Rebecca Breeds
Aurora de Martel
|| The Originals
Aurora de Martel – die Rose mit Dornen aus Wahnsinn. Geboren in einer Welt aus Adel, Glauben und strenger Etikette, war Aurora das, was man einst „eine Dame“ nannte – schön, scharf, unberechenbar. Doch hinter ihrem Lächeln verbarg sich ein Sturm, den niemand bändigen konnte. Sie war Herz und Abgrund zugleich, ein Wesen, das zwischen Liebe und Wahnsinn tanzte, ohne je den Boden zu berühren.
Als sie Klaus Mikaelson begegnete, fand sie in ihm den Spiegel ihrer Seele – den Schmerz, die Einsamkeit, die Sehnsucht nach Freiheit. Ihre Liebe war wild, zerstörerisch, grenzenlos. In seinen Armen fühlte sie sich lebendig, doch in seiner Welt wurde sie gebrochen. Ihre Gefühle, zu stark für die Fesseln der Vernunft, stürzten sie in den Abgrund der Dunkelheit.
Verwandelt in eine Vampirin durch Rebekah Mikaelson, wurde Aurora unsterblich – aber auch unheilbar. Ihr Geist, schon zuvor fragil, zersplitterte unter dem Gewicht der Ewigkeit. Der Wahnsinn wurde zu ihrem einzigen Halt, der Schmerz zu ihrer Wahrheit. Und doch blieb sie, trotz allem, von einer Schönheit und Tiefe, die man nicht leugnen konnte. Sie war das Chaos, das in Poesie sprach, das Blut, das in Rosen duftete.
Mit ihrem Bruder Tristan de Martel verband sie eine unlösbare, tragische Bindung – Liebe, Loyalität und Obsession zugleich. Er wollte sie schützen, doch Aurora wollte nur fühlen. Zwischen ihnen lag kein Verständnis, nur eine ewige Schuld.
Später schloss sie sich Lucien Castle an – eine Allianz aus Schmerz, Rache und Leidenschaft. Gemeinsam wollten sie den Mikaelsons das antun, was jene ihnen genommen hatten: Kontrolle, Frieden, Liebe. Doch Aurora war nie wirklich Verbündete, nie wirklich Feindin. Sie war ein freier Geist, der in seiner Freiheit verbrannte.
Tom Holland
Autolycus
|| Herc-Xenaverse
Autolycus, berühmt als der listige Dieb, tritt auf die Bühnen des antiken Griechenlands mit einem verschmitzten Lächeln und einem funkelnden Blick. Ein charmanter Schurke, der genauso clever wie wendig ist, dessen Hände schneller sind als jedes Auge folgen kann und dessen Verstand ihn in die höchsten Kreise von Macht und Intrigen führt.
Autolycus’ Abenteuer sind eine Mischung aus Diebstahl, Betrug und unvorhersehbaren Allianzen. Er bewegt sich durch Paläste, Märkte und dunkle Tavernen, immer auf der Suche nach Beute, doch oft auch unfreiwillig in größere Konflikte verwickelt. Seine Begegnungen mit Xena, Gabrielle und Hercules sind geprägt von List, Witz und gelegentlich unerwarteter Heldentat.
Doch hinter dem schelmischen Lächeln steckt ein Charakter, der Loyalität, Ehre und Gerechtigkeit kennt – wenn auch auf seine eigene, unkonventionelle Art.
bill skarsgård
Axel Cluney
|| Marvel
Axel Cluney, geboren in den Vereinigten Staaten, war ein Mutant mit der Fähigkeit, hochgradig ätzende, gelatineartige Substanzen aus seinem Mund zu speien. Diese Substanzen konnten nahezu jedes Material auflösen oder durchdringen.
Seine Mutationen manifestierten sich erstmals im Alter von 14 Jahren, als er während eines betrunkenen Moments auf einer Strandparty erbrach und dabei versehentlich das Gesicht eines Mädchens verbrannte. Dieses traumatische Ereignis verfolgte ihn jahrelang in Form von Albträumen, und er fühlte sich schuldig, da er sich nicht einmal an den Namen des Mädchens erinnern konnte.
Später schloss sich Axel einem Team von Superhelden an, das von dem ehemaligen Superhelden Spike Freeman, auch bekannt als "Coach", und dem Medienmogul Spike Freeman gegründet wurde. Dieses Team, bekannt als X-Force, wurde als Medienphänomen aufgebaut, wobei Axel als Anführer fungierte.
