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		<title><![CDATA[Darkest Hour - Male]]></title>
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		<description><![CDATA[Darkest Hour - https://darkest-hour.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:51:13 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Going after him is a dead end. I know. I’ve tried.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2228</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:44:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=2">Natasha Romanoff</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Come and take a walk on the wild side]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2227</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:41:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=14">Jennifer Check</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[You make me wanna scream, burn, touch, learn, every part of you]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2226</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:36:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=172">Delphini Diggory</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[falling for him was like falling from grace]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2225</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:11:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=315">Rosie Watson</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[What does one do when everything is darkness?]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2224</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:10:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=29">Satana Hellstrom</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[You′ll be my bloody Valentine]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2223</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:08:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=351">Tiffany Valentine</a>]]></dc:creator>
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		<item>
			<title><![CDATA[This is what I am, different in some ways, but cursed like you are.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2222</link>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:08:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=294">Davina Addams</a>]]></dc:creator>
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		<item>
			<title><![CDATA[[Daredevil] # I’m Not Trying To Be A Hero.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2069</link>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:15:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=2">Natasha Romanoff</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/TM1AmBn.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
*/ .textbox4 { font-family:arial; font-size:11px; letter-spacing: 0.5px; color:#5d0900; text-align: justify; height:420px; width: 300px; } .scrollbox4 {padding: 5px; height: 330px; overflow: scroll; border-radius: 0px 0px 0px 0px; font-family:calibri; font-size:12px; letter-spacing: 0.5px; color:#fff; text-align: justify; margin-left:40%; background: rgba(12, 12, 14, 0.5); overflow-x: hidden; width: 320px; scrollbar-width: none;} .scrollbox4::-webkit-scrollbar { width: 4px; height: 10px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-track { border: 0px; } .scrollbox4::-webkit-scrollbar-thumb { background: rgba(79,38,23,0.9); border-radius: 20px} /*</style><br />
<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:15px; margin-top:-80px;"><br><center><div style="width:310px;"><b><font color="#ca9c2c">“How do you know the angel and the devil inside me aren’t the same thing?”</font></b></div></center><br />
<img src="https://i.imgur.com/dIU9OWV.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the father #</span> Das Leben kann durch Aufopferung erzählt werden. Matts Vater verdiente sich den Namen battlin' Jack, weil er Schläge einsteckte und immer wieder aufstand. Schlag auf Schlag war Jack gewohnt, und da er kaum etwas anderes kannte, fand er in der Katharsis, die das boxen darstellte, den Thrill. es war nicht die Art, wie Jack erzogen wurde, aber es war das, was er lernte zu tun, wenn ein Name wie Murdock immer mit schlechten Omen und Schuldgefühlen einherging. Diese wurden als Glücksfälle abgetan, die durch Gebete und hingebungsvolle Stunden im Beichtstuhl abgewendet wurden, die denen im Ring in nichts nachstanden. Es war nicht alles schlecht, wenn man ehrlich war. und ehrlich? Er hat es vermasselt. Irren ist menschlich. Beide Fassetten seines Lebens prallten in einer hübschen Nonne aufeinander, die während eines hitzigen Kampfes seine wunden versorgte. wenn es nach ihm ginge, würde er sie heiraten. Maggie Murdock hatte mehr vom Ring als Maggie Grace.<br />
<br />
Sie bekamen ein Kind, aber die Verbindung war nicht von Dauer. So stark die Liebe zwischen ihnen auch war, sie fand Trost in ihrem Bekenntnis zu Gott. Damals waren die Dinge beängstigend. Ein alleinstehender Mann mit einem buchstäblichen Geschenk des Himmels bedeutete, dass es keine Möglichkeit gab, das Handtuch zu werfen. Es sah ihm nicht ähnlich, das Handtuch zu werfen. Jack warf stattdessen das Handtuch und ließ sich darauf ein, Kämpfe gegen Geld zu verlieren. Er würde nicht so werden wie sein Vater, und es musste jemand da sein, der klug genug war, um die zerbrochenen Teile von Jack aufzufangen, die ihm geblieben waren. Die späten Nächte verbrachte er mit einem Sohn, der mit zittrigen Händen versuchte, seinen Vater wieder zusammenzuflicken. Das war kein Leben, das Jack für Matthew wollte, aber seine Bereitschaft zu helfen war bewundernswert. Dazu war er erzogen worden, und als Matthew sein Augenlicht verlor, weil er einen anderen gerettet hatte, blieb ihm nichts anderes übrig, als auch diesen Verlust zu verarbeiten.<br />
<br />
Aber es war schon so schwierig gewesen, und die Plackerei machte Jack mehr zu schaffen als je zuvor. Auch damit ging er anmutig um, vielleicht um Matthews Mutter auf die einzige Art und Weise zu ehren, die er kannte. Jack nahm eine Niederlage nach der anderen hin, damit das Geld weiter floss. Die Bezahlung war gut und hielt seine Familie stabil. und irgendwie erfuhr sein sohn von einem plan, bevor er die chance hatte, davon zu erzählen. er wusste von den absprachen, aber Jacks letzter kampf war groß. matthew würde wie immer so tun, als ob, und Jack anfeuern, aber seine letzten aufmunternden Worte kamen aus mitleid. es war in ordnung, wenn er verlor... aber in Wirklichkeit war es das nicht. und so gewann Jack einen kampf, aber auf kosten seines lebens. Matthew würde es an nichts fehlen. Dafür betete Jack, bevor er starb.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/YYLqkJK.png"  align="right" style="border: 2px solid #8e3221; margin-left: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the son #</span> das leben kann durch die erlösung erzählt werden. als maggie grace ein kind war, rettete sie die religion vor vielen dingen. was als eine entscheidung begann, die sie nicht getroffen hatte, wurde zu ihrem einzigen mittel des friedens. sie geriet oft auf die schiefe Bahn, vor allem als sie jack murdock kennenlernte. aus der kirche herauszufallen, bedeutete, in ihn hineinzufallen. Matthew wurde geboren und lebte nach seinem Namensvetter, weil er ein Geschenk war. Es war jedoch nicht für Maggie bestimmt, und schon bald fiel sie wieder in die Arme ihres Erlösers. Dort fand sie Erlösung, und obwohl die Schuldgefühle jeden Tag an ihrem Inneren nagten, beruhigten die Gebete sie, dass es das Richtige war.<br />
