die Seite von Tony Stark gestellt hatten. Damals fand Miles seinen Favoriten unter ihnen, denn nicht lange danach war Spider-Man nicht nur ein Held, der die Welt rettete, sondern er half den Vierteln, den einfachen Leuten in Not, und allein das inspirierte Miles. Das war die Art von Held, die er sein wollte, und obwohl er nicht die übermenschlichen Kräfte von irgendjemandem im Team besaß, hatte er eine Gabe, und er wollte sie für die richtigen Zwecke einsetzen. Miles' Absicht, seine Gabe zu verfeinern, war seinen Eltern klar, und er hatte sich sogar mit einigen der klügsten Leute, die er kannte, angefreundet: Ganke Lee und Phin Mason, die drei hatten es sich in den Kopf gesetzt, die Welt zu verändern. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Ultimate Spider-Man - miles morales</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Myles Truitt</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Face it tiger ... you just hit the jackpot!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0L32PBk.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Vor Jahren entdeckte Mary Jane Watson-Parker, dass sie mit dem Kind ihres Mannes Peter Parker, auch bekannt als Spider-Man, schwanger war. Im Kreißsaal erfuhr sie, dass ihre kleine Tochter, May Parker, tot geboren worden war. In Wirklichkeit war das Baby gesund zur Welt gekommen und wurde von einem Agenten von Spider-Mans größtem Feind gestohlen: Norman Osborn, dem Grünen Kobold. Da er wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis Spider-Man seine Tochter holen würde, setzte Norman Osborn seinen letzten Racheplan in Gang, Projekt: Changeling. Er nahm die DNA des Kindes und schuf einen Klon. Außerdem nahm er eines der Kinder (das Original oder den Klon - das wusste nicht einmal er selbst) und führte weitere Experimente durch, wobei er Proben von Eddie Brock, dem ursprünglichen Venom, verwendete, um eines von ihnen in einen Symbionten-Mensch-Hybriden zu verwandeln. Der Hybrid wurde in einem unterirdischen Labor versteckt und in Stase gehalten, während das andere Baby von Spider-Mans Verbündetem Kaine geholt wurde. Norman Osborn wurde bald darauf im Kampf mit Spider-Man getötet und überließ sein Werk der Obhut seiner Gefolgsleute. Sechzehn Jahre lang wuchs das eine Kind als May "Mayday" Parker, die geliebte Tochter von Peter und Mary Jane Parker, auf, während das andere versteckt blieb. Das Mädchen wuchs allein auf, schwimmend in einer Röhre in einem alten Keller. Vergessen, bis ein Anhänger des Goblins über sie stolperte. Projekt: Changeling wurde vom Koboldkult wiederbelebt, und Normans reformierter Enkel durfte den Hybriden entdecken, den er für die ursprüngliche May hielt. Bei halbem Bewusstsein hörte sie, wie Osborn die Entdeckung mit Peter Parker selbst besprach und erfuhr, woher sie stammte und wie sie ersetzt und des Lebens beraubt worden war, das für sie bestimmt war. Kurze Zeit später befreite der Koboldkult die Hybridin, die  sich sofort auf den Weg machte, um ihr gestohlenes Leben von ihrem Doppelgänger zurückzufordern, dafür nutzte sie Maydays Abwesenheit, um sich in die Parker-Familie einzuschmeicheln, las sogar Maydays Tagebuch, um ihre "fehlenden Erinnerungen" nachzuholen, und zog sich das Spider-Girl-Kostüm an. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Mayhem - Mayday Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Maya Hawke</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I just really miss him. Everywhere I go, I see his face."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/fTUEc8Y.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Geboren wurde Peter als Sohn von Richard und Mary Parker, die beide für die Regierung im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten arbeiteten. Sie starben bei einem Flugzeugabsturz, als Peter drei Jahre alt war, und ließen ihn bei seiner Tante und seinem Onkel aufwachsen. Ben und May Parker förderten Peters Neugierde und sein allgemeines Strebertum. Er besuchte die Stark Expo, wo er von Iron Man gerettet wurde. Danach besuchte er ein Wissenschaftscamp für kleine Kinder, wo er all die großen Geister seiner Zeit bewunderte, vor allem Tony Stark, Reed Richards und Doktor Octavius. Er wuchs als unbeholfener und sozial ängstlicher Teenager auf und schloss nur mit drei Personen wirklich Freundschaft: Ned Leeds, Mary Jane Watson und seltsamerweise Harry Osborn. Aufgrund der Verbindung zu Harry durfte Peters Naturwissenschaftsklasse einen Ausflug zu Oscorp machen, wo eine radioaktive Spinne ausbrach und an Peters Handgelenk knabberte. Prompt wurde er ohnmächtig. Später entdeckte Peter, dass er jetzt nicht nur zerfetzt war, sondern auch an Wänden kleben konnte. Cool! Als er mit seinen Kräften experimentierte, stellte er fest, dass seine Familie in großen Schwierigkeiten steckte und Geld brauchte. Da er dachte, er könnte schnelles Geld gebrauchen, nahm er am Amateur-Wrestling teil und machte sich bald einen Namen als menschliche Spinne! Leider zum Nachteil seiner Noten. Seine Tante und sein Onkel machten sich Sorgen und es kam zu einer Aussprache. Peter stürmte hinaus, nachdem er seinen Onkel angeschrien hatte, der versuchte, ihm einige Ratschläge zu erteilen, die sein eigener Vater ihm und Peters Vater gegeben hatte. Dreimal dürft ihr raten, wie sie lauteten. Nachdem ein Buchmacher ihn abgezockt hatte, sah Peter tatenlos zu, wie der Mann ausgeraubt wurde. Geschieht ihm recht, ja? Peter machte sich auf den Weg nach Hause, wo er Polizeiautos vorfand und die schreckliche Nachricht erhielt, dass Ben bei dem Versuch, May vor einem Einbruch zu schützen, niedergeschossen worden war. Peter schwor Rache und als er hörte, dass die Polizei den Schützen in die Enge getrieben hatte, lief er wütend los. Peter trieb den Straßenräuber in die Enge, nur um festzustellen, dass es derselbe war, den er entkommen ließ. Traumatisiert schlich er sich zurück, während der verblüffte und verängstigte Räuber zurückkam und aus dem Fenster stürzte und zu Tode kam. Peter verbrachte einige Wochen bei seiner Tante, um seinen Kummer zu verarbeiten, als Außerirdische auftauchten und versuchten, die Welt zu übernehmen. Peter weigerte sich, dabei zuzusehen, zog sich sein selbstgebasteltes Kostüm an und nahm es mit allen Nachzüglern auf, die sich auf den Weg nach Queens machten.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Man - Peter Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tom Holland</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm telling you the truth. I am your clone."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/KHPMkh6.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Ben Reilly ist das Ergebnis einer Reihe von Experimenten von Oscorp, bei denen Peter Parker geklont wurde. Er hat Peters gesamte Intelligenz, sein Aussehen, seine Superkräfte und sogar seine Erinnerungen geerbt. Nachdem Ben sich in einem Moment der Schwäche der Oscorp-Wissenschaftler herausgekämpft hatte, entdeckte er schnell, dass Peter das Original und er selbst der Klon war, eine Tatsache, die seine Weltanschauung für immer veränderte. Dies hat Ben dazu gebracht, seinen Platz in der Welt zu hinterfragen. Wer ist er wirklich, wenn er nicht das Original ist? Diese Suche nach Antworten führte dazu, dass er seine Schöpfer verriet und in die Welt hinauslief. Nachdem er erkannt hatte, dass er der Klon war, wählte er seinen eigenen Namen: Er wurde nach seinem geliebten Onkel Ben benannt und nahm den Mädchennamen von Tante May an und wurde Benjamin Reilly. Nachdem er viele Jahre fern von New York auf der Suche nach sich selbst und seiner eigenen Identität verbracht hat, hat sich Ben von den jüngsten Entwicklungen in Peters Leben entfernt, und obwohl sie Klone sind, ist Ben nun ein völlig anderer Mensch als er es war, als er die Stadt verließ. Gelegentlich ist er die Scharlachrote Spinne. Er kann nicht Spider-Man sein, aber er kann Verbrechen nicht ungestraft lassen. Also wurde er zu einem neuen Helden und verbrachte die meiste Zeit in Las Vegas, wo er als ein anderer maskierter Selbstjustizler agierte. Nachdem er die Stadt der Sünde verlassen hatte, agierte er weiterhin gelegentlich als Scarlet Spider; er weiß, dass Spider-Man nicht immer und überall sein kann, auch wenn es jetzt mehr als einen Spider-Man gibt.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Scarlet-Spider - Ben Reilly </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tom Holland</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"This better not cut into my time to get this assignment done. "</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1yvx16c.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Aña Corazón war eine jugendliche Turnerin aus Brooklyn, deren Vater, Gilberto, ein investigativer Reporter war. Sie zog nach Mexiko, als sie noch sehr jung war, kehrte aber mit ihrem Vater in die Vereinigten Staaten zurück, nachdem ihre Mutter getötet worden war. An einem durchschnittlichen ersten Schultag sah sie, wie ihre Freundin Lynn von einem älteren Jungen schikaniert wurde. Anya verteidigte ihre Freundin und löste damit einen Streit aus. Ein Lehrer beendete den Streit, doch in der Nacht gingen die beiden zu einer Brücke in einem nahe gelegenen Park, um ihren Kampf fortzusetzen. Als sie dort ankam, entdeckte Anya einen Fremden, der von einer Gruppe angegriffen wurde. Diese Schwesternschaft der Wespe versuchte, den Mann zu töten, aber Anya sprang dem tödlichen Schlag in den Weg. Der Mann, Miguel Legar, war der Zauberer der Spider Society, einer geheimen Gruppe, die schon seit Hunderten von Jahren bestand. Als er erkannte, dass Anya die Fähigkeit besaß, die neue Jägerin der Spider Society zu werden, übertrug er ihr einen Teil seiner Macht, um ihr Leben zu retten. Als Legars Partnerin besuchte Anya das WebCorps-Hauptquartier, eine Scheinfirma, die dazu diente, die Aktivitäten der Spider Society zu verbergen, und wurde plötzlich in den Krieg gegen die Wasps verwickelt. Als Legar bei einem Auftrag in eine missliche Lage geriet, beauftragte das WebCorps Anya, ihn zu retten. Während der Konfrontation wurde Anya in den Arm geschossen. Die Wunde wurde zu einem spinnenförmigen Metalltattoo. Im WebCorps wurde sie schließlich über ihre Rolle als auserwählte Eingeweihte der Spider Society informiert.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Girl/Arana - Anya Corazon </span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Isabela Merced</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Hi. My name is Silk. You're all, uh... under arrest."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/EvuNir4.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Cindy wurde in Manhattan, New York City, als Tochter von Albert und Nari Moon geboren. Zusammen mit ihrem Bruder Albert Jr. lebte Cindy ein ziemlich normales Leben im Big Apple. In der Schule war sie schon früh so gut, dass ihre Eltern sie zu einer Untersuchung mitnahmen und feststellten, dass sie ein eidetisches Gedächtnis hatte. Cindy wurde von ihren Eltern stark unter Druck gesetzt, damit sie ihre Noten beibehielt und sich auf die Schule konzentrierte, aber ihre Aufmerksamkeit richtete sich darauf, mit ihrem ersten Freund im Hockeyteam der Schule zu spielen. Obwohl ihre Mutter von Cindys mangelnder Initiative enttäuscht war, schaffte sie es dennoch, in allen Fächern, die sie belegte, Bestnoten zu erzielen, doch ihr Leben sollte sich während eines Ausflugs, bei dem sie von einer Spinne gebissen wurde, grundlegend ändern. Cindys Körper hatte sich über Nacht drastisch verändert. Sie hatte Muskeln, Energie und fühlte sich in jeder Hinsicht anders als sie selbst, aber sie war sich des Ausmaßes der genetischen Veränderungen, die durch das Spinnengift in ihrem Blutkreislauf stattgefunden hatten, nicht voll bewusst. Eines Morgens, als sie sich mit ihren Eltern stritt, bevor sie zur Schule ging, führte ein plötzlicher Ausbruch zu einer unkontrollierbaren Entfaltung ihrer Kräfte, bei der organische Seidennetze aus ihren Fingerspitzen sprossen und ihre Eltern an die Wand hinter ihnen klebten. Cindy und ihre Eltern standen unter Schock und ließen sie an diesem Tag von der Schule fernbleiben, während sie herausfanden, was mit ihrer Tochter los war. Nachdem zahlreiche Ärzte bei ihnen zu Hause waren und die Ursache von Cindys Problem nicht herausfinden konnten, stand ein Mann vor ihrer Tür, den sie nicht kontaktiert hatten. Der Name des Mannes war Ezekiel Sims, und obwohl die Eltern nicht wussten, was los war, war er die einzige Person, die Antworten hatte. Er beschrieb Cindys Zustand als eine "Infektion, die nur die Kernfunktionen ihres Körpers verstärkt hat", und dass sie jetzt Dinge tun könne, die "jenseits dessen liegen, was normale Menschen erreichen können". Gegen den Willen ihrer Eltern gelang es Ezekiel, sie davon zu überzeugen, Cindy mit ihm gehen zu lassen, um mehr über ihre Kräfte und die Geschichte dahinter zu erfahren.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Silk - Cindy Moon  </span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Hani</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"When this is over, I'm going to sue you."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/88DYqGM.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Gwens Leben lässt sich anhand einiger weniger Schlüsselmomente zusammenfassen, Szenen im Film ihres Lebens, die sie mehr verändert haben, als man sich vorstellen kann, und die sie zu der Person gemacht haben, die sie ist. Als Tochter von Polizeikapitän George Stacy und Helen Stacy wurde Gwen mit Liebe und Zuneigung erzogen. Sie ging zur Schule und besuchte auf Drängen ihres Vaters Selbstverteidigungskurse, damit sie sich gegen jeden verteidigen konnte, auch wenn der Umgang mit einem Kleinkriminellen nach der Enthüllung von Göttern, Supersoldaten und außerirdischen Invasionen eher zweitrangig war. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, ein normales Leben zu führen, oder so gut es eben ging, wenn man alles bedenkt. Das erste Ereignis war der Tod ihrer Mutter, eine unglückliche Folge der beängstigenden neuen Welt, in der sie lebten. Ein Verrückter in einem lilafarbenen zweiteiligen Anzug sagte ihr, sie solle sich in den Verkehr stürzen und Gwen und ihren Vater allein zurücklassen. Schließlich wurde dieser vermeintliche Bewusstseinskontrolleur getötet, aber das brachte ihre Mutter nicht zurück, sondern ließ ihren Vater sie nur noch mehr beschützen, aus Paranoia, dass er auch sie verlieren würde, so wie er seine geliebte Frau verloren hatte. Die nächste wäre die gentechnisch veränderte Spinne, die sie gebissen hatte, nachdem sie von einem Schulausflug zu einigen Laboren zurückgekommen war, die schließlich von dem als ROXXON bekannten Konzern aufgekauft wurden. Der Biss veränderte sie und setzte sie für einen ganzen Tag außer Gefecht, bevor sie sich von dem Fieber erholen konnte, in dem sie sich befand, aber sobald sie es tat, ging es ihr besser. Plötzlich war sie stark, schnell und ausdauernd, mehr als für einen Menschen möglich war. Natürlich war sie von ihren neuen Fähigkeiten begeistert, obwohl sie diese so lange wie möglich geheim hielt, vor allem angesichts der öffentlichen Meinung über Vigilanten nach dem Konflikt zwischen Tony Stark und Steve Rogers. Der dritte Grund war der Verlust ihres Vaters. Sie hatten Glück gehabt, dass sie noch lebten, nachdem der verrückte Titan mit den Fingern geschnippt und die Hälfte des Lebens im Universum ausgelöscht hatte, doch leider würde ihr Vater nicht mehr lange am Leben bleiben. Nach dem Zusammenbruch stieg die Kriminalitätsrate an, da die Kriminellen die Gelegenheit nutzten, um ihr Unwesen zu treiben, während alle versuchten, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihr Vater hatte an der Spitze der Polizei gestanden und versucht, dem Einhalt zu gebieten, aber der Umgang mit Kriminellen, die Zugang zu außerirdischer Technologie und anderen besonderen Dingen hatten, war nie einfach, und der Mann verlor sein Leben, als er sich mit zwei Brüdern, Carlos und Eduardo Lobo, anlegte, die einem Drogenkartell angehörten, das versucht hatte, in New York Fuß zu fassen, während das Chaos und die Abwesenheit der großen Akteure in der Stadt herrschte. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Gwen – Gwen Stacy   </span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Emma Stone</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'll find them. I'll find who did this. And I'll kill them all."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/zGbVxl8.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Miguel O'Hara, ein Ingenieur irischer und mexikanischer Abstammung, wurde geboren, nachdem seine Mutter Conchata eine Affäre mit dem Chef ihres Mannes, Tyler Stone, hatte, wuchs aber in dem Glauben auf, dass sein Stiefvater auch sein biologischer Vater sei. Als Erwachsener arbeitete er für Alchemax. Er war nicht gerade erfreut über die enorme Kontrolle des Unternehmens über die Stadt. Als Genie auf dem Gebiet der Genetik wurde er von Tyler Stone gedrängt, ein Verfahren zu testen, mit dem sich genetische Codes in die menschliche Physiologie einprägen lassen. Widerwillig probierte er das Verfahren an einer Testperson namens Mr. Sims aus. Der Versuch schlug fehl - Sims wurde in eine abscheuliche Kreatur verwandelt und starb bald darauf. Dies war der letzte Strohhalm für Miguel: Er ging zu Stone und versuchte, seine Kündigung einzureichen. Stone gab und Miguel nahm ein Getränk an, das, ohne dass Miguel es wusste, mit der hochgradig süchtig machenden halluzinogenen Droge Rapture versetzt war, die sich mit der DNA des Opfers verbindet. Da Alchemax der einzige Hersteller der Droge war, ging Stone davon aus, dass Miguel gezwungen sein würde, bei dem Unternehmen zu bleiben. Um sich von dem Halluzinogen zu befreien, beschloss Miguel, das genetische Verfahren, das Sims getötet hatte, an sich selbst auszuprobieren, da er seinen eigenen ursprünglichen genetischen Code als Ausgangsbasis eingegeben hatte. Der Prozess wurde von seinem Vorgesetzten, Aaron Delgato, sabotiert, um ihn zu töten (der Vorfall wurde als Unfall vertuscht). Miguel überlebte den Prozess; seine DNA wurde mit den Genen einer Spinne gespleißt und er erhielt mehrere Kräfte, verlor jedoch seine Abhängigkeit von Rapture.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Man 2099 - Miguel O'Hara</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Avan Jogia</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm not bored. A little spooked, maybe. Anyone know any good ghost stories?"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/eGz4Dnp.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Geboren wurde Jessica als Tochter der Wissenschaftler Jonathan und Miriam in London, England. Sie arbeiteten für ein geheimes Regierungsprogramm, als Jonathan von HYDRA angesprochen wurde, um an der Idee der genetischen Verbesserung von Menschen aus tierischer DNA als Teil ihres laufenden Supersoldatenprogramms zu arbeiten. Jonathan ließ sich von dem ihm angebotenen Geld überzeugen und zog mit seiner Familie auf ein Stück Land in der Nähe von Sokovia, als Jess ein Jahr alt war. Man entdeckte, dass das Land, auf dem sie lebten, reich an natürlichen Uranerzvorkommen war, was es ihm ermöglichte, das Element in seinen Experimenten zu nutzen und gleichzeitig die wertvolle Ressource an HYDRA und andere Regierungsstellen zu verkaufen, um die nötigen finanziellen Mittel für ihre Experimente in den Bereichen Genetik, Evolution und Regeneration zu erhalten und gleichzeitig ein sehr bequemes Leben zu führen. Die Experimente liefen problemlos weiter, bis Jess im Alter von etwa fünf Jahren plötzlich schwer erkrankte, vergiftet durch den langjährigen Kontakt mit dem Uran, das in ihrem Land so verbreitet war. Jonathan, ein Experte für die regenerativen und immunologischen Eigenschaften des Blutes von Spinnentieren, injizierte Jessica ein nicht getestetes Serum, das aus dem Blut verschiedener ungewöhnlicher Spinnenarten hergestellt wurde, in der Hoffnung, die Gewebeschäden zu stoppen und das Mädchen gegen die Uranstrahlung in ihrem Blut zu immunisieren. Das kleine Mädchen schien nicht auf das Serum zu reagieren, ihr Körper wurde von Tag zu Tag schwächer. Jonathan, der nicht wusste, was er sonst tun sollte, versetzte Jess in ein medizinisches Koma und schloss sie in einen genetischen Beschleuniger ein, der von einem anderen HYDRA-Wissenschaftler entwickelt worden war, um den Wirkungsprozess des Serums zu beschleunigen. Das Serum schien jedoch immer noch langsam zu wirken, und Jess befand sich jahrelang in der Kammer, bevor ihr Körper endlich Anzeichen zeigte, das beschädigte Gewebe vollständig zu heilen und sie von der Uranvergiftung zu befreien. Als Jess aufwachte, war sie dreizehn und hatte vieles aus ihrer Kindheit vergessen. Ihre Welt hatte sich völlig verändert, nicht nur wegen ihrer nun hybriden Natur, sondern auch wegen der Abwesenheit ihrer Mutter, die in der Zeit, in der Jess in Stasis war, auf mysteriöse Weise gestorben war, und weil sich ihr Vater völlig verändert hatte. Ihr Vater war nicht mehr der exzentrische und liebevolle, wenn auch oft vergessliche Mann, den Jess gekannt hatte, sondern kalt, distanziert und ungeduldig. Egal, wie oft Jess nachfragte, er weigerte sich, über Miriam zu sprechen oder darüber, wie sie gestorben war, und hatte bereits die meisten ihrer Habseligkeiten zerstört. Jess konnte eine Handvoll Bilder und einige andere Schmuckstücke und Erinnerungsstücke aus dem Haus mitnehmen, in dem ihr Vater kaum noch lebte. Da keiner der beiden Elternteile anwesend war, um sie aufzuziehen und zu beschützen, nutzte HYDRA die Vorteile der nun mutierten Jessica und nahm sie zu sich, um sie zu trainieren und aufzuziehen, unter dem Vorwand, ihr zu helfen, ihre neuen Kräfte zu verstehen und ihr vielleicht sagen zu können, was mit ihrer Mutter geschah.<br />