In der X-Force war Axel als Zeitgeist bekannt. Er war bekannt für seine zynische Haltung und seine Bereitschaft, extreme Maßnahmen zu ergreifen, um seine Ziele zu erreichen.
Michael Sheen
aziraphale
|| Good Omens
Aziraphale ist ein Engel von altmodischer Eleganz – ein Wesen aus Licht, das lieber ein gutes Buch liest, als ein Schwert zu schwingen. Seit Anbeginn der Zeit ist er auf der Erde stationiert, und was einst eine Mission war, wurde mit den Jahrhunderten zu einer stillen Liebe. Aziraphale liebt die Menschen – ihre Fehler, ihre Träume, ihre Unordnung. Er liebt die Musik, die Literatur, den Duft alter Seiten und die Wärme eines guten Tees. In einer Welt, die zwischen Himmel und Hölle zerrissen ist, hat er das Wertvollste entdeckt: Freude am Menschsein.
Einst war er der Hüter des flammenden Schwertes am Tor des Paradieses. Doch schon damals zeigte sich, dass Aziraphale anders war als andere Engel: weichherzig, neugierig, unpraktisch. Statt zu richten, wollte er verstehen. Statt zu gehorchen, wollte er fühlen. Und so begann seine endlose Freundschaft – oder vielmehr: seine komplizierte, zärtlich unausgesprochene Liebe – zu Crowley, dem Dämon, der einst ein Engel war wie er.
Gemeinsam verbrachten sie Jahrhunderte auf der Erde, in einer Art kosmischer Partnerschaft, die beide weder zugeben noch leugnen konnten. Aziraphale versuchte stets, das Gute zu bewahren, Crowley das Chaos zu genießen – doch am Ende suchten beide dasselbe: Freiheit von der starren Ordnung, in der sie geboren wurden.
Gavin Leatherwood
Azriel
|| Books
Azriel, der Schattenbringer, ist ein Mann aus Stille und Schatten – so still, dass man oft vergisst, dass er da ist, bis man den kalten Hauch seiner Gegenwart spürt. Als Spymaster des Nachthofs trägt er Geheimnisse wie andere ihre Narben, und seine eigenen – die verbrannten Hände, das verschlossene Herz – erzählen mehr als jedes Wort, das er je sagen könnte.
Geboren in Dunkelheit, aufgewachsen in Grausamkeit, lernte Azriel früh, dass Schmerz eine Sprache ist – eine, die er beherrscht, aber nie laut spricht. Unter Rhysand fand er nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Familie, und in Cassian und Morrigan jene, die ihm zeigten, dass selbst ein Mann aus Schatten ein Zuhause finden kann. Doch er bleibt immer ein wenig abseits – der Beobachter am Rand des Feuers, der lieber sieht, als gesehen zu werden.
In der Stille liegt seine Stärke. Seine Loyalität ist unerschütterlich, seine Kontrolle beinahe unheimlich. Aber unter der Ruhe liegt Sehnsucht – eine, die er nie ausspricht, die aber in jedem Blick, in jeder Geste flackert. Er liebt in der Tiefe, nicht im Licht. Und vielleicht ist das seine größte Tragödie: zu fühlen, was er nicht haben darf, und dennoch weiterzuschützen, als hinge sein Herz an jedem Atemzug derer, die er liebt.
Zoë Wanamaker
Baghra
|| Shadow and Bone
Baghra war eine Grisha von außergewöhnlicher Macht und noch größerer Bitterkeit. Einst eine der mächtigsten Schattenbeschwörer Ravkas, lehrte sie Generationen von Schülern, ihre Gaben zu beherrschen – doch niemand konnte erahnen, welch tiefer Schmerz sie in sich trug. Mutter des Dunklen, des Jungen, der die Welt in Finsternis hüllen sollte, war sie zugleich seine erste Lehrerin und seine erste Enttäuschung. In ihr vereinten sich Stolz, Schuld und Liebe, untrennbar wie Licht und Schatten.
Einst schön, gefürchtet und ehrgeizig, erkannte Baghra zu spät, welchen Preis Macht forderte. Sie wandte sich von allem ab – vom Hof, vom Ruhm, von der Welt –, und lebte fortan als Einsiedlerin, zynisch und hart, doch mit Augen, die zu viel gesehen hatten. Ihre Worte waren scharf, ihr Urteil unerbittlich, doch hinter jeder Grobheit lag Wahrheit. Sie formte Helden und brach Illusionen, weil sie wusste, dass Sanftmut niemanden rettete.