<br />
sie würde eine weitere chance bekommen. matthew kam blind zu ihr und war einsamer, als sie es je gewollt hatte. wie sollte sie ihm ihre rolle in seinem leben erklären? wie jede mutter kümmerte sie sich um seine bedürfnisse, aber nicht ein einziges Mal gab sie zu, warum. es war leicht zu erklären, unter dem Deckmantel ihrer lebensaufgabe. sie war bei christus und sorgte dafür, dass er, wenn es etwas gab, das licht des herrn sah. das kam durch bibelstudium und wiederholung. die hagelmarie schmerzte sie beide auf die gleiche art und weise. zu diesem zeitpunkt war es für maggie ein trost, distanziert zu sein, und schließlich lernte er, sich ähnlich zu verhalten. matthew suchte sich andere, an die er sich anlehnen konnte. maggie diente als hintergrundbefestigung. in einer welt, von der matthew behauptete, sie sei zu viel, war sie für ihn ein mittel der erlösung, ein eigenes geschenk für das kind, das sie zurückließ.<br />
<br />
sein vorbild war ein mann namens stick, und zum ersten mal schien matthew zu sich selbst zu finden. die blutigen lippen und die entschlossenheit erinnerten maggie an jack. sie lächelte, als sich die bewegungen beim reinigen der wunden wiederholten und sie sah, dass matthew mit der sonne wieder auferstehen würde. er wurde selbstbewusst, und vom rand aus atmete sie erleichtert auf. matthew blühte auf. die anwesenheit würde nicht von dauer sein, aber wie sein vater würde matthew die dinge nicht auf sich beruhen lassen. er wischte sich die tränen weg und kämpfte sich durch den schmerz. maggie würde blinzeln und dieser junge würde ein mann werden. columbia rief nach ihm, es gab keine fragen, warum. wie sie es beabsichtigt hatte, glänzte matthew. er verließ maggies leben, aber sie hatte das gefühl, dass ihre arbeit abgeschlossen war.<br />
<br />
der knoten der schuld wollte nicht verschwinden. mutterschaft macht blind, aber auch zu sehr aufmerksam, wenn etwas schief geht. matthew wurde zu einem mann voller paradoxien. die nachrichten von daredevil ließen maggie immer wieder an der sicherheit ihres sohnes zweifeln. sie sah ihn im Vorbeigehen und machte sich sorgen, als seine grundlagen zu bröckeln schienen. sie wollte nicht neugierig sein. das stand ihr zu, aber nicht in gottes haus, in das sie kam, um sich selbst zu retten. Die Rettung sollte Jahre später erneut kommen, eine letzte Chance, sie beide zu retten, als Matthew vor ihren Augen im Sterben lag. Der Herr würde ihm das Leben schenken, und Maggies Hände würden seine Leitungen sein. Ihre Worte würden Matthews Irrtümer auf Kosten von Maggies Sicherheit zerpflücken. Die Rettung kommt jedoch in vielen Formen.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/4UTTEI5.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the holy spirit #</span> das leben kann durch erlösung erzählt werden. es war nie leicht für matthew, sich selbst als verdienstvoll zu empfinden, aber die menschen in seinem leben haben es ihm immer wieder ermöglicht, sie zu erlangen. er war einmal jung, immer naiv. die religion machte ihn zu einem guten menschen, aber sie lastete schwer auf seiner überzeugung. als matthew versuchte, seine eigene schuld wiedergutzumachen, fand er die schönheit darin, andere davon zu befreien. betreten sie columbia, die juristische schule, foggy nelson. Matthew schloss sein Studium als Klassenbester ab, aber nicht ohne persönliche Prüfungen voller Fehler. elektra kam ins Spiel. die tödliche Aura, die sie ausstrahlte, war keine Show. die aufblühende Beziehung zwischen ihr und Matthew würde einen Keil zwischen die wertvollste aller Beziehungen treiben. sie machte süchtig. es würde alles in ihm erfordern, um sie zu verleugnen, und selbst dann würde der Geschmack nach Rache bleiben. als er wieder zu sich kam, stand foggy mit offenen Armen bereit. matthew würde wahre Freundschaft kennenlernen.<br />
<br />
sie würden fortfahren, in der hell's kitchen gutes zu tun, aber der preis dafür kam immer in frage. matthew war nie wegen des geldes dabei gewesen, obwohl es immer noch etwas gab, das er sich in bezug auf den gewinn wünschte. opfer waren das, was er glaubte, dass es nötig war, um die erlösung zu erlangen... wovor musste er gerettet werden? die, die ihm am nächsten standen, fragten, und die antworten kamen zu den schlimmsten zeiten. matthew versuchte persönlich, die bedrohungen innerhalb seiner gemeinschaft zu beseitigen. der teufel aus hell's kitchen war ein geheimnisumwitterter mann, und matthew wollte, dass dies auch so blieb. dann kam karen page. böse männer hatten es auf sie abgesehen, und plötzlich wurden die dinge persönlich. er stürzte in abgründe und kam nur mit knapper Not mit dem leben davon. erlösung wurde angeboten, aber verweigert. wahre freundschaft wurde auf die probe gestellt.<br />
<br />
Er wurde ein anderer Mensch, als Foggy es herausfand. Die Prüfung des Jahrhunderts begann. Matthews Bekanntschaft mit Frank Castle ließ seine Leben kollidieren. Die Lektionen, die sie austauschten, ließen Matts Moral ausfransen, während Elektras Rückkehr sie trennte. Er verlor sie wieder, aber nicht ganz. Er verlor auch Frank, aber das war eine Person, die er verlieren wollte. er setzte einen letzten plan in gang, indem er karen von seiner selbstjustiz erzählte. er stellte eine gruppe zusammen, die stark genug war, um den schlimmsten menschen in der stadt ein ende zu bereiten, bevor er die ultimative sünde versuchte. es würde das ende von allem sein, glaubte matt, während er sich verzweifelt an die einzige frau klammerte, die er zu lieben behauptete. das würde nicht das ende sein.<br />
<br />
Matthew, der Elektra für tot hielt, wurde nicht die gleiche Endgültigkeit zuteil. er fand sich in der Kirche wieder, wo die ultimativen Kämpfe ausgetragen wurden. ein Mann, der gegen die Welt und sich selbst kämpft, ist gefährlich. wo Matthew anfangs glaubte, dass sein Leben dazu bestimmt war, geopfert zu werden, lernte er schließlich, dass der Sinn darin lag, sich selbst zu vergeben, so wie seine wahren Freunde ihm vergeben haben. er kämpfte für die gerechtigkeit und setzte den mann fest, der diese sinnlosen kämpfe begonnen hatte. und eine zeitlang herrschte frieden, als er nelson, murdock und page als seine berufung akzeptierte. selbst als thanos die welt bedrohte, spürte er nur das kleinste zucken in seinen fingern. dann fühlte er plötzlich nichts mehr.<br />
<br />
<div class="factionsvorlage" style="width:300px; background: rgba(175, 195, 74,0.2);">
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:15px; margin-top:-80px;"><br><center><div style="width:310px;"><b><font color="#ca9c2c">“How do you know the angel and the devil inside me aren’t the same thing?”</font></b></div></center><br />