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Als sie sechzehn und voll ausgebildet war, lief Jess aus der Einrichtung weg, um sich in einer nahe gelegenen Stadt zu verstecken und zu versuchen, ein eigenes Leben zu führen. Sie täuschte ihr Alter vor, bekam einen Job als Bardame und begann ein eigenes Leben mit Freunden und einem Freund. Dort lebte sie fast ein Jahr lang, als alles zusammenbrach. Als ihre Freunde sie nach der Arbeit mit einem harmlosen Streich überraschten, flippte die paranoide junge Frau aus, ihre bioelektrischen Schocks schossen zum ersten Mal aus ihrem Körper und töteten sowohl ihren Freund als auch ihre Freunde. Nachdem sie von den Dorfbewohnern, die sie der Hexerei beschuldigten, aus der Stadt gejagt wurde, floh Jess und wurde von Vermis aufgenommen. Der wohlhabende Vermis bot Jessica Zuflucht, da er ein hochrangiger Anführer von HYDRA war, der mit den Experimenten, die an ihr durchgeführt worden waren, vertraut war. Vermis bildete Jessica im Umgang mit ihren Kräften aus und lehrte sie Spionage, Kampfsport und verschiedene Tötungstechniken. Da sich ihr Geist durch den traumatischen Tod ihrer Freunde in einem Schockzustand befand, gemischt mit der anhaltenden Angst und Verwirrung über das, was mit ihr geschehen war, und dem Geheimnis ihrer Mutter, war es für sie nur allzu leicht, manipuliert zu werden. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Spider-Woman - Jessica Drew </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Daisy Ridley</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Uh-oh. Somebody's been a bad lizard."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/oxb63rX.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Peter Benjamin Parker wurde als Sohn von Richard und Mary Parker geboren, die beide für die CIA und SHIELD gearbeitet hatten. Während eines Einsatzes für die CIA wurden sie vom Roten Schädel getötet. Bevor sie abreisten, ließen Richard und Mary ihren einzigen Sohn bei Richards älterem Bruder Ben und dessen Frau May zurück und zogen zu ihnen in ihr Haus in Forrest Hills, NY. Sie adoptierten Peter und zogen ihn auf, als wäre er ihr eigener Sohn. Peter war äußerst intelligent und schaffte es, ein ausgezeichneter Schüler der Midtown High School zu werden. Obwohl Peter akademische Spitzenleistungen erbrachte, wurde er wegen seiner Schüchternheit und seines schulischen Interesses oft von seinen Mitschülern ausgegrenzt. Während er eine öffentliche Ausstellung von General Techtronics besuchte, wurde der 15-jährige Peter Parker von einer Spinne in die Hand gebissen, die vom Teilchenbeschleuniger der Vorführung verstrahlt wurde. Auf dem Heimweg entdeckte Peter, dass er auf irgendeine Weise unglaubliche Kraft, Beweglichkeit und die Fähigkeit, sich an Wänden festzuhalten, erlangt hatte; spinnenartige Eigenschaften, die er sofort mit dem Spinnenbiss in Verbindung brachte. Als er eine Anzeige sah, in der ein Geldpreis für denjenigen ausgelobt wurde, der es drei Minuten im Ring mit einem Profi-Wrestler aushält, beschloss Peter, dass dies die perfekte Möglichkeit wäre, seine Kräfte zu testen. Er trug eine Maske, um sich nicht zu blamieren, und besiegte seinen Gegner mit Leichtigkeit. Dies führte dazu, dass Peter zu einer Berühmtheit wurde. Er zog sich ein rot-blaues Kostüm an und kreierte ein synthetisches Netz, das er aus am Handgelenk befestigten Netzwerfern abschießen konnte. Peter debütierte als "Spider-Man" und wurde sofort eine Sensation.<br />
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Nach seinem ersten Auftritt im Fernsehen sah Spider-Man zu, wie ein flüchtender Räuber an ihm vorbeiging. In seiner Arroganz unternahm Spider-Man nichts, um den Räuber aufzuhalten, da er meinte, es sei nicht seine Aufgabe, die Arbeit der Polizei zu erledigen. Alles sollte sich jedoch ändern, als Peter nach Hause kam und feststellen musste, dass sein Onkel Ben von einem Einbrecher ermordet worden war. Als Peter erfuhr, dass sich die Polizei in einem Lagerhaus verschanzt hatte, zog er sein Spider-Man-Kostüm an und trieb den Einbrecher in die Enge, nur um festzustellen, dass es sich um denselben Dieb handelte, den er Tage zuvor hatte entkommen lassen. Von Gewissensbissen geplagt, erinnerte sich Peter an die Worte, die sein Onkel ihm gesagt hatte: Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung. Peter beschloss daraufhin, seinen Onkel stolz zu machen, seine Kräfte verantwortungsvoll einzusetzen und ein Held zu werden. Es war nicht immer einfach für Peter, sowohl ein kostümierter Rächer als auch ein normaler Peter Parker zu sein. Es hat lange gedauert, bis er gelernt hat, einen Job als Fotograf, einen guten Schüler, seine Tante May und Spider-Man unter einen Hut zu bringen, und selbst jetzt, wo Peter immer noch ein hektisches Leben führt, kann er sich nichts vorstellen, was er lieber mit seinem Leben anfangen würde. Als Peter seine Kräfte zum ersten Mal bekam, dachte er, es sei ein Spiel, aber ein Superheld zu sein ist kein Spiel. Es ist Schicksal. Wir entscheiden uns, Gutes zu tun. oder Böses zu tun. Wir hatten die Wahl, und Peter entschied sich, der freundliche Spider-Man aus der Nachbarschaft zu sein.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Amazing Spider-Man - Peter B. Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"I'm doing something very very stupid... don't screw up my hero moment"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/uSh1d4v.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Kaine Parker ist der Klon des Schakals, der an einem Septembertag im Jahr 1997 im Marvel 616 Verse geschaffen wurde. Der Schakal hatte sich den perfekten Klon von Peter Parker gewünscht, doch stattdessen bekam er nichts als Enttäuschung. Kaines frühe Klongeneration war fehlerhaft, denn er litt an einer schrecklichen Krankheit, der so genannten zellulären Degeneration. Dieser Zustand führte dazu, dass seine Zellen seinen Körper auflösten. Das hinterließ schreckliche Narben auf seinem Körper. Kaine hatte den Schakal ursprünglich als Vaterfigur betrachtet, doch als die Zelldegeneration einsetzte, spürte er die Ablehnung. Er wurde gezwungen, ein Kostüm zu tragen, einen schwarzen Anzug, der seinen Körper umhüllte, um die Zelldegeneration zu verlangsamen. Der Schmerz war so unerträglich, dass er verrückt wurde. Kaine verbrachte viele Jahre mit dem Schakal und tat, was er wollte. Sobald Kaine alt genug war, begann der Schakal, ihm beizubringen, wie er seine Kräfte einsetzen kann. Kaine konnte auf natürliche Weise Wände hochklettern, mit seinen Spinnenfähigkeiten Netze aus seinen Handgelenken spinnen und hatte einige spezielle Stacheln, die er in seinen Handgelenken versteckte. All diese Fähigkeiten hatte er durch das Klonen erlangt. Irgendwann begann er, in New York City Verbrechen zu begehen, woraufhin jene Verbrechen Peter angehängt wurden und es zu einer Verhaftung kam. Als Peter aus dem Gefängnis ausbrach, stellte er Kaine zur Rede und forderte ihn auf, seine Verbrechen zu gestehen als sich jener weigerte, schlug Peter ihn mit einem Schlag auf den Kopf nieder. Sein Geständnis kam erst auf dem Wege ins Gerichtsgebäude, woraufhin man den Klon für die nächsten Jahre wegsperrte.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Tarantula - Kaine Parker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Andrew Garfield</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"The "floating head lady" appreciates your assistance."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2yFX6IO.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;"> Cassandra Webb wurde und ist in Salem, Oregon, geboren und aufgewachsen. Sie wurde blind geboren und litt an einer neurologischen Erkrankung, die als Myasthenia gravis bekannt ist. Dies hatte jedoch einen Nebeneffekt: Sie entwickelte starke übersinnliche Fähigkeiten und nutzte sie, um ein Medium zu werden. Es war Debra Whitman, die Peter Parker die Anzeige von Madame Web zeigte, die er für eine reine Scharlatanin hielt, doch während eines Angriffs auf den Daily Globe fand Peter als Spider-Man einen Hinweis, bei dem nur Madame Web helfen konnte. Er suchte sie auf, und sie half ihm mit ihren Kräften, die Verbrecher zu finden. Schon bald begann er an ihre Kräfte zu glauben, als sie zu Peters Wohnung kam und ihm offenbarte, dass sie wusste, dass er Spider-Man war. Spider-Man wandte sich wiederholt  an Madame Web, als er von zwei Personen erfuhr, die ein Attentat verüben wollten. Als er versuchte, sie während eines Marathons aufzuhalten, rief sie ihn über ein Münztelefon an und erzählte ihm, dass sich zwei Attentäter bei einem Wasserturm aufhielten. Ihr Ziel war der Politiker Barney Wicker, der an der Ziellinie den Vorsitz führte. Spidey hielt die Attentäter auf, indem er das Dach des Wasserturms auf sie kippte. Ihre Zusammenarbeit mit Spider-Man ließ sie kurz darauf ins Fadenkreuz von Tom Cassidy geraten, welche den Juggernaut schickte, um Madame Web zu entführen. Dank ihrer Fähigkeiten wusste sie zwar, dass er kommen würde und kontaktierte Spidey, um den Juggernaut aufzuhalten, letzten Endes hatte dieser jedoch Erfolg und nahm sie gefangen. Juggernaut schaltete sie unwissentlich von ihrem Lebenserhaltungssystem ab, und als sie bewusstlos wurde und zu sterben begann, ließ er sie fallen, da er keinen Nutzen in ihr sah. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und konnte gerettet werden. Peter besuchte sie später im Krankenhaus, musste aber feststellen, dass sie an Amnesie litt. Noch im Krankenhaus und mit Gedächtnisverlust bedankte sie sich bei Spider-Man dafür, dass er ihr geholfen hatte. Sie half ihm auch mit einem Hinweis, Hobgoblin zu finden, als dieser verschiedene Firmen erpresste, als sie ihn bat, das Radio einzuschalten, wo sie einen Nachrichtenbericht hörten, aber nachdem er gegangen war, war es fraglich, ob sie wirklich ihr Gedächtnis verloren hatte.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Madame Web - Cassandra Webb </span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Carrie‑Anne Moss</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"It is not forgotten......and it'll never be forgiven."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/i2yuu20.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Julia wurde in L.A. geboren, und diese ersten Monate waren die längste Zeit, die sie mit ihren Eltern am Stück verbrachte, und das viele Jahre lang. Den größten Teil ihrer Kindheit wurde sie von einem Kindermädchen aufgezogen, während ihre exzentrischen Eltern ihre Tage im Dschungel Afrikas, in den Regenwäldern Südamerikas und gelegentlich auf Borneo verbrachten. Sie waren Dokumentarfilmer, wobei Liz sich auf Botanik und Walt auf Zoologie spezialisierte. In der Zeit, als es noch keine Videotelefonie gab, sah sie die beiden im Fernsehen, wenn ihre Sondersendungen und Episoden auf National Geographic ausgestrahlt wurden, und tat manchmal so, als ob sie sich mit ihnen unterhielten, als ob sie mit ihr im Zimmer wären und nicht von einem anderen Ort auf der Welt übertragen würden. Sie schickten Postkarten und taten ihr Bestes, um sie zu besonderen Anlässen zu besuchen, aber es war eine Liebe auf große Entfernung. Natürlich war sie den Kindermädchen, die sie hatte, näher als Liz und Walt Cornwall. Obwohl sie Kindermädchen hatte, führte sie keinen reichen Lebensstil. Das meiste Geld der Familie floss in die Reise- und Lebenshaltungskosten und in die Bezahlung der Kindermädchen, so dass das, was übrig blieb, gerade noch ausreichte. Sie gewöhnte sich daran, ihre Eltern nur so oft zu sehen, wie viele Menschen nur entfernte Verwandte sehen. Zumindest waren sie bei ihrem Highschool-Abschluss da. Sie war eine gute Zweierschülerin gewesen, was sie etwas enttäuschte, aber sie waren nett und spielten es herunter, obwohl sie es wusste. Ungefähr zu dieser Zeit kauften sie ein altes Haus im Regenwald in Südamerika und bauten es zu einer Reiselodge um. Sie baten Julia, mit ihnen dort zu leben und ihnen bei den angebotenen Touren zu helfen, aber sie lehnte ab und entschied sich stattdessen für das College und das Stadtleben. Dort lernte sie Larry Carpenter kennen, und ihre Erfolgsspur geriet ins Stocken. Sie verliebte sich auf dumme Weise in ihn und brach das College in ihrem ersten Studienjahr ab, um mit ihm nach Denver, Colorado, durchzubrennen, damit er näher bei seiner Familie leben konnte. Sie hätten nicht so eifrig sein sollen, eine eigene Familie zu gründen; sie waren finanziell instabil, und Larry war unverantwortlich und hatte einen schlechten Einfluss auf Julia. Wie gut würde er wirklich als Vater sein? Aber sie war damals ganz vernarrt in ihn, und sie redete sich ein, dass er sich ändern könnte. Sie könnte ihn ändern, die Vaterschaft könnte ihn ändern; er würde sich niederlassen und sie würden ein schönes Leben haben. Erst in ein paar Jahren würde sie erkennen, dass das eine schlechte Sichtweise war. Mit 22 Jahren war sie Mrs. Julia Carpenter. Am 10. Juni 2010 erblickte die kleine Rachel Carpenter das Licht der Welt. Es war eine lebensverändernde Erfahrung für sie. Doch während Julia sich dazu zwang, sesshaft zu werden und der kleinen Tochter zuliebe mehr Verantwortung zu übernehmen, änderte Larry nichts an seinem Lebensstil. Der Knackpunkt war, als sie herausfand, dass er sie betrogen hatte. Und zwar sehr. Einer seiner Freunde verpfiff ihn und lieferte Fotos und Videos als Beweis dafür, dass Larry reuelos mit mehreren Frauen zusammen gewesen war und sich in mindestens einem Fall abfällig über Julia geäußert hatte. Sie gab ihm keine Chance, sein Verhalten zu bereinigen. Ihrer Meinung nach hatte sie ihm bereits viele Gelegenheiten dazu gegeben. Sie zog aus, stellte ihm die Scheidungspapiere zu, beantragte das alleinige Sorgerecht für ihre Tochter und verzichtete sogar auf den Unterhalt für das Kind, wenn dies eine sauberere Trennung bedeutete. Larry wehrte sich, aber nur nominell; er wollte nicht wirklich etwas retten. <br />
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Julia behielt ihren Ehenamen, um es Rachel leichter zu machen, und weil ihr der Name Julia Carpenter besser gefiel als Julia Cornwall. Sie zog um; es gab nichts mehr, was sie mit Colorado verband. Sie fand eine Stelle als Lehrerin in New York City, also zog sie dorthin. Es war keine leichte Umstellung für Rachel, die ihren Vater und ihre Freunde in der Heimat vermisste. Die Bezahlung war nicht gut. Sie hatte Mühe, die bescheidene Wohnung, die Kinderbetreuung und andere Rechnungen zu bezahlen. Es war stressig, und jetzt, da sie alleinstehend war, an einem neuen Ort lebte und ihre Familie auf einem anderen Kontinent wohnte, begann sie unter der Last der Situation zu ertrinken. Selbst das Schließen von Freundschaften half nicht genug, um die Last wirklich zu lindern. Dann, wie aus dem Nichts, erhielt sie einen Anruf von einer alten Studienfreundin, die in der Stadt lebte. Sie meinte, sie hätte sie auf der Straße gesehen, und was für ein Glück, dass Julia ihre alte Nummer noch hatte. Sie verabredeten sich zum Mittagessen an einem günstigen Ort. Nachdem sie von Julias Lebensumständen erfahren hatte, erwähnte ihre Freundin beiläufig eine Möglichkeit, etwas Geld hinzuzuverdienen. Julia war ganz Ohr. Es handelte sich um eine von der Regierung geförderte Forschungsstudie über Bewegung, aber Julia stellte nicht allzu viele Fragen und recherchierte auch nicht weiter. Es hörte sich einfach an, und ihre Freundin würde sie sicher nicht in die Irre führen, also was konnte es schaden? Das Geld wäre doch nett. Sie meldete sich an, und innerhalb einer Woche wurde sie in ein Labor gebracht. Man unterzog sie einem strengen Trainingsprogramm. Bei den Impfungen erklärte man ihr, dass es sich um Routineimpfungen handelte, die die Regierung von ihr verlangte und die über das hinausgingen, was sie für ihre Arbeit brauchte. Und all das war in den rechtlichen Papieren festgehalten, die sie unterschrieben hatte, ohne genau zu lesen. In Wirklichkeit handelte es sich um einen Cocktail aus Formeln, die aus Spinnengiften und anderen Zutaten aus Südamerika gewonnen wurden - Zutaten, zu denen sie auf einer Tour mitten im Regenwald von den Cornwalls selbst geführt wurden, ein Detail, das sie nie erfahren würde. Zunächst war keine Veränderung bei ihr festzustellen. Dr. Carson Napier, der leitende Wissenschaftler des Projekts, ließ sich dazu überreden, es intensiver zu versuchen; sie erhöhten die Dosis schrittweise. Der Arzt hatte seine Zweifel, aber da sein Job auf dem Spiel stand und es immer noch keine Ergebnisse gab, gab er ihr eine doppelte Dosis. Es brachte sie fast um, aber es wirkte, und Julia war für immer verändert. Als sie die Ärzte darauf ansprach, was sie gerade durchgemacht hatte, gaben sie zu, dass das Spinnengift nur in dieser Dosis enthalten war, und behaupteten, sie hätten es ihr aus Versehen gespritzt, was ihnen sehr leid tat. Sie halfen ihr, einige ihrer neu entdeckten Fähigkeiten zu erforschen, aber kurz darauf brach sie das Experiment ab und zertrümmerte auf ihrem Weg nach draußen ein paar Dinge.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Arachne - Julia Carpenter</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Sydney Sweeney</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#c01207; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"You-- You-- You punched me?! You're one of them!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/inpJl0s.png"  align="right" style="border: 3px solid #c01207; margin-left: 5px; margin-top:5px;">  Otto Octavius wurde in Schenectady, New York, in einem kleinen bürgerlichen Haushalt geboren. Er schloss das College als Klassenbester ab und lernte dort auch seine zukünftige Frau Rosalie kennen. Er studierte zusammen mit seinem alten Studienfreund Curt Connors die Kernfusion und entwickelte den Fusionskernreaktor, ein Gerät, das in der Lage ist, seine eigene Miniatursonne zu erzeugen, sowie vier KI-gesteuerte Metalltentakel, mit denen er die Reaktion steuern kann. Er wandte sich an Oscorp, um seine Forschung zu finanzieren, und erhielt die Mittel, um eine Version des Geräts in Originalgröße zu bauen. Doch während der Vorführung zerbrach eine Sonneneruption den Sicherheitsbehälter und zerstörte das Labor, das erst abgeschaltet werden konnte, als Spiderman die Verbindungen riss. Die Sonneneruption tötete nicht nur Rosalie Octavius, sondern traf auch Otto in den Rücken, versengte die Aktuatoren und ihre Verbindungen zu seiner Wirbelsäule und brannte den Inhibitor-Chip aus, der verhinderte, dass sie seinen Geist beeinflussten. Später entkam er aus dem Krankenhaus, nachdem er die Ärzte getötet hatte, und floh in ein nahe gelegenes Hafenhaus, wo er feststellte, dass der Inhibitor-Chip verschwunden war. Da er nun die Stimmen seiner Aktuatoren in seinem Kopf hörte, wurde Otto überredet, Geld und Ausrüstung zu stehlen, um einen größeren und besseren Reaktorkern zu bauen. Nachdem er Geld aus der Bank gestohlen hatte, baute Otto seine Maschine wieder auf, aber um das Tritium zu bekommen, das er für den Antrieb benötigte, schloss er einen Deal mit Harry Osborn ab, der ihm Spiderman lebendig im Austausch für das seltene Material bringen sollte. Nach einem langen Kampf brachte Octavius den bewusstlosen Körper von Spider-Man zu Osborn, um das Tritium zu erhalten und die Maschine in Gang zu setzen. Nachdem sie von Spiderman unterbrochen worden war, wurde die Maschine jedoch unbeaufsichtigt gelassen und begann, alles Metallische anzusaugen und war nicht mehr zu stoppen. Nachdem Octavius durch einen Stromschlag kurzzeitig die Kontrolle über die Arme wiedererlangt hatte, sah er, was seine Maschine anrichtete, und versuchte, sie zu zerstören. In seiner eigenen Welt ertrank er, während er den Reaktor in den Fluss zog. Als er in die kalten Tiefen des eiskalten Wassers sank, war seine Rosie tot, sein Traum war tot, und seine kostbare Maschine war durch seine eigenen Hände zerstört worden. Otto sehnte sich danach, eine zweite Chance zu bekommen, während die Dunkelheit immer näher kam...<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Superior Spider-Man - Otto Octavius </span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Bryan Cranston</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Hell] # Ah hell naw, the Devil is a liar! Get out of my friend, ghost!]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2074</link>