In Alina Starkov sah sie Hoffnung, aber auch Erinnerung – an das, was ihr Sohn einst hätte sein können. Ihr Unterricht war keine Zucht, sondern ein letzter Versuch, ein Schicksal zu wenden, das längst besiegelt schien. Baghra kämpfte nicht mit Armeen, sondern mit Gewissen – mit dem Wunsch, dass aus der Dunkelheit, die sie geboren hatte, doch noch Licht entstehen könnte.
SEBASTIAN ROCHÉ
BALTHAZAR
|| Supernatural
Balthazar war ein Engel des Herrn, erschaffen in der Zeit vor den Menschen – ein Soldat im ewigen Krieg zwischen Himmel und Hölle. Doch im Gegensatz zu vielen seiner Brüder verlor er irgendwann den Glauben an Befehle und Gehorsam. Er sah die Widersprüche im göttlichen Plan, das endlose Blutvergießen im Namen der Ordnung, und entschied sich, einen anderen Weg zu gehen. Statt himmlischer Disziplin wählte er Freiheit – in all ihrer chaotischen, gefährlichen Schönheit.
Auf der Erde lebte Balthazar nach eigenen Regeln. Er genoss das Leben, die Sünde und den Luxus, den seine gefallenen Brüder verachteten. Mit seinem Witz, Charme und sarkastischer Eleganz war er ebenso unberechenbar wie faszinierend. Hinter seinem spielerischen Auftreten jedoch lag eine tiefe Müdigkeit – die eines Engels, der zu viel gesehen und zu wenig geglaubt hatte, um sich noch an Befehle zu klammern.
Trotz seiner rebellischen Natur blieb Balthazar kein Feind der Menschheit. Er handelte aus Überzeugung, nicht aus Bosheit, und half Castiel und den Winchesters, wann immer es mit seinem eigenen moralischen Kompass vereinbar war. In seiner Arroganz lag eine seltsame Form von Weisheit: das Wissen, dass selbst Engel Fehler brauchen, um frei zu sein.
Balthazar gilt als charmant, hedonistisch und tragisch frei. Hinter seinem spöttischen Lächeln verbirgt sich ein Engel, der die Sterne gesehen und den Himmel hinter sich gelassen hat – nicht aus Hass, sondern aus Erkenntnis. Er war kein Held und kein Verräter, sondern etwas dazwischen: ein Wesen, das begriff, dass selbst Ewigkeit ihren Preis hat.
frei wählbar
Bambi
|| Disney
Bambi ist ein Wesen der Natur, geprägt von Unschuld, Neugier und der stetigen Herausforderung, in einer Welt voller Schönheit und Gefahr seinen Platz zu finden. Als junger Rehkitz erlebt er die Wunder des Waldes, lernt Freundschaft, Mut und Verantwortung, doch das Leben fordert ihn auch früh mit Verlust, Gefahr und Trauer heraus. Bambi ist sensibel, aufmerksam und lernbegierig, aber auch entschlossen, aus Erfahrungen zu wachsen und Stärke zu entwickeln.
Sein innerer Konflikt liegt in der Balance zwischen Unschuld und Reife. Bambi sehnt sich nach Freiheit und spielerischer Entdeckung, wird aber gleichzeitig mit den harten Realitäten des Lebens konfrontiert: Verlust von Familie, Bedrohungen durch Jäger und die Verantwortung, eines Tages selbst als Anführer zu handeln. Jede Begegnung, jedes Abenteuer im Wald ist für Bambi eine Lektion über Mut, Loyalität und die eigene Identität.
jane levy
Barbara Gordon
|| DC
Barbara Gordon ist die brillante und mutige Tochter von Commissioner James Gordon und eine der bedeutendsten Heldinnen Gothams. Intelligent, ehrgeizig und technisch versiert, trat sie zunächst als Batgirl in Erscheinung – eine Symbolfigur für Hoffnung und Mut in einer Stadt, die von Dunkelheit beherrscht wird.
Ihr Leben änderte sich dramatisch, als sie vom Joker angeschossen und dadurch gelähmt wurde. Doch statt daran zu zerbrechen, erschuf Barbara eine neue Identität: Oracle, die unsichtbare Stimme im Ohr der Helden, Meisterin der Informationsnetzwerke und strategisches Genie des Bat-Familienverbundes.