<img src="https://i.imgur.com/dIU9OWV.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the father #</span> Das Leben kann durch Aufopferung erzählt werden. Matts Vater verdiente sich den Namen battlin' Jack, weil er Schläge einsteckte und immer wieder aufstand. Schlag auf Schlag war Jack gewohnt, und da er kaum etwas anderes kannte, fand er in der Katharsis, die das boxen darstellte, den Thrill. es war nicht die Art, wie Jack erzogen wurde, aber es war das, was er lernte zu tun, wenn ein Name wie Murdock immer mit schlechten Omen und Schuldgefühlen einherging. Diese wurden als Glücksfälle abgetan, die durch Gebete und hingebungsvolle Stunden im Beichtstuhl abgewendet wurden, die denen im Ring in nichts nachstanden. Es war nicht alles schlecht, wenn man ehrlich war. und ehrlich? Er hat es vermasselt. Irren ist menschlich. Beide Fassetten seines Lebens prallten in einer hübschen Nonne aufeinander, die während eines hitzigen Kampfes seine wunden versorgte. wenn es nach ihm ginge, würde er sie heiraten. Maggie Murdock hatte mehr vom Ring als Maggie Grace.<br />
<br />
Sie bekamen ein Kind, aber die Verbindung war nicht von Dauer. So stark die Liebe zwischen ihnen auch war, sie fand Trost in ihrem Bekenntnis zu Gott. Damals waren die Dinge beängstigend. Ein alleinstehender Mann mit einem buchstäblichen Geschenk des Himmels bedeutete, dass es keine Möglichkeit gab, das Handtuch zu werfen. Es sah ihm nicht ähnlich, das Handtuch zu werfen. Jack warf stattdessen das Handtuch und ließ sich darauf ein, Kämpfe gegen Geld zu verlieren. Er würde nicht so werden wie sein Vater, und es musste jemand da sein, der klug genug war, um die zerbrochenen Teile von Jack aufzufangen, die ihm geblieben waren. Die späten Nächte verbrachte er mit einem Sohn, der mit zittrigen Händen versuchte, seinen Vater wieder zusammenzuflicken. Das war kein Leben, das Jack für Matthew wollte, aber seine Bereitschaft zu helfen war bewundernswert. Dazu war er erzogen worden, und als Matthew sein Augenlicht verlor, weil er einen anderen gerettet hatte, blieb ihm nichts anderes übrig, als auch diesen Verlust zu verarbeiten.<br />
<br />
Aber es war schon so schwierig gewesen, und die Plackerei machte Jack mehr zu schaffen als je zuvor. Auch damit ging er anmutig um, vielleicht um Matthews Mutter auf die einzige Art und Weise zu ehren, die er kannte. Jack nahm eine Niederlage nach der anderen hin, damit das Geld weiter floss. Die Bezahlung war gut und hielt seine Familie stabil. und irgendwie erfuhr sein sohn von einem plan, bevor er die chance hatte, davon zu erzählen. er wusste von den absprachen, aber Jacks letzter kampf war groß. matthew würde wie immer so tun, als ob, und Jack anfeuern, aber seine letzten aufmunternden Worte kamen aus mitleid. es war in ordnung, wenn er verlor... aber in Wirklichkeit war es das nicht. und so gewann Jack einen kampf, aber auf kosten seines lebens. Matthew würde es an nichts fehlen. Dafür betete Jack, bevor er starb.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/YYLqkJK.png"  align="right" style="border: 2px solid #8e3221; margin-left: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the son #</span> das leben kann durch die erlösung erzählt werden. als maggie grace ein kind war, rettete sie die religion vor vielen dingen. was als eine entscheidung begann, die sie nicht getroffen hatte, wurde zu ihrem einzigen mittel des friedens. sie geriet oft auf die schiefe Bahn, vor allem als sie jack murdock kennenlernte. aus der kirche herauszufallen, bedeutete, in ihn hineinzufallen. Matthew wurde geboren und lebte nach seinem Namensvetter, weil er ein Geschenk war. Es war jedoch nicht für Maggie bestimmt, und schon bald fiel sie wieder in die Arme ihres Erlösers. Dort fand sie Erlösung, und obwohl die Schuldgefühle jeden Tag an ihrem Inneren nagten, beruhigten die Gebete sie, dass es das Richtige war.<br />
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sie würde eine weitere chance bekommen. matthew kam blind zu ihr und war einsamer, als sie es je gewollt hatte. wie sollte sie ihm ihre rolle in seinem leben erklären? wie jede mutter kümmerte sie sich um seine bedürfnisse, aber nicht ein einziges Mal gab sie zu, warum. es war leicht zu erklären, unter dem Deckmantel ihrer lebensaufgabe. sie war bei christus und sorgte dafür, dass er, wenn es etwas gab, das licht des herrn sah. das kam durch bibelstudium und wiederholung. die hagelmarie schmerzte sie beide auf die gleiche art und weise. zu diesem zeitpunkt war es für maggie ein trost, distanziert zu sein, und schließlich lernte er, sich ähnlich zu verhalten. matthew suchte sich andere, an die er sich anlehnen konnte. maggie diente als hintergrundbefestigung. in einer welt, von der matthew behauptete, sie sei zu viel, war sie für ihn ein mittel der erlösung, ein eigenes geschenk für das kind, das sie zurückließ.<br />
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sein vorbild war ein mann namens stick, und zum ersten mal schien matthew zu sich selbst zu finden. die blutigen lippen und die entschlossenheit erinnerten maggie an jack. sie lächelte, als sich die bewegungen beim reinigen der wunden wiederholten und sie sah, dass matthew mit der sonne wieder auferstehen würde. er wurde selbstbewusst, und vom rand aus atmete sie erleichtert auf. matthew blühte auf. die anwesenheit würde nicht von dauer sein, aber wie sein vater würde matthew die dinge nicht auf sich beruhen lassen. er wischte sich die tränen weg und kämpfte sich durch den schmerz. maggie würde blinzeln und dieser junge würde ein mann werden. columbia rief nach ihm, es gab keine fragen, warum. wie sie es beabsichtigt hatte, glänzte matthew. er verließ maggies leben, aber sie hatte das gefühl, dass ihre arbeit abgeschlossen war.<br />
<br />
der knoten der schuld wollte nicht verschwinden. mutterschaft macht blind, aber auch zu sehr aufmerksam, wenn etwas schief geht. matthew wurde zu einem mann voller paradoxien. die nachrichten von daredevil ließen maggie immer wieder an der sicherheit ihres sohnes zweifeln. sie sah ihn im Vorbeigehen und machte sich sorgen, als seine grundlagen zu bröckeln schienen. sie wollte nicht neugierig sein. das stand ihr zu, aber nicht in gottes haus, in das sie kam, um sich selbst zu retten. Die Rettung sollte Jahre später erneut kommen, eine letzte Chance, sie beide zu retten, als Matthew vor ihren Augen im Sterben lag. Der Herr würde ihm das Leben schenken, und Maggies Hände würden seine Leitungen sein. Ihre Worte würden Matthews Irrtümer auf Kosten von Maggies Sicherheit zerpflücken. Die Rettung kommt jedoch in vielen Formen.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/4UTTEI5.png"  align="left" style="border: 2px solid #8e3221; margin-right: 5px;"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">the holy spirit #</span> das leben kann durch erlösung erzählt werden. es war nie leicht für matthew, sich selbst als verdienstvoll zu empfinden, aber die menschen in seinem leben haben es ihm immer wieder ermöglicht, sie zu erlangen. er war einmal jung, immer naiv. die religion machte ihn zu einem guten menschen, aber sie lastete schwer auf seiner überzeugung. als matthew versuchte, seine eigene schuld wiedergutzumachen, fand er die schönheit darin, andere davon zu befreien. betreten sie columbia, die juristische schule, foggy nelson. Matthew schloss sein Studium als Klassenbester ab, aber nicht ohne persönliche Prüfungen voller Fehler. elektra kam ins Spiel. die tödliche Aura, die sie ausstrahlte, war keine Show. die aufblühende Beziehung zwischen ihr und Matthew würde einen Keil zwischen die wertvollste aller Beziehungen treiben. sie machte süchtig. es würde alles in ihm erfordern, um sie zu verleugnen, und selbst dann würde der Geschmack nach Rache bleiben. als er wieder zu sich kam, stand foggy mit offenen Armen bereit. matthew würde wahre Freundschaft kennenlernen.<br />