			<pubDate>Mon, 08 May 2023 12:26:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=365">Tessa Young</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2074</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/AHcGGyI.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 580px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 300px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#000; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 400px; scrollbar-width: none;} .scrollbox4::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:1px; margin-top:-53px;"><br><center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"My fight. It was supposed to end with me."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1D579xj.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Als erstes und einziges Kind von Henry und Millie Winchester wurde der Bursche auf den Namen John Edward getauft und in der übernatürlichen Welt als durchaus fähiger Jäger bekannt, wenn er sich auch nicht mehr an den Teil seines Lebens erinnert. Nach seinem Gedächtnisverlust fühlt sich der Name zwar nach wie vor fremd an. Aber es blieb zu hoffen, dass sein Ausweis stimmte und er nachher nicht bei Rupert Johann Pickle-Anstrudter landete. Geboren an dem wohl kältesten Tag des Monats November im Jahre 1954 gehört John wohl eher zum alten Eisen und fühlt sich an manchen Tagen gar zehn Jahre älter. Eigentlich ein Zeichen dafür, dass Jäger Dasein an den Nagel zu hängen aber dies gestaltete sich nicht einfach wenn man schlichtweg kein anderes Leben kannte. Ebenso im November des Jahres 1983 sollte sich das Leben der Winchesters nämlich schlagartig ändern; dann als gelbäugige Dämon Azazel Mary ermordete und ihr Haus in Flammen aufgehen ließ. Wenngleich der Rest der Familie sich retten konnte, bestimmte fortan die Jagd das Leben des Mannes, als auch das seiner Kinder. John informierte sich danach, um sich an dem gelbäugigen Dämon zu rächen. Er trainierte seine Kinder Sam und Dean dazu, mit ihm Dämonen und Geister zu jagen. Wie die meisten Jäger besitzet John ein umfangreiches Wissen über das Übernatürliche und die Mythologie. Jäger sind erfahrene Kämpfer, geübt im Umgang mit Feuerwaffen, Schrotflinten und Nahkampfwaffen. Wenn sie keine Waffen bei sich haben und in einer gefährlichen Situation sind, kämpfen sie im Nahkampf mit den Händen oder was auch immer es in der Nähe gibt. Sie scheinen meist ausgereifte taktische Fähigkeiten zu besitzen und haben eine instinktive Fähigkeit, Verhaltensmerkmale an Menschen zu erkennen und Menschen zu manipulieren. Darüber hinaus müssen sie sich leise bewegen sowie ausweichen können, flexibel sein - und falls nötig, schnell flüchten können. Jäger haben ihre Waffen fast immer bei sich, um sich zu schützen, wenn sie plötzlich angegriffen werden.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"We change and we discover who we really are."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/aWo9aCa.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Tessa ist uneigennützig, ehrgeizig, einfühlsam, intelligent, fleißig und gut erzogen. Anfänglich noch als  schüchtern, unschuldig und sanftmütig beschrieben, bleibt sie lieber zu Hause, um zu lesen oder einen Film zu sehen, als auf eine Party zu gehen. Da sie in ihrer gesamten Kindheit und Jugend kontrolliert und behütet wurde, war Tessa ziemlich naiv gegenüber den Gefahren der realen Welt. Während ihres Studiums an der Washington Central University ließ sich Tessa letztendlich mit den falschen Leuten ein und gab dem Gruppenzwang oft nach. Sie kämpfte damit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und Selbstliebe zu praktizieren, da sie oft andere Menschen über sich selbst stellte. Wenn ihr bester Freund Landon und seine Familie ihr helfen wollten, hat sie es mit Entschuldigungen und Dankesbekundungen übertrieben. Ihre wichtigsten Eigenschaften sind ihre Intuition, ihre Organisation und ihr Retterkomplex. Tessa denkt ständig über ihr Leben nach. Sie ist idealistisch. Sie versucht, Zusammenhänge herzustellen und den tieferen Sinn hinter den Dingen zu erkennen, dabei kann sie mit ihren Fragen zu aufdringlich sein und Andere in Bereiche drängen, in die sie nicht gehen wollen. <br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Every ancient religion has its own myth about the end of the world."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2FEiGZc.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Ray ist im grunde seines Herzens ein guter Kerl, wenn auch wirklich leicht reizbar. Er ist begeistert von der Vorstellung, dass seine Freunde abgeschleimt werden, er ist begeistert von der Möglichkeit, dass noch mehr Geister aktiv werden, er lebt und atmet für die Geisterjagd und all die Wissenschaft, die damit verbunden ist. Gleichzeitig kann er manchmal so zerbrechlich wie ein Kind sein. Seine Gefühle können leicht verletzt werden, aber er erholt sich in der Regel schnell wieder und vergisst die Sache. Man wird Ray nicht allzu oft wütend erleben, normalerweise ist er eher ruhig, aber wenn jemand die richtigen Knöpfe drückt, kann er ziemlich wütend werden. Einer seiner größten Auslöser sind zugegebenermaßen diejenigen, die die Existenz des Paranormalen leugnen und noch einen Schritt weiter gehen und die Geisterjäger beschuldigen, Betrüger zu sein. Das nimmt er sehr übel, und zwar aus gutem Grund. Er neigt dazu, öfters die Zielscheibe von Witzen zu sein. Peter, der zwar sein bester Freund ist, macht viele Witze auf seine Kosten. Die beiden waren jedoch immer füreinander da, und Ray scheint mehr als einverstanden damit zu sein, die gelegentlichen Witze zu vergessen. Im Großen und Ganzen ist Ray für jeden, der ihn kennenlernt, ein Freund. Er liebt viele Dinge, ein Geisterjäger zu sein, steht ganz oben auf der Liste. Doch nicht weit dahinter folgen der Ecto-1 und alles, was man bauen/zerlegen/umbauen kann. Er bastelt gerne an der Technik herum, manchmal mit tollen Ergebnissen und manchmal... nicht so sehr! Außerdem ist er ein begeisterter Fan von Comics, ein schuldiges Vergnügen, wenn man so will. Er liebt die Idee von Superhelden und Superschurken. Aber die Helden ganz besonders.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Free will is one of the most precious gifts we have."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/BgzFhi2.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Während sie ihren Kunden ihr emotionales Mitgefühl und ihrem Ehemann ihre bedingungslose Liebe anbietet, hat Lorraine zwei sehr unterschiedliche Seiten ihrer Identität als übernatürliche Person. Nach außen hin gibt sich Lorraine Warren gelassen und bescheiden, was ihre mystischen Neigungen angeht. Doch im Inneren verstärkt Lorraines Gabe der telepathischen Wahrnehmung ihr Engagement beim Aufspüren spiritueller Wesenheiten auf oft überwältigende Weise. Lorraine ist es, die die Poltergeister der Vergangenheit sieht und erlebt, von selbstmörderischen Geistern bis hin zu satanischen Spukgestalten, die in den vergangenen Jahrzehnten Morde verübten. Selbst wenn ihre eigene geistige Gesundheit in Gefahr sein könnte, lässt Lorraine die Last traumatischer Exorzismen und dämonischer Besessenheit niemals ihre Motivation mindern, andere zu Nutznießern ihrer Kommunikationsfähigkeiten im Jenseits zu machen. Innerhalb der Gruppe zeichnet sich Lorraine für ihren uneingeschränkten mütterlichen Umgang mit Familie und Kollegen, ihre instinktive Gutmütigkeit und ihre Stärke, die durch paranormale Probleme verursachten Hindernisse zu überwinden, aus.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Back off man, I'm a scientist."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/Nllw3gQ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Peter Venkman, geboren und aufgewachsen in Brooklyn, New York, ist einer der drei Professoren für Parapsychologie im Ghostbusters-Team. Er hat sowohl in Parapsychologie als auch in Psychologie promoviert, obwohl er seine wissenschaftlichen Fähigkeiten nur selten einsetzt (obwohl er in Bereichen wie Metallurgie, Ingenieurwesen und Physik ausgebildet wurde), was dazu führt, dass die Leute daran zweifeln, ob er ein legitimer Wissenschaftler ist. Ursprünglich konzentrierten sich seine beruflichen Interessen auf paranormale Phänomene wie ESP; er schien nicht an Geister zu glauben, bis er tatsächlich einen sah. Oft wird er durch seine schnoddrige Art, seine Einstellung zu seinem Beruf als wissenschaftlicher Scharlatan und sein frauenfeindliches Verhalten charakterisiert. Trotz seiner gleichgültigen Haltung hat Peter von Zeit zu Zeit Pläne entwickelt, die den Geisterjägern helfen, den Tag zu retten, und er ist schlauer und gewiefter als Ray Stantz oder Egon Spengler. Peter ist der Frontmann und Anführer der Gruppe und verfügt über mehr soziale Fähigkeiten als die eher akademisch orientierten Ray und Egon. Er ist zum Beispiel derjenige, der den Bürgermeister der Stadt überreden kann, sie nach ihrer Verhaftung freizulassen, ihnen ihre Ausrüstung zurückzugeben und sie bei ihrem Versuch, Gozer aufzuhalten, zu unterstützen. Peter ist ziemlich unbekümmert, wenn es darum geht, Freunde zu finden. Allerdings scheut er sich auch nicht, seine Gefühle zu zeigen, wenn er jemanden nicht leiden kann. Peter hat seine eigenen Dämonen, die ihn verfolgen, wie z. B. die Andeutung von posttraumatischem Stress durch Stay Puft und Vigo, sowie Depressionen. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Peter Venkman</span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"You are so bizarre, even for a human."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/6DUquxZ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Alices natürlicher Zustand ist grenzenloser Optimismus. Sie liebt tief und leicht, sie freut sich immer auf das nächste große Abenteuer, und sie weiß aus erster Hand, dass es immer Hoffnung für die Zukunft gibt. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer übersinnlichen Fähigkeiten ist sie sehr eifrig bis hin zu regelrechter Ungeduld, wenn sie spannende Dinge am Horizont sieht. Sie liebt es, ihre Leidenschaften mit anderen zu teilen, besonders wenn es um Mode und Partyplanung geht. Man könnte leicht denken, dass Alice nur ein manischer kleiner Modezauberer ist, aber die Jahre und ihre Fähigkeiten haben ihr eine tiefe, unerschütterliche Ruhe hinter all dem Trubel verliehen. Wenn es ernst wird, ist sie knallhart und doppelt so stark - vor allem, wenn Jasper an ihrer Seite ist, um alle ruhig zu halten. Sie wird unbeirrt alles tun, was nötig ist, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen, auch wenn das bedeutet, sie kurzfristig zu verärgern oder ihr eigenes Leben/ihre eigene Freiheit zu riskieren. Darüber hinaus neigt sie dazu, eine Art Schachmeisterin zu sein - sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Sie ist nicht nur ziemlich gut im Brettspiel selbst, sondern nutzt ihre Visionen, um zehn Schritte im Voraus zu planen, was auch immer gerade passiert.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Alice Cullen</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">vampire</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Experience is merely the name men gave to their mistakes"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/aqXijUK.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Als Dorian jung war, hielt er sich für das schönste Wesen, das es gab. Niemand ließ ihn an etwas anderes glauben, aber warum sollten sie auch? Ganz unrecht hatten sie ja nicht. Sein Narzissmus wurde so schlimm, dass er einen Pakt mit dem Teufel schloss, als er ein Bild von sich sah, das ein Künstler, ein Freund, von ihm gemalt hatte. Er hatte sich gewünscht, dass er ewig jung bleiben könnte und nur das Porträt altern würde. Offensichtlich glaubte er nicht, dass dies wirklich geschehen würde, und so fuhr er fort, sein übliches "charmantes" Wesen zu zeigen. Er hatte sich in eine Schauspielerin verliebt... Eine, die einen Bruder hatte, der ihn nicht mochte und ihm misstraute. Dorian machte ihr einen Heiratsantrag, und das Mädchen nahm an. Die Verlobung dauerte jedoch nicht lange. Das Mädchen war so in Dorian verliebt, dass sie Schwierigkeiten mit dem Schauspielen hatte. Daraufhin fühlte sich Dorian gedemütigt und löste die Verlobung auf. Das Mädchen war so untröstlich, dass sie sich umbrachte, bevor er sich bei ihr entschuldigen konnte. Als Dorian sein Porträt betrachtete, bemerkte er, dass es sich bereits verändert hatte... er sah irgendwie anders aus. Grausamer. In den nächsten Jahren experimentierte er mit jedem Laster, das der Menschheit bekannt war. Sex, Drogen, nichts war für Dorian tabu. Er blieb jung und schön, und seine Promiskuität wurde im Laufe der Jahre immer schlimmer. Er war von allem fasziniert, er genoss es. Jeder Moment, jedes Gefühl, jede neue Macke, die ihm der nächste Mann oder die nächste Frau vorstellte. Die Dinge begannen sich zu ändern, als er dem Künstler, der das Porträt von ihm gemalt hatte, genau zeigte, was er getan hatte. Dorian hatte Basil die Schuld an seinem Schicksal gegeben, an dem zerstörten Foto, und er hatte ihn kaltblütig ermordet. Anstatt die Schuld auf sich zu nehmen, erpresste er einen anderen alten Freund, einen Wissenschaftler, damit dieser die Leiche von Basil mit Chemikalien zerstörte. Unter dem Druck der Schuldgefühle nahm sich auch dieser Mann das Leben. Dorian konnte nur zusehen, wie die Menschen um ihn herum in seinem Kielwasser fielen. Viele Jahre später - genauer gesagt 18 Jahre - wurde er in einer Opiumhöhle von dem Bruder der Frau entdeckt, die er einst seine Verlobte genannt hatte. Der Mann war wütend auf Dorian und wollte ihn tot sehen. Eine Zeit lang konnte er ihn davon überzeugen, dass er unmöglich derjenige sein konnte, den er suchte, da er viel zu jung war, aber schließlich wurde die Wahrheit entdeckt. Dorian erinnerte sich daran, auf der Flucht gewesen zu sein, als er sich in der neuen Welt wiederfand und, mitsamt seines Porträts, Unterschlupf bei den Jägern fand.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Dorian Gray</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">cursed human</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I guess you don’t get that, you don’t really get it until you f*** up."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/4lqBzWJ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Theo ist ein mittleres Kind, das seine Mutter im Alter von zehn Jahren in einem fremden Haus verloren hat, das ihr nach Visionen von ihrem Tod Angst einjagte. Davor war sie ein durchschnittliches Kind, das es vorzog, sich von seinen vier Geschwistern fernzuhalten. Nachdem sie in hill house eingezogen war, begann sie, Dinge zu spüren, und diese Sensibilität prägte einen großen teil von Theos Leben als nachdenklich, vorsichtig und behütet. Ihre Probleme mit dem Verlassenwerden und dem Verlust der Eltern, einschließlich des Vaters, der sich von ihr distanzierte, führten zu einer rebellischen Jugend und manifestierten sich später in dem Wunsch, Psychologin zu werden und sich schließlich auf die Therapie von Kindern zu spezialisieren. Der geteilte Buchvorschuss ihres Bruders ermöglichte es Theo, ihren Doktortitel zu erwerben, obwohl sie ihre anderen Geschwister darüber anlügen musste. In ihrem erwachsenen Leben versuchte Theo, sich selbst und ihre Ausbildung in den Vordergrund zu stellen, während sie hinter ihrer älteren Schwester Shirley und ihrer Familie lebte. Trotz einer ungesunden Menge an unbewältigten Traumata gelang es ihr, ihren Doktortitel zu erlangen und den von ihr gewählten Beruf auszuüben. Diejenigen, die das beste von Theo abbekommen, ihre unendlichen Anstrengungen, ihre Wärme, ihren Schutz, sind Kinder. Ansonsten ist Theo ein zunehmend unabhängiges, gemischtes Wesen. Sie bevorzugt vor allem ihre eigene Gesellschaft, kann widerspenstig sein, aber gelegentlich auch komisch und neugierig. In der Lust findet sie einen geliebten Ausweg, scheut aber längerfristige Romanzen oder lehnt sie ab. Theo liebt ihre Familie, und nachdem sie so viel prägende Zeit in Hill House verbracht hat, fühlt sie sich in deren Nähe besser aufgehoben. Theo verfügt über  eine form der Psychometrie, die wahrscheinlich vererbt wird. Theos Mutter beschrieb es als eine mütterliche Form der Sensitivität für die Welt um sie herum. Wenn Theo Menschen oder Objekte berührt, kann sie die Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft oder bestimmte Momente/Emotionen/Ereignisse sehen. Oft fühlt sie die Emotionen, die die Person zu der Zeit hatte, mit der gleichen Intensität. Ihre Kontrolle über das, was sie sieht, scheint vage zu sein und fordert einen starken emotionalen Tribut von ihr, aber sie setzt sie weiterhin ein, um das Leben der gequälten Menschen zu verbessern. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">theodora crain</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">human, psychometric</span></a> </div>
		</div>
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Please accept this sandwich as a gesture of solidarity."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/BKIhmt8.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Trotz seines Alters und seiner Erfahrung kann Castiel für ein nahezu allmächtiges Wesen erstaunlich naiv sein. Er weiß zwar objektiv viel über Himmel und Erde, über das Natürliche und das Übernatürliche, aber es mangelt ihm an praktischer Erfahrung. Castiel hat die Schwelle vom gehorsamen Soldaten zum unabhängigen Agenten überschritten; obwohl sein persönlicher Sinn für Recht und Unrecht lange Zeit durch seine Pflichten als Engel des Herrn in den Hintergrund gedrängt wurde, handelt er nun nach seiner eigenen Intuition, die nicht immer richtig sein mag. Da er immer im Namen Gottes gehandelt hat und von Natur aus weiß, dass seine Handlungen gerecht sind, ist Cas nicht daran gewöhnt, Entscheidungen aus eigenem Antrieb zu treffen und mit den Konsequenzen zurechtzukommen. Er ist jedoch kein unentschlossenes Wesen; wenn er einmal eine Entscheidung getroffen hat, steht er dazu. Nachdem er sich entschieden hat, der menschlichen Seite im Krieg zwischen der Erde, Michael und Luzifer zu helfen, hat er sich auch für ein Leben unter ihnen entschieden und versucht, das Beste daraus zu machen. Sein Sinn für grimmigen Realismus in Verbindung mit mangelndem Taktgefühl, seiner Unkenntnis der meisten gesellschaftlichen Umgangsformen und seinem allgemein strengen Auftreten führen dazu, dass Castiel als etwas ungesellig erscheint. Er mag in der Tat ein wenig ungesellig sein. Manchmal sogar grob. Das heißt aber nicht, dass er die Menschen nicht mag oder nicht mit ihnen auskommt; Cas schätzt die Menschen zunehmend, mit all ihren Fehlern und Schwächen. Er versteht sie vielleicht nicht ganz - ihre Beweggründe, ihre Gewohnheiten, ihre Denkweise -, aber er hat ihre schiere Entschlossenheit und ihren Lebenswillen liebgewonnen. Cas zeigt seine Zuneigung zu anderen am besten in Form von Schutz und Loyalität, selbst wenn das, was jemanden schützen mag, gleichzeitig ihr Vertrauen oder ihren Glauben an ihn bricht. Von seinem Zuhause und seiner Familie abgeschnitten zu sein, hat ihm und seinen neu entdeckten Gefühlen schwer zugesetzt, aber wenn man etwas über Cas sagen kann, dann, dass er sich gut anpassen kann.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"So we're the Addams family now?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/ejW3zMY.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Violet ist von Natur aus eine sehr sardonische und zynische Person. Sie ist der typische Teenager mit witzigen Sprüchen und schert sich im Allgemeinen nicht darum, was man von ihr denkt. Sie ist besonders von der Kultur der 90er Jahre besessen, bis hin zu den Kleidern, Hüten und mehrlagigen Kleidungsstücken. Sie ist das, was man einen Außenseiter nennen würde. Sie distanziert sich absichtlich von den Menschen, um eine Rauchpause vorzutäuschen. Violet wurde in der Schule oft gehänselt, und sie hat keine Angst, sich zu wehren. Sie wird nur dann gewalttätig, wenn sie provoziert wird oder wenn sie ihre Familie verteidigen muss. Letztlich hat sie ihre gewalttätigen Tendenzen von ihrer Mutter Vivian (die ihren Mann mit einem Küchenmesser aufgeschlitzt hat) und ihre depressive und aggressive Natur von ihrem Vater. Das ist auch der Grund, warum Violet sich so gut mit Tate versteht. Sie teilen beide den Hass auf die Gesellschaft und die Kultur der 90er Jahre. Sie wird von seiner Dunkelheit angezogen, die schließlich ihre eigene zum Vorschein bringt und sie ganz verschlingt. Tief in ihrem Inneren ist sie ein verängstigtes kleines Mädchen, das sich um seine Eltern sorgt und Angst davor hat, was das Haus mit ihr und den Menschen um sie herum anstellt. Während ihrer Zeit in dem Haus und im Umgang mit ihren Eltern wird sie immer aggressiver und gewalttätiger. Letztlich brachte das Haus das Schlimmste in der ganzen Familie hervor, so dass sie sogar im Tod in Verleugnung lebte.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"losing your reason for the journey is a fate more cruel."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/8DDdyKO.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Hansel ist kein Mann der vielen Worte, und wenn, dann sind es Sarkasmus und Klugscheißerei. Er kümmert sich bis zu einem gewissen Grad um die Welt um ihn herum, aber er zeigt das nicht so oft. Seine Hauptsorge ist und war immer das Überleben von ihm und seiner Schwester. Als Hexenjäger führen sie ein gefährliches Leben, und sie sind die einzige Familie, die sie haben. Deshalb stellt er seine Bedürfnisse und die seiner Schwester immer über die aller anderen. Das lässt die Leute denken, dass er kalt und gefühllos ist, aber er hat eine Menge Verantwortung, die ihn dazu zwingt, mehr auf Distanz zu gehen. Wenn er jedoch entspannt und ruhig ist, kann er sehr charmant und witzig sein. In den seltenen Momenten, in denen sein Leben nicht in Gefahr ist, liebt er es, Spaß zu haben, was ihn oft in Gefahr bringt. Er ist sehr auf Selbsterhaltung bedacht und wird alles tun, um sich am Leben zu erhalten. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn es um seine Schwester geht, ist er bereit, sich zu opfern, um ihr Überleben zu sichern. Er ist der Meinung, dass ihr Leben und Überleben wichtiger ist als sein eigenes. Er würde sich kopfüber in eine Todesfalle stürzen, um ihre Welt zu retten, egal was passiert.<br />