Sie ist stark, analytisch und unbeugsam – eine Frau, die beweist, dass wahre Heldentat nicht von körperlicher Stärke, sondern von Willen, Intelligenz und Herz kommt. Ob als Batgirl oder Oracle – Barbara Gordon steht für Mut, Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass Wissen genauso mächtig sein kann wie jede Waffe.
Adrianne Palicki
Barbara Morse
|| Marvel
Barbara „Bobbi“ Morse wurde in den Vereinigten Staaten geboren und wuchs in einem Umfeld auf, das Bildung, Disziplin und Eigenverantwortung förderte. Schon früh zeigte sie außergewöhnliche Intelligenz, körperliche Fitness und strategisches Denken, Eigenschaften, die ihre spätere Laufbahn entscheidend prägten.
Nach ihrer Ausbildung an renommierten Institutionen spezialisierte sich Barbara auf Biologie, Biochemie und Kampfkunst, wodurch sie sowohl als Wissenschaftlerin als auch als taktische Spezialistin glänzen konnte. Parallel zu ihrer wissenschaftlichen Karriere erhielt sie eine Ausbildung bei geheimdienstlichen Organisationen, die ihr Fähigkeiten in Spionage, Nahkampf, Waffentechnik und Informationsbeschaffung vermittelte.
Barbara Morse trat schließlich als Agentin und operative Führungskraft in internationalen Einsätzen in Erscheinung. Unter ihrem Codenamen Mockingbird bewährte sie sich durch Mut, Präzision und Loyalität, während sie gleichzeitig komplexe operative Entscheidungen traf, oft unter höchstem Risiko. Ihre Kombination aus Intellekt, körperlicher Leistungsfähigkeit und taktischem Scharfsinn machte sie zu einer unverzichtbaren Kraft innerhalb ihres Teams.
Neben ihren beruflichen Leistungen ist Barbara bekannt für ihre Standhaftigkeit, Empathie und Entschlossenheit, Eigenschaften, die ihr halfen, Vertrauen und Respekt sowohl bei Kollegen als auch bei Verbündeten zu gewinnen. Sie zeigt, dass Stärke nicht nur in körperlicher Überlegenheit, sondern auch in moralischer Integrität und strategischem Denken liegt.
Geoffrey Rush
Barbossa
|| Pirates of the Caribbean
Hector Barbossa wurde im 17. Jahrhundert in ärmlichen Verhältnissen geboren – ein Mann, der früh lernte, dass die Welt nichts schenkt. Vom einfachen Matrosen zum gefürchteten Piratenkapitän stieg er durch Mut, List und unerschütterlichen Ehrgeiz auf. In seinem Herzen brannte der Hunger nach Freiheit – und nach mehr: nach Macht, Reichtum und dem Respekt, den ihm das Schicksal verwehrt hatte.
Als Captain der Black Pearl war Barbossa ebenso charismatisch wie grausam. Er war ein Mann von Bildung und Rohheit zugleich – einer, der Shakespeare zitierte, während er Kanonen lud. Sein Stolz, seine Intelligenz und seine Skrupellosigkeit machten ihn zu einer Legende der Meere. Doch dieser Ruhm hatte seinen Preis: der Fluch des Aztekengoldes, der ihn und seine Crew zu lebenden Toten machte, dazu verdammt, den Geschmack von Leben zu kennen, aber ihn nie zu spüren.
Trotz all seiner Sünden zeigte Barbossa eine seltsame Form von Ehre. Er war ein Pirat, ja – aber auch ein Mann mit Prinzipien. Er kämpfte für Freiheit, für die Unabhängigkeit der Meere und gegen jene, die sie zu kontrollieren suchten. Hinter seinem Zynismus verbarg sich ein Anflug von Idealismus, den er niemals offen zeigte. In seinem letzten Akt bewies er, dass selbst Piraten Helden sein können: Er opferte sich, um seine Tochter Carina zu retten – ein Ende, das ihm jene Würde verlieh, die er im Leben oft verspottet hatte.
jeffrey dean morgan
barney barton
|| Marvel
Barney Barton wurde in Waverly, Iowa, geboren und wuchs gemeinsam mit seinem Bruder Clint Barton auf. Schon früh entwickelte er außergewöhnliche körperliche Geschicklichkeit, Präzision und ein Talent für Bogenschießen und Nahkampf. Im Gegensatz zu seinem Bruder führte sein Weg in jungen Jahren zu kriminellen Aktivitäten, wodurch er umfassende Erfahrungen in strategischem Denken, Täuschung und Überlebensfähigkeiten erlangte.