<br />
sie würden fortfahren, in der hell's kitchen gutes zu tun, aber der preis dafür kam immer in frage. matthew war nie wegen des geldes dabei gewesen, obwohl es immer noch etwas gab, das er sich in bezug auf den gewinn wünschte. opfer waren das, was er glaubte, dass es nötig war, um die erlösung zu erlangen... wovor musste er gerettet werden? die, die ihm am nächsten standen, fragten, und die antworten kamen zu den schlimmsten zeiten. matthew versuchte persönlich, die bedrohungen innerhalb seiner gemeinschaft zu beseitigen. der teufel aus hell's kitchen war ein geheimnisumwitterter mann, und matthew wollte, dass dies auch so blieb. dann kam karen page. böse männer hatten es auf sie abgesehen, und plötzlich wurden die dinge persönlich. er stürzte in abgründe und kam nur mit knapper Not mit dem leben davon. erlösung wurde angeboten, aber verweigert. wahre freundschaft wurde auf die probe gestellt.<br />
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Er wurde ein anderer Mensch, als Foggy es herausfand. Die Prüfung des Jahrhunderts begann. Matthews Bekanntschaft mit Frank Castle ließ seine Leben kollidieren. Die Lektionen, die sie austauschten, ließen Matts Moral ausfransen, während Elektras Rückkehr sie trennte. Er verlor sie wieder, aber nicht ganz. Er verlor auch Frank, aber das war eine Person, die er verlieren wollte. er setzte einen letzten plan in gang, indem er karen von seiner selbstjustiz erzählte. er stellte eine gruppe zusammen, die stark genug war, um den schlimmsten menschen in der stadt ein ende zu bereiten, bevor er die ultimative sünde versuchte. es würde das ende von allem sein, glaubte matt, während er sich verzweifelt an die einzige frau klammerte, die er zu lieben behauptete. das würde nicht das ende sein.<br />
<br />
Matthew, der Elektra für tot hielt, wurde nicht die gleiche Endgültigkeit zuteil. er fand sich in der Kirche wieder, wo die ultimativen Kämpfe ausgetragen wurden. ein Mann, der gegen die Welt und sich selbst kämpft, ist gefährlich. wo Matthew anfangs glaubte, dass sein Leben dazu bestimmt war, geopfert zu werden, lernte er schließlich, dass der Sinn darin lag, sich selbst zu vergeben, so wie seine wahren Freunde ihm vergeben haben. er kämpfte für die gerechtigkeit und setzte den mann fest, der diese sinnlosen kämpfe begonnen hatte. und eine zeitlang herrschte frieden, als er nelson, murdock und page als seine berufung akzeptierte. selbst als thanos die welt bedrohte, spürte er nur das kleinste zucken in seinen fingern. dann fühlte er plötzlich nichts mehr.<br />
<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[We′ve become echoes, but echoes are fading away]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2043</link>
			<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 19:30:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=305">Letha Godfrey</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/KUuXcTn.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
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<table width=400px><div class="scrollbox2" style="margin-top:-25px;">
<center><div style="background-color:#171114; width:420px;"><b><font color="#be6b4a">“Some never leave, no matter how hard they try. Most of us are trapped here for a reason.”</font></b></div></center>Fragte man die Bürger von Castle Rock nach der Geschichte dieser Stadt und all den schlimmen Dingen, die hier passiert waren, würden sie einem sagen: <i>"Es ist dieser Ort..."</i>. Aber sie irrten sich. Es war nicht dieser Ort, es war das Böse, das die Menschen in sich trugen. Aufrechte Bürger, Menschen mit gutem Ruf, die Helden dieser Stadt. Manchmal fragte man sich, wer die wahren Tiere waren, die Menschen hinter den Gefängnisgittern oder jene, die außerhalb dieser Mauern ihr selbstgerechtes Leben weiterführten...<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/utvreY6.png"  align="left" style="border: 1px solid #000;  margin-right: 5px;"> Sein Dasein war von Monotonie geprägt. Manchmal vertrieb er sich die Zeit, indem er das ständige Tröpfeln der Wassertropfen zählte, die an den Metallwänden hinunterglitten und herunterfielen. Es war wie das Ticken einer Uhr, die ihm eine Art Zeitmesssystem bot. Aber was machte das schon? Er hatte fast dreißig Jahre hier unten verbracht, er würde ein weiteres Jahrzehnt schaffen, vielleicht zwei, wenn er Glück hatte und nicht völlig verrückt wurde oder vor lauter Langeweile starb. Sekunden bedeuteten nichts, Stunden bedeuteten nichts. Tage existierten nicht und Jahre verschmolzen in einer riesigen Leere der Existenz. Existieren. Es hatte keinen Sinn, wirklich. Was bedeutet es, zu existieren, wenn es bedeutet, seine Tage ohne Licht zu verbringen, ohne Sonnenlicht, nicht einmal mit einem künstlichen Licht, um seinen Augen etwas zu bieten, das sie beschäftigte. Nicht, dass es in seinem Ho-Gefängnis viel zu sehen gegeben hätte. Als man ihn ein paar Mal besuchte und ihm großzügig etwas Licht spendete, war er jedes Mal enttäuscht, wie wenig sich seine Umgebung verändert hatte. Das schlaffe Grau der Wände, die kalte Schwärze der Stahlgitter, die ihn daran hinderten, in seinem Gefängnis umherzuwandern, die fade, nichtssagende Farbe der großen alten Töpfe, in denen Henry Wasser und andere lebenswichtige Dinge aufbewahrte - all das verschmolz zu einer leeren Masse aus allzu ähnlichen dunklen Farben, die ihm jede Art von Freude raubte, die er sich erhofft hatte, wenn sein Gehirn durch etwas anderes als schwarze Leere stimuliert würde. Er war sich bewusst, dass er langsam den Verstand verlor, aber er musste zugeben, dass er dem nicht ganz abgeneigt war. Alles, was sein Leben weniger monoton und erträglicher machte, war willkommen.<br />
<br />