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Mit nur achtundzwanzig Jahren sah Hansel schon sehr alt aus, doch die schwere Verantwortung und die schier endlosen Kriege gegen dunkle Mächte hatten ihren Tribut gefordert. Enthüllungen über vergrabene Familiengeheimnisse zerrten an seiner Seele und drohten, das zu zerstören, was er an Familie in dieser Welt noch hatte. Wie der gute kleine Soldat, der er war, nahm er seine Waffen und marschierte kopfüber in die Schlacht. Ein Teil von ihm wusste, dass er den Blutsabbat nicht überleben würde, aber das spielte keine Rolle, das einzige, was zählte, war, das Leben seiner Schwester zu retten - sein eigenes war verwirkt. Es war ihm egal, solange die eine Person, die ihm am wichtigsten war, überlebte. Er war ihr Beschützer, seit dem Tag, an dem ihre Eltern gestorben waren. Er schwor ihr sein Leben an dem Tag, an dem er sie aufhob und aus ihrem brennenden Haus trug. Was seine Mutter war und was immer er und seine Schwester waren, war ihm egal, wichtig war nur, dass Gretels Leben weiterging. Ein kleines Gefühl des Friedens überkam ihn, als er sich an diesem seltsamen Ort wiederfand. Er stellte nicht einmal in Frage, warum er hierher gebracht worden waren.  Eine Chance für ein neues Leben witternd, einen Neuanfang weit weg von der Traurigkeit und der Dunkelheit, die sein Leben beherrschten. Vielleicht konnte er hier sein Glück finden, wenn es so etwas überhaupt gab. <br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I'm the justice you can't run from"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/OVQ5GDX.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Dinah ist eine Rebellin mit einem Ziel, die sich immer für die Unterlegenen einsetzt. Was einst ein junger Teenager war, der versuchte, als Vigilant durchzubrechen, wurde bald zu einer der besten Helden der Welt. Dinah hat ein großes Herz und einen noch größeren Stahlkappenstiefel, mit dem sie dir in den Arsch treten kann. Dinah ist zwar eine heldenhafte Person, aber sie ist nicht Superman, wenn es um Gesetzestreue geht. Sie hat keine Angst, sich die Hände schmutzig zu machen, und entscheidet sich manchmal lieber für den eigenen Vorteil als für das Wohl der Allgemeinheit. Obwohl die Schuldgefühle für diese Handlungen schwer auf ihr lasten, würde Dinah niemals zulassen, dass ihre eigenen Bedürfnisse anderen schaden - manchmal grenzt das an einen Märtyrerkomplex, den viele Leute in ihrer Branche ihrer Meinung nach ebenfalls haben. Dinah ist eine lebenslustige, charismatische Frau, die auf der Bühne glänzt. Die extrovertierte Blondine ist immer bestrebt, einen Raum mit guter Stimmung zu füllen, auch wenn sie dazu neigt, erst zu sprechen, bevor sie denkt ... was entweder in einem guten Gespräch oder einer guten Schlägerei endet. Im Allgemeinen gutmütig und nie jemand, der jemanden in Not abweist, strebt Dinah ständig danach, jemand zu sein, auf den ihre Mutter stolz wäre. Der ursprüngliche schwarze Kanarienvogel hat einen ziemlichen Schatten auf Dinah geworfen, in dem sie inzwischen jedoch durchaus bestehen kann.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Here’s the thing about fear. It’s always there."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/Sff4uUX.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Ein Klischee von der Zeugung bis zur Geburt. Wenn manche Leute an Salem, Massachusetts, denken, denken sie meist an die unheimliche Stadt und die Prozesse, die 1692 stattfanden. Für Julian ist es ein Zuhause. Ein Vorort, der fast in der Zeit verloren zu sein schien, und in anderer Hinsicht schien er der Moderne näher zu kommen. Jericho Vandal heiratete eine Amerikanerin der ersten Generation, Celestine La Flair, deren Familie aus Frankreich eingewandert war. Ihre Romanze war ein Wirbelwind junger Liebender, eine Geschichte zweier Menschen, die alles tun würden, um zusammen zu sein; die Folgen zeigten sich in der Geburt von Zwillingskindern - Julian und Juliet. Sie wuchsen in Salem auf - als Kinder eines forensischen Pathologen und einer Okkultisten-Apothekerin -, und für die Vandal-Kinder gab es nie einen langweiligen Moment. Sie waren Geschwister, die durch alles hindurch vereint waren - auch wenn ihre Interessen, Meinungen und Philosophien sie in unterschiedliche Richtungen geführt hatten. Nach seinem Abschluss war Julian - sehr zur Überraschung seiner Klassenkameraden und einiger Verwandter - auf die Harvard University gegangen, um einen Abschluss in Molekular- und Zellbiologie und ein Nebenfach in Literatur zu erwerben. Wie es unter den Studenten nicht unüblich war, erwarb er seinen Abschluss innerhalb von drei Jahren. <br />
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Julian Vandal ist wild und unberechenbar, mit einem Wort: ein heißes Pflaster. Er treibt gerne sein Unwesen und fühlt sich von der Gefahr angezogen, von gefährlichen Menschen und gefährlichen Situationen. Jemand, der im Chaos gedeiht, kann rücksichtslos und kühn sein. Manchmal kann Julian ziemlich rücksichtslos und risikofreudig sein, ohne an die Konsequenzen seines Handelns zu denken. Diese Impulsivität hat ihn in Situationen gebracht, die für ihn lebensgefährlich geworden sind; trotz solcher Auswirkungen findet er immer einen Weg, sich durch Manipulation oder Charme aus allzu vielen Problemen herauszuwinden. Sardonisch und scharfzüngig, ist die Grenze zwischen seinem Sarkasmus und dem, was er wirklich sagt, fließend. Julian ist hochintelligent, setzt sich aber nicht so sehr ein, wie er sollte; er tut nur so viel, dass er zurechtkommt und sich nicht völlig zum Narren macht. Sein schwarzer Humor und seine exzentrischen Verhaltensweisen sind ein anerzogener Geschmack - ein krasser Gegensatz zu denen seines Berufs und seiner Kollegen. Julian zieht es vor, distanziert und unangepasst zu bleiben, und so gelingt es ihm, aus dem Blickfeld seiner Mitmenschen zu verschwinden. Bis er bewusst die Aufmerksamkeit auf sich zieht.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Why is it always squeaky old dirty places?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/AmZ5JFi.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Faye Alexandra Chamberlain wurde am 25. Februar 1996 in Chance Harbor, Washington, als Tochter von Thomas und Dawn Chamberlain geboren. Ihren Vater hatte sie nie kennengelernt, da er beim Boatyard Fire ums Leben gekommen war - einem Feuer, das viele Menschen tötete und nur wenige Überlebende oder Zeugen zuließ. Da ihr eine väterliche Figur fehlte, stand sie meinem Großvater Henry Chamberlain nahe, der sie vor dem Ertrinken in seinem Haus am See rettete, als sie sechs Jahre alt war. Ihre Kindheit war ruhig gewesen; sie und ihre Mutter standen sich den größten Teil von Fayes Leben nicht nahe, so dass ihre Mutter froh war, dass Faye und ihr Großvater zumindest eine positive Beziehung hatten. Diese Präsenz in ihrem Leben hatte jedoch nicht ausgereicht, um Faye aus Schwierigkeiten herauszuhalten. Es gab immer wieder Momente, in denen sie sich dabei ertappte, Dinge zu tun oder zu sagen, die sie besser nicht hätte tun oder sagen sollen. Schulverweise, Nachsitzen und Hausarrest waren für Faye keine Fremdwörter. In ihren frühen Teenagerjahren begann sie eine romantische Beziehung mit einem Mann namens Jake Armstrong, aber sie beendeten die Sache ziemlich schnell. Sie erlitt ihren ersten Liebeskummer... einen Liebeskummer, der so heftig war, dass er sie fast in eine Irrenanstalt gebracht hätte, da sie absolut keine Ahnung hatte, wie sie mit den negativen Gefühlen umgehen sollte, die sie zu dieser Zeit durchlebte. Die Leute sprachen viel über diese dunklen Tage von Faye, aber sie versuchte alles, um sie hinter sich zu lassen, selbst durch das Getuschel alter Freunde und aktueller Klassenkameraden. Vor der "glücklichen" Ankunft von Cassie Blake fand Faye mit Hilfe von Diana - einer Art Erzfeindin - heraus, dass sie eine Hexe war, die ihr Buch der Schatten entdeckte und von der Geschichte des "Zirkels" erfuhr. Das war etwas, womit andere - wie Diana - zu kämpfen hatten, da sie sich von ihren Familien belogen fühlten. Faye hingegen ging mit dieser Enthüllung viel positiver um und nahm die Kunst der Magie an, als wäre sie ein Teil von ihr, der all die Jahre lang gefehlt hatte.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I'm going to hit him really, really hard with a big green boxing glove."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/mXbmI8R.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Obwohl er heute viel mehr tut, als nur Flugzeuge zu fliegen, ist Hal nicht weit von dem forschen Piloten entfernt, der er einmal war. Voller Kampfgeist, Witz und in manchen Fällen auch Dummheit ist er weit und breit für seine Unerschrockenheit bekannt und wird damit leben und sterben, bevor er bricht. Einige mögen glauben, dass Hal sich mit Autorität nicht anfreunden kann, in Wirklichkeit jedoch ist es ihm nicht so wichtig, Befehle anzunehmen, als vielmehr die Leute, die sie erteilen. Solange sie die Autorität haben, Befehle zu erteilen, und solange er mit den erteilten Befehlen autonom bleiben kann, hat Hal kein Problem damit, sich anzuschließen. So oder so wird er immer das tun, was er für richtig hält, egal wie hoch das Risiko ist. Zu oft vernachlässigt er es, zu denken, bevor er handelt, was dazu führen könnte, dass einige ihn als rücksichtslos wahrnehmen, aber wenn er einen fehler macht, versucht er sein bestes, ihn einzugestehen und, was noch wichtiger ist, ihn zu korrigieren. Seine Fähigkeit, spontan zu denken, ist ein teil dessen, was ihn sowohl zu einem guten Piloten als auch zu einer großartigen Green Lantern macht, ungeachtet dessen, was einige denken mögen, auch wenn das sicherlich nicht immer gut ankommt. Er mag seine fehler haben, aber Hal Jordan ist ein Mann mit reinem Willen und vor allem ein Mann ohne Angst.<br />
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/AHcGGyI.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:380px; width: 580px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 300px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#000; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 400px; scrollbar-width: none;} .scrollbox4::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:1px; margin-top:-53px;"><br><center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"My fight. It was supposed to end with me."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/1D579xj.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Als erstes und einziges Kind von Henry und Millie Winchester wurde der Bursche auf den Namen John Edward getauft und in der übernatürlichen Welt als durchaus fähiger Jäger bekannt, wenn er sich auch nicht mehr an den Teil seines Lebens erinnert. Nach seinem Gedächtnisverlust fühlt sich der Name zwar nach wie vor fremd an. Aber es blieb zu hoffen, dass sein Ausweis stimmte und er nachher nicht bei Rupert Johann Pickle-Anstrudter landete. Geboren an dem wohl kältesten Tag des Monats November im Jahre 1954 gehört John wohl eher zum alten Eisen und fühlt sich an manchen Tagen gar zehn Jahre älter. Eigentlich ein Zeichen dafür, dass Jäger Dasein an den Nagel zu hängen aber dies gestaltete sich nicht einfach wenn man schlichtweg kein anderes Leben kannte. Ebenso im November des Jahres 1983 sollte sich das Leben der Winchesters nämlich schlagartig ändern; dann als gelbäugige Dämon Azazel Mary ermordete und ihr Haus in Flammen aufgehen ließ. Wenngleich der Rest der Familie sich retten konnte, bestimmte fortan die Jagd das Leben des Mannes, als auch das seiner Kinder. John informierte sich danach, um sich an dem gelbäugigen Dämon zu rächen. Er trainierte seine Kinder Sam und Dean dazu, mit ihm Dämonen und Geister zu jagen. Wie die meisten Jäger besitzet John ein umfangreiches Wissen über das Übernatürliche und die Mythologie. Jäger sind erfahrene Kämpfer, geübt im Umgang mit Feuerwaffen, Schrotflinten und Nahkampfwaffen. Wenn sie keine Waffen bei sich haben und in einer gefährlichen Situation sind, kämpfen sie im Nahkampf mit den Händen oder was auch immer es in der Nähe gibt. Sie scheinen meist ausgereifte taktische Fähigkeiten zu besitzen und haben eine instinktive Fähigkeit, Verhaltensmerkmale an Menschen zu erkennen und Menschen zu manipulieren. Darüber hinaus müssen sie sich leise bewegen sowie ausweichen können, flexibel sein - und falls nötig, schnell flüchten können. Jäger haben ihre Waffen fast immer bei sich, um sich zu schützen, wenn sie plötzlich angegriffen werden.<br />
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"We change and we discover who we really are."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/aWo9aCa.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Tessa ist uneigennützig, ehrgeizig, einfühlsam, intelligent, fleißig und gut erzogen. Anfänglich noch als  schüchtern, unschuldig und sanftmütig beschrieben, bleibt sie lieber zu Hause, um zu lesen oder einen Film zu sehen, als auf eine Party zu gehen. Da sie in ihrer gesamten Kindheit und Jugend kontrolliert und behütet wurde, war Tessa ziemlich naiv gegenüber den Gefahren der realen Welt. Während ihres Studiums an der Washington Central University ließ sich Tessa letztendlich mit den falschen Leuten ein und gab dem Gruppenzwang oft nach. Sie kämpfte damit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und Selbstliebe zu praktizieren, da sie oft andere Menschen über sich selbst stellte. Wenn ihr bester Freund Landon und seine Familie ihr helfen wollten, hat sie es mit Entschuldigungen und Dankesbekundungen übertrieben. Ihre wichtigsten Eigenschaften sind ihre Intuition, ihre Organisation und ihr Retterkomplex. Tessa denkt ständig über ihr Leben nach. Sie ist idealistisch. Sie versucht, Zusammenhänge herzustellen und den tieferen Sinn hinter den Dingen zu erkennen, dabei kann sie mit ihren Fragen zu aufdringlich sein und Andere in Bereiche drängen, in die sie nicht gehen wollen. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">tessa young</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">banshee</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: red;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Every ancient religion has its own myth about the end of the world."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2FEiGZc.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Ray ist im grunde seines Herzens ein guter Kerl, wenn auch wirklich leicht reizbar. Er ist begeistert von der Vorstellung, dass seine Freunde abgeschleimt werden, er ist begeistert von der Möglichkeit, dass noch mehr Geister aktiv werden, er lebt und atmet für die Geisterjagd und all die Wissenschaft, die damit verbunden ist. Gleichzeitig kann er manchmal so zerbrechlich wie ein Kind sein. Seine Gefühle können leicht verletzt werden, aber er erholt sich in der Regel schnell wieder und vergisst die Sache. Man wird Ray nicht allzu oft wütend erleben, normalerweise ist er eher ruhig, aber wenn jemand die richtigen Knöpfe drückt, kann er ziemlich wütend werden. Einer seiner größten Auslöser sind zugegebenermaßen diejenigen, die die Existenz des Paranormalen leugnen und noch einen Schritt weiter gehen und die Geisterjäger beschuldigen, Betrüger zu sein. Das nimmt er sehr übel, und zwar aus gutem Grund. Er neigt dazu, öfters die Zielscheibe von Witzen zu sein. Peter, der zwar sein bester Freund ist, macht viele Witze auf seine Kosten. Die beiden waren jedoch immer füreinander da, und Ray scheint mehr als einverstanden damit zu sein, die gelegentlichen Witze zu vergessen. Im Großen und Ganzen ist Ray für jeden, der ihn kennenlernt, ein Freund. Er liebt viele Dinge, ein Geisterjäger zu sein, steht ganz oben auf der Liste. Doch nicht weit dahinter folgen der Ecto-1 und alles, was man bauen/zerlegen/umbauen kann. Er bastelt gerne an der Technik herum, manchmal mit tollen Ergebnissen und manchmal... nicht so sehr! Außerdem ist er ein begeisterter Fan von Comics, ein schuldiges Vergnügen, wenn man so will. Er liebt die Idee von Superhelden und Superschurken. Aber die Helden ganz besonders.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">ray stantz</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">human</span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Free will is one of the most precious gifts we have."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/BgzFhi2.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Während sie ihren Kunden ihr emotionales Mitgefühl und ihrem Ehemann ihre bedingungslose Liebe anbietet, hat Lorraine zwei sehr unterschiedliche Seiten ihrer Identität als übernatürliche Person. Nach außen hin gibt sich Lorraine Warren gelassen und bescheiden, was ihre mystischen Neigungen angeht. Doch im Inneren verstärkt Lorraines Gabe der telepathischen Wahrnehmung ihr Engagement beim Aufspüren spiritueller Wesenheiten auf oft überwältigende Weise. Lorraine ist es, die die Poltergeister der Vergangenheit sieht und erlebt, von selbstmörderischen Geistern bis hin zu satanischen Spukgestalten, die in den vergangenen Jahrzehnten Morde verübten. Selbst wenn ihre eigene geistige Gesundheit in Gefahr sein könnte, lässt Lorraine die Last traumatischer Exorzismen und dämonischer Besessenheit niemals ihre Motivation mindern, andere zu Nutznießern ihrer Kommunikationsfähigkeiten im Jenseits zu machen. Innerhalb der Gruppe zeichnet sich Lorraine für ihren uneingeschränkten mütterlichen Umgang mit Familie und Kollegen, ihre instinktive Gutmütigkeit und ihre Stärke, die durch paranormale Probleme verursachten Hindernisse zu überwinden, aus.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Lorraine Warren</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">medium</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Back off man, I'm a scientist."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/Nllw3gQ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Peter Venkman, geboren und aufgewachsen in Brooklyn, New York, ist einer der drei Professoren für Parapsychologie im Ghostbusters-Team. Er hat sowohl in Parapsychologie als auch in Psychologie promoviert, obwohl er seine wissenschaftlichen Fähigkeiten nur selten einsetzt (obwohl er in Bereichen wie Metallurgie, Ingenieurwesen und Physik ausgebildet wurde), was dazu führt, dass die Leute daran zweifeln, ob er ein legitimer Wissenschaftler ist. Ursprünglich konzentrierten sich seine beruflichen Interessen auf paranormale Phänomene wie ESP; er schien nicht an Geister zu glauben, bis er tatsächlich einen sah. Oft wird er durch seine schnoddrige Art, seine Einstellung zu seinem Beruf als wissenschaftlicher Scharlatan und sein frauenfeindliches Verhalten charakterisiert. Trotz seiner gleichgültigen Haltung hat Peter von Zeit zu Zeit Pläne entwickelt, die den Geisterjägern helfen, den Tag zu retten, und er ist schlauer und gewiefter als Ray Stantz oder Egon Spengler. Peter ist der Frontmann und Anführer der Gruppe und verfügt über mehr soziale Fähigkeiten als die eher akademisch orientierten Ray und Egon. Er ist zum Beispiel derjenige, der den Bürgermeister der Stadt überreden kann, sie nach ihrer Verhaftung freizulassen, ihnen ihre Ausrüstung zurückzugeben und sie bei ihrem Versuch, Gozer aufzuhalten, zu unterstützen. Peter ist ziemlich unbekümmert, wenn es darum geht, Freunde zu finden. Allerdings scheut er sich auch nicht, seine Gefühle zu zeigen, wenn er jemanden nicht leiden kann. Peter hat seine eigenen Dämonen, die ihn verfolgen, wie z. B. die Andeutung von posttraumatischem Stress durch Stay Puft und Vigo, sowie Depressionen. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Peter Venkman</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">human</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"You are so bizarre, even for a human."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/6DUquxZ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Alices natürlicher Zustand ist grenzenloser Optimismus. Sie liebt tief und leicht, sie freut sich immer auf das nächste große Abenteuer, und sie weiß aus erster Hand, dass es immer Hoffnung für die Zukunft gibt. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer übersinnlichen Fähigkeiten ist sie sehr eifrig bis hin zu regelrechter Ungeduld, wenn sie spannende Dinge am Horizont sieht. Sie liebt es, ihre Leidenschaften mit anderen zu teilen, besonders wenn es um Mode und Partyplanung geht. Man könnte leicht denken, dass Alice nur ein manischer kleiner Modezauberer ist, aber die Jahre und ihre Fähigkeiten haben ihr eine tiefe, unerschütterliche Ruhe hinter all dem Trubel verliehen. Wenn es ernst wird, ist sie knallhart und doppelt so stark - vor allem, wenn Jasper an ihrer Seite ist, um alle ruhig zu halten. Sie wird unbeirrt alles tun, was nötig ist, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen, auch wenn das bedeutet, sie kurzfristig zu verärgern oder ihr eigenes Leben/ihre eigene Freiheit zu riskieren. Darüber hinaus neigt sie dazu, eine Art Schachmeisterin zu sein - sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Sie ist nicht nur ziemlich gut im Brettspiel selbst, sondern nutzt ihre Visionen, um zehn Schritte im Voraus zu planen, was auch immer gerade passiert.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Alice Cullen</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">vampire</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Experience is merely the name men gave to their mistakes"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/aqXijUK.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Als Dorian jung war, hielt er sich für das schönste Wesen, das es gab. Niemand ließ ihn an etwas anderes glauben, aber warum sollten sie auch? Ganz unrecht hatten sie ja nicht. Sein Narzissmus wurde so schlimm, dass er einen Pakt mit dem Teufel schloss, als er ein Bild von sich sah, das ein Künstler, ein Freund, von ihm gemalt hatte. Er hatte sich gewünscht, dass er ewig jung bleiben könnte und nur das Porträt altern würde. Offensichtlich glaubte er nicht, dass dies wirklich geschehen würde, und so fuhr er fort, sein übliches "charmantes" Wesen zu zeigen. Er hatte sich in eine Schauspielerin verliebt... Eine, die einen Bruder hatte, der ihn nicht mochte und ihm misstraute. Dorian machte ihr einen Heiratsantrag, und das Mädchen nahm an. Die Verlobung dauerte jedoch nicht lange. Das Mädchen war so in Dorian verliebt, dass sie Schwierigkeiten mit dem Schauspielen hatte. Daraufhin fühlte sich Dorian gedemütigt und löste die Verlobung auf. Das Mädchen war so untröstlich, dass sie sich umbrachte, bevor er sich bei ihr entschuldigen konnte. Als Dorian sein Porträt betrachtete, bemerkte er, dass es sich bereits verändert hatte... er sah irgendwie anders aus. Grausamer. In den nächsten Jahren experimentierte er mit jedem Laster, das der Menschheit bekannt war. Sex, Drogen, nichts war für Dorian tabu. Er blieb jung und schön, und seine Promiskuität wurde im Laufe der Jahre immer schlimmer. Er war von allem fasziniert, er genoss es. Jeder Moment, jedes Gefühl, jede neue Macke, die ihm der nächste Mann oder die nächste Frau vorstellte. Die Dinge begannen sich zu ändern, als er dem Künstler, der das Porträt von ihm gemalt hatte, genau zeigte, was er getan hatte. Dorian hatte Basil die Schuld an seinem Schicksal gegeben, an dem zerstörten Foto, und er hatte ihn kaltblütig ermordet. Anstatt die Schuld auf sich zu nehmen, erpresste er einen anderen alten Freund, einen Wissenschaftler, damit dieser die Leiche von Basil mit Chemikalien zerstörte. Unter dem Druck der Schuldgefühle nahm sich auch dieser Mann das Leben. Dorian konnte nur zusehen, wie die Menschen um ihn herum in seinem Kielwasser fielen. Viele Jahre später - genauer gesagt 18 Jahre - wurde er in einer Opiumhöhle von dem Bruder der Frau entdeckt, die er einst seine Verlobte genannt hatte. Der Mann war wütend auf Dorian und wollte ihn tot sehen. Eine Zeit lang konnte er ihn davon überzeugen, dass er unmöglich derjenige sein konnte, den er suchte, da er viel zu jung war, aber schließlich wurde die Wahrheit entdeckt. Dorian erinnerte sich daran, auf der Flucht gewesen zu sein, als er sich in der neuen Welt wiederfand und, mitsamt seines Porträts, Unterschlupf bei den Jägern fand.