Im Laufe seiner Karriere wurde Barney Barton als Trickshot bekannt, ein Meisterbogenschütze, der sowohl seine Fähigkeiten im Kampf als auch seine taktische Intelligenz einsetzte, um Gegner zu überwältigen und komplexe Missionen erfolgreich durchzuführen. Gelegentlich übernahm er auch den Codenamen Hawkeye, wobei er sowohl als Gegner als auch als Verbündeter seines Bruders agierte. Barney ist bekannt für seine Entschlossenheit, Präzision, taktisches Geschick und Anpassungsfähigkeit, die es ihm ermöglichen, sowohl in direkten Konfrontationen als auch in verdeckten Operationen effektiv zu agieren.
Neben seinen außergewöhnlichen Bogenschieß- und Nahkampffähigkeiten verfügt Barney Barton über ein tiefes Verständnis von Strategie, Teamkoordination und psychologischer Manipulation. Durch die Kombination aus körperlicher Exzellenz, taktischem Denken und Erfahrung im Umgang mit Helden und Schurken hat er sich einen festen Platz als komplexer und respektierter Charakter im Marvel-Universum erarbeitet, der sowohl als Gegner als auch als Verbündeter fungieren kann.
Grant Gustin
barry allen
|| DC
Barry Allen ist ein forensischer Wissenschaftler beim Central City Police Department, der nach einem Unfall im Teilchenbeschleuniger übernatürliche Geschwindigkeit erlangt. Unter dem Namen The Flash nutzt er seine Kräfte, um Verbrechen zu bekämpfen und seine Stadt vor Metawesen und anderen Bedrohungen zu schützen.
Barry ist intelligent, mitfühlend und von einem starken Gerechtigkeitssinn getrieben. Trotz zahlreicher Rückschläge bleibt er optimistisch und glaubt fest daran, dass Hoffnung und Liebe selbst die dunkelsten Zeiten überdauern.
Sofia Boutella
bastet
|| Mythologie
Bastet ist eine der ältesten und beliebtesten Gottheiten des Alten Ägypten – eine Göttin, die zugleich zärtlich und tödlich, mütterlich und wild ist. In ihren frühesten Darstellungen war sie eine Löwengöttin, Tochter des Sonnengottes Ra und Schwester oder Aspekt der furchtbaren Sachmet. Sie verkörperte die sengende Sonne, die vernichten konnte, wenn sie erzürnt war. Doch im Lauf der Jahrhunderte verwandelte sich ihr Bild: Aus der fauchenden Löwin wurde die Hauskatze, Symbol von Schutz, Wärme, Musik, Freude und Fruchtbarkeit.
Bastet wurde zur Göttin des Heims, der Mütter, der Geburten und der Feste –
doch ihre Krallen blieben scharf.
Denn Bastet war nicht nur die Beschützerin, sie war auch die Wächterin gegen das Böse. Wenn Dämonen, Krankheiten oder Feinde das Haus bedrohten, verwandelte sie sich wieder in die Löwin, schnell und gnadenlos. Ihre Priesterinnen tanzten und musizierten zu ihren Ehren, und in Bubastis – ihrer heiligen Stadt – feierten die Menschen rauschhafte Feste voller Gesang und Wein. Doch selbst im Lächeln der Göttin lag immer ein Schatten: die Erinnerung daran, dass Sanftmut und Stärke eins sind.
Bastet ist die Verkörperung weiblicher Macht – eine Göttin, die liebt, schützt, feiert und zerstört, wenn sie muss.
frei wählbar
beast
|| Disney
Das Biest ist die Verkörperung von Schuld, eingefroren in Gestalt. Einst ein Prinz, der Arroganz mit Stärke verwechselte, wurde er durch einen Fluch gezwungen, das zu tragen, was er innerlich längst war. Seine monströse Form ist keine Strafe allein, sondern ein Spiegel – einer Seele, die sich selbst verachtet. Isolation wird zu seinem Alltag, Wut zu seinem Schutzmechanismus.
Adam ist jähzornig, ungeduldig und voller Selbsthass. Doch unter der rauen Oberfläche liegt ein Mann, der verzweifelt nach Erlösung sucht, ohne zu glauben, sie zu verdienen. Er hat gelernt, dass Nähe schmerzt, und stößt sie deshalb von sich. Seine größte Angst ist nicht, ungeliebt zu sein – sondern erkannt zu werden.