Er hatte die Besuche immer daran gemessen, wie niedrig der Stand des Trinkwassers in einem seiner Töpfe war; immer wenn nur noch etwa zwei Fingerbreit davon übrig war, kam e r und füllte seine Vorräte auf. Aber der Topf war noch fast halb voll, so dass er nicht auf das knarrende Geräusch der sich öffnenden Luke vorbereitet war. Er lauschte aufmerksam auf ihn, der auf der Leiter herunterkam, und merkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Statt des vorsichtigen, aber gleichmäßigen Abstiegs, mit dem er ihn zu identifizieren gewohnt war, kam er viel langsamer herunter als sonst, und dem gelegentlichen Grunzen von Frustration und Erschöpfung nach zu urteilen, war seine Last viel schwerer und unhandlicher, als er es gewohnt war. Als er endlich unten ankam und das Flutlicht einschaltete, hatte Henry sich bereits in die Ecke seines Käfigs zurückgezogen, mit dem Rücken gegen die Metallwand. Sein Gehirn schaltete trotz seiner Abneigung gegen jede neue Stimulation und Neuheit sofort in den Fluchtmodus und sagte ihm, er solle sich von dem potenziell gefährlichen Unbekannten fernhalten. Seine Willenskraft und seine Neugier waren nicht stark genug, um diese unmittelbare instinktive Reaktion zu überwinden, also blieb er, wo er war, an die raue Kälte gepresst und blinzelte ein paar Mal, um seine Augen an die seltene Helligkeit zu gewöhnen. <br />
<br />
Noch einen Tag zuvor hatte der Direktor des Gefängnisses Selbstmord begangen. Das war ein großer Schock für alle. Aber was danach kam, war die eigentliche Überraschung. Als man den geschlossenen Flügel des Gefängnisses inspizierte, fand man den Jungen im Käfig eingesperrt. Oh, Gott, der blasse, schöne Junge... Er war schmutzig, eingesperrt wie ein Tier. Als man ihn aus dem Käfig holte, entdeckte man, dass es sich nicht um einen Jungen, sondern um einen jungen Erwachsenen handelte. Wer weiß, wie lange er schon da drin war. Er war verwirrt, desorientiert. Zuerst sagte er kein Wort, erst dann, als der neue Aufseher mit ihm sprach, glitt ihm ein einziger Name von den Lippen: <i>Henry Matthew Deaver</i>. <br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/bOS04bg.png"  align="right" style="border: 1px solid #000;  margin-left: 5px;"> Er atmete ein, fiel durch das Nichts. Seine Atmung wurde langsamer und seine pochende Migräne ließ nach. Er war sich nicht ganz sicher, woher er wusste, dass er fiel - er spürte keine Luft an seinem Kopf vorbeirauschen und sein Magen fühlte sich gut an - aber dann spürte er, wie eine Welle der Ruhe über ihn hereinbrach, und er hörte einfach auf, sich zu fragen. Wo auch immer er war, die Dunkelheit beruhigte ihn, zumindest für eine Weile. Der Vollmond, der ewige Begleiter von Einzelgängern und Ehebrechern, schwebte über ihm als sich seine Augen auf ein Neues öffneten. Die windgepeitschten Kiefern raschelten, ein Fuchs mit einer Brut lauerte in einem Bau an der Wurzel eines Baumes. Das Tier fürchtete die Gefahr, die über Hunger und Durst stand. Die Jungen quiekten und öffneten hilflos ihre Mäuler. Henry bemerkte, wie unruhig die Natur war. Wie ihm das Atmen von Sekunde zu Sekunde schwerer fiel. Wie ihm etwas den Willen raubte, als würden sich ein unsichtbares Seil um seinen schwächelnden Körper legen. Er war nicht für so niedrige Temperaturen gekleidet. Seine Finger waren bald schon taub und eiskalt. Er zitterte von Kopf bis Fuß und es war ein Wunder, dass er es überhaupt noch schaffte, weiterzugehen. Er erkannte vage die Wälder, aber alles schien so anders zu sein. Er stolperte erneut und konnte sich gerade noch am Stamm eines Baumes festhalten. Eisig kalt unter seinen Fingern. Er spürte nicht einmal mehr den Unterschied. Er war sich nicht einmal sicher, ob er ihn wirklich unter seiner Haut spürte. Er hatte sich die Handfläche aufgeschürft, das konnte er deutlich sehen. Blut lief an seinem Handgelenk hinunter. Aber er spürte nichts.<br />
<br />
Seine grünen Augen weiteten sich. Er spürte, wie ihm der Atem im Hals stecken blieb. Die unwahrscheinliche und unmögliche Erkenntnis drängte sich auf - er war nicht mehr zu Hause. Er war nicht mehr in seiner Welt, in seiner Zeit, in seiner Realität, vielleicht sogar. Und in diesem Moment tauchte es auf. Das Mal. Es brannte einen Moment lang auf der Haut seines Unterarms, während es  langsam in roten Zahlen niedergeschrieben wurde. Taub und betäubt krempelte er seine Ärmel hoch.  Tik Tok. Tik Tok. Tik Tok. Wie ein pulsierender Organismus, hatte es sich unter seiner Haut eingenistet bevor die Zeit einem Countdown gleich zu fallen begann. <br />
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		</div>
<br />
		</div> </div>
<br />
Es freut mich sehr, dass du es bis hierhin geschafft hast und dich noch nichts verjagen konnte - hoffen wir, dass es so bleibt. Die Entwicklung zwischen Henry und Olivia habe ich bewusst ausgelassen, da ich es bevorzuge wenn man den gemeinsamen Teil auch wirklich <i>gemeinsam</i> durchgeht, so dass wir beide zufrieden sind, statt x-Dinge vorzuschreiben, die dann nicht in die Vorstellung passen. Die Bereitwilligkeit zur Planung sollte demnach vorhanden sein, super gerne natürlich auch eigene Ideen. <3 Zu guter Letzt möchte ich dir ein paar Informationen zu meiner Person geben. Im Durchschnitt poste ich ab 4000 Zeichen aufwärts und würde es bevorzugen, wenn sich mein Postpartner auch in diesem Bereich bewegt, prinzipiell habe ich jedoch nichts gegen kürzere Postings einzuwenden. Was die Frequenz angeht, gehöre ich ehrlicherweise zu der gemütlichen Sorte, ich poste nicht täglich und manchmal kann es etwas Zeit in Anspruch nehmen. Du solltest also Geduld mitbringen, welche ich gleichermaßen aber auch entgegenbringe. Zudem wünsche ich mir, dass jemand den Charakter übernimmt, der auch langfristiges Interesse an dem Herren besitzt. Sollte es noch Fragen geben kannst du dich jederzeit in dem Thread oder auch per Messenger melden - meine Daten findest du auf der Teamseite. <img src="https://darkest-hour.de/images2/heart.gif" alt="heart" title="heart" class="smilie smilie_80" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
</div></td></tr></table></center><br /><br />]]></description>
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-- TEXTBOXEN --<br />
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<center><div style="background-color:#171114; width:420px;"><b><font color="#be6b4a">“Some never leave, no matter how hard they try. Most of us are trapped here for a reason.”</font></b></div></center>Fragte man die Bürger von Castle Rock nach der Geschichte dieser Stadt und all den schlimmen Dingen, die hier passiert waren, würden sie einem sagen: <i>"Es ist dieser Ort..."</i>. Aber sie irrten sich. Es war nicht dieser Ort, es war das Böse, das die Menschen in sich trugen. Aufrechte Bürger, Menschen mit gutem Ruf, die Helden dieser Stadt. Manchmal fragte man sich, wer die wahren Tiere waren, die Menschen hinter den Gefängnisgittern oder jene, die außerhalb dieser Mauern ihr selbstgerechtes Leben weiterführten...<br />