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">Dorian Gray</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">cursed human</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I guess you don’t get that, you don’t really get it until you f*** up."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/4lqBzWJ.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Theo ist ein mittleres Kind, das seine Mutter im Alter von zehn Jahren in einem fremden Haus verloren hat, das ihr nach Visionen von ihrem Tod Angst einjagte. Davor war sie ein durchschnittliches Kind, das es vorzog, sich von seinen vier Geschwistern fernzuhalten. Nachdem sie in hill house eingezogen war, begann sie, Dinge zu spüren, und diese Sensibilität prägte einen großen teil von Theos Leben als nachdenklich, vorsichtig und behütet. Ihre Probleme mit dem Verlassenwerden und dem Verlust der Eltern, einschließlich des Vaters, der sich von ihr distanzierte, führten zu einer rebellischen Jugend und manifestierten sich später in dem Wunsch, Psychologin zu werden und sich schließlich auf die Therapie von Kindern zu spezialisieren. Der geteilte Buchvorschuss ihres Bruders ermöglichte es Theo, ihren Doktortitel zu erwerben, obwohl sie ihre anderen Geschwister darüber anlügen musste. In ihrem erwachsenen Leben versuchte Theo, sich selbst und ihre Ausbildung in den Vordergrund zu stellen, während sie hinter ihrer älteren Schwester Shirley und ihrer Familie lebte. Trotz einer ungesunden Menge an unbewältigten Traumata gelang es ihr, ihren Doktortitel zu erlangen und den von ihr gewählten Beruf auszuüben. Diejenigen, die das beste von Theo abbekommen, ihre unendlichen Anstrengungen, ihre Wärme, ihren Schutz, sind Kinder. Ansonsten ist Theo ein zunehmend unabhängiges, gemischtes Wesen. Sie bevorzugt vor allem ihre eigene Gesellschaft, kann widerspenstig sein, aber gelegentlich auch komisch und neugierig. In der Lust findet sie einen geliebten Ausweg, scheut aber längerfristige Romanzen oder lehnt sie ab. Theo liebt ihre Familie, und nachdem sie so viel prägende Zeit in Hill House verbracht hat, fühlt sie sich in deren Nähe besser aufgehoben. Theo verfügt über  eine form der Psychometrie, die wahrscheinlich vererbt wird. Theos Mutter beschrieb es als eine mütterliche Form der Sensitivität für die Welt um sie herum. Wenn Theo Menschen oder Objekte berührt, kann sie die Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft oder bestimmte Momente/Emotionen/Ereignisse sehen. Oft fühlt sie die Emotionen, die die Person zu der Zeit hatte, mit der gleichen Intensität. Ihre Kontrolle über das, was sie sieht, scheint vage zu sein und fordert einen starken emotionalen Tribut von ihr, aber sie setzt sie weiterhin ein, um das Leben der gequälten Menschen zu verbessern. <br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">theodora crain</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">human, psychometric</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Please accept this sandwich as a gesture of solidarity."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/BKIhmt8.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Trotz seines Alters und seiner Erfahrung kann Castiel für ein nahezu allmächtiges Wesen erstaunlich naiv sein. Er weiß zwar objektiv viel über Himmel und Erde, über das Natürliche und das Übernatürliche, aber es mangelt ihm an praktischer Erfahrung. Castiel hat die Schwelle vom gehorsamen Soldaten zum unabhängigen Agenten überschritten; obwohl sein persönlicher Sinn für Recht und Unrecht lange Zeit durch seine Pflichten als Engel des Herrn in den Hintergrund gedrängt wurde, handelt er nun nach seiner eigenen Intuition, die nicht immer richtig sein mag. Da er immer im Namen Gottes gehandelt hat und von Natur aus weiß, dass seine Handlungen gerecht sind, ist Cas nicht daran gewöhnt, Entscheidungen aus eigenem Antrieb zu treffen und mit den Konsequenzen zurechtzukommen. Er ist jedoch kein unentschlossenes Wesen; wenn er einmal eine Entscheidung getroffen hat, steht er dazu. Nachdem er sich entschieden hat, der menschlichen Seite im Krieg zwischen der Erde, Michael und Luzifer zu helfen, hat er sich auch für ein Leben unter ihnen entschieden und versucht, das Beste daraus zu machen. Sein Sinn für grimmigen Realismus in Verbindung mit mangelndem Taktgefühl, seiner Unkenntnis der meisten gesellschaftlichen Umgangsformen und seinem allgemein strengen Auftreten führen dazu, dass Castiel als etwas ungesellig erscheint. Er mag in der Tat ein wenig ungesellig sein. Manchmal sogar grob. Das heißt aber nicht, dass er die Menschen nicht mag oder nicht mit ihnen auskommt; Cas schätzt die Menschen zunehmend, mit all ihren Fehlern und Schwächen. Er versteht sie vielleicht nicht ganz - ihre Beweggründe, ihre Gewohnheiten, ihre Denkweise -, aber er hat ihre schiere Entschlossenheit und ihren Lebenswillen liebgewonnen. Cas zeigt seine Zuneigung zu anderen am besten in Form von Schutz und Loyalität, selbst wenn das, was jemanden schützen mag, gleichzeitig ihr Vertrauen oder ihren Glauben an ihn bricht. Von seinem Zuhause und seiner Familie abgeschnitten zu sein, hat ihm und seinen neu entdeckten Gefühlen schwer zugesetzt, aber wenn man etwas über Cas sagen kann, dann, dass er sich gut anpassen kann.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(31, 28, 28,0.5);">
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">castiel</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">angel</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: red;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"So we're the Addams family now?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/ejW3zMY.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Violet ist von Natur aus eine sehr sardonische und zynische Person. Sie ist der typische Teenager mit witzigen Sprüchen und schert sich im Allgemeinen nicht darum, was man von ihr denkt. Sie ist besonders von der Kultur der 90er Jahre besessen, bis hin zu den Kleidern, Hüten und mehrlagigen Kleidungsstücken. Sie ist das, was man einen Außenseiter nennen würde. Sie distanziert sich absichtlich von den Menschen, um eine Rauchpause vorzutäuschen. Violet wurde in der Schule oft gehänselt, und sie hat keine Angst, sich zu wehren. Sie wird nur dann gewalttätig, wenn sie provoziert wird oder wenn sie ihre Familie verteidigen muss. Letztlich hat sie ihre gewalttätigen Tendenzen von ihrer Mutter Vivian (die ihren Mann mit einem Küchenmesser aufgeschlitzt hat) und ihre depressive und aggressive Natur von ihrem Vater. Das ist auch der Grund, warum Violet sich so gut mit Tate versteht. Sie teilen beide den Hass auf die Gesellschaft und die Kultur der 90er Jahre. Sie wird von seiner Dunkelheit angezogen, die schließlich ihre eigene zum Vorschein bringt und sie ganz verschlingt. Tief in ihrem Inneren ist sie ein verängstigtes kleines Mädchen, das sich um seine Eltern sorgt und Angst davor hat, was das Haus mit ihr und den Menschen um sie herum anstellt. Während ihrer Zeit in dem Haus und im Umgang mit ihren Eltern wird sie immer aggressiver und gewalttätiger. Letztlich brachte das Haus das Schlimmste in der ganzen Familie hervor, so dass sie sogar im Tod in Verleugnung lebte.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:400px; background: rgba(31, 28, 28,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">violet harmon</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">human</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"losing your reason for the journey is a fate more cruel."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/8DDdyKO.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Hansel ist kein Mann der vielen Worte, und wenn, dann sind es Sarkasmus und Klugscheißerei. Er kümmert sich bis zu einem gewissen Grad um die Welt um ihn herum, aber er zeigt das nicht so oft. Seine Hauptsorge ist und war immer das Überleben von ihm und seiner Schwester. Als Hexenjäger führen sie ein gefährliches Leben, und sie sind die einzige Familie, die sie haben. Deshalb stellt er seine Bedürfnisse und die seiner Schwester immer über die aller anderen. Das lässt die Leute denken, dass er kalt und gefühllos ist, aber er hat eine Menge Verantwortung, die ihn dazu zwingt, mehr auf Distanz zu gehen. Wenn er jedoch entspannt und ruhig ist, kann er sehr charmant und witzig sein. In den seltenen Momenten, in denen sein Leben nicht in Gefahr ist, liebt er es, Spaß zu haben, was ihn oft in Gefahr bringt. Er ist sehr auf Selbsterhaltung bedacht und wird alles tun, um sich am Leben zu erhalten. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn es um seine Schwester geht, ist er bereit, sich zu opfern, um ihr Überleben zu sichern. Er ist der Meinung, dass ihr Leben und Überleben wichtiger ist als sein eigenes. Er würde sich kopfüber in eine Todesfalle stürzen, um ihre Welt zu retten, egal was passiert.<br />
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Mit nur achtundzwanzig Jahren sah Hansel schon sehr alt aus, doch die schwere Verantwortung und die schier endlosen Kriege gegen dunkle Mächte hatten ihren Tribut gefordert. Enthüllungen über vergrabene Familiengeheimnisse zerrten an seiner Seele und drohten, das zu zerstören, was er an Familie in dieser Welt noch hatte. Wie der gute kleine Soldat, der er war, nahm er seine Waffen und marschierte kopfüber in die Schlacht. Ein Teil von ihm wusste, dass er den Blutsabbat nicht überleben würde, aber das spielte keine Rolle, das einzige, was zählte, war, das Leben seiner Schwester zu retten - sein eigenes war verwirkt. Es war ihm egal, solange die eine Person, die ihm am wichtigsten war, überlebte. Er war ihr Beschützer, seit dem Tag, an dem ihre Eltern gestorben waren. Er schwor ihr sein Leben an dem Tag, an dem er sie aufhob und aus ihrem brennenden Haus trug. Was seine Mutter war und was immer er und seine Schwester waren, war ihm egal, wichtig war nur, dass Gretels Leben weiterging. Ein kleines Gefühl des Friedens überkam ihn, als er sich an diesem seltsamen Ort wiederfand. Er stellte nicht einmal in Frage, warum er hierher gebracht worden waren.  Eine Chance für ein neues Leben witternd, einen Neuanfang weit weg von der Traurigkeit und der Dunkelheit, die sein Leben beherrschten. Vielleicht konnte er hier sein Glück finden, wenn es so etwas überhaupt gab. <br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I'm the justice you can't run from"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/OVQ5GDX.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Dinah ist eine Rebellin mit einem Ziel, die sich immer für die Unterlegenen einsetzt. Was einst ein junger Teenager war, der versuchte, als Vigilant durchzubrechen, wurde bald zu einer der besten Helden der Welt. Dinah hat ein großes Herz und einen noch größeren Stahlkappenstiefel, mit dem sie dir in den Arsch treten kann. Dinah ist zwar eine heldenhafte Person, aber sie ist nicht Superman, wenn es um Gesetzestreue geht. Sie hat keine Angst, sich die Hände schmutzig zu machen, und entscheidet sich manchmal lieber für den eigenen Vorteil als für das Wohl der Allgemeinheit. Obwohl die Schuldgefühle für diese Handlungen schwer auf ihr lasten, würde Dinah niemals zulassen, dass ihre eigenen Bedürfnisse anderen schaden - manchmal grenzt das an einen Märtyrerkomplex, den viele Leute in ihrer Branche ihrer Meinung nach ebenfalls haben. Dinah ist eine lebenslustige, charismatische Frau, die auf der Bühne glänzt. Die extrovertierte Blondine ist immer bestrebt, einen Raum mit guter Stimmung zu füllen, auch wenn sie dazu neigt, erst zu sprechen, bevor sie denkt ... was entweder in einem guten Gespräch oder einer guten Schlägerei endet. Im Allgemeinen gutmütig und nie jemand, der jemanden in Not abweist, strebt Dinah ständig danach, jemand zu sein, auf den ihre Mutter stolz wäre. Der ursprüngliche schwarze Kanarienvogel hat einen ziemlichen Schatten auf Dinah geworfen, in dem sie inzwischen jedoch durchaus bestehen kann.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(192, 18, 7,9);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Here’s the thing about fear. It’s always there."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/Sff4uUX.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Ein Klischee von der Zeugung bis zur Geburt. Wenn manche Leute an Salem, Massachusetts, denken, denken sie meist an die unheimliche Stadt und die Prozesse, die 1692 stattfanden. Für Julian ist es ein Zuhause. Ein Vorort, der fast in der Zeit verloren zu sein schien, und in anderer Hinsicht schien er der Moderne näher zu kommen. Jericho Vandal heiratete eine Amerikanerin der ersten Generation, Celestine La Flair, deren Familie aus Frankreich eingewandert war. Ihre Romanze war ein Wirbelwind junger Liebender, eine Geschichte zweier Menschen, die alles tun würden, um zusammen zu sein; die Folgen zeigten sich in der Geburt von Zwillingskindern - Julian und Juliet. Sie wuchsen in Salem auf - als Kinder eines forensischen Pathologen und einer Okkultisten-Apothekerin -, und für die Vandal-Kinder gab es nie einen langweiligen Moment. Sie waren Geschwister, die durch alles hindurch vereint waren - auch wenn ihre Interessen, Meinungen und Philosophien sie in unterschiedliche Richtungen geführt hatten. Nach seinem Abschluss war Julian - sehr zur Überraschung seiner Klassenkameraden und einiger Verwandter - auf die Harvard University gegangen, um einen Abschluss in Molekular- und Zellbiologie und ein Nebenfach in Literatur zu erwerben. Wie es unter den Studenten nicht unüblich war, erwarb er seinen Abschluss innerhalb von drei Jahren. <br />
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Julian Vandal ist wild und unberechenbar, mit einem Wort: ein heißes Pflaster. Er treibt gerne sein Unwesen und fühlt sich von der Gefahr angezogen, von gefährlichen Menschen und gefährlichen Situationen. Jemand, der im Chaos gedeiht, kann rücksichtslos und kühn sein. Manchmal kann Julian ziemlich rücksichtslos und risikofreudig sein, ohne an die Konsequenzen seines Handelns zu denken. Diese Impulsivität hat ihn in Situationen gebracht, die für ihn lebensgefährlich geworden sind; trotz solcher Auswirkungen findet er immer einen Weg, sich durch Manipulation oder Charme aus allzu vielen Problemen herauszuwinden. Sardonisch und scharfzüngig, ist die Grenze zwischen seinem Sarkasmus und dem, was er wirklich sagt, fließend. Julian ist hochintelligent, setzt sich aber nicht so sehr ein, wie er sollte; er tut nur so viel, dass er zurechtkommt und sich nicht völlig zum Narren macht. Sein schwarzer Humor und seine exzentrischen Verhaltensweisen sind ein anerzogener Geschmack - ein krasser Gegensatz zu denen seines Berufs und seiner Kollegen. Julian zieht es vor, distanziert und unangepasst zu bleiben, und so gelingt es ihm, aus dem Blickfeld seiner Mitmenschen zu verschwinden. Bis er bewusst die Aufmerksamkeit auf sich zieht.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"Why is it always squeaky old dirty places?"</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/AmZ5JFi.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Faye Alexandra Chamberlain wurde am 25. Februar 1996 in Chance Harbor, Washington, als Tochter von Thomas und Dawn Chamberlain geboren. Ihren Vater hatte sie nie kennengelernt, da er beim Boatyard Fire ums Leben gekommen war - einem Feuer, das viele Menschen tötete und nur wenige Überlebende oder Zeugen zuließ. Da ihr eine väterliche Figur fehlte, stand sie meinem Großvater Henry Chamberlain nahe, der sie vor dem Ertrinken in seinem Haus am See rettete, als sie sechs Jahre alt war. Ihre Kindheit war ruhig gewesen; sie und ihre Mutter standen sich den größten Teil von Fayes Leben nicht nahe, so dass ihre Mutter froh war, dass Faye und ihr Großvater zumindest eine positive Beziehung hatten. Diese Präsenz in ihrem Leben hatte jedoch nicht ausgereicht, um Faye aus Schwierigkeiten herauszuhalten. Es gab immer wieder Momente, in denen sie sich dabei ertappte, Dinge zu tun oder zu sagen, die sie besser nicht hätte tun oder sagen sollen. Schulverweise, Nachsitzen und Hausarrest waren für Faye keine Fremdwörter. In ihren frühen Teenagerjahren begann sie eine romantische Beziehung mit einem Mann namens Jake Armstrong, aber sie beendeten die Sache ziemlich schnell. Sie erlitt ihren ersten Liebeskummer... einen Liebeskummer, der so heftig war, dass er sie fast in eine Irrenanstalt gebracht hätte, da sie absolut keine Ahnung hatte, wie sie mit den negativen Gefühlen umgehen sollte, die sie zu dieser Zeit durchlebte. Die Leute sprachen viel über diese dunklen Tage von Faye, aber sie versuchte alles, um sie hinter sich zu lassen, selbst durch das Getuschel alter Freunde und aktueller Klassenkameraden. Vor der "glücklichen" Ankunft von Cassie Blake fand Faye mit Hilfe von Diana - einer Art Erzfeindin - heraus, dass sie eine Hexe war, die ihr Buch der Schatten entdeckte und von der Geschichte des "Zirkels" erfuhr. Das war etwas, womit andere - wie Diana - zu kämpfen hatten, da sie sich von ihren Familien belogen fühlten. Faye hingegen ging mit dieser Enthüllung viel positiver um und nahm die Kunst der Magie an, als wäre sie ein Teil von ihr, der all die Jahre lang gefehlt hatte.<br />
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<center><div style="background-color:#1e1e1d; width:400px;"><b><font size=1px;><span style="color: #6aa177;" class="mycode_color">"I'm going to hit him really, really hard with a big green boxing glove."</span></font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/mXbmI8R.png"  align="left" style="border: 3px solid #1e1e1d; margin-right: 5px; margin-top:5px;">  Obwohl er heute viel mehr tut, als nur Flugzeuge zu fliegen, ist Hal nicht weit von dem forschen Piloten entfernt, der er einmal war. Voller Kampfgeist, Witz und in manchen Fällen auch Dummheit ist er weit und breit für seine Unerschrockenheit bekannt und wird damit leben und sterben, bevor er bricht. Einige mögen glauben, dass Hal sich mit Autorität nicht anfreunden kann, in Wirklichkeit jedoch ist es ihm nicht so wichtig, Befehle anzunehmen, als vielmehr die Leute, die sie erteilen. Solange sie die Autorität haben, Befehle zu erteilen, und solange er mit den erteilten Befehlen autonom bleiben kann, hat Hal kein Problem damit, sich anzuschließen. So oder so wird er immer das tun, was er für richtig hält, egal wie hoch das Risiko ist. Zu oft vernachlässigt er es, zu denken, bevor er handelt, was dazu führen könnte, dass einige ihn als rücksichtslos wahrnehmen, aber wenn er einen fehler macht, versucht er sein bestes, ihn einzugestehen und, was noch wichtiger ist, ihn zu korrigieren. Seine Fähigkeit, spontan zu denken, ist ein teil dessen, was ihn sowohl zu einem guten Piloten als auch zu einer großartigen Green Lantern macht, ungeachtet dessen, was einige denken mögen, auch wenn das sicherlich nicht immer gut ankommt. Er mag seine fehler haben, aber Hal Jordan ist ein Mann mit reinem Willen und vor allem ein Mann ohne Angst.<br />