Die Begegnung mit Belle zwingt ihn zur Veränderung. Nicht durch Zauber, sondern durch Konsequenz. Sie fürchtet ihn, widerspricht ihm, verlässt ihn – und kehrt nur zurück, wenn er sich wandelt. Liebe wird für Adam kein Geschenk, sondern eine Aufgabe. Er muss lernen, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
samara weaving
|| Horror Genre
Bee ist auf den ersten Blick die perfekte Babysitterin – charmant, cool, selbstbewusst und für den jungen Cole wie eine große Schwester oder geheime Heldin. Hinter ihrem strahlenden Lächeln verbirgt sich jedoch eine dunkle Seite: Bee ist Anführerin eines satanischen Kults, der unschuldiges Blut opfert, um Macht und ewige Jugend zu erlangen.
Trotz ihrer grausamen Taten zeigt Bee überraschend viel Menschlichkeit – sie ist nicht nur sadistisch, sondern auch kontrolliert, klug und emotional komplex. Ihre Beziehung zu Cole ist echt, fast beschützend, auch wenn sie bereit ist, ihn zu opfern, um ihr Ziel zu erreichen.
Bee verkörpert die perfekte Mischung aus Verführung und Gefahr: Sie ist die Sünde im goldenen Glanz, eine Frau, die Macht liebt, aber tief im Inneren vielleicht selbst nach Erlösung sucht. Am Ende bleibt sie ein Mysterium – ein Engel des Todes mit einem Lächeln, das man nie vergisst.
|| VERGEBEN
Anna Maxwell Martin
Beelzebub
|| Good Omens
Beelzebub, bekannt als Fürst der Fliegen, ist einer der höchsten Herrscher der Hölle – ein uraltes Wesen aus Finsternis, Autorität und glitzerndem Gift. Wo andere Dämonen Chaos verbreiten, organisiert Beelzebub es. Sie* (oder er – Beelzebub ist jenseits menschlicher Kategorien) herrscht mit kühler Präzision, unerschütterlicher Macht und einer Stimme, die mehr Drohung als Klang ist. Im endlosen Krieg zwischen Himmel und Hölle war Beelzebub stets die Verkörperung der absoluten Loyalität – der Stellvertreter der Dunkelheit, der nie zweifelte.
Doch wie alle großen Diener der Ordnung – sei sie göttlich oder infernalisch – trägt Beelzebub einen Schatten aus Müdigkeit in sich. Jahrtausende des Befehls, unzählige Intrigen, immer dieselben Siege, dieselben Verluste. In den tiefsten Hallen Pandämoniums war Beelzebub gefürchtet und verehrt, aber nie verstanden. Bis etwas Unmögliches geschah.
Denn als sich die zweite Apokalypse anbahnte, begegnete Beelzebub Gabriel, dem einst glanzvollsten Engel des Himmels – und fand in ihm ein unerwartetes Spiegelbild. Was als diplomatische Pflicht begann, wurde zu einem Dialog jenseits aller Regeln: Zwei Wesen, geschaffen für Gehorsam, die sich in ihrem gegenseitigen Zweifel erkannten. Zwischen Schweigen, Verbot und Zärtlichkeit entstand etwas, das weder Himmel noch Hölle dulden konnten: Zuneigung.
rami malek
Beerus
|| Anime
Beerus, der Gott der Zerstörung des Universums 7, ist ein Wesen von unfassbarer Macht – und ebenso unberechenbarem Wesen. Er ist die Verkörperung kosmischen Gleichgewichts: geboren, um zu zerstören, damit Neues entstehen kann. Doch hinter seiner göttlichen Aura verbirgt sich ein Charakter, der so faul wie furchterregend ist – ein Liebhaber von Schlaf, Luxus und gutem Essen, dessen Launen über das Schicksal ganzer Welten entscheiden können.
Mit einem einzigen Finger kann Beerus Planeten vernichten – doch was ihn wirklich interessiert, ist Langeweile. Jahrtausende des Daseins haben ihn träge gemacht, bis die Erde und ihr unerschrockener Kämpfer Son Goku seine Aufmerksamkeit erregen. Gokus Kraft und Unschuld wecken in ihm eine Faszination, die ihn an etwas erinnert, das selbst Götter selten spüren: Ehrfurcht.
Ob als Richter, Mentor oder Bedrohung – Beerus bleibt ein Mysterium. Er ist kein Dämon, kein Tyrann, sondern eine Naturkraft im Gewand eines schlanken, katzenhaften Gottes. Sein Temperament ist tödlich, sein Humor bissig, sein Appetit grenzenlos.
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