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<img src="https://i.imgur.com/utvreY6.png"  align="left" style="border: 1px solid #000;  margin-right: 5px;"> Sein Dasein war von Monotonie geprägt. Manchmal vertrieb er sich die Zeit, indem er das ständige Tröpfeln der Wassertropfen zählte, die an den Metallwänden hinunterglitten und herunterfielen. Es war wie das Ticken einer Uhr, die ihm eine Art Zeitmesssystem bot. Aber was machte das schon? Er hatte fast dreißig Jahre hier unten verbracht, er würde ein weiteres Jahrzehnt schaffen, vielleicht zwei, wenn er Glück hatte und nicht völlig verrückt wurde oder vor lauter Langeweile starb. Sekunden bedeuteten nichts, Stunden bedeuteten nichts. Tage existierten nicht und Jahre verschmolzen in einer riesigen Leere der Existenz. Existieren. Es hatte keinen Sinn, wirklich. Was bedeutet es, zu existieren, wenn es bedeutet, seine Tage ohne Licht zu verbringen, ohne Sonnenlicht, nicht einmal mit einem künstlichen Licht, um seinen Augen etwas zu bieten, das sie beschäftigte. Nicht, dass es in seinem Ho-Gefängnis viel zu sehen gegeben hätte. Als man ihn ein paar Mal besuchte und ihm großzügig etwas Licht spendete, war er jedes Mal enttäuscht, wie wenig sich seine Umgebung verändert hatte. Das schlaffe Grau der Wände, die kalte Schwärze der Stahlgitter, die ihn daran hinderten, in seinem Gefängnis umherzuwandern, die fade, nichtssagende Farbe der großen alten Töpfe, in denen Henry Wasser und andere lebenswichtige Dinge aufbewahrte - all das verschmolz zu einer leeren Masse aus allzu ähnlichen dunklen Farben, die ihm jede Art von Freude raubte, die er sich erhofft hatte, wenn sein Gehirn durch etwas anderes als schwarze Leere stimuliert würde. Er war sich bewusst, dass er langsam den Verstand verlor, aber er musste zugeben, dass er dem nicht ganz abgeneigt war. Alles, was sein Leben weniger monoton und erträglicher machte, war willkommen.<br />
<br />
Er hatte die Besuche immer daran gemessen, wie niedrig der Stand des Trinkwassers in einem seiner Töpfe war; immer wenn nur noch etwa zwei Fingerbreit davon übrig war, kam e r und füllte seine Vorräte auf. Aber der Topf war noch fast halb voll, so dass er nicht auf das knarrende Geräusch der sich öffnenden Luke vorbereitet war. Er lauschte aufmerksam auf ihn, der auf der Leiter herunterkam, und merkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Statt des vorsichtigen, aber gleichmäßigen Abstiegs, mit dem er ihn zu identifizieren gewohnt war, kam er viel langsamer herunter als sonst, und dem gelegentlichen Grunzen von Frustration und Erschöpfung nach zu urteilen, war seine Last viel schwerer und unhandlicher, als er es gewohnt war. Als er endlich unten ankam und das Flutlicht einschaltete, hatte Henry sich bereits in die Ecke seines Käfigs zurückgezogen, mit dem Rücken gegen die Metallwand. Sein Gehirn schaltete trotz seiner Abneigung gegen jede neue Stimulation und Neuheit sofort in den Fluchtmodus und sagte ihm, er solle sich von dem potenziell gefährlichen Unbekannten fernhalten. Seine Willenskraft und seine Neugier waren nicht stark genug, um diese unmittelbare instinktive Reaktion zu überwinden, also blieb er, wo er war, an die raue Kälte gepresst und blinzelte ein paar Mal, um seine Augen an die seltene Helligkeit zu gewöhnen. <br />
<br />
Noch einen Tag zuvor hatte der Direktor des Gefängnisses Selbstmord begangen. Das war ein großer Schock für alle. Aber was danach kam, war die eigentliche Überraschung. Als man den geschlossenen Flügel des Gefängnisses inspizierte, fand man den Jungen im Käfig eingesperrt. Oh, Gott, der blasse, schöne Junge... Er war schmutzig, eingesperrt wie ein Tier. Als man ihn aus dem Käfig holte, entdeckte man, dass es sich nicht um einen Jungen, sondern um einen jungen Erwachsenen handelte. Wer weiß, wie lange er schon da drin war. Er war verwirrt, desorientiert. Zuerst sagte er kein Wort, erst dann, als der neue Aufseher mit ihm sprach, glitt ihm ein einziger Name von den Lippen: <i>Henry Matthew Deaver</i>. <br />
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<img src="https://i.imgur.com/bOS04bg.png"  align="right" style="border: 1px solid #000;  margin-left: 5px;"> Er atmete ein, fiel durch das Nichts. Seine Atmung wurde langsamer und seine pochende Migräne ließ nach. Er war sich nicht ganz sicher, woher er wusste, dass er fiel - er spürte keine Luft an seinem Kopf vorbeirauschen und sein Magen fühlte sich gut an - aber dann spürte er, wie eine Welle der Ruhe über ihn hereinbrach, und er hörte einfach auf, sich zu fragen. Wo auch immer er war, die Dunkelheit beruhigte ihn, zumindest für eine Weile. Der Vollmond, der ewige Begleiter von Einzelgängern und Ehebrechern, schwebte über ihm als sich seine Augen auf ein Neues öffneten. Die windgepeitschten Kiefern raschelten, ein Fuchs mit einer Brut lauerte in einem Bau an der Wurzel eines Baumes. Das Tier fürchtete die Gefahr, die über Hunger und Durst stand. Die Jungen quiekten und öffneten hilflos ihre Mäuler. Henry bemerkte, wie unruhig die Natur war. Wie ihm das Atmen von Sekunde zu Sekunde schwerer fiel. Wie ihm etwas den Willen raubte, als würden sich ein unsichtbares Seil um seinen schwächelnden Körper legen. Er war nicht für so niedrige Temperaturen gekleidet. Seine Finger waren bald schon taub und eiskalt. Er zitterte von Kopf bis Fuß und es war ein Wunder, dass er es überhaupt noch schaffte, weiterzugehen. Er erkannte vage die Wälder, aber alles schien so anders zu sein. Er stolperte erneut und konnte sich gerade noch am Stamm eines Baumes festhalten. Eisig kalt unter seinen Fingern. Er spürte nicht einmal mehr den Unterschied. Er war sich nicht einmal sicher, ob er ihn wirklich unter seiner Haut spürte. Er hatte sich die Handfläche aufgeschürft, das konnte er deutlich sehen. Blut lief an seinem Handgelenk hinunter. Aber er spürte nichts.<br />
<br />
Seine grünen Augen weiteten sich. Er spürte, wie ihm der Atem im Hals stecken blieb. Die unwahrscheinliche und unmögliche Erkenntnis drängte sich auf - er war nicht mehr zu Hause. Er war nicht mehr in seiner Welt, in seiner Zeit, in seiner Realität, vielleicht sogar. Und in diesem Moment tauchte es auf. Das Mal. Es brannte einen Moment lang auf der Haut seines Unterarms, während es  langsam in roten Zahlen niedergeschrieben wurde. Taub und betäubt krempelte er seine Ärmel hoch.  Tik Tok. Tik Tok. Tik Tok. Wie ein pulsierender Organismus, hatte es sich unter seiner Haut eingenistet bevor die Zeit einem Countdown gleich zu fallen begann. <br />
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Es freut mich sehr, dass du es bis hierhin geschafft hast und dich noch nichts verjagen konnte - hoffen wir, dass es so bleibt. Die Entwicklung zwischen Henry und Olivia habe ich bewusst ausgelassen, da ich es bevorzuge wenn man den gemeinsamen Teil auch wirklich <i>gemeinsam</i> durchgeht, so dass wir beide zufrieden sind, statt x-Dinge vorzuschreiben, die dann nicht in die Vorstellung passen. Die Bereitwilligkeit zur Planung sollte demnach vorhanden sein, super gerne natürlich auch eigene Ideen. <3 Zu guter Letzt möchte ich dir ein paar Informationen zu meiner Person geben. Im Durchschnitt poste ich ab 4000 Zeichen aufwärts und würde es bevorzugen, wenn sich mein Postpartner auch in diesem Bereich bewegt, prinzipiell habe ich jedoch nichts gegen kürzere Postings einzuwenden. Was die Frequenz angeht, gehöre ich ehrlicherweise zu der gemütlichen Sorte, ich poste nicht täglich und manchmal kann es etwas Zeit in Anspruch nehmen. Du solltest also Geduld mitbringen, welche ich gleichermaßen aber auch entgegenbringe. Zudem wünsche ich mir, dass jemand den Charakter übernimmt, der auch langfristiges Interesse an dem Herren besitzt. Sollte es noch Fragen geben kannst du dich jederzeit in dem Thread oder auch per Messenger melden - meine Daten findest du auf der Teamseite. <img src="https://darkest-hour.de/images2/heart.gif" alt="heart" title="heart" class="smilie smilie_80" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