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[The Sirens] # Who run the world?]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2070</link>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 16:11:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=59">Selina Kyle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2070</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/zDnnTwu.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox1 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:280px; width: 280px; } .scrollbox1 {padding: 5px; height: 260px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 420px; scrollbar-width: none;} .scrollbox1::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox1::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox2::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox1" style="margin-left:-10px; margin-top:240px;"><br><center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Cats come when they feel like it. Not when they’re told."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2sQYtUw.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Obwohl Selina Kyles geistiges Profil sie nie für eine Inhaftierung im Arkham Asylum qualifizierte, hat sie sehr reale psychische Probleme, die sie dazu bringen, von gesellschaftlichen Normen abzuweichen. Vor allem fühlt sich Kyle zu gefährlichen Situationen hingezogen, was sie in ein kriminelles Leben geführt hat, in dem sie sich mit Personen wie Batman und den kostümierten Verbrechern von Gotham verbündet. Während Miss Kyles ursprünglicher Einstieg als Diebin klare Gründe hatte - sie musste finanzielle Verpflichtungen erfüllen, und Diebstahl war der schnellste und vernünftigste Weg für jemanden, der bereits als Prostituierte gegen das Gesetz verstieß -, hat Kyle ihre Tätigkeit als Diebin weit über den Punkt hinaus fortgesetzt, an dem sie durch Geldnot motiviert war. Außerdem wirkt sich die Tatsache, dass sie ein Kostüm trägt, wie sie es tut, aktiv gegen ihre Effektivität als Katzeneinbrecherin aus. Als Catwoman hat Selina Kyle zeitweise sogar an die Grenze zum Heldentum gestoßen. In ihrer kostümierten Identität hat sie die Gewalt gegen Frauen reduziert, insbesondere gegen die Prostituierten, die im East End von Gotham arbeiten. Sie hat ihre unrechtmäßig erworbenen Gewinne für wohltätige Zwecke gespendet, wobei sie sich auf Wohltätigkeitsorganisationen konzentrierte, die sich um die Verbesserung des Lebens von Gothams Waisenkindern bemühen. Ihre Handlungen entsprechen eher dem Typus des "Robin Hood" als dem eines Verbrechers, der in erster Linie auf persönlichen Gewinn aus ist.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">selina kyle - catwoman</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">eiza gonzalez</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"You coming? Or do I have to smash this bitch in the teeth all by myself?" </font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/NLqIdeM.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Im Grunde ihres Herzens ist Daphne eine ehrliche und anständige Frau mit dem unbändigen Wunsch, den Unterversorgten zu dienen. Sie ist freundlich und großzügig. Die meisten Leute würden nicht glauben, dass sie eine ausgebildete Attentäterin ist, wenn sie sich so präsentiert. Sie hat eine eher zurückhaltende Persönlichkeit und beobachtet ihre Umgebung sehr genau. Kane wurde darauf trainiert, berechnend und strategisch zu handeln. In den meisten Räumen, die sie betreten hat, hat sie bereits einen Fluchtweg gefunden. Es ist schwer für sie, Freundschaften zu schließen, sie trägt ihr Herz nicht auf der Zunge und neigt dazu, ihre privaten Gedanken für sich zu behalten. Sie ist ein schwer zu lesendes Buch, aber unter ihrer harten Schale steckt ein weiches, blutendes Herz. Einst war sie ein kalter und pflichtbewusster Mensch, wobei vieles davon mit ihrem Mentor aufgearbeitet wurde... Daphne kann immer noch nicht alles aus ihrer Vergangenheit abschütteln. Erlösung ist für Daphne sehr wichtig. Sie hat viele im Dienste einer Macht getötet, die sie nicht mehr als etwas Nützliches ansah. Einen Moment lang hatte sie das Gefühl, ohne Zweck zu sein, aber schließlich fand sie etwas, indem sie anderen half.  Unter der Identität der Lady Peacock wird sie alles tun, um zu beweisen, dass sie von ihrer bösen Vergangenheit gereinigt und geläutert ist, und hart daran gearbeitet hat, sich zu ändern.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">daphne kane - lady peacock</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">abbey lee</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Death, courtesy of Cheshire."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/LoAxjx4.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Sechs Monate, acht Tage und zehn Stunden. So lange war Jade weggesperrt gewesen. Nicht, dass sie die ganze Zeit mitgezählt hätte. Wäre das nicht verrückt? Oder? RICHTIG!? Nun, das war jetzt nicht mehr wichtig. Jade Nguyen war wieder eine freie Frau. Keine beengten Räume mehr und keine Erinnerung mehr daran, dass sie auf den Stuhl kommen würde, wenn der Staat sie schuldig sprechen würde. Das war ein Witz, denn Jade hatte schon lange vor, zu fliehen, bevor man sie töten würde. Niemand hält Cheshire für lange Zeit gefangen. Nun, außer dem Staat Nevada, der zufällig wegen irgendwelcher beschissener Anklagen vor Gericht stand. Die blieben nur bestehen, weil ihr Anwalt und ihr Geldmacher sich so viel Zeit ließen, um etwas zu tun. Jade kam frei und fand sich in San Francisco wieder. Sie fühlte sich in die Stadt zurückgezogen. Vielleicht, weil sie wusste, dass es hier etwas zu tun gab. Jade wagte es nicht, sich in Gotham oder Metropolis als Cheshire zu erkennen zu geben. Die Tugendbolde dort würden ihr den Spaß verderben. San Fran könnte ein guter Ausgangspunkt sein. Danach könnte sie wieder weiterziehen. Vielleicht nach Central oder Star City gehen und einen Kampf anzetteln. Ihre Auszeit hatte ihre Fähigkeiten nicht zwar beeinträchtigt, sie jedoch deutlich unruhiger werden lassen, denn eine Frau wie sie brauchte immer eine Herausforderung. <br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jade nguyen - cheshire</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
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		</div>
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		</div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Don't... talk to me like that. Like I'm stupid."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/5gY2oB4.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Cassandra Cain ist ein Mädchen, das durch ihre Kindheit geprägt ist. Sie wurde, um es ganz offen zu sagen, jahrelang von ihrem Vater missbraucht, der versuchte, die perfekte menschliche Waffe zu schaffen. Sie erfuhr wenig Zuneigung von diesem Mann und absolut keine von den wenigen anderen, denen sie vorgestellt wurde. All dies verblasst im Vergleich zu ihrem letzten Tag mit ihrem Vater. Um sie zu testen, schickte David Cain, einer der besten Attentäter der Welt, seine achtjährige Tochter, um ein Ziel zu ermorden. Das Mädchen musste mit ansehen, wie der Mann starb, und konnte alles aus der Sprache seines Körpers herauslesen - die Tat hat sie für immer gezeichnet. Jetzt lebt Cassie in einem Zwiespalt. Ausgebildet zur besten Killerin der Welt, will sie niemals einen anderen Menschen wirklich verletzen, schon gar nicht töten. Ihre Erfahrung hat sie dazu gebracht, ihre Tat als Kind zu sühnen und anderen zu helfen und sie zu schützen. Selbst in einem Kampf hält sie sich zurück, geht relativ sanft mit ihren Feinden um und schlägt eher zu, um sie zu überwältigen als zu verletzen. Ihr Wunsch, zu sühnen, ist so groß, dass sie das Gefühl hat, sie verdiene es nicht zu leben. Sie stürzt sich in gefährliche Situationen, in der Hoffnung, andere zu retten und möglicherweise ihr Ende zu finden. Die junge Frau ist extrem behütet und hatte keine Zeit zu lernen, wie es ist, ein Mensch zu sein, während sie auf der Flucht war, daher ist sie extrem naiv. Die einzige Sprache, die sie versteht, ist die der Gewalt, und sie versteht weder die Worte der anderen noch viele der Eigenheiten der Menschen. Konzepte wie Zuneigung sind ihr fremd, auch wenn sie sich danach sehnt. Sie geht nicht schnell Bindungen mit Menschen ein, aber diejenigen, die sie liebt, hält sie fest und ist bereit, alles für sie zu tun.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">cassandra cain - batgirl</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jamie chung</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Number 1: No one is like me."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/xQyp6D7.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Was ist ich selbst, was ist Projektion und was ist einfach nur Illusion für andere. Harley ist, gelinde gesagt, sprunghaft und wirkt auf andere Menschen manchmal anders. Was der Joker sieht, ist nicht unbedingt das, was jemand, der mit der giftigen Ivy verwandt ist, sehen würde. Zu sagen, dass Harley eine Dualität hat, ist eine Untertreibung. Doch es ist keine Form von Manie, diese Fähigkeit ist oder scheint ein gut geschliffener Missbrauch all dessen zu sein, was sie als Psychiaterin gelernt hat. Sie kann wunderbar liebevoll und fürsorglich sein und man möchte sie einfach nur retten, aber das ist der Haken an der Sache: Ist das wirklich so?  Wenn ihr etwas an dir liegt, wird sie alles für dich tun, sie wird dich unglaublich loyal unterstützen, manchmal bis zum Eifer. Wenn du denkst, dass Harley ein Schwächling ist, braucht man nur jemanden oder etwas, das sie schätzt, zu verletzen oder zu bedrohen, um zu sehen, wie die spielerische Maske verrutscht und sie selbst zum Zorn wird, um zu sehen, wie es korrigiert oder bestraft wird, wo es nötig ist, und zwar mit dem gleichen spielerischen Verhalten, das sie an den Tag legt, wenn sie sich wirklich um dich sorgt - Witze und Umarmungen mit einer Portion Brutalität, wo sie es für richtig hält. Wenn du einfach nur jemand bist, für den sie nichts empfindet, dann bist du ein Rube, ein Niemand, du bist nur ein grauer Umriss deines Lebens, und wenn du ins Kreuzfeuer gerätst, hättest du wegziehen sollen. Kollateralschaden, sie beschäftigt oft eine Art von Schaustellergesetz, wenn es um die Normalos geht. Sie sind da, sie kommen auf den Rummelplatz, um sich zu amüsieren, aber sie verlassen ihn vielleicht wesentlich ärmer oder schlimmer. In gewisser Weise mag sie die "Grauen" mehr als die Helden - zumindest glauben die Helden an etwas - es ist dumm, aber sie tun es. Man könnte argumentieren, dass dieser Aspekt auf ihr jahrelanges Training und ihre Wettkämpfe als Turnerin zurückzuführen ist. Die Wahrheit ist, dass sie instabil ist und sich Momente der Wärme mit Momenten erstaunlicher Dunkelheit vermischen. Ihre Porzellanmaske aus Humor und Bon-vi-vance hat Risse, und jeder, der in diese dunklen Risse fällt, läuft Gefahr, hineingezogen zu werden, so wie sie es aus Liebe tat.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"This is gonna hurt you a whole lot worse than it will me."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2K2HTnz.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Lorena Marquez wurde zum zweiten Mal geboren, zur gleichen Zeit wie ein Baby namens Tula in Atlantis. Während Tula am Konservatorium für Zauberei aufwuchs, besuchte Lorena die Schule in San Diego und schloss Freundschaften wie ein normales Mädchen. Ihr Leben war unauffällig, sie hatte gute, aber nicht überragende Noten bis ins College, eine liebevolle Familie und genoss all die Freuden der Normalität, die Mädchen in ihrem Alter hatten. Das Aufregendste in ihrem Leben war, von dem Jungen, in den sie verknallt war, eingeladen zu werden. Er hatte sie zum Valentinstag eingeladen, aber sie konnte nicht kommen, da ihre Eltern an diesem Tag nicht in der Stadt waren. Er ließ sich nicht abschrecken und war so freundlich, das Treffen auf den Mittwoch nach der Schule zu verlegen. Die ganze Fahrt über machte sie sich Gedanken darüber, was sie anziehen würde, wohin sie gehen würden und ob sie ihn langweilen würde. Der Tag kam, und nachdem ihre letzte Vorlesung für diesen Tag beendet war, eilte sie nach Hause, um sich fertig zu machen. Wie ein Gentleman holte er sie mit dem Plan ab, in den Zoo von San Diego zu fahren. Sie schaffte es nicht. Auf der Fahrt dorthin, als sie gerade eine Brücke in der Nähe des Flughafens überqueren wollten, erschütterte ein Erdbeben das Auto und ließ es außer Kontrolle geraten. Beim Aufprall auf die Seite öffnete sich Lorenas Tür und sie stürzte in das Wasser des darunter liegenden Jachthafens. Da sie nie schwimmen gelernt hatte, obwohl sie so nah am Wasser lebte, ging die junge Frau hilflos unter. Zur gleichen Zeit gab Tula in Bialya alles, was sie hatte, um den fremden Gott Tiamat zu versiegeln. Ob durch eine List des Schicksals, Magie oder einfach nur durch Zufall: Als Tula sich opferte, um das Monster zu besiegen, verließ ihre Seele ihren Körper und fand in der sterbenden Lorena einen geeigneten Wirt. Als sie plötzlich wieder atmen konnte, schwamm die junge Frau aus dem Hafen ans Ufer. Als sie erschüttert, aber lebendig nach Hause zurückkehrte, musste sie feststellen, dass trotz des relativ schwachen Bebens der Baum, auf dem sie als Kind gespielt hatte, umgestürzt war und ihre Eltern im Haus erdrückt hatte. Sie versuchte, in ein normales Leben zurückzukehren, und setzte ein Jahr lang ihr Studium fort, aber die Ereignisse dieses Tages ließen sie nie los. Im Hinterkopf hatte sie immer einen Ruf zum Meer, den sie nie zuvor verspürt hatte. Das Wissen, das sie nie gelernt hatte, fiel ihr mit Leichtigkeit ein, und sie fühlte sich stärker als je zuvor. Am Jahrestag des Todes ihrer Eltern verließ sie das Land und tauchte in den Ozean ein, um dem Ruf zu folgen, der sie monatelang wie ein Sirenengesang begleitet hatte. Ihre Ankunft in Atlantis blieb nicht unbemerkt, und schon bald sprach sie mit dem König selbst. Als sie ihm erklärte, was geschehen war, übergab er sie in die Obhut des Konservatoriums und seiner Frau, die sie in den heiligen Mauern versteckte, um herauszufinden, was geschehen war. Monatelang lebte sie dort, geheim gehalten vor den anderen, und hat endlich gelernt, mit der Stimme in ihrem Kopf zu sprechen, Zugang zu der Magie ihres neuen Erbes zu finden und ist bereit, die Außenwelt wieder als Lorena Marquez zu besuchen. Als Tula. Als das neue Aquagirl.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">lorena marquez - aquagirl</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">camila cabello</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Sorry love. You're plucked."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0gWXNXY.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Pamela Isley wurde als Tochter wohlhabender Eltern im Herzen von Seattle, Washington, geboren. Sie blieb bis zum College in ihrer Heimatstadt, wo sie Botanik studierte. Im Laufe ihres Studiums verliebte sie sich in ihren Doktorvater Marc Legrand. Ihre Liebe motivierte Pamela so sehr, dass sie in das Universitätslabor einbrach, um eine Reihe hochgiftiger Kräuter zu stehlen. Ihre Hingabe wurde damit belohnt, dass Marc versuchte, sie mit genau den Pflanzen zu vergiften, die sie gestohlen hatte. Natürlich überlebte Pamela, und die Nahtoderfahrung führte zu den ersten Manifestationen ihrer chlorokrynetischen Kräfte. Nun trug sie den Beinamen "Poison Ivy" und zog nach Gotham City, wo sie ein Leben als Verbrecherin begann. Ivy verbrachte die nächsten Jahre damit, Gotham immer wieder zu terrorisieren, wenn sie nicht gerade im Arkham Asylum eingesperrt war. Während dieser Zeit machte sie sich eine Vielzahl von Freunden und Feinden. Feinde von Batman und seinen kleinen Vögeln, Freunde mit gleichgesinnten Kriminellen wie Harley Quinn und manchmal Catwoman. Schließlich rächte sich Ivy an ihrem Geliebten Marc Legrand, indem sie ihn in ein schreckliches Ent-ähnliches Monster verwandelte. Sie plante, diese Kreatur zu benutzen, um in den städtischen Gebieten der Welt Verwüstung anzurichten, aber die Kreatur wurde zerstört und Ivy selbst von Wonder Woman besiegt. Nach dieser Zeit kehrte sie nach Gotham City zurück und begann erneut ihren Kreislauf aus Verbrechen und Inhaftierung. Im Laufe der Jahre hat sie sich einer Reihe von Teams angeschlossen, darunter der Injustice League und den Gotham City Sirens.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">pamela isly - poison ivy</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">madelaine petsch</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Does this mean you don't like me?"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/6Whq69A.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Nach außen hin erscheint Caitlin Snow als warmherzig gekleidete, geniale Wissenschaftlerin. Unter der Oberfläche, auf zellulärer Ebene, ist sie ein Meta-Mensch mit einer kryogenen Physiologie und den damit verbundenen Kräften. Ihre Kräfte sind genetisch bedingt - sie wurden direkt vom Vater an die Tochter weitergegeben. Leider war die Eigenschaft, eine kalte Doppelpersönlichkeit zu entwickeln, im Lieferumfang enthalten. Ihre andere Persönlichkeit nennt sich "Frost" und hat sich den Spitznamen "Killer Frost" verdient. Als Frost zum ersten Mal in ihrem Kopf wieder auftaucht, nachdem ihre Kräfte durch den Teilchenbeschleuniger in Gang gesetzt wurden, kann sich Caitlin nicht an Frosts Handlungen erinnern. Als sie sich ihrer Fähigkeiten bewusster wird, ist es, als säße sie auf dem Rücksitz ihres Verstandes und könnte nicht in die Handlungen ihres Alter Egos eingreifen, aber sie ist in der Lage zu kommunizieren, was zu Auseinandersetzungen mit ihrer anderen Persona führt.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">caitlin snow - killer frost</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">danielle panabaker</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"A girl has to look her best!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/WecMZEW.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Donna Troy ist eine sehr unabhängige und willensstarke Frau, die zu sich selbst gefunden hat und nicht im Schatten ihrer Zwillingsschwester Diana steht. Sie ist eine sehr fähige Anführerin und zweifelt selbst im Einsatz an ihren Führungsqualitäten; ihren Freunden gegenüber ist sie jedoch äußerst loyal und wird immer für das Richtige kämpfen. Im Gegensatz zu Diana ist Donna viel weltgewandter und an die Männerwelt gewöhnt, da sie viel Zeit damit verbracht hat, als Teil des Teams in ihr aufzuwachsen. Sie ist sehr freundlich, fürsorglich und mitfühlend und wird oft als der emotionale Fels in der Brandung der Titanen gesehen. Wenn jemand Probleme hat, lässt Donna oft andere Dinge beiseite, um sich die Probleme der anderen anzuhören und ihnen zu helfen, selbst wenn das auf Kosten ihrer eigenen Bedürfnisse geht. Das macht sie für die anderen so sympathisch, dass sie oft als beschützende und fürsorgliche große Schwester angesehen wird. Im Laufe der Jahre hat die Inanspruchnahme ihrer Zeit durch die anderen begonnen, sie zu zermürben, was Donna ihren Teammitgliedern jedoch nicht anmerken lässt. Der Tod ihres Ex-Mannes und ihres Sohnes haben sie schwer belastet und ihre Stimmung so verdüstert, dass sie oft ernster wirkt und dazu neigt, mit den Fäusten um sich zu schlagen, um die innere Unruhe zu unterdrücken. Trotzdem ist sie immer noch sehr fürsorglich, engagiert und kann immer noch Spaß haben, wenn sie von ihren Freunden und anderen Menschen umgeben ist, die sich um sie sorgen.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">odeya rush</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Evil beware. We have waffles."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/sBdEbux.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Angela Roth hatte in ihrer Jugend viele Fehler gemacht, aber der größte war wohl, dass sie sich einer Teufelsanbetung anschloss, die sie als "Braut" für ihr Ritual benutzte. Was erschien, war ein Wesen von engelhafter Schönheit, das sie auf der Stelle verführte, und Angela sollte bald darauf erfahren, dass sie sich mit dem Dämonenfürsten Trigon gepaart hatte, der sie mit einem Kind befruchtete, das seine größte Waffe sein würde, "der Rabe", ein Vorbote schrecklicher Macht, der nach seiner Volljährigkeit seine absolute Herrschaft begründen würde. Durch diesen Vorfall traumatisiert, unternahm Angela einen Selbstmordversuch, wurde aber von Akolythen aus dem Reich von Azarath gerettet, die die Macht ihres ungeborenen Kindes gespürt hatten. Sie brachten sie nach Azarath, wo Trigon sie nicht finden konnte, und Angela erhielt einen Neuanfang und brachte ihr Kind, Rachel, zur Welt. Der Wächter des Reiches, Azar, zog Rachel persönlich auf und bildete sie aus, damit sie lernte, die dunkle Macht, die sie von ihrem Vater geerbt hatte, zu kontrollieren und zu unterdrücken, damit sie vielleicht eine andere Zukunft finden konnte, als Trigons Spielball zu werden. Als Rachel fünfzehn Jahre alt geworden war, hatte sie gelernt, ihre Kräfte durch friedliche Aktivitäten wie Lesen und Meditation zu kontrollieren, obwohl sie und ihre Mutter immer noch das Wissen fürchteten, dass Trigon alles in seiner Macht stehende tun würde, um sie für sich zu beanspruchen. Nach Azars Tod wurde Azarath verwundbar, und die pazifistischen Bewohner weigerten sich, sich den Legionen des Dämonenfürsten entgegenzustellen, falls diese nach seiner Tochter suchten, und Angela hatte keine andere Wahl, als Rachel mit auf die Erde zu nehmen. Mutter und Tochter kamen kurz nach dem Sieg über die Reach auf der Erde an, und die Nachricht vom Erfolg der Liga und ihrer Verbündeten gegen die Reach war überall zu hören. Das gab Angela die Hoffnung, dass die Zukunft vielleicht doch nicht in Stein gemeißelt war und Rachels schreckliches Schicksal vielleicht doch noch abgewendet werden konnte. In der Zwischenzeit verdiente Rachels Mutter mit einigen Schätzen aus Azarath, die sie als Abschiedsgeschenke erhalten hatte, genug Geld, um ihnen ein komfortables Leben in Gotham City zu ermöglichen, bevor sie sich einen Job suchte, um sie zu unterstützen, und Rachel einige Monate später an der Gotham Academy anmeldete. Die Teenagerin Rachel Roth lebt nun in Gotham City und versucht, sich an die neue Welt anzupassen, aus der ihre Mutter stammt, in der sie aber nie gelebt hat, und ein halbwegs normales Leben zu führen, während sie mit ihren inneren Dämonen kämpft, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Mit der Zeit bewunderte Rachel die Helden, die sie im Fernsehen und in den Nachrichten sah, und wünschte sich, so zu sein wie sie und sich vielleicht eines Tages von dem dunklen und bösen Schatten zu befreien, den ihr Vater auf sie warf.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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		</div> </div>
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</div></td></tr></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/zDnnTwu.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox1 { font-family:arial; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#151414; text-align: justify; height:280px; width: 280px; } .scrollbox1 {padding: 5px; height: 260px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:20%; overflow-x: hidden; width: 420px; scrollbar-width: none;} .scrollbox1::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox1::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox2::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox1" style="margin-left:-10px; margin-top:240px;"><br><center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Cats come when they feel like it. Not when they’re told."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2sQYtUw.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Obwohl Selina Kyles geistiges Profil sie nie für eine Inhaftierung im Arkham Asylum qualifizierte, hat sie sehr reale psychische Probleme, die sie dazu bringen, von gesellschaftlichen Normen abzuweichen. Vor allem fühlt sich Kyle zu gefährlichen Situationen hingezogen, was sie in ein kriminelles Leben geführt hat, in dem sie sich mit Personen wie Batman und den kostümierten Verbrechern von Gotham verbündet. Während Miss Kyles ursprünglicher Einstieg als Diebin klare Gründe hatte - sie musste finanzielle Verpflichtungen erfüllen, und Diebstahl war der schnellste und vernünftigste Weg für jemanden, der bereits als Prostituierte gegen das Gesetz verstieß -, hat Kyle ihre Tätigkeit als Diebin weit über den Punkt hinaus fortgesetzt, an dem sie durch Geldnot motiviert war. Außerdem wirkt sich die Tatsache, dass sie ein Kostüm trägt, wie sie es tut, aktiv gegen ihre Effektivität als Katzeneinbrecherin aus. Als Catwoman hat Selina Kyle zeitweise sogar an die Grenze zum Heldentum gestoßen. In ihrer kostümierten Identität hat sie die Gewalt gegen Frauen reduziert, insbesondere gegen die Prostituierten, die im East End von Gotham arbeiten. Sie hat ihre unrechtmäßig erworbenen Gewinne für wohltätige Zwecke gespendet, wobei sie sich auf Wohltätigkeitsorganisationen konzentrierte, die sich um die Verbesserung des Lebens von Gothams Waisenkindern bemühen. Ihre Handlungen entsprechen eher dem Typus des "Robin Hood" als dem eines Verbrechers, der in erster Linie auf persönlichen Gewinn aus ist.<br />
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"You coming? Or do I have to smash this bitch in the teeth all by myself?" </font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/NLqIdeM.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Im Grunde ihres Herzens ist Daphne eine ehrliche und anständige Frau mit dem unbändigen Wunsch, den Unterversorgten zu dienen. Sie ist freundlich und großzügig. Die meisten Leute würden nicht glauben, dass sie eine ausgebildete Attentäterin ist, wenn sie sich so präsentiert. Sie hat eine eher zurückhaltende Persönlichkeit und beobachtet ihre Umgebung sehr genau. Kane wurde darauf trainiert, berechnend und strategisch zu handeln. In den meisten Räumen, die sie betreten hat, hat sie bereits einen Fluchtweg gefunden. Es ist schwer für sie, Freundschaften zu schließen, sie trägt ihr Herz nicht auf der Zunge und neigt dazu, ihre privaten Gedanken für sich zu behalten. Sie ist ein schwer zu lesendes Buch, aber unter ihrer harten Schale steckt ein weiches, blutendes Herz. Einst war sie ein kalter und pflichtbewusster Mensch, wobei vieles davon mit ihrem Mentor aufgearbeitet wurde... Daphne kann immer noch nicht alles aus ihrer Vergangenheit abschütteln. Erlösung ist für Daphne sehr wichtig. Sie hat viele im Dienste einer Macht getötet, die sie nicht mehr als etwas Nützliches ansah. Einen Moment lang hatte sie das Gefühl, ohne Zweck zu sein, aber schließlich fand sie etwas, indem sie anderen half.  Unter der Identität der Lady Peacock wird sie alles tun, um zu beweisen, dass sie von ihrer bösen Vergangenheit gereinigt und geläutert ist, und hart daran gearbeitet hat, sich zu ändern.<br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">daphne kane - lady peacock</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">abbey lee</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #fff;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Death, courtesy of Cheshire."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/LoAxjx4.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Sechs Monate, acht Tage und zehn Stunden. So lange war Jade weggesperrt gewesen. Nicht, dass sie die ganze Zeit mitgezählt hätte. Wäre das nicht verrückt? Oder? RICHTIG!? Nun, das war jetzt nicht mehr wichtig. Jade Nguyen war wieder eine freie Frau. Keine beengten Räume mehr und keine Erinnerung mehr daran, dass sie auf den Stuhl kommen würde, wenn der Staat sie schuldig sprechen würde. Das war ein Witz, denn Jade hatte schon lange vor, zu fliehen, bevor man sie töten würde. Niemand hält Cheshire für lange Zeit gefangen. Nun, außer dem Staat Nevada, der zufällig wegen irgendwelcher beschissener Anklagen vor Gericht stand. Die blieben nur bestehen, weil ihr Anwalt und ihr Geldmacher sich so viel Zeit ließen, um etwas zu tun. Jade kam frei und fand sich in San Francisco wieder. Sie fühlte sich in die Stadt zurückgezogen. Vielleicht, weil sie wusste, dass es hier etwas zu tun gab. Jade wagte es nicht, sich in Gotham oder Metropolis als Cheshire zu erkennen zu geben. Die Tugendbolde dort würden ihr den Spaß verderben. San Fran könnte ein guter Ausgangspunkt sein. Danach könnte sie wieder weiterziehen. Vielleicht nach Central oder Star City gehen und einen Kampf anzetteln. Ihre Auszeit hatte ihre Fähigkeiten nicht zwar beeinträchtigt, sie jedoch deutlich unruhiger werden lassen, denn eine Frau wie sie brauchte immer eine Herausforderung. <br />
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jade nguyen - cheshire</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">paris berelc</span></a> </div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Don't... talk to me like that. Like I'm stupid."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/5gY2oB4.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Cassandra Cain ist ein Mädchen, das durch ihre Kindheit geprägt ist. Sie wurde, um es ganz offen zu sagen, jahrelang von ihrem Vater missbraucht, der versuchte, die perfekte menschliche Waffe zu schaffen. Sie erfuhr wenig Zuneigung von diesem Mann und absolut keine von den wenigen anderen, denen sie vorgestellt wurde. All dies verblasst im Vergleich zu ihrem letzten Tag mit ihrem Vater. Um sie zu testen, schickte David Cain, einer der besten Attentäter der Welt, seine achtjährige Tochter, um ein Ziel zu ermorden. Das Mädchen musste mit ansehen, wie der Mann starb, und konnte alles aus der Sprache seines Körpers herauslesen - die Tat hat sie für immer gezeichnet. Jetzt lebt Cassie in einem Zwiespalt. Ausgebildet zur besten Killerin der Welt, will sie niemals einen anderen Menschen wirklich verletzen, schon gar nicht töten. Ihre Erfahrung hat sie dazu gebracht, ihre Tat als Kind zu sühnen und anderen zu helfen und sie zu schützen. Selbst in einem Kampf hält sie sich zurück, geht relativ sanft mit ihren Feinden um und schlägt eher zu, um sie zu überwältigen als zu verletzen. Ihr Wunsch, zu sühnen, ist so groß, dass sie das Gefühl hat, sie verdiene es nicht zu leben. Sie stürzt sich in gefährliche Situationen, in der Hoffnung, andere zu retten und möglicherweise ihr Ende zu finden. Die junge Frau ist extrem behütet und hatte keine Zeit zu lernen, wie es ist, ein Mensch zu sein, während sie auf der Flucht war, daher ist sie extrem naiv. Die einzige Sprache, die sie versteht, ist die der Gewalt, und sie versteht weder die Worte der anderen noch viele der Eigenheiten der Menschen. Konzepte wie Zuneigung sind ihr fremd, auch wenn sie sich danach sehnt. Sie geht nicht schnell Bindungen mit Menschen ein, aber diejenigen, die sie liebt, hält sie fest und ist bereit, alles für sie zu tun.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">cassandra cain - batgirl</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">jamie chung</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Number 1: No one is like me."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/xQyp6D7.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Was ist ich selbst, was ist Projektion und was ist einfach nur Illusion für andere. Harley ist, gelinde gesagt, sprunghaft und wirkt auf andere Menschen manchmal anders. Was der Joker sieht, ist nicht unbedingt das, was jemand, der mit der giftigen Ivy verwandt ist, sehen würde. Zu sagen, dass Harley eine Dualität hat, ist eine Untertreibung. Doch es ist keine Form von Manie, diese Fähigkeit ist oder scheint ein gut geschliffener Missbrauch all dessen zu sein, was sie als Psychiaterin gelernt hat. Sie kann wunderbar liebevoll und fürsorglich sein und man möchte sie einfach nur retten, aber das ist der Haken an der Sache: Ist das wirklich so?  Wenn ihr etwas an dir liegt, wird sie alles für dich tun, sie wird dich unglaublich loyal unterstützen, manchmal bis zum Eifer. Wenn du denkst, dass Harley ein Schwächling ist, braucht man nur jemanden oder etwas, das sie schätzt, zu verletzen oder zu bedrohen, um zu sehen, wie die spielerische Maske verrutscht und sie selbst zum Zorn wird, um zu sehen, wie es korrigiert oder bestraft wird, wo es nötig ist, und zwar mit dem gleichen spielerischen Verhalten, das sie an den Tag legt, wenn sie sich wirklich um dich sorgt - Witze und Umarmungen mit einer Portion Brutalität, wo sie es für richtig hält. Wenn du einfach nur jemand bist, für den sie nichts empfindet, dann bist du ein Rube, ein Niemand, du bist nur ein grauer Umriss deines Lebens, und wenn du ins Kreuzfeuer gerätst, hättest du wegziehen sollen. Kollateralschaden, sie beschäftigt oft eine Art von Schaustellergesetz, wenn es um die Normalos geht. Sie sind da, sie kommen auf den Rummelplatz, um sich zu amüsieren, aber sie verlassen ihn vielleicht wesentlich ärmer oder schlimmer. In gewisser Weise mag sie die "Grauen" mehr als die Helden - zumindest glauben die Helden an etwas - es ist dumm, aber sie tun es. Man könnte argumentieren, dass dieser Aspekt auf ihr jahrelanges Training und ihre Wettkämpfe als Turnerin zurückzuführen ist. Die Wahrheit ist, dass sie instabil ist und sich Momente der Wärme mit Momenten erstaunlicher Dunkelheit vermischen. Ihre Porzellanmaske aus Humor und Bon-vi-vance hat Risse, und jeder, der in diese dunklen Risse fällt, läuft Gefahr, hineingezogen zu werden, so wie sie es aus Liebe tat.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">harley quinn</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">margot robbie</span></a> </div>
		</div>
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"This is gonna hurt you a whole lot worse than it will me."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/2K2HTnz.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">   Lorena Marquez wurde zum zweiten Mal geboren, zur gleichen Zeit wie ein Baby namens Tula in Atlantis. Während Tula am Konservatorium für Zauberei aufwuchs, besuchte Lorena die Schule in San Diego und schloss Freundschaften wie ein normales Mädchen. Ihr Leben war unauffällig, sie hatte gute, aber nicht überragende Noten bis ins College, eine liebevolle Familie und genoss all die Freuden der Normalität, die Mädchen in ihrem Alter hatten. Das Aufregendste in ihrem Leben war, von dem Jungen, in den sie verknallt war, eingeladen zu werden. Er hatte sie zum Valentinstag eingeladen, aber sie konnte nicht kommen, da ihre Eltern an diesem Tag nicht in der Stadt waren. Er ließ sich nicht abschrecken und war so freundlich, das Treffen auf den Mittwoch nach der Schule zu verlegen. Die ganze Fahrt über machte sie sich Gedanken darüber, was sie anziehen würde, wohin sie gehen würden und ob sie ihn langweilen würde. Der Tag kam, und nachdem ihre letzte Vorlesung für diesen Tag beendet war, eilte sie nach Hause, um sich fertig zu machen. Wie ein Gentleman holte er sie mit dem Plan ab, in den Zoo von San Diego zu fahren. Sie schaffte es nicht. Auf der Fahrt dorthin, als sie gerade eine Brücke in der Nähe des Flughafens überqueren wollten, erschütterte ein Erdbeben das Auto und ließ es außer Kontrolle geraten. Beim Aufprall auf die Seite öffnete sich Lorenas Tür und sie stürzte in das Wasser des darunter liegenden Jachthafens. Da sie nie schwimmen gelernt hatte, obwohl sie so nah am Wasser lebte, ging die junge Frau hilflos unter. Zur gleichen Zeit gab Tula in Bialya alles, was sie hatte, um den fremden Gott Tiamat zu versiegeln. Ob durch eine List des Schicksals, Magie oder einfach nur durch Zufall: Als Tula sich opferte, um das Monster zu besiegen, verließ ihre Seele ihren Körper und fand in der sterbenden Lorena einen geeigneten Wirt. Als sie plötzlich wieder atmen konnte, schwamm die junge Frau aus dem Hafen ans Ufer. Als sie erschüttert, aber lebendig nach Hause zurückkehrte, musste sie feststellen, dass trotz des relativ schwachen Bebens der Baum, auf dem sie als Kind gespielt hatte, umgestürzt war und ihre Eltern im Haus erdrückt hatte. Sie versuchte, in ein normales Leben zurückzukehren, und setzte ein Jahr lang ihr Studium fort, aber die Ereignisse dieses Tages ließen sie nie los. Im Hinterkopf hatte sie immer einen Ruf zum Meer, den sie nie zuvor verspürt hatte. Das Wissen, das sie nie gelernt hatte, fiel ihr mit Leichtigkeit ein, und sie fühlte sich stärker als je zuvor. Am Jahrestag des Todes ihrer Eltern verließ sie das Land und tauchte in den Ozean ein, um dem Ruf zu folgen, der sie monatelang wie ein Sirenengesang begleitet hatte. Ihre Ankunft in Atlantis blieb nicht unbemerkt, und schon bald sprach sie mit dem König selbst. Als sie ihm erklärte, was geschehen war, übergab er sie in die Obhut des Konservatoriums und seiner Frau, die sie in den heiligen Mauern versteckte, um herauszufinden, was geschehen war. Monatelang lebte sie dort, geheim gehalten vor den anderen, und hat endlich gelernt, mit der Stimme in ihrem Kopf zu sprechen, Zugang zu der Magie ihres neuen Erbes zu finden und ist bereit, die Außenwelt wieder als Lorena Marquez zu besuchen. Als Tula. Als das neue Aquagirl.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">lorena marquez - aquagirl</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">camila cabello</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Sorry love. You're plucked."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/0gWXNXY.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Pamela Isley wurde als Tochter wohlhabender Eltern im Herzen von Seattle, Washington, geboren. Sie blieb bis zum College in ihrer Heimatstadt, wo sie Botanik studierte. Im Laufe ihres Studiums verliebte sie sich in ihren Doktorvater Marc Legrand. Ihre Liebe motivierte Pamela so sehr, dass sie in das Universitätslabor einbrach, um eine Reihe hochgiftiger Kräuter zu stehlen. Ihre Hingabe wurde damit belohnt, dass Marc versuchte, sie mit genau den Pflanzen zu vergiften, die sie gestohlen hatte. Natürlich überlebte Pamela, und die Nahtoderfahrung führte zu den ersten Manifestationen ihrer chlorokrynetischen Kräfte. Nun trug sie den Beinamen "Poison Ivy" und zog nach Gotham City, wo sie ein Leben als Verbrecherin begann. Ivy verbrachte die nächsten Jahre damit, Gotham immer wieder zu terrorisieren, wenn sie nicht gerade im Arkham Asylum eingesperrt war. Während dieser Zeit machte sie sich eine Vielzahl von Freunden und Feinden. Feinde von Batman und seinen kleinen Vögeln, Freunde mit gleichgesinnten Kriminellen wie Harley Quinn und manchmal Catwoman. Schließlich rächte sich Ivy an ihrem Geliebten Marc Legrand, indem sie ihn in ein schreckliches Ent-ähnliches Monster verwandelte. Sie plante, diese Kreatur zu benutzen, um in den städtischen Gebieten der Welt Verwüstung anzurichten, aber die Kreatur wurde zerstört und Ivy selbst von Wonder Woman besiegt. Nach dieser Zeit kehrte sie nach Gotham City zurück und begann erneut ihren Kreislauf aus Verbrechen und Inhaftierung. Im Laufe der Jahre hat sie sich einer Reihe von Teams angeschlossen, darunter der Injustice League und den Gotham City Sirens.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(35, 27, 54,0.5);">
		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">pamela isly - poison ivy</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">madelaine petsch</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Does this mean you don't like me?"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/6Whq69A.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Nach außen hin erscheint Caitlin Snow als warmherzig gekleidete, geniale Wissenschaftlerin. Unter der Oberfläche, auf zellulärer Ebene, ist sie ein Meta-Mensch mit einer kryogenen Physiologie und den damit verbundenen Kräften. Ihre Kräfte sind genetisch bedingt - sie wurden direkt vom Vater an die Tochter weitergegeben. Leider war die Eigenschaft, eine kalte Doppelpersönlichkeit zu entwickeln, im Lieferumfang enthalten. Ihre andere Persönlichkeit nennt sich "Frost" und hat sich den Spitznamen "Killer Frost" verdient. Als Frost zum ersten Mal in ihrem Kopf wieder auftaucht, nachdem ihre Kräfte durch den Teilchenbeschleuniger in Gang gesetzt wurden, kann sich Caitlin nicht an Frosts Handlungen erinnern. Als sie sich ihrer Fähigkeiten bewusster wird, ist es, als säße sie auf dem Rücksitz ihres Verstandes und könnte nicht in die Handlungen ihres Alter Egos eingreifen, aber sie ist in der Lage zu kommunizieren, was zu Auseinandersetzungen mit ihrer anderen Persona führt.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">caitlin snow - killer frost</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">danielle panabaker</span></a> </div>
		</div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">frei ✓</span></span></a> </div>
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		</div> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"A girl has to look her best!"</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/WecMZEW.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Donna Troy ist eine sehr unabhängige und willensstarke Frau, die zu sich selbst gefunden hat und nicht im Schatten ihrer Zwillingsschwester Diana steht. Sie ist eine sehr fähige Anführerin und zweifelt selbst im Einsatz an ihren Führungsqualitäten; ihren Freunden gegenüber ist sie jedoch äußerst loyal und wird immer für das Richtige kämpfen. Im Gegensatz zu Diana ist Donna viel weltgewandter und an die Männerwelt gewöhnt, da sie viel Zeit damit verbracht hat, als Teil des Teams in ihr aufzuwachsen. Sie ist sehr freundlich, fürsorglich und mitfühlend und wird oft als der emotionale Fels in der Brandung der Titanen gesehen. Wenn jemand Probleme hat, lässt Donna oft andere Dinge beiseite, um sich die Probleme der anderen anzuhören und ihnen zu helfen, selbst wenn das auf Kosten ihrer eigenen Bedürfnisse geht. Das macht sie für die anderen so sympathisch, dass sie oft als beschützende und fürsorgliche große Schwester angesehen wird. Im Laufe der Jahre hat die Inanspruchnahme ihrer Zeit durch die anderen begonnen, sie zu zermürben, was Donna ihren Teammitgliedern jedoch nicht anmerken lässt. Der Tod ihres Ex-Mannes und ihres Sohnes haben sie schwer belastet und ihre Stimmung so verdüstert, dass sie oft ernster wirkt und dazu neigt, mit den Fäusten um sich zu schlagen, um die innere Unruhe zu unterdrücken. Trotzdem ist sie immer noch sehr fürsorglich, engagiert und kann immer noch Spaß haben, wenn sie von ihren Freunden und anderen Menschen umgeben ist, die sich um sie sorgen.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:420px; background: rgba(24, 23, 23,0.2);">
	<div class="default innerspace" style="background: rgba(35, 27, 54,0.5);">
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			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">name <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">donna troy - wonder girl</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng">avatar <a><span style="color: #fff;" class="mycode_color">odeya rush</span></a> </div>
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		<div class="rngbox rng-ready">
			<i class="material-icons" style="background: rgba(12, 109, 123,0.2);">star_half</i> <div class="rng"><a><span style="color: #0fb678;" class="mycode_color"><span style="color: white;" class="mycode_color">vergeben ✓</span></span></a> </div>
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<center><div style="background-color:white; width:430px;"><b><font color=#000; size=1px;">"Evil beware. We have waffles."</font></b></div></center> <img src="https://i.imgur.com/sBdEbux.png"  align="left" style="border: 1px solid #222328; margin-right: 5px;">  Angela Roth hatte in ihrer Jugend viele Fehler gemacht, aber der größte war wohl, dass sie sich einer Teufelsanbetung anschloss, die sie als "Braut" für ihr Ritual benutzte. Was erschien, war ein Wesen von engelhafter Schönheit, das sie auf der Stelle verführte, und Angela sollte bald darauf erfahren, dass sie sich mit dem Dämonenfürsten Trigon gepaart hatte, der sie mit einem Kind befruchtete, das seine größte Waffe sein würde, "der Rabe", ein Vorbote schrecklicher Macht, der nach seiner Volljährigkeit seine absolute Herrschaft begründen würde. Durch diesen Vorfall traumatisiert, unternahm Angela einen Selbstmordversuch, wurde aber von Akolythen aus dem Reich von Azarath gerettet, die die Macht ihres ungeborenen Kindes gespürt hatten. Sie brachten sie nach Azarath, wo Trigon sie nicht finden konnte, und Angela erhielt einen Neuanfang und brachte ihr Kind, Rachel, zur Welt. Der Wächter des Reiches, Azar, zog Rachel persönlich auf und bildete sie aus, damit sie lernte, die dunkle Macht, die sie von ihrem Vater geerbt hatte, zu kontrollieren und zu unterdrücken, damit sie vielleicht eine andere Zukunft finden konnte, als Trigons Spielball zu werden. Als Rachel fünfzehn Jahre alt geworden war, hatte sie gelernt, ihre Kräfte durch friedliche Aktivitäten wie Lesen und Meditation zu kontrollieren, obwohl sie und ihre Mutter immer noch das Wissen fürchteten, dass Trigon alles in seiner Macht stehende tun würde, um sie für sich zu beanspruchen. Nach Azars Tod wurde Azarath verwundbar, und die pazifistischen Bewohner weigerten sich, sich den Legionen des Dämonenfürsten entgegenzustellen, falls diese nach seiner Tochter suchten, und Angela hatte keine andere Wahl, als Rachel mit auf die Erde zu nehmen. Mutter und Tochter kamen kurz nach dem Sieg über die Reach auf der Erde an, und die Nachricht vom Erfolg der Liga und ihrer Verbündeten gegen die Reach war überall zu hören. Das gab Angela die Hoffnung, dass die Zukunft vielleicht doch nicht in Stein gemeißelt war und Rachels schreckliches Schicksal vielleicht doch noch abgewendet werden konnte. In der Zwischenzeit verdiente Rachels Mutter mit einigen Schätzen aus Azarath, die sie als Abschiedsgeschenke erhalten hatte, genug Geld, um ihnen ein komfortables Leben in Gotham City zu ermöglichen, bevor sie sich einen Job suchte, um sie zu unterstützen, und Rachel einige Monate später an der Gotham Academy anmeldete. Die Teenagerin Rachel Roth lebt nun in Gotham City und versucht, sich an die neue Welt anzupassen, aus der ihre Mutter stammt, in der sie aber nie gelebt hat, und ein halbwegs normales Leben zu führen, während sie mit ihren inneren Dämonen kämpft, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Mit der Zeit bewunderte Rachel die Helden, die sie im Fernsehen und in den Nachrichten sah, und wünschte sich, so zu sein wie sie und sich vielleicht eines Tages von dem dunklen und bösen Schatten zu befreien, den ihr Vater auf sie warf.<br />