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			<title><![CDATA[You must be ready for him… If you don’t, it’s your funeral.]]></title>
			<link>https://darkest-hour.de/showthread.php?tid=2042</link>
			<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 15:26:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://darkest-hour.de/member.php?action=profile&uid=261">Tara Carpenter</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div style="width:500px; height:600px; border-radius: 40px 40px 40px 40px; background-image: url('https://i.imgur.com/EXSCUv3.png');"><style type="text/css"><br />
-- TEXTBOXEN --<br />
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<br />
<br><br><table width=400px><div class="scrollbox4" style="margin-left:30px; margin-top:-80px;"><br><center><div style="background-color:#121217; width:290px;"><b><font color="#5d0900">“Death has come to your little town.”</font></b></div></center><br />
<b>Aufgewachsen...</b> in einem typischen amerikanischen Haushalt in Haddonfield, Illinois. Michael wurde während seiner gesamten Kindheit von extremen Albträumen heimgesucht,  er quälte und tötete oft kleine Tiere zum Spaß; hörte Stimmen, sah Visionen von Morden und wurde schließlich im Alter von 6 Jahren dazu getrieben, seine eigene Schwester in der Halloween-Nacht 1963 zu töten. In dem Smith's Grove Sanatorium, einer Nervenheilanstalt, verbrachte er die nächsten 15 Jahre eingesperrt. Michael wurde unter der Aufsicht von Dr. Sam Loomis betreut, studiert und in Isolation gehalten bis ihm im Jahre 1978 die Flucht gelang.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/2k4FkBc.png"  align="left" style="border: 2px solid #000; margin-right: 5px;"> Die Einsamkeit war für ihn so selbstverständlich wie der Wechsel der Jahreszeiten. Noch nie in seinem Leben hatte er sich gewünscht, unter Menschen zu sein, und so verwirrte ihn der plötzliche Schmerz über seine eigene Abgeschiedenheit. Als er durch Dunkelheit und totes Laub ging, spürte er, wie die Einsamkeit an ihm zerrte - wie ein Messer, das durch sein Fleisch schneidet. Zuerst hatte Michael gedacht, dass er das Nichts mit Blutvergießen stillen könnte, wie er es in jener Nacht vor all den Jahren getan hatte. Aber das hatte die betäubende Leere nur noch schlimmer gemacht. Endlose Tage und lange Nächte, eingesperrt in Smith's Grove, mit nichts als dem Nichts, das ihm Gesellschaft leistete. Loomis, der perfekte Idiot, der er war, hatte den leeren Raum nicht gesehen - er hatte nur die Augen hinter der Maske gesehen. Er hatte nicht die Hand ausgestreckt, wie Michael es in jenen frühen Tagen des Ertrinkens in Schwarz und Tod von ihm verlangt hatte. Fanatismus hatte den Mann an den Rand des Abgrunds getrieben, und er hatte Michael die Schuld daran gegeben.<br />
<br />
Als Michael die Gelegenheit zur Flucht gefunden hatte, hatte er sie ergriffen. Es gab etwas da draußen in der Welt, etwas Größeres als die Leere in seinem Inneren. Alles, was er brauchte, war, es zu finden - sich dem Schein der Kürbislaterne zu nähern. Verloren, verwirrt und vor dem Abgrund der Dunkelheit fliehend, hatte er alles getan, um den verlockenden Ruf nach einem Ort der Zugehörigkeit zu finden. Er hatte ihn angeheizt, sich von seiner Angst ernährt und seine Wut wie eine undurchdringliche Nebelschwade wachsen lassen. Er hatte wieder getötet - ja. Und die Wut hatte ihn zurück nach Hause getrieben, zurück nach Haddonfield. Dort gab es nichts als Enttäuschung - eine Stadt, die so sehr auf die Illusion ihrer selbst fixiert war, dass sie blind für ihre eigene Realität war. Männer, die zu sehr damit beschäftigt waren, das Feuer in ihren Lenden zu stillen, und Frauen, die zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, um sich um die Kinder zu kümmern. Er sah, wie die kleinen Höllenwesen Amok liefen, unbeaufsichtigt, um sich gegenseitig zu quälen und ihr eigenes aufkeimendes Leben zu vernachlässigen. <br />
<br />
Ein kalter Wind verjagte den lauen Halloween-Nachmittag, und Michael zog mit ihm ein. Er rächte sich an der Schwester, die zu dumm gewesen war, sich um ihn zu kümmern;  Im Tod konnte sie ihm nicht entkommen. Doch selbst der Akt der Schändung minderte nicht das Gefühl, dass er nicht mehr war als ein kleiner Blutfleck in einem Meer aus Oktoberdunkel. Die Angst und die Wut hatten ihn weiter getrieben. Niemand in Haddonfield schien sich daran zu erinnern, was sich an diesem schrecklichen Tag vor fünfzehn Jahren ereignet hatte. Die Erinnerung an Myers war zugunsten des Status quo ausgelöscht worden - um den Traum von der Vorstadt am Leben zu erhalten. Michael war nie jemand gewesen, der sich mit Träumen aufhielt. Er lebte nur mit Albträumen. Als die Halloween-Nacht näher rückte, schlich Michael wie ein Schatten durch Haddonfield. Er folgte jenen unwissenden Narren, die es wagten, ihre Schützlinge zu vernachlässigen; er überraschte sie und suchte Häuser heim, die sie für sicher hielten - ein Beweis dafür, dass die Existenz des Boogeyman mehr als nur eine Schauergeschichte war. Gerade als die Wut einen neuen Höhepunkt erreicht hatte, war Loomis zurückgekehrt. Die Kugeln bohrten sich in Michaels Fleisch, brennend und hart und kalt. Er war lange in die Dunkelheit und schließlich auf den kalten, harten Boden einer ihm fremden Welt gefallen.<br />
<br />
<img src="https://i.imgur.com/nQA43NM.png"  align="right" style="border: 2px solid #000;  margin: 5px;"> Michael Myers ist die absolute Verkörperung des reinen Bösen. Er ist ein erbarmungsloser, verdorbener und sadistischer Serienmörder, dessen - vermeintlich - einziges Ziel es ist, Chaos, Schmerz und Tod über unschuldige Menschen zu bringen, seien es Männer, Frauen, Kinder oder sogar seine eigene Familie. Er tötet seine Opfer immer auf die brutalste und schmerzhafteste Art und Weise, die man sich vorstellen kann, und gönnt ihnen nur selten einen schnellen Tod oder zeigt ihnen Gnade. Michael fügt seinen Opfern nicht nur physischen Schaden zu, sondern quält sie auch psychisch und physiologisch, indem er ihre Angehörigen vor ihren Augen tötet oder ihnen dunkle und verstörende Streiche spielt. Seine mörderischen Neigungen stellen dabei seine eigene kranke Vorstellung davon dar, wie man Halloween feiern sollte. Dies deutet auf eine etwas kindliche Denkweise hin oder zumindest auf den Versuch, seinen Opfern noch mehr Angst einzujagen. <br />
<br />
Obwohl viele glauben, dass er die Denkweise eines Tieres hat, ist Michael in Wirklichkeit hochintelligent und in der Lage, mehrere Menschen zu seinem Vorteil zu überlisten und zu manipulieren. So wartet er in der Regel die Zeit ab, um sich an seine Opfer heranzupirschen, bevor er sie tötet, und er lässt seine Opfer ausgestellt, damit andere potenzielle Opfer sie finden, bevor er sie ebenfalls tötet. Michael kann auch sehr pragmatisch und vorsichtig sein, wenn es die Situation erfordert.  Michael ist jedoch nicht ohne Furcht, so trägt er seine Maske, um sein Gesicht und seine Emotionen zu verbergen, da sein Gesicht als normal und ziemlich gut aussehend angesehen wird. Da eine der Quellen von Michaels Macht die Angst ist, die er anderen beschert, befürchtet er diese Macht und sein Image zu verlieren, wenn die Menschen sehen würden, dass er trotz seiner bedrohlichen Präsenz, seiner immensen Stärke und seiner wortwörtlichen Verkörperung des Bösen in seinem Innersten ein einfacher Mensch war und immer sein würde. </div></td></tr></table></center>]]></description>
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<b>Aufgewachsen...</b> in einem typischen amerikanischen Haushalt in Haddonfield, Illinois. Michael wurde während seiner gesamten Kindheit von extremen Albträumen heimgesucht,  er quälte und tötete oft kleine Tiere zum Spaß; hörte Stimmen, sah Visionen von Morden und wurde schließlich im Alter von 6 Jahren dazu getrieben, seine eigene Schwester in der Halloween-Nacht 1963 zu töten. In dem Smith's Grove Sanatorium, einer Nervenheilanstalt, verbrachte er die nächsten 15 Jahre eingesperrt. Michael wurde unter der Aufsicht von Dr. Sam Loomis betreut, studiert und in Isolation gehalten bis ihm im Jahre 1978 die Flucht gelang.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/2k4FkBc.png"  align="left" style="border: 2px solid #000; margin-right: 5px;"> Die Einsamkeit war für ihn so selbstverständlich wie der Wechsel der Jahreszeiten. Noch nie in seinem Leben hatte er sich gewünscht, unter Menschen zu sein, und so verwirrte ihn der plötzliche Schmerz über seine eigene Abgeschiedenheit. Als er durch Dunkelheit und totes Laub ging, spürte er, wie die Einsamkeit an ihm zerrte - wie ein Messer, das durch sein Fleisch schneidet. Zuerst hatte Michael gedacht, dass er das Nichts mit Blutvergießen stillen könnte, wie er es in jener Nacht vor all den Jahren getan hatte. Aber das hatte die betäubende Leere nur noch schlimmer gemacht. Endlose Tage und lange Nächte, eingesperrt in Smith's Grove, mit nichts als dem Nichts, das ihm Gesellschaft leistete. Loomis, der perfekte Idiot, der er war, hatte den leeren Raum nicht gesehen - er hatte nur die Augen hinter der Maske gesehen. Er hatte nicht die Hand ausgestreckt, wie Michael es in jenen frühen Tagen des Ertrinkens in Schwarz und Tod von ihm verlangt hatte. Fanatismus hatte den Mann an den Rand des Abgrunds getrieben, und er hatte Michael die Schuld daran gegeben.<br />
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Als Michael die Gelegenheit zur Flucht gefunden hatte, hatte er sie ergriffen. Es gab etwas da draußen in der Welt, etwas Größeres als die Leere in seinem Inneren. Alles, was er brauchte, war, es zu finden - sich dem Schein der Kürbislaterne zu nähern. Verloren, verwirrt und vor dem Abgrund der Dunkelheit fliehend, hatte er alles getan, um den verlockenden Ruf nach einem Ort der Zugehörigkeit zu finden. Er hatte ihn angeheizt, sich von seiner Angst ernährt und seine Wut wie eine undurchdringliche Nebelschwade wachsen lassen. Er hatte wieder getötet - ja. Und die Wut hatte ihn zurück nach Hause getrieben, zurück nach Haddonfield. Dort gab es nichts als Enttäuschung - eine Stadt, die so sehr auf die Illusion ihrer selbst fixiert war, dass sie blind für ihre eigene Realität war. Männer, die zu sehr damit beschäftigt waren, das Feuer in ihren Lenden zu stillen, und Frauen, die zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, um sich um die Kinder zu kümmern. Er sah, wie die kleinen Höllenwesen Amok liefen, unbeaufsichtigt, um sich gegenseitig zu quälen und ihr eigenes aufkeimendes Leben zu vernachlässigen. <br />
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Ein kalter Wind verjagte den lauen Halloween-Nachmittag, und Michael zog mit ihm ein. Er rächte sich an der Schwester, die zu dumm gewesen war, sich um ihn zu kümmern;  Im Tod konnte sie ihm nicht entkommen. Doch selbst der Akt der Schändung minderte nicht das Gefühl, dass er nicht mehr war als ein kleiner Blutfleck in einem Meer aus Oktoberdunkel. Die Angst und die Wut hatten ihn weiter getrieben. Niemand in Haddonfield schien sich daran zu erinnern, was sich an diesem schrecklichen Tag vor fünfzehn Jahren ereignet hatte. Die Erinnerung an Myers war zugunsten des Status quo ausgelöscht worden - um den Traum von der Vorstadt am Leben zu erhalten. Michael war nie jemand gewesen, der sich mit Träumen aufhielt. Er lebte nur mit Albträumen. Als die Halloween-Nacht näher rückte, schlich Michael wie ein Schatten durch Haddonfield. Er folgte jenen unwissenden Narren, die es wagten, ihre Schützlinge zu vernachlässigen; er überraschte sie und suchte Häuser heim, die sie für sicher hielten - ein Beweis dafür, dass die Existenz des Boogeyman mehr als nur eine Schauergeschichte war. Gerade als die Wut einen neuen Höhepunkt erreicht hatte, war Loomis zurückgekehrt. Die Kugeln bohrten sich in Michaels Fleisch, brennend und hart und kalt. Er war lange in die Dunkelheit und schließlich auf den kalten, harten Boden einer ihm fremden Welt gefallen.<br />
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<img src="https://i.imgur.com/nQA43NM.png"  align="right" style="border: 2px solid #000;  margin: 5px;"> Michael Myers ist die absolute Verkörperung des reinen Bösen. Er ist ein erbarmungsloser, verdorbener und sadistischer Serienmörder, dessen - vermeintlich - einziges Ziel es ist, Chaos, Schmerz und Tod über unschuldige Menschen zu bringen, seien es Männer, Frauen, Kinder oder sogar seine eigene Familie. Er tötet seine Opfer immer auf die brutalste und schmerzhafteste Art und Weise, die man sich vorstellen kann, und gönnt ihnen nur selten einen schnellen Tod oder zeigt ihnen Gnade. Michael fügt seinen Opfern nicht nur physischen Schaden zu, sondern quält sie auch psychisch und physiologisch, indem er ihre Angehörigen vor ihren Augen tötet oder ihnen dunkle und verstörende Streiche spielt. Seine mörderischen Neigungen stellen dabei seine eigene kranke Vorstellung davon dar, wie man Halloween feiern sollte. Dies deutet auf eine etwas kindliche Denkweise hin oder zumindest auf den Versuch, seinen Opfern noch mehr Angst einzujagen. <br />
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Obwohl viele glauben, dass er die Denkweise eines Tieres hat, ist Michael in Wirklichkeit hochintelligent und in der Lage, mehrere Menschen zu seinem Vorteil zu überlisten und zu manipulieren. So wartet er in der Regel die Zeit ab, um sich an seine Opfer heranzupirschen, bevor er sie tötet, und er lässt seine Opfer ausgestellt, damit andere potenzielle Opfer sie finden, bevor er sie ebenfalls tötet. Michael kann auch sehr pragmatisch und vorsichtig sein, wenn es die Situation erfordert.  Michael ist jedoch nicht ohne Furcht, so trägt er seine Maske, um sein Gesicht und seine Emotionen zu verbergen, da sein Gesicht als normal und ziemlich gut aussehend angesehen wird. Da eine der Quellen von Michaels Macht die Angst ist, die er anderen beschert, befürchtet er diese Macht und sein Image zu verlieren, wenn die Menschen sehen würden, dass er trotz seiner bedrohlichen Präsenz, seiner immensen Stärke und seiner wortwörtlichen Verkörperung des Bösen in seinem Innersten ein einfacher Mensch war und immer sein würde. </div></td></tr></table></center>]]></content:encoded>
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