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<br />
		</div> </div>
<br />
</div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Daredevil] # I’m Not Trying To Be A Hero.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2069</link>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:15:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=2">Natasha Romanoff</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2069</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/TM1AmBn.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
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<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:15px; margin-top:-80px;"><br><center><div style="width:310px;"><b><font color="#ca9c2c">“How do you know the angel and the devil inside me aren’t the same thing?”</font></b></div></center><br />
<img src="https://i.imgur.com/dIU9OWV.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the father #</span> Das Leben kann durch Aufopferung erzählt werden. Matts Vater verdiente sich den Namen battlin' Jack, weil er Schläge einsteckte und immer wieder aufstand. Schlag auf Schlag war Jack gewohnt, und da er kaum etwas anderes kannte, fand er in der Katharsis, die das boxen darstellte, den Thrill. es war nicht die Art, wie Jack erzogen wurde, aber es war das, was er lernte zu tun, wenn ein Name wie Murdock immer mit schlechten Omen und Schuldgefühlen einherging. Diese wurden als Glücksfälle abgetan, die durch Gebete und hingebungsvolle Stunden im Beichtstuhl abgewendet wurden, die denen im Ring in nichts nachstanden. Es war nicht alles schlecht, wenn man ehrlich war. und ehrlich? Er hat es vermasselt. Irren ist menschlich. Beide Fassetten seines Lebens prallten in einer hübschen Nonne aufeinander, die während eines hitzigen Kampfes seine wunden versorgte. wenn es nach ihm ginge, würde er sie heiraten. Maggie Murdock hatte mehr vom Ring als Maggie Grace.<br />
<br />
Sie bekamen ein Kind, aber die Verbindung war nicht von Dauer. So stark die Liebe zwischen ihnen auch war, sie fand Trost in ihrem Bekenntnis zu Gott. Damals waren die Dinge beängstigend. Ein alleinstehender Mann mit einem buchstäblichen Geschenk des Himmels bedeutete, dass es keine Möglichkeit gab, das Handtuch zu werfen. Es sah ihm nicht ähnlich, das Handtuch zu werfen. Jack warf stattdessen das Handtuch und ließ sich darauf ein, Kämpfe gegen Geld zu verlieren. Er würde nicht so werden wie sein Vater, und es musste jemand da sein, der klug genug war, um die zerbrochenen Teile von Jack aufzufangen, die ihm geblieben waren. Die späten Nächte verbrachte er mit einem Sohn, der mit zittrigen Händen versuchte, seinen Vater wieder zusammenzuflicken. Das war kein Leben, das Jack für Matthew wollte, aber seine Bereitschaft zu helfen war bewundernswert. Dazu war er erzogen worden, und als Matthew sein Augenlicht verlor, weil er einen anderen gerettet hatte, blieb ihm nichts anderes übrig, als auch diesen Verlust zu verarbeiten.<br />
<br />
Aber es war schon so schwierig gewesen, und die Plackerei machte Jack mehr zu schaffen als je zuvor. Auch damit ging er anmutig um, vielleicht um Matthews Mutter auf die einzige Art und Weise zu ehren, die er kannte. Jack nahm eine Niederlage nach der anderen hin, damit das Geld weiter floss. Die Bezahlung war gut und hielt seine Familie stabil. und irgendwie erfuhr sein sohn von einem plan, bevor er die chance hatte, davon zu erzählen. er wusste von den absprachen, aber Jacks letzter kampf war groß. matthew würde wie immer so tun, als ob, und Jack anfeuern, aber seine letzten aufmunternden Worte kamen aus mitleid. es war in ordnung, wenn er verlor... aber in Wirklichkeit war es das nicht. und so gewann Jack einen kampf, aber auf kosten seines lebens. Matthew würde es an nichts fehlen. Dafür betete Jack, bevor er starb.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/YYLqkJK.png"  align="right" style="border: 2px solid #8e3221; margin-left: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the son #</span> das leben kann durch die erlösung erzählt werden. als maggie grace ein kind war, rettete sie die religion vor vielen dingen. was als eine entscheidung begann, die sie nicht getroffen hatte, wurde zu ihrem einzigen mittel des friedens. sie geriet oft auf die schiefe Bahn, vor allem als sie jack murdock kennenlernte. aus der kirche herauszufallen, bedeutete, in ihn hineinzufallen. Matthew wurde geboren und lebte nach seinem Namensvetter, weil er ein Geschenk war. Es war jedoch nicht für Maggie bestimmt, und schon bald fiel sie wieder in die Arme ihres Erlösers. Dort fand sie Erlösung, und obwohl die Schuldgefühle jeden Tag an ihrem Inneren nagten, beruhigten die Gebete sie, dass es das Richtige war.<br />
<br />
sie würde eine weitere chance bekommen. matthew kam blind zu ihr und war einsamer, als sie es je gewollt hatte. wie sollte sie ihm ihre rolle in seinem leben erklären? wie jede mutter kümmerte sie sich um seine bedürfnisse, aber nicht ein einziges Mal gab sie zu, warum. es war leicht zu erklären, unter dem Deckmantel ihrer lebensaufgabe. sie war bei christus und sorgte dafür, dass er, wenn es etwas gab, das licht des herrn sah. das kam durch bibelstudium und wiederholung. die hagelmarie schmerzte sie beide auf die gleiche art und weise. zu diesem zeitpunkt war es für maggie ein trost, distanziert zu sein, und schließlich lernte er, sich ähnlich zu verhalten. matthew suchte sich andere, an die er sich anlehnen konnte. maggie diente als hintergrundbefestigung. in einer welt, von der matthew behauptete, sie sei zu viel, war sie für ihn ein mittel der erlösung, ein eigenes geschenk für das kind, das sie zurückließ.<br />
<br />
sein vorbild war ein mann namens stick, und zum ersten mal schien matthew zu sich selbst zu finden. die blutigen lippen und die entschlossenheit erinnerten maggie an jack. sie lächelte, als sich die bewegungen beim reinigen der wunden wiederholten und sie sah, dass matthew mit der sonne wieder auferstehen würde. er wurde selbstbewusst, und vom rand aus atmete sie erleichtert auf. matthew blühte auf. die anwesenheit würde nicht von dauer sein, aber wie sein vater würde matthew die dinge nicht auf sich beruhen lassen. er wischte sich die tränen weg und kämpfte sich durch den schmerz. maggie würde blinzeln und dieser junge würde ein mann werden. columbia rief nach ihm, es gab keine fragen, warum. wie sie es beabsichtigt hatte, glänzte matthew. er verließ maggies leben, aber sie hatte das gefühl, dass ihre arbeit abgeschlossen war.<br />
<br />
der knoten der schuld wollte nicht verschwinden. mutterschaft macht blind, aber auch zu sehr aufmerksam, wenn etwas schief geht. matthew wurde zu einem mann voller paradoxien. die nachrichten von daredevil ließen maggie immer wieder an der sicherheit ihres sohnes zweifeln. sie sah ihn im Vorbeigehen und machte sich sorgen, als seine grundlagen zu bröckeln schienen. sie wollte nicht neugierig sein. das stand ihr zu, aber nicht in gottes haus, in das sie kam, um sich selbst zu retten. Die Rettung sollte Jahre später erneut kommen, eine letzte Chance, sie beide zu retten, als Matthew vor ihren Augen im Sterben lag. Der Herr würde ihm das Leben schenken, und Maggies Hände würden seine Leitungen sein. Ihre Worte würden Matthews Irrtümer auf Kosten von Maggies Sicherheit zerpflücken. Die Rettung kommt jedoch in vielen Formen.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/4UTTEI5.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the holy spirit #</span> das leben kann durch erlösung erzählt werden. es war nie leicht für matthew, sich selbst als verdienstvoll zu empfinden, aber die menschen in seinem leben haben es ihm immer wieder ermöglicht, sie zu erlangen. er war einmal jung, immer naiv. die religion machte ihn zu einem guten menschen, aber sie lastete schwer auf seiner überzeugung. als matthew versuchte, seine eigene schuld wiedergutzumachen, fand er die schönheit darin, andere davon zu befreien. betreten sie columbia, die juristische schule, foggy nelson. Matthew schloss sein Studium als Klassenbester ab, aber nicht ohne persönliche Prüfungen voller Fehler. elektra kam ins Spiel. die tödliche Aura, die sie ausstrahlte, war keine Show. die aufblühende Beziehung zwischen ihr und Matthew würde einen Keil zwischen die wertvollste aller Beziehungen treiben. sie machte süchtig. es würde alles in ihm erfordern, um sie zu verleugnen, und selbst dann würde der Geschmack nach Rache bleiben. als er wieder zu sich kam, stand foggy mit offenen Armen bereit. matthew würde wahre Freundschaft kennenlernen.<br />
<br />
sie würden fortfahren, in der hell's kitchen gutes zu tun, aber der preis dafür kam immer in frage. matthew war nie wegen des geldes dabei gewesen, obwohl es immer noch etwas gab, das er sich in bezug auf den gewinn wünschte. opfer waren das, was er glaubte, dass es nötig war, um die erlösung zu erlangen... wovor musste er gerettet werden? die, die ihm am nächsten standen, fragten, und die antworten kamen zu den schlimmsten zeiten. matthew versuchte persönlich, die bedrohungen innerhalb seiner gemeinschaft zu beseitigen. der teufel aus hell's kitchen war ein geheimnisumwitterter mann, und matthew wollte, dass dies auch so blieb. dann kam karen page. böse männer hatten es auf sie abgesehen, und plötzlich wurden die dinge persönlich. er stürzte in abgründe und kam nur mit knapper Not mit dem leben davon. erlösung wurde angeboten, aber verweigert. wahre freundschaft wurde auf die probe gestellt.<br />
<br />
Er wurde ein anderer Mensch, als Foggy es herausfand. Die Prüfung des Jahrhunderts begann. Matthews Bekanntschaft mit Frank Castle ließ seine Leben kollidieren. Die Lektionen, die sie austauschten, ließen Matts Moral ausfransen, während Elektras Rückkehr sie trennte. Er verlor sie wieder, aber nicht ganz. Er verlor auch Frank, aber das war eine Person, die er verlieren wollte. er setzte einen letzten plan in gang, indem er karen von seiner selbstjustiz erzählte. er stellte eine gruppe zusammen, die stark genug war, um den schlimmsten menschen in der stadt ein ende zu bereiten, bevor er die ultimative sünde versuchte. es würde das ende von allem sein, glaubte matt, während er sich verzweifelt an die einzige frau klammerte, die er zu lieben behauptete. das würde nicht das ende sein.<br />
<br />
Matthew, der Elektra für tot hielt, wurde nicht die gleiche Endgültigkeit zuteil. er fand sich in der Kirche wieder, wo die ultimativen Kämpfe ausgetragen wurden. ein Mann, der gegen die Welt und sich selbst kämpft, ist gefährlich. wo Matthew anfangs glaubte, dass sein Leben dazu bestimmt war, geopfert zu werden, lernte er schließlich, dass der Sinn darin lag, sich selbst zu vergeben, so wie seine wahren Freunde ihm vergeben haben. er kämpfte für die gerechtigkeit und setzte den mann fest, der diese sinnlosen kämpfe begonnen hatte. und eine zeitlang herrschte frieden, als er nelson, murdock und page als seine berufung akzeptierte. selbst als thanos die welt bedrohte, spürte er nur das kleinste zucken in seinen fingern. dann fühlte er plötzlich nichts mehr.<br />
<br />
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		</div> </div>
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<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:15px; margin-top:-80px;"><br><center><div style="width:310px;"><b><font color="#ca9c2c">“How do you know the angel and the devil inside me aren’t the same thing?”</font></b></div></center><br />
<img src="https://i.imgur.com/dIU9OWV.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the father #</span> Das Leben kann durch Aufopferung erzählt werden. Matts Vater verdiente sich den Namen battlin' Jack, weil er Schläge einsteckte und immer wieder aufstand. Schlag auf Schlag war Jack gewohnt, und da er kaum etwas anderes kannte, fand er in der Katharsis, die das boxen darstellte, den Thrill. es war nicht die Art, wie Jack erzogen wurde, aber es war das, was er lernte zu tun, wenn ein Name wie Murdock immer mit schlechten Omen und Schuldgefühlen einherging. Diese wurden als Glücksfälle abgetan, die durch Gebete und hingebungsvolle Stunden im Beichtstuhl abgewendet wurden, die denen im Ring in nichts nachstanden. Es war nicht alles schlecht, wenn man ehrlich war. und ehrlich? Er hat es vermasselt. Irren ist menschlich. Beide Fassetten seines Lebens prallten in einer hübschen Nonne aufeinander, die während eines hitzigen Kampfes seine wunden versorgte. wenn es nach ihm ginge, würde er sie heiraten. Maggie Murdock hatte mehr vom Ring als Maggie Grace.<br />
<br />
Sie bekamen ein Kind, aber die Verbindung war nicht von Dauer. So stark die Liebe zwischen ihnen auch war, sie fand Trost in ihrem Bekenntnis zu Gott. Damals waren die Dinge beängstigend. Ein alleinstehender Mann mit einem buchstäblichen Geschenk des Himmels bedeutete, dass es keine Möglichkeit gab, das Handtuch zu werfen. Es sah ihm nicht ähnlich, das Handtuch zu werfen. Jack warf stattdessen das Handtuch und ließ sich darauf ein, Kämpfe gegen Geld zu verlieren. Er würde nicht so werden wie sein Vater, und es musste jemand da sein, der klug genug war, um die zerbrochenen Teile von Jack aufzufangen, die ihm geblieben waren. Die späten Nächte verbrachte er mit einem Sohn, der mit zittrigen Händen versuchte, seinen Vater wieder zusammenzuflicken. Das war kein Leben, das Jack für Matthew wollte, aber seine Bereitschaft zu helfen war bewundernswert. Dazu war er erzogen worden, und als Matthew sein Augenlicht verlor, weil er einen anderen gerettet hatte, blieb ihm nichts anderes übrig, als auch diesen Verlust zu verarbeiten.<br />
<br />
Aber es war schon so schwierig gewesen, und die Plackerei machte Jack mehr zu schaffen als je zuvor. Auch damit ging er anmutig um, vielleicht um Matthews Mutter auf die einzige Art und Weise zu ehren, die er kannte. Jack nahm eine Niederlage nach der anderen hin, damit das Geld weiter floss. Die Bezahlung war gut und hielt seine Familie stabil. und irgendwie erfuhr sein sohn von einem plan, bevor er die chance hatte, davon zu erzählen. er wusste von den absprachen, aber Jacks letzter kampf war groß. matthew würde wie immer so tun, als ob, und Jack anfeuern, aber seine letzten aufmunternden Worte kamen aus mitleid. es war in ordnung, wenn er verlor... aber in Wirklichkeit war es das nicht. und so gewann Jack einen kampf, aber auf kosten seines lebens. Matthew würde es an nichts fehlen. Dafür betete Jack, bevor er starb.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/YYLqkJK.png"  align="right" style="border: 2px solid #8e3221; margin-left: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the son #</span> das leben kann durch die erlösung erzählt werden. als maggie grace ein kind war, rettete sie die religion vor vielen dingen. was als eine entscheidung begann, die sie nicht getroffen hatte, wurde zu ihrem einzigen mittel des friedens. sie geriet oft auf die schiefe Bahn, vor allem als sie jack murdock kennenlernte. aus der kirche herauszufallen, bedeutete, in ihn hineinzufallen. Matthew wurde geboren und lebte nach seinem Namensvetter, weil er ein Geschenk war. Es war jedoch nicht für Maggie bestimmt, und schon bald fiel sie wieder in die Arme ihres Erlösers. Dort fand sie Erlösung, und obwohl die Schuldgefühle jeden Tag an ihrem Inneren nagten, beruhigten die Gebete sie, dass es das Richtige war.<br />
<br />
sie würde eine weitere chance bekommen. matthew kam blind zu ihr und war einsamer, als sie es je gewollt hatte. wie sollte sie ihm ihre rolle in seinem leben erklären? wie jede mutter kümmerte sie sich um seine bedürfnisse, aber nicht ein einziges Mal gab sie zu, warum. es war leicht zu erklären, unter dem Deckmantel ihrer lebensaufgabe. sie war bei christus und sorgte dafür, dass er, wenn es etwas gab, das licht des herrn sah. das kam durch bibelstudium und wiederholung. die hagelmarie schmerzte sie beide auf die gleiche art und weise. zu diesem zeitpunkt war es für maggie ein trost, distanziert zu sein, und schließlich lernte er, sich ähnlich zu verhalten. matthew suchte sich andere, an die er sich anlehnen konnte. maggie diente als hintergrundbefestigung. in einer welt, von der matthew behauptete, sie sei zu viel, war sie für ihn ein mittel der erlösung, ein eigenes geschenk für das kind, das sie zurückließ.<br />
<br />
sein vorbild war ein mann namens stick, und zum ersten mal schien matthew zu sich selbst zu finden. die blutigen lippen und die entschlossenheit erinnerten maggie an jack. sie lächelte, als sich die bewegungen beim reinigen der wunden wiederholten und sie sah, dass matthew mit der sonne wieder auferstehen würde. er wurde selbstbewusst, und vom rand aus atmete sie erleichtert auf. matthew blühte auf. die anwesenheit würde nicht von dauer sein, aber wie sein vater würde matthew die dinge nicht auf sich beruhen lassen. er wischte sich die tränen weg und kämpfte sich durch den schmerz. maggie würde blinzeln und dieser junge würde ein mann werden. columbia rief nach ihm, es gab keine fragen, warum. wie sie es beabsichtigt hatte, glänzte matthew. er verließ maggies leben, aber sie hatte das gefühl, dass ihre arbeit abgeschlossen war.<br />
<br />
der knoten der schuld wollte nicht verschwinden. mutterschaft macht blind, aber auch zu sehr aufmerksam, wenn etwas schief geht. matthew wurde zu einem mann voller paradoxien. die nachrichten von daredevil ließen maggie immer wieder an der sicherheit ihres sohnes zweifeln. sie sah ihn im Vorbeigehen und machte sich sorgen, als seine grundlagen zu bröckeln schienen. sie wollte nicht neugierig sein. das stand ihr zu, aber nicht in gottes haus, in das sie kam, um sich selbst zu retten. Die Rettung sollte Jahre später erneut kommen, eine letzte Chance, sie beide zu retten, als Matthew vor ihren Augen im Sterben lag. Der Herr würde ihm das Leben schenken, und Maggies Hände würden seine Leitungen sein. Ihre Worte würden Matthews Irrtümer auf Kosten von Maggies Sicherheit zerpflücken. Die Rettung kommt jedoch in vielen Formen.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/4UTTEI5.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the holy spirit #</span> das leben kann durch erlösung erzählt werden. es war nie leicht für matthew, sich selbst als verdienstvoll zu empfinden, aber die menschen in seinem leben haben es ihm immer wieder ermöglicht, sie zu erlangen. er war einmal jung, immer naiv. die religion machte ihn zu einem guten menschen, aber sie lastete schwer auf seiner überzeugung. als matthew versuchte, seine eigene schuld wiedergutzumachen, fand er die schönheit darin, andere davon zu befreien. betreten sie columbia, die juristische schule, foggy nelson. Matthew schloss sein Studium als Klassenbester ab, aber nicht ohne persönliche Prüfungen voller Fehler. elektra kam ins Spiel. die tödliche Aura, die sie ausstrahlte, war keine Show. die aufblühende Beziehung zwischen ihr und Matthew würde einen Keil zwischen die wertvollste aller Beziehungen treiben. sie machte süchtig. es würde alles in ihm erfordern, um sie zu verleugnen, und selbst dann würde der Geschmack nach Rache bleiben. als er wieder zu sich kam, stand foggy mit offenen Armen bereit. matthew würde wahre Freundschaft kennenlernen.<br />
<br />
sie würden fortfahren, in der hell's kitchen gutes zu tun, aber der preis dafür kam immer in frage. matthew war nie wegen des geldes dabei gewesen, obwohl es immer noch etwas gab, das er sich in bezug auf den gewinn wünschte. opfer waren das, was er glaubte, dass es nötig war, um die erlösung zu erlangen... wovor musste er gerettet werden? die, die ihm am nächsten standen, fragten, und die antworten kamen zu den schlimmsten zeiten. matthew versuchte persönlich, die bedrohungen innerhalb seiner gemeinschaft zu beseitigen. der teufel aus hell's kitchen war ein geheimnisumwitterter mann, und matthew wollte, dass dies auch so blieb. dann kam karen page. böse männer hatten es auf sie abgesehen, und plötzlich wurden die dinge persönlich. er stürzte in abgründe und kam nur mit knapper Not mit dem leben davon. erlösung wurde angeboten, aber verweigert. wahre freundschaft wurde auf die probe gestellt.<br />
<br />
Er wurde ein anderer Mensch, als Foggy es herausfand. Die Prüfung des Jahrhunderts begann. Matthews Bekanntschaft mit Frank Castle ließ seine Leben kollidieren. Die Lektionen, die sie austauschten, ließen Matts Moral ausfransen, während Elektras Rückkehr sie trennte. Er verlor sie wieder, aber nicht ganz. Er verlor auch Frank, aber das war eine Person, die er verlieren wollte. er setzte einen letzten plan in gang, indem er karen von seiner selbstjustiz erzählte. er stellte eine gruppe zusammen, die stark genug war, um den schlimmsten menschen in der stadt ein ende zu bereiten, bevor er die ultimative sünde versuchte. es würde das ende von allem sein, glaubte matt, während er sich verzweifelt an die einzige frau klammerte, die er zu lieben behauptete. das würde nicht das ende sein.<br />
<br />
Matthew, der Elektra für tot hielt, wurde nicht die gleiche Endgültigkeit zuteil. er fand sich in der Kirche wieder, wo die ultimativen Kämpfe ausgetragen wurden. ein Mann, der gegen die Welt und sich selbst kämpft, ist gefährlich. wo Matthew anfangs glaubte, dass sein Leben dazu bestimmt war, geopfert zu werden, lernte er schließlich, dass der Sinn darin lag, sich selbst zu vergeben, so wie seine wahren Freunde ihm vergeben haben. er kämpfte für die gerechtigkeit und setzte den mann fest, der diese sinnlosen kämpfe begonnen hatte. und eine zeitlang herrschte frieden, als er nelson, murdock und page als seine berufung akzeptierte. selbst als thanos die welt bedrohte, spürte er nur das kleinste zucken in seinen fingern. dann fühlte er plötzlich nichts mehr.<br />
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<div class="factionsvorlage" style="width:300px; background: rgba(175, 195, 74,0.2);">
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